Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Rosenheim

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Rosenheim

 

Landratsamt Rosenheim

Wittelsbacherstr. 53

83022 Rosenheim

 

Telefon: 08031 / 392-0

 

E-Mail:

Internet: www.landratsamt-rosenheim.de

www.lra-rosenheim.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Rosenheim (10/2014)

Visuelle Gestaltung: bescheiden

Nutzerfreundlichkeit: geht so

Informationsgehalt: geht so

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden

 

 

Der Landkreis Rosenheim liegt in Oberbayern und grenzt (im Uhrzeigersinn beginnend im Westen) an die Landkreise Miesbach, München, Ebersberg, Mühldorf am Inn und Traunstein sowie im Süden an das österreichische Bundesland Tirol mit dem Bezirk Kufstein. Die Kreisstadt Rosenheim wird ganz vom Landkreis umschlossen, gehört als kreisfreie Stadt selbst aber nicht dazu und ist in den einzelnen Daten des Landkreises deshalb auch nicht enthalten.

Zum Landkreis Rosenheim gehören die Städte Kolbermoor, Bad Aibling und Wasserburg am Inn, sowie 43 weitere Gemeinden.

 

Bundesland Bayern

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 30. September 2006)

Städte

1. Bad Aibling (17.775)

2. Kolbermoor (17.813)

3. Wasserburg a.Inn (12.379)

 

Märkte

1. Bad Endorf (7.703)

2. Bruckmühl (16.119)

3. Neubeuern (4.208)

4. Prien a.Chiemsee (10.094)

 

Gemeinden

1. Albaching (1.578)

2. Amerang (3.555)

3. Aschau i.Chiemgau (5.627)

4. Babensham (2.893)

5. Bad Feilnbach (7.224)

6. Bernau a.Chiemsee (6.849)

7. Brannenburg (5.662)

8. Breitbrunn a.Chiemsee (1.460)

9. Chiemsee (338)

10. Edling (4.160)

11. Eggstätt (2.897)

12. Eiselfing (2.962)

13. Feldkirchen-Westerham (10.217)

14. Flintsbach a.Inn (2.896)

15. Frasdorf (2.974)

16. Griesstätt (2.578)

17. Großkarolinenfeld (6.904)

18. Gstadt a.Chiemsee (1.394)

19. Halfing (2.735)

20. Höslwang (1.236)

21. Kiefersfelden (6.935)

22. Nußdorf a.Inn (2.607)

23. Oberaudorf (4.859)

24. Pfaffing (3.839)

25. Prutting (2.420)

26. Ramerberg (1.362)

27. Raubling (11.332)

28. Riedering (5.382)

29. Rimsting (3.634)

30. Rohrdorf (5.488)

31. Rott a.Inn (3.647)

32. Samerberg (2.627)

33. Schechen (4.528)

34. Schonstett (1.210)

35. Söchtenau (2.601)

36. Soyen (2.600)

37. Stephanskirchen (9.825)

38. Tuntenhausen (6.763)

39. Vogtareuth (3.060)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rosenheim

Mitglieder siehe unten

http://www.landkreis-rosenheim.de/#{7}

 

 

 

Kreisjugendamt Rosenheim 

Wittelsbacherstr. 55 

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / 392-2501

E-Mail: kreisjugendamt@lra-rosenheim.de

Internet: http://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/index.htm

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Rosenheim

 

 

Väternotruf Rosenheim

August Mustermann

Musterstraße 1

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Johannes Fischer - Leiter Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013, 2014)

Frau Ehm - Leiterin Abteilung Beistandschaften / Vormundschaften / Pflegschaften / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

Herr Schroll - Leiter Abteilung Sozialer Fachdienst 1 / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

Frau Falk - Leiterin Abteilung Sozialer Fachdienst 2 / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

Frau Nillies - Leiter Abteilung Wirtschaftliche Hilfen / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

Frau Neumüller - Leiterin Abteilung Kindertagesbetreuung / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

Frau Stelzmann - Leiterin Abteilung Jugendarbeit / Jugendgerichtshilfe / Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2013)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Reinhardt Götz - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2007)

Frau Rüdt - Jugendamt Landkreis Rosenheim (ab , ..., 2007)

 

