Väternotruf informiert zum Thema
Staatsanwaltschaft Köln
Staatsanwaltschaft Köln
Am Justizzentrum 13
50939 Köln
Telefon: 0221 / 477-0
Fax: 0221 / 477-4050
E-Mail: poststelle@sta-koeln.nrw.de
Internet: www.sta-koeln.nrw.de
Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Köln (01/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft
Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Nordrhein-Westfalen eigentlich Steuern, wenn die Nordrhein-Westfälische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln: Heiko Manteuffel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.06.2007, ..., 2011) - ab 01.10.2001 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf.
Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln: Walther Müggenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.04.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.
No Name - Richter am Landgericht Aachen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Köln über 500 Bedienstete, davon eine uns unbekannte Anzahl von Staatsanwälten.
Die Staatsanwaltschaft Köln ist in 4 Hauptabteilungen gegliedert
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Köln umfasst den Landgerichtsbezirk Köln. Er umfasst die Stadtgebiete von Köln und Leverkusen, den Rhein-Erft-Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis sowie teile des Oberbergischen Kreises.
Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:
Generalstaatsanwaltschaft Köln
Väternotruf Köln
August Mustermann
Musterstraße 1
50939 Köln
Telefon: 0221 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Staatsanwälte:
Hans-Jürgen Botzem (Jg. 1951) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 12.09.2000, ..., 2002)
Ulrich Günter Bremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn aufgeführt. 2011, 2012: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Köln.
Dr. Carolin Eva Breloer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.01.2005 als Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2009, ..., 2012: stellvertretende Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Köln.
Wolfgang Ehlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1995 als Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt.
Wolfgang Hartung (Jg. 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.04.1984, ..., 2002)
Dr. Bernd Hildenstab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.09.1994, ..., 2011) - 2011: Betäubungsmittel
No Name - Fridolin der freche Dachs - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Siegfried König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.08.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.
Simone Laumen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.
Heiko Manteuffel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.06.2007, ..., 2012) - ab 01.10.2001 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf
Annelie Meinert (Jg. 1953) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 09.03.2001, ..., 2002)
Walther Müggenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.04.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.
No Name - Richter am Landgericht Aachen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Siegmar Raupach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 15.01.1992, ..., 2008)
Dr. Tino Seesko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 30.04.2007, ..., 2010) - 2009, 2010: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.
Dr. Vollmert (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Vollmert nicht aufgeführt. 2011, 2012: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.
Heribert Wachten (Jg. 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 21.02.2000, ..., 2002)
Gregor Wessel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 27.12.1996, ..., 2008)
Alfred Karl Willwacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.04.2002, ..., 2012) - 10.01.2012: "Richterin in Köln entkommt Briefbomben-Anschlag. Der verhinderte Briefbombenanschlag von Köln galt einer Richterin am Landgericht. Der an sie adressierte DIN-A5-Umschlag war am Montagmorgen am Kölner Amtsgericht aufgefallen und entschärft worden." - http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/14492942-richterin-in-koeln-entkommt-briefbomben-anschlag.html#.A1000107
Winter (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln / Abteilung 178 Js (ab , ..., 2010)
Josef Zopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 29.01.1997, ..., 2008)
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Amtsanwälte:
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009)
Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln tätig:
Regine Appenrodt (Jg. 1939) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 10.12.1981, ..., 2002)
Holger Asmussen (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 23.04.1999, ..., 2002)
Ulrich Boden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 28.04.2006, ..., 2011) - ab 21.04.1994 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln.
Gerhard Both (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.08.1994, ..., 2002)
Egbert Büllers (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)
Hermann Dammering (Jg. 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.09.1994, ..., 2002)
Martin Diesterheft (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab , ..., 2011) - ab 26.06.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln. 2011: stellvertretender Pressesprecher in Kapital- und Betäubungsmittelstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Bonn.
Peter Domat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1987 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - Hauptabteilungsleiter - aufgeführt.
Alfhard Elfers (Jg. 1937) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 07.05.1997, ..., 2002)
Günter Feld (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009, 2010) - ab 05.10.2001 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln. 2009, 2010: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.
