Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Potsdam

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Potsdam

Kreisfreie Stadt

 

Bürgerservice

Friedrich-Ebert-Straße 79-81

14461 Potsdam

 

Telefon: 0331 / 289-11 11

Fax: 0331 / 289-38 14

 

E-Mail: buergerservice@Rathaus.Potsdam.de

Internet: www.potsdam.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Potsdam (01/2015)

Visuelle Gestaltung: mäßig

Informationsgehalt: geht so

Nutzerfreundlichkeit: miserabel

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden

 

 

 

Bundesland Brandenburg

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Potsdam

Mitglieder siehe unten

http://egov.potsdam.de/bi/au020.asp?AULFDNR=14&options=4&altoption=

 

 

 

Jugendamt Potsdam

Stadtjugendamt

 

Jugendamt Potsdam

Friedrich-Ebert-Str. 79 - 81

14469 Potsdam

0331 / 2892250

E-Mail: jugendamt@rathaus.potsdam.de

 

Jugendamt Potsdam Galileistr. 37-39, 14480 Potsdam

 

Regionalteam 1 (Sozialräume 1, 2 und 3)

Sozialraum 1 - Nördliche Gebiete und Sacrow

Sozialraum 2 - Potsdam Nord

Sozialraum 3 - Potsdam West, Innenstadt und Nördliche Vorstädte

Friedrich-Ebert-Str. 79/81

Bürocontainer 1 (L-Bürocontainer)

E-Mail: Jugendamt@Rathaus.Potsdam.de

Fax: (0331) 289 2253

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht: 

Amtsgericht Potsdam

 

 

Väternotruf Potsdam

August Mustermann

Musterstraße 1

14467 Potsdam

Telefon: 0331 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Dr. Anke Maiwald - Bereichsleiterin Zentrale Fachaufgaben / Arbeitsgruppenleiterin Adoption, Pflegekinderdienst und Tagespflege (TAP) / Amtsvormund / Vormundschaften, Pflegschaften B / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2006, ..., 2008)

Sabine Reisenweber - Leiterin des Regionalteams im Sozialraum VI / Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung, Jugendamt Potsdam, Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2007, ..., 2010) - siehe Pressemeldung unten

Norbert Schweers - Fachbereichsleiter Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2006, ..., 2009)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Herr Adam - Jugendamt Potsdam  (ab , ..., 2010)

Grit Albrecht - Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung, Jugendamt Potsdam, Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam (ab , ..., 2007, 2008)

Gabriele Anger - Familienberatung Stadt Potsdam (ab , ..., 2007)

Frau Bartscheck - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Drewitz) / Jugendamt Potsdam  (ab , ..., 2007)

Ingrid Brunke - Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung, Jugendamt Potsdam, Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam / Jugendamt Potsdam (ab , ...2007, ..., 2015)

Frau Buley - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Herr Deusing - Sozialarbeiter Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Drewitz) Außenstelle Stern / Drewitz / Babelsberg Galileistraße / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Dreßler - Sachbearbeiterin eingestellte Unterhaltsvorschuss-Fälle / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Silke Eicke - Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung, Jugendamt Potsdam, Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam / Jugendamt Potsdam (2008)

Frau Eisermann - Sozialarbeiterin / Pflegekinderdienst / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Herr Erker - Jugendamt Potsdam / Stadtteil Stern (ab , ..., 2009)

Frau Funk - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Potsdam-Mitte, Zentrum-Ost) Friedrich-Ebert-Straße 79/81 Bürocontainer / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Gallasch - Jugendamt Potsdam / Allgemeiner Sozialer Dienst / Region 2 (ab , ..., 2013, 2014)

Frau Goldberg - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2015)

Frau Gottwald - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Drewitz) Außenstelle Stern / Drewitz / Babelsberg Galileistraße 37/39 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Grommeck - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Potsdam-West) Friedrich-Ebert-Straße 79/81, Bürocontainer 1 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Hildebrandt - Sachbearbeiterin laufende Unterhaltsvorschuss-Fälle A-F und S-W Friedrich-Ebert-Straße 79/81 Bürocontainer 1 / Jugendamt Potsdam (2008)

Hildegund Kammer - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Stern, Kirchsteigfeld) Außenstelle Stern / Drewitz / Babelsberg Galileistraße 37/39 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2010)

Frau Köhler - Qualitätsmanagerin Hilfen zur Erziehung / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2002, ..., 2008)

Frau Kottler - Arbeitsgruppenleiterin / Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien (Babelsberg) Außenstelle Stern / Drewitz / BabelsbergGalileistraße 37/39 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2005, ..., 2008)

Frau Kugler - Sachbearbeiterin Unterhaltsberechnung B, Erstberatung / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Liesaus - Sozialarbeiterin Adoption Havelland / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Katja Liebe-Lehnhardt - Amtsvormundschaft / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2015) - 2015: http://trennung-gestalten.kjs-pm.de/index.php/fachtag.

