Väternotruf informiert zum Thema

Justizbehörde Hamburg


 

 

Justizbehörde Hamburg

Drehbahn 36 

20354 Hamburg

 

Telefon: 040 / 42828-0

Fax: 040 / 42843-4290

 

E-Mail: poststelle@justiz.hamburg.de

Internet: http://www.hamburg.de/justizbehoerde

 

 

Internetauftritt der Justizbehörde Hamburg (07/2016)

Informationsgehalt:

 

 

Pressesprecher: 

Sven-Holger Billhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 17.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.04.2008 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - Familiengericht. FamRZ 8/2008. 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Oberlandesgericht Hamburg / 2. Zivilsenat - 2. Familiensenat. FamRZ 7/2009. Im GVP vom 10.12.2008 und 09.12.2008 des OLG Hamburg nicht aufgeführt. 2012: Pressesprecher der Behörde für Justiz und Gleichstellung Hamburg.  http://www.gieseking-verlag.de/zeitschriften/inhaltsverzeichnisse/FamRZ_08_2008.pdf

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

 

Justizsenator

Dr. Till Steffen - Hamburger Senator für Justiz und Gleichstellung (ab 15.04.2015, ..., 2016) - seit 15. April 2015 Präses der Behörde für Justiz und Gleichstellung
seit 1. Juli 2015 Präses der Justizbehörde - http://www.hamburg.de/justizbehoerde/wir-ueber-uns/230702/till-steffen/ 

Jana Schiedek - Hamburger Senatorin für Justiz und Gleichstellung (ab März 2011, ..., 2012)

 

Staatsrat:

Dr. Stefan Schulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsrat der Justizbehörde (ab 30.03.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Staatsrat der Justizbehörde aufgeführt.

 

 

Senatsdirektoren:

 

 

Leitende Regierungsdirektoren:

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt:

 

 

Regierungsdirektoren:

 

 

Oberregierungsräte:

 

 

Regierungsräte

 

 

Wissenschaftliche Direktoren:

 

 

Wissenschaftlicher Oberräte:

 

 

Wissenschaftliche Angestellte:

 

 

Abteilungsleitung:

Dörte Liebrecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Hamburg (ab 30.10.2013 , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.02.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Harburg - 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Harburg - abgeordnet, 7/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.10.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Hamburg - abgeordnet - und zugleich als Abteilungsleiterin bei der Behörde für Justiz und Gleichstellung aufgeführt. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.03.2010. ..., 01.05.2011: Familiengericht - Abteilung 285.

 

 

Referent/in: 

Eike Richter - (geb. ....) - Oberregierungrat bei der Justizbehörde Hamburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Diensantritt als Oberregierungrat bei der Justizbehörde Hamburg aufgeführt. Namensgleichheit mit:

 

 

 

Nicht mehr bei der Justizbehörde Hamburg tätig:

Dr. Torsten Bartels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Blankenese / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Blankenese (ab 21.05.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 24.11.1986 als Referent bei der Justizbehörde Hamburg und zugleich als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.05.1998 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.05.2012 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Blankenese aufgeführt. GVP 01.10.2011: Segmentsdirektor Strafrecht. Leiter des Dezernat II. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2012.

Dr. Ewald Brandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg (ab 01.02.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 09.10.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg und zugleich als Referent bei der Justizbehörde Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.04.2006 als leitender Oberstaatsanwalt bei der Justizbehörde des Bundeslandes Hamburg aufgeführt.

Dr. Andreas Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Berlin (ab 01.06.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet als Referent an die Justizbehörde Hamburg - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.03.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet - aufgeführt.

