Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Bremen


 

 

 

 

Staatsanwaltschaft Bremen

Ostertorstraße 10

28195 Bremen

 

 

Telefon: 0421 / 36196777

Fax: 0421 / 36196778

 

 

Staatsanwaltschaft Bremen

- Zweigstelle Bremerhaven -

Nordstraße 10

27580 Bremerhaven

 

Telefon: 0471 / 59613702

Fax: 0471 / 59613730

 

 

E-Mail: unbekannt

Internet: www.staatsanwaltschaft.bremen.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Bremen (12/2011)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bremen eigentlich Steuern, wenn die Bremer Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Bremen

Landgericht Bremen

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen: No Name - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2011) 

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen: Uwe Lyko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bremen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Bremen umfasst den Landgerichtsbezirk Bremen.

 

 

Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Bremen

 

 

Väternotruf Bremen

August Mustermann

Musterstraße 1

28195 Bremen

Telefon: 0421 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Susanne Andres (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 04.10.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Susanne Henneke ab 04.10.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rostock - beurlaubt - aufgeführt. 

Winfried Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 03.05.1994, ..., 2008)

Jörn Ellerbusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.1992, ..., 2008)

Bernd Gabler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.02.1991, ..., 2008)

Joachim Grziwa (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.2001, ..., 2008)

Dr. Jörn Hauschild (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 29.03.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.06.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. 2007, ..., 2010: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bremen.

Annemarie Heetfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.12.1983 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen - halbe Stelle - aufgeführt.

Claudia Helberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.09.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2011 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen - 4/5 Stelle - aufgeführt. 2009: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Bremen. Namensgleichheit mit: Dr. Andreas Helberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.12.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2005 als Richter am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2011 als Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. Amtsgericht Bremen - GVP 15.11.2010: ab 01.09.2010: abgeordnet an das Oberlandesgericht Bremen. Oberlandesgericht Bremen - GVP 01.01.2012: Richter am Oberlandesgericht Bremen.

Andre Henrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.03.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen - abgeordnet - aufgeführt. 

No Name - Richter am Amtsgericht Bremen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Bettina Hohage (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen - abgeordnet - aufgeführt.

Manfred Krechlak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.1991, ..., 2008)

Irka Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.03.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. 

Antje Kück (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 03.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt.

Jörg Lockfeldt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.06.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. www.generalstaatsanwaltschaft.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.744.de

Uwe Lyko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.

Ulrich Müssemeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 31.08.1983, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.08.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rostock - beurlaubt - aufgeführt.

Charlotte Neubert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.1992, ..., 2008)

Frank Passade (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.05.1999, ..., 2011) - 2011: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bremen.

Uwe Picard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 22.11.1994, ..., 2011) - 03.11.2011: "Tote Frühchen in Bremer Klinikum Mediziner sind "mit ihrem Latein am Ende". Drei Frühchen sterben in einer Bremer Klinik. Sie haben sich mit einem gefährlichen Keim infiziert. Einen ersten Todesfall gab es schon vor drei Monaten. ... Auch die Staatsanwaltschaft erfährt erst kurz vorher aus den Medien von Vorfällen. Kurz angebunden bahnt sich Staatsanwalt Uwe Picard seinen Weg durch die wartenden Journalisten. Er will im Nebenraum mehrere Zeugen verhören. Dreimal treten die Verantwortlichen vor die Kameras, um anzukündigen, dass sich die Pressekonferenz verzögert. "Wir prüfen, ob Mitarbeiter die Ursache für die Infektionen sein könnten", sagte Staatsanwalt Uwe Picard." -http://www.stern.de/panorama/tote-fruehchen-in-bremer-klinikum-mediziner-sind-mit-ihrem-latein-am-ende-1746622.html

Gabriela Piontkowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 20.09.2000, ..., 2008)

Dr. Carola Roden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.08.1999, ..., 2008)

Frank Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit Geburtsdatum 1959 ab 01.11.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 mit Geburtsdatum 1954 ab 01.10.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Geburtsdatum offenbar fehlerhaft.

Ingo Seidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 18.02.1982, ..., 2008)

Stefan Wachsmuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.07.1995, ..., 2008)

 

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen tätig:

Christian Baumgarte (Jg. 1953) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. 

