Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Paderborn

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Paderborn

 

Landratsamt Paderborn

Aldegreverstr. 10 - 14

33102 Paderborn

 

 

Telefon: 05251 / 308-0

Fax: 05251 / 308-444

 

E-Mail: kreisverwaltung@kreis-paderborn.de

Internet: www.kreis-paderborn.org

 

 

Internetauftritt des Landkreis Paderborn (08/2014)

Visuelle Gestaltung: übersichtlich

Nutzerfreundlichkeit: gut

Informationsgehalt: gut

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden

 

 

Der Kreis Paderborn ist ein Kreis im Osten Nordrhein-Westfalens und im Süden von Ostwestfalen-Lippe. Die Universitätsstadt Paderborn ist dabei Kreisstadt und Zentrum des Kreises und zugleich Oberzentrum der Region „Südliches Ostwestfalen“, bestehend aus den Kreisen Paderborn und Höxter sowie den Altkreisen Lippstadt und Brilon.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Städte und Gemeinden: 

Der Kreis Paderborn setzt sich aus folgenden 10 Gemeinden zusammen, von denen 7 Städte sind (in Klammern die Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2006:

Städte

1. Bad Lippspringe (15.359)

2. Bad Wünnenberg (12.463)

3. Büren (22.032)

4. Delbrück (30.052)

5. Lichtenau (11.174)

6. Paderborn (144.258)

7. Salzkotten (24.842)

Gemeinden

1. Altenbeken (9.534)

2. Borchen (13.495)

3. Hövelhof (15.918)

Delbrück gilt als mittlere kreisangehörige Stadt, Paderborn als große kreisangehörige Stadt.

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Paderborn

Mitglieder siehe unten

https://sessionnet.krz.de/kreis_paderborn/bi/kp0040.asp?__kgrnr=15&

 

 

 

Jugendamt Landkreis Paderborn

Kreisjugendamt

Aldegreverstr. 10 - 14

33102 Paderborn

Telefon: 05251 / 308-519

Fax: 05251 / 308 501

E-Mail: jugendamt@kreis-paderborn.de

Internet: http://www.kreis-paderborn.org/kreis_paderborn/aemter/51/

 

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Delbrück

Amtsgericht Paderborn

 

 

Väternotruf Paderborn

August Mustermann

Musterstraße 1

33098 Paderborn

Telefon: 05251 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Jarrar - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Landkreis Paderborn (ab , ..., 2014)

Gabi Köster - Jugendamt Landkreis Paderborn (ab , ..., 2008)

Frau Timmer - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Landkreis Paderborn (ab , ..., 2014)

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Paderborn

Name Art der Mitarbeit

Vorsitzende/r

Beckmann-Junge, Maria Vorsitz

Stellv. Vorsitzende/r

Kaup, Friedhelm Mitglied

Kreistagsabgeordnete/r

Bunte, Silvia Stellv. Mitglied

Bürger, Andrea Stellv. Mitglied

Gubitz, Kathrin Mitglied

Heggen, Vinzenz Mitglied

Janzen, Hans-Bernd Stellv. Mitglied

Knies, Katja Stellv. Mitglied

Köster, Gunda Mitglied

Krömeke, Heike Stellv. Mitglied

Langer, Bernd Stellv. Mitglied

Micus, Cläre Mitglied

Pollmann, Sascha Stellv. Mitglied

Weigel, Wolfgang Mitglied

Wissing, Bernhard Stellv. Mitglied

Wolf-Sedlatschek, Martina Mitglied

Sachkundige/r Bürger/in

Aspin, Robert Stellv. Mitglied

Niggemeier, Hans-Joachim Mitglied

Mitglied

Bewer, Barbara Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Hake, Friedhelm Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Hombergs-Rüther, Susanne Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Knetsch, Ingrid Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Kohlschmidt, Volker Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Kroll, Tobias Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Stellv. Mitglied

Driller, Anita Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Hillebrand, Sonja Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Rochell, Dirk Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Südmeier-Luigs, Andrea Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Vormberg, Jutta Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Wilk, Patrick Stellv. Vertreter der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe

