Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Erlangen

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Erlangen

Kreisfreie Stadt

 

Stadt Erlangen

Rathausplatz 1

91052 Erlangen

 

Telefon: 09131 / 860

 

E-Mail: 

Internet: www.erlangen.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Erlangen (01/2013)

Visuelle Gestaltung: o.k.

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Bayern

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Erlangen

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen

Mitglieder siehe unten

http://ratsinfo.erlangen.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=19&

 

 

 

Jugendamt Erlangen

Stadtjugendamt

 

Referat für Kultur, Jugend und Freizeit

Gebbertstraße 1

91052 Erlangen

Telefon: 09131 / 86-1021

Fax: 09131 / 86-1022

 

Dr. Dieter Rossmeissl - Referent für Kultur, Jugend und Freizeit der Stadt Erlangen 

E-Mail: Dieter.Rossmeissl@stadt.erlangen.de

Referatsleitung

Referent für Kultur, Jugend und Freizeit

Tel. +49 (0)9131 86-1020

Fax +49 (0) 9131 861022

 

Jugendamt Erlangen

Rathausplatz 1

91052 Erlangen

Frau Höllerer - Leiterein des Jugendamtes Erlangen (ab , ..., 2008)

E-Mail: stadtjugendamt@stadt.erlangen.de

 

 

Väternotruf Erlangen

Dieter Lößlein

Tannenstr. 1

90552 Röthenbach

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Edeltraud Höllerer - Leiterin des Jugendamtes der Stadt Erlangen (ab , ..., 2007, 2008)

Wolfgang Schüpferling - Leiter Soziale Dienste des Jugendamtes / Erlangen (ab , ..., 2008) 

Gisela Backhaus - Leiterin des Allgemeinen Sozialdienst des Jugendamtes / Erlangen (ab , ..., 2008) 

Dr. Dieter Rossmeissl - Referent für Kultur, Jugend und Freizeit der Stadt Erlangen (ab , ..., 2008)

Heike Krahmer - Jugendamtleiterin (ab , ..., 2010)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Bernadette Becherer - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2010)

Ulrike Winkler-Sobiegalla - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2010)

 

Frau Gründler - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2008)

Frau Habermann - Jugendamt Erlangen (ab , ..., 2007)

Frau Heppel - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007)

Helmut Maier - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007, ..., 2013) - Fachkongress Kinderschutzzentren 2013: Workshopleiter "Arbeit mit sexuell grenzverletzenden Kindern- und Jugendlichen im Jugendamt"

Monika Muzenhardt - Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt Erlangen

Reinhard Rottmann - Jugendamt / Erlangen (ab , ..., 2007)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen

Mitgliederliste mit Stand vom 11.12.2012

Birgitt Aßmus Vorsitz

Ausschussmitglieder

Gisela Baumgärtel Ausschussmitglied

Nicole Freund Ausschussmitglied

Birgit Hartwig Ausschussmitglied stellv. Vorsitz

Jutta Helm Ausschussmitglied

Sabine Hornung Ausschussmitglied

Hannelore Nowak Ausschussmitglied

José Luis Ortega Lleras Ausschussmitglied

Dr. Elisabeth Preuß Ausschussmitglied

Sandra Schwarz Ausschussmitglied

Gerlinde Stowasser Ausschussmitglied

Andreas Tonke Ausschussmitglied

Berndt Urban Ausschussmitglied

Helmut Wening Ausschussmitglied

Angelika Will Ausschussmitglied

Beratende Mitglieder

Doris Aschmann beratendes Mitglied

Adolf Blöchl beratendes Mitglied

Andreas Drechsler beratendes Mitglied

Michael Fischer beratendes Mitglied

Michael Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.02.1995, ..., 2012) - 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen und beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Andrea Gerhardt beratendes Mitglied