Frau Merten - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Potsdam-Mitte) / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2006, ..., 2008)

Frau Radke - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Potsdam-West) Friedrich-Ebert-Straße 79/81Bürocontainer / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2006, ..., 2009)

Frau Rose - Arbeitsgruppenleiterin Amtsvormundschaften und Unterhaltsvorschuss / Amtsvormund / Vormundschaften, Pflegschaften S-T, Beistandschaften B, S-T / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Roß - Amtsvormund / Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften C, U-Z  / Urkundsbeamtin Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2011)

Frau Scholz - Amtsvormund / Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften D-J, L Friedrich-Ebert-Straße 79/81 Bürocontainer 1 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Sell - Sachbearbeiterin Unterhaltsberechnung B, C, S-Z Friedrich-Ebert-Straße 79/81 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Herr Skalien - Sozialarbeiter / Jugendamt Potsdam Galileistr. 37-39, 14480 Potsdam (ab , ..., , 2008, 2009)

Frau Sperfeld - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Babelsberg) Außenstelle Stern / Drewitz / Babelsberg Galileistraße 37/39 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Trzinski - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Marquart, Fahrland, Groß-Glienicke, Paaren, Neufahrland, Satzkorn, Uetz, Golm) / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Volkmer - Sozialarbeiterin Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung (Stern) Außenstelle Stern / Drewitz / Babelsberg Galileistraße 37/39 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Weinhardt - Amtsvormund / Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften A, K, M-R / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Kerstin Welke - Sozialarbeiterin, Beratung und Begleitung von Familien, Hilfe zur Erziehung, Jugendamt Potsdam, Außenstelle Ginsterweg 3, 14478 Potsdam / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2007, 2008)

Frau Wendt - Sozialarbeiterin Adoption Potsdam und Potsdam-Mittelmark Friedrich-Ebert-Straße 79/81 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Werner - Sachbearbeiterin Unterhaltsberechnung A, D-R, Bescheinigungen zum Sorgerecht / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

Frau Zander - Sozialarbeiterin Pflegekinderdienst, Friedrich-Ebert-Straße 79/81 Bürocontainer 1 / Jugendamt Potsdam (ab , ..., 2008)

 

 

Männliche Mitarbeiter scheint es beim Jugendamt Potsdam außer dem Amtsleiter Norbert Schweers und Herr Deusing kaum zu geben. Wird Zeit, dass sich mal die Antidiskriminierungsstelle mit dem Jugendamt Potsdam beschäftigt und eine Ordnungsgeld gegen die Stadt Potsdam verhängt (04/2008).

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Potsdam

Mitgliederliste unvollständig, es fehlen die stellvertretenden beratenden Mitglieder

Stand 01.08.2012:

Maximilian Dalichow stellv. Ausschussmitglied DIE LINKE 01.06.2011

Jens Gruschka Ausschussmitglied DIE LINKE 06.04.2009

Moritz Kirchner stellv. Ausschussmitglied DIE LINKE 01.04.2009

Dr. Sigrid Müller Ausschussvorsitzende DIE LINKE 24.08.2006

Jana Schulze Ausschussmitglied DIE LINKE 26.02.2004

Stefan Wollenberg stellv. Ausschussmitglied DIE LINKE 06.04.2009

Thomas Bachmann stellv. Ausschussmitglied SPD 06.06.2012

Heike Judacz stellv. Ausschussmitglied SPD 06.04.2009

Birgit Morgenroth Ausschussmitglied SPD 06.04.2009

Claus Wartenberg Ausschussmitglied SPD 26.02.2004

Hans-Wilhelm Dünn Ausschussmitglied CDU 06.04.2009

Birgit Eifler stellv. Ausschussmitglied Grüne/B90 01.06.2011

Marianne Köhler stellv. Ausschussmitglied FDP 05.05.2010

Kevin Lücke Ausschussmitglied FDP 01.06.2011

Ute Bankwitz stellv. Ausschussmitglied BürgerBündnis 01.06.2011

Jutta Busch Ausschussmitglied SPD 01.06.2011

David Driese beratendes Mitglied Humanistischer Verband Deutschlands 20.04.2011

Hella Drohla beratendes Mitglied DIE LINKE 08.12.2011

Frauke Frehse-Sevran Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 20.02.2004