Frau Bacher - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Dörfler - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Faryna - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Herr Gilch - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Herr Hartmann - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Huber - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Jägerbauer - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Herr Kettl - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Kleinert - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Liebl - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Lutz - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Maier - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Max - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Herr Obrist - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst(ab , ..., 2013)

Herr Padilla Tang - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Sauernheimer - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Tegel - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

Frau Thierfelder - Jugendamt Landkreis Rosenheim / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013)

http://www.landkreis-rosenheim.de/jugendamt/Aufgaben/ASD/ASD.htm

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rosenheim

1. Stimmberechtigte Mitglieder sind:

a) der Landrat als Vorsitzender

b) 6 Mitglieder des Kreistags

Fischer Elisabeth CSU

Friesinger Sebastian CSU

Zurl-Radtke Stefanie CSU

Hof-Hippke Marlene SPD

Demmel Andreas FW/ÜWG

Reinthaler Georg B90/Die Grünen

c) 2 vom Kreistag bestellte, in der Jugendhilfe erfahrene Frauen und Männer

Restle Magdalena Kinderschutzbund

Kolb Ute Caritas Kinderdorf Irschenberg

d) 6 vom Kreistag bestellte Frauen und Männer auf Vorschlag der im Landkreis wirkenden anerkannten Träger der freien Jugendhilfe

Ilgenfritz Inge Paritätischer Wohlfahrtsverband

Stehle Ulrike Diakonisches Werk

Unger Thomas Kreisjugendring

Lehmann Erwin Caritas

Schmidt Markus Diakonisches Werk

Schindler Klaus Arbeiterwohlfahrt

 

2. Beratende Mitglieder sind:

a) der Leiter oder die Leiterin der Verwaltung des Jugendamts,

Fischer Johannes Landratsamt Rosenheim Kreisjugendamt

b) ein Mitglied, das als Jugend- oder Familien- oder Vormundschaftsrichter/-richterin tätig ist,

Fey-Wolf Claudia Amtsgericht

Claudia Fey-Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim / Familiengericht - Abteilung 1 (ab 01.08.1984, ..., 2012) - beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Rosenheim - http://www.landkreis-rosenheim.de/#{7}

c) ein Mitglied aus dem Bereich der Schulen oder der Schulverwaltung,

Wichmann Helga Schulamt

d) ein Bediensteter oder eine Bedienstete der zuständigen Arbeitsagentur,

Rippel Martin Agentur für Arbeit

e) eine Fachkraft, die in der Erziehungsberatung tätig ist,

Brückner Karl Erzeihungsberatung (Caritas)

f) die für den Jugendamtsbezirk zuständige kommunale Gleichstellungsbeauftragte,

Bauer Bettina Landratsamt Rosenheim

g) ein Polizeibeamter oder eine Polizeibeamtin,

Stahl Helmut Polizei

h) der bzw. die Vorsitzende des Kreisjugendrings oder eine von ihm bzw. ihr beauftragte Person, sofern der oder die Vorsitzende des Kreisjugendrings dem Jugendhilfeausschuss nicht bereits als stimmberechtigtes Mitglied angehört,

./. (bereits stimmberechtigtes Mitglied)

i) je 1 Vertreter/Vertreterin der Katholischen Kirche und der Evangelisch-Lutherischen Kirche.

Seidel Barbara Kath. Kirche

Huthmacher Daniel Evang. Kirche

http://www.landkreis-rosenheim.de/#{7}

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Rosenheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-rosenheim.de

 

 

Familienberatung Traunstein

überregionale Beratung

http://familienberatung-traunstein.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Reichenbachstr. 3 

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / 2037-40

E-Mail: czrosenheimeb@caritasmuenchen.de

Internet: http://www.caritas-rosenheim.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder

Färberstr. 19 

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / 12929

E-Mail:

Internet: http://www.kinderschutzbund-rosenheim.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Lebensberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Telefonische Beratung, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Ber. b. sex. Missbrauch

Mitarbeiter/innen: Heidi Eckenberger (ab , ..., 2010)

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising Rosenheim

Max-Josefs-Platz 23 

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / 381850

E-Mail: eseits@eheberatung-muenchen.de

Internet: http://www.eheberatung-muenchen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Kreisjugendamt Rosenheim Allgemeiner Sozialdienst (ASD)

