Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Erlangen
Erlangen
Kreisfreie Stadt
Stadt Erlangen
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 860
E-Mail:
Internet: www.erlangen.de
Internetauftritt der Stadt Erlangen (08/2011)
Visuelle Gestaltung:
Nutzerfreundlichkeit:
Informationsgehalt:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Bundesland Bayern
Zuständiges Amtsgericht:
Jugendamt Erlangen
Stadtjugendamt
Referat für Kultur, Jugend und Freizeit
Gebbertstraße 1
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 86-1021
Fax: 09131 / 86-1022
Dr. Dieter Rossmeissl - Referent für Kultur, Jugend und Freizeit der Stadt Erlangen
E-Mail: Dieter.Rossmeissl@stadt.erlangen.de
Referatsleitung
Referent für Kultur, Jugend und Freizeit
Tel. +49 (0)9131 86-1020
Fax +49 (0) 9131 861022
Jugendamt Erlangen
Rathausplatz 1
91052 Erlangen
Frau Höllerer - Leiterein des Jugendamtes Erlangen (ab , ..., 2008)
E-Mail: stadtjugendamt@stadt.erlangen.de
Väternotruf Erlangen
Dieter Lößlein
Tannenstr. 1
90552 Röthenbach
Mobil: 0162 - 95 44 44 3
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Edeltraud Höllerer - Leiterin des Jugendamtes der Stadt Erlangen (ab , ..., 2007, 2008)
Wolfgang Schüpferling - Leiter Soziale Dienste des Jugendamtes / Erlangen (ab , ..., 2008)
Gisela Backhaus - Leiterin des Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes / Erlangen (ab , ..., 2008)
Dr. Dieter Rossmeissl - Referent für Kultur, Jugend und Freizeit der Stadt Erlangen (ab , ..., 2008)
Heike Krahmer - Jugendamtleiterin (ab , ..., 2010)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Bernadette Becherer - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2010)
Ulrike Winkler-Sobiegalla - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2010)
Frau Gründler - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2008)
Frau Habermann - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2007)
Frau Heppel - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007)
Herr Maier - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007)
Monika Muzenhardt - Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt Erlangen
Reinhard Rottmann - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle - Außenstelle -
Mozartstr. 29
91052 Erlangen
Telefon: über 09132 / 8088
E-Mail: eb@caritas-erlangen.de
Internet:
http://www.caritas-erlangen.deTräger: Caritasverband
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)
Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle -
Mozartstr. 29
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 29302
E-Mail: efl.erlangen@gmx.de
Internet:
http://www.eheberatungsstelle.deTräger: Erzdiözese Bamberg
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter
Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Erlangen e.V.
Strümpellstr. 10
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 209100
E-Mail: dksberlangen@web.de
Internet:
http://www.kinderschutzbund-erlangen.deTräger:
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Telefonische Beratung
Jugend- und Familienberatung
Karl-Zucker-Str. 10, 3. OG
91052 Erlangen
Telefon: 09131 / 862295
E-Mail: familienberatung@stadt.erlangen.de
Internet:
http://www.erlangen.de/familienberatungTräger: Stadt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Partnerberatung, Krisenintervention
Diakonisches Werk Erlangen e.V.
