Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Bergstrasse


 

 

Kreis Bergstrasse

Gräffstraße 5

64545 Heppenheim

 

 

Telefon: 06252 / 155-0

Fax:

 

E-Mail:

Internet: www.kreis-bergstrasse.de

 

 

Internetauftritt des Kreis Bergstrasse (06/2008)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Kreis Bergstraße ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt, Hessen. Nachbarkreise sind im Norden die Landkreise Groß-Gerau und Darmstadt-Dieburg, im Osten der Odenwaldkreis und im Süden der baden-württembergische Rhein-Neckar-Kreis und die Stadt Mannheim. Im Westen bildet der Rhein die natürliche Grenze zu Rheinland-Pfalz. Links des Rheins liegen die kreisfreie Stadt Worms und der Rhein-Pfalz-Kreis.

 

Bundesland Hessen

Städte und Gemeinden: 

Städte

* 1. Bensheim (39.521)

* 2. Bürstadt (15.427)

* 3. Heppenheim (Bergstraße) (25.416)

* 4. Hirschhorn (Neckar) (3.655)

* 5. Lampertheim (31.529)

* 6. Lindenfels (5.220)

* 7. Lorsch (12.749)

* 8. Neckarsteinach (3.829)

* 9. Viernheim (32.593)

* 10. Zwingenberg (6.877)

 

Gemeinden

* 1. Abtsteinach (Sitz: Ober-Abtsteinach) (2.419)

* 2. Biblis (8.907)

* 3. Birkenau (10.245)

* 4. Einhausen (6.120)

* 5. Fürth (11.021)

* 6. Gorxheimertal (Sitz: Unterflockenbach) (4.092)

* 7. Grasellenbach (Sitz: Hammelbach) (3.832)

* 8. Groß-Rohrheim (3.800)

* 9. Lautertal (Odenwald) (Sitz: Reichenbach (Odenwald)) (7.293)

* 10. Mörlenbach (10.434)

* 11. Rimbach (8.605)

* 12. Wald-Michelbach (11.426)

 

 

 

Jugendamt Bergstrasse

Kreisjugendamt

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Bensheim

Amtsgericht Fürth (Odenwald)

Amtsgericht Lampertheim

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Herr Baum - Jugendamt Kreis Bergstrasse (ab , ..., 2006)

Jürgen Focke - Diplom-Sozialpädagoge - Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt Kreis Bergstrasse - Heppenheim (2004, 2005):

"Das Kreisjugendamt Bergstraße hält im wohlverstandenen Interesse von ... die Übertragung der Alleinsorge auf Herrn ... für angezeigt. ... Die Kindesmutter erscheint aufgrund ihrer massiven Eigenproblematik in diversen Bereichen nicht in der Lage zu sein, ihrer Elternverantwortung gerecht werden zu können. ...Focke Diplom-Sozialpädagoge." Schreiben an das Amtsgericht Lampertheim vom 15.01.2004

"Die Erfahrungswerte des Kreisjugendamtes Bergstraße in den zurückliegenden Jahren führen zu der Sichtweise, dass Herr L. sein Umgangsrecht verwirkt hat.. ... Focke Sozialpädagoge." Schreiben an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 5. Senat für Familiensachen in Darmstadt vom 17.06.2004

Kommentar Väternotruf: Seltsame Sitten scheinen da beim Kreisjugendamt Bergstraße zu herrschen, wo ein Sozialpädagoge mit der Attitüde eines Landesfürsten meint, ein Vater könne sein Recht Kontakt mit seinem Kind zu haben, "verwirken". So etwas ist weder im Bürgerlichen Gesetzbuch, noch im Strafrecht vorgesehen. Gerade mal die DDR-Führung unter Erich Honecker sich an, zu meinen, jemand hätte seine Rechte verwirkt und trompetete der Liedermacher Wolf Biermann hätte die Staatsbürgerschaft der DDR "verwirkt". Schließlich saß der greise Honecker im Flugzeug ins selbstgewählte Exil nach Chile und kaum einer weinte ihm eine Träne nach. Man könnte meinen der Diplom-Sozialpädagoge Focke hätte noch großen Fortbildungsbedarf auf dem Gebiet des Familienrechtes und im Bereich der politischen Bildung. Vielleicht schickt man ihn noch mal auf die Fachschule, an der er womöglich geschlafen hat, als diese Themen abgehandelt wurden.