Wittelsbacherstr. 55 

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 / 392-0

E-Mail: kreisjugendamt@lra-rosenheim.de

Internet: http://www.landkreis-rosenheim.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Rosenheim

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Rosenheim

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Rosenheim

83000 Rosenheim

Telefon: 08031 / 381478

E-Mail: frauenhaus-rosenheim@skf-prien.de

Internet: http://www.skf-prien.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

 

 

Männerberatung Südostbayern

Innstr. 72

83022 Rosenheim

Telefon: 08031 /  300942

Mail: christof.furtwaengler@diakonie-rosenheim.de

Ansprechpartnerin: Christof Furtwangler (ab , ..., 2011)

 

 


 

 

Eine Abrechnung mit der "Familienvernichtungsmafia"

München (AZ/dpa) - Im Fall des 43-Jährigen Münchners, der an Weihnachten seinen kleinen Sohn und sich selbst tötete, ist im Internet ein Abschiedsbrief aufgetaucht. In dem von der tz abgedruckten Brief erhob der Mann massive Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, ein Familiengericht sowie die Politik.

Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner "egoistischen und verlogenen Ex-Frau" und "ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch seine ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat" bedanken, schrieb der 43-Jährige weiter. Auch ein Familienrichter am Rosenheimer Amtsgericht sowie die "femifaschistischen Vollidioten von der SPD und FDP, die vor 30 Jahren das heute gültige schwachsinnige Scheidungsrecht eingeführt haben" seien mitverantwortlich für die schrecklichen Geschehnisse. Mit Blick auf das deutsche Scheidungsrecht sprach der Münchner außerdem von einer «Familienvernichtungsmafia».

Aus diesem Grund seien bereits unzählige Leben zerstört worden, heißt es in dem Brief weiter. "Und viele Väter haben denselben Weg gewählt wie ich." Der 43-Jährige appelliert deshalb schließlich an den Staat: "Vergällt den jungen Männern das Kinderzeugen oder gar Heiraten, gebt Babys in Krippen, lasst Frauen sich selbst verwirklichen und zerstört die bewährte Form der Familie - aber wundert euch nicht, wenn immer mehr entrechtete Männer, die nichts als eine intakte familie wünschen und stattdessen abgezockt, betrogen, diffamiert und um ihre Kinder gebracht werden, als letzten Ausweg (...) ihre Kinder und sich selbst töten."

Die Homepage wurde inzwischen von der Polizei gesperrt. Die Ermittler nehmen an, dass der Informatiker aus München seine Tat geplant hat. Eine Obduktion soll nun klären, woran der Achtjährige genau starb.

Artikel vom 27.12.07 - 13.57 Uhr

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,Eine-Abrechnung-mit-der-Familienvernichtungsmafia_arid,1139409_regid,1_puid,2_pageid,4289.html#null

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Zum Glück gehen trotz gängiger vulgärfeministischer Trompeterei die wenigsten Väter, die vom deutschen Familien(un)recht und von hetzerischen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kielgeholt werden und wurden, den zerstörerischen Weg, wie ihn der 43-jährige Vater des achtjährigen Jungen gewählt hat, in dem er offenbar seinen eigenen Sohn tötete.

Bei der noch weit verbreiteten Ausgrenzung von Vätern durch Mütter aller politischen Couleur und der zuarbeitenden Scheidungsindustrie muss man sich eigentlich wundern, dass es vergleichsweise selten, zu solchen Exzessen kommt, wie sie der 43-jährige Vater hier an den Tag legte.

Die meisten durch Mütter und staatliche Stellen ausgegrenzten Väter verhalten sich politisch korrekt. Sie ertränken ihren Kummer im Alkohol und stärken somit die Steuereinnahmen des Staates, der dazu beigetragen hat, ihnen ihre Kinder zu entziehen. Das nennt man männlichen Patriotismus, grad so wie im 1. und 2. Weltkrieg, wo sich deutsche Männer millionenfach als williges Kanonenfutter auf der Schlachtbank des Krieges angeboten haben. Ein geringer Prozentsatz hat sich dem staatlich gewollten, geförderten oder geduldeten Irrsinn entgegengestellt, sei es Karl Liebknecht, der als einziger SPD Abgeordneter im Reichstag gegen die Kriegskredite stimmte oder - wenn auch erst spät - Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg.

