Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Flensburg

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

Flensburg: Stadt der drei Affen

Väter umfahren die Stadt Flensburg mit ihren Kindern bitte weiträumig, da Sie andernfalls riskieren, dass die Stadt Flensburg von Amts wegen Beihilfe zur Vater-Kind-Entfremdung leistet.

 

Eine ausführliche Fallbeschreibung aus dem Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes Flensburg und der dort geleisteten Beihilfe zur Vater-Kind-Entfremdung siehe auch unter Vätervertreibung.

 

 

 

Stadt Flensburg

Rathausplatz 1

24931 Flensburg

 

Telefon: 04 1 / 85-0

Fax: 0461 / 852971

 

E-Mail: stadtverwaltung@flensburg.de

Internet: www.flensburg.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Flensburg (01/2014)

Visuelle Gestaltung: akzeptabel

Nutzerfreundlichkeit: mangelhaft

Informationsgehalt: mangelhaft - Jugendamt ist nicht zu finden, nur Unterabteilungen ohne ASD

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: teilweise vorhanden

 

 

Flensburg (dänisch und niederdeutsch: Flensborg, friesisch: Flansborj) ist eine kreisfreie Stadt im Norden Schleswig-Holsteins. Nach Kiel und Lübeck und vor Neumünster ist Flensburg die drittgrößte Stadt des Bundeslandes und die größte im Landesteil Schleswig. Flensburg ist die nördlichste kreisfreie Stadt Deutschlands und ist die nördliche Grenze der Halbinsel Angeln.

Die nächsten größeren Städte sind Kiel (86 km südöstlich), Odense in Dänemark (etwa 90 km nordöstlich) und Hamburg 176 km südlich.

Die Stadt Flensburg teilt sich in 13 Stadtteile: Altstadt, Neustadt, Nordstadt, Westliche Höhe, Friesischer Berg, Weiche, Südstadt, Sandberg, Jürgensby, Fruerlund, Mürwik, Engelsby, Tarup.

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Stadtteile:

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Flensburg

Mitglieder siehe unten

http://ratsinfo.flensburg.de/flensburg/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGawIWr8Tq8Sj1SmzHcxEXr8Sm4Pi2KfyJhwDWsBSqGJ

 

 

Jugendamt Flensburg

Stadtjugendamt

Jugend- und Sozialangelegenheiten: 

E-Mail: soziales@flensburg.de

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Flensburg

 

 

Väternotruf Flensburg

Immo Veress

Telefon: 0461 /180 695

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Horst Bendixen - Fachbereichsleiter FB 2 (ab , ..., 2012, ..., 2014) - http://ratsinfo.flensburg.de/flensburg/personen/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MiyHawKWz8Vo8XGJ. Namensgleichheit mit: Frauke Bendixen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Flensburg (ab 31.12.1991, ..., 2014) - GVP 01.01.2014: Güterichterin gemäß §278 ZPO. 

Frau Gresziak - Leiterin des Jugendamtes Flensburg (ab , ..., 1997)

Frau Peters -  Leitende Sozialarbeiterin im Jugendamtes Flensburg (ab , ..., 1997)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Jens Boysen - Jugendamt Flensburg / Bezirkssozialleiter / Bezirk 24939 / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2014)  

Gerda Fischer - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg (ab , ..., 2000, ..., 2010) - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Eva Freudenreich-Kolb - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg (ab , ... 2000, ..., 2010) - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Frau Kühl - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg (ab , ... 1998) - ist hoffentlich inzwischen nach Dänemark ausgewandert oder besser noch in den Kongo, auf alles Fälle schön weit weg und bei Leuten die von der Jugendhilfe genau so viel verstehen wie sie selbst

Herr Lehmann - Jugendamt Flensburg / Kindesunterhalt (ab , ..., 2011) - Herr Lehmann ist ein großer Väterfreund. Es ist ihm eine Herzensangelegenheit auch Väter gut zu beraten und zu unterstützen, da er um die Bedeutung der Vater-Kind Beziehung aus eigener Erfahrung bestens Bescheid weiß.

