Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Frankenthal

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Frankenthal in der Pfalz 

Kreisfreie Stadt

 

Rathausplatz 2-7  

67227 Frankenthal (Pfalz)

 

Telefon: 06233 / 89-0

Fax: 06233 / 89-400

 

E-Mail: stadtverwaltung@frankenthal.de

Internet: http://www.frankenthal.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Frankenthal (12/2020)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Stadtteile:  

 

 

 

Jugendamt Frankenthal in der Pfalz

Servicebereich Familie, Jugend und Soziales Rathaus

E-Mail: servicebereichfamiliejugendundsoziales@frankenthal.de

Fax: 06233 / 89 – 509

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Frankenthal

Mitglieder siehe unten 

https://buergerdienste.frankenthal.de:8002/bi/kp0040.asp?__kgrnr=5&

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Frankenthal (Pfalz)

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Ute Lenz - Bereichsleiterin Servicebereich Familie, Jugend und Soziales der kreisfreien Stadt Frankenthal (2008)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Frankenthal

Mitgliederliste mit Stand vom 17.12.2020

(stimmberechtigte)
Daniel Kühner CDU Ordentliches Mitglied - 23.04.2020: "Daniel Kühner wollte es noch einmal wissen. Nach fünf Jahren Pause entschied sich der Christdemokrat für eine neuerliche Kandidatur bei der Kommunalwahl 2019 und schaffte aufgrund seines sicheren Listenplatzes ein Comeback in den Stadtrat. Ganz weg vom Fenster war der 45-Jährige eigentlich nie. ..." - https://www.rheinpfalz.de/lokal/frankenthal_artikel,-neues-ratsmitglied-daniel-k%C3%BChner-hat-familienpolitik-im-blick-_arid,5057795.html?reduced=true.

Daniel Kühner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Ludwigshafen / Direktor am Amtsgericht Ludwigshafen (ab 18.05.2020, ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.06.2009 als Richter am Amtsgericht Ludwigshafen - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.06.2009 als Richter am Amtsgericht Ludwigshafen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.06.2009 als Richter am Amtsgericht Ludwigshafen - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Ludwigshafen / Familiensachen - Abteilung 5? Amtsgericht Ludwigshafen - GVP 01.08.2013: Familiensachen - Abteilung 5a. 18.05.2020: "Daniel Kühner ist der neue Direktor des Amtsgerichts Ludwigshafen am Rhein. Der Präsident des Landgerichts Frankenthal, Harald Jenet, händigte ihm am heutigen Montag die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete Ernennungsurkunde aus. Mit dem Wechsel Bernd Schwenningers an das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken als Vorsitzender eines Zivilsenats im Januar war die Stelle des Behördenleiters vakant geworden. Das Amtsgericht Ludwigshafen ist mit derzeit 25 Richtern und insgesamt rund 170 Mitarbeitern das größte Amtsgericht der Pfalz. Daniel Kühner ist bei dem Amtsgericht Ludwigshafen bestens bekannt und mit diesem Gericht sehr gut vertraut. Er begann dort 2007 seine Laufbahn als Richter, wurde 2009 zum Richter auf Lebenszeit ernannt und ist auch derzeit in Ludwigshafen tätig. Neben seiner rechtsprechenden Tätigkeit als Familienrichter waren ihm bereits seit längerer Zeit auch Aufgaben der Justizverwaltung übertragen, auch als weiterer Vertreter des Direktors. ... Nach Beendigung des Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim durchlief er den Referendardienst im Bezirk des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken, wo er auch das Zweite Staatsexamen ablegte. Dann folgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem zivilrechtlichen Lehrstuhl der Universität Mannheim. Im April 2005 trat er in den Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz ein, zunächst als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz), danach als Richter in Ludwigshafen. 2015 erfolgte die obligatorische Erprobung in einem auch für Familiensachen zuständigen Zivilsenat des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken. Bei dem Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) konnte Kühner danach als Stellvertreter des Direktors erste Erfahrungen in der Justizverwaltung sammeln, bevor er im Januar 2017 an „sein“ Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein zurückkehrte.

