Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft München I


 

 

Staatsanwaltschaft München I

Linprunstraße 25

80335 München

 

 

Telefon: 089 / 5597-07

Fax: 089 / 5597-4131

 

E-Mail: poststelle@sta-m1.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/sta/sta/m1/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft München I (08/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht München I

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I: Manfred Nötzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 09.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.03.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Namensgleichheit mit: Margarete Nötzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 16.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1991 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.1998 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.07.2011 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. 2009: Leiterin der Justizpressestelle bei dem Oberlandesgericht München.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I:  - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., , 2014)

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft München I eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

Der Staatsanwaltschaft München I obliegt die Verfolgung von Straftaten und - soweit hierzu nicht andere Behörden vordringlich berufen sind - auch von Ordnungswidrigkeiten, bei denen die Tatorte im Bereich des Landgerichts München I liegen. Dies ist das Gebiet der Landeshauptstadt München und des Landkreises München.

Im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft München I wohnen rund 1,4 Millionen Personen. Die nordwestlich, südlich und östlich angrenzenden Gebiete (Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Wolfratshausen, Miesbach und Ebersberg) gehören zur Staatsanwaltschaft München II, die Gebiete nordöstlich (Landkreise Freising und Ebersberg) zur Staatsanwaltschaft Landshut

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft München

 

 

Väternotruf München

August Mustermann

Musterstraße 1

80333 München

Telefon: 089 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Dr. Christoph Barthe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.08.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 01.04.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 als Richter am Amtsgericht Rosenheim mit Geburtsdatum aber ohne Nennung Dienstantritt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Florian Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 13.12.2001, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Bartl (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Starnberg / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2013). Namensgleichheit mit: Dr. Annette Bartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Peter Boie (Jg. 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.04.2002, ..., 2002)

Johannes Brose (Jg. 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.08.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Dietmar Bruckmann (Jg. 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.

Gert Burmeier (Jg. 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Anschließend Richter am Landgericht Ingolstadt

Florian Deitlhauser (Jg. 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2005, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Ute Fenzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Ute Fenzl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1998 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Markus Födisch (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.11.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Caroline Friemel (Jg. 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 10.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Frank Gellhaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Frank Gierschik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 16.06.2003, ..., 2012)

 

 

Florian Gliwitzky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Andreas Gliwitzky ab 01.07.2001 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 27.03.2012: "Nach Monaten des Schweigens. Krailling-Angeklagter redet Er soll die Kraillinger Schwestern Chiara und Sharon ermordet haben. Vor Gericht verweigert Thomas S. allerdings die Aussage. Doch plötzlich zeichnet sich eine überraschende Wende ab. Kurz vor dem erwarteten Urteil will der Angeklagte sein Schweigen brechen. Staatsanwalt Florian Gliwitzky erwartet keine Wende des Prozesses durch die Aussage von Thomas S. Im Prozess um den Doppelmord an zwei jungen Schwestern aus dem bayerischen Krailling hat der angeklagte Onkel der Mädchen sein Schweigen gebrochen. Er wolle Widersprüche in den verschiedenen Zeugenaussagen darstellen, begründete der wegen Mordes an seinen Nichten Sharon und Chiara angeklagte Thomas S. vor dem Landgericht München II seine plötzliche Bereitschaft zur Aussage. ... " - http://www.n-tv.de/panorama/Krailling-Angeklagter-redet-article5878581.html

Silke Gloßner (Jg. 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.09.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Kai Gräber (Jg. 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1996 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt.

Martin Hofmann (Jg. 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1997 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt (Familiengericht)

Peter Jedlitschka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Harald König (Jg. 1960) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 16.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1991 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt.

Johann Kornprobst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (7. Zivilsenat). 01.02.2009: Abordnung an das Bayerische Staatsministerium für Justiz - Ministerialrat. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Ministerialrat beim Bayerische Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Namensgleichheit mit: Kornelia Kornprobst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.1996 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Miesbach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum möglicherweise fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 20128 ab 01.11.2009 als Richterin am Oberlandesgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. 

Manfred Nötzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.

Edith Paintner (Jg. 1962) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.05.1998, ..., 2002)

Katja Schreiber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.06.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.12.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Brigitte Schroeder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.05.2003, ..., 2012)

Thomas Steinkraus-Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.04.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 01.05.2003 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 2010, 2011: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft München I. 18.03.2012: Spiegel TV über gewalttätige Übergriffe im Zusammenhang mit Einsätzen der bayerischen Polizei. 23.01.2014: "Uli Hoeneß: Staatsanwaltschaft durchsucht Finanzbehörden ... Im Oktober 2013 hatten Journalisten dem Präsidenten des FC Bayern München ein Dokument aus seiner Steuerakte vorgehalten, wie Staatsanwaltssprecher Thomas Steinkraus-Koch sagte. Die Staatsanwaltschaft will nun herausfinden, wer das interne Dokument weiterleitete. ..." - http://web.de/magazine/finanzen/steuern/uli-hoeness-steueraffaere/18542492-uli-hoeness-anklage-steuerhinterziehung-prozess.html

August Stern (Jg. 1952) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.01.1999, ..., 2002) 

Franz Freiherr Vogt von Hunolstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.05.2007, ..., 2008) - vorher Richter am Amtsgericht Weilheim

No Name - Richter am Oberlandesgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Andrea Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.02.2004 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt.

Annerose Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 15.02.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.12.1992 unter dem Namen Annerose Schrott als Richterin am Amtsgericht Erding eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Glückwunsch auch zum neuen Namen. Namensgleichheit mit: Rolf Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht München / Vizepräsident am Amtsgericht München (ab 01.11.2009, ..., 2011)

Michael Wieland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2010 Richter im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Renate Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.09.199 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2005 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Andreas Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2006 als Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt.

Anton E. Winkler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2000, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. "PIRATENPARTEI. Hausdurchsuchung bei Datenschutz-Aktivisten" - 18.09.2008 -  http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,579081,00.html / 2009: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft München I.

Dr. Bernhard Zeller (Jg. 1973) - Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

 

 

Priegl (geb. ....) - Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter den Namen Priegl nicht aufgeführt.

 

 

# Beate Miksch

# Franz Böhm

# Philipp Stoll

# Christoph Rodler

# Gerhard Köstler

# Markus Brümmer

# Zitzmann Thomas

# Reinhard Röttle

# Eva-Maria van Lier

# Erna Bauer-Landes

# Cordula Thoms

# Ursula Cammerer

# Josef Widmann

# Bärbel Heinkelmann

# Bianca Pörnbacher

# Christine Ferschl

# Michael Grauel

# Birgit Kaindl

# Stephanie Bock

# Susanne Landeck-Bätz

# Karl Jörg Xylander

# Nicolas Kaczynski

# Sabine Igloffstein

# Monika Peez

# Cornelia Puffer

# Martin Kraus-Vonjahr

# Claudia von Hirschfeld

# Elke Schulz

# Bettina Dettenhofer

# Caroline Friemel

# Frank Müller

# Melanie Nolterieke-Zechner

# Dr. Sibylle Höffe

# Alexandra Nicklas

# Stefan Heilmann

# Dr. Christiane Claßen

# Regina Sieh

# Konrad Riedel

# Karin Geßl

# Jutta Forstner

# Dietmar Römer

# Martin Kronester

# Andreas Maltry

# Ulrike Marill

# Petra Reitberger

# Dr. Michael Müller

# Christine Schäfer

# Christina Rosenke

# Harald König

# Veronika Witt

# Hannes Hedke

# Manuel Weikert

# Uwe Jens Habereder

# Roland Freihoff

# Dr. Andrea Heister

# Ulrich Locher

# Dr. Aiga Horstmann

# Claudia Vanoni

# Dr. Barbara Höfling

# Gräfin zu Margarete Castell-Rüdenhausen

# Natalie Neuking

# Sulamith Rosenfelder

# Maren Friedemann

# Andreas Bayer

# Karin Jung

# Martin Weigl

# Diana Bestler

# Monika Gruber

# Matthias Bühring

# Evelyn Schönstein-Herr

# Dr. Susanne Kandler

# Stephan Necknig

# Thomas Bott

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I tätig:

Aurelia Arend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.10.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Dagmar Bandemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1986 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Dagmar Bandemer nicht aufgeführt. 

