Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Essen


 

 

Landgericht Essen

Zweigertstraße 52

45130 Essen

 

 

Telefon: 0201 / 803-0

Fax: 0201 / 803-2900

 

E-Mail: poststelle@lg-essen.nrw.de

Internet: www.lg-essen.nrw.de  

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Essen (06/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 18.05.2011 www.lg-essen.nrw.de/aufgaben/rechtsprechung/geschaeftsverteilungsplan/index.php

 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Oberlandesgericht Hamm

 

 

Präsidentin am Landgericht Essen: Dr. Monika Anders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen / Präsidentin am Landgericht Essen (ab 10.06.1996, ..., 2011) - Anders, Monika / Gehle, Burkhard: Das Recht der freien Dienste. Vertrag und Haftung. Arzt-, Geschäftsleiter-, Rechtsanwalts- und Steuerberatervertrag sowie rund 100 weitere Dienstverträge in systematischer Darstellung; Verlag : de Gruyter; 1. Aufl. 20.09.2001.

No Name - Richter am Amtsgericht Essen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Vizepräsident am Landgericht Essen: Detlef Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / Vizepräsident am Landgericht Essen (ab , ..., 2009, ..., 2011) - begann seine Tätigkeit als Richter am Landgericht Essen, wo er im Juli 1996 seine erste Planstelle erhielt. Ende 1998 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf, wo er zunächst als Referent im Haushaltsreferat tätig war. Zuletzt oblag ihm die Leitung des gesamten Haushaltsreferats. August 2006 Rückkehr in die Gerichtsbarkeit. Abordnung an das Oberlandesgericht in Hamm, wo er mit Verwaltungsaufgaben betraut war. Zusätzlich Richter einer Berufungszivilkammer am Landgericht Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Landgericht Essen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte: 

Amtsgericht Bottrop

Amtsgericht Dorsten

Amtsgericht Essen - als Präsidialgericht bezüglich der Dienstaufsicht dem Oberlandesgericht Hamm zugeordnet

Amtsgericht Essen-Borbeck

Amtsgericht Essen-Steele

Amtsgericht Gelsenkirchen

Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer

Amtsgericht Gladbeck

Amtsgericht Hattingen (Ruhr)

Amtsgericht Marl

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Essen

 

 

Väternotruf Essen

August Mustermann

Musterstraße 1

45130 Essen

Telefon: 0201 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Dr. Monika Anders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen / Präsidentin am Landgericht Essen (ab 10.06.1996, ..., 2011) - Anders, Monika / Gehle, Burkhard: Das Recht der freien Dienste. Vertrag und Haftung. Arzt-, Geschäftsleiter-, Rechtsanwalts- und Steuerberatervertrag sowie rund 100 weitere Dienstverträge in systematischer Darstellung; Verlag : de Gruyter; 1. Aufl. 20.09.2001.

No Name - Richter am Amtsgericht Essen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Simon Assenmacher (Jg. 1976) - Richter am Landgericht Essen / 7. Große Strafkammer (ab , ..., 2008, 2009) - ab 03.01.2005 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm

Ralf Banke (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Essen (ab 10.11.1992, ..., 2009) 

Christian Becker (Jg. 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 19.10.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 9.07.1994 als Richter am Amtsgericht Essen aufgeführt.

Kirsten Bielefeldt (Jg. 1946) - Richterin am Landgericht Essen (ab 09.03.1978, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Vougioukas eingetragen. 

Catherine Bokler (Jg. 1974) - Richterin am Landgericht Essen (ab 19.07.2007, ..., 2009) 

Bianca Bookjans (Jg. 1974) - Richterin am Landgericht Essen (ab 15.06.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Ströing eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Christoph Brede (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 18.01.1996, ..., 2009) 

Heinz-Günter Busold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / 3. Jugendstrafkammer (ab 10.08.2001, ..., 2011) - http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_02065/index.php - siehe Pressemeldung unten 

Dr. Regine Dechamps (Jg. 1956) - Richterin am Landgericht Essen (ab 22.06.1990, ..., 2009) 

Michael Dickmeis (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 30.10.1996, ..., 2009) 

Ursula Diemert (Jg. 1948) - Richterin am Landgericht Essen (ab 03.01.1980, ..., 2011) - 2011: Vertrauensfrau der schwerbehinderten Richter am Amtsgericht Essen.

Dr. Markus Dörlemann (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Essen (ab 14.02.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.12.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Ralph-Ingo Erdmann (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Essen (ab 27.06.2001, ..., 2009)

Rudolf Fink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / 7. Große Strafkammer (ab , ..., 1988, ..., 2009) - im  Handbuch der Justiz 1982 ab 10.07.1978 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt

Anna Maria Gremme (Jg. 1958) - Richterin am Landgericht Essen (ab 26.08.1991, ..., 2009)

 

 

 

Martin Hahnemann (Jg. 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 17.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.07.1998 als Richter am Landgericht Arnsberg aufgeführt.

