Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Stuttgart

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Stuttgart

Kreisfreie Stadt

 

Landeshauptstadt Stuttgart

Rathaus

Marktplatz (M) 1

70173 Stuttgart

 

 

Telefon: 0711 / 216-0

Fax: 0711 /  216-4773

 

E-Mail: post@stuttgart.de

Internet: www.stuttgart.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Stuttgart (12/2013)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft

 

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Stadtteile:

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Stuttgart

Mitglieder siehe unten

http://www.stuttgart.de/jugendhilfeausschuss

 

 

 

Jugendamt Stuttgart

Stadtjugendamt

 

E-Mail: Poststelle.Jugendamt@stuttgart.de

 

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Stuttgart

Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstadt

 

 

Väternotruf Stuttgart

August Mustermann

Musterstraße 1

70173 Stuttgart

Telefon: 0711 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Gabriele Müller-Trimbusch - Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit der Stadt Stuttgart (ab , ..., 2008)

Helmut Baier - Dienststellenleiter beim Stuttgarter Jugendamt (ab , ..., 2008) - siehe Zeitungsmeldung unten

Frau Dirgis-Beate Wansor

Herbert Gräßer - Abteilungsleiter, Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2005)

Helga Heugel - Diplom-Sozialpädagogin / Leiterin Pflegekinderdienst, Bereitschaftspflege und Adoptionsvermittlung / Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2009, ..., 2012) - "Gestaltung von Übergängen in die Pflegefamilien und in Anschlusshilfen - Vorstellung und Diskussion fachlicher Standards für die Gestaltung dieser Übergänge und verschiedener Fallbeispiele" - Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe in der Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH - Lotsen im Übergang“ Rahmenbedingungen + Standards bei der Gestaltung von Übergängen für Pflegekinder - 14. und 15. Juni 2012 in Berlin

Heinrich Korn - stellvertretender Amtsleiter im Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2009)

Bruno Pfeifle - Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart (ab , ..., 2005, ..., 2013) - Beiratsvorsitzender „Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe“ beim Deutschen Institut für Urbanistik (DIFU)

Regina Quapp-Politz - Abteilungsleiterin für Familie und Jugend / Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2009, ..., 2013) - 10.-11.10.2013: Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe "Haftungsrisiko Kinderschutz - Blockade oder Motor?"

Helmut Petzina - Bereichsleiter des Allgemeinen Sozialdienstes Bad Cannstatt (ab , ..., 2008, 2009) - soll kurz vor seiner Pensionierung verstorben sein. Wenn dem so ist, wir gedenken in Stille

Johannes Schmitt-Althauss - Leiter der Abteilung Jugend und Familie 1 / Leitung des Beratungszentrums West, Jugendamt der Stadt Stuttgart (ab , ..., 2005, ..., 2012) - "Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe", Band 74: Dokumentation der Tagung "Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren" - einer Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Heidelberg am 01.-02.10.2009. Fachtagung 2012: Ein Plädoyer für interne“ Diagnostik (stationär und/oder ambulant)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Bittner - Jugendamt Stuttgart / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2011)

Frederik Finkbeiner - Jugendamt Stuttgart / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2014) - 10.-12.09.2014: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft.

Dr. Margarete Finkel - Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2008)

Frau Karten - Jugendamt Stuttgart / ASD Zuffenhausen (ab , ..., 2012)

Frau Konrad - Jugendamt Stuttgart, Soziale Dienste, Hasenbergstraße 31/1, 70178 Stuttgart (ab , ..., 2001)

Herr Kunert - Jugendamt Stuttgart / Bad Cannstatt (ab , ..., 2011)

Sabine Messmer - Sozialarbeiterin / Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2004)

Carola Nied - Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2014) - 10.-12.09.2014: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft.

Peter Nied - Jugendamt Stuttgart / Vormundschaften (ab , ..., 2014) - 10.-12.09.2014: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft.

Heike Hör - Jugendamt Stuttgart  (ab , ..., 2014) - 10.-12.09.2014: Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft.

Wulfhild Reich - Mitarbeiterin der Dienststelle Qualität und Qualifizierung, Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2013) - 10.-11.10.2013: Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe "Haftungsrisiko Kinderschutz - Blockade oder Motor?"

Herr Schäfer - Jugendamt Stuttgart / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2012)

Sabina Schaefer - Beratungszentrum Mitte / Jugendamt Stuttgart (ab , ..., 2006) - Frühe Intervention und Hilfe. Vom Neben- zum Miteinander von Pädiatrie und Jugendhilfe. Dokumentation der Fachtagung des VfK in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V., der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialpädiatrischer Zentren sowie dem Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte vom 26.-28. April 2006 in Berlin.

Jana Seppelfeld - Jugendamt Stuttgart / ASD Bad Cannstatt Waiblinger Straße 12 70372 Stuttgart (ab , ..., 2009)

Iris Stark - Jugendamt Stuttgart / Kita (ab , ..., 2012) - 22.11.2012: Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe. Auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe?