Heiderose Gerber Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Dirk Harder Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 07.09.2000

Dr. Lutz Henrich Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 08.09.2000

Helga Hübner stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Marcel Kankarowitsch Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Christine Krüger stellv. Ausschussmitglied CDU/ANW 29.09.2004

Lutz Küken stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Frank Lehmann beratendes Mitglied Staatliches Schulamt 02.08.2012

Thomas Lettow stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Thomas Liebe Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 21.01.2004

Frank Otto Ausschussmitglied Bündnis 90/Die Grünen 11.02.2004

Stephanie Pigorsch stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 02.05.2012

Jochen Reinke beratendes Mitglied Evangelische Kirche 21.09.2011

Rüdiger Schmolke stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 06.04.2009

Ronald Sima beratendes Mitglied Kreiselternrat 18.10.2011

Bodo Ströber stellv. Ausschussmitglied anerkannter freier Träger 07.05.2008

Martina Trauth-Koschnik beratendes Mitglied Gleichstellungsbeauftragte 04.03.2010

Christoph Dähnrich beratendes Mitglied Kath. Kirche 01.01.2010

Karola Linke beratendes Mitglied Gesundheitsamt 01.01.2010

Renate Michael beratendes Mitglied Polizeibehörde 01.01.2010

Steffen Müller beratendes Mitglied Stadtsportbund 01.01.2010

Ganna Razu beratendes Mitglied Jüd. Gemeinde 01.01.2010

http://egov.potsdam.de/bi/au020.asp?AULFDNR=14&options=4&altoption=

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Potsdam

überregionale Beratung

http://familienberatung-potsdam.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle f. Ehe-, Familien-, Erziehungs-, Lebensfragen und Schwangerschaftskonflikte

Lindenstr. 56 

14467 Potsdam 

Telefon: 0331 / 28073-20

E-Mail:

Internet: 

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung 

Teamleitung: Clementine Soyez, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin

Frauke Dei, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin

Jochen Gladow, Diplom-Sozialpädagoge, Psychologischer Berater für Einzelne, Familien und Paare

Silke Wienands, Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin, Personzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Peggy Peiker, cand. Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin (i.A.)

Sylvia Lösche, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin

Bettina Kruse-Palmen, Diplom- Sozialpädagogin, Psychologische Familienberaterin

 

 

pro familia Beratungsstelle

Heinrich-Mann-Allee 7 

14473 Potsdam

Telefon: 0331 / 860668

E-Mail: potsdam@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

Ginsterweg 3 

14478 Potsdam

Telefon: 0331 / 812351/52

E-Mail: pbhev@t-online.de

Internet:

Träger: Potsdamer Betreuungshilfe e.V.

 

 

Integrierte Beratungsstelle für Erziehungs- und Familienberatung, Schwangerschaftsberatung, Sozialberatung

Plantagenstr. 23 

14482 Potsdam

Telefon: 0331 / 710298 / -299

E-Mail: potsdam.ib@caritas-brandenburg.de

Internet: http://www.caritas-brandenburg.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Gruppenarbeit, Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter 

Mitarbeiter/innen: Stefan Müller  (ab , ..., 2007)

 

 

Lösungsweg Potsdam

Charlottenstraße 127

14467 Potsdam

Internet: http://www.lw-potsdam.de

Träger: EJF gemeinnützigen AG und Förderverein Lösungsweg e.V.

Angebote: Familienberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Eheberatung 

Vorstand Förderverein Lösungsweg e.V.: Olaf Schulz, Cornelia Krönes, Carola Aguerd

Mitarbeiter/innen: Olaf Schulz, Cornelia Krönes, Carola Aguerd, Kristin Sperlich, Uwe Weiß, Conny Schulz, Petra Schneiderheinze, Silke Mrose, Boris Stolle, Gabriele Engel, Anja Ulrich, Katrin Herold, Todorka Slavcheva-Tkach, Astrid Schütte, Nicole Becker, Maria Dorner, Eve Rennebarth, Sonja Benter, Carolin Schneidratus, Frank Sasse

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

Allgemeiner Sozialer Dienst Fachbereich Kinder, Jugend, Familie

Behlertstr. 28

14469 Potsdam

Telefon: 0331 / 289-2253

E-Mail: jugendamt@rathaus.potsdam.de

Internet: http://www.potsdam.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit

 

 