Detlef Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / Vizepräsident am Landgericht Essen (ab , ..., 2009, ..., 2011) - begann seine Tätigkeit als Richter am Landgericht Essen, wo er im Juli 1996 seine erste Planstelle erhielt. Ende 1998 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf, wo er zunächst als Referent im Haushaltsreferat tätig war. Zuletzt oblag ihm die Leitung des gesamten Haushaltsreferats. August 2006 Rückkehr in die Gerichtsbarkeit. Abordnung an das Oberlandesgericht in Hamm, wo er mit Verwaltungsaufgaben betraut war. Zusätzlich Richter einer Berufungszivilkammer am Landgericht Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Gabriele Jürgensen (Jg. 1954) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.02.1986 als Richterin am Amtsgericht Essen aufgeführt. Ab 29.02.2008 Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen.

Andreas Labentz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.08.1991 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt. 09.02.2011: "Prozesse: Frau wegen Mordversuchs am eigenen Vater in Essen vor Gericht" - siehe Pressemeldung unten.

Birgit Nitsch (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen (ab 25.06.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Essen aufgeführt.

Michael Schmidt (Jg. 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 27.10.1992, ..., 2002) 

Wolfgang Schmidt (Jg. 1961) - Richter am Landgericht Essen / 7. Große Strafkammer (ab 27.02.1997, ..., 2008)

Volker Wrobel (Jg. 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 30.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.05.1996 als Richter am Amtsgericht Essen-Steele aufgeführt.

 

 

# Franz Albert Hengst

# Dr. Diethard Krombach

# Jochen Schröder

# Hans-Joachim Meise

# Heinz-Jürgen Wilke

# Axel Küter

# Klaus-Werner Krüger

# Dr. Gerd Middelberg

# Norbert Schalla

# Burkhard Rosch

# Maren von Pappritz

# Edgar Loch

# Regina Pohlmann

# Johannes Christoph Wacker

# Jutta Wendrich-Rosch

# Knut-Henning Staake

# Dr. Mathias Kirsten

# Adelheid Streubel

# August Heim

# Manfred Vogtmeier

# Dr. Thilo Vogel

# Angelika Hollstegge

# Jutta Wende

# Ulrich Hägele

# Detlef Weiß

# Klaus Schneider

# Hans-Jürgen Konrad

# Peter Storner

# Ursula Rink

# Volker Siebecke

# Dieter Süß-Emden

# Luise Nünning

# Ludwig Reuter

# Dr. Martin Kentgens

# Martina Zarth

# Susanne Pelzner

# Michael Kretschmer

# Gudrun Schäpers

# Ernst-Wilfried Klett

# Bernd Koß

# Dr. Annette Rabe

# Dr. Andrea Heßhaus

# Oliver Servas

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Essen tätig:

Theresia Brigitte Anhut (Jg. 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.03.1989 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Markus Ausetz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Essen-Steele / Direktor am Amtsgericht Essen-Steele (ab 11.08.2011, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.06.2001 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.11.2006 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. 15.06.2009 bis 30.06.2010 Abordnung an das Amtsgericht Marl / Familiengericht Abteilung 10. 2011: Richter am Amtgericht Gelsenkirchen-Buer / Familiengericht - Abteilung 20. Ab 11.08.2011  Direktor am Amtsgericht Essen-Steele.

Hans-Joachim Auth (geb. 29.10.1940) - Richter am Landgericht Essen (ab 01.10.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Elisabeth Auth (geb. 01.11.1940) - Richterin am Amtsgericht Essen-Steele (ab 06.09.1976, ..., 2002)

Dr. Marion Baston-Vogt (Jg. 1963) - Richterin am Landgericht Essen (ab 05.06.1998, ..., 2008) 

Nicola Brand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Essen (ab 12.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Prigge ab 05.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 

No Name - Richterin am Amtsgericht Marl - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Modesta Bergenthun (geb. 29.12.1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab , ..., 1988, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 20.11.1975 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt.

Romana Bleistein (Jg. 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Hamm (ab 05.08.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.02.1997 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt.

Klaus Dreesen (geb 15.12.1942 in Gelsenkirchen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Bottrop / Direktor am Amtsgericht Bottrop (ab  01.02.1999, ..., 2002) - im April 1973 zum Richter ernannt. Von 1976 bis 1984 Richter am Landgericht in Essen, zwischenzeitlich von Ende 1982 bis Anfang 1983 abgeordnet an das Oberlandesgericht Hamm, und von 1984 bis 1986 Richter am Amtsgericht Bottrop. Ende 1986 zum Direktor des Amtsgerichts Essen-Borbeck und Anfang 1999 zum Direktor des Amtsgerichts Bottrop ernannt.

Alfred Dudda (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 20.06.1984, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1984 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Wolfgang Dusse (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 29.11.1983, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.11.1983 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt.

Dr. Dorothee Endriss (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Essen (ab 08.11.2004, ..., 2008)

Rudolf Esders (Jg. 1939) - Richter am Landgericht Essen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.05.1981 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Götze Fehre (geb. 26.08.1941) - Richter am Amtsgericht Hattingen (ab , ..., 1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.02.1976 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Landgericht Essen ohne Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am Amtsgericht Hattingen aufgeführt. 

Hans Kurt Fredebrecht (Jg. 1937) - Richter am Landgericht Essen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.05.1981 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt.

Ulrich Gerke (Jg. 1944) - Richter am Landgericht Essen (ab 19.11.1977, ..., 2009)

Manfred Gerbert (Jg. 1938) - Richter am Landgericht Essen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.1979 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt.