Tanja Binns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 29.12.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Wyluda ab 01.04.2001als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.12.2006 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 

Ingrid de Boer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1998, ..., 2008)

Bùchner (geb. ....) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 nicht aufgeführt. 

Volker Dützschhold (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1994, ..., 2007)

Dr. Karl Feldkirch (Jg. 1941?) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 22.07.1976?, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.  Wahrscheinlich identisch mit Dr. Karl Gonschorek (Jg. 1941) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 22.07.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 22.07.1976 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.

Peter Finke (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1994, ..., 2002)

Jan Frischmuth (geb. 15.05.1937) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.10.1985 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Michael Gottschalk (Jg. 1945) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1999, ..., 2002)Prof. Dr. Kirsten Graalmann-Scheerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Generalstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (ab 22.01.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.12.1983 unter den Namen Graalmann als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.

Prof. Dr. Kirsten Graalmann-Scheerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Generalstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (ab 22.01.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.12.1983 unter den Namen Graalmann als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 20.05.1996 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 mit der Wahrnehmung der Aufgaben der Generalstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen beauftragt.

Fritz Haar (geb. 13.01.1940) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 02.04.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.

Henning Hermann (Jg. 1942) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1997, ..., 2002)

Hans Hütte (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.11.1971, ..., 2002)

Dietrich-Robert Klein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 15.07.2003, ..., 2011) - ab 01.07.1999 Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg. 21.07.2011: Ein Neustart, der keiner war. POSTENPOSSE Wann der Justizsenator einen neuen Leitenden Oberstaatsanwalt ernennt, ist ungewiss. Staatsrat Matthias Stauch weist Kritik am Verfahren aber zurück" -  http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2011%2F07%2F21%2Fa0062&cHash=1ac658ebbc. Siehe auch Pressemeldung unten.

Simone Laumen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.

Elisabeth Lutzebäck (Jg. 1953) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1999, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Elisabeth Lutzebäck nicht aufgeführt. 

Siegfried Neugebauer (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 14.01.1980 als Richter/ Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Horst Nullmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.01.1997, ..., 2009) - siehe auch Pressemeldung unten.

Burkhard Quick (Jg. 1944) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.11.1980 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - bei der Staatsanwaltschaft - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Dr. Thorsten Prange (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Bremen (ab 01.05.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. 

Frank Repmann (Jg. 1942) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1999, ..., 2002)

Jürgen Schmundt (Jg. 1938) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 01.10.1999, ..., 2002)

Christian-Andreas Tietze (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab 10.08.1989, ..., 2002)

 

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen (ab , ..., 2009)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bremen

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-bremen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Karin Dierks

Rechtsanwältin, Mediatorin

Mediatorin BAFM

Pfarrfeldsweg 1

28279 Bremen

Tel: 0421 / 8 78 92 88

Fax: 0421 / 8789289

E-Mail: karindierks@hotmail.com

 

 

Anne Lindemann

Rechtsanwältin, Mediatorin

Lindenstr. 1 A

28755 Bremen

Tel: 0421 / 65 75 50

Fax: 0421 / 460 54 90

E-Mail: lindemann@kanzlei-bremen-nord.de

Homepage: www.kanzlei-bremen-nord.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Bremen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bremen

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Bremen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bremen

 

 

 

 

 


 

 

 

Sorgerechtsstreit beschäftigt Bremer Staatsanwaltschaft

- 13.11.2011

Ein Vater kämpft um seine Kinder

Von Arno Schupp

Bremen. Seit vier Jahren kämpft Jacek Zdrojewski um seine Kinder. 2007 sind sie ihm weggenommen worden, von einer eigenen Frau. Ein Jahr hat er die Kinder gar nicht gesehen, und auch danach nur unregelmäßig. Er leidet unter Depressionen, der Kampf hat ihn krank gemacht, und arm. Er hat sich Geld geliehen, um Anwälte zu bezahlen. Bisher ohne Erfolg. Jetzt hat sich die Bremer Staatsanwaltschaft eingeschaltet: Sie wirft der Mutter vor, ihre Fürsorgepflicht verletzt zu haben, indem sie dem Vater die Kinder entzogen hat.