Allgemeiner Sozialer Dienst Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Außenstelle -    

Ginsterweg 3      

Telefon: 0331 / 289-4330

14478 Potsdam

E-Mail: jugendamt@rathaus.potsdam.de

Internet: http://www.potsdam.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit 

 

     

Allgemeiner Sozialer Dienst Fachbereich Kinder, Jugend und Familie - Außenstelle -    

Galileistr. 37-39       

Telefon: 0331 / 289-4308

14480 Potsdam

E-Mail: jugendamt@rathaus.potsdam.de

Internet: http://www.potsdam.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Partnerberatung, Gruppenarbeit

 

 

Integrierte Beratungsstelle für Erziehungs- und Familienberatung, Schwangerschaftsber., Sozialberatung  

Straße:     Plantagenstr. 23-24     Telefon:    0331/710-298,-299

PLZ & Ort: 14482 Potsdam     Bundesland:       Brandenburg

E-Mail:     potsdam.ib@caritas-brandenburg.de

Internet:   http://www.caritas-brandenburg.de

Träger:     Caritasverband

Angebote:   Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Gruppenarbeit, Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter 

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Potsdam

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Potsdam

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Potsdam noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Potsdam  

Straße: 

14460 Potsdam

E-Mail: post@frauenzentrum-potsdam.de

Internet: http://www.frauenzentrum-potsdam.de

Träger: Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

Beratungsstelle für Männer - MANNE e.V.

Kiezstr. 16 

14467 Potsdam 

Telefon: 0331 / 7480897

E-Mail: info@mannepotsdam.de

Internet: http://www.mannepotsdam.de

Träger: MANNE e.V. Potsdam

 

 

Beratungsstelle Vom Säugling zum Kleinkind im Familienzentrum an der Fachhochschule Potsdam    

Friedrich-Ebert-Str. 4 

14467 Potsdam

Telefon: 0331 / 2700574

E-Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de

Internet: http://www.familienzentrum-potsdam.de

Träger: IFFE e.V. der FH Potsdam

Angebote: Beratung für Eltern mit Kindern von 0-3, Gruppenarbeit

Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner,

Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller

Mitarbeiter/innen: Prof. Dr. Herrmann Staats (Leiter, 2013), Bärbel Derksen - Diplom-Psychologin (2013), Anke Mühle - Sozialpädagogin (2013)

Bärbel Derksen - Elternberatung Potsdam / Fachhochschule Potsdam (ab , ..., 2009) - Die Kinderschutz-Zentren: Fachkongress "Frühe Hilfen" - .11.-12.06.2009 in Berlin - http://www.bettina-salis.de/joomla/index.php?option=com_content&task=view&id=95&Itemid=97

 

 

 

JOB Jugend – Orientierung – Beruf

15 Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe in vielen Städten, Ämtern und Gemeinden des Landkreises Potsdam - Mittelmark und der Stadt Potsdam vor Ort aktiv.

http://www.job-ev.de

 

 

Beratungsstelle schlichten   

Ginsterweg 3

14478 Potsdam  

Telefon: 0331 / 812 351

E-Mail: pbhev@t-online.de

Internet: http://pbhev.de

Träger: Potsdamer Betreuungshilfe e.V.

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Trennungs- und Scheidungsberatung, Mediation

Vorstand: Herr Papadopoulos

Geschäftsführerin: Frau Staaden-Kuballa  

Mitarbeiter/innen: Ania Bothe (2013)

 

 


 

 

Statistisches Bundesamt: Höchste Väterbeteiligung beim Elterngeld weiterhin in Jena

Väter in der thüringischen Stadt Jena nahmen am häufigsten Elterngeld für ihre 2009 geborenen Kinder in Anspruch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Väterbeteiligung für Nachwuchs, der im Jahr 2009 geboren wurde, dort bei mehr als 42 Prozent. Schon im Jahr 2008 hatte Jena mit 43 Prozent deutschlandweit den Spitzenwert. Die zweithöchste Quote hatte wie schon im gleichen Vorjahreszeitraum die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam mit fast 40 Prozent. Die geringste Beteiligung von Vätern gab es in den Städten Bremerhaven und Emden (jeweils 9 Prozent). Bei Müttern gab es keine nennenswerten regionalen Schwankungen. Die Inanspruchnahme lag im Durchschnitt bei 96 Prozent.