Heinz-Jürgen Held (geb. 12.04.1942 in Magdeburg) - Richter am Amtsgericht Dortmund / Präsident am Amtsgericht Dortmund (seit 2003 im Amt, seit 30.04.2007 im Ruhestand) - ab Februar 1976 Richter am Landgericht Essen? Im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.02.1976 als Richter am Amtsgericht Essen aufgeführt. Im November 1983 zum Direktor des Amtsgerichts Essen-Borbeck ernannt. Anschließend Direktor am Amtsgericht Bottrop und Direktor am Amtsgericht Recklinghausen. Ab Januar 1999 Präsident am Amtsgericht Essen. Ab 10.10. 2003 Präsident am Amtsgericht Dortmund. Seit Ende April 2007 im Ruhestand. "Betrifft Justiz", 6/2007. Seit Ende April 2007 im Ruhestand.

Britta Hofstra (Jg. 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Hamm / 12. Senat für Familiensachen (ab 30.03.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.05.2000 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt.

Elisabeth Hopmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Dorsten (ab , ..., 2011)  im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.04.2005 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt.

Dr. Friedrich (Fritz) Horstmann (geb. 25.02.1913) - Vizepräsident am Landgericht Essen (ab 01.01.1964, ..., 1974) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.04.1955 als Landgerichtsdirektor am Landgericht Köln aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War zum Kriegsende 1945 33 Jahre alt. Seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Martin Horstmann - ein früher Verhinderer von Vater-Kind-Beziehungen?

Peter Kaiser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf / 3. Senat für Familiensachen (ab 27.06.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 21.09.1981 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Geburtsdatum ab 21.09.1981 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Geburtsdatum ab 29.07.1994 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt.

Ralph Klom (geb. 1952 in Belgien - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.08.2005, ..., 2011) - ab Juli 1980 Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr Richter am Landgericht Essen und Amtsgericht Bottrop. Ab 1982 Staatsanwaltschaft Münster. Juli 1987 bis Juni 1990 Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum. Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Ab 01.10.1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Ab Ende 2001 bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Ab September 2003  stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

Claudia Köster-Brabandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1964) - Richterin am Amtsgericht Marl / Familiengericht - Abteilung 8 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1998 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.1998 als Richterin am Amtsgericht Marl aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Rolf Lackmann (Jg. 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm / 9. Senat für Familiensachen (ab 05.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.01.1980 als Richter am Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.1990 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Ab 05.12.2005 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm

Harald Lütgebaucks (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bottrop / Direktor am Amtsgericht Bottrop (ab 04.04.2011, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.10.1997 als Vorsitzender Richter  am Landgericht Essen aufgeführt.  

Reiner Napierala (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen / Vizepräsident am Landgericht Aachen (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.03.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Dr. Claudio Nedden-Boeger (Jg. 1966) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 06.05.2010, ..., 2010 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Mehrere Jahre lang am Landgericht Essen und eine Zeit im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Ab 15.10.2004 Richter am Oberlandesgericht Hamm.

Dr. Werner Nottebaum (geb. 29.07.1947) - Richter am Amtsgericht Wuppertal / Familiengericht - Abteilung 68 (ab , ..., 1988, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.01.1980 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Wuppertal ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.

Heinz Gerd Scheibe (geb. 19.11.1944 in Gödenroth) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen (ab 26.02.1999, ..., 30.11.2009) - am 30.09.1975 zum Richter ernannt. Zuerst am Landgericht Düsseldorf. Nach kurzer Tätigkeit beim Amtsgericht Düsseldorf 1977 für ein Jahr an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf abgeordnet. Im Oktober 1978 zum Richter am Amtsgericht Düsseldorf ernannt. Dort war er bis zu seiner Abordnung zur Erprobung beim Oberlandesgericht Düsseldorf im Jahr 1992 tätig, wobei er für knapp 2 Jahre auch vertretungsweise die Aufgaben des Vollzugsleiters der Jugendarrestanstalt Düsseldorf übernahm. Von Januar 1994 bis Dezember 1996 an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf abgeordnet. Am 26.02.1999 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Essen ernannt. Zunächst für eine kurze Zeit Vorsitzender einer Berufungsstrafkammer. Dann Vorsitz in einer Wirtschaftsstrafkammer. Seit Januar 2007 Vorsitzender der XVII. großen Strafkammer - siehe Pressemiteilung unten

Henrike Scheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Essen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.08.2003 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt.

Ellen Schleicher (Jg. 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Hamm / 4. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.05.2000 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt. Anschließend Richterin am Landgericht Bielefeld

Claus Sprick (geb. 03.06.1946) - Richter am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat - Familiensachen - sogenannter Väterentsorgungssenat (ab 04.03.1994, ..., 2008) - vorher ab 14.09.1987 Vorsitzender Richter am Landgericht Essen. War beteiligter Richter am Väterdiskriminierungsurteil vom 04.04.2001. Im Geschäftsverteilungsplan des Bundesgerichtshof 2009 nicht mehr aufgeführt. Offenbar nicht mehr im Dienst - und das ist sicher auch gut so. 

Petra-Helene Voelsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Hamm / 3. Senat für Familiensachen (ab 23.06.2008, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 28.02.1986 als Richterin am Amtsgericht Essen-Steele aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.12.1995 als Direktorin am Amtsgericht Hattingen aufgeführt. Nachfolgend Vorsitzende Richterin am Landgericht Essen.

