Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Erlangen

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Erlangen

Mozartstraße 23

91052 Erlangen

 

Telefon: 09131 / 782-01

Fax: 09131 / 782-105

 

E-Mail: poststelle@ag-er.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/er/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Erlangen (01/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Amtsgericht Erlangen - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

12.07.2013

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Nürnberg-Fürth

Oberlandesgericht Nürnberg

 

 

Direktorin am Amtsgericht Erlangen: Gerda-Marie Reitzenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1981 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktorin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen: Wolfgang Gallasch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Erlangen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - ab 15.05.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.11.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.11.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

https://www.verkuendung-bayern.de/jmbl/jahrgang:2009/heftnummer:8/seite:114

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Erlangen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Erlangen ist für den Bereich des Landkreises Erlangen - Höchstadt sowie für die Stadt Erlangen örtlich zuständig.

* Gemeinde Adelsdorf

* Gemeinde Aurachtal

* Stadt Baiersdorf

* Gemeinde Bubenreuth

* Gemeinde Buckenhof

* Stadt Erlangen

* Markt Eckental

* Gemeinde Gremsdorf

* Gemeinde Großenseebach

* Gemeinde Hemhofen

* Markt Heroldsberg

* Stadt Herzogenaurach

* Gemeinde Heßdorf

* Stadt Höchstadt a.d. Aisch

* Gemeinde Kalchreuth

* Markt Lonnerstadt

* Gemeinde Marloffstein

* Gemeinde Möhrendorf

* Markt Mühlhausen

* Gemeinde Oberreichenbach

* Gemeinde Röttenbach

* Gemeinde Spardorf

* Gemeinde Uttenreuth

* Markt Vestenbergsgreuth

* Markt Wachenroth

* Markt Weisendorf

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Erlangen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Erlangen - kreisfreie Stadt

Jugendamt Landkreis Erlangen-Höchstadt

 

 

Väternotruf Erlangen

Dieter Lößlein

Tannenstr. 1

90552 Röthenbach

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Iris Dyba (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Iris Dyba ab 01.05.2009 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Iris Dyha ab 01.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Iris Dyba ab 01.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Henry Eckhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Erda Edenhofner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.04.1995, ..., 2014)

Michael Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.02.1995, ..., 2014) - 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen und beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Hagen Förster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.06.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2004 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Wolfgang Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Richter im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Nürnberg-Fürth aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1996). Im Handbuch der Justiz 2002, 2008, 2010 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Karin Frank-Dauphin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Karin Frank-Dauphin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 6. Fall Busekros 2006) - 6 F 1004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen und stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Erlangen-Höchstadt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Richter/Staatsanwalt im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Nürnberg-Fürth aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1996). Im Handbuch der Justiz 2002, 2008, 2010 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. 

Wolfgang Gallasch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Erlangen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - ab 15.05.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.11.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.11.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Birgit Griem (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Erlangen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Familiengericht.

Birgit Gründler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht  - Abteilung 4.

Simona Hemmelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 11.05.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 11.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. 

Beate Kotzam-Dümmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.04.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Stefan Dümmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.07.1978, ..., 2008)

Dr. Christian Kretschmar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 01.02.2001 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Werner Moser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.12.1984, ..., 2014) - 2012: Familiengericht.

Wolfgang Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Familiengericht - Abteilung 3. Namensgleichheit mit: Marion Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 15.03.2003, ..., 2010) - 5 F 716/08 - Antrag auf Teilnahme an der Einschulung der Tochter / 5 F 728/09. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marion Pelzl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe von Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - halbe Stelle - aufgeführt.

Gerda-Marie Reitzenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1981 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktorin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Roland Sapper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.12.1986, ..., 2014)

Bernd Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2005 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. 2012:  Familiengericht - Abteilung 6. 

Dr. Elisabeth Zeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.06.1989, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.06.1989 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1989 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - Altersteilzeit - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 1.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Erlangen:

1 F - Dr. Elisabeth Zeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.06.1989, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.06.1989 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1989 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - Altersteilzeit - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 1.

