Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Flensburg

Familiengericht 

Vater werden ist nicht schwer, Vater bleiben - bei Richterin Eggers-Zich und Rechtsanwältin Cornelia Steinhausen in Flensburg - dagegen sehr oder sogar unmöglich.

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes schon aus Gründen der Wiedergutmachung für geschehenes Unrecht am Amtsgericht Flensburg gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

(Väter) Die Ihr hier - bei Richterin Eggers-Zich - eingeht, laßt alle Hoffnung fahren!, Dante "Die Göttliche Komödie. Die Hölle"

 

 

"Von den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des Landgerichtsbezirks Flensburg blieben im Kampf für ihr Volk 

1939 - 1945

Von den Justizbeamten, Rechtsanwälten aus dem abgetrennten Gebiet blieben auf dem Felde der Ehre

1914 -1918"

Text auf einer nationalsozialistischen Gedenktafel. Angebracht, behördlich genehmigt und täglich zu sehen im Amtsgericht und Landgericht Flensburg. Die Flensburger sind offenbar stolz auf ihre nationalsozialistische Vergangenheit. Wie sagte doch Bertolt Brecht so zutreffend: "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.", in Bitburg, in Mölln in Halbe oder auch in Flensburg, der letzten Hauptstadt des nationalsozialistischen "Großdeutschen Reiches" unter dem Hitler-Nachfolger Admiral Karl Dönitz, mitverantwortlich für den Tod von 27.000 deutschen U-Bootfahrern und Tausenden Seeleuten der Alliierten - http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_D%C3%B6nitz

 

 

 

 

Amtsgericht Flensburg

Südergraben 22

24937 Flensburg

 

 

Telefon: 0461 / 89-0

Fax: 0461 / 89-434

 

E-Mail: verwaltung@ag-flensburg.landsh.de

Internet: www.ag-flensburg.schleswig-holstein.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Flensburg (08/2011)

Informationsgehalt: miserabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in  Schleswig-Holstein eigentlich Steuern, wenn die  Schleswig-Holsteinische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, statt dessen namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

Der gemeine Flensburger meidet daher besser den Richter von dem er nicht weiß, ob es diesen überhaupt gibt und geht lieber gleich zum Gerichtsvollzieher, um sich von diesem das letzte Hemd ausziehen zu lassen und dann bei minus 10 Grad nackt in die Flensburger Förde zu springen und dabei laut zu rufen: Die Staatsbürokratie ist alles, der Bürger nichts.

Die Bearbeitungszeiten: Bitte planen Sie längere Wartezeiten bis zu 6 Jahren für die Bearbeitung ihres Antrages beim Amtsgericht Flensburg ein. Ob Ihnen dann nach 6 Jahren Recht gegeben wird oder Unrecht ist nicht gewiss. Aber wenigstens haben Sie mal erfahren wie es sich anfühlt, auf eine Gerichtsschnecke zu warten. Mit freundlichen Grüßen, Ihr schneckiges Team aus Flensburg. - mehr dazu unter Vätervertreibung

 

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Landgericht Flensburg

Oberlandesgericht Schleswig

 

 

Direktor am Amtsgericht Flensburg: Ralf Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 21.05.2010, ..., 2010) - ab 02.01.2001 Richter bei den Amtsgerichten Schleswig, Kappeln und Flensburg sowie beim Landgericht Flensburg. Ab März 2007 für drei Jahre an das Justizministerium in Kiel abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2006 als Richter am Landgericht Flensburg - abgeordnet - aufgeführt. Siehe auch unten.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Flensburg: Volker Kleinschmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Flensburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 01.06.2003, ..., 2010) - ab 13.01.2000 Richter am Amtsgericht Flensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2003 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Flensburg aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Amtsgericht Flensburg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Flensburg - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Landkreis Schleswig-Flensburg

 

 

Väternotruf Flensburg

 

Immo Veress

Telefon: 0461 /180 695

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Peter Diercksen

Gintoft 18

24972 Steinbergkirche

Funk: 0157-75094081

E-Mail: peter.diercksen@t-online.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Dr. Sönke Bahnsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 18.08.2000, ..., 2011) - Klausurenleiter - http://referendarrat-sh.de/picture/upload/kkfl1103.pdf

Ralf Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 21.05.2010, ..., 2010) - ab 02.01.2001 Richter bei den Amtsgerichten Schleswig, Kappeln und Flensburg sowie beim Landgericht Flensburg. Ab März 2007 für drei Jahre an das Justizministerium in Kiel abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2006 als Richter am Landgericht Flensburg - abgeordnet - aufgeführt. Siehe auch unten.

Frauke Bendixen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 31.12.1991, ..., 2010)

Anke Eggers-Zich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Flensburg / Familiengericht - Abteilung 93 (ab 26.03.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Flensburg aufgeführt. Aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg November 2010. (Väter) Die Ihr hier - bei Frau Eggers-Zich - eingeht, laßt alle Hoffnung fahren!, Dante "Die Göttliche Komödie. Die Hölle" - Richterin Eggers-Zich kann der Väternotruf hilfesuchenden Vätern absolut nicht empfehlen. Sehr zu empfehlen ist Richterin Eggers-Zich dagegen umgangvereitelnden Müttern - mehr dazu unter Vätervertreibung

No Name - Richter am Amtsgericht Husum - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Richter am Landgericht Flensburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Nico Exner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Familiengericht (ab 01.11.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2004 als Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt. 2010: Aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg November 2010.

Siegfried Grisèe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 15.11.1992, ..., 2011) - Aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg November 2010. siehe auch unter Vätervertreibung. 2011: Klausurenleiter - http://referendarrat-sh.de/picture/upload/kkfl1103.pdf

Harald Heinsohn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Familiengericht (ab 02.12.1988, ..., 2010) - 2010: Aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg November 2010.

Catharina Heistermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Flensburg (ab 01.01.2007, ..., 2010) - 2010: Aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg November 2010.