Raumerstr. 9
91054 Erlangen
Telefon: 09131 / 6301-0
E-Mail: kasa@diakonie-erlangen.de
Internet:
http://www.diakonie-erlangen.deTräger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Gruppenarbeit, sozialpäd. Familienhilfe
Krisenhilfe Erlangen - KHE
Kath. Kirchenplatz 2
91054 Erlangen
Telefon: 09131 / 25046
E-Mail: kontakt@offene-tuer-erlangen.de
Internet:
http://www.offene-tuer-erlangen.deTräger: Erzdiözese Bamberg
Angebote: Telefonische Beratung, Krisenintervention, Suchtberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)
Diakonisches Zentrum Erlangen e.V. Familienberatung
Frauenauracher Str. 1a
91056 Erlangen
Telefon: 09131 / 9054-0
E-Mail:
Internet:
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Sozialberatung
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Amt für Kinder, Jugend und Familie Erlangen-Höchstadt
Marktplatz 6
91054 Erlangen
Telefon: 09131 / 803-0
E-Mail: sachgebiet31@erlangen-hoechstadt.de
Internet:
http://www.erlangen-hoechstadt.deTräger: Landkreis
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Erlangen
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Erlangen
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Erlangen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Erlangen
Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern
Rafiq Iqbal
Neue Obernbreiter Str. 5
97340 Marktbreit
Telefon: 09332 / 591798
Fax: 09332 / 591786
Email: bayern@v-a-k.de
Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49
PAS-Eltern e.V.
Torgasse 4
97250 Erlabrunn
Bayern - PAS-Eltern / Regionalgruppe Würzburg
Ansprechpartnerin:
Diplom-Psychologin Christiane Pohl
Telefon: 0160-98920910
Kontakt
Sprechstunde: Dienstags von 20-22 Uhr
Sprechstundentermine können leider nicht vergeben werden.
Bitte rufen Sie nicht ausserhalb der Sprechstunde an. Lieben Dank!
Termine:
"PAS-Eltern - Was tun bei Umgangsboykott?" trifft sich 1 x im Monat in Würzburg
Wann?: Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr
Wo?: Selbsthilfehaus, Blaue Bude, Scanzonistr.4, 97070 Würzburg
http://www.pas-eltern.de/page18/Bayern/page26.html
Vätervereine in Bayern (Erlangener Kreis)
Bernd Schill
Telefon: 0911 / 427165
E-Mail erlangener-kreis@gmx.de
"Geld und Leben"
Montag, 14.7. 08 um 21.15 Uhr
läuft im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Geld und Leben"
ein Beitrag über die jugendamtsgeschädigte Familie Rimmel aus Erlangen.
...
Die jetzt 1 1/2-jährige Tochter wurde vor etwa einem Jahr vom Jugendamt Erlangen den Eltern entzogen.
...
Wer kann, möge sich den Film ansehen.
...
Gruß
Herbert Greipl
Familie Busekros in Erlangen
http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/melissa.html
Amt sieht Amina nicht mehr «gefährdet»
Jugendbehörde: 16-Jährige kann in ihrer Familie bleiben - Neue Gerichtsverhandlung
Nach dem überraschenden Erfolg der 16-jährigen Amina aus Erlangen mit ihrer Beschwerde vor dem Nürnberger Oberlandesgericht (OLG) sieht nun auch das Erlanger Jugendamt «im Moment keine akute Gefährdung» mehr für die Jugendliche in ihrer Familie. Der Behörde war das Sorgerecht zugesprochen worden. Die juristische Auseinandersetzung geht aber weiter.
Ihre Behörde sieht derzeit keinen Anlass, die Jugendliche noch einmal zwangsweise von ihrer Familie zu trennen, sagte Edeltraud Höllerer, Leiterin des Jugendamtes, auf Anfrage der Lokalredaktion. Diese neue Position sei kein «Schwenk», sondern Folge neuer «Einschätzungen» der aktuellen Lage. Eine psychiatrische Begutachtung der Jugendlichen hält sie aber weiter für notwendig.
Höllerer nahm gestern erstmals Bezug auf einen Bericht der evangelischen Jugendhilfe in Würzburg, wo Amina vom Jugendamt untergebracht worden war. Nach Einschätzung der Experten dort geht es in dem Fall um eine grundsätzliche Auseinandersetzung der Eltern, vor allem des Vaters, mit dem Schulsystem. Sie hatten Amina zu Hause unterrichtet, nach- dem im Gymnasium Schwierigkeiten aufgetaucht waren. Diese Entscheidung hatte das Jugendamt auf den Plan gerufen. Dieses hatte außerdem die Erziehung der Eltern kritisiert. Das Wohl des Kindes sei insgesamt derart gefährdet, dass dem Amt eine Heimerziehung angeraten schien.