2 F -

3 F - Wolfgang Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 01.10.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Marion Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 15.03.2003, ..., 2010) - 5 F 716/08 - Antrag auf Teilnahme an der Einschulung der Tochter / 5 F 728/09. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marion Pelzl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe von Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - halbe Stelle - aufgeführt.

4 F - Birgit Gründler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht  - Abteilung 4.

5 F -

6 F - Bernd Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2005 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. 2012:  Familiengericht - Abteilung 6. 

6 F - Karin Frank-Dauphin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.03.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 6. Fall Busekros 2006) - 6 F 1004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Erlangen und stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Erlangen-Höchstadt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Richter/Staatsanwalt im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Nürnberg-Fürth aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1996). Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Erlangen tätig:

Werner Althoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Erlangen / Direktor am Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.06.2001 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Peter Brauner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Richter am  Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2012: mit 20 % Beisitzer 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Mit 80 % Beisitzer 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. 

Ingrid Demmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.06.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.1996 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - 1/2 Stelle - aufgeführt.

Marc Dereser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 10.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Alfred Frisch (geb. 18.03.1945) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.1988, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1977 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Gunter Geise (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 16.05.1973, ..., 2002)

Angelika Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 2/3 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt möglicherweise fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.12.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2010 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Michael Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.04.2011 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Dr. Karl-Heinz Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2008, ..., 2014) - ab 01.09.1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1985 Richter am Amtsgericht Erlangen. Am 01.09.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.06.1997 kommissarische Leitung der Vollstreckungsabteilung der Staatsanwaltschaft. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Sommer 2000 zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg. Ab 01.04.2004 zum Oberlandesgericht Nürnberg. Beisitzender Richter im Ersten Strafsenat. Ab 01.12.2008 Vorsitz des Zweiten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem über alle Revisionen gegen alle Urteile der kleinen Strafkammern der Landgerichte Amberg, Ansbach, Regensburg und Weiden i.d.Opf. zu entscheiden hat. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1999 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.

Eberhard Oellrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Erlangen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen (ab 01.09.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1980 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Heinz Kuhmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab 01.11.1977, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.11.1977 als Richter am Amtsgericht Erlangen - Altersteilzeit - aufgeführt.

Gisela Rosinski (Jg. 1961) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.01.1993, ..., 2002) - möglicherweise zwischenzeitlich geheiratet.

Annelore Wanke (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht (ab 01.01.2001, ..., 2002)

Ingrid Wirmer (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.02.1973, ..., 2002)

 

 

Rechtspfleger:

Jörg Seitz - Rechtspfleger am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2009, ..., 2013)

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Erlangen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Erlangen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Erlangen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Erlangen

überregionale Beratung

http://familienberatung-erlangen.de

 

 

Familienberatung Nürnberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-nuernberg.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle - Außenstelle -

Mozartstr. 29 

91052 Erlangen

Telefon: über 09132 / 8088

E-Mail: eb@caritas-erlangen.de

Internet: http://www.caritas-erlangen.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle -

Mozartstr. 29 

91052 Erlangen

Telefon: 09131 / 29302

E-Mail: efl.erlangen@gmx.de

Internet: http://www.eheberatungsstelle.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Diakonisches Werk Erlangen e.V.

Raumerstr. 9 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 6301-0

E-Mail: kasa@diakonie-erlangen.de

Internet: http://www.diakonie-erlangen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Gruppenarbeit, sozialpäd. Familienhilfe

 

 

Krisenhilfe Erlangen - KHE

Kath. Kirchenplatz 2 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 25046

E-Mail: kontakt@offene-tuer-erlangen.de

Internet: http://www.offene-tuer-erlangen.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Telefonische Beratung, Krisenintervention, Suchtberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Diakonisches Zentrum Erlangen e.V. Familienberatung