Thomas Vogt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm / 14. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Hamm (ab 06.11.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.11.2001 als Vizepräsident am Landgericht Essen aufgeführt. Ab 06.11.2006 Vizepräsident am Oberlandesgericht Hamm.

Frank Waab (Jg. 1962) - Richter am Amtsgericht Hattingen / Direktor am Amtsgericht Hattingen (ab 31.03.2009, ..., 2009) - richterliche Tätigkeit am Landgericht Essen. Ab 06.10.1995 bis Herbst 2005 als Richter bei den Amtsgerichten Gelsenkirchen-Buer und Gelsenkirchen tätig. Seit 2005 stellvertretender Leiter der Justizakademie in Recklinghausen. Seit Herbst 2008 weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht in Recklinghausen / Familiengericht - Abteilung 70. Richterbund Bezirksgruppe Essen - www.drb-nrw.de/kontakte/bezirksgruppen  

Martin Zarth (Jg. 1963)  - Richter am Oberlandesgericht Hamm (ab 28.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1998 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Barbara Wiertner

Rechtsanwältin

Feldhauser Str. 210

45966 Gladbeck

Tel: 02043 / 94 67 76

E-Mail: barbara@wiertner-net.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Gericht

Versuchter Mord - Prozess um Hammer-Attacke vorläufig eingestellt

27.06.2011 | 17:05 Uhr

Am Montag wurde der Prozess gegen eine Gelsenkirchenerin vorläufig eingestellt., die versucht haben soll, ihren Ehemann mit Hammerschlägen auf den Kopf zu ermorden.

Gelsenkirchen. Eine 36-jährige Gelsenkirchenerin soll versucht haben, ihren Mann mit einem Hammer zu töten. Doch der Prozess wegen versuchten Mordes wurde nun vorläufig eingestellt - aus Gesundheitsgründen.

Es war am frühen Montag Nachmittag, als der Prozess gegen eine Gelsenkirchenerin platzte. Sie soll versucht haben, ihren Ehemann mit Hammerschlägen auf den Kopf zu ermorden. Psychiaterin Dr. Maren Losch hält die 36-Jährige für schwer depressiv und nicht verhandlungsfähig. Die Kammer stellte daraufhin das Verfahren vorläufig ein. In einem psychiatrischen Krankenhaus soll die Angeklagte behandelt und auf ihre Schuldfähigkeit untersucht werden.

„Ich möchte etwas sagen, kann aber nicht“, flüsterte die Mutter von drei Kindern. Stundenlang versuchten Kammer und andere Prozessbeteiligte mit ihr ins Gespräch zu kommen. Mit sehr wenig Erfolg. Sie schien blockiert.

Sieben Jahre bestand die Ehe mit ihrem Cousin. Entschieden hatte die Heirat die Familie in der Türkei. Drei Kinder bekam das Paar in der Zeit. „Gab es oft Streit, Probleme?“, wollte der Vorsitzende Andreas Labentz wissen. „Mir fällt nichts ein“, antwortete sie kaum verständlich.

Dreimal hatte sie im vergangenen Jahr versucht, sich mit Tabletten das Leben zu nehmen. Dreimal musste sie in die Klinik, brach den Aufenthalt vorzeitig ab und nahm keine Medikamente. „Ich wollte nicht mehr“, sagte sie. Sie wolle sich trennen. Warum? Sie konnte es nicht näher benennen. Er zog aus, in die spätere Tat-Wohnung in Hassel. Die Kinder sind bei ihm und die Ehefrau war auch meist da.

Mann schwebte in Lebensgefahr

Sie habe geplant, ihren Mann zu töten, wirft ihr die Anklage vor. Ihre erste Idee war, ihn mit heißem Wasser zu übergießen. Dann, etwa vierzehn Tage vor der Tat, brachte sie einen Hammer mit aus ihrer Wohnung, versteckte den im Flurschrank ihres Mannes. Frühmorgens stand sie am 11. Februar auf.

Der Ehemann lag im Wohnzimmer auf einer Matratze. Die beiden Töchter bekamen von ihr Frühstück, Cornflakes und Milch. Dann holte sie den Hammer, versteckt unter dem Pullover ins Zimmer, schlug den Mann, laut Anklage, mehrfach auf den Kopf. Die Mädchen schrien, der vierzehnjährige Sohn riss ihr das Werkzeug aus der Hand, brachte seine Schwestern in die Küche. Die Mutter griff wieder zum Hammer, schlug weiter, bis der Sohn zurück war. Der Mann schwebte in Lebensgefahr, eine Notoperation rettete ihn.

Als Zeugen kamen Vater und Sohn zum Prozess. Zur Aussage kam es nicht mehr. Der Sohn weinte. Seine Mutter wollte ihn umarmen. Das erlaubte die Kammer nicht. Schluchzend brach die Frau zusammen. „Ich werde ihn nicht mehr wiedersehen“, sagte sie. In der Klinik wird man gut auf sie achten müssen.