Dido Kartheus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.05.2006, ..., 2008)

Volker Kleinschmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Flensburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 01.06.2003, ..., 2010) - ab 13.01.2000 Richter am Amtsgericht Flensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2003 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Flensburg aufgeführt.

Horst Klinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 25.01.1988, ..., 2008)

Dr. Marc Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.08.2005, ..., 2008)

Dr. Alexander Splitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Flensburg Familiengericht - Abteilung 92 (ab 02.06.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 92). FamRZ 16/2007, 2008, FamRZ 13/2009 - 92 F 11/08. Bis 28.02.2011 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig - 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.

Thomas Stier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.11.1980 als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt.

Dr. Roland Stolle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.08.2005, ..., 2011) - 2011: Klausurenleiter - http://referendarrat-sh.de/picture/upload/kkfl1103.pdf

Dirk Thomsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 01.09.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Flensburg - abgeordnet -  aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2002 als Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt.

No Name - Richterin am Amtsgericht Flensburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Mechthild Thomsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Flensburg (ab 18.08.2000, ..., 2008)

No Name - Richter am Amtsgericht Flensburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Kristina Vauth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Flensburg (ab 12.01.2001, ..., 2008)

 

 

Abteilungen am Familiengericht Flensburg:

92 F - Dr. Alexander Splitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Flensburg Familiengericht - Abteilung 92 (ab 02.06.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 92). FamRZ 16/2007, 2008, FamRZ 13/2009 - 92 F 11/08. Bis 28.02.2011 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig - 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.

93 F - Anke Eggers-Zich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Flensburg / Familiengericht - Abteilung 93 (ab 26.03.1998, ..., 2006) - (Väter) Die Ihr hier - bei Frau Eggers-Zich - eingeht, laßt alle Hoffnung fahren!, Dante "Die Göttliche Komödie. Die Hölle" - Richterin Eggers-Zich kann der Väternotruf hilfesuchenden Vätern absolut nicht empfehlen. Sehr zu empfehlen ist Richterin Eggers-Zich dagegen umgangvereitelnden Müttern - mehr dazu unter Vätervertreibung. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Richard Eggers (geb. 05.04.1924) - Richter am Amtsgericht Husum (ab 01.08.1956, ..., 1974)

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Flensburg tätig:

Claus Petersen-Clausen (geb. 16.11.1939) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 09.06.1972, ..., 2002)

Holger Clausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Flensburg (ab 01.08.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.02.1982 als Richter am Amtsgericht Flensburg - Vormundschaftsgericht aufgeführt.

Hans-Eckhard Hansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 22.03.1979, ..., 2008)

Bernhard Hilderscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 10.01.1977, ..., 2008)

Traugott Korth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Flensburg (ab 24.02.1977, ..., 2008)

Dieter Rohlfs (geb. 06.07.1936) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Vormundschaftsgericht (ab 29.05.1972, ...1997) - im Handbuch der Justiz 1974 und 1982 unter dem Rahmen Rohls eingetragen. Richter Rohlfs benötigte vom 9.10.1996 bis zum 30.04.1997 - da war er schon 60 Jahre alt - über sechs Monate einen ersten Anhörungstermin in einer bereits seit einem Jahr anhängigen Umgangssache anzuberaumen, getreu dem Motto, ein alter Mann ist doch kein D-Zug - oder auch "Endstation Flensburg - bitte alles aussteigen. Weiterfahrt nach erledigtem Mittagschlaf nur nach Signalgebung durch Richter Rohlfs. Voraussichtliche Zeitdauer des Mittagsschlafes 6 Monate, mit freundlicher Unterstützung Ihre Flensburger Justizbehörden. Unser Motto "Wir bummeln bis zum Umfallen" - mehr dazu unter Vätervertreibung

Jutta Rosenthal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Flensburg / Vizepräsidentin am Landgericht Flensburg (ab 03.02.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1994 unter dem Namen Jutta Brix Rosenthal als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Flensburg aufgeführt. http://www.schleswig-holstein.de/LGFL/DE/Startseite/Portalhauptartikel_1_LGFL.html

Friedhelm Röttger (Jg. 1963) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / Koordinator der Mediationsabteilung am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein (ab , ..., 2008) - vorher ab 27.03.1998 Richter am Amtsgericht Flensburg

Helga Schmidt-Braess (Jg. 1938) - Richterin am Amtsgericht Flensburg (ab 13.04.1971, ..., 2002)

Dr. Alexander Splitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 92). FamRZ 16/2007, 2008, FamRZ 13/2009 - 92 F 11/08.

Christiane Wüstefeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Flensburg (ab 01.02.2004, ..., 2008) - ab 01.02.1983 Richterin am Amtsgericht Flensburg.

No Name - Richter am Amtsgericht Flensburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Norbert Wüstefeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945 im Kreis Schleswig-Flensburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Flensburg / Direktor am Amtsgericht Flensburg (ab 08.04.1994, ..., 26.03.2010) - ab 1973 richterliche Stationen am Landgericht Flensburg, Amtsgericht Schleswig und Amtsgericht Kappeln sowie ab 1984 Richter am Oberlandesgericht Schleswig. Seit 1994 Direktor des Amtsgerichts Flensburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1985 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.

No Name - Richterin am Amtsgericht Flensburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

 

 

 

Rechtspfleger:

Ingrid Franzen - Rechtspflegerin am Amtsgericht Flensburg (ab 1969, ..., Juni 1992) - siehe Info unten

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Flensburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Flensburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Flensburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

ADS-Beratungszentrum im Haus der Familie

Wrangelstr 18 

24937 Flensburg 

Telefon: 0461 / 50326-12

E-Mail: beratung@hausderfamilie-flensburg.de

Internet: http://www.hausderfamilie-flensburg.de

Träger: Arbeitsgemeinschaft Deutsches Schleswig e.V.