Frauenauracher Str. 1a 

91056 Erlangen

Telefon: 09131 / 9054-0

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Kinder, Jugend und Familie Erlangen-Höchstadt

Marktplatz 6 

91054 Erlangen

Telefon: 09131 / 803-0

E-Mail: sachgebiet31@erlangen-hoechstadt.de

Internet: http://www.erlangen-hoechstadt.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

Jugend- und Familienberatung

Karl-Zucker-Str. 10, 3. OG 

91052 Erlangen 

Telefon: 09131 / 862295

E-Mail: familienberatung@stadt.erlangen.de

Internet: http://www.erlangen.de/familienberatung

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Partnerberatung, Krisenintervention

Jahresbericht 2012 - http://www.erlangen.de/Portaldata/1/Resources/040_kinder_familie/dokumente/513_JFB_Jahresbericht_2012.pdf

Mitarbeiter/innen (2012): Marion Hösch - Leiterin der EFB, Diplom-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin; Stellv. Leitung: Reinhard Erlbacher - Diplom-Psychologe, Psych. Psychotherapeut; Dunja Burek Diplom-Sozialpädagogin (FH); Marianne Opitz Diplom-Sozialpädagogin (FH); Markus Meyer Diplom-Psychologe; Manuela Schaller Heilpädagogin (staatl. anerkannt); Waltraud Stadelmann - Diplom-Sozialpädagogin (FH); Jutta Todt - Diplom-Psychologin, Psych. Psychotherapeutin; Margarete Zikeli -  Diplom-Pädagogin; Alexandra Fischer Ärztin für das Jugendamt (organisatorisch der JFB zugeordnet)

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Jürgen Findeiß

Dipl.Päd.(Univ.) / Dipl.Soz.Päd.(FH)

Forchheimer Str.13

91083 Baiersdorf

Internet: http://www.juergen-findeiss-familienberatung.de

 

 

Barbara Martelock

Rechtsanwältin

Friedrich-List-Str. 3

91054 Erlangen

 

 

Claudia Schmid

Rechtsanwältin

91054 Erlangen

Bestellung am Amtsgericht Erlangen durch Richterin Frank-Dauphin am 01.02.2007 - Fall Busekros - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. Bestellung durch Richterin Gründler.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Gesa Schmid-Bertram

Fachanwältin für Familienrecht

Braugasse 2 

91217 Hersbruck

Telefon: 09151 / 83 95 08

E-Mail gesaSB@aol.com

Homepage www.anwaeltin-sb.de

 

 

Stefanie Barkwitz

Rechtsanwältin

Kiesstr. 16

67434 Neustadt

Telefon: 06321 / 3850410

E-Mail: Kanzlei.Barkwitz@t-online.de

 

 

 

Gutachter:

 

Dr. med. Stefanie Friedrich

91074 Herzogenaurach

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen durch Richter Moser (2007)

 

 

Dr. Siegfried Schanda

Ambulanzarzt

Facharzt für Psychotherapeutische Medizin

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

Klinikum Nürnberg Nord

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg

http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/ueber_uns/Fachabteilungen_KN/kliniken/kinderpsych/Z_Ambulanz_KNN/Schanda.html

Oder auch: Barthelmeßstr. 18, 91056 Erlangen

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen, Amtsgericht Hersbruck

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen durch Richterin Frank-Dauphin - Fall Busekros - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg

 

 

Dieter Schwarz

Dr. phil., Diplom-Psychologe

90402 Nürnberg

GWG - Lerchenstraße 46, 90425 Nürnberg

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen durch Richterin Frank-Dauphin (2004, ..., 2006)

 

 

Gottfried Spangler

Prof. Dr. 

Universität Erlangen-Nürnberg

Würzburg

Beauftragung am Amtsgericht Erlangen

(ab , ..., 2007, ..., 2012)

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Erlangen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Erlangen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Erlangen

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

PAS-Eltern e.V.