In 167 (2008: 112 Kreise) der bundesweit insgesamt 412 kreisfreien Städte und Landkreise lag die Väterbeteiligung bei mindestens 25 Prozent. Dabei zeigt sich eine klare regionale Konzentration im Süden und Südosten Deutschlands, und zwar in Bayern, Sachsen und dem südlichen Thüringen. Aber auch in vielen Kreisen Brandenburgs nimmt mehr als jeder vierte Vater Elterngeld in Anspruch.

Die Höhe des Elterngeldes ist entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen abhängig vom bisherigen Einkommen der Elterngeldbeziehenden. Hier gab es deutliche regionale Unterschiede. So lag der durchschnittliche Elterngeldanspruch von Vätern, die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, in jedem dritten Kreis (in 132 von insgesamt 412 Kreisen) im ersten Bezugsmonat bei mindestens 1.200 Euro. Diese Kreise lagen schwerpunktmäßig im Süden und Südwesten Deutschlands. Einen durchschnittlichen Elterngeldanspruch von weniger als 1.000 Euro hatten Väter in 63 kreisfreien Städten und Landkreisen, die bis auf wenige Ausnahmen in den ostdeutschen Bundesländern lagen. Väter in der bayerischen Stadt Ingolstadt hatten mit 1.387 Euro den höchsten durchschnittlichen Elterngeldanspruch.

Den niedrigsten Anspruch hatten Väter im Landkreis Altenburger Land (Thüringen) mit 768 Euro. Anders als bei Vätern lag der vergleichbare durchschnittliche Elterngeldanspruch von Müttern nur in elf Kreisen bei 1.000 Euro und mehr. Den höchsten Anspruch von Müttern, die vor der Geburt des Kindes erwerbstätig waren, gab es in München (1.088 Euro), Frankfurt am Main (1.067 Euro) und Düsseldorf (1.065 Euro). Am geringsten war der durchschnittliche Elterngeldanspruch im ersten Bezugsmonat im niedersächsischen Landkreis Wittmund mit 663 Euro.

Diese und weitere Ergebnisse der Elterngeldstatistik für im Jahr 2009 geborene Kinder zu allen 412 Kreisen in Deutschland sowie dazugehörige Kreiskarten sind kostenlos abrufbar im Publikationsservice von Destatis unter www.destatis.de/publikationen (Suchbegriff: „Elterngeld Kreise“).

Bei der Elterngeldstatistik steht die rückwirkende Betrachtung der beendeten Leistungsbezüge im Vordergrund. Aussagen über die aktuelle Inanspruchnahme des Elterngeldes sind damit nicht möglich.

Quell: ots-Originaltext: Statistisches Bundesamt vom 21.06.2011

 

 


 

 

Potsdam

Von Nicola Klusemann

Das geteilte Kind

Getrennt, aber gemeinsame Sorge im sogenannten Wechselmodell: „Schleichende Kindeswohlgefährdung“ 

(12.11.2008)

Eva* ist sechs und hat zwei Zuhause. Und doch kein richtiges. Als das Mädchen wenige Monate alt war, trennten sich seine Eltern, behielten aber beide das zuvor vereinbarte gemeinsame Sorgerecht. Eva ist montags und dienstags bei Vater Hans K.* in Babelsberg, Mittwoch bringt er seine Tochter noch in die Schule, nachmittags holt Mutter Doreen M.* sie dann ab und fährt mit ihr nach Potsdam-West. Für die nächsten Tage und über das Wochenende. In der nächsten Woche ist es dann umgekehrt. Dieses sogenannte Wechselmodell hat das Potsdamer Familiengericht festgelegt und damit eine Regelung getroffen, die gerecht sein soll – für die Eltern. Eva aber leidet. Ihre Tochter reagiere verstört auf das ständige Hin und Her, sagt Doreen M. Oftmals habe sie Fieber und Erbrechen, schlafe unruhig. Die Sechsjährige habe kaum Freunde und fasse schwer Vertrauen. Kein Einzelfall. Forschungserkenntnisse aus den USA, nachzulesen im Fachjournal „Familie, Partnerschaft, Recht“, kommen zu dem Schluss, dass selbst bei hoch motivierten und zufriedenen Eltern „etwa ein Drittel der Kinder auch nach mehreren Jahren der Regelung überfordert“ seien.