Beratende Mitglieder

Bentler, Hermann-Josef Beratendes Mitglied

Bieling, Lioba Beratendes Mitglied

Hake, Friedhelm Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

Hansmann, Burkhard Beratendes Mitglied

Heinroth, Gerald Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

Amtsleiter Hutsch, Hermann Beratendes Mitglied

Karst-Gaidt, Juliane Beratendes Mitglied

Kohlschmidt, Volker Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

Amtsleiter Kowalczyk, Dr. Walter Beratendes Mitglied

Landrat Müller, Manfred Beratendes Mitglied

Rubens, Shmuel Beratendes Mitglied

Schuchardt, Detlev Beratendes Mitglied

Wagner-Thüs, Melanie Beratendes Mitglied

Winkler, Marèn Beratendes Mitglied

Maren Winkler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Paderborn (ab 06.12.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2007 als Richterin am Amtsgericht Paderborn aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Paderborn. GVP 20.03.2013: Familiengericht - Abteilung 85. 2012: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Paderborn - https://sessionnet.krz.de/kreis_paderborn/bi/kp0050.asp?__kpenr=524&grnr=15&__cgrname=3Jugendhilfeausschuss

Stellv. beratendes Mitglied

Auer, Meinolf Stellv. beratendes Mitglied

Dezernent Beninde, Michael Stellv. beratendes Mitglied

Dehlinger, Wolfgang Stellv. Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

Stellv. Amtsleiterin Fitzner, Susanne Stellv. beratendes Mitglied

Gall, Peter Stellv. beratendes Mitglied

Khromyy, Yuriy Stellv. beratendes Mitglied

Kley, Günther Stellv. beratendes Mitglied

Günther Kley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Paderborn / Familiengericht (ab 21.09.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.07.1981 als Richter am Amtsgericht Paderborn aufgeführt.2012: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Paderborn.

Koch, Raymund Stellv. beratendes Mitglied

Meiwes-Klee, Hiltrud Stellv. beratendes Mitglied

Schäfer, Simone Stellv. beratendes Mitglied

Schäfer, Simone Stellv. Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

Schmidt-Günther, Petra Stellv. beratendes Mitglied

Stellv. Amtsleiter Uhrmeister, Günther Stellv. beratendes Mitglied

Weitemeier, Kerstin Stellv. Sprecher der Arbeitsgemeinschaften gemäß § 78 SGB VIII

https://sessionnet.krz.de/kreis_paderborn/bi/kp0040.asp?__kgrnr=15&

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Paderborn

überregionale Beratung

http://familienberatung-paderborn.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche - Außensprechstunde -

Am Kirchplatz 10

33129 Delbrück

Telefon: 05250 / 970649

E-Mail: eb-neuhaus@caritas-pb.de

Internet: http://www.eb-schloss-neuhaus.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

FreiesBeratungsZentrum Paderborn

Bildung, Erziehung & Familienplanung

Nordstraße 8

33102 Paderborn

Telefon: 05251 / 150950

Internet: www.fbz-pb.de

Träger:

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Partnerberatung, Sexualberatung, Telefonische Beratung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Online-Beratung (anonym und verschlüsselt)

Mitarbeiter/innen: Myriam Fikus, Dipl.-Psychologin, Dipl.-Pädagogin, Leiterin der Beratungsstelle; Peter Schindel, Dipl.-Psychologe; Silke Mehler, Dipl.-Psychologin; Monika Grobe, Dipl.-Sozialpädagogin; Monika Wiegand-Timmermann, Dipl.-Sozialpädagogin; Elke Degner, Dipl.-Sozialpädagogin; Thomas Emmerich, Dipl.-Sozialpädagoge; Verena Votsmeier, Dipl.-Sozialpädagogin; Christiane Illian, Sozialpädagogin B.A.

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Geroldstr. 50 

33098 Paderborn

Telefon: 05251 / 6888-780

E-Mail: eb-paderborn@caritas-pb.de

Internet: http://www.eb-paderborn.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Giersmauer 21 

33098 Paderborn

Telefon: 05251 / 26071

E-Mail: eheberatung-paderborn@erzbistum-paderborn.de

Internet: http://www.eheberatung-paderborn.de

Träger: Erzbistum Paderborn

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Krisenintervention

Manfred Frigger - Leiter der katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum Paderborn. Siehe auch Info unten.