Bettina Bärtle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Josef Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Chemnitz / Präsident am Landgericht Chemnitz (ab 01.11.2008, ..., 2010) - ab 1988 Staatsanwalt und ein Jahr später Richter am Amtsgericht. 1992 bis 1996 als Staatsanwalt (GL) bei der Staatsanwaltschaft München I tätig. August 1996 Abordnung in die sächsische Justiz. Stationen bei den Amtsgerichten in Chemnitz und Hoyerswerda: Februar 1998 Direktor des Amtsgerichtes Hoyerswerda. Von November 2005 bis Oktober 2006 Abordnung an das Sächsische Landessozialgericht in Chemnitz. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.02.1998 als Direktor am Amtsgericht Hoyerswerda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.01.2002 als Vizepräsident des Amtsgerichtes Chemnitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2008 als Präsident am Landgericht Chemnitz aufgeführt. 

Michael Baumgartner (Jg. 1960) - Richter am Landgericht München I (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München aufgeführt.

Julia Baumgärtel (Jg. 1972) - Richter am Landgericht München I (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe aufgeführt.

Wolfgang Beckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2002 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Sandra Belling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Erding (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2003 als Richterin am Amtsgericht Erding - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Siehe auch Pressemeldung unten. Namensgleichheit mit: Horst Belling (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Erding / Direktor am Amtsgericht Erding (ab 01.11.1994, ..., 2002) - Tätigkeit offenbar auch als Stadtrat. Wie das mit dem Job eines Richters zusammenkommen könnte, ist uns ein Rätsel. Siehe Pressemeldung unten.

Birgit Benesch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht München / Familiengericht - Abteilung 517 (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1987 als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1987 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. 28.-30.04.2008 Teilnahme an Tagung der Hans-Seidel-Stiftung "Interventionen zum Kindeswohl".

Ulla Biedler von Bessenyö (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.07.1986, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt.

Dr. Urs Peter Böcher (Jg. 1968) - Richter am Landgericht München I (ab 01.06.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.

Peter Boie (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.10.2013, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.05.1990 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2008 als Direktor am Amtsgericht Erding aufgeführt. 17.05.2010: "Schießerei auf offener Straße Hinrichtung aus Eifersucht. Im Münchner Westend ist eine Frau auf offener Straße von einem Mann erschossen worden - offenbar aus Eifersucht. Nach der Tat richtete sich der Täter selbst. Auch die fünfjährige Tochter wurde bei der Schießerei schwer verletzt. ... Da sich der Täter nach dem Mord selbst richtete, sei ein sogenannter Ehrenmord auszuschließen, so Oberstaatsanwalt Boie. Da sich der Täter nach dem Mord selbst richtete, sei ein sogenannter Ehrenmord auszuschließen, so Oberstaatsanwalt Boie. ..." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schiesserei-auf-offener-strasse-hinrichtung-aus-eifersucht-1.263558http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schiesserei-auf-offener-strasse-hinrichtung-aus-eifersucht-1.263558. 02.09.2013: "Amtsgerichtsdirektor Peter Boie wechselt von Erding ans Oberlandesgericht ..." http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/erding-spannende-faelle-1.1760747

Bernhard Bombe (Jg. 1965) - Richter am Landgericht München I (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Jürgen Branz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab 01.10.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2001 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - Zweigstelle Rosenheim - aufgeführt.

Barbara Brinkmöller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht München (ab 18.01.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.01.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Franz-Hermann Brüner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.12.1991, ..., 2008) 

Birgit Brunn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt - aufgeführt.

Birte Burgmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Gunnar Cassardt (Jg. 1959) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Margarete Gräfin zu Castell-Rüdenhausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Margarete Gräfin zu Castell-Rüdenhausen nicht aufgeführt. 

Claudia Dahmen (Jg. 1962) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.09.2002, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr aufgeführt.

Bettina David-Meißner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München (ab 01.08.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1980 als Leitende Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubte - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt.

Renate Dinkel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.12.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Renate Dinkel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt? Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Renate Dinkel nicht aufgeführt. 2004 bis 2008: Staatsanwaltschaft München. 2008: Richterin am Landgericht München? 2012: Rechtsanwältin - http://www.laskos.de/index.php?id=18

Anne Kathrin Dombrowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2007 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dirk Dombrowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht München (ab 16.06.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.06.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.06.2006 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. 2011: Strafrichter am Amtsgericht München - Abteilung 812. Namensgleichheit mit: Anne Kathrin Dombrowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für 

Sigrid Dörmer (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Joachim Eckert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht München I (ab 01.05.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Helga Einhauser (Jg. 1939) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.04.1987, ..., 2002) 

Kirsten Eminger (Jg. 1974) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Jost Emmerich (Jg. 1971) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.02.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Karin Ernst (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Ab 01.02.2005 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I.

Gunilla Evers (Jg. 1968) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab01.02.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Angela Felzmann-Gaibinger (Jg. 1948) - Richterin am Amtsgericht Ebersberg / Direktorin am Amtsgericht Ebersberg (ab 15.03.2004, ..., ) - ab 1975 Richterin am Landgericht Traunstein. 1976 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I. Nach sechs Jahren am Amtsgericht München 1986 an das Amtsgericht Ebersberg. Ab 01.01.2002 Vorsitzende Richterin am Landgericht München II. Im Handbuch der Justiz 2002 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II aufgeführt.

Johannes Feneberg (Jg. 1969) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Rainer Fläxl (Jg. 1959) - Richter am Oberlandesgericht München / 23. Zivilsenat (ab 16.05.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.04.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Andreas Franck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2002 als Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz 2008 zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Karin Friehe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Bundespatentgericht München (ab 15.07.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Friehe-Wich ab 01.09.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Friehe-Wich ab 01.09.1987 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Friehe-Wich ab 15.07.1999 als Richterin am Bundespatentgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Friehe ab 15.07.1999 als Richterin am Bundespatentgericht München aufgeführt.

Karin Garnreiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Starnberg / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.04.2009 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.04.2009 als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Bernhard Geismar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen (ab 01.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09. 2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Bettina Geißler (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Stephan Gericke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Neuburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 

Gudrun Girnghuber (Jg. 1967) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dagmar Godulla (Jg. 1966) - Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Peter Franz Granderath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gera / Präsident am Landgericht Gera (ab 01.04.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1985 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.12.1993 als Vizepräsident am Landgericht Meiningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1997 als Präsident am Landgericht Meiningen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Reinhard Granderath (geb. 12.08.1935) - Richter am Bundesgerichtshof (01.04.1982, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 01.12.1973 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt.