Beate Herbrig beratendes Mitglied

Edeltraud Höllerer beratendes Mitglied

Sigrid Katholing beratendes Mitglied

Leonhard Klinger beratendes Mitglied

Susanne Scheer beratendes Mitglied

Ottmar Stadtmüller beratendes Mitglied

1. Stellvertretung im Ausschuss

Wolfgang Beck 1. Stellvertretung im Ausschuss

Elizabeth Rossiter 1. Stellvertretung im Ausschuss

Wencke Seuberling 1. Stellvertretung im Ausschuss

Dr. Jürgen Zeus 1. Stellvertretung im Ausschuss

weitere Stellvertretung

Sonja Brandenstein-Massanneck weitere Stellvertretung

Johann Brandt weitere Stellvertretung

Harald Bußmann weitere Stellvertretung

Rosemarie Egelseer-Thurek weitere Stellvertretung

Dr. Pierette Herzberger-Fofana weitere Stellvertretung

Manfred Hopfengärtner weitere Stellvertretung

Dr. Max Hubmann weitere Stellvertretung

Robert Hüttner weitere Stellvertretung

Joachim Jarosch weitere Stellvertretung

Lars Kittel weitere Stellvertretung

Gabriele Kopper weitere Stellvertretung

Klaus Könnecke weitere Stellvertretung

Camilla Lange weitere Stellvertretung

Ursula Lanig weitere Stellvertretung

Susanne Lender-Cassens weitere Stellvertretung

Adam Neidhardt weitere Stellvertretung

Dr. Stefan Rohmer weitere Stellvertretung

Dr. Peter Ruthe weitere Stellvertretung

Mehmet Sapmaz weitere Stellvertretung

Stefan Tellkamp weitere Stellvertretung

Pia Tempel-Meinetsberger weitere Stellvertretung

Jörg Volleth weitere Stellvertretung

Wolfgang Winkler weitere Stellvertretung

stellv. externe Mitglieder

Paritätischer Wohlfahrtsverband Bayern Klaus Altenbuchner stellv. externes Ausschussmitglied

Michael Heine stellv. externes Ausschussmitglied

Martin Leimert stellv. externes Ausschussmitglied

Mathilde Lins stellv. externes Ausschussmitglied

Harald Rosteck stellv. externes Ausschussmitglied

Heino Sand stellv. externes Ausschussmitglied

Kath. Jugend Dekanat Erlangen Jutta Schnabel stellv. externes Ausschussmitglied

Elfriede Scholz stellv. externes Ausschussmitglied

stellv. beratende Mitglieder

Karin Frank-Dauphin stellv. beratendes Mitglied

Karin Frank-Dauphin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht - Abteilung 6 (ab 01.03.1995, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Fall Busekros 2006) - 6 F 1004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen und stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Erlangen-Höchstadt. 

Cornelia Frör stellv. beratendes Mitglied

Barbara Hübner stellv. beratendes Mitglied

Marion Hösch stellv. beratendes Mitglied

Dr. Cornelia Höschele (nur Amtsinfo) stellv. beratendes Mitglied

Uwe Jornitz stellv. beratendes Mitglied

Johannes Mann stellv. beratendes Mitglied

Barbara Mosler-Stör stellv. beratendes Mitglied

Berta Nonhoff stellv. beratendes Mitglied

Reinhard Rottmann stellv. beratendes Mitglied Vertretung beratendes Mitglied Frau Höllerer

Silke Ulrich stellv. beratendes Mitglied

http://ratsinfo.erlangen.de/bi/kp0040.php?__kgrnr=19&

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Erlangen

überregionale Beratung

http://familienberatung-erlangen.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle - Außenstelle -

Mozartstr. 29 

91052 Erlangen

Telefon: über 09132 / 8088

E-Mail: eb@caritas-erlangen.de

Internet: http://www.caritas-erlangen.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle -

Mozartstr. 29 

91052 Erlangen

Telefon: 09131 / 29302

E-Mail: efl.erlangen@gmx.de

Internet: http://www.eheberatungsstelle.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Diakonisches Werk Erlangen e.V.

Raumerstr. 9 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 6301-0

E-Mail: kasa@diakonie-erlangen.de

Internet: http://www.diakonie-erlangen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Gruppenarbeit, sozialpäd. Familienhilfe

 

 

Krisenhilfe Erlangen - KHE

Kath. Kirchenplatz 2 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 25046

E-Mail: kontakt@offene-tuer-erlangen.de

Internet: http://www.offene-tuer-erlangen.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Telefonische Beratung, Krisenintervention, Suchtberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Diakonisches Zentrum Erlangen e.V. Familienberatung

Frauenauracher Str. 1a 

91056 Erlangen

Telefon: 09131 / 9054-0

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Kinder, Jugend und Familie Erlangen-Höchstadt

Marktplatz 6 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 803-0

E-Mail: sachgebiet31@erlangen-hoechstadt.de

Internet: http://www.erlangen-hoechstadt.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