Torgasse 4

97250 Erlabrunn

Bayern - PAS-Eltern / Regionalgruppe Würzburg

Ansprechpartnerin:

Diplom-Psychologin Christiane Pohl

Telefon: 0160-98920910

Kontakt

Sprechstunde: Dienstags von 20-22 Uhr

Sprechstundentermine können leider nicht vergeben werden.

Bitte rufen Sie nicht ausserhalb der Sprechstunde an. Lieben Dank!

Termine:

"PAS-Eltern - Was tun bei Umgangsboykott?" trifft sich 1 x im Monat in Würzburg

Wann?: Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr

Wo?: Selbsthilfehaus, Blaue Bude, Scanzonistr.4, 97070 Würzburg

http://www.pas-eltern.de/page18/Bayern/page26.html

 

 

Vätervereine in Bayern (Erlangener Kreis)

Bernd Schill 

Telefon: 0911 / 427165

E-Mail erlangener-kreis@gmx.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Erlangen e.V.

Strümpellstr. 10 

91052 Erlangen

Telefon: 09131 / 209100

E-Mail: dksberlangen@web.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-erlangen.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Telefonische Beratung

 

 

 


 

 

Mo, 08.07.2013

Lonnerstadt in Mittelfranken

Sekten-Ehepaar verliert Sorgerecht für Kinder

Das Amtsgericht Erlangen hat einem Sekten-Ehepaar aus Mittelfranken in weiten Teilen das Sorgerecht für seine drei Kinder entzogen. Laut einem Fernsehbericht sind sie bislang ohne Medikamente, Krankenversicherung, Süßigkeiten und Spielsachen aufgewachsen.

Auf Beschluss des Amtsgerichts Erlangen sind in Mittelfranken zwei Jungen im Alter von elf und 14 Jahren sowie ihre neunjährige Schwester aus der Familie geholt und in ein Heim gebracht worden. Den Eltern, die Mitglieder einer Sekte sind, wurde das Sorgerecht entzogen, wie Justizsprecher Michael Hammer sagte. Er beschrieb die Eltern als kooperativ. Sie hätten deshalb ihre Kinder zunächst begleiten dürfen.

[mehr] <http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews[tt_news]=16289&cHash=88bea6fd2c706469afd548b071254730>

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Herr gibt es, der Herr nimmt es, wie im Himmel, so auf Erden. Sorgerecht "verloren", kein Problem, gehen Sie mal zum Fundbüro, vielleicht hat es ein ehrlicher Finder dort abgegeben.

 

 

 


 

IMV Institut für

Medienverantwortung

gemeinnützige UG

(haftungsbeschränkt)

Goethestraße 6

91054 Erlangen

Fon +49 9131 933 277-8

Fax +49 9131 933 277-9

www.medienverantwortung.de

info@medienverantwortung.de

 

 

Erklärung, 12.10.2010

Stellungnahme von Dr. Sabine Schiffer zur Einstellung des Revisionsverfahrens durch die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg 

Keine üble Nachrede, sondern wichtige Fragen

Zur Beendigung der Kriminalisierung wissenschaftlicher Äußerungen – und möglicher Aufklärung der Vorgänge in Dresden

Mit dieser Erklärung möchte ich gleichzeitig meine Erleichterung und meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen – für die vielfältige Unterstützung, die ich in der Phase des Kriminalisierungsversuchs durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth von so Vielen erfahren habe. Ich bin sehr berührt und ermutigt aus der Sache hervor - gegangen, die nun durch die Rücknahme der Revision durch die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg beendet wurde. Mit dem nun rechtskräftigen Freispruch des Amtsgerichts Erlangen vom 24.03.2010 wurden all diejenigen gestärkt, die ihrer Pflicht nachkommen, öffentlich relevante Fragestellungen zu artikulieren. Ich hoffe, dass dies auch Kollegen wie die Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel (Stichwort: Sachsensumpf) stärkt, die im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit ihrer Aufgabe als Vierter Gewalt gegenüber staatlichen Institutionen nachkommen – und dafür wegen „übler Nachrede“ verurteilt wurden.