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Schuldner- und Insolvenzberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung

 

 

Beratungszentrum für Familien-, Paar-, Erziehungs- und Lebensfragen Schwangerschaftskonfliktberatung

Johanniskirchhof 19 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 48083-26

E-Mail: beratungszentrum@diakonie-flensburg.de

Internet: http://www.diakonie-flensburg.de

Träger: Ev. Kirchenkreis

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Jugendberatung, Gruppenarbeit, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention

 

 

pro familia

Marienstr. 29-31 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 90926-40

E-Mail: flensburg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia-sh.de

Träger: pro familia Schleswig-Holstein e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Krisenintervention, Sozialberatung, Familienplanungsberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung beim Jugendamt

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Norderstr. 58-60 

24939 Flensburg

(ehemals Bahnhofstraße 28, 24937 Flensburg)

Telefon: 0461 / 85-2129

E-Mail: erziehungsberatung@flensburg.de

Internet: http://www.flensburg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Unsere Einschätzung der städtischen Beratungsstelle Bahnhofstraße 28 in Flensburg: Wozu in die Ferne schweifen, sieh das schlechte liegt so nah.

Die kommunale Beratungsstelle Flensburg ist besonders gut geeignet für arme Leute, die somit auch arm dran sind und die sich eine Beratung bei einer finanziell vom Tropf der Stadt Flensburg unabhängigen Beratungsstelle nicht leisten können. In die Qualität der Beratung und Unterstützung an der kommunalen Beratungsstelle Flensburg sollte man keine allzu großen Hoffnungen stecken, denn wer so wie die Beratungsstelle am städtischen Tropf und Schlendrian hängt, neigt naturgemäß dazu, auch ein armer Tropf zu sein. Wenn man das weiß, kann man nicht enttäuscht werden und es gilt das alte Motto: Einem geschenkten städtischen Gaul, guckt man nicht ins Maul. Mütter können sich ganz unbesorgt an die kommunale Beratungsstelle Flensburg wenden, denn da wird ihnen geholfen. Väter sollten jedoch am besten gleich in die Flensburger Förde springen, an statt die städtische Beratungsstelle aufzusuchen, das erspart den Vätern Zeit und der Stadt die Bestattungskosten. Oder aber besser noch, ein besseres Angebot als das in der Bahnhofstraße (nunmehr Norderstraße) vorrätig gehaltene suchen oder aber in der Beratungsstelle mit einem Beistand erscheinen, da sind die Risiken und Nebenwirkungen ganz sicher erheblich minimiert.

Gerda Fischer - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Eva Freudenreich-Kolb - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - wird hilfesuchenden Vätern vom Väternotruf nicht empfohlen

Frau Kühl - Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Bahnhofstraße 28, 24931 Flensburg - ist hoffentlich inzwischen nach Dänemark ausgewandert oder besser noch in den Kongo, auf alles Fälle schön weit weg und bei Leuten die von der Jugendhilfe genau so viel verstehen wie sie selbst.

 

 

Dänischer Gesundheitsdienst für Südschleswig e.V.

Waldstr. 45 

24939 Flensburg

Telefon: 0461 / 570580

E-Mail: info@dksund.de

Internet: http://www.dksund.de

Träger:

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schwangerenberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Suchtberatung, Mediation

 

 

Bezirkssozialdienst der Stadt Flensburg

Rathausplatz 1 

24937 Flensburg

Telefon: 0461 / 85-0

E-Mail: soziales@stadt.flensburg.de

Internet: http://www.flensburg.de

Träger:

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für psychisch Kranke, Telefonische Beratung, Partnerberatung

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Jenny Harmsen

Rechtsanwältin

Twedter Feld 83 B

24944 Flensburg

Telefon: 0461 / 3154905

 

 

Rechtsanwälte:

 

Irina Keil

Rechtsanwältin

Lorenzen & Partner

Rote Straße 1

24937 Flensburg

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor (05/2009)

 

 

Kai Krüger

Rechtsanwalt

Dr. Werner, Greve & Kollegen

Bahnhofstr. 1

24340 Eckernförde

Telefon: 04351 / 6071

Fax: 04351 / 6074

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor (05/2009)

 

 

Cornelia Steinhausen

Rechtsanwältin

Friesische Straße 21

24937 Flensburg 

"Wie schaffe ich es allein? Für Frauen. Meine Ehe ist gescheitert - was nun. Hier werden Informationen zum Scheidungsverfahren, Unterhalt, Sorgerecht und zur Besuchsregelung gegeben." - Informationsabend im Haus der Familie in Flensburg. Nur für Frauen  4x2 Stunden = DM 35. Dienstag der 7.11.2000 und Dienstag der 6.3.2001.mit Christiane Malonek, Rechtsanwältin aus Harrislee und Cornelia Steinhausen Rechtsanwältin aus Flensburg. Ob auch die Ehe von Christiane Malonek (verließ die Kanzlei Malonek, Malonek & Stephan, Süderstraße 33a in Harrislee im Jahr 2003) und Cornelia Steinhausen gescheitert ist, wissen wir leider nicht. Frau Steinhausen wird jedenfalls auch im Jahr 2009 als Mitarbeiterin im Haus der Familie aufgeführt, was wir sehr bedauern. Aber in Flensburg ticken die Uhren offenbar nach dem Mond: Guten Appetit und schönen Rosenkrieg - http://www.hausderfamilie-flensburg.de/hausderfamilie/mitarbeiterinnen.html

Von einer Beauftragung der Rechtsanwältin Steinhausen rät der Väternotruf dringend ab. Umgangsvereitelnden Müttern und streitsüchtigen Frauen wird  Rechtsanwältin Steinhausen dagegen wärmsten empfohlen. Erstes Kennenlernen von Frau Steinhausen über das sogenannte "Haus der Familie" in Flensburg möglich.

