Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Stralsund

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Stralsund

Bielkenhagen 9

18439 Stralsund

 

 

Telefon: 03831 / 257-300

Fax: 03831 / 257-456

 

E-Mail: verwaltung@ag-stralsund.mv-justiz.de

Internet: www.mv-justiz.de/pages/ordent_gerichte/ag_hst.htm

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Stralsund (12/2011)

Informationsgehalt: bescheiden

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2011

 

 

Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Landgericht Stralsund

Oberlandesgericht Rostock

 

 

Direktorin am Amtsgericht Stralsund: Ulrike Kollwitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Stralsund / Direktorin am Amtsgericht Stralsund (ab 01.12.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Stralsund aufgeführt. Vorher Direktorin am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten?

No Name - Richter am Landgericht Neubrandenburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Stralsund: 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen am Amtsgericht Stralsund 13 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Vorpommern-Rügen

 

 

Väternotruf Stralsund

August Mustermann

Musterstraße 1

18439 Stralsund

Telefon: 03831 /  ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Holger Bohle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 23.04.1954, ..., 2011) - ehemaliger Direktor am Amtsgericht Stralsund?

Bramhoff (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab , ..., 2011) - möglicherweise vorher am Amtsgericht Duisburg-Hamborn.  ... - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Suitbert Bramhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Duisburg-Hamborn (ab 09.04.1990, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.04.1990 als Richter am Amtsgericht Duisburg-Hamborn - beurlaubt - aufgeführt. 

Silvia Gerdts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Stralsund / Familiengericht (ab 16.11.2000, ..., 2011)

Ulrike Kollwitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Stralsund / Direktorin am Amtsgericht Stralsund (ab 01.12.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Stralsund aufgeführt. Vorher Direktorin am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten?

No Name - Richter am Landgericht Neubrandenburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Andreas Könning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.04.1998 als Richter am Landgericht Stralsund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.04.1998 als Richter am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Thomas Kopsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 27.03.1995, ..., 2011)

Christine Lübeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Stralsund / Familiengericht (ab 14.11.1994, ..., 2011)

Katja Moderow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Stralsund (ab 28.01.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.

Dirk Müller-Koelbl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 01.04.1994, ..., 2011)

Eva Prüfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Stralsund (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.07.2001 als Richterin am Landgericht Stralsund - abgeordnet - aufgeführt.

Dirk Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 08.04.1998, ..., 2011) - 2010, 2011: Pressesprecher am Amtsgericht Stralsund.

Michael Vogler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.04.1998 als Richter am Landgericht Stralsund - abgeordnet - aufgeführt.

Daniel Wittke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 09.04.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Stralsund:

1 F -

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Stralsund tätig:

Peter Brix (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Rostock (ab 29.08.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.06.1996 als Richter am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. 01.06.2010: Richter am Oberlandesgericht Brix scheidet aus dem 1. Familiensenat und dem 6. Zivilsenat aus. Er wird dem 4. Zivilsenat, dem Senat für Landwirtschaftssachen und dem Senat für Baulandsachen als Beisitzer zugewiesen. GVP OLG Rostock 01.10.2010.

Kerstin Brätz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Stralsund (ab 22.12.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Jabusch eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.09.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.12.2006 als Richterin am Amtsgericht Stralsund - abgeordnet - aufgeführt.

Jörg Filipponi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 08.04.1998, ..., 2008)

Sven Geisler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 22.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.

Angelika Jeschonowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Rostock (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im GVP des Oberlandesgerichts Rostock vom 07.12.2009 nicht aufgeführt.

Ulrike Kock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Marion Kromminga-Wiebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Stralsund (ab 25.07.2001, ..., 2008)  

No Name - Richter am Landgericht Stralsund  - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Timo Pfestorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 01.12.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Möglicherweise 2011 am Amtsgericht Oberhausen und nachfolgend am Amtsgericht Mülheim ... - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Ingrid Reitmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Sozialgericht Stralsund / stellvertretende Direktorin am Sozialgericht Stralsund (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1982 als Richterin am Amtsgericht Stralsund - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 außerdem ab 01.11.2008 als Richterin am Sozialgericht Stralsund aufgeführt. Namensgleichheit mit: Hans Paul Reitmeier (geb. 15.04.1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stralsund / Vizepräsident am Landgericht Stralsund (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.08.1973 als Richter am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 offenbar vergessen worden - ein Schelm wer Böses dabei denkt. http://www.bds-mecklenburg-vorpommern.de/Amtsgerichte-M-V.ag.0.html

Dr. Horst Wittkamp (geb. 28.03.1940) - Richter am Amtsgericht Stralsund / Direktor am Amtsgericht Stralsund (ab 01.09.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.11.1972 als Richter am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1992 als Direktor am Amtsgericht Stralsund aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Stralsund (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Stralsund für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Stralsund (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Greifswald

überregionale Beratung

http://familienberatung-greifswald.de

 

 

Familienberatung Rostock

überregionale Beratung

http://familienberatung-rostock.de

 

 

Dr. med. Roland Zabel

Knieperdamm 10

18435 Stralsund

Telefon: 03834 / 50 20 54

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Jessica Bohlscheid

Diplompsychologin, Diplomsozialpädagogin

Brinkstr. 20

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 51 96 54

E-Mail: jessicabohlscheid@msn.com

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Rechtsanwälte:

 

Gutachter:

 

Betreuer: 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Stralsund

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Stralsund noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Stralsund

 

 


 

 

EGMR: Überlanges Umgangsverfahren und fehlender Rechtsbehelf gegen überlange Verfahrensdauer

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat durch Urteil vom 24.06.2010 – Afflerbach/Deutschland Nr. 39444/08 – in dem von Rechtsanwalt Georg Rixe geführten Verfahren die überlange Dauer eines Umgangsverfahrens (neun Jahre und zehn Monate über drei Instanzen) sowie das Fehlen eines effektiven Rechtsbehelfs gegen überlange Gerichtsverfahren als Verstoß gegen die EMRK festgestellt.