Davon ist bei den Würzburger Fachleuten nicht die Rede. Vielmehr heißt es dort: «Problemlösungen sollten sich am Wohl von Amina und nicht an den Befindlichkeiten der Beteiligten orientieren.» Sie ließen sogar offen, ob die Familie überhaupt Hilfe von außen braucht. Von einer «emotionalen Störung verbunden mit einer massiven Schulphobie sowie einer starken Selbstwertproblematik» Aminas ist dabei nicht die Rede. Diesen Befund hatte ein Arzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Nürnberger Nord-Klinikums Ende Januar abgegeben, in das Amina für eine Woche ebenfalls gegen ihren Willen eingewiesen worden war. Vor allem dieses vorläufige Gutachten begründete eine geschlossene Unterbringung der 16-Jährigen. Der in seinen Schlussfolgerungen gemäßigte Würzburger Bericht liegt seit Mitte April vor. Das Jugendamt ging allerdings in seinen folgenden Schreiben an das zuständige Gericht auf dessen Inhalt nicht ein.
Neue Entscheidung
Mit dem Sieg der Jugendlichen vor dem OLG gegen die Zwangsunterbringung ist das so genannte Hauptsacheverfahren vor dem Erlanger Familiengericht noch nicht aus der Welt. Dort geht es im Kern weiter darum, welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine eventuelle Gefährdung Aminas abzuwenden, wie sie das Jugendamt bisher immer gesehen hat. Auch eine gründliche Begutachtung der Jugendlichen und ihrer Familie steht noch im Raum. Der weitere schulische Weg Aminas ist ebenfalls noch offen. Derzeit lernt sie wieder zu Hause.
Nach Auskunft von Justizsprecher Andreas Quentin wird das Erlanger Gericht nun erneut von allen Beteiligten Stellungnahmen über die aktuelle Lage einholen. Vor einer Entscheidung werde es dann vermutlich eine weitere mündliche Verhandlung geben. Wie lange dieses Verfahren dauert, sei nicht abzusehen.
Gegen die Erlanger Richterin, die bisher mit dem Fall befasst war, hat Aminas Anwalt, Johannes Hildebrandt aus Schwabach, allerdings einen Befangenheits-Antrag gestellt. Er begründet diesen damit, dass die Richterin gerichtlich bestellte Sachverständige «bewusst» falsch informiert habe. Danach soll Amina zu einer Zusammenarbeit mit diesen Experten bereit gewesen sein. Tatsächlich so Hildebrandt, habe die Jugendliche dies aber «aus guten Gründen» abgelehnt. Die Erfahrungen mit dem Arzt im Nürnberger Klinikum hätten ihr gereicht. Dort seien ihr «psychische Störungsbilder angedichtet worden». (Dazu StandPunkt oben)
Michael Kasperowitsch
19.5.2007
http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=647482&kat=10&man=12
Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen
Eine Pilotstudie zum Thema Mediation wurde von Prof. Dr. Proksch in der Zeit von Dez. 1990 bis Okt. 1991 im Stadtjugendamt in Erlangen durchgeführt und wegen des sehr guten Erfolges in der Hauptstudie von 1992 bis 1997 am Stadtjugendamt Jena (Hauptstudie) überprüft.
Prof. Proksch: "Die Ergebnisse der Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) am Stadtjugendamt bestätigten nachdrücklich die positiven Ergebnisse des Pilotprojektes am Stadtjugendamt Erlangen."
Veröffentlicht wurde das Ergebnis der Studie in zwei Bänden, die über die Homepage des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend www.bmfsfj.de bezogen werden können:
Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen Schriftenreihe Band 159.1 (Veröffentlicht 1. Auflage 1998)
Kooperative Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen Schriftenreihe Band 159.2 (Veröffentlicht 1. Auflage 2001)