Iris Neumeier - Jugendamt Flensburg (ab , ..., 2012)

 

Beistandschaften

Frau Raddatz A, D 

Frau Grauel B, E, F 

Frau Käshammer C, G, M, P, U, V, Z 

Herr Jochimsen I 

Frau Walczynski K, L, O, X, Y 

Herr Marquardsen N 

Frau Radtke R, Sch, St, T, W 

Herr Schulte H, J, Q, Sp, S 

Vormundschaften / Pflegschaften

Herr Marquardsen 

Herr Jochimsen 

Frau Raddatz 

Frau Grauel

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Flensburg

Fraktion Name Funktion

Wir in Flensburg (1) Herr Andreas Rothgaenger 2. Stv. Vorsitzender

Südschleswigscher Wählerverband (2) Herr Thomas Behrens 1. Stv. Vorsitzender

Frau Katrin Möller Mitglied

Christlich Demokratische Union (1) Herr Christoph Meißner Mitglied

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (1) Frau Simone Lange Vorsitzende

Die LINKE (1) Herr Hans von Bothmer Mitglied

Fraktionslos (3) Frau Jana Daniela Bachert Bürgerschaftl. Mitglied

Frau Christa Kreber Bürgerschaftl. Mitglied

Herr Horst Schneider Bürgerschaftl. Mitglied

Beratende MitgliederFraktion Name Funktion

Bündnis 90/DIE GRÜNEN (1) Herr Sven Kaufmann Beratendes Mitglied

Freie Demokratische Partei (1) Frau Marianne Pletzing Beratendes Mitglied

Arbeitskreis Kommunalpolitik in Flensburg (1) Frau Ursula Thomsen-Marwitz Beratendes Mitglied

Fraktionslos (2) Frau Jane Radeke Beratendes Mitglied

Frau Dorineh Hejazi Beratendes Mitglied

Verwaltung (1) Herr Horst Bendixen Beratendes Mitglied

stellvertretende MitgliederFraktion Name Funktion

Wir in Flensburg (2) Herr Dr. Christian Dewanger Stv. Mitglied

Frau Erika Vollmer Stv. Mitglied

Südschleswigscher Wählerverband (3) Herr Rolf Küssner Stv. Mitglied

Herr Sönke Wisnewski Stv. Mitglied

Herr Michael Wolhardt Stv. Bürgerschaftliches Mitglied

Christlich Demokratische Union (2) Herr Thore Feddersen Stv. Mitglied

Herr Gunnar Münchow Stv. Mitglied

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (2) Herr Hans-Joachim Haut Stv. Mitglied

Frau Inge Krämer Stv. Mitglied

Die LINKE (2) Herr Gerd Christophersen Stv. Mitglied

Herr Heinz-Werner Jezewski Stv. Mitglied

Bündnis 90/DIE GRÜNEN (1) Herr Jochen Gurth Stellv. beratendes Mitglied

Freie Demokratische Partei (1) Frau Meike Bruhns Stellv. beratendes Mitglied

Arbeitskreis Kommunalpolitik in Flensburg (1) Frau Margret Helwig Stellv. beratendes Mitglied

Fraktionslos (5) Herr Helge Affeldt Stv. Bürgerschaftliches Mitglied

Herr Thielko Stadtland Stv. Bürgerschaftliches Mitglied

Herr Volker Syring Stv. Bürgerschaftliches Mitglied

Frau Nazli Süchting Stellv. beratendes Mitglied

Frau Annette Schuberack Stellv. beratendes Mitglied

http://ratsinfo.flensburg.de/flensburg/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGawIWr8Tq8Sj1SmzHcxEXr8Sm4Pi2KfyJhwDWsBSqGJ

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Flensburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-flensburg.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

ADS-Beratungszentrum im Haus der Familie

Wrangelstr 18 

24937 Flensburg 

Telefon: 0461 / 50326-12

E-Mail: beratung@hausderfamilie-flensburg.de

Internet: http://www.hausderfamilie-flensburg.de

Träger: Arbeitsgemeinschaft Deutsches Schleswig e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Schuldner- und Insolvenzberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