 

 

Gutachter:

 

Michael Büttner

Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe

Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Friedrich Ebert-Straße 5

24837 Schleswig

Beauftragung am Amtsgericht Flensburg durch Richter Rohlfs (1994, ..., 1996)

Der Diplom-Psychologe Michael Büttner empfiehlt im Verfahren 65 F 49/96 dem Vater das Sorgerecht zu entziehen. In der Folge der Tätigkeit von Herrn Büttner brach der Kontakt des Vaters zu seinen beiden Töchtern Annet S. (geboren 1984 (und Annika S. (geboren 1987) ab.

Michael Büttner: "... Desweiteren wird es sich nicht vermeiden lassen, daß im Rahmen der Begutachtung auch ein Zusammentreffen der Kinder mit dem Vater stattfindet, andernfalls hätte der Vater hinreichende Gründe, die gesamte Begutachtung abzulehnen.

..." - aus einem Schreiben des am Amtsgericht Flensburg als Gutachter beauftragten Michael Büttner an die Mutter der beiden Kinder Anett und Annika S. und den neuen Ehemann der Mutter vom 09.07.1996 

Michael Büttner: "Familiendiagnostik im Sorgerechtsstreit: eine Untersuchung zur Objektivierung abweichenden Verhaltens in zerstrittenen Familien." in: "Psychologische Rundschau" , 1988, 39, S. 13-26 - Der Mann hätte vielleicht Mathematiker statt Psychologe werden sollen. In dem Aufsatz finden sich immerhin solche bedeutsamen Sätze wie: "Die Frage, was eine objektive psychometrische Erfassung von Verhaltensmerkmalen im Kampffeld der zerstörten Familie leisten kann, erscheint allerdings noch nicht hinreichend abgesichert."

Der Diplom-Psychologe Michael Büttner wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Uwe F. Brodersen

Psychologe

24943 Flensburg

 

 

Steffen 

Diplom-Psychologin

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk: 

Immo Veress

Telefon: 0461 /180 695

Wenn Sie auch Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Flensburg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Flensburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Flensburg

Telefon: 0461 / 46363

E-Mail: fin-fl@foni.net

Träger: Hilfe für Frauen in Not e.V.

Internet: http://www.frauenhaus-flensburg.de

Kerstin Mützel - Diplom-Pädagogin tätig im Flensburger Frauenhaus (ab , ..., 2011) - http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/article//ich-habe-wieder-zeit-zu-lachen.html

Susanne Steinhoff - Mitarbeiterin im Flensburger Frauenhaus und der dazu gehörenden Frauenberatungsstelle WILMA - http://news.eformation.de/v3/client/media/193/data/21828.pdf

 

 

vaeternetzwerk - flensburg e.V..

ingo bresinski

24939 flensburg

burgstraße 3

tel.: 0461 90 96 110

mobil: 0178 65 38 545

mail: info@vaeternetzwerk-flensburg.de

Internet: www.vaeternetzwerk-flensburg.de

 

 

Beratungszentrum im Haus der Familie

Wrangelstraße 18

24937 Flensburg

Tel. 0461 / 50 32 60

Fax 0461 / 5032619

E-Mail: beratung@hausderfamilie-flensburg.de

"Wie schaffe ich es allein? Für Frauen. Meine Ehe ist gescheitert - was nun. Hier werden Informationen zum Scheidungsverfahren, Unterhalt, Sorgerecht und zur Besuchsregelung gegeben." - Informationsabend im Haus der Familie in Flensburg. Nur für Frauen  4x2 Stunden = DM 35. Dienstag der 7.11.2000 und Dienstag der 6.3.2001.mit Christiane Malonek, Rechtsanwältin aus Harrislee und Cornelia Steinhausen Rechtsanwältin aus Flensburg. Ob auch die Ehe von Christiane Malonek (verließ die Kanzlei Malonek, Malonek & Stephan, Süderstraße 33a in Harrislee im Jahr 2003) und Cornelia Steinhausen gescheitert ist, wissen wir leider nicht. Frau Steinhausen wird jedenfalls auch im Jahr 2009 als Mitarbeiterin im Haus der Familie aufgeführt, was wir sehr bedauern. Aber in Flensburg ticken die Uhren offenbar nach dem Mond: Guten Appetit und schönen Rosenkrieg - http://www.hausderfamilie-flensburg.de/hausderfamilie/mitarbeiterinnen.html

 

 


 

 

Ingrid Franzen, MdL

Ingrid Franzen, Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Abgeordnete für den Wahlkreis 4 (Flensburg-West)

Beruf: Rechtspflegerin, Ministerin a.D.

Geb. am 25. Juni 1947 in Lundshof /Kreis Rendsburg-Eckernförde, ev., eine Tochter.

Herbst 1966 - Abitur;

1966-1969 - Ausbildung zum gehobenen Justizdienst,

Ausbildungsstationen: Amtsgericht Schleswig, Rechtspflegerschule Hannover, Amtsgericht Flensburg;

ab 1969 - Tätigkeit als Rechtspflegerin am Amtsgericht Flensburg, Tätigkeitsfelder: Grundbuchamt, Vormundschaftsgericht, Registerabteilung und drei Jahre hauptamtlich als Ausbilderin für Rechtspflegeranwärter. Zwischenzeitlich vier Jahre familienbedingte Berufspause, zehn Jahre familienbedingte Teilzeitarbeit.

ab Juni 1992 - Beurlaubung für die Dauer der Landtagszugehörigkeit.

Mai 1972: Eintritt in die SPD.

Ab 1975 aktiv im Ortsverein, langjährige AsF Vorsitzende, Mitglied im Kreisvorstand der SPD Flensburg und Delegierte zu den Landesparteitagen.

Ab Mai 1991 Landesschatzmeisterin und Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der SPD Schleswig-Holstein.

Von 1982 bis 1992: Mitglied der Ratsversammlung der Stadt Flensburg,

Ab 1986 Mitglied des Magistrats, Schwerpunkt Frauenpolitik, Vorsitzende des Umweltausschusses.

1996-2000: stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion.

Mitglied: ÖTV, BUND und zahlreichen örtlichen Initiativen und Vereinen in Flensburg.