 

 

Trennungs- und Scheidungsberatung

Leostr. 45 

33098 Paderborn

Telefon: 05251 / 29066-21

E-Mail: a.sander@awo-paderborn.de

Internet: http://www.awo-paderborn.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Sozialberatung

 

 

Diakonie Paderborn-Höxter e.V.

Riemekestr. 12 

33102 Paderborn

Telefon: 05251 / 54018-3

E-Mail: riemeke@diakonie-pbhx.de

Internet: http://www.diakonie-pbhx.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Kreisjugendamtes

Aldegreverstr. 10-14 

33102 Paderborn

Telefon: 05251 / 308-519

E-Mail: jugendamt@kreis-paderborn.de

Internet: http://www.kreis-paderborn.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Sozialberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Paderborn

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Paderborn

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhäuser im Landkreis Paderborn

Gleich zwei Frauenhäuser im Landkreis und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?  

Frauenhaus Paderborn e.V.

Straße: 

33040 Paderborn

Telefon: 05251 / 5151

E-Mail: frauenhaus-paderborn@t-online.de

Internet:

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

SkF Frauenhaus Paderborn

Straße: 

33040 Paderborn

Telefon: 05258 / 987480

E-Mail: frauenhaus@skf-paderborn.de

Internet: http://www.skf-paderborn.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Paderborn e.V.

Nordstrasse 8

33102 Paderborn

Tel: 05251 / 150954

E-Mail: info@kinderschutzbund-paderborn.de

Internet: www.kinderschutzbund-paderborn.de

 

 

 


 

 

 

Gutachterin greift Jugendamt an

Hubertus T. (72) und seine Frau Christine (62) aus Delbrück mit Fotos ihrer Enkelkinder: Das Mädchen lebte seit seiner Geburt acht Jahre bei den Großeltern, der Junge war als Vierjähriger in den Haushalt gekommen und lebte sieben Jahre dort. Jetzt kommen die Enkel nur noch zu Besuch.

Von Christian Althoff

Delbrück (WB). Schwerste Vorwürfe erhebt eine Gerichtsgutachterin gegen das Jugendamt des Kreises Paderborn. Die Sachverständige schreibt, durch das Fehlverhalten der Behörde seien zwei Geschwister »traumatisiert« und in den »Zustand seelischer Kindeswohlgefährdung« gebracht worden. Das Amt weist die Vorwürfe zurück.

Der heute 13 Jahre alte Schüler im Haus seiner Großeltern mit Cockerspaniel-Hündin Maja.

Als Rentner Hubertus T. (72) aus Delbrück im Mai 2007 von einer Tagesradtour zurückkehrte, empfing ihn seine Frau Christine (62) mit den Worten: »Die Kinder sind weg!« Die Kinder – das waren Stefan (damals elf Jahre, Name geändert) und Laura (damals acht Jahre, Name geändert), die bis dahin von den Großeltern aufgezogen worden waren.

Die alleinstehende Tochter von Hubertus und Christine T. hatte an einer psychischen Krankheit gelitten und konnte sich nicht ausreichend um ihre Kinder kümmern. Stefan war mit vier Jahren von den Großeltern in Pflege genommen worden, Laura unmittelbar nach ihrer Geburt. »Natürlich waren wir nicht mehr die Jüngsten, aber das hatte auch Vorteile«, sagt der Diplom-Ingenieur. »Wir hatten für unsere Enkel mehr Zeit als früher für unsere Kinder.«

Die Enkel hätten Schulschwierigkeiten gehabt, und er habe jeden Tag mit ihnen gelernt und sie durch die Grundschule gebracht, sagt der Großvater. Stefan sei zudem ein toller Sportler gewesen: »Er war Vize-Stadtmeister im Tennis und hat in der Jugendmannschaft des SC Blau-Weiß Ostenland gekickt.«

Die Mutter der Kinder und die Pflege-Großeltern sagen, sie seien damals sehr gut vom Jugendamt betreut worden. »Das änderte sich aber, als eine andere Sachbearbeiterin für uns zuständig wurde«, erzählt die Großmutter. 2006 habe das Jugendamt erstmals die Erziehungsfähigkeit der Großeltern in Frage gestellt. »Verschiedene Personen« hätten das Jugendamt über »Verhaltensauffälligkeiten« der Kinder informiert, heißt es in den Akten.