Kristina Greim (Jg. 1974) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 

Martin Haager (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 01.09.1983, ..., 2002)

Ulrike Hahn (Jg. 1971) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.04.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Marion Hahne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 17.05.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - beurlaubt - aufgeführt. 

Patricia Hamel (Jg. 1973) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Dr. Isolde Hannamann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen / Familiengericht (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen - 3/4 Stelle - aufgeführt. Die Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. 

Andreas Harz (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.06.2009, ..., 2009) - ab 01.10.1995 Richter am Landgericht München I. In der Folge Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I.

Michael Hauck (Jg. 1971) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Christine Haumer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Dachau (ab 23.10.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Dachau - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 

Dr. Peter Hayler (Jg. 1970) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Wolfgang Heimpel (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 15.06.1987, ..., 2002) 

Stephanie Henninger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab 30.09.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Regina Hock (geb. 08.01.1963 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leiterin der Hauptabteilung 4 Recht beim Deutschen Patent- und Markenamt (ab Januar 2011, ..., 2012) - 1989 bis 1991 Richterin am Landgericht München I, Pressekammer. 1991 bis 1992 Referentin in der Bayerischen Staatskanzlei, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. 1992 bis 1993 Staatsanwältin beim Landgericht München I. 1994 bis 2000 Richterin am Amtsgericht München, zunächst für Betreuungssachen, sodann für allgemeine Zivilsachen und seit 1998 für gewerblichen Rechtsschutz. 2000 bis 2010 Richterin am Bundespatentgericht, zunächst in einem Marken- Beschwerdesenat und seit 2008 in einem technischen Beschwerdesenat. 2005 bis 2010 Leiterin des Referats für Öffentlichkeitsarbeit und Internationale Angelegenheiten am Bundespatentgericht. Seit Januar 2011 Leiterin der Hauptabteilung 4 Recht beim Deutschen Patent- und Markenamt - http://www.dpma.de/amt/leitung/leitungderhauptabteilungen/index.html. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht München sowie ab 01.10.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Stefan Hock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht München I (ab 16.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 

Stefan Hock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht München I (ab 16.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Regina Hock (geb. 08.01.1963 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leiterin der Hauptabteilung 4 Recht beim Deutschen Patent- und Markenamt (ab Januar 2011, ..., 2012) - 1989 bis 1991 Richterin am Landgericht München I, Pressekammer. 1991 bis 1992 Referentin in der Bayerischen Staatskanzlei, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. 1992 bis 1993 Staatsanwältin beim Landgericht München I. 1994 bis 2000 Richterin am Amtsgericht München, zunächst für Betreuungssachen, sodann für allgemeine Zivilsachen und seit 1998 für gewerblichen Rechtsschutz. 2000 bis 2010 Richterin am Bundespatentgericht, zunächst in einem Marken- Beschwerdesenat und seit 2008 in einem technischen Beschwerdesenat. 2005 bis 2010 Leiterin des Referats für Öffentlichkeitsarbeit und Internationale Angelegenheiten am Bundespatentgericht. Seit Januar 2011 Leiterin der Hauptabteilung 4 Recht beim Deutschen Patent- und Markenamt - http://www.dpma.de/amt/leitung/leitungderhauptabteilungen/index.html. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht München sowie ab 01.10.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1992 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. 

Dr. Rüdiger Hödl (Jg. 1944) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München II (ab 01.02.2002, ..., 2009) - ab 01.02.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I

Maria Holzmann (Jg. 1960) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2009) - vorher ab 01.03.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I.

Dagmar Illini (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II / Leitung Abteilung IV (ab 01.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.06.2002 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Axel Jacobi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Rosenheim / Familiengericht (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010 und 2012 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Johannes Jahrbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Starnberg / Familiengericht (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk München - Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.10.2002 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 17.10.2002 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 17.10.2002 als Richter am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Eva-Maria Jung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht München / Familiengericht - Abteilung 533 (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 unter dem Namen Eva-Maria Schröder als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990, 1992 und 1994 unter dem Namen Eva-Maria Jung nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Eva-Maria Jung ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eva-Maria Jung nicht aufgeführt. 

Markus Kammann (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Aschaffenburg (ab 01.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Manfred Kastlmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1962) - Richter am Amtsgericht Freising / Familiengericht - Abteilung 2 Pp-Z (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1996 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2003 Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Otto Kick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Mühldorf (ab 01.10.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 01.09.1992 als Richter am Amtsgericht Ebersberg (Familiengericht - Abteilung 3) aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als Richter am Amtsgericht Mühldorf aufgeführt. Möglicherweise ab 10/2010 am Oberlandesgericht München. 2011: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Ebersberg - http://www.lra-ebe.de/buergerinfo/_frame.asp

Dr. Barbara Kiefner-Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach - halbe Stelle - aufgeführt.

Anne Köhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 03.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Markus Koppenleitner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht München (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Anette Kronberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2006 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2006 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II  aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Michael Kruse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1984 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1993 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.08.2004 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. 22.12.1986: Meine Lügen haben verdammt kurze Beine. SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz im Prozeß gegen den entlassenen Oberfähnrich Uwe Helling in München - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522187.html

Konstantin Kuchenbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 16.04.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Claudia Kurscheidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.03.1996 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht München - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht München - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Elisabeth Kurzweil (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen / Direktorin am Amtsgericht Wolfratshausen (ab 01.11,2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2001 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt. 

Dr. Laurent Lafleur (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht München / Familiengericht - Abteilung 566 (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ohne Nennung Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München und zugleich ab 16.05.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.08.2008 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. 1994 bis 1995 Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, 1995 bis 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau, 1999 bis 2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Beulke, Universität Passau 2001 bis 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Satzger, Bucerius Law School, Hamburg 2002 bis 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Satzger, Universität Augsburg 2004, Warsaw School of International Humanitarian Law 2005 Specialisation Course in International Criminal Law, Siracusa seit 2006 Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg Promotionsvorhaben im Völkerstrafrecht kurz vor dem Abschluss. Richter am Landgericht Augsburg - 1. Zivilkammer, Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg, Deutscher Bundestag, rechtspolitisches Referat einer Bundestagsfraktion, Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag - www.mba-augsburg.de/index.php?id=289&type=0&jumpurl=uploads%2Fmedia%2FProfil_Lafleur.pdf.

Marion Lang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht München I (ab 01.01.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Marion Berchtoldt ab 01.01.2002 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Marion Lang ab 01.01.2002 als Richterin am Landgericht München I -halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Klaus Ledermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Klaus Ledermann ab 01.01.1997 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Ledermacher ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem offenbar richtig geschriebenen Namen Klaus Ledermann ab 01.09.2011 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Eduard Mayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München II (ab 01.09.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I und zugleich ab 10.11.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.04.1994 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.02.2002 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Vizepräsident am Amtsgericht München aufgeführt.