„Ein Kind braucht besonders in den ersten Lebensjahren einen Lebensmittelpunkt“, sagt Sabine Reisenweber, Sozialpädagogin und im Potsdamer Jugendamt Leiterin des Regionalteams im Sozialraum VI. Auch wenn beide Eltern das Sorgerecht hätten, rate sie in den meisten Fällen dazu, Vater oder Mutter zum Haupterzieher zu bestimmen und dem anderen Elternteil ein Umgangsrecht einzuräumen. In diesem Jahr führte ihr Team rund 350 solcher Beratungen durch. Hans K. aber besteht auf der Fifty-Fifty-Regelung. Selbst wenn Eva krank ist, soll die Mutter sie bringen. Die 41-Jährige hat kein Auto, muss deshalb Bus, Bahn oder Fahrrad für den Kindertransfer nutzen.

Bisher habe sie noch nie gegen den Willen eines Elternteils den wechselnden Aufenthalt eines Kindes bestimmt, sagt Ariane Künzler, Richterin am Potsdamer Familiengericht. Ein Wechselmodell könne nur funktionieren, wenn die Eltern „über erhöhte Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft“ verfügten. Andernfalls, so die Familienrichterin, sei eine große Anzahl von Schwierigkeiten vorprogrammiert.

„Eltern im Wechselmodell kommen immer wieder zur Beratung“, sagt George Papadopoulos, Psychologe und Geschäftsführer der Potsdamer Betreuungshilfe e.V. . Im Kopf der Erwachsenen sei nur das „mathematische Aushandeln der Umgangszeiten“ gerecht. Tatsächlich trage es aber in keinem Fall „zum Wohle des Kindes“ bei, so Papadopoulos. In seinem Verein würden jährlich über 50 Umgangskonzepte mit Elternpaaren vereinbart. In den vier bis sechs Beratungen pro Fall ginge es vor allem darum, einen Lebenskontext zu stricken, der vor allem gut für die Entwicklung des Kindes sei, erklärt der Psychologe. Wechselmodelle seien ganz selten darunter.

Evas Zuhause sind klar getrennt. Die Eltern wollen keinerlei Berührungspunkte. Doreen M. und Hans K. geben im Kampf um ihr Kind nicht nach. „Weil sie dem jeweils anderen nicht zutrauen, das gemeinsame Kind ebenso gut zu umsorgen, wie sie selbst“, sagt Reisenweber. Der stete Umfeldwechsel sei „schleichende Kindeswohlgefährdung“, sagt die Teamleiterin, die auch Spätfolgen fürchtet. Im Sinne des Kindes müsse deshalb schnell ein Kompromiss gefunden werden. Das ist, worauf sie in einer Vielzahl von Beratungsgesprächen immer wieder dringt. Auch ein Umgangsvater oder eine Umgangsmutter könne ein gutes Elternteil sein. Trotzdem würde die Sozialpädagogin ein gemeinsames Sorgerecht dem alleinigen Sorgerecht vorziehen. Seit der Novellierung des Kindsschaftsrechts im Juli 1998 können auch nicht-verheiratete Paare gemeinsame Sorge für ihr Kind übernehmen. In diesen zehn Jahren wurden alleine in Potsdam 3163 solcher Sorgerechtserklärungen beurkundet. Wie viele der Eltern inzwischen wieder getrennt seien, werde statistisch nicht erfasst, sagte Stadtsprecherin Rita Haack.

In dieser Woche ist die letzte Anhörung vor dem Familiengericht. Dann wird endgültig entschieden, wie Eva geteilt wird.

*)Namen von der Redaktion geändert

http://www.pnn.de/potsdam/71492/

 

 


 

 

 

Selbstmord

Todessprung: Polizei gibt Versäumnisse zu

Das Jugendamt erfuhr nichts vom ersten Suizidversuch einer Mutter, die sich am Montag mit ihrer dreijährigen Tochter in den Tod stürzte. Demnächst sollen solche Fälle gemeldet werden.

Von Henri Kramer

7.5.2008

Potsdam - Nachdem sich eine Mutter mit ihrer dreijährigen Tochter am Montag in den Tod gestürzt hat, gestand die Potsdamer Polizei gestern Versäumnisse ein. Auf einer Pressekonferenz sagte Matthias Tänzer von der Führungsstelle des Potsdamer Polizeischutzbereichs, dass ein erster Suizidversuch der Mutter mit ihrem Kind am 1. August 2007 nicht an das Jugendamt der Stadt gemeldet worden sei. Die Beamten hätten damals keine Kindswohlgefährdung gesehen, begründete Tänzer. „Im Nachhinein hätte ich mir ein anderes Vorgehen gewünscht.“ Demnächst sollten solche Fälle aber gemeldet werden. Potsdams Jugendamtschef Norbert Schweers sagte: „Ich hoffe, dass wir in Zukunft solche Informationen bekommen.“

Wie berichtet hatte sich die 36-jährige Beate J. am Montag mit ihrer Tochter aus dem 14. Stock eines Wohnhauses im Plattenbaugebiet am Schlaatz in den Tod gestürzt. Im selben Haus war sie schon bei ihrem ersten Suizidversuch im August von Polizisten getroffen worden. Damals konnte die Frau per Handy-Ortung gefunden werden, weil sie ihren Selbstmordabsicht ihrem Ehemann per SMS angekündigt hatte.