 

Frau Köhler - Kreis Bergstrasse / Jugendamt Heppenheim (ab , ..., 2008)

Frau Trautmann - Kreis Bergstrasse / Jugendamt Heppenheim (ab , ..., 2008)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung des Kreis Bergstraße

Staatlich-kommunale Beratungsstellen sind gut geeignet für Leute, die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Kreis Bergstraße

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus Kreis Bergstraße

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

 

Frauenhaus Kreis Bergstrasse

 

 

 


 

 

 

DIE EHEFRAU ALS TODESENGEL

 

Aus der heutigen Ausgabe des Darmstädter Echos:

Die Ehefrau als Todesengel

Prozess um Serie von Tötungsversuchen

 

In tödlicher Absicht hat die Ehefrau eines 37 Jahre alten Viernheimers auf ihn im Juni 2006 eingestochen, daran lassen diese Bilder keinen Zweifel, die nach der Notoperation im Krankenhaus aufgenommen wurden. Sie zeigen nur einen Teil der Verletzungen des Mannes. Durch Messerstiche wurden Lunge und Leber verletzt, das Herz wurde knapp verfehlt. (Fotos: Privat)

 

So fühlt es sich an, wenn man erstochen wird: Schmerz spürt man zunächst nicht. Aber man nimmt deutlich wahr, wie kaltes Eisen in den Körper eindringt. „Ein ganz merkwürdiges Gefühl“, sagt der 37 Jahre alte kräftige Mann aus Viernheim. Er muss es wissen, denn er hat eine ganze Reihe tiefer Messerstiche einstecken müssen, in Brust, Schulter, Unterleib und Oberschenkel. Mehrere dieser Wunden wären tödlich gewesen, wenn der Mann nicht in einer Notoperation gerettet worden wäre.

Der Angreifer war eine Frau. Seine Frau. Die mörderische Attacke mit zwei langen Küchenmessern war nicht der einzige Versuch in jener Nacht im Juni 2006 gewesen, den Ehemann vom Leben zum Tod zu befördern. Um vier Uhr, so erzählte der Siebenunddreißigjährige am Donnerstag, sei er im Ehebett von starken Schmerzen wach geworden: Die zwei Jahre jüngere Frau war gerade dabei, ihn mit einem Elektroschocker zu traktieren. „Es hat höllisch weh getan.“ Das Gerät aus alten NVA-Beständen habe er ihr einst zur Selbstverteidigung gegeben.

Dem Mann gelang es trotz schwerer Blessuren, der Angreiferin den Elektroschocker zu entwinden. Daraufhin griff sie nach einem Eisenrohr, das im Schlafzimmer für mögliche Begegnungen mit Einbrechern bereit lag, schlug damit auf ihn ein und fügte ihm weitere Verletzungen zu.

Der Siebenunddreißigjährige brüllte vor Schmerzen. Das rettete ihm möglicherweise vorerst das Leben, denn dadurch wurden die beiden Töchter der Eheleute wach. Während die Mutter sich bemühte, die Kinder zu beruhigen, schloss sich ihr Mann im Schlafzimmer ein. Die Türklinke sicherte er mit einem Regalbrett. Auslöser der Attacken war die abendliche Eröffnung des Ehemanns gewesen, dass er eine jüngere Geliebte hatte und mit ihr ein gemeinsames Wochenende verbringen wollte. Die Ehe der beiden Viernheimer kriselte schon länger, der Mann wollte sie nun für beendet erklären.

Der äußere Rahmen des Geschehens – die lebensbedrohlichen Attacken mit Elektroschocker, Eisenrohr und Messern – ist unstrittig, er wurde von der Frau am Donnerstag rückhaltlos bestätigt, als das Landgericht über den Fall verhandelte. Die blonde Viernheimerin, die mit Fransenfrisur und geblümter Tunika erschien, muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten.

Nähere Angaben zum Tatablauf machten im Gerichtssaal weder die Täterin noch das Opfer – beide sind formal immer noch verheiratet. Draußen auf dem Mathildenplatz schilderte der Mann im Gespräch jedoch weitere Einzelheiten. Nach seiner Tatdarstellung muss man sich fragen, ob es sich nicht in Wahrheit um einen Mordversuch handelte.

 

Ausführlich im Lokalteil am Freitag (15.08.2008) im Darmstädter Echo.

 

http://www.echo-online.de/kundenservice/a_detail.php3?id=645382

 

 


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