Brigitte an der Brügge

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/versuchter-mord-prozess-um-hammer-attacke-vorlaeufig-eingestellt-id4812534.html

 

 

 


 

 

Prozesse : Frau wegen Mordversuchs am eigenen Vater in Essen vor Gericht

Gericht, 09.02.2011, Stefan Wette

Laut Anklage soll eine 33-Jährige aus Essen versucht haben, ihren eigenen Vater umzubringen.

Essen. Eine 33-jährige aus Essen soll mit Hilfe eines Freundes versucht haben, ihren Vater zu ermorden. Der hatte ihr die Versorgung seiner Enkelin - ihrer Tochter - streitig gemacht. Vor Gericht wird das Familiendrama nun ausgebreitet.

Braun gebrannt mit langen blonden Haaren sitzt die 33-Jährige aus Vogelheim auf der Anklagebank im Schwurgericht. Ihr gegenüber auf dem Zeugenstuhl der eigene Vater. Laut Anklage soll sie versucht haben, ihn umzubringen, ihn heimtückisch zu ermorden.

Ihr Mitangeklagter, ein 34-jähriger Bottroper, den sie im Internet kennenlernte, soll der Mann sein, der die Tat ausführte. Mit Seitenschneider und Nagelschere soll er am 21. September 2008 den Bremsschlauch am Renault Clio des 72-Jährigen durchtrennt haben. Als der Rentner am nächsten Morgen von zu Hause losfuhr und bremste, trat er ins Leere. Geistesgegenwärtig riss er an der Handbremse, stoppte den Wagen und verhinderte einen Auffahrunfall.

Vorwurf bestritten

Den Defekt am Auto bestreiten die beiden Angeklagten auch gar nicht. Aber sie seien dafür nicht verantwortlich, weisen sie die Vorwürfe der Anklage, die von einem versuchten Mord aus Heimtücke spricht und der 33-Jährigen Anstiftung dazu unterstellt, vehement zurück.

Ein Familiendrama wird ausgebreitet: Der Vater als Geschädigter spricht in seiner Zeugenaussage von der eigenen Tochter nur als „die Angeklagte“. Ob er der Vater der Angeklagten sei, hatte Richter Andreas Labentz ihn anfangs gefragt. „Ja, formal“, antwortete der 72-Jährige.

Es geht um seine Enkelin. 2002 hatte die Angeklagte ein Mädchen zur Welt gebracht. Der Vater, ein Tierarzt, hatte sich wohl nicht um das Kind gekümmert. Mehrere Jahre lang wuchs die Kleine beim Großvater in Vogelheim auf. 2008 soll die Angeklagte ihr Kind zurückgeholt haben. Der Großvater fürchtete um das Wohlergehen seiner Enkelin, glaubte, dass die Tochter das Kind oft bei einer drogensüchtigen Freundin unterbringe und als Hartz-IV-Empfängerin nur finanzielle Vorteile durch das Kind suche. Auch ihre vielen wechselnden Männerbeziehungen sah er als Problem. Er drohte damit, sie beim Jugendamt und beim Jobcenter anzuschwärzen. Erzählen wollte er dort, dass sie sich nur um ihre sechs Pferde kümmere, die sie 40 Kilometer entfernt von Essen untergestellt habe und oft besuche.

Aktion gegen Vater

Die Tochter soll darauf erbost reagiert haben. Sie soll ihren Ehemann und ihren jetzt mitangeklagten Freund aufgefordert haben, etwas gegen den Vater zu unternehmen. Der habe die Enkelin nämlich sexuell missbraucht. Ein späteres Verfahren gegen den Senior ergab keine Beweise für diese Behauptung.

Der Ehemann soll sich geweigert, der Freund die Tat dagegen ausgeführt haben. Das behauptet jedenfalls der mittlerweile von seiner Frau getrennt lebende Ehemann in einer detaillierten Aussage. Er erzählte auch, dass die Tochter kurz nach der Tat ausgerastet sei und ihn und ihren Freund beschimpft habe: „Der Alte lebt ja noch. Was seid ihr bloß für Schlappschwänze!“

Quelle:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/gericht/Frau-wegen-Mordversuchs-am-eigenen-Vater-in-Essen-vor-Gericht-id4263572.html

 

 

 


 

 

Landgericht Essen: Vorsitzender Richter am Landgericht Gerd Scheibe

09.11.2009

Vorsitzender Richter am Landgericht

Gerd S c h e i b e

tritt mit Ablauf des Monats November 2009 wegen Erreichens der Altersgrenze in den Ruhestand.

Am 10. November 2009, ab 10:00 Uhr wird er seine letzte Hauptverhandlung in der XVII. großen Strafkammer leiten.

Herr Scheibe wurde am 19.11.1944 in Gödenroth geboren. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften in Köln bestand Herr Scheibe im Mai 1971 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf die erste juristische Staatsprüfung und im Juli 1975 die 2. Juristische Staatsprüfung. Am 30.09.1975 wurde er zum Richter ernannt. Seinen Dienst trat Herr Scheibe beim Landgericht Düsseldorf an. Nach einer kurzzeitigen Tätigkeit beim Amtsgericht Düsseldorf wurde er 1977 für ein Jahr an die Staatsanwaltschaft Düsseldorf abgeordnet. Im Oktober 1978 wurde Herr Scheibe zum Richter am Amtsgericht Düsseldorf ernannt. Dort war er bis zu seiner Abordnung zur Erprobung beim Oberlandesgericht Düsseldorf im Jahr 1992 tätig, wobei er für knapp 2 Jahre auch vertretungsweise die Aufgaben des Vollzugsleiters der Jugend-arrestanstalt Düsseldorf übernahm. Von Januar 1994 bis Dezember 1996 war Herr Scheibe an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf abgeordnet. Am 26.02.1999 wurde Herr Scheibe zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Essen ernannt. Zunächst nahm er für eine kurze Zeit die Aufgaben einers Vorsitzenden in einer Berufungsstrafkammer wahr. Dann übernahm er den Vorsitz in einer Wirtschaftsstrafkammer. Seit Januar 2007 ist er Vorsitzender der XVII. großen Strafkammer.