Katrin Mengden-Breuckers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Stuttgart (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Katrin von Mengden-Breuckers  ab 01.03.2001 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Katrin von Mengden-Breuckers ab 01.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Katrin Mengden-Breuckers ab 01.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Matthias Musiol (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Peter Noll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht München I (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 10.09.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht München I aufgeführt. 28.10.2009: "Der Strafprozess gegen den früheren Infineon-Chef Ulrich Schumacher vor dem Landgericht München ist gegen eine Geldauflage vorläufig eingestellt worden." - www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Infineon-Ulrich-Schumacher;art271,2934991

Margarete Nötzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 16.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1991 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.1998 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.07.2011 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. 2009: Leiterin der Justizpressestelle bei dem Oberlandesgericht München. Namensgleichheit mit: Manfred Nötzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 09.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.03.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Stefanie Oberländer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Rosenheim (ab , ..., 2010, ...., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab 01.08.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Stefanie Schwarz ab 01.05.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab 01.05.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefanie Oberländer ab 01.05.2004 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2004 als Richterin am Amtsgericht Rosenheim - beurlaubt - aufgeführt. 

Tobias Pichlmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht München I (ab , ..., 2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2002 als Richter am Landgericht München I aufgeführt.

Elke Port (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Ebersberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1987 als Richterin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christian Pritzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen / Direktor am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1998 als Richter am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz 2008 zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Susanne Rainer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Susanne Pielsticker ab 01.11.2001 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft München II - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Susanne Pielsticker ab 01.11.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Susanne Rainer ab 01.11.2004 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2004 als Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt - aufgeführt.

Konrad Riedel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 20.03.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Michael Rogger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 15.05.1991, ..., 2008) 

Dr. Klaus Ruhland (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.04.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 200 ab 01.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Andreas Schätzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.11.2001, ..., 2008) -  im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Möglicherweise anschließend Richter am Amtsgericht Ingolstadt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2001 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt.

Dr. Ernst Werner Schmalz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 01.03.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Ab 01.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar nicht korrekt.

Christian Schmidt-Sommerfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.02.2009, ..., 2014) - ab 01.09. 1978 Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen bei der Staatsanwaltschaft München II. Zivilrichter am Landgericht München II. Ab 1991 Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München. Dann Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I. Im Handbuch der Justiz 1984 ab 01.08.1980 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.12.1985 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der  Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03. 2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 

Winfried Schubert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Naumburg / 10. Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Naumburg (ab 01.04.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.05.1981 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1995 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Präsident am Oberlandesgericht Naumburg aufgeführt.  2010: Präsident des Landesverfassungsgerichtes Sachen-Anhalt.

Dr. Dorrit Selbmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.11.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2006 als Richterin am Amtsgericht Karlsruhe - 8/10 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft

Nicole Siebert (Jg. 1969) - Richterin am Amtsgericht Freising (ab 19.08.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.08.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Regina Sieh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II / Leitung Abteilung III / ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München II (ab 01.12.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.05.2003 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Anne Elisabeth Sperl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stade (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Pressemitteilung unten

Rainer Stähler (Jg. 1942) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig (ab , ..., 31.08.2006) - vorher ab 1969 Gerichtsassessor im Justizdienst des Freistaates Bayern. Im Januar 1972 zum Landgerichtsrat beim Landgericht München I ernannt. Es folgten Tätigkeiten als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (1980 - 1987) und als Vorsitzender Richter am Landgericht München II (1987 - 1995). Im Januar 1996 Abordnung an die Staatsanwaltschaft Bautzen, wo er mit den Aufgaben des Oberstaatsanwalts als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut wurde. Nach weiteren beruflichen Stationen bei der Staatsanwaltschaft Dresden und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Versetzung zum 01. Januar 1997 in die sächsische Justiz. Gleichzeitig wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden ernannt. Zum 01. November 2001 wurde Rainer Stähler zum ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts des Freistaates Sachsen bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden bestellt. Dem schloss sich ab März 2004 eine Abordnung an die Staatsanwaltschaft Leipzig an, wo er zuletzt mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut war.

August Stern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt / stellvertretender Leitender Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.02.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.199 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Ulrike Steyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2003 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.04.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - beurlaubt - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Starnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Barbara Stockinger  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht München / 2. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.09.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 2010, ..., 2012: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München I. Ab 01.09.2012: Richterin am Oberlandesgericht München / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Philipp Stoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht München / 33. Zivilsenat (ab 01.04.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. FamRZ 15/2008, FamRZ 22/2008, FamRZ 5/2009. FamRZ 6/2010.

Hajo Tacke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft München II (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1990 als Richter am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1996 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2000 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2008 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 24.07.2013: "Amtswechsel bei der Staatsanwaltschaft München II / Ministerialdirektor Dr. Walter Schön verabschiedet Eduard Mayer und führt Hajo Tacke in sein Amt ein ..."  http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2013/196.php. Namensgleichheit mit: Claudia Tacke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 unter dem Namen Claudia Tacke nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.07.2005 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.2002 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht München aufgeführt.

Marion Tonnemacher-Sattig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Marion Tonnemacher ab 01.11.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Tonnemacher-Sattig ab 01.11.2005 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2005 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Dr. Andrea Wagner (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht München II (ab 06.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Elisabeth Waitzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2008 als Vizepräsidentin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 14.7.2010: "Pleite für 1860 im Gerichtsstreit mit den Bayern" - http://www.mopo.de/news/fussball-pleite-fuer-1860-im-gerichtsstreit-mit-den-bayern,5066732,5186954.html

Claudia Walchshöfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Weilheim (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter den Namen Claudia Gehri ab 01.11.2000 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter den Namen Claudia Gehri ab 01.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Claudia Walchshöfer ab 01.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Annerose Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab 01.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Annerose Schrott ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Annerose Werlitz ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2007 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Namensgleichheit mit: Rolf Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht München / Vizepräsident am Amtsgericht München (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. 

Rolf Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht München / Vizepräsident am Amtsgericht München (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Annerose Werlitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab 01.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Annerose Schrott ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Annerose Werlitz ab 18.12.1992 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2007 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt.

Petra Willner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht München / 1. Zivilsenat (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I aufgeführt.

Petra Zimmermann (Jg. 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab 15.04.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 unter dem Namen Petra Zimmermann nicht aufgeführt.

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung München

überregionale Beratung

http://familienberatung-muenchen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Volker von Creytz

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht / Mediator

Dietramszeller Platz 7

81371 München

Telefon: 089 / 1488 3780

Internet: http://www.ra-creytz.de

 

 

Klaus Woryna

Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Strafrecht 

Gleichmannstraße 9

81241 München

Telefon: 089 / 82969835

www.ra-woryna.de

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft München I

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Dienstag, 27. März 2012

Nach Monaten des Schweigens

Krailling-Angeklagter redet

Er soll die Kraillinger Schwestern Chiara und Sharon ermordet haben. Vor Gericht verweigert Thomas S. allerdings die Aussage. Doch plötzlich zeichnet sich eine überraschende Wende ab. Kurz vor dem erwarteten Urteil will der Angeklagte sein Schweigen brechen.

Staatsanwalt Florian Gliwitzky erwartet keine Wende des Prozesses durch die Aussage von Thomas S.

Im Prozess um den Doppelmord an zwei jungen Schwestern aus dem bayerischen Krailling hat der angeklagte Onkel der Mädchen sein Schweigen gebrochen. Er wolle Widersprüche in den verschiedenen Zeugenaussagen darstellen, begründete der wegen Mordes an seinen Nichten Sharon und Chiara angeklagte Thomas S. vor dem Landgericht München II seine plötzliche Bereitschaft zur Aussage. ...

http://www.n-tv.de/panorama/Krailling-Angeklagter-redet-article5878581.html

 

 

 


 

 

 

 

23.09.201

Von Carsten Eberts

Feuer mit Folgen Bayern-Profi Breno gilt als Hauptverdächtiger

Die Villa des Bayern-Profis Breno in München-Grünwald brannte vollständig aus. 