So habe Stefan einen Nachbarn beleidigt und Laura aus einem Blumenbeet Pflanzen gerissen. Als der Jugendamtsmitarbeiterin dann auch noch zugetragen wurde, Laura zeige »sexualisiertes Verhalten« (was nicht näher bezeichnet wurde), beauftragte sie eine Diplomsozialarbeiterin mit Zusatzausbildung, das Mädchen zu untersuchen. Die Frau sprach schließlich vom »Verdacht des Kindesmissbrauchs«.

Die Mutter der Kinder, die im niedersächsischen Barsinghausen lebt: »Ich hatte damals ein ziemlich gestörtes Verhältnis zu meinen Eltern. Zum Teil lag das aber auch daran, dass mich die Jugendamtsmitarbeiterin ständig anrief und mir von irgendwelchem Fehlverhalten meiner Kinder erzählte. Im Mai 2007 drohte sie mir, wenn ich nicht sofort meinen Eltern die Pflege der Kinder entzöge, würde sie mir das Sorgerecht mit Hilfe des Familiengerichts wegnehmen.« Die Mutter kündigte die Verwandtschaftspflege und nahm Stefan und Laura im Mai 2007 mit nach Barsinghausen.

Das dort zuständige Jugendamt war bereits vom Jugendamt Paderborn informiert worden und hatte zwei Plätze in einem Kinderheim in Stadthagen besorgt.

14 Monate mussten die Geschwister dort leben. Großmutter Christine T.: »Die ersten vier Monate durften wir unsere Enkel nicht einmal sehen, anschließend nur unter Kontrolle. Wenn wir angerufen haben, wurden die Gespräche abgehört.«

Die Enkelkinder litten offenbar erheblich unter der Trennung. Stefan riss immer wieder aus und floh zu den Großeltern nach Delbrück. »Wir haben schließlich beim Familiengericht Stadthagen den Antrag gestellt, die Kinder zurückzubekommen«, sagt Hubertus T. Das Gericht beauftragte die Diplompsychologin Katharina Behrend aus Lemgo mit der Begutachtung des Falls. Die Sachverständige schrieb, sie habe im Heim zwei traumatisierte Kinder getroffen. Stefan habe sich in einer Abwärtsspirale aus Schulverweigerung, Kriminalität und Aggression befunden, seine Schwester sei depressiv und stark verunsichert gewesen. Beide Kinder seien in einem Zustand seelischer Kindeswohlgefährung gewesen. Zu den Ursachen schrieb die Gutachterin, die Kindeswohlgefährdung resultiere nicht aus den Lebensbedingungen der Kinder bei den Großeltern, sondern sie seien zurückzuführen »auf die abrupte, fachlich in keiner Weise zu rechtfertigende Trennung von ihren zentralen Bezugspersonen, die anschließende monatelange Kontaktsperre sowie die zum Zeitpunkt der Begutachtung seit einem Jahr bestehende Heimunterbringung«.

Zum Verdacht, Laura sei missbraucht worden, schrieb die Sachverständige, der Bericht der Diplomsozialarbeiterin »entbehrt einer fachlichen Grundlage und ist unverwertbar«. Die Frau habe Methoden wie das Spiel mit anatomischer Puppen eingesetzt, die der Bundesgerichtshof bereits vor zehn Jahren für unzulässig erklärt habe. Der Bericht der Diplomsozialarbeiterin »offenbart ihre grundlegende Inkompetenz«, urteilte die Sachverständige. Stefanie Lindner-Hansch, Fachanwältin für Familienrecht aus Paderborn und Vertreterin der Großeltern: »Gutachter drucksen manchmal herum. Eine so direkte Expertise wie die von Frau Behrend ist mir noch nicht untergekommen.«