Darüber hinaus hoffe ich, im Sinne derjenigen zu handeln, die zur Linderung der Unkosten gespendet haben, wenn wir die nun frei werdenden Mittel der Arbeit des IMV zukommen lassen – ansonsten bitten wir um eine Nachricht. In der Tat hat die juristische Auseinandersetzung viel Zeit und Kraft gekostet, die dem IMV in der Zeit nicht zur Verfügung stand.

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil durch die Einstellung des Verfahrens gegen mich auch die noch offenen Fragen – die freilich nur am Rande meines Prozesses hätten thematisiert werden können – der öffentlichen Aufmerksamkeit entzogen werden. Darum seien hier die wesentlichen noch einmal aufgeführt:

1. Wie kam der Täter an sein japanisches Kampfmesser als Tatwaffe?

2. Was hat man bei der Durchsuchung seiner Wohnung und seines Computers gefunden? Zu wem hatte er Kontakt? Auf welchen Internetseiten war er unterwegs?

3. Wieso wurde das hasserfüllte Schreiben des Mörders im Vorfeld des 1.7.2009 nicht als Bedrohung für Marwa El-Sherbini gewertet? Wurde es als volksverhetzend eingestuft und der Schreiber diesbezüglich entsprechend juristisch verfolgt?

4. Warum wurde das Schreiben nicht zum Anlass genommen, um die sonst üblichen Sicherheitsmaßnahmen während des Prozesses zu beschließen:

Eingangskontrolle, Abordnung eines Justizwachtmeisters in den Gerichtssaal?

5. Warum gab es dementsprechend keine Schutzmaßnahmen für die Zeugin, die zudem gar nicht mehr vor Gericht hätte erscheinen müssen?

6. Warum versuchte keiner der anwesenden Gerichtspersonen oder der Anwalt der Zeugin Frau El-Sherbini zu helfen, bevor sie über ein Dutzend Messerstiche erhielt? Warum nahm niemand der fliehenden Schöffen, Anwälte u.a. das Kind der Schwerverletzten mit hinaus?

7. Warum schoss der von den flüchtenden Gerichtspersonen gerufene hinzueilende Bundespolizist, der als Grenzschützer zu einer Zeugenaussage in einen Nachbarsaal des Dresdner Landgerichts geladen war, dem bereits schwer verletzten Ehemann der Ermordeten gezielt ins Bein – statt auf den Mörder?

 

Die Auflistung der offenen Fragen, die auf Versäumnisse und Fehleinschätzungen hindeuten können, zielt aus meiner Sicht weniger auf die direkt Verantwortlichen, sondern auf die Schaffung von mehr öffentlichem Bewusstsein. Es geht darum, nachzuvollziehen, ob hier durch stereotype Gruppenwahrnehmungen jemand zu Schaden gekommen ist – damit in Zukunft derlei tragische Wendungen verhindert werden können. Bei allem Respekt für die Leiden der Familie Marwa El-Sherbinis, die die Last dieses heimtückischen Mordes zu ertragen hat, muss ich als Nichtjurist und Medienwissenschaftler die allgemein relevanten Fragestellungen thematisieren.

Wie Report Mainz vom 11.10.2010 berichtet, nehmen islamfeindliche Einstellungen drastisch zu – es herrscht stellenweise bereits Pogromstimmung. Ich bin nicht die Einzige, die sich wissenschaftlich mit der Thematik auseinandersetzt und dafür Morddrohungen erhält. Dass derlei Drohungen im letzten Jahr trotz meiner Anzeige nicht verfolgt wurden, dürfte angesichts der neuen Erkenntnisse in den aktuellen Debatten wohl nicht mehr vorkommen. Das beruhigt etwas, denn angesichts der den Rassismus anheizenden Debatten wird es vonseiten der Wissenschaft, der Medien und der besonnenen Politik erforderlich sein, sich noch mehr für eine konstruktive öffentliche Auseinandersetzung stark zu machen statt dem platten und durchschaubaren Populismus das Feld zu überlassen. Letzterem entgegenzuwirken muss auch weiterhin möglich sein und geschützt werden – dem Grundgesetz und den Menschenrechten entsprechend, denen unsere Staatsorgane ebenso verpflichtet sind wie wir Bürger.