Bremen·Hamburg. Die Tische sind klein, sie sind ganz an die Wand gerückt, zwischen Terrassentür und Fenster, die passenden kleinen Stühle eng darunter geschoben. Es sind die Tische der beiden Söhne von Jacek Zdrojewski. Tische, an denen sie saßen, als sie vier Jahre alt waren. Heute sind sie neun, die Tische zu klein, aber die Kinder kommen ohnehin nicht mehr her. Seine Frau hat die Zwillinge mitgenommen, erzählt er, einfach so. 2007 war das, und seitdem kämpft Jacek Zdrojewski um das Sorgerecht. Ein schwerer Kampf, vielleicht ein aussichtsloser.

Knapp ein Jahr wusste er nicht, wo seine beiden Söhne sind. Er hat sie nicht gesehen, nichts gehört, er wusste nicht, dass seine Frau aus der gemeinsamen Wohnung in Hamburg nach Bremen gegangen ist, erst ins Frauenhaus, dann zu ihrer Schwester. Und als der Fall schließlich vor dem Bremer Familiengericht landet, wird ihm genau das zum Verhängnis: Die Kinder haben sich ihm in den Monaten der Trennung entfremdet, urteilen die Richter und sprechen seiner Ex-Frau das alleinige Sorgerecht zu.

Zdrojewski verliert den Sorgerechtsprozess vor dem Amtsgericht und im Oktober dieses Jahres auch den vor dem Oberlandesgericht. Die Mutter sei die Hauptbezugsperson, „sie stand für sie in der Vergangenheit ohne Unterbrechung kontinuierlich zur Verfügung“, heißt es in der Urteilsbegründung. „Der Senat verkennt nicht, dass die Kindesmutter diese Kontinuität ertrotzt hat...“ Dennoch sei zu berücksichtigen, dass sich die Kinder in den vergangenen Jahren in Bremen eingelebt haben. In der weiteren Begründung beurteilen die Richter das Verhalten der Mutter zwar als Fehlverhalten, doch auch das bleibt ohne Folgen.

Viele Väter betroffen

Zumindest bis jetzt, denn inzwischen ist die Bremer Staatsanwaltschaft auf den Fall aufmerksam geworden. Sie hat vor dem Amtsgericht einen Strafbefehl gegen die Mutter eingereicht. Der Vorwurf: Sie hat ihre Fürsorgepflicht verletzt, sie hätte dafür sorgen müssen, dass die Kinder ihren Vater sehen, Zeit mit ihm verbringen. Zdrojewski macht das Mut, er hat das Gefühl, dass sich endlich einmal jemand „aus dem System“ auf seine Seite stellt. Endlich einmal jemand, der sieht, was seine Frau gemacht hat, sagt er.

Dabei sind Fälle wie der von Jacek Zdrojewski bei Weitem keine Seltenheit, sagt Rainer Sonnenberger, Bundesvorsitzender des Vereins „Väteraufbruch für Kinder“, der sich bei Trennungen und Sorgerechtsfragen für die Rechte der Väter einsetzt. 3000 Mitglieder hat sein Verein, „zumeist Väter, die selbst betroffen sind“, sagt Sonnenberg. Vielen ging es ähnlich wie Zdrojewski, „denn die Masche, erst einmal mit illegalen Mitteln Fakten zu schaffen, die dann vor Gericht gegen die Väter verwendet werden, kommt häufig vor“, sagt der Bundesvorsitzende. „Das ist fast schon gängige Praxis.“

Der Tag, an dem Jacek Zdrojewskis Leben aus den Fugen gerät, ist der 11. September 2007. Der 57-Jährige arbeitet als Lkw-Fahrer, um seine Familie durchzubringen. Der Job ist hart, Zdrojewski will etwas anderes, und so lässt er sich bei der Dekra als Kranfahrer schulen. Die Familie lebt in einer kleinen Wohnung im Hamburger Stadtteil Langenhorn. 54 Quadratmeter, Erdgeschoss, eine kleine Terrasse, ein kleines Zuhause in Mehrfamilienblöcken aus rotem Backstein. Wenn sie in den Urlaub fahren, dann nach Polen, zu den Verwandten, zu seiner Schwiegermutter, die ihn allerdings nicht gerade ins Herz geschlossen hat, sagt Zdrojewski.

