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Justizministerium Thüringen

 Thüringer Justizministerium


 

 

Thüringer Justizministerium

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99096 Erfurt

 

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Internetauftritt des Justizministeriums Thüringen (10/2020)

Informationsgehalt:

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Minister:

Dirk Adams

Dirk Adams (* 25. Mai 1968 in Groß Schönebeck) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 2009 bis 2020 Mitglied des Thüringer Landtags und war dort von 2014 bis 2020 Fraktionsvorsitzender seiner Partei. Am 4. März 2020 wurde Dirk Adams im Kabinett Ramelow II zum Minister des Thüringer Ministeriums für Migration, Justiz und Verbraucherschutz ernannt.[1]

Leben

Adams schloss 1984 die Polytechnische Oberschule in Eberswalde ab und absolvierte dann von 1984 bis 1985 zunächst eine Lehre zum Ofensetzer, danach bis 1987 eine Lehre zum Gas-Wasser-Installateur, die er als Facharbeiter abschloss. Von 1988 bis 1992 studierte er Versorgungstechnik an der Ingenieurschule für Bauwesen Erfurt (ab 1991 Fachhochschule Erfurt) mit dem Abschluss Diplomingenieur (FH). 1989 war er an der Bildung des ersten freien Studentenrates an der Hochschule beteiligt. Im März 1990 beteiligte er sich an einem Hungerstreik der Erfurter Bürgerwache,[2] die Einsicht in Unterlagen des MfS und die Überprüfung von Volkskammer-Abgeordneten forderte. Nach seinem Studienabschluss war Adams bis 1996 in einem Ingenieurbüro tätig, unterbrochen von der Ableistung des Zivildienstes in Hessen.

Von 1997 bis 1998 war Adams Bildungsreferent der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, 1998/99 kommunalpolitischer Referent von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen, 2000/01 Mitarbeiter der Grünen-Landesgeschäftsstelle und von 2001 bis 2005 Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt. 2005 erwarb er an der Universität Erfurt einen Bachelor-Abschluss in Staatswissenschaften. Von 2005 bis 2009 arbeitete er als Projektleiter bei der Naturstiftung David sowie von 2008 bis 2009 in Elternzeitvertretung als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro der Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt[3].

Von 2004 bis 2009 gehörte Adams dem Erfurter Stadtrat an und war von 2006 bis 2012 Grünen-Kreisvorsitzender in Erfurt.

Adams ist Mitglied des Stiftungsbeirats der katholischen Schulstiftung im Bistum Erfurt[4].
Mitglied des Thüringer Landtags

Bei der Landtagswahl in Thüringen 2009 gelang den Grünen nach 15 Jahren erstmals wieder der Einzug ins Landesparlament. Adams wurde auf Platz 2 der Landesliste in den Landtag gewählt. In der Fraktion ist Adams der fachpolitische Sprecher für die Themen Wirtschaft, Arbeit, Tourismus und Energie sowie Inneres und Kommunales.[5] Adams ist Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Technologie[6] sowie des Innenausschusses.[7] Weiterhin war Adams in der 5. Legislaturperiode Mitglied im Untersuchungsausschuss 5/1 (Rechtsterrorismus und Behördenhandeln)[8], stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses 5/2 (Aufklärung über die V-Mann-Tätigkeit des früheren NPD-Funktionärs Kai-Uwe Trinkaus für das Thüringer Landesamt für den Verfassungsschutz)[9] sowie Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission.[10]

Bei der Wahl der Kandidatenliste zur Landtagswahl in Thüringen 2014 wurde Adams von der Landesdelegiertenkonferenz am 29. November 2013 in Erfurt auf Platz 2 gewählt[11]. Als Direktkandidat zur Landtagswahl in Thüringen 2014 trat Adams im Wahlkreis 26 (Erfurt III) erfolglos an und erlangte über die Landesliste ein Mandat für den 6. Thüringer Landtag.[12] Nach der Ernennung von Anja Siegesmund zur Umweltministerin im Kabinett Ramelow I wurde er am 10. Dezember 2014 zum Vorsitzenden der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen gewählt.

Bei der Landratswahl im Landkreis Nordhausen am 26. April 2015 erreichte Adams 3,9 Prozent.[13]

Bei der Landtagswahl in Thüringen 2019 trat Adams erneut an der Seite von Anja Siegesmund als Spitzenkandidat an. Die Grünen mussten leichte Einbußen an Stimmen hinnehmen und sind aufgrund des Einzuges der FDP nunmehr nur noch mit fünf Parlamentariern im Landtag vertreten. Adams zog erneut über die Landesliste ein und wurde am 8. November 2019 von seiner Fraktion einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden wiedergewählt.[14][15] Am 17. März 2020 legte er sein Landtagsmandat nieder.[16] Für ihn rückte Babett Pfefferlein in den Landtag nach. Seine Nachfolgerin im Fraktionsvorsitz wurde Astrid Rothe-Beinlich.[17]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Adams

Dieter Lauinger (geb. 05.12.1962 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz im Land Thüringen (ab 05.12.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.11.1996 als Richter am Landgericht Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.12.2014 als Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz im Land Thüringen aufgeführt.

