Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Oldenburg


 

 

Landkreis Oldenburg

Delmenhorster Str. 6

27793 Wildeshausen

 

 

Telefon: 04431 / 85-0

Fax: 04431 /85-200

 

E-Mail: landkreis.oldenburg@oldenburg-kreis.de

Internet: www.oldenburg-kreis.de

 

 

 

Internetauftritt des Landkreis Oldenburg (08/2011)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

 

Der Landkreis Oldenburg liegt im westlichen Niedersachsen. Er grenzt an die kreisfreien Städte Oldenburg und Delmenhorst sowie an die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Vechta und Wesermarsch. Kreisstadt ist Wildeshausen.

 

Bundesland Niedersachsen

Städte und Gemeinden: 

(Einwohner am 30. Juni 2006)

Einheitsgemeinden

* Dötlingen [Sitz: Neerstedt] (6.052)

* Ganderkesee, Selbständige Gemeinde (30.868)

* Großenkneten (13.802)

* Hatten [Sitz: Kirchhatten] (13.628)

* Hude (15.682)

* Wardenburg (16.094)

* Wildeshausen, Stadt (18.447)

 

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

* Samtgemeinde Harpstedt (11.320)

1. Beckeln (857)

2. Colnrade (858)

3. Dünsen (1.210)

4. Groß Ippener (1.183)

5. Harpstedt, Flecken * (4.555)

6. Kirchseelte (1.265)

7. Prinzhöfte (746)

8. Winkelsett (646)

 

 

 

Jugendamt Landkreis Oldenburg

Kreisjugendamt

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Oldenburg

Amtsgericht Wildeshausen

 

 

Väternotruf Oldenburg

Hans-Bernd Dierkes

Mail: hans-bernd.dierkes@t-online.de

Funk: 0175-9493944

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Robert Wittkowski - Jugendamtsleiter des Landkreises Oldenburg (ab , ..., 2011)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Naffrath - Jugendamt Landkreis Oldenburg / Wildeshausen (ab , ..., 2008)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Stefanie Thiede-Moralej

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Praxis für Supervision, Fortbildung und Psychotherapie

Oldenburg (2007)

 

 

Juristische Mediationspraxis und staatlich anerkannte Gütestelle in Oldenburg

Konsens

Nadorster Straße 90

26123 Oldenburg

Telefon: 0441 / 8007518; Fax: 0441 / 8007521

ausführliche Angaben über: www.Konsens-Oldenburg.de

Die Mediatorinnen sind ebenfalls als Verfahrenspflegerinnen tätig,. Außerdem bieten diese über den Verein Mediation 2001 e.V. jeden Donnerstag von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr nach telefonischer Anmeldung unter o.g. Tel.-Nr. kostenfreie Beratungen rund um die Themen Trennung/Scheidung an.

 

 

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Oldenburg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus im Landkreis Oldenburg

Ein vom Landkreis Oldenburg tatkräftig unterstütztes Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für die bedarfsgerechte Finanzierung eines Männerhauses durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Männerwohnhilfe Oldenburg

Funk: 0162-8783013

E-Mail kontakt@maennerwohnhilfe.de

Internet: www.maennerwohnhilfe.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Oldenburg

 

 

Praxisgemeinschaft Trialog - Oldenburg

Eva Volpert, Hilke Dierks, Volker Barth

Volker Barth - Dipl.-Pädagoge, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“, Szenische Beratungs- und Trainingsverfahren

Hilke Dierks - Dipl.-Pädagogin, Mediation, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“

Eva Volpert - Dipl.-Sozialpädagogin, Mediation, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“, Systemische Familienberatung

Donnerschweer Str. 10

26121 Oldenburg

Telefon: 0441 - 340 79 19

http://www.trialog-ol.de

 

 


 

Wohl des Kindes geht vor Schweigepflicht

Jugendamt, Klinikum und Stadt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