In diesem Sinne vielen Dank – und bleiben wir dran!

Freundliche Grüße

Dr. Sabine Schiffer

Institutsleitung

 

weitere Informationen:

www.1001-idee.eu

www.solidaritaet-mit-dr-sabine-schiffer.de

http://www.medienverantwortung.de/das-institut/der-prozess/

http://www.medienverantwortung.de/publikationen/interviews/

www.youtube.com/SabineSchiffer

die relevanten Presseerklärungen - vom 3.07.2009 bis 8.06.2010:

http://www.medienverantwortung.de/publikationen/pressemitteilungen/

 

 


 

 

24. Juni 2008 - Pressemitteilung 11/08

Suizidversuch im Amtsgericht Erlangen vereitelt

Am Vormittag des 24.06.2008 gegen 10.15 Uhr versuchte sich ein 27- jähriger Mann im Foyer des Amtsgerichts Erlangen das Leben zu nehmen. Als er zu diesem Zweck einem zufällig anwesenden Polizeibeamten die Dienstwaffe entreißen wollte, konnte er von diesem überwältigt und zu Boden gebracht werden. Der junge Mann wurde umgehend in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Alle beteiligten Personen blieben unverletzt.

Der gebürtige Erlanger hatte sich im Foyer des Amtsgerichts Erlangen aufgehalten, weil er zu einer gerichtlichen Anhörung in einer Betreuungsangelegenheit vorgeladen worden war. Zur gleichen Zeit wartete ein uniformierter Polizeibeamter auf seine Einvernahme als Zeuge in einer Verkehrsstrafsache. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand griff der junge Mann plötzlich in Selbsttötungsabsicht nach der Dienstpistole des Beamten und versuchte diese an sich zu bringen. Der Angehörige der Verkehrspolizeiinspektion Erlangen konnte dies jedoch vereiteln und den 27-Jährigen zu Boden bringen. Bei seiner anschließenden Anhörung durch den Betreuungsrichter äußerte der in Gewahrsam genommene junge Mann fortbestehende Suizidabsichten. Seine Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung wurde angeordnet und sofort vollzogen. Keine der beteiligten Personen wurde verletzt.

Die Polizeiinspektion Erlangen-Stadt hat die weitere Aufklärung des Sachverhaltes übernommen. Ob und inwieweit es zu der Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens kommen wird, ist offen.

Nach dem geltenden Vormundschaftsrecht darf die Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung angeordnet werden, wenn nach dem aktuellen Erkenntnisstand bei dem Untergebrachten auf Grund einer psychischen Erkrankung die Gefahr besteht, dass er sich selbst tötet.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01472/

 

 


 

 

Familie Busekros in Erlangen

http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/melissa.html

 

 

 


 

 

Amt sieht Amina nicht mehr «gefährdet»

Jugendbehörde: 16-Jährige kann in ihrer Familie bleiben - Neue Gerichtsverhandlung

Nach dem überraschenden Erfolg der 16-jährigen Amina aus Erlangen mit ihrer Beschwerde vor dem Nürnberger Oberlandesgericht (OLG) sieht nun auch das Erlanger Jugendamt «im Moment keine akute Gefährdung» mehr für die Jugendliche in ihrer Familie. Der Behörde war das Sorgerecht zugesprochen worden. Die juristische Auseinandersetzung geht aber weiter.

Ihre Behörde sieht derzeit keinen Anlass, die Jugendliche noch einmal zwangsweise von ihrer Familie zu trennen, sagte Edeltraud Höllerer, Leiterin des Jugendamtes, auf Anfrage der Lokalredaktion. Diese neue Position sei kein «Schwenk», sondern Folge neuer «Einschätzungen» der aktuellen Lage. Eine psychiatrische Begutachtung der Jugendlichen hält sie aber weiter für notwendig.