Dieter Lauinger (* 5. Dezember 1962 in Ettlingen) ist ein deutscher Jurist und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Von 2009 bis 2015 war er einer der beiden Landessprecher des Thüringer Landesverbandes seiner Partei. Seit dem 5. Dezember 2014 ist Lauinger Thüringens Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz im Kabinett Ramelow.[1]

Seit seiner Schulzeit engagierte Lauinger sich in verschiedenen Bürgerinitiativen. Von 1984 bis 1989 studierte er Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Er legte 1990 das erste und – nachdem er als Referendar in Karlsruhe und unter anderem im Landtag von Baden-Württemberg tätig war – 1993 das zweite Staatsexamen ab.

1993 kam Lauinger als Richter nach Thüringen und war dort zunächst am Amtsgericht Gotha, ab 1996 am Landgericht Erfurt tätig. Seit 2004 engagiert er sich für Bündnis 90/Die Grünen, deren Kreisvorstand in Erfurt er seit 2006 angehört. Zur Bundestagswahl 2009 kandidierte er für seine Partei auf Platz 2 der Thüringer Landesliste, was jedoch zum Einzug in den Bundestag nicht ausreichte.[2] Im Wahlkreis 193 trat er zudem als Direktkandidat an und erzielte 8,1 % der Erststimmen.

...

Im August 2016 kamen Vorwürfe auf, er habe sich aus seinem Ministerium heraus für eine rechtlich zweifelhafte Prüfungsbefreiung seines Sohnes beim Kultusministerium eingesetzt. [7]

https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Lauinger

 

 

Dr. Holger Poppenhäger - der geborene Redner, warum einfach, wenn es auch langatmig geht, typisch SPD - http://www.thueringen.de/th4/justiz/minister/reden/aemeiningen/

 

 

Ministerialdirigent:

 

 

Leitender Ministerialrat:

Uwe Homberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Leitender Ministerialrat beim Thüringer Justizministerium (ab 01.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.04.1996 als Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Richter am Thüringer Oberverwaltungsgericht - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2008 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2020: Präsident des Thüringer Justizprüfungsamtes.  2020: Beisitzer im Bundesarbeitskreis Christlich Demokratischer Juristen (BACDJ) der CDU. Der Bundesarbeitskreis Christlich Demokratischer Juristen ist die Dachorganisation der Landes- und Regionalarbeitskreise Christlich Demokratischer Juristen auf Bundesebene - https://www.cdu.de/vorstand/uwe-homberger

Andreas Horsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitender Ministerialrat im Justizministerium Thüringen (ab 01.04.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 27.08.1997 Richter am Amtsgericht Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.12.2005 als Regierungsdirektor im Justizministerium Thüringen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 nicht aufgeführt.

 

 

Ministerialrat:

Frank Michael Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Ministerialrat im Justizministerium Thüringen (ab 18.10.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2000 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Thüringen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2012 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html. Namensgleichheit mit: Corinna Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt.

 

 

 

Referatsleiter:

 

 

Regierungsdirektor:

 

 

Referent:

 

 

Oberregierungsrat:

 

 

Regierungsrat:

Anette Baumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Regierungsrätin im Justizministerium Thüringen (ab 26.06.2009, ..., 2012)

 

 

Nicht mehr beim Justizministerium Thüringen tätig:

Johannes Blasius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Leitender Ministerialrat im Justizministerium Thüringen (ab 01.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2008 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Thüringen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Johannes Blasius nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Judith Blasius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Stadtroda / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Stadtroda (ab 01.10.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.1997 als Richterin am Landgericht Gera - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Stadtroda aufgeführt.

Michael Haußner (geb. 1954 in Augsburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 15.06.2005, ..., 2008) - ab 1986 Staatsanwalt im Bayerischen Justizdienst. Von 1988 bis 1991 als Fachhochschullehrer in der Rechtspflegerausbildung tätig; anschließend als Richter am Amtsgericht München bzw. ab 1994 wieder als Staatsanwalt. 1996 an die Staatsanwaltschaft Erfurt und 1998 an das Thüringer Justizministerium abgeordnet. 1999 kehrte er nach München zurück; und zwar zunächst als Richter am Amtsgericht. 2002 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht München ernannt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1999 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Ab Juni 2005 Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena. Im Juni 2007 wechselte Haußner ins Justizministerium. Das Amt des Staatssekretärs im Thüringer Justizministerium bekleidete er bis zum November 2009.

Roland Jacob (geb. 1963 in Marl/Westfalen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Greiz / Direktor am Amtsgericht Greiz (ab 01.07.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.03.2000 als Richter am Landgericht Gera - abgeordnet - aufgeführt. Später Richter am Amtsgericht Gera. Von 2001 bis 2004 Thüringer Justizministerium. Danach etwa einjährige Tätigkeit am Thüringer Oberlandesgericht in Jena. Dann Wechsel zum Amtsgericht in Greiz.

Stefan Kaufmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Jena / Präsident am Oberlandesgericht Jena (ab 14.10.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988, 1994, 2002 und 2004 unter dem Namen Stefan Kaufmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2005 als Ministerialdirigent am Thüringer Justizministerium aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.10.2006 als Präsident am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Oberlandesgericht Jena - 2012: Vorsitzender Richter - 6. Zivilsenat.

Thomas Villwock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera (ab 01.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1991 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.03.1993 als Oberregierungsrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera - abgeordnet - aufgeführt.

Udo Wedekind (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 01.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1994 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Leitender Ministerialrat beim Thüringer Justizministerium - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

 

 

 


 

 

 

 


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