Da die Mutter noch immer das Sorgerecht besaß, hatte ihr die Gerichtsgutachterin empfohlen, die Kinder sofort aus dem Heim zu nehmen. Das tat die Frau auch. »Die beiden leben heute bei mir, und ich werde von der Jugendhilfe Barsinghausen gut betreut«, sagt die Frau. Die Großeltern haben bei Gericht ihren Antrag auf Rückführung der Enkel zurückgenommen: »Wir wollten ja nur, dass sie aus dem Heim kommen, und das habe wir erreicht.« Christine und Hubertus T. haben wieder regelmäßigen Kontakt zu ihren Enkel, beide haben vor wenigen Wochen ihre Geburtstage in Delbrück gefeiert. »Sie sind aber nicht mehr so fröhlich wie früher. Die 14 Monate im Heim haben ihnen zugesetzt. Es sind andere Kinder geworden«, sagt Christine T. Ihr Mann hat Strafanzeige gegen Mitarbeiter des Jugendamtes erstattet: »Die haben unseren Enkeln einen Teil der Kindheit gestohlen.«

Und das sagt das Jugendamt:

»Als Jugendamt steht man immer in der Kritik. Entweder hat man zu früh gehandelt oder zu spät. Dabei haben wir nur das Wohl der Kinder im Auge. Auch im vorliegenden Fall haben wir nie das Wohl der Geschwister aus den Augen verloren. Das Gutachten ist ungeheuerlich und bis heute auch noch nicht vom Gericht bewertet worden. Wir haben es anderen Psychologen vorgelet, die schwerwiegende Mängel festgestellt haben. Diese Gutachterin ist als Jugendamtskritikerin bekannt, und sie scheint auf einem Feldzug zu sein.

Unser Amt hatte unterschiedliche Hinweise aus der Öffentlichkeit, die uns zu der Überzeugung gebracht haben, dass die Geschwister bei den Großeltern nicht gut aufgehoben sind. Es mag sein, dass die Kinder sich emotional zu den Großeltern hingezogen gefühlt haben, aber das waren keinesfalls Top-Bedingungen, unter denen sie dort gelebt haben. Die Kinder waren schon im Haushalt der Großeltern verstört. Wir haben die Kinder auch nicht weggenommen, sondern das war die Entscheidung der Mutter. Unser Amt hat auch nie den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erhoben. Die Diplomsozialarbeiterin, die den Verdacht geäußert hatte, war im Rahmen der Erziehungshilfe eingesetzt und nicht mit gutachterlichen Aufgaben betraut. Die Geschwister mussten zwischen den Welten der Mutter und der Großeltern leben, die oft massiv zerstritten waren. Die Kinder waren nach unserer Einschätzung damals erheblich gestörter und auffälliger, als sie heute von der Gutachterin dargestellt werden!«

08.05.2009

http://www.westfalen-blatt.de/index.php?id=26955&artikel=reg

 

 


 

 

 

„Nah dran an den Menschen“

Manfred Frigger (links) informierte Landrat Manfred Müller (2.v.l.) und Maria Beckmann-Junge (3.v.l.) über die Arbeit der katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Rechts: Monsignore Thomas Dornseifer, Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat.

Paderborn, 21. Oktober 2008. Eine positive Bilanz für das Jahr 2007 hat Manfred Frigger, Leiter der katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum Paderborn, jetzt gezogen. Anlässlich eines Besuchs von Manfred Müller, Landrat im Kreis Paderborn, und Maria Beckmann-Junge, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses im Kreis, verwies er auf die hohe Erfolgsquote der von ihm geleiteten Einrichtung: „94 % der Menschen, die zu uns kommen, empfehlen uns weiter“, sagte er.

4.633 Personen wurden in den 23 Beratungsstellen des Erzbistums im Jahr 2007 beraten, 775 davon im Kreis Paderborn. Im Vergleich zum Jahr 2006 ist die Zahl der Beratungen um 14 Prozent gestiegen, doch dies, so Frigger, habe vor allem damit zu tun, dass mehr Beraterinnen und Berater eingestellt wurden, so dass auch mehr Menschen geholfen werden konnte.

„Ein Paar, das zu uns in die Beratung kommt, hat schon einen wichtigen Schritt getan“, unterstrich Frigger weiter. „Es zeigt, dass beide bereit sind, sich zu entwickeln. Da Paare freiwillig zu uns kommen, ist eine Bereitschaft vorhanden, sich zu öffnen.“ Die Gründe dafür, eine Beratung zu beginnen, blieben stets gleich: Streitigkeiten in der Beziehung, Probleme mit der Sexualität, das Fremdgehen eines Partners oder Verzweiflung, die etwa durch den Tod eines Partners ausgelöst werde.