Jugend- und Familienberatung

Karl-Zucker-Str. 10, 3. OG 

91052 Erlangen 

Telefon: 09131 / 862295

E-Mail: familienberatung@stadt.erlangen.de

Internet: http://www.erlangen.de/familienberatung

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Partnerberatung, Krisenintervention

Jahresbericht 2012 - http://www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/040_kinder_familie/dokumente/513_JFB_Jahresbericht_2012.pdf

Mitarbeiter/innen (2012): Marion Hösch - Leiterin der EFB, Diplom-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin; Stellv. Leitung: Reinhard Erlbacher - Diplom-Psychologe, Psych. Psychotherapeut; Dunja Burek Diplom-Sozialpädagogin (FH); Marianne Opitz Diplom-Sozialpädagogin (FH); Markus Meyer Diplom-Psychologe; Manuela Schaller Heilpädagogin (staatl. anerkannt); Waltraud Stadelmann - Diplom-Sozialpädagogin (FH); Jutta Todt - Diplom-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin; Margarete Zikeli -  Diplom-Pädagogin; Alexandra Fischer Ärztin für das Jugendamt (organisatorisch der JFB zugeordnet)

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Erlangen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Erlangen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Erlangen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Erlangen

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

PAS-Eltern e.V.

Torgasse 4

97250 Erlabrunn

Bayern - PAS-Eltern / Regionalgruppe Würzburg

Ansprechpartnerin:

Diplom-Psychologin Christiane Pohl

Telefon: 0160-98920910

Kontakt

Sprechstunde: Dienstags von 20-22 Uhr

Sprechstundentermine können leider nicht vergeben werden.

Bitte rufen Sie nicht ausserhalb der Sprechstunde an. Lieben Dank!

Termine:

"PAS-Eltern - Was tun bei Umgangsboykott?" trifft sich 1 x im Monat in Würzburg

Wann?: Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr

Wo?: Selbsthilfehaus, Blaue Bude, Scanzonistr.4, 97070 Würzburg

http://www.pas-eltern.de/page18/Bayern/page26.html

 

 

 

Vätervereine in Bayern (Erlangener Kreis)

Bernd Schill 

Telefon: 0911 / 427165

E-Mail erlangener-kreis@gmx.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Erlangen e.V.

Strümpellstr. 10 

91052 Erlangen

Telefon: 09131 / 209100

E-Mail: dksberlangen@web.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-erlangen.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Telefonische Beratung

 

 


 

 

 

"Geld und Leben"

Montag, 14.7. 08 um 21.15 Uhr

läuft im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Geld und Leben"

 

ein Beitrag über die jugendamtsgeschädigte Familie Rimmel aus Erlangen.

...

Die jetzt 1 1/2-jährige Tochter wurde vor etwa einem Jahr vom Jugendamt Erlangen den Eltern entzogen. 

...

Wer kann, möge sich den Film ansehen. 

...

 

Gruß

Herbert Greipl

 

 


 

 

Familie Busekros in Erlangen

http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/melissa.html

 

 


 

 

Amt sieht Amina nicht mehr «gefährdet»

Jugendbehörde: 16-Jährige kann in ihrer Familie bleiben - Neue Gerichtsverhandlung

 

Nach dem überraschenden Erfolg der 16-jährigen Amina aus Erlangen mit ihrer Beschwerde vor dem Nürnberger Oberlandesgericht (OLG) sieht nun auch das Erlanger Jugendamt «im Moment keine akute Gefährdung» mehr für die Jugendliche in ihrer Familie. Der Behörde war das Sorgerecht zugesprochen worden. Die juristische Auseinandersetzung geht aber weiter.

Ihre Behörde sieht derzeit keinen Anlass, die Jugendliche noch einmal zwangsweise von ihrer Familie zu trennen, sagte Edeltraud Höllerer, Leiterin des Jugendamtes, auf Anfrage der Lokalredaktion. Diese neue Position sei kein «Schwenk», sondern Folge neuer «Einschätzungen» der aktuellen Lage. Eine psychiatrische Begutachtung der Jugendlichen hält sie aber weiter für notwendig.