Vom 28.03.2000 bis 31.01.2003 Ministerin für ländliche Räume, Landwirtschaft und Tourismus.

Mitglied des Landtages seit der 13. Wahlperiode (1992).

http://www.spd-flensburg.de/franzen/index.php?mod=content&menu=10&page_id=1743

 

 

 

 


 

 

 

Neuer Direktor des Amtsgerichts Flensburg

Erscheinungsdatum:

21.05.2010

FLENSBURG. Justizstaatssekretär Michael Dölp hat heute (21. Mai) Dr. Ralf Bauer in das Amt des Direktors des Amtsgerichts Flensburg eingeführt. ""Mit Ihren erst 38 Jahren haben Sie sich bereits einen hervorragenden Ruf erworben. Ihre außerordentlichen fachlichen und sozialen Qualitäten als Richter, Ihre umfassenden Kenntnisse auf vielen Gebieten der Justizverwaltung, Ihr großes Verhandlungs- und Organisationsgeschick sowie Ihre besonderen Fähigkeiten in der Wahrnehmung von Führungsaufgaben spiegeln sich darin wider. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie damit die besten Voraussetzungen mitbringen, um ein juristisches Haus mit 180 selbstbewussten und hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu führen"", sagte Dölp.

Dr. Ralf Bauer:

In Hessen aufgewachsen legte Ralf Bauer die Große Juristische Staatsprüfung 1999 in Frankfurt/Main ab. Nach Abschluss seiner Dissertation begann er seine Laufbahn als Richter in der Schleswig-Holsteinischen Justiz Anfang 2001 bei den Amtsgerichten Schleswig, Kappeln und Flensburg sowie beim Landgericht Flensburg. Ab März 2007 war Dr. Bauer für drei Jahre an das Justizministerium in Kiel abgeordnet, wo er im Referat für Organisation und Service an zahlreichen Modernisierungsprojekten mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie aktiv gestaltend mitgewirkt hat.

Herr Dr. Bauer ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Flensburg.

 

Weitere Informationen:

Amtsgericht Flensburg

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704

http://www.schleswig-holstein.de/MJGI/DE/Service/Presse/PI/2010/Justiz/100521mjgiDirAgFlensburgBauer.html

 

 

 


 

 

Arme Würstchen vor dem Gerichtsportal

...

 

"Der Bau des Amtsgerichts ist Einschüchterung-Architektur" und "Herrschaftsarchitektur war ein psychologisches Mittel, um die Bevölkerung einzuschüchtern" – stellt Flensburgs Museumsdirektor Ulrich Schulte-Wülwers fest [Archivhinweis: "Flensburger Tageblatt, vom 5.8.1995, Seite 11, "Preußische Prachtbauten, sehenswerte Architekturen"].

Diesen in Stein verewigten Einschüchterungscharakter empfindet auch der Jetzt-Mensch, wenn ihm vor dem Gerichtsportal und der schweren Tür ein Gefühl einer Unbedeutsamkeit Aug in Aug mit der Obrigkeit beschleicht. Aber zum Glück hält die demokratische Gesellschaft ausreichend regulative Kontrollmechanismen bereit, um Würde und Freiheit des einzelnen Bürgers zu wahren.

http://www.flensburg-online.de/az/az-amtsgericht.html

 

Gefunden am 10.11.2011

 

 

Kommentar Väternotruf:

"... zum Glück hält die demokratische Gesellschaft ausreichend regulative Kontrollmechanismen bereit, um Würde und Freiheit des einzelnen Bürgers zu wahren." Wer den frommen Spruch glaubt wird selig oder wird gerichtlich gerädert.

Mehr dazu unter Vätervertreibung

 

 

 

 


 

 

Direktor des Amtsgerichts Flensburg in Ruhestand verabschiedet

Erscheinungsdatum:

26.03.2010

FLENSBURG. Der langjährige Direktor des Amtsgericht Flensburg, Norbert Wüstefeld, ist heute (26. März) in den Ruhestand verabschiedet worden. Justizstaatssekretär Michael Dölp würdigte Wüstefeld für die geleistete Arbeit: ""Sie haben Ihr Amt mit großer Umsicht, Besonnenheit und Freundlichkeit sowie dem Ihnen eigenen Gerechtigkeitsempfinden hervorragend ausgeübt. Mit Ihrer fachlichen Kompetenz und Ihren menschlichen Qualitäten setzten Sie überall hohe Maßstäbe. Es liegt an Persönlichkeiten wie Ihnen, dass unsere Gesetze mit Augenmaß und Sorgfalt im wirklichen Leben umgesetzt werden. Ihr verantwortliches Handeln verkörpert im besten Sinne die Stärke unseres Rechtsstaates und das Vertrauen seiner Bürgerinnen und Bürger in diesen"", so Dölp.

Norbert Wüstefeld

Im Kreis Schleswig-Flensburg geboren und aufgewachsen, studierte Wüstefeld ab 1964 Rechtswissenschaften in Kiel. Erstes juristisches Staatsexamen 1969 in Schleswig, 1973 Große Staatsprüfung in Hamburg. Anschließend richterliche Stationen am Landgericht Flensburg, Amtsgericht Schleswig und Amtsgericht Kappeln sowie ab 1984 Richter am Oberlandesgericht Schleswig. Seit 1994 dann Direktor des Amtsgerichts Flensburg.

Weitere Informationen:

Amtsgericht Flenssburg

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704

 

http://www.schleswig-holstein.de/MJGI/DE/Service/Presse/PI/2010/Justiz/100326mjgDirAgFlensburgRuhestand.html

 

 

 


 

 

Zum Film "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsperger

Dass sich jemand entgültig von seinem Kind verabschieden muss, ist für Ursula Verfuß-Eschweiler eine schreckliche Vorstellung. "Ich war entsetzt, als ich davon gehört habe, sagt die Direktorin des Aachener Amtsgerichts. Seit 10 Jahren ist sie als Familienrichterin tätig. "Ich habe so eine Entscheidung nie getroffen und kenne auch keinen Kollegen der das getan hat", sagt sie. 