Bayern-Spieler Breno wird verdächtigt, sein eigenes Haus angezündet zu haben. Die Begründung der Staatsanwaltschaft: Der Brand habe sich so unnatürlich ausgebreitet, dass das Feuer im Haus gelegt worden sein muss.

Am Anfang wirkte alles wie ein gigantisches Unglück. In der Nacht zum Dienstag ist die angemietete Villa von Bayern-Profi Breno in München-Grünwald abgebrannt. Breno konnte sich wie berichtet selbst mit einer leichten Rauchvergiftung aus dem Haus retten, seine Frau und die drei kleinen Kinder schliefen zum Glück ohnehin bei Freunden. Das Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder, der Schaden soll bei mindestens 1,5 Millionen Euro liegen; wo früher eine Familie wohnte, ist nur noch Ruine. „Alles ist zerstört“, sagte ein Polizeisprecher, „es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.“ Doch das war im Grunde nebensächlich: Breno, dem 21-jährigen Abwehrspieler aus Brasilien, war nichts Schlimmeres passiert.

Das war, bei all den grausigen Neuigkeiten, noch die beste Nachricht.

Drei Tage später hat sich die Nachrichtenlage dramatisch gedreht.

Die Situation der Familie Breno ist immer noch prekär. Die Bayern haben mehrfach versichert, sie wollten ihren Abwehrspieler nicht hängen lassen, empfahlen Breno zudem eine psychologische Behandlung, die dieser inzwischen auch in Anspruch nahm. Die Staatsanwaltschaft München hat derweil Ermittlungen aufgenommen – wie sie es immer tut, wenn eine Brandursache ungeklärt erscheint. Was sie aber am Freitagabend per Presseerklärung mitteilte, erschütterte dann die Bayern-Welt: Sie erklärte Breno, der bislang lediglich Zeuge des Brandes war, plötzlich zum Hauptverdächtigen. Die Begründung: Der Brand habe sich so unnatürlich ausgebreitet, dass das Feuer im Haus gelegt worden sein muss. Und Breno war der Einzige, der sich zum fraglichen Zeitpunkt im Haus aufhielt.

Der Tatvorwurf lautet „schwere Brandstiftung“, Breno, der sich bislang öffentlich nicht geäußert hat, soll sich bereits einen Anwalt genommen haben.

Wie es weitergeht, ist ungewiss. Bis zum Redaktionsschluss war unklar, ob gegen den Bayern-Spieler gar ein Haftbefehl erlassen wird. „Das hängt von seinem Verhalten ab“, erklärte Staatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch, „wir werden ihn sicher mit den neuen Fakten konfrontieren und ihm die Gelegenheit geben, sich dazu zu äußern.“ Was Breno dazu bewogen haben könnte, sein eigenes Haus anzuzünden, weiß jedoch niemand. Laut „Abendzeitung“ wurden beim Brasilianer in der Brandnacht 1,5 Promille Alkohol gemessen, Münchner Boulevardmedien spekulieren außerdem über Eheprobleme. Da es sich um ein gemietetes Haus handelte, wäre Versicherungsbetrug wohl ausgeschlossen.

http://www.tagesspiegel.de/sport/bayern-profi-breno-gilt-als-hauptverdaechtiger/4655768.html

 

 

 


 

Imam Abu Adam

Vorwürfe gegen Imam offenbar erfunden

11.02.2011

Von Bernd Kastner

Abu Adam saß Monate in U-Haft, weil er angeblich seine Frau misshandelt hatte - doch die gestand nun, dass sie gelogen hat.

Der Imam Abu Adam ist am Freitag aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Eine seiner drei Frauen, die ihm jahrelange Misshandlungen vorgeworfen hatte, nahm ihre Anschuldigungen als "erlogen" zurück. Unmittelbar nach ihrer Aussage wurde sie selbst festgenommen, später erging Haftbefehl gegen sie wegen falscher Verdächtigung und Freiheitsberaubung in einem besonders schweren Fall. Der Imam der Darul-Quran-Moschee in der Isarvorstadt war Ende November aufgrund ihrer Aussage verhaftet worden. Seine angeblichen Gewalttaten seien von ihr aber erfunden worden, erklärte die Frau bei ihrer erneuten Vernehmung. Sie habe ihn "reinreiten wollen", so Thomas Steinkraus-Koch, Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Nun muss sich die 31-jährige Frau strafrechtlich verantworten. Der Haftbefehl gegen sie begründet sich mit Fluchtgefahr angesichts der hohen Straferwartung von bis zu zehn Jahren Haft. Die Frau ist syrische und norwegische Staatsbürgerin und hat laut Staatsanwaltschaft ihre beiden Kinder, deren Vater der Imam ist, nach Syrien gebracht. Sie wurde bei ihrer Aussage von ihrem Arabisch sprechenden Anwalt Jamil Azem vertreten und von Annette von Stetten, die ihr die Staatsanwaltschaft beiordnen ließ. Offenbar gibt es keine Hinweise darauf, dass die Frau unter Druck ihre Vorwürfe zurücknahm. Aufgrund dieser Befürchtung war im November der Haftbefehl gegen Adam erlassen worden: In Freiheit könnte er Einfluss auf mögliche Zeugen nehmen, hieß es.

Die Frau erklärte am Freitag nach SZ-Informationen, sie habe die Vorwürfe erfunden, um das Sorgerecht für die beiden gemeinsamen Kinder zu erhalten und die Scheidung nach islamischer Tradition durchzusetzen. Die Auseinandersetzung am Abend vor dem Polizeieinsatz sei ein Ehestreit gewesen, der in gegenseitige Handgreiflichkeiten ausartete. Sie selbst habe aber mit den Tätlichkeiten begonnen. Ihre früheren Knochenbrüche seien auf Stürze zurückzuführen, so die Frau. Im Haftbefehl waren dem Imam fünf Gewalttaten vorgeworfen worden. Mit ihrer korrigierten Aussage wolle sie ihr Gewissen entlasten, erklärte die Drittfrau des Imam. Sie hatte sich die letzten Wochen über in Norwegen und Syrien aufgehalten, und war erst kürzlich nach München zurückgekehrt, weshalb sie nicht früher vernommen werden konnte.

Von Anfang an hatte es Zweifel an den Vorwürfen gegeben, die Adam über seine Verteidiger Thomas Pfister und Heinrich Haarmann stets zurückwiesen hatte. Der 40-jährige Imam gilt zwar als religiös orthodox, predigte aber immer gegen Gewalt und engagierte sich als Streitschlichter in muslimischen Familien. Zudem zeigte er sich offen für den Kontakt mit deutschen Behörden. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung lebte er in Ramersdorf mit drei Frauen und zehn Kindern zusammen. Seine beiden anderen Frauen, eine Rumänin und eine Deutsche, beteuerten, nie etwas von Gewalt mitbekommen zu haben. Beide waren schwanger, als Adam nach Stadelheim kam, seine jüngsten Kinder kamen inzwischen zur Welt.