Heute braucht es viel weniger Zivilcourage. Eine friedliche Väterdemo, natürlich angemeldet, vor dem Amtsgericht Flensburg, tut es auch. Oder die Gründung des Väternotruf Deutschland, der bei heute monatlich über 60.000 Besuchern und über 300.000 Zugriffen, noch immer vorhandenen Dumpfbacken, Müttersöhnen und Müttertöchtern in Politik, Gerichtsbarkeit und Behörden, zum Tanz aufspielt. Dabei steht der Väternotruf in einer modernen Form des gewaltlosen Widerstandes in der Tradition von Mahatma Gandhi und Martin Luther King, gegen staatliche Väterdiskriminierung und für die Einhaltung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, das tagtäglich - man mag es als demokratiegläubiger Laie nicht glauben, bis man es selber gesehen hat - von Staats wegen bis in die höchsten Gerichte mit Füßen getreten wird.

 

 


 

 

 

 

 

Tatort Feldmoching: In diesem Haus tötete der Vater sein Kind. Foto: Heddergott Vater tötet seinen Sohn und sich selbst

Blutbad nach der Bescherung

Am ersten Weihnachtsfeiertag hat ein 43-jähriger Mann aus München-Feldmoching seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst getötet - nachdem er einen Tag zuvor noch mit ihm den Heiligen Abend gefeiert hatte.

 

Von Monika Maier-Albang

 

Er hat mit seinem Sohn noch Weihnachten gefeiert - und muss da schon gewusst haben, dass es für den Achtjährigen kein nächstes Weihnachten mehr geben wird. Sein eigener Vater hat dem achtjährigen Michael am ersten Weihnachtsfeiertag das Leben genommen. Anschließend brachte sich der 43-jährige Münchner Roman S. in seinem Haus in Feldmoching selbst um.

Seit einiger Zeit lebten der 43-jährige Mann und seine 41 Jahre alte Frau getrennt und stritten um das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn. Weihnachten sollte Michael diesmal beim Vater verbringen dürfen - so hatten es die Eltern verabredet. Nach SZ-Informationen hatte der Vater nur ein Besuchs-, kein Sorgerecht. Am 21. Dezember holte Roman S. seinen Sohn mit dem Zug in der Nähe von Rosenheim ab; dorthin war die Mutter nach der Trennung gezogen. Der Vater bewohnte das Einfamilienhaus seiner Eltern an der Feldmochinger Lerchenstraße. Am 25. Dezember würde er Michael zurückbringen, versprach er, als seine Ex-Frau ihm den Jungen übergab. Vermutlich hatte der Systemtechniker die Tötung seines Sohnes da schon geplant.

Gegen 14 Uhr am ersten Weihnachtsfeiertag sollte Roman S. seinen Sohn wieder zur Mutter zurückbringen. Als ihr Ex-Mann nicht kam, versuchte die Frau ihn telefonisch zu erreichen - vergeblich. Zwei Stunden wartete die Mutter, zunehmend besorgt. Gegen 16 Uhr benachrichtigte sie schließlich in Rosenheim die Polizei. Dort verständigte man die Münchner Kollegen. Zwar galt Roman S. eigentlich als zuverlässig. In letzter Zeit aber habe seine Ex-Frau bei ihm eine Wesensveränderung bemerkt, sagt Polizeisprecher Markus Dengler. Er sei immer unzugänglicher geworden und habe sich im Internet über Waffen informiert.

Die Beamten fahren in der Dämmerung zu dem Haus in der Lerchenstraße 63, das neben einer alten Fabrikhalle kurz hinter dem Bahnübergang liegt. Roman S. hat das Haus von seinen Eltern übernommen und wenig daran verändert: Am Fenster im ersten Stock steht ein Gummibaum, die Lampe dahinter hat Siebziger-Jahre-Dekor. Die Thujenhecke ist übermannshoch. Nur das Wohnzimmer im Erdgeschoss hat Roman S. für sich hergerichtet: Die Wände sind apricotfarben gestrichen und eine moderne Lampe ist aufgehängt. In diesem Zimmer werden die Beamten wenig später das tote Kind finden. In Raum nebenan stehen sie vor einem mit Lametta geschmückten Christbaum. Darunter liegt eine Modelleisenbahn, mit der Michael am Abend zuvor noch gespielt haben dürfte.