Dass die damals eingesetzten Beamten den Vorfall nicht beim Jugendamt meldeten, begründete Tänzer mit der Situation vor Ort: Beate J. sei bereits wieder unten im Hausflur angetroffen worden und „hatte ihre Suizidabsicht schon aufgegeben“. Zudem habe das Kind seinem Vater übergeben werden können, die Mutter habe sich anschließend in der Psychatrie des Klinikums „Ernst von Bergmann“ stationär behandeln lassen. Nicht klären konnte Tänzer den Widerspruch, dass die Polizei im August noch gemeldet hatte, die Frau sei „wohlbehalten von einer Balkonbrüstung im oberen Bereich des Hauses“ geholt worden. Die anderslautende Information, die Frau sei bereits im Hausflur angetroffen worden, hätten ihm die damals eingesetzten Beamten gegeben, sagte er gestern.

Aber auch das Jugendamt der Stadt wusste von der Suizidgefährdung der Frau – wenn auch erst seit Anfang April dieses Jahres. Am 26. März hatte sich Beate J. erneut in die Psychiatrie einweisen lassen – und von dort ging ein Schreiben an das Jugendamt. In der Folge kam es nach Darstellung der Verwaltung am 8. April zu einem zweistündigen Gespräch, dass Beate J. in einem „stabilen Zustand“ gezeigt habe. Sie habe auf Hilfsangebote reagiert; eine laut Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) „erfahrene“ Mitarbeiterin des Jugendamts habe keine Anzeichen der Kindswohlgefährdung bemerkt – auch wegen der gefestigten familiären Situation. Allerdings war der Vater der Dreijährigen wegen eines Jobs in Dresden inzwischen wesentlich seltener bei seiner Familie in Potsdam als noch zur Zeit des ersten Suizidversuchs. Dies sei dem Jugendamt auch bekannt gewesen, hieß es gestern. Ob es daraus Schlüsse gezogen hat, blieb gestern ungeklärt.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.05.2008)

 

 

 

Mutter stürzte sich mit Tochter in den Tod

36-Jährige sprang mit ihrem dreijährigem Kind von Hochhaus in Potsdam Oberbürgermeister will klären, ob die Familie vom Jugendamt betreut wurde

 

Von Henri Kramer und Sabine Schicketanz

Familientragödie in Potsdam: Eine 36-jährige Frau hat sich gestern Morgen im Wohngebiet Schlaatz mit ihrer dreijährigen Tochter aus einem Hochhaus gestürzt. Die Frau war sofort tot. Das Kind wurde von einem Notarzt reanimiert, starb jedoch wenig später ebenfalls.

Nach Angaben der Polizei war die 36-Jährige am Morgen mit ihrer Tochter von ihrer Wohnung im Stadtteil Waldstadt in die Straße Schilfhof am Schlaatz gefahren. Von einem Balkon im 14. Stock eines der beiden 15-stöckigen Hochhäuser sprang sie mit dem Kind in die Tiefe. Eine Zeugin hatte den Sturz der beiden Menschen auf ein kleines Vordach gesehen und kurz nach acht Uhr Polizei und Rettungskräfte alarmiert, die mit mehreren Einsatzwagen an dem Hochhaus vorfuhren. Doch für Mutter und Tochter kam jede Hilfe zu spät.

Die 36-jährige, verheiratete Frau habe einen Abschiedsbrief hinterlassen, sagte Polizeisprecherin Angelika Christen. Zum Inhalt machte sie keine Angaben. Die Potsdamerin sei der Polizei aber bereits von einem Suizidversuch im August 2007 bekannt gewesen. Damals soll sie mit ihrer Tochter im Auto losgefahren sein und ihrem Mann per SMS angekündigt haben, von einem Hochhaus zu springen. Polizisten konnten sie damals jedoch in einer der oberen Etagen eines Hauses orten und die Tat in letzter Minute verhindern. Nach dem Selbstmordversuch sei die 36-Jährige in psychiatrischer Behandlung gewesen. Offenbar litt sie unter Depressionen.