Höllerer nahm gestern erstmals Bezug auf einen Bericht der evangelischen Jugendhilfe in Würzburg, wo Amina vom Jugendamt untergebracht worden war. Nach Einschätzung der Experten dort geht es in dem Fall um eine grundsätzliche Auseinandersetzung der Eltern, vor allem des Vaters, mit dem Schulsystem. Sie hatten Amina zu Hause unterrichtet, nach- dem im Gymnasium Schwierigkeiten aufgetaucht waren. Diese Entscheidung hatte das Jugendamt auf den Plan gerufen. Dieses hatte außerdem die Erziehung der Eltern kritisiert. Das Wohl des Kindes sei insgesamt derart gefährdet, dass dem Amt eine Heimerziehung angeraten schien.

Davon ist bei den Würzburger Fachleuten nicht die Rede. Vielmehr heißt es dort: «Problemlösungen sollten sich am Wohl von Amina und nicht an den Befindlichkeiten der Beteiligten orientieren.» Sie ließen sogar offen, ob die Familie überhaupt Hilfe von außen braucht. Von einer «emotionalen Störung verbunden mit einer massiven Schulphobie sowie einer starken Selbstwertproblematik» Aminas ist dabei nicht die Rede. Diesen Befund hatte ein Arzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Nürnberger Nord-Klinikums Ende Januar abgegeben, in das Amina für eine Woche ebenfalls gegen ihren Willen eingewiesen worden war. Vor allem dieses vorläufige Gutachten begründete eine geschlossene Unterbringung der 16-Jährigen. Der in seinen Schlussfolgerungen gemäßigte Würzburger Bericht liegt seit Mitte April vor. Das Jugendamt ging allerdings in seinen folgenden Schreiben an das zuständige Gericht auf dessen Inhalt nicht ein.

Neue Entscheidung

Mit dem Sieg der Jugendlichen vor dem OLG gegen die Zwangsunterbringung ist das so genannte Hauptsacheverfahren vor dem Erlanger Familiengericht noch nicht aus der Welt. Dort geht es im Kern weiter darum, welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine eventuelle Gefährdung Aminas abzuwenden, wie sie das Jugendamt bisher immer gesehen hat. Auch eine gründliche Begutachtung der Jugendlichen und ihrer Familie steht noch im Raum. Der weitere schulische Weg Aminas ist ebenfalls noch offen. Derzeit lernt sie wieder zu Hause.

Nach Auskunft von Justizsprecher Andreas Quentin wird das Erlanger Gericht nun erneut von allen Beteiligten Stellungnahmen über die aktuelle Lage einholen. Vor einer Entscheidung werde es dann vermutlich eine weitere mündliche Verhandlung geben. Wie lange dieses Verfahren dauert, sei nicht abzusehen.

Gegen die Erlanger Richterin, die bisher mit dem Fall befasst war, hat Aminas Anwalt, Johannes Hildebrandt aus Schwabach, allerdings einen Befangenheits-Antrag gestellt. Er begründet diesen damit, dass die Richterin gerichtlich bestellte Sachverständige «bewusst» falsch informiert habe. Danach soll Amina zu einer Zusammenarbeit mit diesen Experten bereit gewesen sein. Tatsächlich so Hildebrandt, habe die Jugendliche dies aber «aus guten Gründen» abgelehnt. Die Erfahrungen mit dem Arzt im Nürnberger Klinikum hätten ihr gereicht. Dort seien ihr «psychische Störungsbilder angedichtet worden». (Dazu StandPunkt oben)

Michael Kasperowitsch

19.5.2007

http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=647482&kat=10&man=12

 

 


 

 

 

Dienstag, 6. Februar 2007

Der Vater meldet sich zu Wort

Der Fall eines normalen 15jährigen Mädchens, das von den Behörden aus ihrem Elternhaus verschleppt wurde, erschüttert gegenwärtig Deutschland.