Das zuständige Oberlandesgericht hatte am Schluss des Verfahrens den Umgang des Vaters mit seiner Tochter ausgeschlossen, weil das mittlerweile 12 Jahre alte, infolge der Verfahrensdauer tiefgreifend entfremdete Kind den Umgang ablehnte und gegen seinen Willen kein Umgang mehr angeordnet werden konnte.

Der Gerichtshof beanstandete insbesondere als Verstoß gegen Art. 6 I EMRK, dass das OLG das Verfahren angesichts des Obstruktionsverhaltens der Mutter nicht mit größtmöglicher Beschleunigung betrieben hat (vgl. Rixe, FamRZ 2009, 1037), obwohl die Gefahr bestand, dass das Verfahren faktisch allein durch Zeitablauf entschieden wurde. Die Mutter hatte über lange Zeit die Begutachtung der Tochter verhindert und war mehrfach umgezogen. Nach der Entscheidung des Gerichtshofs hatte das OLG das Verfahren nicht hinreichend zügig betrieben und vor allem nicht zeitgerecht die notwendigen Maßnahmen zur Durchsetzung der Begutachtung getroffen.

Der EGMR verurteilte Deutschland erneut gem. Art. 13 EMRK, da weiterhin ein effektiver Rechtsbehelf hinsichtlich der Einhaltung einer angemessenen Verfahrensdauer fehlt. Er beanstandete wiederum, dass Deutschland die diesbezügliche Sürmeli-Entscheidung vom 08.06.2006 – 75529/01, FamRZ 2007, 1449 m. Anm. Rixe, S. 1453 immer noch nicht umgesetzt hat.

Die Entscheidung des Gerichtshofs verdeutlicht, dass der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz eines „Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren“ deshalb rechtspolitisch verfehlt ist, weil er den Verfahrensbeteiligten keine Beschleunigungsbeschwerde zur Verhinderung einer überlangen Verfahrensdauer zur Verfügung stellt, sondern nur einen Entschädigungsanspruch bei überlanger Verfahrensdauer, der aber angesichts der irreversiblen Folgen in Kindschaftssachen ersichtlich keine ausreichende Wiedergutmachung darstellen kann.

Die Bundesregierung ist deshalb aufgerufen, ihr beabsichtigtes Gesetzesvorhaben um eine Untätigkeitsbeschwerde entsprechend dem Referentenentwurf 2005 zu ergänzen.

Zum Urteil des EGMR vom 24.06.2010 – Afflerbach/Deutschland

Zum Referentenentwurf eines Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren

Pressestimmen zum Urteil:

* Frankfurter Neue Presse (25.06.2010): “Schmerzensgeld für Vater”

* Focus Online (24.06.2010): “Menschenrechtsgerichtshof verurteilt deutsche Gerichte”

* 123recht (24.06.2010): “Menschenrechtsgericht rügt langes Verfahren um Umgangsrecht”

* nw-news (24.06.2010): “Zehn Jahre um Besuchsrecht für Tochter gekämpft”

* merkur-online (24.06.2010): “Lange Prozesse: Deutschland muss Schadensersatz zahlen”

* Epoch Times Deutschland (24.06.2010): “Deutschland wegen langer Gerichtsprozesse zu Schadensersatz verurteilt”

 

http://familienrecht.baltesundrixe.de/post/745820127/afflerbach-deutschland

 

 

 

BIELEFELD

Zehn Jahre um Besuchsrecht für Tochter gekämpft

Bielefelder Familienanwalt: Schmerzensgeld gewonnen, Kind verloren

Bielefeld. Fast zehn Jahre lang kämpfte ein Vater aus Bad Berleburg vor deutschen Gerichten um das Besuchsrecht für seine Tochter. Nun hat ihm der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wegen des schleppenden Justizverfahrens ein Schmerzensgeld von 7.000 Euro zugesprochen.

Das Problem sei damit jedoch nicht gelöst, sagte Familienanwalt Georg Rixe aus Bielefeld am Donnerstag. Im vorliegenden Fall habe der Vater vergeblich gestritten. Seine mittlerweile zwölf Jahre alte Tochter habe sich während dieser langen Verfahrenszeit von ihrem Vater entfremdet und wolle ihn nicht mehr sehen.

http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/3618073_zehn_jahre_um_besuchsrecht_fuer_tochter_gekaempft.html

 

 

 

Anmerkung Väternotruf:

Die Mutter ist mit dem Kind offenbar erst von Bad Berleburg nach Stralsund verschwunden und dann wohl nach Berlin-Neukölln und hat all die Jahre erfolgreich und von der deutschen Justiz unbehelligt den Kontakt zwischen Tochter und Vater unterbunden. Pfui Deibel Deutschland.

 

 


zurück