Beratungszentrum für Familien-, Paar-, Erziehungs- und Lebensfragen Schwangerschaftskonfliktberatung

Johanniskirchhof 19 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 48083-26

E-Mail: beratungszentrum@diakonie-flensburg.de

Internet: http://www.diakonie-flensburg.de

Träger: Evangelischer Kirchenkreis

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Jugendberatung, Gruppenarbeit, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention

 

 

pro familia

Marienstr. 29-31 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 90926-40

E-Mail: flensburg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia-sh.de

Träger: pro familia Schleswig-Holstein e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Krisenintervention, Sozialberatung, Familienplanungsberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung beim Jugendamt

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Norderstr. 58-60 

24939 Flensburg

(ehemals Bahnhofstraße 28, 24937 Flensburg)

Telefon: 0461 / 85-2129

E-Mail: erziehungsberatung@flensburg.de

Internet: http://www.flensburg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Unsere Einschätzung der städtischen Beratungsstelle Bahnhofstraße 28 in Flensburg: Wozu in die Ferne schweifen, sieh das schlechte liegt so nah.

Die kommunale Beratungsstelle Flensburg ist besonders gut geeignet für arme Leute, die somit auch arm dran sind und die sich eine Beratung bei einer finanziell vom Tropf der Stadt Flensburg unabhängigen Beratungsstelle nicht leisten können. In die Qualität der Beratung und Unterstützung an der kommunalen Beratungsstelle Flensburg sollte man keine allzu großen Hoffnungen stecken, denn wer so wie die Beratungsstelle am städtischen Tropf und Schlendrian hängt, neigt naturgemäß dazu, auch ein armer Tropf zu sein. Wenn man das weiß, kann man nicht enttäuscht werden und es gilt das alte Motto: Einem geschenkten städtischen Gaul, guckt man nicht ins Maul. Mütter können sich ganz unbesorgt an die kommunale Beratungsstelle Flensburg wenden, denn da wird ihnen geholfen. Väter sollten jedoch am besten gleich in die Flensburger Förde springen, an statt die städtische Beratungsstelle aufzusuchen, das erspart den Vätern Zeit und der Stadt die Bestattungskosten. Oder aber besser noch, ein besseres Angebot als das in der Bahnhofstraße (nunmehr Norderstraße) vorrätig gehaltene suchen oder aber in der Beratungsstelle mit einem Beistand erscheinen, da sind die Risiken und Nebenwirkungen ganz sicher erheblich minimiert.

Gerda Fischer - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Eva Freudenreich-Kolb - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Frau Kühl - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - ist hoffentlich inzwischen nach Dänemark ausgewandert oder besser noch in den Kongo, auf alles Fälle schön weit weg und bei Leuten die von der Jugendhilfe genau so viel verstehen wie sie selbst.

 

 

Dänischer Gesundheitsdienst für Südschleswig e.V.

Waldstr. 45 

24939 Flensburg

Telefon: 0461 / 570580

E-Mail: info@dksund.de

Internet: http://www.dksund.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schwangerenberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Suchtberatung, Mediation

 

 

Bezirkssozialdienst der Stadt Flensburg

Rathausplatz 1 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 85-0

E-Mail: soziales@stadt.flensburg.de

Internet: http://www.flensburg.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Partnerberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Flensburg

Immo Veress

Telefon: 0461 /180 695

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Flensburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Flensburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Flensburg

Telefon: 0461 / 46363

E-Mail: fin-fl@foni.net

Internet: http://www.frauenhaus-flensburg.de

Träger: Hilfe für Frauen in Not e.V.