Frigger verwies darauf, dass Probleme in der Paarbeziehung häufig auch Kinder belasteten. Oft würden von den Eltern die Kinder als Grund für die Inanspruchnahme einer Beratung genannt. Den Satz: „Wir sind wegen unserer Kinder hier. Die wollen, dass wir uns nicht mehr streiten!“ bekäme er oft zu hören.

Aus Sicht der Jugendhilfe unterstrich Maria Beckmann-Junge die Bedeutung der katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung. „Kinder sind bei Problemen der Eltern immer mitbetroffen. Daher haben wir großes Interesse an der hier geleisteten Arbeit“, sagte sie. Auch Landrat Manfred Müller nannte die Beratungsstellen eine „wertvolle Einrichtung“. Der Kreis Paderborn sei ein familienfreundlicher Kreis, der bewusst viele Angebote für Familien mit Kindern machen wolle. Eine Einrichtung wie die katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung sei nah dran an den Menschen und könne individuelle Hilfe zur Selbsthilfe geben.

 

http://www.eheberatung-paderborn.de/aktuelles/aktuell13.html

 

 


 

Vater tötet seine Kinder und zündet das Haus an

Ein Sachverständiger fotografiert das ausgebrannte Wohnzimmer. Nach seinen Angaben waren bei dem Brand Temperaturen zwischen 800 und 1000 Grad entstanden. An einer Stelle tropfte sogar die Zink-Dachrinne zu Boden. Fotos: Althoff Von Christian Althoff Büren (WB). Der Fall der vier Toten aus Büren-Brenken (Kreis Paderborn) ist geklärt. Familienvater Andreas O. (38) hat seine beiden Kinder ermordet, seine bettlägerige Schwiegermutter ihrem Schicksal überlassen, das Haus mit Benzin angezündet und sich erhängt.

Wie berichtet, hatten Feuerwehrmänner am Freitagnachmittag nach dem Löschen eines brennenden Einfamilienhauses die Leichen zweier Kindern und zweier Erwachsener in der Brandruine entdeckt. Nur Lilia O. (37), die Ehefrau von Andreas O., hatte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr schwerverletzt aus dem Haus retten können. »Es war eine Familientragödie«, sagte Staatsanwalt Ralf Vetter am Wochenende. Die Obduktion der Toten habe am Samstag ergeben, dass der Vater seiner elfjährigen Tochter Christina die Kehle durchgeschnitten habe. Seinem 16-jährigen Sohn Sergej habe er mit einem Beil auf den Kopf geschlagen und den Jungen zudem mit einem Gürtel stranguliert.

»Dann hat er Benzin im Haus verteilt und angezündet, bevor er sich im Treppenhaus mit einem Stahlseil erhängt hat«, berichtete Vetter. Die 76-jährige Schwiegermutter des Täters sei dement gewesen und habe keine Chance zur Flucht gehabt.

»Warum er seiner Ehefrau nichts angetan hat, wissen wir noch nicht«, sagte Hartmut Runte, der Leiter der Mordkommission. Die 37-Jährige liegt mit Brandverletzungen an den Beinen in einem Paderborner Krankenhaus und ist, auch aus psychischen Gründen, noch nicht vernehmungsfähig. Die Ermittler nehmen an, dass Trennungsabsichten der Ehefrau zu der Tat geführt haben. »Sie hatte in einem Nachbarort eine Wohnung gemietet und wollte zum 1. August umziehen«, berichtete der Staatsanwalt. Verwandte sagten dem WESTFALEN-BLATT, Andreas O. habe eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt. »Lilly ist dahintergekommen. Deshalb wollte sie ihn verlassen.«

Die Familie, die 1993 aus Kasachstan gekommen war, lebte seit sechs Jahren in Büren-Brenken. »Soweit wir wissen, hat es zuvor keine Übergriffe des Familienvaters auf seine Frau oder die Kinder gegeben. Der Mann ist der Polizei nie aufgefallen«, sagte Paderborns Polizeisprecherin Irmgard Kurek.

Die Mordkommission geht davon aus, dass der Familienvater die Tat länger geplant hat. Ein Abschiedsbrief ist bislang nicht aufgetaucht.

http://westfalen-blatt.de/

 

gefunden am 01.08.2007

 

 


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