Abu Adams Verteidiger Pfister begrüßte, dass die Ermittler aufgrund der neuen Aussage sofort handelten. Die Anwälte der Frau zeigten sich beeindruckt von ihrer Mandantin: "Ich bewundere ihren Mut, jetzt zu sagen: Die Vorwürfe stimmen nicht", sagt von Stetten, und Azem betont: Der Frau seien die zu erwartenden Konsequenzen bewusst gewesen.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/imam-abu-adam-vorwuerfe-gegen-imam-offenbar-erfunden-1.1059068

 

 

 

 


 

 

Gewalt

"Leute wegklatschen" auf Klassenfahrt

Freitag, 3. Juli 2009 04:00 - Von Ruth Wenger

Auf der Suche nach dem "Kick" haben Jugendliche aus der Schweiz auf Klassenabschlussfahrt in der Münchner Innenstadt innerhalb kürzester Zeit grundlos fünf Passanten brutal nieder geprügelt. Ein 46-jähriger Versicherungskaufmann wurde dabei am Mittwochabend so schwer am Kopf verletzt, dass noch nicht klar ist, ob er bleibende Schäden behält.

Gestern erging gegen drei 16-jährige Schüler aus Zürich Haftbefehl. Ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger sind inzwischen wieder auf freiem Fuß, sie sollen nicht unmittelbar beteiligt gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen versuchten Mordes. Einer der verhafteten 16-Jährigen ist Slowene, der 15-Jährige ist Portugiese. Ob auch der 17-Jährige einen Migrationshintergrund hat, war zunächst unklar.

Staatsanwalt Laurent Lafleur beschrieb die Prügeltour der alkoholisierten Zehntklässler, die teils auch Marihuana geraucht haben sollen, als eine Art "Amoklauf mit Faustschlägen und Fußtritten". Ersten Ermittlungen zufolge schlugen sie innerhalb von zehn Minuten auf insgesamt fünf Männer ein. Wie die teils geständigen Täter einräumten, attackierten sie zunächst drei Männer im Alter von ungefähr 60 Jahren auf mit Fausthieben. Dann zogen sie weiter und trafen auf den 46-Jährigen, der nach einem Geschäftsessen auf dem Weg zu seinem Hotel war. Einer der Jugendlichen schlug ihn unvermittelt nieder. Dann wurde er, obwohl er bereits am Boden lag, mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf getreten. Danach flüchtete die Gruppe, Passanten alarmierten die Polizei. Das Opfer erlitt Brüche im Gesicht sowie eine Amnesie und liegt seither im Krankenhaus. "Der Mann wurde völlig grundlos angegriffen und konnte sich nicht einmal wehren. Er hätte sterben können", sagte Lafleur. Es habe davor keinerlei Streit oder Gespräch gegeben, betonte er. Erschreckend sei, dass das Motiv offensichtlich "Spaß" gewesen sei. Einer der Täter habe ausgesagt, sie hätten vorgehabt, "Leute wegzuklatschen", berichtete der Staatsanwalt. Und so prügelten sie auf der Flucht in ihr Jugendgästehaus in der Landwehrstraße nach Polizeiangaben noch einen 27-jährigen bulgarischen Studenten nieder. Er erlitt Hämatome im Gesicht und im Halsbereich.

Durch Zeugenbeschreibungen konnten die mutmaßlichen fünf Haupttäter der insgesamt sechs bis siebenköpfigen Gruppe schnell ausfindig gemacht werden. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen nach Angaben des Staatsanwalts bis zu zehn Jahre Jugendhaft. Für die Mitschüler, die eigentlich ihren Schulabschluss feiern wollten, endete der Ausflug in die bayerische Landeshauptstadt vorzeitig: Sie fuhren am Mittwoch zurück.

Die brutalen Angriffe erinnern an den Fall der Münchner U-Bahn-Schläger, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Zwei Jugendliche hatten kurz vor Weihnachten 2007 einen Rentner an einer U-Bahnstation nieder geprügelt und schwer verletzt liegengelassen. Der Mann hatte sie zuvor in der U-Bahn aufgefordert, die Zigarette auszumachen.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1125263/Leute_wegklatschen_auf_Klassenfahrt.html

 

 


 

 

Prozess

Mutter mit nacktem Kleinkind auf Fahrrad

Eine Münchner Rechtsanwältin muss sich vor Gericht verantworten, weil sie ihre Tochter bei kühlem Herbstwetter auf dem Fahrrad mitnahm, ohne dem Kind etwas anzuziehen.

Nach FOCUS-Informationen klagte die Staatsanwaltschaft München die 33-Jährige wegen vorsätzlicher Körperverletzung an. Das Gericht ließ die Klage jetzt zu. Auf vorsätzliche Körperverletzung stehen Geldstrafe oder sogar bis zu fünf Jahre Haft.

Eine Polizeistreife hatte die Radlerin im September 2008 gestoppt. Das eineinhalbjährige, unbekleidete Mädchen hatte laut dem Bericht der Beamten bei Temperaturen von elf Grad bereits „bläulich gefärbte Mundwinkel“. Die Aufforderung, das Kleinkind sofort anzuziehen, kommentierte die Juristin mit den „Persönlichkeitsrechten des Kindes“. Es wolle nackt sein. Daraufhin erstatteten die Polizisten Anzeige.

ast

29.03.2009

 

http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-mutter-mit-nacktem-kleinkind-auf-fahrrad_aid_385184.html

 

 


 

 

 

09. Juli 2008 - Pressemitteilung 04/08

Pressemitteilung vom 09.07.2008

 

Im Online-Vorabbericht des „Stern“ vom 09.07.2008 i. S. Ulrich Sch., schreibt dieser:

„Münchner Staatsanwaltschaft stellte im Jahr 1999 Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Oliver Shanti trotz schwer belastender Zeugenaussagen ein“

Eine Überprüfung dieser Akte hat folgendes ergeben:

Mit Schriftsatz vom 29.05.1998 wurde vom anwaltlichen Vertreter der Mutter zweier Geschädigter Anzeige gegen Ulrich Sch. wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern u. a. erstattet.

Die Geschädigten wurden daraufhin im Juni/Juli 1998 polizeilich vernommen.

Nach ihren Angaben fanden die angezeigten sexuellen Übergriffe im Sommer 1991 statt. Zu diesem Tatzeitpunkt waren Beide über 14 Jahre alt, sodass ein sexueller Missbrauch von Kindern nicht vorliegen konnte, da sich dieser Tatbestand nur auf Opfer unter 14 Jahre bezieht.

Bezüglich eines Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen war nach damaligem Recht zum Zeitpunkt der Anzeigeerstattung bereits Verfolgungsverjährung (Verjährungszeit fünf Jahre) eingetreten.

Ein Verbrechen der sexuellen Nötigung war nicht nachzuweisen. Gem. § 178 Abs.1 StGB in der zum Tatzeitpunkt geltenden Fassung war Voraussetzung, dass das Opfer mit Gewalt oder Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben genötigt wird, außereheliche sexuelle Handlungen an sich zu dulden oder vorzunehmen.

 

Nach den Aussagen der Geschädigten war dem Beschuldigten jedoch nicht nachzuweisen, dass er derartige Nötigungsmittel vorsätzlich einsetzte, um die Vornahme sexueller Handlungen zu erzwingen. Soweit von einem Opfer körperliche Übergriffe des Beschuldigten geschildert wurden, dienten diese nicht unmittelbar dem Ziel, sexuelle Handlungen vornehmen zu können.