Kerstin Mützel - Diplom-Pädagogin tätig im Flensburger Frauenhaus (ab , ..., 2011) - http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//ich-habe-wieder-zeit-zu-lachen.html

Susanne Steinhoff - Mitarbeiterin im Flensburger Frauenhaus und der dazu gehörenden Frauenberatungsstelle WILMA - http://news.eformation.de/v3/client/media/193/data/21828.pdf

 

 

Beratungszentrum im Haus der Familie

Wrangelstraße 18

24937 Flensburg

Tel. 0461 / 50 32 60

Fax 0461 / 5032619

E-Mail: beratung@hausderfamilie-flensburg.de

"Wie schaffe ich es allein? Für Frauen. Meine Ehe ist gescheitert - was nun. Hier werden Informationen zum Scheidungsverfahren, Unterhalt, Sorgerecht und zur Besuchsregelung gegeben." - Informationsabend im Haus der Familie in Flensburg. Nur für Frauen  4x2 Stunden = DM 35. Dienstag der 7.11.2000 und Dienstag der 6.3.2001.mit Christiane Malonek, Rechtsanwältin aus Harrislee und Cornelia Steinhausen Rechtsanwältin aus Flensburg. 

Kommentar Väternotruf: 

Ob auch die Ehe von Christiane Malonek (verließ die Kanzlei Malonek, Malonek & Stephan, Süderstraße 33a in Harrislee im Jahr 2003) und Cornelia Steinhausen gescheitert ist, wissen wir leider nicht. Frau Steinhausen wird jedenfalls auch im Jahr 2009 als Mitarbeiterin im Haus der Familie aufgeführt, was wir sehr bedauern. Aber in Flensburg ticken die Uhren offenbar nach dem Mond: Guten Appetit und schönen Rosenkrieg - http://www.hausderfamilie-flensburg.de/hausderfamilie/mitarbeiterinnen.html

 

 


 

 

 

Familien

Geschichten

Wissenschaftliche

Jahrestagung

Lübeck

21. – 23. Oktober 2010

...

Arbeitsgruppen: Übersicht

Donnerstag 21. 10. 15.00–18.00 Uhr

Ag 9 Gerda Fischer, Eva Freudenreich-Kolb

Begleiteter Umgang als Brücke zu einer ungebrochenen Familiengeschichte - wer das glaubt wird selig oder den fressen die Raben

 

Gerda Fischer, Eva Freudenreich-Kolb

Begleiteter Umgang als Brücke zu einer ungebrochenen Familiengeschichte

Für eine ungebrochene Familiengeschichte ist der Kontakt zwischen Kind und beiden Eltern auch nach Trennung der Eltern notwendig. Die Referentinnen bieten in der Flensburger Erziehungsberatungsstelle seit vielen Jahren begleitete Umgänge an, damit Kinder den Faden zum anderen Elternteil wieder aufnehmen und vertiefen können. Dabei ist die Stärkung der Elternkompetenz ein wesentlicher Teil des Konzeptes.  Wer das glaubt wird selig oder den fressen die Raben

Gerda Fischer

Diplom-Sozialpädagogin; Systemische

Familientherapeutin,

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Flensburg.

Eva Freudenreich-Kolb

Diplom-Sozialpädagogin; Systemische Familientherapeutin,

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Flensburg.

 

 


 

 

Flensburger Institut für systemisches Arbeiten

Genogrammarbeit in Beratung und Therapie, 17. Juni 2010 mit Gustav Renders (in Kiel);

Sucht - Entstehung – Aufrechterhaltung – Behandlung, 1. September mit Elke Rochus (in Kiel);

Multifamilientherapie, 3. und 4. September, Workshop mit Eia Asen aus London, Akademie Sankelmark (bei Flensburg);

Wendezeitanalyse: Krise als Chance, 30. September 2010 mit Gustav Renders (in Kiel)

Fragen – eine Kunst des Zuhörens, 19. und 20. November mit Jürgen Hargens, Akademie Sankelmark (bei Flensburg)

 

Alle Infos beim Flensburger Institut für systemisches Arbeiten, www.fisaflensburg.de.

 

 


 

 

 

01. März 2010

Flensburg fördert Frauenprojekte und erstmals auch Männerprojekte!

Flensburg.