Helga Franzheim (Jg. 1942) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)
Ulrich Gawlik (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.07.1993, ..., 2002)
Rainer Gliß (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.01.1999, ..., 2002)
Dr. Michael Hermesmann (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab , ..., 2009) - vorher ab 26.06.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln
Adolf-Otto Hildenstab Jg. 1934) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.09.1986, ..., 1988)
No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Hans Bernhard Jansen (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 23.07.1987, ..., 2002)
Karl-Heinz Jeschke (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - Gruppenleiter (ab 01.10.1999, ..., 2004)
Jürgen Kapischke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 21.11.2006, ..., 2011) - ab 01.11.1999 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln.
Leonie Kaufmann-Fund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.10.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.05.1983 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.
No Name - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Heinz-Josef Knepper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Bernd König (Jg. 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab 05.09.2008, ..., ) - vorher Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn. Ab 07.03.1995 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn. Verwaltungserfahrung bei Abordnungen an das Bundesministerium der Justiz und das Justizministerium in Düsseldorf. Ab Dezember 2005 als Oberstaatsanwalt Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft in Köln.
Hagen Körber (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 06.10.1982, ..., 2002)
Norbert Krakau (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 30.07.1999, ..., 2002)
Alfred Leu (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 21.01.1987, ..., 2002)
Andreas Lorscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 30.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.06.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt.
Bärbel Mahrle (Jg. 1940) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab02.01.1995, ..., 2002)
Stefan Nessler (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.03.1987, ..., 2002)
Helmut Ritter (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.07.1997, ..., 2002)
Jörg Schindler (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn / stellvertretender Pressesprecher (ab , ..., 2009) - vorher ab 13.12.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln
Karl-Wilhelm Schlechtriem (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.02.2001, ..., 2002)
Karl Utermann (geb. 18.08.1941) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 22.12.1976, ..., 1988) - Tochter tätig als Rechtsanwältin
Wolfgang Weber (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.11.1987, ..., 2002)
Heinz Werheit (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.04.1990, ..., 2002)
Jürgen Werner (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)
Rainer Wolf (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 24.02.1999, ..., 2009)
Hans-Joachim Wolff (Jg. 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln / Pressedezernent (ab , ..., 2009) - vorher ab 13.10.1981 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Köln
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Schmiergeld für Professoren
"Die Spitze des Eisberges"
"Das Institut hat Millionen Umsatz gemacht": Der Münchner Jurist Manuel René Theisen über den Verdacht, dass 100 Hochschullehrer Doktoranden gegen Schmiergeld betreut haben sollen.
Manuel René Theisen - Foto: Promo
Herr Theisen, 100 Hochschullehrer stehen im Verdacht, Doktoranden gegen Schmiergeld betreut zu haben. Das Geld floss über ein „Institut für Wissenschaftsberatung“ in Bergisch Gladbach. Erstaunt Sie die hohe Zahl der verstrickten Dozenten?
Nein, das ist nur die Spitze des Eisberges. Dieses Institut kenne ich seit 25 Jahren. Der Geschäftsführer hat geprahlt, er habe 40 Fakultäten unter Vertrag und schon hunderten Kandidaten geholfen. Selbst wenn das übertrieben ist: Das Institut hat Millionen Umsatz gemacht.
Ein Geschäftsführer des Instituts wurde zwar im vergangenen Jahr wegen Bestechung zu anderthalb Jahren Haft und 75 000 Euro Geldstrafe verurteilt. Aber das Institut hatte seit langem einen zweifelhaften Ruf. Warum konnte es so lange ungestraft agieren?
Gute Frage. Ich habe die Staatsanwaltschaft Köln vor 25 Jahren zum ersten Mal darauf aufmerksam gemacht und danach fast jedes Jahr noch einmal. Die Antwort war immer dieselbe: „Ach, das sind doch nur eitle Tröpfe, wir haben Wichtigeres zu tun, wir müssen Mörder jagen.“ Tatsächlich geht es doch aber nicht nur um kleine Eitelkeiten, sondern um Bestechung von Beamten und um den Ruf der Wissenschaft.
Es gibt in Deutschland über ein Dutzend ähnlicher Institute.
Ja, aber der Marktführer ist nun aufgeflogen. Außerdem funktioniert die Masche jetzt in Deutschland sowieso nicht mehr so gut, weil es billiger ist, den Titel in ehemaligen Ostblockländern zu kaufen.