Das Verfahren ist daher mit Verfügung der Staatsanwaltschaft München I vom 10.07.1999 eingestellt worden.

 

Schmidt-Sommerfeld

http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/m1/presse/archiv/2008/01805/

 

 


 

 

30. Juni 2008 - Pressemitteilung 02/08

Pressemitteilung vom 30.06.2008

Seit dem Jahr 2002 führt die Staatsanwaltschaft München I Ermittlungen gegen den 59-jährigen Sektenführer und Musiker Ulrich S. wegen des Verdachts des vielfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern beiderlei Geschlechts.

Nachdem gegen den Beschuldigten bereits Anfang des Jahres 2002 durch das Amtsgericht München ein erster Haftbefehl erlassen worden war, fahndeten Zielfahnder des Polizeipräsidiums München in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt international nach ihm. Dem Beschuldigten gelang es mehrfach, sich dem Zugriff der Fahndungsbehörden zu entziehen.

Am 27.06.2008 wurde Ulrich S. durch Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in Lissabon erkannt und beim Verlassen des Botschaftsgebäudes von Fahndungskräften der Portugiesischen Polizei unter Einbindung eines Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamts festgenommen werden.

Aufgrund eines bestehenden Europäischen Haftbefehls wird noch in dieser Woche die Auslieferung beantragt werden.

Näheres wird morgen im Rahmen einer um 11.30 Uhr im Polizeipräsidium München stattfindenden gemeinsamen Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft München I und des Polizeipräsidiums München bekannt gegeben.

 

Schmidt-Sommerfeld

http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/m1/presse/archiv/2008/01803/

 

 

 


 

 

"Ich wusste nicht, was ich tue"

Der Fall der U-Bahn-Schläger von München hat im ganzen Land für Aufregung gesorgt. Jetzt stehen die Männer vor Gericht - und geben sich reumütig

Sabine Rennefanz

MÜNCHEN. Zwei, drei Bier, so viel braucht der Junge, um gut drauf zu sein. Er trinkt am Nachmittag, bevor er seinen Kumpel in der Münchner Innenstadt trifft. Spyridon, 17 Jahre alt, ist erst vor ein paar Jahren aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Sein Kumpel heißt Serkan, ist 21, ein in München geborener Türke. Beide haben nichts zu tun. Es gibt keinen Chef, der sie braucht, keinen Lehrer, der nach ihnen fragt. Und die Eltern? Die sind wahrscheinlich froh, wenn sie mal ein paar Stunden Ruhe vor den Jungs haben.

Obwohl Spyridon weiß, dass er schnell aggressiv wird, trinkt er an diesem Tag weiter. "Wenn ich besoffen bin, dann werde ich aggressiv, mach ich Scheiße", stammelt der Junge. Die Herren und Damen Richter zucken bei dem Wort kaum zusammen. Das hier ist die Jugendkammer des Landgerichts München, man ist einiges gewöhnt. Scheiße, klingt harmlos nach einem Jugendstreich. Spyridon L. hat mit seinem Freund Serkan A. einen Rentner in einem Münchner U-Bahnhof im vergangenen Dezember fast zu Tode geprügelt. Doch er will den Fall nicht herunterspielen. Was er sagt, ist der Beginn eines Geständnisses.

Normalerweise wäre das vielleicht ein Fall, der gerade mal die Münchner Regionalpresse beschäftigt hätte. Zwei Halbwüchsige verprügeln einen Rentner, das ist schlimm, kommt aber vor in Großstädten.

Doch dieser Fall hat weit über Bayern hinaus Schlagzeilen gemacht, hat zwei Wahlkämpfe, in Hessens CDU und Münchens CSU, beeinflusst. Der Grieche und der Türke wurden als "U-Bahnschläger" bekannt - und zur Plage der Gesellschaft erklärt: Ausländer, männlich, jung, gewalttätig.

Bereits eine Stunde vor Verhandlungsbeginn warten rund dreißig Besucher und etliche Kamerateams an dem Eingang des Landgerichts an der Nymphenburger Straße. Die Besucher müssen an den Sicherheitskontrollen vorbei. Taschen werden durchsucht, Körper abgetastet. Handys müssen zunächst draußen abgegeben werden.

Die Verhandlung beginnt mit drei Stunden Verspätung. Zunächst hatte der Anwalt von Spyridon L., Wolfgang Kreuzer, einen Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit gestellt. Das war keine Überraschung. Schließlich ist sein Mandant erst im Gefängnis Stadelheim 18 und damit volljährig geworden. Der Anwalt beschwört die Gefahr einer Heroisierung der Beschuldigten durch die Medien. Doch seine verquaste Idee, die beiden mit den Helden von Homer und Alexander dem Großen zu vergleichen, deren Heldentaten unter heutigen rechtlichen Gesichtspunkten schwerste Verbrechen wären, prallt beim Gericht ab.

"Sie haben keine erzieherischen Gründe genannt", argumentiert Staatsanwalt Laurent Lafleur. Auch die abstruse Idee von Anwalt Kreuzer, wenn schon nicht alle Journalisten, dann zumindest den Reporter der Bildzeitung zu verdammen, weil die Zeitung mehrfach Material aus zweifelhaften Quellen veröffentlicht hat, wird verworfen.

Die Angeklagten selbst haben weniger Probleme mit der Öffentlichkeit. Sie treten in den Sitzungssaal, zwischen sich zwei Polizisten. Sie starren in die Kameras, blinzeln kein bisschen, blicken einfach nur auf die Fotoapparate, die vor ihnen blitzen. Sie haben sich auf diesen Moment vorbereitet, haben sich die Haare so kurz geschnitten, dass die Haut durchschimmert. Serkan A. trägt ein weißes, langärmeliges T-Shirt und schwarze Jeans. Er hat hängende Schultern und einen ernsten Blick. Er wirkt jünger als sein Kumpel, der andere Angeklagte, obwohl er drei Jahre älter ist. Spyridon L. trägt ein schwarzes T-Shirt und weiße Jeans. Er verschränkt die Hände vor dem Körper, steht breitbeinig vor den Kameras, mit trotzigem Blick. Sie hätten sich Kapuzen überziehen können, hätten sich nicht fotografieren lassen müssen, hier im Sitzungssaal Nummer A101. Dazu sind sie nicht verpflichtet. Sie haben es doch getan. Schließlich weiß das ganze Land längst, was sie getan haben.

Es war am 20. Dezember vergangenen Jahres gegen 17 Uhr. Spyridon L. trifft Serkan A. gegen fünf Uhr am Nachmittag. Spazieren gehen wollten sie, nichts weiter. Serkan A. zahlt ein paar Biere, die Zeit verfliegt. Insgesamt trinken sie wohl acht Pils, jeder. Gegen zehn Uhr abends steigen die beiden in die U-Bahn, sie wollen nach Hause. In der U-Bahn zündet sich Spyridon L. eine Zigarette an, sehr zum Ärger eines älteren Mannes, der ihnen gegenüber sitzt. Hubert N. sagt, Spyridon solle die Zigarette ausmachen. Es war, wenn man das so sagen kann, eine sehr münchnerische Bemerkung. In München, wo die U-Bahn sonst als so sicher galt, wo in jedem Wagen Polizisten oder Wachpersonal mitfahren, wo auch Frauen abends fast nie Probleme bekommen, da traut man sich so was. Da denkt man nicht, dass einem eine harmlose Bemerkung beinahe den Kopf kosten kann.