Von einer dieser Reisen stehen an diesem 11. September noch immer die Koffer im Wohnzimmer. Sie werde sie noch wegräumen, habe seine Frau ihm erzählt, sagt der 57-Jährige. Und tatsächlich sind die Koffer weg, als er abends von der Fortbildung kommt. Genau wie seine Frau und die beiden Söhne. Stattdessen liegt im Wohnzimmer ein Zettel auf dem Boden. „Darauf stand: Es ist besser so.“

Zdrojewski geht zur Polizei, meldet seine Kinder als entführt, von dort wird er zum Jugendamt geschickt – und landet schließlich in einer Sackgasse. Da seine Frau im Frauenhaus war, bevor sie zu ihrer in Bremen lebenden Schwester gezogen ist, will ihm niemand sagen, was los ist. Der unausgesprochene Vorwurf stand im Raum, er habe seine Frau geschlagen, sie aus dem Haus getrieben. Wie einen Verbrecher habe man ihn behandelt, sagt er.

Zdrojewski nimmt sich einen Anwalt und lässt über die polnische Botschaft prüfen, ob seine Kinder überhaupt noch im Lande sind. Sie sind. Nur wo? „Ich habe mir schon gedacht, dass sie vielleicht zu ihrer Bremer Verwandtschaft gefahren ist“, sagt der 57-Jährige. Doch eine Kontaktaufnahme will nicht gelingen. Und dann, nur durch einen Zufall, kann er bei einem seiner Besuche auf den Ämtern einen Blick in eine Akte werfen, die gar nicht für ihn bestimmt ist. So stößt er auf eine Bremer Adresse – die Adresse, unter der seine Frau und die Zwillinge leben.

Begegnung über das Jugendamt

„Wir haben dann erst einmal über das Jugendamt eine Begegnung mit den Kindern eingefädelt“, sagt Christian Rost vom „Polnischen Verband Eltern gegen Diskriminierung der Kinder“, den Zdrojewski zwischenzeitlich um Hilfe gebeten hat. Die Begegnung findet statt – in den Räumen des Jugendamtes und ganz anders, als sich der Vater das Zusammentreffen gewünscht hätte. Die Kinder reagieren verhalten, distanziert, und es braucht erst einmal Zeit, bis sie auftauen.

Für den Vater beginnt mit diesem Treffen die Annäherung an seine Kinder, aber auch ein Weg durch juristische Instanzen und Behördenzimmer. Ein Umgangsrecht wird ihm eingeräumt, es gibt feste Regelungen, wann er seine Kinder sehen darf, und doch findet längst nicht jedes dieser Treffen statt. Einige Termine hat seine Frau ihm kurzfristig abgesagt, bei anderen kam er mit der Bahn aus Hamburg angefahren, um dann in Bremen vor verschlossenen Türen zu stehen. Immer wieder werden Treffen vereitelt, erzählt er. Doch viel dagegen tun kann er nicht. Und auch Hilfe erhält Zdrojewski nicht so, wie er sich das vorstellt.

Nach Informationen des WESER-KURIER füllt die „Akte Zdrojewski“ beim Jugendamt bis jetzt vier dicke Bände. Einschätzungen zu den Kindern sind darin enthalten, Gutachtermeinungen, Vermerke zu den gegenseitigen Vorwürfen, die sich die Eltern in dem lange währenden Streit bereits gemacht haben. Unterlagen zu seiner Scheidung, Eintragungen über Zwangsgelder, mit denen Zdrojewskis Frau bereits gedroht worden ist, sollte sie die Treffen mit den Kindern erneut vereiteln, die dem 57-Jährigen vom Familiengericht zugestanden worden sind.