Wie bereits in den vergangenen Jahren stellt die Stadt Flensburg 8.100 Euro zur Förderung von Frauenprojekten zur Verfügung. Unterstützt werden damit Projekte und Maßnahmen, die der Frauenförderung dienen und die Gleichstellung von Frauen und Mädchen in Flensburg vorantreiben.

Erstmals hat der Gleichstellungsausschuss der Stadt Flensburg zusätzlich in diesem Jahr 1.200 Euro zur Förderung von Männerprojekten bereitgestellt.

Zu den förderfähigen Frauenprojekten können beispielsweise frauenspezifische Informations- und Beratungsgespräche oder Projekte, die zur Bildung und Stärkung von Netzwerken beitragen, gehören. Grundsätzlich förderungsfähig sind außerdem Projekte, die sich die Stärkung der Elternschaft und der Familie zum Ziel gesetzt haben.

Die Männerprojekte sollen Jungen und Männer bei der Findung eines neuen Rollenbildes unterstützen. Neben dem Erlernen einer anderen Vater- und Vorbildrolle gegenüber Kindern geht es hierbei unter anderem um die Bereiche Gewalt und Konfliktlösung.

Zusammen bieten beide Fördertöpfe einen finanziellen Rahmen für die Umsetzung tatsächlicher Gleichstellung von Frauen und Männern.

Antragsformulare und Richtlinien liegen im Frauenbüro im Rathaus, Zimmer H 50/51, zur Abholung bereit. Verena Balve und Linda Knies vom Frauenbüro bieten gern Beratung und Unterstützung unter den Telefonnummern: 85-2963 und 85-2806 an.

Ausgefüllte Anträge beider Fördertöpfe sind beim Frauenbüro im Rathaus bis spätestens 31. März 2010 einzureichen. Über die Vergabe der Mittel wird der Gleichstellungsausschuss in seiner Sitzung am 5. Mai 2010 entscheiden.

TH

Stadt Flensburg

Pressestelle des Rathauses

Tel. 04 61 / 85 - 25 42

Fax 04 61 / 85 - 21 71

E-Mail: pressestelle@flensburg.de

www.flensburg.de

quelle:

http://www.presse-service.de/data.cfm/static/755713.html

 

 

 


 

Wochenschau Flensburg 21.2.2001:

Deutschlands Väter jaulen auf

Mit Wirkung zum 1. Januar 2001 haben Bundestag und Bundesrat eine Änderung des Kindesunterhaltrechts beschlossen, die für den "barunterhaltspflichtigen Elternteil" - und das sind im Regelfall die Väter - fatale finanzielle Konsequenzen in sich birgt. Das Kindergeld nämlich wird nicht mehr wie bisher zur Hälfte auf die Unterhaltsverpflichtung angerechnet.

Ein tiefer Einschnitt auch für den Flensburger Klaus-Dieter B., der von einem Tag auf den anderen einen um 30 Prozent höheren Betrag für seinen 7-jährigen Sohn zahlen muss. Er hat viele Leidensgenossen. Tausende anderer Väter sind ebenfalls betroffen. Allein in der Fördestadt mussten unzählige Unterhaltstitel binnen kürzester Zeit geändert werden. "Wir haben uns die Finger wund geschrieben", sagen Dirk Till und Jens Marquardsen vom Flensburger Jugendamt. Alle Aktenbestände - 1.700 Fälle! - mussten von Anfang November bis Weihnachten durchforstet werden; knapp ein Drittel davon waren von der Neuregelung betroffen. Sachgebietsleiter Marquardsen spürt denn auch ein gewisses Unbehagen: Einerseits sei das Amt natürlich dem Wohle des Kindes verpflichtet, andererseits seien einige Väter, besonders Geringverdiener, unverhältnismäßig hoch belastet. Denn all jene, die mehr als 3900 Mark netto verdienen, seien nicht betroffen.