Unsere besten Wünsche begleiten ihn in den Ruhestand, in dem er sicherlich auch weiterhin juristisch aktiv bleiben wird.

Dr. Anders

Für Fragen, Kommentare und Anregungen steht Ihnen zur Verfügung: bianca.bookjans@lg-essen.nrw.de

 

http://www.justiz.nrw.de/Presse/presse_weitere/PresseOLGs/09_11_20091/index.php

 

 


 

Mordversuch: Jugendliche müssen ins Gefängnis

Dienstag, 02. Juni 2009 15.51 Uhr

Essen (dpa/lnw) - Vier Jugendliche aus dem Ruhrgebiet sind am Dienstag wegen Mordversuchs zu Jugendhaftstrafen zwischen fünf Jahren und sieben Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Die Angeklagten im Alter zwischen 16 und 19 Jahren hatten unter anderem versucht, Familienangehörige umzubringen, um sich zu bereichern. Als Tatwaffen hatten sie sich einen Klappspaten und ein so genanntes Zahnbeil ausgesucht. Außerdem wurden mehrere weitere Personen überfallen, ausgeraubt und zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Richter am Essener Landgericht sprachen von «ungeheuerlichen Taten».

«Was wir hier gehört haben, hat uns sprachlos und betroffen gemacht», sagte Richter Günther Busold bei der Urteilsbegründung. Die vier Angeklagten hätten über ihre Taten gesprochen, als seien sie gar nicht selbst dabei gewessen, sondern hätten alles nur im Kino gesehen. Die Angeklagten hatten die Taten gleich zu Prozessbeginn gestanden. Die Überfälle auf Familienangehörige waren allesamt an der Gegenwehr der Opfer gescheitert. Die anderen Raub- und Gewaltopfer hatten weniger Glück. Einem Jugendlichen wurde zum Beispiel der gesamte Unterkiefer zertrümmert.

Die Urteile lauten neben Mordversuchs unter anderem auch auf Raub und gefährliche Körperverletzung. Alle Tatorte lagen in Dorsten.

[Landgericht]: Zweigertstraße 52, Essen

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_02065/index.php

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Bei den vier - wahrscheinlich männlichen - Gewalttätern kann man sicher von emotionaler Verwahrlosung sprechen, in der die Jugendlichen aufgewachsen sind. Aufgefallen ist die Verwahrlosung der Jugendlichen sicher keinem, weder dem schläfrigen Jugendamt, noch dem schläfrigen Familiengericht, wo man sich besser darin gefällt, Vätern nach einer Trennung nach §1671 BGB das Sorgerecht zu entziehen, auf das die Mütter unbehelligt vom Vater schalten und walten können, wie sie grad wollen.

Pfui Deibel Deutschland

 

 


 

 

 

Vater soll einjährigen Sohn getötet haben

Essen (AP) Wegen der Tötung seines einjährigen Sohnes muss sich ein 30-jähriger Mann aus Marl seit Montag vor dem Essener Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den Kopf des Kleinkindes in der Nacht zum 12. November 2008 zwei Mal so heftig gegen die Wand des Schlafzimmers geschlagen zu haben, dass es mehrere Schädelbrüche erlitt. Der Einjährige starb wenige Stunden später in einer Gelsenkirchener Kinderklinik. Laut Anklage soll der Mann die Nerven verloren haben, weil sein Sohn nicht zu schreien aufhörte.

Der 30-Jährige bestritt die Vorwürfe zum Prozessauftakt. Er erklärte, sein Sohn sei ihm beim Spielen aus den Händen gerutscht. Er habe sofort den Notarzt gerufen, dieser sei jedoch erst nach 20 Minuten eingetroffen. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft kann von einem Sturz des Kindes nicht die Rede sein. Laut Obduktionsergebnis lassen sich die tödlichen Kopfverletzungen dadurch nicht erklären. Ein Urteil wird frühestens am 25. Mai erwartet.

© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved

http://de.news.yahoo.com/1/20090504/twl-vater-soll-einjhrigen-sohn-gettet-ha-8b73c05.html

 

 

 


 

 

Landgericht Essen: Neuer Vizepräsident beim Landgericht

04.12.2007

Der verheiratete Vater zweier Töchter begann seine Tätigkeit als Richter beim Landgericht in Essen, wo er im Juli 1996 seine erste Planstelle erhielt. Ende des Jahres 1998 folgte seine Abordnung das Justizministerium in Düsseldorf, wo er zunächst als Referent im Haushaltsreferat tätig war. Zuletzt oblag ihm die Leitung des gesamten Haushaltsreferats.