Im U-Bahnhof Arabellapark steigt der Rentner aus, die jungen Männer folgen ihm und treten den alten Mann brutal zusammen. Drei Tage später werden Serkan und Spyridon gefasst.

Polizei und Jugendamt kennen beide seit Jahren. Spyridon saß vergangenes Jahr in der geschlossenen Jugendpsychiatrie, man fürchtete, er leide an Schizophrenie. Auch sein Kumpel Serkan hat hat einige Erfahrung mit Suff, Drogen und Gewalt. Sein Vorstrafenregister ist lang. Nach der Tat versteckte sich Serkan bei seiner Freundin, mit der er ein Kind hat.

Serkan ist auf der Anklagebank derjenige, der zerbrechlicher wirkt. Er hat aus dem Gefängnis eine Reihe von Anwälten kontaktiert und sie gebeten, ihn zu vertreten. Zeitweilig hatte er fünf Juristen auf der Liste. Ein Hilfeschrei, vielleicht. Seine Mutter hatte sich schon früh vom Vater getrennt, weil der nur getrunken und geschlagen habe. Die Familie sei sehr belastet, sagt sein Pflichtverteidiger Florian Wurtinger, einer von jetzt insgesamt drei Verteidigern. Beide Männer sagen, dass es ihnen leid tut, doch es gibt einen feinen Unterschied. Das Wörtchen "sehr" kommt bei Spyridon vor, bei Serkan nicht. Es ist vielleicht die Angst, die Unsicherheit, nicht zu wissen, was die Justiz jetzt mit ihm macht. Während der Verhandlung sitzt Serkan leblos da, hört zu, mit hängenden Schultern und unsicherem Blick. Serkan wird in der Verhandlung nicht mehr als seinen Namen und seine Anschrift bestätigen. Sonst spricht sein Anwalt für ihn.

Anwalt Wurtinger liest die zwei, drei Sätze vor, die er zuvor mit Serkan erarbeitet hat. Es geht darum zu belegen, dass die beiden sich nicht zur Tat verabredet haben, um die Klage auf gemeinschaftlich versuchten Mord abzubiegen. Serkan hatte Drogen genommen, "zwei Nasen Heroin", wie es heißt, sei dann zum Treffpunkt gefahren, wo er sich mit Spyridon verabredet hatte. Er, Serkan, ist dem Pensionär dann nachgelaufen. Weil der ihn provoziert habe. "Ihr seid das Volk hier, das Stress macht, und ihr gehört raus", zitiert der Anwalt die Worte, die Serkan von Hubert N. aufgeschnappt haben will. Er stößt mit dem Ellenbogen zu, tritt mit den Füßen. Aber nur einmal, das ist wichtig. Auf dem Video der Überwachungskamera kann man später sehen, dass Spyridons Tritte viel schlimmer waren. Das ist wichtig für das Strafmaß.

Spyridon tritt öfter zu. Die beiden werden den alten Mann schlagen und mit den Füßen treten, bis er wie ein lebloses Bündel am Boden liegt. Die Bilder aus der Überwachungskamera, die irgendwann im Internet landen, zeigen den Gewaltexzess. Immer wieder wird die Szene in den Nachrichten und im Internet laufen. Dieses Zeugnis blinder, dumpfer Gewalt.

Obwohl sein Deutsch schlechter ist und er einen Übersetzer neben sich sitzen hat, macht Spyridon seine Aussage selbst. Er behauptet, er habe nicht gewusst, was er tat. Er sei zu betrunken gewesen. "Dicht", wie er sagt. Er ist derjenige, der emotionaler wirkt während des Prozesses. Während der Verlesung der Anklageschrift, als der Staatsanwalt Laurent Lafleur davon spricht, dass die beiden Angeklagten den Tod des Opfers in Kauf genommen haben, schüttelt er leicht den Kopf. Er knetet seine Hände nervös.

Der Richter, Reinhold Baier, ein behutsamer, ruhiger Mann, hat Zweifel daran, dass Spyridon nicht wusste, was er tut. Er deckt Widersprüchlichkeiten auf: "Auf dem Video haben Sie sich Ihren Fuß gehalten, weil er wehgetan hat. Sie konnten sich um Ihren Fuß kümmern, aber nicht um den Verletzten?" Warum habe Spyridon so sicher gewirkt, während andere, die so betrunken sind, wie er behauptet, doch sicher gewankt hätten?, hakt er in seinem weichen bayerischen Dialekt nach.

Spyridon wiederholt, dass er nichts gemerkt habe, nichts gespürt, nichts gedacht, nichts gesehen. "Ich wusste nicht, was ich tue", sagt er.

Sie laufen weg an diesem Abend, aber nicht ohne sich zuvor noch den Rucksack des Rentners zu schnappen. Am nächsten Tag kaufen sie sich die Zeitung. Darin steht der Bericht vom Rentner, der mit dreifachem Schädelbruch um sein Leben kämpft. "Oh Scheiße, was hab ich gemacht", habe Spyridon gedacht, sagt er vor Gericht. Besonders schockiert habe ihn das Alter des Mannes. "Ich schlage doch keine Alten", sagt er. "Er hätte mein Opa sein können." Er wirkt reumütig, dann legt er den Satz nach: Jeden Tag hätte er gebetet, dass Hubert N. nicht stirbt.

Vorläufig ist der Prozess auf vier weitere Verhandlungstage angesetzt. Schon am Freitag könnte es ein Urteil geben. Man will die Sache schnell vom Tisch haben. Bald ist Landtagswahl in Bayern.

Archiv » 2008 » 24. Juni » Seite 3

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0624/seite3/0001/index.html

 


 

 

 

Künstler schneidet SS-Gedenkschleife ab

021.06.05

- Wegen Sachbeschädigung ist der Münchner Künstler Wolfram Kastner am Montag gerichtlich verwarnt worden. Er hatte in Salzburg eine Gedenkschleife an einem Grab-Kranz abgeschnitten. Sie sollte an gefallene Mitglieder der Waffen-SS erinnern.

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http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/kuenstler-schneidet-ssgedenkschleife-239107.html

 

 

Auch 2003 schnitt er die Gedenkschleife (Gedenken an die Waffen-SS) ab – und bekam dafür eine Anzeige, die die Salzburger Behörden an ihre Münchner Kollegen weitergaben. Kastner erhielt einen Strafbefehl über 750 Euro wegen Sachbeschädigung. Kastners Anwalt Jürgen Arnold plädierte vor dem Münchner Amtsgericht auf Freispruch. Er bezeichnet das Handeln seines Mandanten als „private Kunstaktion gegen den braunen Spuk“, die unter den Schutz der Freiheit der Kunst falle. Der Staatsanwalt sah die Dinge anders. Er wiederholte den Vorwurf der Sachbeschädigung und forderte eine Geldstrafe von 600 Euro. Die Richterin sprach Wolfram Kastner schuldig, beließ es aber in Anerkennung seines „antifaschistischen Engagements“ bei einer Verwarnung.

http://bloegi.wordpress.com/2011/08/16/busgeldbescheid-wegen-antikriegsbildern/

 

 

 


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