Höllerer nahm gestern erstmals Bezug auf einen Bericht der evangelischen Jugendhilfe in Würzburg, wo Amina vom Jugendamt untergebracht worden war. Nach Einschätzung der Experten dort geht es in dem Fall um eine grundsätzliche Auseinandersetzung der Eltern, vor allem des Vaters, mit dem Schulsystem. Sie hatten Amina zu Hause unterrichtet, nach- dem im Gymnasium Schwierigkeiten aufgetaucht waren. Diese Entscheidung hatte das Jugendamt auf den Plan gerufen. Dieses hatte außerdem die Erziehung der Eltern kritisiert. Das Wohl des Kindes sei insgesamt derart gefährdet, dass dem Amt eine Heimerziehung angeraten schien.

Davon ist bei den Würzburger Fachleuten nicht die Rede. Vielmehr heißt es dort: «Problemlösungen sollten sich am Wohl von Amina und nicht an den Befindlichkeiten der Beteiligten orientieren.» Sie ließen sogar offen, ob die Familie überhaupt Hilfe von außen braucht. Von einer «emotionalen Störung verbunden mit einer massiven Schulphobie sowie einer starken Selbstwertproblematik» Aminas ist dabei nicht die Rede. Diesen Befund hatte ein Arzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Nürnberger Nord-Klinikums Ende Januar abgegeben, in das Amina für eine Woche ebenfalls gegen ihren Willen eingewiesen worden war. Vor allem dieses vorläufige Gutachten begründete eine geschlossene Unterbringung der 16-Jährigen. Der in seinen Schlussfolgerungen gemäßigte Würzburger Bericht liegt seit Mitte April vor. Das Jugendamt ging allerdings in seinen folgenden Schreiben an das zuständige Gericht auf dessen Inhalt nicht ein.

Neue Entscheidung

Mit dem Sieg der Jugendlichen vor dem OLG gegen die Zwangsunterbringung ist das so genannte Hauptsacheverfahren vor dem Erlanger Familiengericht noch nicht aus der Welt. Dort geht es im Kern weiter darum, welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine eventuelle Gefährdung Aminas abzuwenden, wie sie das Jugendamt bisher immer gesehen hat. Auch eine gründliche Begutachtung der Jugendlichen und ihrer Familie steht noch im Raum. Der weitere schulische Weg Aminas ist ebenfalls noch offen. Derzeit lernt sie wieder zu Hause.

Nach Auskunft von Justizsprecher Andreas Quentin wird das Erlanger Gericht nun erneut von allen Beteiligten Stellungnahmen über die aktuelle Lage einholen. Vor einer Entscheidung werde es dann vermutlich eine weitere mündliche Verhandlung geben. Wie lange dieses Verfahren dauert, sei nicht abzusehen.

Gegen die Erlanger Richterin, die bisher mit dem Fall befasst war, hat Aminas Anwalt, Johannes Hildebrandt aus Schwabach, allerdings einen Befangenheits-Antrag gestellt. Er begründet diesen damit, dass die Richterin gerichtlich bestellte Sachverständige «bewusst» falsch informiert habe. Danach soll Amina zu einer Zusammenarbeit mit diesen Experten bereit gewesen sein. Tatsächlich so Hildebrandt, habe die Jugendliche dies aber «aus guten Gründen» abgelehnt. Die Erfahrungen mit dem Arzt im Nürnberger Klinikum hätten ihr gereicht. Dort seien ihr «psychische Störungsbilder angedichtet worden». (Dazu StandPunkt oben)

Michael Kasperowitsch

19.5.2007

http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=647482&kat=10&man=12

 

 


 

 

 

Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen

 

Eine Pilotstudie zum Thema Mediation wurde von Prof. Dr. Proksch in der Zeit von Dez. 1990 bis Okt. 1991 im Stadtjugendamt in Erlangen durchgeführt und wegen des sehr guten Erfolges in der Hauptstudie von 1992 bis 1997 am Stadtjugendamt Jena (Hauptstudie) überprüft.

Prof. Proksch: "Die Ergebnisse der Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) am Stadtjugendamt bestätigten nachdrücklich die positiven Ergebnisse des Pilotprojektes am Stadtjugendamt Erlangen."

Veröffentlicht wurde das Ergebnis der Studie in zwei Bänden, die über die Homepage des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend www.bmfsfj.de bezogen werden können:

Praxiserprobung von Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen Schriftenreihe Band 159.1 (Veröffentlicht 1. Auflage 1998)

Kooperative Vermittlung (Mediation) in streitigen Familiensachen Schriftenreihe Band 159.2 (Veröffentlicht 1. Auflage 2001)

 

 

 


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