Pressemeldung 09.07.2009

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da sollte sich Frau Ursula Verfuß-Eschweiler, der es hoch anzurechnen ist, dass sie nach eigenen Bekunden keine Umgangsausschlüsse trifft, mal am Amtsgericht Flensburg, dem Amtsgericht Lüneburg oder beim 17. Zivilsenat  am Oberlandesgericht Celle oder an diversen anderen deutschen Gerichten rumhören, wo man über einschlägige Erfahrung bei der Entsorgung und Ausgrenzung von Vätern verfügt. Möglicherweise ist sie dann so über die dortige Praxis schockiert, dass sie den dortigen Richter/innen dringend notwendigen Nachhilfeunterricht in Sachen Rechtsstaat anbietet

 

 

 


 

 

Frau Rechtsanwältin Christiane Malonek

 

Der Werdegang unserer Kanzlei

Die Kanzlei wurde von Herrn Rechtsanwalt Erich Malonek vor nunmehr 25 Jahren am 02.04.1978 als erstes Rechtsanwaltsbüro in Harrislee zunächst in der Süderstraße 26 gegründet. Nach nur etwa 18 Monaten trat dann bereits Frau Rechtsanwältin Christiane Malonek in die bis dahin allein von Herrn Erich Malonek geführte Kanzlei ein.

Wegen des jährlich kontinuierlich wachsenden Zuspruchs der Kanzlei entschloß man sich sodann im Frühjahr des Jahres 1983, in das größere Haus in der Süderstraße 33a in Harrislee umzuziehen, wo die Kanzlei bis zum heutigen Tag ihren Sitz hat.

Eine weitere Verstärkung kam schließlich mit dem Kollegen Michael Stephan, der seit Juni 1995 in der Kanzlei tätig ist. Zwischen Anfang 1996 und Ende 2002 führte die Kanzlei den Namen Malonek, Malonek & Stephan, seit 1999 wurde die Kanzlei von ihren drei Gesellschaftern als Sozietät geführt.

Zum 01.01.2003 hat Frau Rechtsanwältin Christiane Malonek die Kanzlei verlassen. Die Sozietät wurde seitdem von den verbleibenden Sozien fortgeführt unter dem Namen Malonek & Stephan. Seit dem 01.09.2007 wird die Kanzlei allein von Herrn Rechtsanwalt & Notar Erich Malonek fortbetrieben.

Herr Rechtsanwalt Michael Stephan betreibt seitdem eine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Flensburg-Weiche.

http://www.malonek.de/kanzleientstehung.htm

 

05/2009

 

 

 

Wie schaffe ich es allein?

"Wie schaffe ich es allein? Für Frauen. Meine Ehe ist gescheitert - was nun. Hier werden Informationen zum Scheidungsverfahren, Unterhalt, Sorgerecht und zur Besuchsregelung gegeben." - Informationsabend im Haus der Familie in Flensburg. Nur für Frauen  4x2 Stunden = DM 35. Dienstag der 7.11.2000 und Dienstag der 6.3.2001.mit Christiane Malonek, Rechtsanwältin aus Harrislee und Cornelia Steinhausen Rechtsanwältin aus Flensburg. Ob auch die Ehe von Christiane Malonek (verließ die Kanzlei Malonek, Malonek & Stephan, Süderstraße 33a in Harrislee im Jahr 2003) und Cornelia Steinhausen gescheitert ist, wissen wir leider nicht. Frau Steinhausen wird jedenfalls auch im Jahr 2009 als Mitarbeiterin im Haus der Familie aufgeführt, was wir sehr bedauern. Aber in Flensburg ticken die Uhren offenbar nach dem Mond: Guten Appetit und schönen Rosenkrieg - http://www.hausderfamilie-flensburg.de/hausderfamilie/mitarbeiterinnen.html

 

 


 

 

 

URTEIL IN STRASSBURG

Vater durfte Tochter nicht sehen, klagte - und bekommt Entschädigung

15 Jahre lang hatte er keinen Kontakt zu seiner Tochter, weil die Mutter dies nicht wollte. Der Vater klagte durch mehrere Instanzen - und bekam vor dem Europäischen Gerichtshof nun Recht - und eine Entschädigungszahlung.

Straßburg - Jahrelang hatte der Deutsche vergeblich für ein Umgangsrecht mit seiner heute 19 Jahre alten Tochter gestritten.

Der Mann hatte Ende der achtziger Jahre eine Affäre mit einer verheirateten Frau, aus der ein Kind hervorging. Nach der Geburt des Mädchens im März 1989 hatte der leibliche Vater zeitweise Kontakt zu seiner Tochter, bis die Mutter und ihr Ehemann dies im Jahre 1993 unterbanden.

Weil das Kind in eine bestehende Ehe hineingeboren wurde, ist der Ehemann der Mutter laut Gesetz der rechtliche Vater. Der leibliche Vater hatte nach damaliger Gesetzeslage grundsätzlich keinen Anspruch auf Umgang mit seinem Kind.

Dagegen klagte der leibliche Vater in Deutschland durch mehrere Instanzen, bis zum Bundesverfassungsgericht. Dieses gab ihm im April 2003 teilweise Recht und stärkte damit grundsätzlich die Rechte leiblicher Väter.

Wenn zwischen dem Kind und dem Vater - etwa wegen dessen Betreuung - eine "sozial-familiäre Beziehung" bestanden habe und der Kontakt zum Vater dem Kindeswohl diene, dürfe der leibliche Vater nicht völlig vom Umgangsrecht mit seinem Kind ausgeschlossen werden, stellte das Bundesverfassungsgericht fest. Zugleich beauftragten sie die zuständigen Familiengerichte, den Fall neu zu überprüfen.

 

Nun gab der Europäische Gerichtshof dem Kläger Recht und sprach ihm zudem eine Entschädigungszahlung in Höhe von 10.800 Euro zu.