Frau Wendling - Jugendamt Stuttgart / ASD (ab , ..., 2012)

Frau Wengel - Jugendamt Stuttgart, Wilhelmstr.3, 70182 Stuttgart. Abt.: Unterhalt (ab , ..., 2007)

Susanne Wortmann - Jugendamt Stuttgart, Wilhelmstr.3, 70182 Stuttgart. Abt. Vormundschaften (ab , ..., 2008, ..., 2010)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Stuttgart

Mitgliederliste vom 01.01.2012 unvollständig, es fehlen die stimmberechtigten Vertreter der Freien Jugendhilfe sowie die beratenden Mitglieder. Ein Armutszeugnis für die Stadt Stuttgart.

Bündnis 90 / DIE GRÜNEN:

Frau Tabea Schilling

Herr Peter Svejda

Frau Thekla Walker

CDU:

Herr Dr. iur. Klaus Nopper

Frau Iris Ripsam

SPD:

Herr Andreas Reißig

Frau Judith Vowinkel

Freie Wähler:

Frau Rose von Stein

FDP:

Frau Carmen Hanle

http://www.stuttgart.de/jugendhilfeausschuss

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Stuttgart

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-stuttgart.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

pro familia

Theodor-Heuss-Str. 23 

70174 Stuttgart

Telefon: 0711 / 656790-6

E-Mail: stuttgart@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de/stuttgart

Träger:

Angebote: Jugendberatung, Sexualberatung, Partnerberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Beratung getrennt erziehender Mütter

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Hospitalstr. 26 

70174 Stuttgart

Telefon: 0711 / 2262055

E-Mail: beratungszentrum@ruf-und-rat.de

Internet: http://www.ruf-und-rat.de

Träger: Diözese Rottenburg-Stuttgart

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Ber. f. Suizidgefährdete

 

 

BuS-Beratungsstelle Stuttgart-West Ehe-, Partnerschafts-, Familien-, Erziehungs- und Lebensfragen

Forststr. 72 

70176 Stuttgart 

Telefon: 0800 / 2112244

E-Mail: dorothea.baumann@t-online.de

Internet: http://www.bus.diakoniewerk-bw.de

Träger: Diakoniewerk B-W

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Mediation

 

 

Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Augustenstr. 39b 

70178 Stuttgart

Telefon: 0711 / 669586

E-Mail: psych.beratungsstelle.landesstelle@elk-wue.de

Internet: http://www.elk-wue.de/rat-und-hilfe/psychologische-beratungsstellen

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Psychologische Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in Stuttgart

Augustenstr. 39b 

70178 Stuttgart

Telefon: 0711 / 66959-0

E-Mail: info@beratungsstelle-stuttgart.de

Internet: http://www.beratungsstelle-stuttgart.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Esslinger Str. 14 

70182 Stuttgart

Telefon: 0711 / 233267

E-Mail: info@freie-beratungsstelle.de

Internet: http://www.freie-beratungsstelle.de

Träger: Freie Beratungsstelle Stuttgart e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Kinderschutz-Zentrum Stuttgart

Pfarrstr. 11 

70182 Stuttgart

Telefon: 0711 / 238900

E-Mail: info@kisz-stuttgart.de

Internet: http://www.kisz-stuttgart.de

Träger: Stadt/Evang. Gesellschaft/ Caritas/Der PARITÄTISCHE

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Katharinenstr. 2b 

70182 Stuttgart

Telefon: 0711 / 248929-20,-30

E-Mail: beratung@caritas-stuttgart.de

Internet: http://www.caritas-stuttgart.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Lebensberatung, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, (in kroat. Sprache)

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Waiblinger Str. 27 

70372 Stuttgart

Telefon: 0711 / 9334106-0

E-Mail: pb-cannstatt@caritas-stuttgart.de

Internet: http://www.caritas-stuttgart.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, (Italiener)

 

 

BuS-Beratungsstelle Zuffenhausen Ehe-, Partnerschafts-, Familien-, Erziehungs- und Lebensfragen

Stammheimer Str. 19 

70435 Stuttgart

Telefon: 0800 / 2112244

E-Mail: dorothea.baumann@t-online.de

Internet: http://www.bus.diakoniewerk-bw.de

Träger: Diakoniewerk B-W

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Mediation

 

 

Familienberatungs- und Behandlungsstelle Sonnenberg

Christian-Belser-Str. 75a 

70597 Stuttgart

Telefon: 0711 / 6781-423

E-Mail: familienberatung-stuttgart@t-online.de

Internet: http://www.familienberatung-stuttgart.de

Träger: Psychotherapeutisches Zentrum e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit

 

 

Psychologische Beratungsstelle Eltern-, Jugend-, Ehe- und Lebensberatung

Löwenstr. 115 

70597 Stuttgart 

Telefon: 0711 / 7657151

E-Mail:

Internet:

Träger: Evangelische Kirche

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungszentrum Mitte

Wilhelmstr. 3

70182 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-3622

E-Mail: poststelle51bzmitte@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Lebensberatung, Partnerberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Sozialberatung, Telefonische Beratung.