Im August 2006 kehrte Detlef Heinrich in die Gerichtsbarkeit zurück. Er wurde an das Oberlandesgericht in Hamm abgeordnet, wo er mit Verwaltungsaufgaben betraut war. Zusätzlich sprach er auch wieder Recht, und zwar als Mitglied einer Berufungszivilkammer am Landgericht Dortmund.

Dr. Anders

http://www.justiz.nrw.de/Presse/presse_weitere/PresseOLGs/archiv/2007_02_Archiv/04_12_2007/index.php

 

 


 

 

 

Mit 230 Volt unter Strom

Bottrop, 02.05.2007

Von Bianca Belouanas

 

51-Jähriger Bottroper fühlte sich "in die Enge getrieben"

Er habe im Streit um das Sorgerecht für seine kleine Tochter "die Schnauze voll gehabt" und sich von den Behörden "in die Enge getrieben" gefühlt, erklärte der 51-jährige Bottroper dem Essener Schwurgericht. Dort muss er sich seit gestern wegen versuchten Mordes verantworten, weil er im November 2006 die Klinke seiner Wohnungstür in Batenbrock unter Strom gesetzt hat.

Mit einem Beschluss des Amtsgerichts Bottrop in der Tasche hatten Polizisten am 14. November 2006 die Wohnungstür des Angeklagten aufgebrochen, um das damals vier Monate alte Baby "der elterlichen Sorge zu entziehen" und es dem Jugendamt zu übergeben. Glück für den Angeklagten, dass beim Aufbrechen niemand die Klinke berührte - die hatte er nämlich mittels eines Lautsprecherkabels unter 230 Volt Spannung gesetzt. Laut Oberstaatsanwältin Jürgens "nahm er damit den Tod einer fremden Person billigend in Kauf".

Stellt sich die Frage, ob er mit seinen Vorkehrungen Mitarbeiter des Jugendamtes von ihrem Vorhaben abbringen wollte. Schließlich hatte er von denen einiges zu befürchten. Wie der Angeklagte zu-gab, kam es zwischen ihm und seiner afrikanischen Verlobten immer wieder zum Streit über Versorgung und Pflege des Babys.

"Sie hielt es nicht für nötig, Fütterungszeiten einzuhalten und im System zu laufen", beschwerte sich der Frührentner über seine angeblich aggressive Verlobte. Einmal habe diese sogar mit einem Stein die Scheibe eingeschlagen, nachdem er sie im Streit auf den Balkon gesperrt hatte.

Nach einer weiteren "körperlichen Auseinandersetzung" des Paares hatten Polizisten am 6. November die Wohnungstür aufgebrochen und Mutter und Kind in ein Frauenhaus gebracht. Dort riet man der Frau, nicht zu ihrem Verlobten zurückzukehren, da ihr sonst das Sorgerecht entzogen werde. Sollte das passieren, so soll die Mutter gedroht haben, werde sie sich und das Baby umbringen.

In Panik sei sie aus dem Frauenhaus geflohen und zum Kindesvater zurückgekehrt, der dann mit ihr nach Holland gefahren sei. Die Türklinke, so hatte der Angeklagte in einer früheren Vernehmung behauptet, habe er nur unter Strom gesetzt, um sein Hab und Gut während seiner Abwesenheit zu schützen. Schließlich habe die Tür nicht mehr richtig geschlossen, nachdem die Polizisten sie aufgebrochen hatten.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bottrop/2007/5/2/news-584414/detail.html

 

 


 

 

 

Wenn Mütter zu sehr " lieben"

oder

Die Geschichte vom traurigen Ende eines Muttersohnes.

 

Freitag, 16. April 2004:

Eine Mutter, die ihren Sohn mit einer Axt erschlagen und den Leichnam mit einer Kettensäge zerteilt haben soll, muss sich vor dem Essener Schwurgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die 50-jährige Frau den schlafenden 27-Jährigen in der Nacht auf den 8. Oktober 2003 ermordet hat.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,1021108,00.html

 

 

 

27-jährigen Sohn mit Axt erschlagen:

Mutter vor Gericht

50-jährige Angeklagte spricht von Erinnerungslücken

Eine Mutter, die ihren Sohn mit einer Axt erschlagen und den Leichnam mit einer Kettensäge zerteilt haben soll, muss sich vor dem Essener Schwurgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die 50-jährige Frau den schlafenden 27-Jährigen in der Nacht auf den 8. Oktober 2003 in Hattingen in ihrem Wohnzimmer ermordet hat.

 

Zum Prozessauftakt ein halbes Jahr nach der Tat erklärte die Angeklagte, dass sie sich an die Bluttat nicht erinnern könne. Die Axt habe sie in ihrem Schlafzimmer aufbewahrt, um ihrem gewalttätigen Sohn im Notfall drohen zu können.

 

 

"Er fing an durchzudrehen."

 

 

Angeklagte kann sich nicht erinnern

 

Nach eigenen Angaben hatte die Angeklagte in der Tatnacht bereits im Bett gelegen, als ihr Sohn randalierend in ihrem Schlafzimmer erschien. Der 27-Jährige, der damals in derselben Wohnung lebte, habe von ihr verlangt, an einer Tankstelle Alkohol zu kaufen. Da sie sich geweigert habe, sei sie mit Fäusten und mit einem Schrubberstiel geschlagen worden. "Ich bin dann in mein Schlafzimmer gegangen und habe die Axt geholt", sagte die 50-Jährige den Richtern. Ob sie den 27-Jährigen anschließend erschlagen habe, wisse sie allerdings nicht mehr. Geschlafen habe ihr Sohn jedenfalls nicht.