Die Bundesregierung habe eingestanden, dass das Grundrecht des leiblichen Vaters auf ein faires Gerichtsverfahren in einem angemessenen Zeitraum verletzt wurde.

Damit sei die Beschwerde des 54-Jährigen beim Straßburger Gerichtshof zu den Akten gelegt worden.

15. Mai 2008

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,553538,00.html

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Korrekt wäre es, wenn alle Väter, die in Folge der sexistischen und faschistischen Sorge- und Umgangsrechtsregelung in Deutschland, die bis 1998 und bis heute noch gilt, eine materielle Entschädigung erhalten würden.

Bei mindestens 100.000 betroffenen Vätern wären das über eine Milliarde Euro, die die Bundesrepublik Deutschland an die Väter zahlen müsste. Noch einmal mindestens die selbe Summe müsste die Bundesrepublik an die Kinder dieser Väter zahlen, denen der Kontakt zu ihren Väter durch umgangsvereitelnde Mütter und mit diesen Hand in Hand arbeitenden Jugendämtern und Familiengerichten (bis 1998 auch Vormundschafsgerichte) verwehrt wurde.

Doch die Abgeordneten im Deutschen Bundestag scheffeln sich das Geld der Steuerzahler/innen lieber in die eigene Tasche und erhöhen rotzfrech ihre Diäten. Pfui Deibel.

 

 


 

 

 

 

 

Rechtsprechung fällt aus Kapazitätsgründen leider aus

Am Amtsgericht Flensburg, so heißt es, wird Müttern generell nicht das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen, da das örtliche Jugendamt keine Arbeitskapazitäten frei haben soll. So beugt sich das Recht der finanzökonomischen Argumentation und erweist sich damit als "Finanzrecht". 

Dem könnte abgeholfen werden, in dem man sich beim Amtsgericht Flensburg um freiberufliche Kräfte bemüht, denen ohnehin aus Gründen der Subsidarität der Vorzug vor dem Jugendamt gegeben werden soll. Natürlich muss man dann ein wenig Geld locker machen, aber davon scheint ja beim Amtsgericht Flensburg genügend da zu sein, wie man bei dem folgenden Fall sehen kann.

 

Eine interessante aktuelle Fallschilderung aus der Zuständigkeit des Familiengerichtes Flensburg können Sie hier einsehen.

 


 

 

Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz

1. Der Tatbestand des § 1 Abs. 2 Nr. 2 a GewSchG verlangt, dass ein Eindringen in die Wohnung stattgefunden hat.

2. Der Tatbestand des § 1 Abs. 2 Nr. 2 b GewSchG ist nicht erfüllt, wenn der Antragsgegner - ohne dass Wiederholungsgefahr dargelegt ist, innerhalb weniger Minuten zweimal Mails versandt hat, in denen er einmal seine Liebe zur getrennt lebenden Ehefrau zum Ausdruck bringt und einmal Fragen des Umgangs mit der gemeinsamen Tochter anspricht.

 

Beschluss des Amtsgerichts Flensburg vom 21.1.2004 - 94 Fa 8/04 Gew.

mitgeteilt von Dr. Hans van Els, Solingen an

"Zentralblatt für Jugendrecht", 1/2005, S. 378

 

 


 

 

Gert Postel - falscher Amtsarzt aus Flensburg

Früher war mal der Hochstapler Gert Postel als falscher Amtsarzt im Bereich des Amtsgerichts Flensburg tätig. Ob heute noch immer Hochstapler ihr Werk in Flensburg tun, ausgeschlossen werden kann das nicht.

 

www.gert-postel.de

 

 

 


 

 

Süddeutsche Zeitung

Irrweg Rechtsweg

Ein Vater will sein Kind sehen - und erlebt eine Odyssee durch die deutsche und europäische Gerichtsbarkeit.

Von Heribert Prantl

Historische Gerichtsszene

Goethe berichtet, wie lange es gedauert hat, bis man einst beim Reichskammergericht zu Wetzlar Recht bekommen hat: Dort wurden die Akten unterm Dach aufgehängt und erst dann bearbeitet, wenn der Strick durchgefault war.

Der Rechtsstaat unterscheidet sich von den alten Zeiten dadurch, dass es einen solchen Dachboden nicht mehr gibt. Das Recht ist schneller geworden; es gibt wunderbare Rechtswege, auf denen sich das Recht oft schnell und so kopflos hin und herbewegt, dass derjenige, der es sucht, unter die Räder kommt.

So in dem Fall, bei dem ein Vater seit der Geburt seines nichtehelichen Kindes vor fünf Jahren vergeblich versucht, sich ein Umgangsrecht zu erstreiten: Der Streit führt von Wittenberg und Naumburg nach Karlsruhe, von da nach Straßburg, zurück nach Wittenberg, wieder nach Karlsruhe, wieder nach Naumburg, Wittenberg und Karlsruhe. Und weil der Vater nicht gestorben ist, sucht er sein Recht noch heute.

Es ist wie ein böses Märchen: Es war einmal ein hohes Gericht in Straßburg, das blickte mit Verdruss auf Urteile, die in Sachsen-Anhalt gefällt wurden.

Es hob seinen Zeigefinger und sprach: Da ist einem Vater Unrecht geschehen. In unserem Gesetzbuch der Menschenrechte steht, dass er mit seinem Kind Umgang pflegen darf. Den Vater freute dies. Er eilte zum heimischen Familiengericht in Wittenberg, um sich sein Recht abzuholen, und erhielt es nun.

Aber seine Widersacher wollten ihm das Kind dennoch nicht anvertrauen und wandten sich an das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg. Der dort zuständige Senat war über die Straßburger Schelte verärgert: was geht uns Straßburg an? Er entschied also, dass der Vater seinen Sohn weiterhin nicht sehen darf.

Der Vater machte sich auf den Weg nach Karlsruhe und bat das höchste deutsche Gericht um Hilfe: Wie kann es sein, dass mir in Straßburg Recht gegeben, in Naumburg aber wieder genommen wird?