Carsten Grote (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Hamburg (ab 01.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2004 als Richter am Landgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als Richter am Landgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2005. Sprecher der Justizbehörde Hamburg.  Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2011, 01.07. 2012: als Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg. 10.12.2005: "Verhandeln statt kämpfen. Mediation: Gleichberechtigte Streitlösung unter fachlicher Anleitung. Vor Gericht bleibt meist einer der Streitenden auf der Strecke. Wie man Zeit und Geld spart und Frustration verhindert. ... . In Hamburg ist der Arbeitskreis Wirtschaftsmediation bei der Handelskammer etabliert. "Mediation bietet sich immer dort an, wo die Parteien ein Interesse an der Fortsetzung ihrer Beziehungen haben", sagt die Mediatorin Silke Schmitz-Wätjen. ... Die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein praktizieren das bereits. Hamburg steht zwar der Mediation nicht skeptisch gegenüber, "nur sollte sie, um Gerichte wirklich zu entlasten, außergerichtlich stattfinden", sagt Carsten Grote, Sprecher der Justizbehörde." - http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article776981/Verhandeln-statt-kaempfen.html. 30.11.2011: "Prozess gegen Becherwerfer vom Millerntor. Das teuerste Bier aller Zeiten. Das Amtsgericht verurteilt mutmaßlichen Becherwerfer beim Fußballspiel St. Pauli gegen Schalke wegen gefährlicher Körperverletzung - aber so milde wie möglich." - http://www.taz.de/!82883/

Monika Nöhre (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Kammergericht / Präsidentin am Kammergericht (ab 01.08.2002, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1984 unter dem Namen Monika Nöhre nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 und 1988 ab 27.10.1983 als Richterin am Landgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.04.1995 als Amtsleiterin am Amt für allgemeine Vewaltung bei der Justizbehörde Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.03.2000 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2002 als Präsidentin am Kammergericht aufgeführt.  

Joachim Pradel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht Hamburg (ab 16.06.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.06.1998 als Abteilungsleiter / Leitender Regierungsdirektor bei der Justizbehörde Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.06.2003 als Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht Hamburg aufgeführt. 2012: Präsident am Hamburgischen Verfassungsgericht. 

 

 

 


 

 

Jana Schiedek

Jana Schiedek (* 9. April 1974 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und seit März 2011 Hamburger Senatorin für Justiz und Gleichstellung. Von 2008 bis 2011 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Leben und Beruf

Jana Schiedek besuchte während ihrer Schullaufbahn zwischen 1980 und 1994 die Grundschule Iserbarg und das Gymnasium Rissen und schloss dieses mit dem Abitur ab. Während dieser Zeit war sie Gastschülerin in Frederick im US-Bundesstaat Maryland. Es folgte im direkten Anschluss ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg. Sie schloss das Studium 1999 mit dem ersten Staatsexamen ab und erhielt in der Folge ein Promotionsstipendium von der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2002 begann sie ein Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht und beendete dieses im Mai 2004 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen.

Von Juli 1999 bis Mai 2000 war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Rechtsanwaltskanzlei Feddersen Laule Ewerwahn Scherzberg Finkelnburg Clemm beschäftigt. Von Mai 2000 bis September 2001 wurde sie Mitarbeiterin von Rolf-Dieter Klooß (ehemaliger rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft). Danach folgte ab November 2004 eine Anstellung als Regierungsrätin der Freien und Hansestadt Hamburg. Im November 2005 wurde sie Referentin für Europäische Angelegenheiten bei der Hamburg Port Authority.

Politik

Seit 1999 ist Jana Schiedek Mitglied in der SPD. Sie war von 2002 bis 2008 Abgeordnete der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte und dort ab 2004 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende. In der Bezirksversammlung war sie zudem Mitglied im Bauausschuss und Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für öffentliche Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit.

Im Februar 2008 konnte sie bei der Bürgerschaftswahl über den Wahlkreis Hamburg-Mitte als Abgeordnete in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen. Für ihre Fraktion war sie Fachsprecherin für Recht und saß im Verfassungs- und Bezirksausschuss, im Innenausschuss sowie im Rechtsausschuss. Zudem war sie Mitglied in den Kontrollgremien für Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, für den Verfassungsschutz sowie für die Wohnraumüberwachung. Zur Bürgerschaftswahl im Februar 2011 trat sie nicht wieder an.

Nach der für die SPD erfolgreichen Bürgerschaftswahl im Februar 2011 wurde Schiedek am 23. März 2011 von Olaf Scholz zur Senatorin und Präses der Behörde für Justiz und Gleichstellung ernannt (Senat Scholz).

http://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Schiedek

 

 

 


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