 

Um sich der Leiche des zersägten Sohnes zu entledigen, hat die Angeklagte ihren Bruder um Hilfe gebeten. Weil der nicht zum Mittäter werden wollte, ging er zur Polizei. In der Wohnung der 50-Jährigen fanden die Ermittler die Leiche ihres Sohnes. Er war in der Mitte durchtrennt und in einem Alubehälter sowie einem Koffer verstaut. An das Zerteilen des Leichnams will sich die angeklagte Mutter, die vor ihrer Verhaftung in einem Dortmunder Bordell beschäftigt war, ebenfalls nicht erinnern können.

 

 

 

"Ich hatte Angst vor ihm."

Angeklagte

 

 

Sohn angeblich gewalttätig

Ihren Sohn beschrieb die 50-Jährige im Prozess als drogensüchtig und gewalttätig. Außerdem habe er unter Verfolgungswahn gelitten. Wörtlich sagte die Angeklagte im Prozess: "Er fing an durchzudrehen." Er habe überall Leute gesehen, die ihn abhören wollten. Einmal habe er sogar alle Steckdosen aus den Wänden gerissen, weil er dahinter versteckte Mikrofone vermutet habe. Bei seinen Wahnanfällen sei sie dann immer wieder verprügelt und mit dem Tode bedroht worden. Strafverteidiger Marcus Doll spricht von einem Martyrium, das die Angeklagte erlitten habe: "Es kam immer wieder zu Übergriffen. Er hat sie geschlagen, er hat sie beleidigt, er hat sie bedrängt und das am Ende täglich."

 

"Ich hatte Angst vor ihm", sagte die Angeklagte im Prozess. Aus diesem Grund habe sie sich auch die Axt gekauft. Die Idee, ihren Sohn umzubringen, sei ihr allerdings nie gekommen. Auch an eine Unterbringung des Mannes in der Psychiatrie habe sie nicht gedacht. Nach eigener Aussage wollte sie nicht, dass der 27-Jährige alleine sei. Das Essener Schwurgericht hat für den Mordprozess zunächst noch drei Verhandlungstage bis zum 23. April vorgesehen.

 

 

Mit Material von dpa, ZDF

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

 

Die Mutter muss einem richtig leid tun. Da hat sie der Sohn (typisch Mann) nun gezwungen, dass er bei ihr wohnen kann. Und dann ist er irgendwie drogensüchtig geworden, bestimmt weil sein Vater ein ganz schlechter Mensch ist (typisch Mann wieder einmal). Vielleicht ist dem Vater auch vor Jahren das Sorgerecht vom Familiengericht entzogen worden.

Vielleicht war das damals so:

Auf Grund der Einschätzung der psychologischen Gutachterin, dass der Sohn zur Mutter die stärkeren Bindungen hätte.

Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, hätte das Gericht gar keine Begutachtung gebraucht, es hätte sich nur mal daran erinnern müssen, was schon der Führer Adolf Hitler, der seine Mutter innig liebte, und einige Jahre später der Bundesgerichtshof festgestellt hat:

Der Führer

Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind"

zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704

 

 

"... zumal die Mutter naturgegeben mit der Geburt die Hauptverantwortung für das Wohl des Kindes trägt."

XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes, 4.April 2001

 

 

Na ist ja auch egal, ob der Führer oder der Bundesgerichtshof hier weltanschauliche Vorleistungen gespielt hat oder nicht, schließlich hat das Gute gesiegt und der Sohn kam wohlverdienterweise zu seiner Mutter.

Die ohnehin schon sehr guten Bindungen wurden dann, vielleicht auf Grund der guten Erziehungsleistungen der Mutter, im Laufe der Jahre noch stärker, so dass die Mutter zum Schluss eine Axt benötigte, um die Bindungen, die nun mittlerweile so stark waren, wie bei den berühmten Magdeburger Halbkugeln, die man selbst mit 12 Pferden nicht auseinanderreißen konnte, zu zerschlagen.

Sohnimatz bekam dann angesichts der starken Bindungen noch Verfolgungswahr, vermutlich sah er sich von lauter bösen Männern verfolgt (das kennt man ja von diesen Kerlen, deshalb ja auch das Gewaltschutzgesetz, der Täter geht, die Geschlagene bleibt).

 

Eigentlich hat die Mutter nur was gutes für ihren Sohn tun wollen. Das frühzeitige Erschlagen des Sohnes hat ihn immerhin daran gehindert weiterhin drogensüchtig zu sein und unter Verfolgungswahn zu leiden. außerdem kann er so keine Kinder in die Welt setzen und sich dann als unzuverlässiger Vater erweisen. Und schliesslich war der Sohn garantiert Sozialhilfeempfänger und nun ist die bundesdeutsche Gemeinschaft einen unnützen Esser (Mann) los. Die freiwerdenden Mittel können nun umgeschichtet werden in die Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer renitenten pubertierenden Söhne.

 

 


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