Melissa wurde in der Psychiatrie zwangseingeliefert

(kreuz.net) Am ersten Februar führten 15 Polizisten die gesunde, 15jährige Melissa aus einem intaktem Elternhaus in die Psychiatrie.

Die Familie ist evangelisch-reformiert und gehört zur Hugenottenkirche in Erlangen.

Der Vater von Melissa, Hubert Busekros, hat inzwischen einen Antrag zur sofortigen Aussetzung der Vollziehung gestellt.

Damit wurde die Akte zur Entscheidung an das Oberlandesgericht Nürnberg weitergereicht.

 

Melissa im Kreis ihrer FamilieMelissa im Kreis ihrer Familie.

 

Wieso ist Melissa nicht auf ein anderes Gymnasium gewechselt, wo es doch in Erlangen ingesamt sieben Gymnasien gibt?

Hubert Busekros: Melissa wollte gern in ihrer Klasse bleiben. Deshalb haben wir auch um den Verbleib in der Schule geklagt.

Doch beim Staat ist der Wunsch eines Kindes offenbar von geringer Bedeutung. Wie es scheint, wissen die Behörden am besten, was für ein Kind gut ist.

Warum befand sich die 15jährige zum Termin der Verhandlung vor dem Familiengericht ausgerechnet allein im Ausland?

Hubert Busekros: Das Mädchen unterstand keinen gerichtlichen Reiseeinschränkungen. Außerdem war Ferienzeit.

Wieso hat die Familie ihre anderen fünf Kinder auf den staatlichen Schulen belassen, wenn diese offenbar so schlecht sind?

Hubert Busekros: Weil unsere Kinder es so gewünscht haben. Wir bemühen uns, die Persönlichkeit unserer Kinder zu respektieren. Der staatliche Bildungseinheitsbrei taugt nicht für jedermann.

Aber Melissa ist schulpflichtig…

Hubert Busekros: Nein, die Schulpflicht war bereits zu Ende.

Warum berichten die örtlichen Tageszeitungen nicht über den Fall?

Hubert Busekros: Die lokale Zeitung hat bestimmt, daß es keinen Bericht geben werde. Es handle sich um eine persönliche Angelegenheit, die nicht von öffentlichem Interesse sei. Wes Brot ich eß, des Lied ich pfeif – oder ich bleib stumm.

Wie geht es Melissa in der Psychiatrie?

Hubert Busekros: Melissa ist eine gefestigte Persönlichkeit. Sie scheint den Schock, in dem unsere Familie gegenwärtig lebt, am besten von uns allen zu verkraften.

Ist klar, wie lange Ihre Tochter in der Psychiatrie bleiben soll?

Hubert Busekros: Auf Wunsch des Gutachters soll Melissa eine Woche interniert bleiben. Aber letztlich entscheidet das Jugendamt Erlangen.

Wie gedenken Sie weiter zu handeln?

Hubert Busekros: Ich fordere den Oberbürgermeister von Erlangen als oberster Dienstherr des Jugendamtes auf, umgehend dafür zu sorgen, daß unsere Tochter freigelassen wird.

 

www.kreuz.net/article.4663.html

 

 

 


 

Wissenswertes über Erlangen

 

Merken Sie sich eines:

Erlangen liegt nicht im Sauerland.

Hier rechts das neue Schwimmzentrum

zum Schwimmen, Trimmen, Sonnenbaden.

Diese Seite Erlangens ist weithin unbekannt.

 

...

 

 

Chor der beeindruckten Reisenden:

Das ist ein netter junger Mann!

Was der sich alles merken kann!

Es gibt ja so viel Wissenswertes über Erlangen!

 

 

 

Foyer des Arts, 1981

http://home.snafu.de/think/goldt/songs/erlangen.htm

 

 

 


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