Die Staatsanwaltschaft hat mitgeteilt, sie ermittle jetzt vor allem gegen Honorar- und Vertretungsprofessoren.
Das verstehe ich nicht. Üblicherweise haben Honorarprofessoren nicht die Promotionsberechtigung. Bei Privatdozenten ist das anders. Aber wenn sie eine Lehrstuhlvertretung machen, werden sie auch meist bald berufen.
Warum sind so viele Wissenschaftler bereit, ihre Reputation zu verkaufen?
Auch Professoren haben Geldsorgen – manche müssen ihr Haus abzahlen oder ihre Scheidung finanzieren.
Die betrügenden Doktoranden lassen sich den Titel 20 000 Euro kosten. Sind Arbeitgeber mit Schuld am Titelhandel, wenn sie Doktorierte mit mehr Gehalt belohnen?
Das ist ein Märchen, genau so wie die Behauptung, es sei so schwer, trotz Begabung einen Betreuer für die Dissertation zu finden. Die Kunden, die die Dienste von „Wissenschaftsberatern“ in Anspruch nehmen, sind Leute, die es anders nicht schaffen. Und sie wissen das auch. Wer beim ersten Kontakt mit dem „Berater“ schon 6000 Euro zahlt, weiß doch, dass das nicht der normale Ablauf einer Promotion ist. Sogar wer nicht mit Prädikatsexamen in Jura abgeschlossen hat, kann noch zur Promotion zugelassen werden, wenn er die Professoren überzeugt. Dazu braucht man keinen „Berater“.
In regelmäßigen Abständen fliegen an Unis auch Forscher auf, die Ergebnisse erfinden oder abschreiben. Kümmern sich die Unis zu wenig um Qualitätssicherung?
Diese Fälle sind eine andere Sache und hoffentlich Ausnahmen. Was den Doktor betrifft: Ich habe gemeinsam mit dem Hochschulverband schon vor zwanzig Jahren angeregt, dass die Doktoranden in einer eidesstattlichen Erklärung versichern, dass ihnen keine Firma bei der Arbeit geholfen hat. Damit würde es den „Beratern“ schwerer gemacht zu behaupten, alles sei ganz legal. Nicht alle Fakultäten haben das aber aufgenommen.
Wie soll jemals herauskommen, ob der Promovend seine Dissertation tatsächlich selbst geschrieben hat?
Das ist schwierig. Es hilft aber Sensibilität. Es muss auffallen, wenn ein Professor sehr viele berufstätige Kandidaten promoviert. In den Betrieben sollte jeder aufmerksam werden, wenn der Kollege Doktor ist, obwohl er nicht mal studiert hat.
Offenbar drohen den Professoren keine Haftstrafen, und die von ihnen Doktorierten müssen vor allem um ihre Titel fürchten. Reichen solche Strafen?
Im Einzelfall kann es ja durchaus Haftstrafen geben und die Doktoren können etwa wegen Beihilfe zur Bestechung bestraft werden.
Das Gespräch führte Anja Kühne
ZUR PERSON
MANUEL RENÉ THEISEN, Professor für BWL und Steuerrecht an der Uni München, befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit dem Thema Titelhandel
25.8.2009 0:00 Uhr
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Hochschule-Bestechung;art304,2882140
Kinderpornos auf seinem Computer Ermittlungen gegen Kölner Staatsanwalt
Von JOSEF LEY, BIRGIT BEGASS und PETRA BRAUN
Skandal bei der Kölner Staatsanwaltschaft. Auf dem Privat-Computer eines Staatsanwalts der Behörde wurden Kinderpornos gefunden.
Der Rechner gehört Günther M.* (63), einem Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafrecht.
„Er wollte seinen privaten Computer verschrotten lassen. Der Händler wollte den Computer aber für andere Zwecke hochrüsten und entdeckte dabei Unmengen an Kinderpornos auf dem Computer“, so ein Ermittler. Aktuell Kindesmissbrauch Sieben Jahre Haft für falschen Polizisten Nach Justiz-Skandal Ministerin wechselt Staatsanwalt aus
Aus Befangenheitsgründen ermitteln nicht die Kölner Staatsanwaltschaft gegen ihren Kollegen, sondern die Bonner Staatsanwaltschaft.