Die Polizisten versuchen zunächst, mit Klopfen und Klingeln Roman S. zu erreichen. Als niemand öffnet, blicken sie durch ein Fenster im Erdgeschoss und sehen das leblose Kind im Schlafanzug auf der Wohnzimmercouch liegen. Mit Hilfe der Feuerwehr brechen sie die von einem Windschutz umgebene Eingangstür auf. Doch für den Jungen gibt es keine Rettung mehr. Sein Vater hat ihn vermutlich schon am Vormittag umgebracht. Im Erdgeschoss liegt die Kinderleiche, im ersten Stock die des Vaters. Was die Beamten dort vorfinden, gleicht einer Inszenierung: Der Systemtechniker Roman S. hat sich im Kinderzimmer auf das Bett seines Sohnes gelegt, um zu sterben. Auf eine Kommode im Gang hat er zuvor feinsäuberlich Dokumente drapiert, die die Scheidung und den Sorgerechtsstreit betreffen. Daneben hat er seine Brieftasche hingelegt und ein Bild von seinem Sohn. Im Internet hinterlässt Roman S. zudem einen Abschiedsbrief mit Angriffen auf seine Frau, deren Anwalt und das Familiengericht.

Wie der 43-jährige Mann seinen Sohn umgebracht hat, war am Mittwoch noch nicht eindeutig geklärt. Der Junge hatte keine äußeren Verletzungen. Allerdings wurden im Haus Medikamentenschachteln gefunden; möglich ist daher, dass der Vater seinen Sohn vergiftet hat. Er selbst hatte offenbar geplant, sich mit Gas umzubringen. Die Polizisten fanden Roman S. mit einer Plastiktüte über dem Kopf; neben dem Bett stand eine hüfthohe Gasflasche mit einem Verbindungsschlauch, der zu der Tüte führte. Die Flasche war allerdings nicht aufgedreht. Eine Obduktion soll am heutigen Donnerstag klären, auf welche Weise der Vater seinen Sohn getötet hat und wie er sich selbst dann das Leben nahm. Um die Mutter des Jungen kümmern sich momentan Freunde.

 

 

 

(SZ vom 27.12.2007)

 

www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/201/149836/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wer sich lange genug mit der an den bundesdeutschen Gerichten üblichen Praxis des Sorgerechtsentzugs nach §1671 BGB beschäftigt, für den liegt die Vermutung nach, dass

Die Vermutung liegt nahe, dass der achtjährige Michael heute noch leben würde, wenn dem Vater vom Familienrichter am offenbar zuständigen Amtsgericht Rosenheim nicht das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen worden wäre. Doch von solchen naheliegenden Überlegungen wollen die Verantwortlichen für die deutschlandweit noch immer übliche Praxis der Elternentsorgung nichts wissen und aus dem Bundesjustizministerium, dass in der Pflicht stände durch die Vorlage einer Gesetzesnovellierung in der der §1671 BGB ersatzlos gestrichen wird, sind schon gar keine nachdenklichen Worte zu hören. Ich wasche meine Hände in Unschuld, soll Pontius Pilatus nach der Überlieferung in der Bibel (Matthäus 27) gesagt haben und Jesus der Kreuzigung überantwortet haben.

Wir haben keine Schuld, so wird man es in der Kantine des Bundesjustizministeriums hören können, wenn sich das zuständige Fachreferat Kindschaftsrecht zur wohlverdienten Mittagspause trifft.


 

 

 

Aus Rache an der Ex-Frau: Vater tötet Mickey (8) und dann sich selbst

 

München - Wie hatte er sich auf Heiligabend gefreut. Und als es dann endlich soweit war – da war der kleine Michael (zärtlich „Mikey“ genannt) gar nicht mehr zu halten. Unter dem Christbaum probierte er sofort mit seinem Vater Roman S. (43) seine neue elektrische Eisenbahn aus. Bis es Zeit war, ins Bett zu gehen…

 

Der mit Lametta geschmückte Christbaum steht noch dort, ebenso die Eisenbahn. Nur Mikey ist nicht mehr da. Mikey ist tot. Ermordet am Weihnachtsmorgen vom eigenen Vater, der anschließend Selbstmord beging.