Ob das Potsdamer Jugendamt über den ersten Suizidversuch informiert worden ist und die Familie betreut hat, soll „kurzfristig geprüft werden“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD). Er habe veranlasst, dass untersucht werde, ob die Familie in der Verwaltung bekannt gewesen sei und „wenn ja, ob es Hilfsangebote gegeben hat“.

Nach Informationen des Tagesspiegels hatte die Frau keine weiteren Kinder. Jakobs drückte sein „größtes Bedauern“ aus, den Angehörigen gelte sein tiefstes Mitgefühl. Er hoffe, dass die Staatsanwaltschaft anhand ihrer Ermittlungen die Hintergründe schnell aufklären kann. Nach Angaben der Polizei werde zunächst die Kriminalpolizei ein Ermittlungsverfahren zum Todesfall einleiten.

Am Ort des tragischen Geschehens kamen gestern Nachmittag immer wieder Bewohner der umliegenden Häusern zusammen. Oft wurde gefragt, ob die Frau und das Kind aus der Nachbarschaft kamen. Am Vordach des Hochhauses hat die Wucht des Aufpralls der beiden eine tiefe Delle hinterlassen. „Das ist jetzt schon das dritte Mal hier passiert“, sagte ein Anwohner – und er wohne erst wenige Jahre in einem der zwei hohen Gebäude. In die beiden Häuser zu gelangen, ist offenbar nicht schwierig. Zudem sind die Türen ungesichert, die zu den gemeinschaftlich genutzten Balkonen auf jeder Etage führen. Von einem dieser Balkone soll gestern auch die 36-Jährige gesprungen sein.

Im Jahr 2006 haben sich in Potsdam laut dem jüngsten Statistischen Jahresbericht der Stadtverwaltung zehn Menschen das Leben genommen – sieben Männer und drei Frauen. Die Zahlen variieren jedoch von Jahr zu Jahr stark. So töteten sich im Jahr 2005 laut Statistik 21 Potsdamer selbst, 2003 waren es sogar 28 – im Gegensatz zu zwölf Menschen im Jahr 2001. Vor allem Männer wählten den Freitod. Deutschlandweit liegt die Selbsttötungsrate laut statistischem Bundesamt bei 14 Personen je 100 000 Einwohner – damit liegt Potsdam über dem Durchschnitt. Generell gilt die Selbstmordrate in den neuen Bundesländern als deutlich höher im Vergleich zum Gebiet der alten Bundesrepublik.

 

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 06.05.2008)

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Schon wieder eine Mutter, die verzweifelt über die böse Welt und insbesondere über die bösen Männer und Väter mit ihrem Kind in die Freiheit des lieben Gottes gesprungen ist.

 

Vielleicht bietet man auf Grund der guten Erfahrungen mit der preisgünstigen Entsorgung von Kindern im Jugendamt Potsdam Kurse für Mütter an.

Lektion 1: Exkursion zu verschiedenen Hochhäusern in Potsdam

Lektion 2: Kletterübungen ohne Kind am Balkon (Sozialarbeiterin vom Jugendamt sichert mir Seil)

Lektion 3: Kletterübung mit Kind am Balkon (Sozialarbeiterin vom Jugendamt sichert mir Seil)

Lektion 4: Probespringen ohne Kind aus der 1. Etage (drei Sozialarbeiterin vom Jugendamt fangen auf)

Lektion 5: Probespringen mit Kind aus der 1. Etage (fünf Sozialarbeiterin vom Jugendamt fangen auf)

Lektion 6: Vorbereitung der Beerdigungsformalitäten, einschließlich Aussuche eines passenden Kindersarges.

Lektion 7: Erhöhung des Schwierigkeitsgrades. Springen mit und ohne Kind aus der zweiten Etage (Sozialarbeiterin vom Jugendamt springt mit)

Lektion 8: Springen mit und ohne Kind aus der zweiten Etage ohne Begleitung der Sozialarbeiterin

Finale: Springen mit Kind aus der 14. Etage des Hochhauses (Sozialarbeiterin vom Jugendamt filmt den Flug für die Hinterbliebenen und zur Falldokumentation für den Landungsrechnungshof)

 

Nachbereitung 1: Einsammeln der Reste von Mutter und Kind durch das Potsdamer Grünflächenamt

Nachbereitung 2: Kostenrechung an nichtsorgeberechtigten Vater zur Begleichung der Kosten für die Fachleistung des Jugendamtes und der Beerdigung von Mutter und Kind auf dem Waldfriedhof von Kleinmachnow

 

 

 

 

 


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