 

 

Beratungszentrum West im Bürgerzentrum

Bebelstr. 22

70193 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-3477

E-Mail: poststelle51bzwest@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Lebensberatung, Telefonische Beratung

 

 

Beratungszentrum Jugendamt

Inselstr. 3

70327 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-5089

E-Mail:

Internet:

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Markgröninger Str. 80

70435 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-5259

E-Mail: psych.beratung.zuff@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung

 

 

Beratungszentrum Möhringen

Vaihinger Str. 49

70567 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-4470

E-Mail: poststelle51asdoestlfilder@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Beratungszentrum Vaihingen

Vaihinger Markt 3

70563 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-4826

E-Mail: jugendamt.b2-vaihingen@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Jugendamt-Allgemeiner Sozialdienst

Wilhelmstr. 3

70182 Stuttgart

Telefon: 0711 / 216-5100

E-Mail: poststelle.jugendamt@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Jugendberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Stuttgart

Väteraufbruch für Kinder Stuttgart e.V.

c/o Dagmar Bauer

Klugestraße 32, 70197 Stuttgart

Tel. 0711 6572709, email Db130160@aol.com

Internet. http://www.vafk.de/stuttgart/

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Stuttgart

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Stuttgart noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Stuttgart

Gleich zwei Frauenhäuser im Landkreis und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?

 

Autonomes Frauenhaus Stuttgart

Straße:

70000 Stuttgart

Telefon: 0711 / 542021

E-Mail: info@fhf-stuttgart.de

Internet: http://www.fhf-stuttgart.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

Städtisches Frauenhaus

Straße:

70000 Stuttgart

Telefon: 0711 / 4142430

E-Mail: poststelle.frauenhaus@stuttgart.de

Internet: http://www.stuttgart.de

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt) 

 

 

MANNdat e.V. - Geschlechterpolitische Initiative -

Senefelderstr. 71B 70176 Stuttgart

Fon: +49 6233 239 00 43 Fax: +49 6233 239 0042

www.manndat.de

 

 

"Männer haben`s schwer - nehmen`s leicht

Außen hart und innen ganz weich..."*

Abseits aller Klischees haben jedoch fast alle Männer Fragen und Sorgen, zum Beispiel mit Partnerschaft oder Beziehung, Sexualität, Trennung und Scheidung, mit ihrer Rolle als Vater oder Stiefvater, beruflichen Belastungen, Migration, Trauer, Schulden, Rechtsfragen und dem Umgang mit Aggressionen...

... eine Männerberatung könnte hier hilfreich sein!

Folgende Beratungsstellen haben seit Sommer 1999 gemeinsam den Arbeitsschwerpunkt "Männerberatung" entwickelt. Sie werden öffentlich gefördert und sind in der Arbeitsgemeinschaft "Allgemeine Familien- und Lebensberatung in Stuttgart" nach Paragraf 78 des Kinder- und Jugendhilfegesetztes (KJHG) zusammengeschlossen.

 

Ruf und Rat

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Klaus Blattert

Hospitalstr. 26, 70174 Stuttgart

Telefon: 226 20 55

eMail

www.ruf-und-rat.de

 

Pro Familia

Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.

Thomas Pfaff

Theodor-Heuss-Str. 23, 70174 Stuttgart

Telefon: 656 79 06

eMail

www.profamilia.de/stuttgart

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Caritasverband für Stuttgart e.V.

Slavko Azinovic

Katharinenstr. 2b, 70182 Stuttgart

Telefon: 24 89 29 20

eMail

www.caritas-stuttgart.de

 

Beratungszentrum Mitte

der Landeshauptstadt Stuttgart, Jugendamt

Wolfgang Otto-Merk

Wilhelmstr. 3, 70182 Stuttgart

Telefon: 216 36 22

eMail

www.stuttgart.de

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern-, Jugend-, Ehe- und Lebensberatung

der Evangelischen Kirche Stuttgart

Wolfgang Bleher

Augustenstr. 39b, 70178 Stuttgart

Telefon: 669 590

eMail

www.beratungsstelle-stuttgart.de

 

 

Stiftung Kinderschutz-Zentrum Stuttgart

Helmut Paß

Pfarrstr. 11, 70182 Stuttgart

Telefon: 238 900

eMail

www.kisz-stuttgart.de

 

 

Evangelische Gesellschaft Stuttgart

Volker Wendel

Büchsenstr. 34, 70174 Stuttgart

Telefon: 205 43 15

eMail

www.eva-stuttgart.de

 

http://www.maennerberatung-stuttgart.de/

 

 


 

 

Erschütternder Tod einer Vierjährigen

Mutter sitzt in Untersuchungshaft - Keine Alarmzeichen wahrgenommen

UNTERTÜRKHEIM - Nach Erklärungen für die furchtbare Tat wird das Gericht suchen müssen: Eine 33-jährige Frau hat am vergangenen Freitag an der Schleuse Untertürkheim ihre vierjährige Tochter ins Wasser gestoßen. Der Körper des Mädchens wurde am späten Nachmittag entdeckt und geborgen. Laut Obduktionsbericht der Polizei ist es ertrunken. Die Mutter stellte sich in der Nacht der Polizei.