Viel genützt hat Jacek Zdrojewski all das nicht. Doch er will nicht aufgeben, er will weitermachen. Gerade jetzt, da er neuen Mut schöpft. Ein Strafbefehl gegen seine Ex-Frau, aufgesetzt von der Bremer Staatsanwaltschaft, unterzeichnet vom zuständigen Strafrichter des Amtsgerichts – das ist ein Schritt, sagt er. In diesen Tagen wird seine Ex-Frau den Brief im Postkasten haben, eine Geldstrafe, sie wird sie zahlen oder Einspruch einlegen. Beides jedoch ist nur ein Etappensieg, denn beides löst das Problem von Jacek Zdrojewski nicht. Er wird weiter um seine Kinder kämpfen, er will sie wieder bei sich haben, das Sorgerecht für die Zwillinge. Und wenn er es irgendwann bekommen sollte, wird er ihnen neue Tische kaufen.

www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/481448/Ein-Vater-kaempft-um-seine-Kinder.html

 

 


 

 

 

Staatsanwaltschaft Bremen

- Pressestelle -

Freie Hansestadt Bremen

Bremen, den 21.03.2011

P r e s s e m i t t e i l u n g 4 / 2011

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Kindestötung

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat wegen des Verdachts des Totschlages (§ 212 StGB) Anklage zum Landgericht Bremen – Große Jugendkammer - gegen eine 20 jährige Kindesmutter erhoben. Der Angeschuldigten wird zur Last gelegt, in den Abendstunden des 11.01.2011 ihr unmittelbar zuvor geborenes männliches Kind erstickt zu haben. Die Angeschuldigte befindet sich zur Zeit in einer psychiatrischen Klinik.

Staatsanwalt Frank Passade

Pressesprecher

-

§ 212 StGB lautet:

(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.

________________________________________________________________

Verantwortlich:

Staatsanwalt Frank Passade

Ostertorstr. 10, 28195 Bremen – Telefon: 0421 – 361 96605

Mobil: 0172 – 4216463

e-mail: pressestelle-bremen@staatsanwalt.bremen.de

 

 

Kommentar Väternotruf:

Warum einfach, wenn es auch im Bürokratendeutsch geht. Aus einer Mutter, der vorgeworfen wird, ihren Sohn getötet zu haben, wird eine "Kindesmutter", der vorgeworfen wird, "ihr unmittelbar zuvor geborenes männliches Kind" getötet zu haben. Nächstens wird aus Staatsanwalt Frank Passade, noch ein Staatsanwalt Frank Passade aus dem Musikantenstadl Bremen. Das wäre doch wenigstens mal kulturvoll und hätte auch einen Bezug zu den Bremer Stadtmusikanten, wegen wegen denen die kleine Stadt Bremen und Anhang Bremerhaven überhaupt einen Status als Bundesland hat.

 

 


 

 

 

Dietrich Klein soll neuer Oberstaatsanwalt werden

Von taf/schü 29. Mai 2002, 00:00 Uhr

Kandidat tritt die Nachfolge von Jan Frischmuth als Leiter der Bremer Staatsanwaltschaft an

Nach Informationen der WELT verdichten sich die Anzeichen, dass Dietrich Klein aus Hamburg die Nachfolge von Jan Frischmuth als Leiter der Bremer Staatsanwaltschaft antreten wird. Klein ist zurzeit Vize-Chef der Hamburger Staatsanwaltschaft und Leiter der Ermittlungsgruppe "Mesta". Er gilt als Favorit der Bremer Generalstaatsanwältin Kirsten Graalmann-Scheerer. Der Personalrat der Staatsanwaltschaft hatte sich indes für Horst Nullmeyer, bis dato Frischmuths Stellvertreter, ausgesprochen. "Wenn die Nachfolge schon feststehen soll, dann soll das wohl so sein. Mir wurde offiziell noch nichts mitgeteilt", sagte ein enttäuscht klingender Nullmeyer. Justiz-Staatsrat Ulrich Mäurer will die Entscheidung über die Frischmuth-Nachfolge heute bekannt geben. Wie aus Justiz-Kreisen zu hören war, sei Nullmeyers fachliche Qualifikation zwar unumstritten; Mäurer gilt allerdings als Mann, der häufiger eingetretene Pfade verlässt, um zu verhindern, dass Behörden ein zu großes Eigenleben entwickeln. Der scheidende Leiter der Behörde Jan Frischmuth hat sich bis zuletzt für seinen Stellvertreter als Nachfolger eingesetzt und seinen Unmut über die neuen

http://www.welt.de/print-welt/article391414/Dietrich_Klein_soll_neuer_Oberstaatsanwalt_werden.html

 

 


zurück