Dr. Lothar Maurer CDU Ordentliches Mitglied
Sibel Sünmez CDU Ordentliches Mitglied
Torsten Orlik SPD Ordentliches Mitglied
Dr. Gisela Werle-Schneider SPD Ordentliches Mitglied
Tanja Mester FWG Ordentliches Mitglied
Sylvia Classen-Czeczerski Die Grünen/Offene Liste Ordentliches Mitglied
Miroslawa Wagner AfD Ordentliches Mitglied
Annette Hambsch Jugendverbände Ordentliches Mitglied
Jürgen Hatzfeld Jugendverbände Ordentliches Mitglied
Alexander Jörn Jugendverbände Ordentliches Mitglied
Helene Baumgärtner-Beck Wohlfahrtsverbände Ordentliches Mitglied
Sieglinde Ganz-Walther Wohlfahrtsverbände Ordentliches Mitglied
Claudia Wetzler Wohlfahrtsverbände Ordentliches Mitglied

(nicht stimmberechtigte)
Jan Kardaus Verwaltung Verwaltung
Michael Glaser Beauftragter für Jugendsachen der Polizei Ordentliches Mitglied
Andre Bohlender Richter Ordentliches Mitglied

Andre Bohländer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Frankenthal (ab , ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.11.2009 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter den Namen Andre Bohländer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014und 2016 ab 22.02.2013 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Amtsgericht Frankenthal - GVP 01.12.2020: Schöffensachen und Jugendstrafsachen. 2020: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Frankenthal. 

Werner Grzeski Arbeitsamt Ordentliches Mitglied
Brunhilde Fiege Lehrerschaft Ordentliches Mitglied
Dr. Lydia Gräßle Gesundheitsamt Ordentliches Mitglied
Birgit Löwer Frauenbeauftragte Ordentliches Mitglied
Yasar Bezgin Beirat für Migration und Integration Ordentliches Mitglied
Michael Krauss Fachkraft des Jugendamtes Ordentliches Mitglied
Petra Okoh Evangelische Kirche Ordentliches Mitglied
Pfarrer Stefan Mühl Katholische Kirche Ordentliches Mitglied
Rüdiger Stein Gewerkschaft Ordentliches Mitglied
Monika Weber Elternvertreterin Kindergärten Ordentliches Mitglied


Mitgliedschaft beendet:
Name Mitgliedschaft Art der Mitarbeit von bis
(stimmberechtigte)
Andreas Schwarz Bürgermeister Vorsitzende/r 18.01.2016 01.01.2019
Simone Bach CDU Ordentliches Mitglied 09.09.2009 31.12.2012
Bernd Bappert CDU Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2009
Verena Baqué CDU Ordentliches Mitglied 02.07.2014 31.05.2019
Gabriele Bindert CDU Ordentliches Mitglied 02.07.2014 07.02.2017
Dr. Tobias Busch CDU Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Anke Cater CDU Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.06.2009
Ulrike Draper CDU Ordentliches Mitglied 01.07.1999 31.05.2014
Hans Dropmann CDU Ordentliches Mitglied 09.09.2009 31.05.2014
Christoph Finke CDU Ordentliches Mitglied 01.07.2004 08.09.2009
Heike Haselmaier CDU Ordentliches Mitglied 07.01.2013 07.02.2017
Friedrich Hester CDU Ordentliches Mitglied 09.09.2009 31.05.2019
Jürgen Jerger CDU Ordentliches Mitglied 08.02.2017 17.04.2018
Alexandra Leiner SPD Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Jutta Popitz AWO Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Constanze Rogala CDU Ordentliches Mitglied 08.02.2017 31.05.2019
Eleonore Scharloh CDU Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Dr. Rainer Schulze Die Grünen/Offene Liste Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Peter Siegler Stadtjugendring Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Antje Synwoldt SPD Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Dr. Gisela Werle-Schneider SPD Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2004
Corinna Weyer CDU Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.06.2009
Daniel Winkes CDU Ordentliches Mitglied 18.04.2018 26.02.2020
Tobias Heil SPD Ordentliches Mitglied 05.09.2007 21.09.2011
Uwe Klodt SPD Ordentliches Mitglied 01.07.1999 31.05.2019
Johannes Thiedig SPD Ordentliches Mitglied 01.07.1999 01.07.2007
Renate Köhler FWG Ordentliches Mitglied 28.01.2009 31.05.2014
Jennifer Boll Die Grünen/Offene Liste Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.05.2005
Sylvia Classen-Czeczerski Die Grünen/Offene Liste Ordentliches Mitglied 01.07.2005 31.12.2011
Konrad Erb Jugendverbände Ordentliches Mitglied 01.07.1999 31.05.2019
Jürgen Hatzfeld Jugendverbände Ordentliches Mitglied 01.07.1999 25.09.2014
Heike Hoffmann Jugendverbände Ordentliches Mitglied 01.07.1999 25.09.2014
Christa Lau Jugendverbände Ordentliches Mitglied 25.09.2014 31.05.2019
Dr. Siegfried Kersten FDP Ordentliches Mitglied 01.01.2012 31.05.2014
Dominik Frey Beauftragter für Jugendsachen der Polizei Ordentliches Mitglied 09.03.2017 09.03.2017
Sven Maschur Gewerkschaft Ordentliches Mitglied 01.09.2017 18.05.2018
Ottilie Schönberger Stadtjugendring Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.06.2009
Ralf Miroschnik Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.06.2009