MIK

Oldenburg- Ein weiterer Schritt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Misshandlung und Vernachlässigung ist getan: Im Rathaus haben am Montag Dr. Frank Lammerding, Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Schule der Stadt, Robert Wittkowski, Jugendamtsleiter des Landkreises Oldenburg, sowie Martina Heyen, stellvertretende Geschäftsführerin des Klinikums Oldenburg, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Gemeinsam haben das Koordinierungszentrum Kinderschutz der Stadt, die Kinderklinik und das Jugendamt Material zum Umgang mit dem Verdacht auf Vernachlässigung und Misshandlung entwickelt. „Wir wollen den Kinderschutz sicherstellen und haben Formblätter zur Erleichterung erstellt. Das ist ein neuer Schritt zur Verbesserung, in dem sich alle drei Partner verpflichten“, sagte Frank Lammerding. Martina Heyen fügte hinzu: „Wir haben eine Leitlinie für unsere Mitarbeiter ins Intranet gestellt, damit sie wissen, was zu tun ist, wenn ein Verdacht auf Misshandlung vorliegt. Die Infos können dann an das Jugendamt geleitet werden.“ So soll das erarbeitete Material dazu beitragen, dass es nun ein klares Zeitfenster mit festgelegten Handlungsschritten zur Abklärung eines Verdachtes gibt.

Die ärztliche Schweigepflicht, der die Kinderklinik normalerweise unterliegt, würde dabei an zweite Stelle rücken. „Das Wohl des Kindes geht vor Schweigepflicht“, sagte Prof. Dr. Christoph Korenke, Leiter der Kinderklinik und Mitglied im Projektbeirat. „Wir müssen auch den Ärzten und Mitarbeitern die Augen für solche Fälle öffnen.“ Laut Projektleiterin Petra Bremke-Metscher gebe es auch Schulungen in Schulen.

Laut Lammerding wird es zum Januar 2012 voraussichtlich ein neues Bundeskinderschutzgesetz geben. „Wir machen in Oldenburg schon das, was es wahrscheinlich sowieso verpflichtend für uns geben würde“, sagte er.

31.08.2011

http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_oldenburg_artikel.php?id=2679650

 

 

 

 


 

 

 



Familiendrama bei Oldenburg: Vier Leichen und viele Fragen


Möglicherweise eine ganze Familie ist in Hude bei Oldenburg ausgelöscht worden: Eine Frau, ihre 17-jährige Tochter und ihr 22 Jahre alter Sohn wurden tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach dem Familienvater fahndet die Polizei. Nun wurde eine männliche Leiche in einem See entdeckt.

Zwei Leichenwagen verlassen das Wohnhaus in Hude, wo drei Leichen gefunden worden sind© Ingo Wagner/DPA

Nach einem Familiendrama mit drei Toten im niedersächsischen Hude hat die Polizei in einem See die Leiche eines Mannes entdeckt. Ob es sich dabei um den mit Hochdruck gesuchten Ehemann und Vater der drei Toten handelt, ist noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag.
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Am Mittwochabend waren in einem Einfamilienhaus die Leichen einer 51 Jahre alten Frau sowie ihrer 17-jährigen Tochter und ihres 22 Jahre alten Sohnes gefunden worden. Der 53 Jahre alte Familienvater war seitdem spurlos verschwunden.

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem Mann am Donnerstagmorgen auch einen Hubschrauber eingesetzt. Die Besatzung entdeckte nach wenigen Minuten in einem nur rund 200 Meter vom Tatort entfernten See die Männerleiche. "Zur Zeit wird der Tote geborgen und untersucht. Erst dann können wir sagen, ob es sich um den Gesuchten handelt", sagte die Polizeisprecherin.

Eine Mieterin in dem Haus der Familie hatte am Mittwochabend die Leiche der Mutter entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Frau hatte sich Sorgen gemacht, weil sie die Familie seit Stunden nicht gesehen hatte, sagte ein Ermittler. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Einsatzkräfte dann auch die Leichen der Kinder in ihren Zimmern. Nach Polizeiangaben hatte die Familie seit Jahren in der 15 000 Einwohner-Stadt in der Nähe der Unterweser gelebt.