Sie gab als Motiv an, mit der Erziehung des Kindes überfordert gewesen zu sein. Alarmierende Anzeichen dafür hat aber offenbar niemand wahrgenommen, auch nicht ihre eigene Familie, mit der sie in geregelten Verhältnissen lebte. Die Polizei ermittelt jetzt. Die Frau sitzt in Untersuchungshaft und soll auch psychologisch untersucht werden.

Inzwischen wurde bekannt, dass die Frau mit ihrer Tochter in diesem Jahr mehrfach mit der Abteilung Kinder- und Jugendgesundheit des städtischen Gesundheitsamtes Kontakt hatte. Dort sei aber zu keiner Zeit eine Gefährdung des Kindes erkennbar gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Die Familie war außerdem nach der Geburt des Mädchens vor vier Jahren zur Beratung beim Jugendamt, allerdings nur für einen Monat. Dann sei der Fall "mit guter Perspektive für Mutter und Kind" abgeschlossen worden. An ihre damaligen Berater habe sie sich jetzt nicht gewandt, sagt der Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle.

Gabriele Müller-Trimbusch, Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, zeigte sich durch den Tod des Mädchens erschüttert. Sie weist in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen städtischen Anlaufstellen für Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Stadt hin.

So böten in allen Stadtteilen die sogenannten "Beratungszentren Jugend und Familie" Hilfe und Unterstützung für Mütter, Väter und junge Menschen an.

Hilfesuchende könnten sich direkt mit dem jeweiligen Beratungszentrum vor Ort in Verbindung setzen. Dort würden sie über weitere Hilfen informiert oder bekämen Tipps, an wen sie sich gegebenenfalls wenden sollten. Weitere Informationen und Ansprechpartner für die jeweiligen Stuttgarter Stadtbezirke unter http://www.stuttgart.de.

18.12.2008

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/1903188

 

 


 

 

Mutter stieß Tochter von Brücke

Vierjähriges Mädchen starb durch Ertrinken

15. Dezember 2008

Die in der vergangenen Woche von ihrer Mutter in den Neckar gestoßene Vierjährige aus Stuttgart ist durch Ertrinken gestorben. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ergab dies die Obduktion des Leichnams. Hinweise auf frühere Misshandlungen oder Vernachlässigungen des Mädchens fanden sich bei den Untersuchungen nicht.

Bekannt wurde, dass die festgenommene Mutter möglicherweise vorhatte, gemeinsam mit ihrer Tochter aus dem Leben zu scheiden. Bei ihrer Vernehmung habe die 33-Jährige Suizidabsichten angegeben, sagte eine Polizeisprecherin auf ddp-Anfrage.

Die Leiche des Mädchens war am Freitagabend von einem Schleusenwärter in Stuttgart-Untertürkheim im Neckar entdeckt worden. Wenige Stunden später stellte sich die Mutter des Kindes der Polizei und gestand, ihre Tochter absichtlich in den Fluss gestoßen zu haben. Als Motiv für die Tat gab die 33-Jährige an, seit der Geburt des Kindes mit der Erziehung überfordert gewesen zu sein. Gegen die verheiratete Frau, die keine weiteren Kinder hat, wurde am Wochenende Haftbefehl wegen Mordes erlassen.

Weil an der Mädchenleiche ältere Brandnarben zu sehen waren, hatten die Ermittler zunächst nicht ausgeschlossen, dass das Kind auch Opfer von Misshandlungen wurde. Bei der Obduktion seien aber keine Anzeichen dafür festgestellt worden, hieß es.

Die Brandnarben stammen der Polizeisprecherin zufolge vermutlich von einem häuslichen Unfall mit heißer Flüssigkeit im Kleinkindalter. Die Überprüfungen dazu dauerten noch an. Fest stehe aber, dass es sich um ein „gepflegtes Kind“ ohne blaue Flecken oder andere Hinweise auf mögliche Gewalt gehandelt habe.

Der Sprecherin zufolge befindet sich die 33-jährige Mutter inzwischen im Frauengefängnis in Schwäbisch Gmünd in Untersuchungshaft. Bei den Ermittlungen würden nun vor allem Menschen aus dem persönlichen Umfeld der Frau über deren Lebenssituation und mögliche psychische Probleme befragt.

Die Frau lebte nach außen hin in geordneten Verhältnissen als Mutter und Hausfrau. Seit der Geburt der Tochter war sie nicht mehr berufstätig. Unterstützung für die Erziehung ihrer Tochter soll sie nie beantragt haben. Es habe keinen Kontakt zu Behörden gegeben, sagte die Polizeisprecherin.

http://www.welt.de/vermischtes/article2881536/Vierjaehriges-Maedchen-starb-durch-Ertrinken.html#reqNL

 

 

Kommentar Väternotruf:

Das Ertränken von Kindern scheint nicht nur bei Stuttgarter Müttern recht beliebt zu sein (siehe auch den nachfolgenden Fall). Ob das Jugendamt der Stadt Stuttgart einen speziellen Kurs "Wie ertränke ich als Mutter am besten mein Kind" angeboten hat, um überforderten Müttern aus ihrer schwierigen Situation zu helfen, wissen wir nicht. Aber dies würde einiges erklären und man dürfte erwarten, dass in Kürze das nächste von seiner Mutter ermordete Kind in einer Badewanne oder im Neckar aufgefunden wird.