„Ja, ich kann bestätigen, dass wir ein Ermittlungsverfahren gegen einen Kölner Staatsanwalt eingeleitet haben“, sagt Monika Volkhausen, Sprecherin der Bonner Staatsanwaltschaft. Das Büro und die Wohnung von Günther M. wurden durchsucht. Die Ermittlungen laufen bereits seit vier Wochen, sind noch nicht abgeschlossen.
Der Beamte, der seit fast 30 Jahren bei der Staatsanwaltschaft arbeitet, ist noch nicht vom Dienst suspendiert. In der Behörde hatte er sich gestern krank gemeldet.
BILD erreichte ihn telefonisch in seinem Kölner Haus: „Ich möchte keine Auskunft dazu geben“, teilte er nur mit, legte den Hörer auf.
Ende der 80er-Jahre führte Günther M. die Anklage in einem großen Steuerstrafprozess, der bundesweit Schlagzeilen machte.
Für Aufsehen sorgte der Sportwagenfahrer durch seine Pool-Partys und mit einer Bekanntschaftsanzeige, in der er eine Frau suchte. Sie hing am Schwarzen Brett der Staatsanwaltschaft.
* (Name geändert) http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/10/koeln-staatsanwalt/verdacht-ermittlungen-wegen-kinderpornografie.html
Ermittlungen gegen RTL-Show eingestellt:
Strafrechtlich ist «Erwachsen auf Probe» okay
03. Jul 2009
Diese Baby ist sowieso unbedenklich - weil unecht
Foto: RTL
Weil RTL für seine umstrittene Sendung Babys verleihen ließ, werfen Kritiker den TV-Machern Körperverletzung vor. Ein Oberstaatsanwalt sieht das gelassener.
Die Kölner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen die umstrittene RTL-Sendung «Erwachsen auf Probe» eingestellt. «Es mag da eine Menge von Bedenken geben, ethischer oder pädagogischer Art, das mag auf Kritik stoßen, aber Strafgesetze sind nicht berührt», sagte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Freitag und bestätigte damit einen Bericht der «Kölnischen Rundschau». «Und das zu prüfen, ist die einzige Aufgabe, die die Staatsanwaltschaft hier hat.»
In der Serie übernehmen Teenager vier Tage lang die Versorgung von Babys und Kindern. Die Staatsanwaltschaft hatte untersucht, ob sich der Sender damit der Körperverletzung schuldig gemacht haben könnte oder die Eltern der Babys ihre Fürsorgepflicht verletzt haben. Beides sei aber nicht nachweisbar, sagte Wolf.
Bei der Anklagebehörde waren seit Mitte Mai rund 60 Anzeigen von Fernsehzuschauern und Verbänden eingegangen. Die Fernsehsendung hatte bereits vor Beginn der Ausstrahlung Anfang Juni für Aufregung gesorgt. Zahlreiche Organisationen, darunter der Kinderschutzbund, liefen Sturm gegen die Serie. Klagen gegen die Ausstrahlung scheiterten erst Stunden vor Sendebeginn.
Auch Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte einen Stopp oder eine gründliche Überarbeitung gefordert. Einer der Hauptkritikpunkte lautet, dass Babys und Kleinkinder zu kommerziellen Zwecken Stress ausgesetzt würden. Eine Verbotsklage wurde von zwei Gerichten jedoch abgelehnt.
«Es ist nicht unsere Aufgabe, der Sendung ein Qualitätszeugnis auszustellen», sagte Oberstaatsanwalt Wolf. Strafrechtlich sei an dem Format jedenfalls nichts zu beanstanden. Grundsätzlich könne jeder Zuschauer mit seiner Fernbedienung selber entscheiden, ob er diese Sendung gut oder schlecht finde. RTL-Sprecher Christian Körner sagte, das Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen sei für den Sender nicht überraschend.
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hatte die erste Doppelfolge von «Erwachsen auf Probe» als «weder pädagogisch wertvoll noch pädagogisch begründet» kritisiert. Säuglinge würden für dramaturgische Effekte eingesetzt und die jugendlichen Teilnehmer mit Berufung auf ein oberflächliches und vermeintlich pädagogisches Ziel einem Realitätsschock ausgesetzt, erklärte die Kommission. Eine Menschenwürdeverletzung oder eine Beeinträchtigung von Zuschauern liege aber nicht vor. Am 15. Juli will die Kommission über weitere Folgen entscheiden.