08.04.2010

http://www.stern.de/panorama/familiendrama-bei-oldenburg-vier-leichen-und-viele-fragen-1556892.html

 

 








 

Rückzugsort für Männer in der Krise

Rolf Weinert gehört dem Verein Männerwohnhilfe an. Dieser bietet Männern eine Zuflucht, die dringend eine Auszeit von ihrer Beziehung brauchen.

Männerwohnhilfe bietet Zuflucht / Einzigartiges Angebot in Deutschland / Ab sofort auch Unterkunft in Huntlosen

Von Kirsten Bädeker

OLDENBURG/HUNTLOSEN • - Männer, die dringend eine Auszeit von ihrer Beziehung brauchen und nicht wissen, wo sie unterkommen können, finden Hilfe bei der Männerwohnhilfe Oldenburg. Der Verein bietet seit längerem eine Wohnung als Zuflucht in Oldenburg an und seit kurzem auch in Huntlosen.

„Wir wollen den Männern damit die Möglichkeit geben, in geschütztem Bereich zu sich selbst zu finden und die Situation neu zu ordnen", erklärt Gründungsmitglied Rolf Weinert den Grundgedanken des Angebots, das in den vergangenen Jahren bereits von rund 40 Männern genutzt wurde. Die Männer, die sich an die Männerwohnhilfe wenden, flüchten aus nicht mehr zu schlichtenden Auseinandersetzungen in der Familie. „Die meisten Männer, die sich bei uns melden, stehen auf der Straße und wissen nicht mehr ein noch aus", sagt Weinert.

Nicht selten spielt dabei auch Gewalt eine Rolle. Die Vorstellung, dass es Frauen gibt, die ihre Männer schlagen, erscheint vielen merkwürdig. Schließlich sind nach gesellschaftlicher Auffassung Männer doch meistens die Täter. Die Realität sieht nach Aussage von Weinert ganz anders aus: Männer seien ebenso von häuslicher Gewalt betroffen wie Frauen – nur werde darüber nie gesprochen. „Ein Pendant zum Frauenhaus sind wir allerdings nicht“, betont Weinert und will das Angebot denn auch vor allem als Rückzugsmöglichkeit für Männer in der Krise verstanden wissen.

Insgesamt drei Monate lang können Betroffene in der Oldenburger Wohnung leben - nach Absprache auch zusammen mit einem weiteren Betroffenen oder mit Kindern. „Seit kurzem besteht zudem die Möglich­keit, eine Wohnung in Huntlosen zu beziehen“, freut sich Weinert über das Angebot einer Huntloserin, eine kleine Wohnung zur Verfü­gung zu stellen. In erster Linie können die Männer hier zur Ruhe kom­men und neue Perspektiven entwickeln. Die Mitglieder des Vereins Männerwohnhil­fe, fast alle im Bereich Sozi­alarbeit tätig, stehen ihnen in dieser Zeit zur Seite. „Wir sind allerdings keine Thera­peuten oder Betreuer, son­dern Ansprechpartner", so Weinert.

Die Wohnungsbaugesell­schaft GSG stellt dem Verein die Oldenburger Wohnung und die Huntloserin die Wohnung im Landkreis Ol­denburg kostenlos zur Verfü­gung. Es fallen lediglich die Nebenkosten an, die die Bewohner selbst begleichen müssen. Männer in Not, die sich für das Angebot interes­sieren, wenden sich unter Tel. 0162/8783013 an den Verein.

 

www.maennerwohnhilfe.de

Wildeshauser Zeitung

16.02.2008

http://www.gsg-oldenburg.de/DE/News-und-Infos/Pressespiegel.php?we_objectID=1538

 

 

 


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