Väternotruf informiert zum Thema

Deutsche Richterzeitung

Der Deutsche Richterbund e.V. (DRB) ist nicht identisch mit dem "Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen e.V., der in der NS-Zeit die Zeitschrift  "Deutsche Richterzeitung" der "Reichsfachgruppe Richter und Staatsanwälte des Bundes Nationalsozialistischer Deutscher Juristen e.V. herausgab.


 

 

 

 

Quelle: Den Opfern der Willkürjustiz, 1994 Schleswig.

 

 


 

 

 

Deutsche Richterzeitung

Die Deutsche Richterzeitung (DRiZ) ist das offizielle Organ des Deutschen Richterbundes und wird von diesem herausgegeben. Als monatliche juristische Fachzeitschrift berichtet sie über alle Bereiche des Rechts, der Rechtspolitik und der Rechtsentwicklung.

http://www.driz.de/de/html/content/348/Startseite/

 

 

Redaktion:

Sven Rebehn (Chefredakteur), Elisabeth Sift (Chefin vom Dienst), Ralph Neumann (RAG), Urban Sandherr (RKG), Dr. Wilhelm Tappert (VRLSG), Joachim Vetter (VPrLAG), Dr. Ingo Werner (RLG), Dr. Sebastian Wußler (StA), Rechtsprechung: Ralf Geis (PräsVG).

 

Redaktion:

 

Geschäftsstelle des Deutschen Richterbundes

Kronenstr. 73

10117 Berlin

http://www.driz.de/de/html/content/348/Startseite/

 

 

 


 

 

 

 

"Unter Beobachtung"

Rechtsanwalt Dr. Sven Krüger, Hamburg

Deutsche Richterzeitung, 3/2012, S. 77-80

 

 

Herr Rechtsanwalt Krüger aus Hamburg macht sich Sorgen um das Ansehen der Justiz. Vielleicht sollte man dieser mal einen ordentlichen PR-Berater zur Verfügung stellen oder jedem Richter und Staatsanwalt ein Dauerabo der Fachzeitschrift "Betrifft Justiz". Lernen, lernen, nochmals lernen, sagte der Genosse Lenin, angesichts der vielen Analphabeten im Lande.

 

Siehe hierzu auch 

http://www.betrifftjustiz.de

www.buskeismus.de

 

 

 

 


 

 

 

Deutsche Richterzeitung

Zeitschrift der Reichsfachgruppe Richter und Staatsanwälte des Bundes nationalsozialistischer Deutscher Richter e.V.

 

Heft 1 1935 

Mit einem Geleitwort von Dr. Hans Frank

 

Frank wurde am 25. April 1933 im Zuge der Gleichschaltung der Juristen von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz und für die Erneuerung der Rechtsordnung“ ernannt, mit dem Ziel, neben den Justizbehörden auch die berufsständischen Organisationen gleichzuschalten. Franks Ziel war es, sämtliche Mitglieder des Rechtsstandes in einer großen Zwangsorganisation zusammenzufassen, nationalsozialistisch zu schulen und den Totalitätsanspruch der NSDAP in der Rechtspolitik durchzusetzen.

...

Am 16. Oktober 1946 wurde er in Nürnberg hingerichtet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Frank

 

 

 

"Kameraden der Rechtsfront

Wie das Jahr 1933, steht auch das Jahr 1934, das zweite Jahr des Sieges der Heldischen Idee des Nationalsozialismus, eingemeißelt in der Geschichte des Deutschen Volkes ...

...

Berlin den 21. Dezember 1934

Heil unserm Führer!

Heil Euch Juristenkameraden!

Dr. Hans Frank

Reichsminister"

Deutsche Richterzeitung, 15.01.1935

 

 

hier aufrufen

 

 

 

 


zurück