Die Doku-Soap, die insgesamt auf acht Teile ausgelegt ist, lag beim Publikum der 14- bis 49-Jährigen nach des ersten fünf Folgen laut RTL durchschnittlich bei einem Marktanteil von 17,7 Prozent. Bei den 14- bis 29-jährigen Frauen erreichte der Marktanteil im Schnitt 32,3 Prozent. (dpa/AP)
http://www.netzeitung.de/medien/1394920.html
Erstes «Haus des Jugendrechts» in NRW
Freitag, 12. Juni 2009 15.25 Uhr
Köln (dpa/lnw) - Es ist das erste seiner Art in Nordrhein- Westfalen und bundesweit das einzige, das sich speziell auf jugendliche Intensivtäter konzentrieren wird: das neue «Haus des Jugendrechts» in Köln. Am Freitag wurde es eröffnet. «Es geht darum, kriminelle Karrieren von Jugendlichen abzubrechen», sagte Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU). Innenminister Ingo Wolf (FDP) sagte: «Hier wird das Prinzip der zusammengeschobenen Schreibtische im Kampf gegen die Jugendkriminalität verfolgt.»
Als Intensivtäter gilt in Köln, wer innerhalb eines Jahres mindestens fünf Mal gewalttätig wird oder stiehlt. Ende vergangenen Jahres zählten die Kölner Behörden 113 solcher Täter. «Nach unserer Einschätzung sind Intensivtäter für die Hälfte aller Delikte in Köln verantwortlich», sagte Stadtdirektor Guido Kahlen der Deutschen Presse-Agentur dpa. Im Haus des Jugendrechts wollen nun Polizei, Jugendamt, Staatsanwaltschaft und Bewährungshilfe unter einem Dach zusammenarbeiten. Vorbild für das Projekt ist das Haus des Jugendrechts in Stuttgart, das schon vor zehn Jahren eröffnet wurde.
Bei Jugendstrafsachen vergehen oft viele Jahre bis zum Urteil. Künftig soll das schneller gehen. Um jeden Straftäter sollen sich dabei möglichst immer dieselben Leute kümmern. Damit soll dem Jugendlichen die Botschaft übermittelt werden: «Du bist bei uns im Fokus, wir kennen dich.»
Neben dem Konzept für Intensivtäter gibt es auch einen Modellversuch für kriminalitätsgefährdete Kinder: «Wenn Familien zum Beispiel nicht mehr in der Lage sind, einem 13-Jährigen die richtige Richtung zu weisen», sollen die Eltern Hilfe bekommen, erläutert Guido Kahlen. So sollen aus diesen Kindern erst gar keine Intensivtäter werden.
Doch nicht alle sind überzeugt vom Konzept «Alles unter einem Dach». Der Kölner Anwaltverein sprach sich gegen die «derzeit modische Etablierung von Häusern des Jugendrechts» aus. Die Gespräche zwischen den Jugendlichen und den Sozialarbeitern der Jugendgerichtshilfe müssten vertraulich bleiben und dürften durch den nun geplanten Informationsaustausch mit der Polizei nicht gefährdet werden. Statt Häuser des Jugendrechts einzurichten, solle besser die Jugendhilfe «personell und finanziell so ausgestattet werden, dass die Ursachen der Straffälligkeit bekämpft werden». Auf keinen Fall dürfe der «vertrauensvolle Kontakt mit diesen Jugendlichen» ausgehöhlt werden, kritisierte der Anwaltverein.
[Haus des Jugendrechts]: Salierring 42, Köln
http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_120610/index.php
Staatsanwaltschaft Köln: Neuer Behördenleiter
Nachdem im vergangenen Jahr der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Köln, Jürgen Kapischke zum Leiter der Generalstaatsanwaltschaft (bei dem Oberlandesgericht Köln) ernannt worden und die Staatsanwaltschaft seitdem lediglich kommissarisch verwaltet worden war, ist am Dienstag Heiko Manteuffel zum neuen LOStA ernannt worden. Zuvor war dieser seit Juli 2006 er im Rang eines Leitenden Oberstaatsanwalts ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts in Düsseldorf
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Erschienen 19. Juni 2007
http://www.jurablogs.com/de/staatsanwaltschaft-koeln-neuer-behoerdenleiter