Die hohen Richter grübelten und verkündeten, deutsche Gerichte seien zwar nicht an den Spruch des Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg gebunden, müssten ihn aber beherzigen und dürften nur mit guten Gründen von ihm abweichen.

Weil dies der Naumburger Senat missachtet hatte, hob Karlsruhe dessen Entscheidung auf und bestimmte, ein anderer Senat des OLG solle nun über das Recht des Vaters entscheiden. Dieser andere Senat schaute sich den Fall an und sagte: Tut uns leid, wir halten uns nicht für zuständig.

So belehrt zogen die Widersacher des Vaters ihre Beschwerde zurück. Nun war wieder das Familiengericht Wittenberg am Zug. Es urteilte, der Vater dürfe sein Kind ab sofort sehen.

Aber war da nicht ein anderer Senat in Naumburg, der sich für den Fall vorher nicht nur für zuständig, sondern auch für befugt gehalten hatte, über Beschwerden zu befinden?

So kam es, dass dieser Senat von den Widersachern des Vaters wieder um Hilfe gerufen wurde, den Ruf erhörte und erklärte, dem Familiengericht Wittenberg müsse erst einmal nicht gefolgt werden. Der Vater ist nun wieder so weit wie am Anfang.

Er hat am Mittwoch erneut Verfassungsbeschwerde eingelegt. Irgendwann wird er wohl doch noch Recht erhalten. Dann wird sein Kind ihm fremd geworden sein und nichts mehr von ihm wissen wollen.

Man hätte die Akten also auch, wie einst, auf den Dachboden hängen können.

 

SZ vom 16.12.2004

http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/833/44789/print.html

 

 

 


 

 

 

Wehrmachtsehrung am Amtsgericht Flensburg

 

 

Dem aufmerksamen Besucher des Amtsgericht Flensburg / Landgericht Flensburg fallen im Treppenaufgang des Gerichtes, wo ein Hauptstrom der Besucher entlang führt, vier Gedenktafeln auf, an denen Kränze der "Flensburger Justizbehörden" und des "Flensburger Anwaltsvereins" angebracht sind. 

Die Inschriften lauten: 

 

Von den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des Landgerichtsbezirks Flensburg blieben im Kampf für ihr Volk 

1939 - 1945

 

und

 

Von den Justizbeamten, Rechtsanwälten aus dem abgetrennten Gebiet blieben auf dem Felde der Ehre

1914 -1918

 

 

Darunter jeweils ein stilisierter Stahlhelm und die Namen der im "Kampf für ihr Volk" im Krieg gefallenen.

Man fragt sich, was war das denn für ein Kampf ", den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des Landgerichtsbezirks Flensburg" für ihr Volk geführt haben sollen? Nun, es war mit Sicherheit kein Befreiungskampf, sondern ein Angriffs- und Vernichtungskrieg.

Fehlt nur noch eine Gedenktafel für den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Großadmiral Karl Dönitz, der als enger Mitarbeiter Adolf Hitlers von diesem zum Nachfolger als Reichspräsident bestimmt wurde, am 2. Mai 1945 in Schleswig-Holstein eine "Geschäftsführende Reichsregierung" bildete, mit dieser am 23. Mai 1945 verhaftet und 1946 vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. 

 

 

Wenn man bedenkt mit welcher Radikalität nach 1990 die Lenindenkmäler in Ostdeutschland geschliffen wurden, kann man über die hier praktizierte Verehrung von "Kriegshelden" und Mördern nur verwundert den Kopf schütteln. 

 

Bleibt zu hoffen, dass den beiden im Amtsgericht Flensburg präsentierten Gedenktafeln für deutsche Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges, wenn sie schon nicht aus historischen Gründen demontiert werden, wenigstens noch eine Tafel für die Opfer der NS-Diktatur, z.B. den Deserteuren, den wirklichen Kriegshelden,  die noch am 5. Mai 1945 unter dem ersten Kommandanten der Marineschule Mürwik erschossen wurden, hinzugesellt wird. 

Vielleicht kann aber auch die Stadt Flensburg mal die Wehrmachtsausstellung der Philipp Reemtsma Stiftung nach Flensburg einladen, damit die anscheinend geschichtsunkundigen Richter/innen des Landgerichts Flensburg, mal über die Formulierungen "Kampf für ihr Volk" und  "blieben auf dem Felde der Ehre" ins Nachdenken kommen.

 

Wenn auch das alles nichts hilft, dann einfach mal ins Strafgesetzbuch gucken, das sollte ja auch am Amtsgericht Flensburg ja vorhanden sein und nachdenken:

 

§ 131 Gewaltdarstellung

(1) Wer Schriften (11 Abs. 3), die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt, 

1. verbreitet

2. öffentlich ausstellt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 

 

3. ... 4. ...

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

 

Nun wollen wir hoffen, dass nicht gleich alle Richter/innen am Amtsgericht für ein Jahr hinter Gitter kommen (weit hätten sie es ja nicht, der Knast ist gleich nebenan) - oder was meinen Sie liebe Leserinnen und Leser? 

 

Paul Fels, Mai 2001

 

 

Passend zum Thema der Aufsatz:

"10 Jahre Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz - sind wir gegen Wiederholungen gefeit?"

Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Generalstaatsanwalt a.D.

in: "Schleswig-Holsteinischer Anzeiger", 4/2003

 

"sind wir gegen Wiederholungen gefeit?", fragt Ostendorf und wenn er mal die Treppe im Amtsgericht Flensburg hochgeht, dann kann er sich die Frage vielleicht selbst beantworten.

 


 

 

 

Wie ein alleinerziehender Vater um das Zusammenleben mit seinem Sohn ringen mußte

Flensburger Tageblatt

FAMILIEN

J 0 U R N A L

Sonnabend, 6. Februar 1999

www.immo.veress.org/Der_lange_Kampf_um_Michel/der_lange_kampf_um_michel.html

 

 


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