Roman S. hinterließ einen Abschiedsbrief – eine hasserfüllte Abrechnung mit seiner Ex-Frau, mit der er erbittert ums Sorgerecht für Mikey gestritten hatte. Als für den Informatiker Roman S. und dessen Frau Monika (41) die Welt noch in Ordnung war, lebte die Familie in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim).

Doch die Ehe scheiterte, die Scheidung nach dem Trennungsjahr war bereits vollzogen. Monika S. lebte mit Sohn Mikey in einem Landhaus in Stephanskirchen unweit von Rosenheim. Roman S. dagegen war allein nach München in sein Elternhaus in der Lerchenstraße zurück – ein altmodisches, aber blitzsauberes Siedlungshäuschen, das noch mit Ölöfen beheizt wurde. Mikey musste fortan zwischen seinen Eltern pendeln.

In letzter Zeit soll sich Roman S. verändert haben. Zwar hielt er sich weiterhin zuverlässig an alle Vereinbarungen. Doch hatte Monika S. dass Gefühl, dass der Ex „irgendwie spinnt“, wie sie später der Polizei sagte. Dennoch setzte sie ihr Söhnchen am 21. Dezember unbesorgt in den Zug nach München, wo er vom Vater vereinbarungsgemäß abgeholt wurde. Wie hätte sie auch ahnen können, dass Roman S. da bereits einen tödlichen Entschluss gefasst hatte…

Den Auslöser kennt die Mordkommission noch nicht, wohl jedoch das Motiv: Blanker Hass auf die Ex- Frau, die ihm in seiner Vorstellung das Liebste genommen hatte – sein Kind. So reifte in seiner fanatischen und egoistischen Liebe zu Mikey der grausame Plan, seine Ex-Frau zu „bestrafen“. Vermutlich in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember wurde das Häuschen in der Lerchenstraße Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens.

Als Mikey am Ersten Weihnachtsfeiertag um 14 Uhr nicht nach Hause gebracht wurde und Roman S. nicht ans Telefon ging, hatte Monika S. eine böse Vorahnung. Sie verständigte die Polizei. Um 17 Uhr klingelten Münchner Polizisten in der Lerchenstraße 63. Niemand öffnete. Sie schauten von außen ins Wohnzimmer und sahen Mikey. Im Schlafanzug lag er auf dem Sofa. Er war sehr blass, sah aus, als ob er schliefe.

Die Beamten traten die Tür ein – helfen konnten sie nicht mehr. Mikey war bereits seit Stunden tot – vermutlich vergiftet. Dafür sprechen aufgefundene Medikamente. Im Kinderzimmer im ersten Stock fanden sie Roman S. Er lag auf Mikeys Bett, hatte eine Plastiktüte über den Kopf gezogen. Er ist vermutlich erstickt. Eine graue Helium-Gasflasche samt Schlauch, die er neben das Bett gestellt hatte, hatte er nicht benutzt. Zur Klärung der Todesursache werden beide erst heute obduziert.

Vieles spricht dafür, dass Roman S. dieses infame Verbrechen schon länger geplant hat. Auf einer Kommode hatte er persönliche Papiere zurechtgelegt – darunter einen Stapel Sorgerechts-Akten, Geldbeutel, Ausweis, ein Bild von Mikey und den noch in der Weihnachtsnacht geschrieben Abschiedsbrief. Monika S. befindet sich derzeit in der Obhut von Freunden, wird psychologisch unterstützt. Ihr Platz im Beyhartinger Kirchenchor blieb gestern früh leer. Nie wieder wird ihr strahlender Solo-Sopran an Weihnachten in der Kirche erklingen. Nie wieder wird sie ein unbeschwertes Weihnachtsfest erleben können. Die fürchterliche Rache ihres Ex- Mannes – sie ist aufgegangen.

 

dop.

27.12.2007

 

www.tz-online.de/tzheute/art1061,340064

 

 

 

 


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