 

 

 

 

 

Schleswig-Holstein

Sohn ertränkt: Sieben Jahre Haft für Mutter

Vor Gericht hatte die 46-Jährige zugegeben, ihren Sohn getötet zu haben.

Das Landgericht Lübeck hat am Donnerstag eine 46 Jahre alte Mutter wegen Totschlags zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie ihren achtjährigen Sohn im Mai dieses Jahres in ihrer Lübecker Wohnung zunächst mit Beruhigungsmitteln betäubt und dann in der Badewanne ertränkt hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte neun Jahre Haft gefordert. Die Verteidigung war von einem minderschweren Fall von Totschlag ausgegangen und hatte eine Strafe im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens gefordert. Für Totschlag im minderschweren Fall sieht das Gesetz einen Strafrahmen von einem bis zehn Jahren vor. Staatsanwaltschaft und Verteidigung prüfen nach eigenen Angaben nun, ob sie in Revision gehen.

Gericht: Angeklagte war nur eingeschränkt entscheidungsfähig

Bei der Festsetzung des Strafmaßes habe die Kammer auf einen minderschweren Fall von Totschlag erkannt, weil bei der Angeklagten von einer verminderten Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt ausgegangen werden musste, sagte der Vorsitzende Richter Christian Singelmann. Ein Gutachter hatte der 46-Jährigen ein "präsuizidales Syndrom" bescheinigt, wonach die Mutter ihr gesamtes Handeln einzig dem Wunsch untergeordnet habe, sterben zu wollen. Die unter einer Persönlichkeitsstörung leidende Frau sei zu dem Zeitpunkt eingeschränkt entscheidungsfähig gewesen. Ursprünglich war die Frau wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwältin hatte in ihrem Plädoyer vor dem Lübecker Landgericht jedoch gesagt, dass das Mordmerkmal der Heimtücke nicht erfüllt sei, da die Mutter gedacht habe, das Beste für ihren Sohn zu tun.

Urteil gefasst aufgenommen

Die ganz in schwarz gekleidete Angeklagte nahm das Urteil gefasst auf. Auch als der Richter in der Urteilsbegründung noch einmal den Tathergang schilderte, weinte sie nicht. Während der Hauptverhandlung hatte die selbstständige Ernährungsberaterin die Tat gestanden. Sie hatte geschildert, dass sie angesichts ihrer immensen Schulden und ihrer Alkoholsucht völlig verzweifelt gewesen sei.

Mutter: "Ich wünschte, ich könnte es ungeschehen machen"

"Ich habe meinem Kind durch meine Tat die Möglichkeit genommen, ein eigenes Leben nach seinen Vorstellungen zu führen. Ich wünschte, ich könnte das Rad zurückdrehen und es ungeschehen machen", so die Angeklagte in ihrem Schlusswort. Nach ihren eigenen Aussagen hatte sie ihren Sohn am 26. Mai 2008 mit Beruhigungsmitteln betäubt und versucht, ihn mit einem Kissen zu ersticken. Als das fehlschlug, legte sie ihn in die gefüllte Badewanne und drückte ihn so lange unter Wasser, bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Anschließend versuchte sie, sich mit großen Mengen Schlaf- und Beruhigungsmitteln das Leben zu nehmen, wurde aber noch rechtzeitig gefunden.

Stand: 20.11.2008 12:37

http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kindesmordprozess110.html

 

 

 

 

Prozess

Sohn ertränkt - in "guter Absicht"

Erst ertränkt die Mutter ihren achtjährigen Sohn in der Badewanne, dann will sie sich selbst umbringen - und scheitert. Jetzt soll sie für neun Jahre ins Gefängnis gehen.

14.11.2008

Lübeck - Aus Verzweiflung über ihre schlechte finanzielle Lage hat eine Mutter ihren achtjährigen Jungen in der Badewanne ertränkt. Nun soll sie nach dem Willen der Anklage neun Jahre ins Gefängnis. Die Staatsanwältin forderte am Freitag vor dem Lübecker Landgericht eine Verurteilung wegen Totschlags. Die 46 Jahre alte Angeklagte hatte bereits zu Prozessbeginn Ende Oktober gestanden, ihren Sohn wegen Geldsorgen getötet zu haben. Nach Aussage eines psychiatrischen Sachverständigen leidet die Mutter unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung und war zur Tatzeit nur bedingt schuldfähig. Ursprünglich lautete die Anklage auf heimtückischen Mord.