Im Rahmen des Gesetzes zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung ist die Änderung des Unterhaltsrechts quasi im Eilverfahren durchgepeitscht worden - mit fatalen Konsequenzen, wie Joachim Beinkinstadt vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht festgestellt hat. Die Umstellung der Alttitel habe "zu traumatischen Verhältnissen" in den Jugendämtern geführt und "das Vertrauen zur Rechtshilfe nachhaltig erschüttert", schreibt der Experte im Periodikum "Der Amtsvormund". Aus zahlreichen Jugendämtern werde berichtet, dass Anträge auf Titelumstellungen monatelang und teilweise über ein Jahr dauern, "obwohl die Einwendungsfrist nur einen Monat beträgt".

Beispiel: Ein Vater mit einem bereinigten Netto-Einkommen von 2200 Mark musste bislang 220 Mark zahlen, weil 135 Mark Kindergeld angerechnet wurden. Seit Anfang des Jahres werden nur noch 10 Mark anteiliges Kindergeld angerechnet. Der entsetzte Vater zahlt nun 345 Mark - das sind satte 57 Prozent mehr. Es liegt auf der Hand, schreibt Beikinstadt, dass dieser Mann "auf die Barrikaden geht und nicht zu einer freiwilligen Beurkundung bereit ist".

Langwierige bürokratische Prozesse nehmen nun ihren Lauf. "Es gab schon heiße Debatten", räumt Sachbearbeiter Dirk Till ein. "Viele Betroffene waren erschrocken und verbittert." Doch schließlich hätte der überwiegende Teil "erstaunlich vernünftig" reagiert.

Klaus-Dieter Brodersen: "Na klar, am Anfang gingen mir echt die Augen über, da bin ich auch ein bißchen ausgerastet." Doch er hat die bittere Pille geschluckt: "Gesetz ist Gesetz." Allerdings seien die "kleinen Geschenke zwischendurch" für seinen Sohn Mirco jetzt nicht mehr drin. Zu allem Überfluss kommen die hundert Mark, die Brodersen jetzt mehr zahlt, seinem Kind noch nicht einmal zugute, da die Mutter Sozialhilfe bezieht. Der Betrag wird voll angerechnet. "So", sagt der Papa zornig, "saniert man die Stadtkasse."

Einen Tipp hält Dirk Till bereit: Durch die höhere Belastung sei der Selbstbehalt von 1.400 Mark nun schneller erreicht. "Man kann beantragen, den Unterhalt herabzusetzen." Dies gelte insbesondere für Väter mehrerer Kinder. Hier sei eine neuerliche Überprüfung sinnvoll.

Auch Burkhard Hintzsche, Referent für Kinder- und Jugendhilfe des Deutschen Städtetages, meldet starke Bedenken an: "Wir gehen davon aus, dass die Neuregelung negative Auswirkungen auf die Zahlungsmöglichkeiten und die Zahlungsmoral der Unterhaltspflichtigen mit geringem und mittlerem Einkommen haben wird. Wer wenig verdient und gleichwohl bislang seine Unterhaltspflicht zu 100 Prozent erfüllt hat, kann seit dem 1. Januar 2001 das hälftige Kindergeld von seiner Unterhaltspflicht erst wieder absetzen, wenn er seiner Unterhaltspflicht zu 135% nachkommt. Einkommenssteigerungen in dieser Größenordnung sind unwahrscheinlich und der Anreiz, mehr zu verdienen, ist bis zum Erreichen dieser Schwelle gering. Es wird auch Fälle geben, in denen sich die Unterhaltspflichtigen aus diesem Grund ihrer Unterhaltspflicht entziehen werden. Die Alleinerziehenden sind dann unter Umständen gezwungen, Geldleistungen bei den Unterhaltsvorschusskassen oder den Sozialämtern zu beantragen. Die Ausgaben der öffentlichen Hand werden steigen.

Im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Gesetzes ist die Bundesregierung vom Deutschen Bundestag, der die Gesetzesänderung selbst vorgeschlagen hatte, gebeten worden, zügig und mit allem Nachdruck das geltende Unterhaltsrecht gründlich zu überprüfen und Vorschläge zu seiner Neuregelung einzubringen". Dieses Verwirrspiel, so Hintzsche, "spricht nicht gerade für die Qualität der Gesetzgebungsarbeit".

 

 


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