"Ich habe meinem Kind durch meine Tat die Möglichkeit genommen, ein eigenes Leben nach seinen Vorstellungen zu führen. Ich wünschte, ich könnte das Rad zurückdrehen und es ungeschehen machen", sagte die Angeklagte in ihrem Schlusswort. Nach ihren eigenen Aussagen hatte sie ihren Sohn am 26. Mai dieses Jahres mit Beruhigungsmitteln betäubt und zunächst versucht, ihn mit einem Kissen zu ersticken. Als das fehlschlug, legte sie ihn in die gefüllte Badewanne und drückte ihn so lange unter Wasser, bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Anschließend versuchte sie, sich mit großen Mengen Schlaf- und Beruhigungsmitteln das Leben zu nehmen, wurde aber noch rechtzeitig gefunden.

Totschlag, nicht Mord

Das für eine Verurteilung wegen Mordes erforderliche Merkmal der Heimtücke sei in diesem Fall nicht gegeben, argumentierte die Staatsanwältin Stefanie Gropp in ihrem Plädoyer. Die Mutter habe aus ihrer Sicht in guter Absicht gehandelt. "Sie sah keinen anderen Ausweg, als sich selbst umzubringen und ihr Kind mit in den Tod zu nehmen, um es nicht unversorgt zurückzulassen", sagte Gropp. Die Verteidigung fordert eine Verurteilung wegen Totschlags in einem minderschweren Fall und beantragte eine Haftstrafe im unteren Bereich des gesetzlichen Rahmens. Der liegt bei Totschlag im minderschweren Fall zwischen sechs Monaten und fünf Jahren. Die schlimmste Strafe habe die Angeklagte schließlich schon bekommen, nämlich das Wissen, dass sie ihren geliebten Sohn getötet habe, sagte der Verteidiger. (bai/dpa) 

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kriminalitaet-Totschlag;art1117,2661318

 

 

 

Prozess

Achtjähriger wegen Schulden ertränkt

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Mit einem erschütternden Geständnis hat gestern vor dem Lübecker Landgericht der Mordprozess gegen eine Frau begonnen, die ihren achtjährigen Sohn im Mai in der Badewanne ertränkt hat.

Die 46-Jährige sagte aus, sie habe wegen hoher Schulden keinen Ausweg gesehen. Zunächst habe sie den Jungen mit Schlaftabletten betäubt und mit einem Kissen ersticken wollen. Ihr Sohn habe sich aber gewehrt und das Kissen weggeschoben. Dann trug sie ihn zur Wanne und drückte ihn unter Wasser, bis seine Gegenwehr aufhörte. "Ich habe nur gedacht, ich muss es zu Ende bringen", sagte sie schluchzend. Anschließend versuchte sie, sich mit Schmerz- und Schlafmitteln das Leben zu nehmen.

Im August 2005 war die Angeklagte mit ihrem Sohn von Stuttgart nach Lübeck gezogen. Sie habe hier einen beruflichen Neuanfang wagen wollen und sich als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht, berichtete die 46-Jährige. Bis dahin hatte sich die alleinerziehende Mutter mit verschiedenen Jobs und befristeten Arbeitsverträgen durchgeschlagen. "Ich war häufig krank, hatte immer wieder psychische Zusammenbrüche", schilderte die Frau. Auch die Lübecker Praxis entwickelte sich nicht wie erhofft. Die Angeklagte machte rund 100 000 Euro Schulden und musste Insolvenz anmelden. Eine Bekannte der Frau hat nach der Tat schwere Vorwürfe gegen eine Polizistin erhoben, die ihren Hinweisen auf eine mögliche Gefährdung des Jungen nicht nachgegangen sein soll. Gegen die Beamtin wird wegen Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article966420/Achtjaehriger_wegen_Schulden_ertraenkt.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Im August 2005 war die Angeklagte mit ihrem Sohn von Stuttgart nach Lübeck gezogen. Sie habe hier einen beruflichen Neuanfang wagen wollen und sich als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht, berichtete die 46-Jährige."

Was hat wohl der Vater des von seiner Mutter ermordeten Sohnes dazu gesagt, dass die Mutter von Stuttgart nach Lübeck verzogen ist. Womöglich wurde der Vater vorher gerichtlich entsorgt, auf dass die Mutter unbehelligt ihr gutes Werk an dem Jungen vollziehen konnte.

Pfui Deibel Deutschland!

 

 

 

Wegen 100.000 Euro Schulden

Mutter gesteht Ertränken ihres achtjährigen Sohnes

(47)

28. Oktober 2008, 12:58 Uhr

Mit einem erschütternden Geständnis hat am Lübecker Landgericht der Prozess gegen eine Frau begonnen, die ihren achtjährigen Sohn in der Badewanne ertränkt hat. Die 46-Jährige gab als Motiv ihre hohen Schulden an. Irgendwann sei ihr "alles zuviel geworden". Schließlich schmiedete sie ihren Mordplan.

Eine wegen Ertränkens ihres achtjährigen Sohnes angeklagte Lübeckerin hat die Tat zum Prozessauftakt gestanden. Die 46-Jährige schilderte vor dem Lübecker Landgericht mit tränenerstickter Stimme, wie sie den Jungen im Mai in der Badewanne ertränkte. Sie habe ihn unter Wasser gedrückt, bis er sich nicht mehr wehrte. Danach habe sie versucht, sich mit Schlaftabletten und einer Plastiktüte das Leben zu nehmen.

Eine Bekannte von ihr hatte am Tattag, dem 27. Mai, die Polizei angerufen und erklärt, sie befürchte einen Selbstmord der Frau und sehe auch große Gefahr für deren Sohn. Nachdem das Kind am nächsten Tag nicht in der Schule erschienen war, suchten Polizisten die Wohnung auf und fanden den Jungen tot in der Badewanne vor. Dessen Mutter war auf dem Sofa und nicht ansprechbar.

„Ich hatte schon in der Vergangenheit immer mal wieder Selbstmordgedanken, doch am 26. Mai dieses Jahres war mir klar, dass ich nur noch sterben wollte“, sagte sie unter Tränen. Bis zuletzt sei sie unentschlossen gewesen, was mit ihrem Sohn geschehen sollte, habe noch eine Bekannte um Hilfe gebeten, die sie aber recht rüde „runtergeputzt“ habe. „Als er dann aus der Schule nach Hause kam, habe ich ihn umarmt und beschlossen, ihn mit in den Tod zu nehmen“, sagte sie. „Es war einfach nichts mehr da. Nur noch der Gedanke, uns beide aus dieser Welt aus diesem Leben zu erlösen“, schilderte sie ihren Gefühlszustand.

Sie habe ihrem Sohn an jenem Montagabend ein Glas Cola mit darin aufgelösten Beruhigungsmitteln gegeben und zunächst versucht, den Schlafenden mit einem Kissen zu ersticken. Er habe das Kissen aber weggestoßen. Danach habe sie Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und ihren Sohn hineingelegt. Er sei aber aufgewacht und habe sich mit Armen und Beinen gewehrt. Da habe sie ihn mit aller Kraft an den Schultern unter Wasser gedrückt.

„Ich weiß nicht, woher die ganze Gewalt in mir kam“, sagte die Angeklagte sichtlich bewegt. Sie habe nur einen Gedanken gehabt: „Ich muss es für ihn zu Ende bringen. Ich muss durchhalten.“

Die Mutter wurde nach ihrer Festnahme in einer Fachklinik untergebracht. Sie hatte keine Angaben zum Motiv gemacht. Vor Gericht sprach sie nun zum einen von wirtschaftlichen Problemen: Die diplomierte Ernährungswissenschaftlerin war mit einer eigenen Praxis gescheitert und hatte ihrer Aussage zufolge rund 100.000 Euro Schulden. Zum anderen habe sie in der Zeit vor der Tat wieder häufiger Alkohol getrunken: „Es war einfach alles weggebrochen.“ 

Zu ihrem Lebenslauf sagte sie, ihre Mutter sei mit den sechs Kindern überfordert gewesen, der Vater sei Alkoholiker gewesen und habe Frau und Kinder geschlagen. Sie selbst sei als Kind von einem alten Mann aus der Nachbarschaft sexuell missbraucht worden. Es folgten mehrere Therapien. Der Vater ihres Sohnes sei eine Silvesterbekanntschaft gewesen, der sich nicht gekümmert habe. Sie habe ihren Sohn immer gewollt, aber zeitweise „ist mir alles zu viel geworden“, sagte sie.

Für den Prozess wurden zunächst fünf Verhandlungstermine bis Mitte November angesetzt. Eine Bekannte der Frau hat nach der Tat schwere Vorwürfe gegen eine Polizistin erhoben, die ihren Hinweisen auf eine mögliche Gefährdung des Jungen nicht nachgegangen sein soll. Gegen die Beamtin wird wegen Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt. Der Prozess wird an diesem Donnerstag fortgesetzt.

http://www.welt.de/vermischtes/article2638906/Mutter-gesteht-Ertraenken-ihres-achtjaehrigen-Sohnes.html#reqNL

 

 

 


 

 

Unterhalt

Jeder fünfte Vater bezahlt nicht

Wenn Väter nicht zahlen, wird ihnen oft der Besuch des Kindes verboten

Foto: dpa

Stuttgart - Jeder fünfte Trennungsvater in Stuttgart zahlt den gesetzlich vorgeschriebenen Unterhalt für seine Kinder nicht. Die Mütter sind damit auf Vorschüsse vom Jugendamt der Stadt angewiesen. Häufig kommt das Geld vom Vater erst, wenn ein Richter mit Gefängnis droht.

Nach einer Trennung oder Scheidung beginnt in vielen Familien der Streit ums Geld. Bei den Auseinandersetzungen werden Kinder manchmal als Faustpfand benutzt und rücksichtslos in Unterhaltsstreitigkeiten einbezogen, nach dem Motto: Erst wenn Geld fließt, bekommt der Papa das Kind wieder zu Gesicht. Oder es tritt der umgekehrte Fall ein: Wer die Trennung wollte, soll nun ruhig ohne das bisherige Familieneinkommen leben müssen.

"Das Wohl des Kindes steht längst nicht mehr an erster Stelle, der Kampf ums Geld wird mit allen Mitteln geführt", sagt die Stuttgarter Mediatorin und systemische Familientherapeutin Ingrid Pfeiffer. Heidi Riediger, Familienrechtlerin in der Anwaltskanzlei Bächle, Riediger und Kehrer in Stuttgart macht die Erfahrung: "Mehr Frauen verlassen ihren Partner, und das verträgt das männliche Ego nicht. Meist können Männer ihre ehemalige Partnerin ohnehin nur noch beim Thema Geld empfindlich treffen."

Dabei wollen Väter oftmals nicht realisieren, dass der Kindesunterhalt für die Erziehung des Kindes benötigt wird und die Frauen sich damit keinen schönen Lenz machen, so die Anwältin: "Mütter, die sich keinen Anwalt leisten können, werden in der Regel über den Tisch gezogen, denn selbst beim Unterhalt fürs Kind schummeln Väter, wo immer es geht." Private Lebensversicherungen beispielsweise werden vom Einkommen abgezogen, Mieteinnahmen und Nebeneinkünfte gar nicht erst angegeben. Diese Rechnung geht fast immer auf: "Das Gros der Frauen kennt nicht einmal das Gehalt ihres Ex-Mannes, und Verdienstbescheinigungen, die Mütter einfordern, werden per Se verweigert."

Der Verdienst ist Grundlage für die Höhe der Unterhaltszahlungen, die sogenannte Düsseldorfer Tabelle oder die Süddeutschen Unterhaltsleitlinien geben Richtwerte vor. Wenn Frauen aber Kindererziehung und Berufstätigkeit unter einen Hut bringen müssen, fehlt ihnen oft die Kraft, einen langen Kampf ums Geld zu führen - sie gehen faule Kompromisse ein. Zu ihrem vollen Recht kommen die Kinder meist nur vor dem Richter: "Mancher säumige Vater greift erst dann in die Tasche, wenn ihm ein Richter mit Gefängnis droht", so Riediger.

"Zahlungsverweigerung und Schummelei bei der Berechnung sind längst kein Kavaliersdelikt mehr", sagt Helmut Baier, Dienststellenleiter beim Stuttgarter Jugendamt. In Stuttgart leben über 12.500 allein erziehende Mütter. Beim Jugendamt stapelten sich im Juni 2610 aktuelle Fälle, in denen die Väter entweder nicht zahlen konnten oder nicht zahlen wollten. Hinzu kommen 4706 Mütter, die beim Jugendamt eine Beistandschaft beantragt haben, bei der Mitarbeiter des Amtes die rechtlichen Interessen des Kindes übernehmen. "Viele Unterhaltspflichtige sind neue Beziehungen eingegangen, aus denen wiederum Kinder hervorgegangen sind", erklärt Baier die schlechte Zahlungsmoral. Für deren Unterhalt, für eine weitere Wohnung, für einen neuen Haushalt fallen Kosten an, die manche Väter an ihre finanzielle Leistungsgrenze führen.

Die auf Geld wartenden Frauen werden nicht allein gelassen. Sie erhalten vom Jugendamt Vorschüsse. Die Ausgaben der Stadt dafür beliefen sich auf 4,6 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Stadt bemüht sich anschließend bei den Vätern um eine Rückzahlung, doch nur eine Million Euro war im vergangenen Jahr einzutreiben. "Teilweise wurden diese Zahlungen nicht einmal freiwillig geleistet, sondern durch Zwangsvollstreckungen eingetrieben", sagt Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch.

Die schlechte Zahlungsmoral dieser Väter belastet den städtischen Haushalt und geht auf Kosten der Kinder. Denn das Jugendamt bezahlt nicht so viel, wie unterhaltspflichtige Väter beisteuern müssten. Kinder unter sechs Jahren stehen 125 Euro pro Monat aus der Unterhalsvorschusskasse zu, der Mindestsatz laut Düsseldorfer Tabelle liegt bei 279 Euro. Kinder zwischen sechs und elf Jahren bekommen 168 Euro von der Stadt, ein Vater müsste mindestens 322 Euro bezahlen. Vom zwölften Lebensjahr an entfällt der Unterhalsvorschuss komplett, während Väter noch mit 365 Euro in der Pflicht stehen.

Der Großteil der Männer nimmt finanzielle Pflichten hingegen ernst. "Ihnen sind die Kinder wichtig, das Vaterbild hat sich in vielen Familien stark gewandelt. Ehrliche Väter, die pünktlich Unterhalt zahlen, haben einen guten Kontakt zu ihren Kindern", so Helmut Baier, "säumige Väter müssen meist auf die Vaterfreuden verzichten."

 

Michaele Heske 05.08.2008

www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1779482

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da können einem ja glatt die Tränen kommen, angesichts von so viel Mutterleid und Kinderleid und dies alles nur wegen den bösen Vätern, die keinen Unterhalt zahlen wollen.

Warum gibt man die Kinder dann nicht einfach zu den Vätern und überlässt die Unterhaltszahlungen den Müttern, die sich mit Geld verdienen ja bestens auskennen. 

Dann hätten die Kinder ihren Vater und die Mütter könnten endlich mal das tun, was sonst nur Männer tun, Geld verdienen und ansonsten in Saus und Braus leben. 

 

 

 


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