(nicht stimmberechtigte)
Torsten Bach Leiter des Jugendamtes Ordentliches Mitglied 01.07.2012 31.12.2018
Stefan Kehrein Richter Ordentliches Mitglied 01.07.2004 31.12.2019
Ruth Brauner Arbeitsamt Ordentliches Mitglied 01.07.1999 31.05.2019
Sibylle Behrendt Lehrerschaft Ordentliches Mitglied 02.05.1999 31.07.2015
Aygül Askin-Gezici Beirat für Migration und Integration Ordentliches Mitglied 01.01.2019 31.10.2019
Kamilla Bechtold Beirat für Migration und Integration Ordentliches Mitglied 21.01.2010 17.12.2014
Eda Sahin Beirat für Migration und Integration Ordentliches Mitglied 04.02.2015 31.12.2018
Uwe Wittemann Fachkraft des Jugendamtes Ordentliches Mitglied 13.09.2004 30.04.2015
Stefanie Gebhardt Katholische Kirche Ordentliches Mitglied 25.09.2014 29.01.2015
Anke Jendahl Gewerkschaft Ordentliches Mitglied 01.01.2019 31.05.2019
Klaus Schreiber Gewerkschaft Ordentliches Mitglied 09.09.2009 31.08.2017
Ingmar Dorrinck Elternvertreterin Kindertagesstätten Ordentliches Mitglied 07.11.2013 07.11.2017
Torsten Orlik SPD Ordentliches Mitglied 08.11.2017 31.05.2019
Ulrich Berlinghoff Ordentliches Mitglied 01.07.2004 10.11.2005
Edmund Knoll katholische Kirche Ordentliches Mitglied 01.07.1999 30.06.2009
Dr. Eva Krobs Gesundheitsamt Ordentliches Mitglied 01.07.2004 30.06.2009
Hans-Jürgen Ladinek Polizei Ordentliches Mitglied 01.07.1999 31.07.2012
Volker Louis Grundschule Ordentliches Mitglied 09.09.2009 08.11.2011
Alexandra Meltl Stadtjugendring Ordentliches Mitglied 13.01.2010 25.09.2014
Rainer Michalik Ordentliches Mitglied 28.04.2008 30.06.2009
Jacqueline Roßbroich Elternvertreterin Kindergarten Ordentliches Mitglied 08.11.2011 07.11.2013
Katrin-Maria Specht CDU Ordentliches Mitglied 09.09.2009 25.09.2014
Ina Theobald Vertreterin des AuslB Ordentliches Mitglied 01.07.1999 21.01.2010
Wolfgang Winsel WFG Ordentliches Mitglied 01.07.1999 29.10.2007

https://buergerdienste.frankenthal.de:8002/bi/kp0040.asp?__kgrnr=5&

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Darmstadt

überregionale Beratung

http://familienberatung-darmstadt.de

 

 

Familienberatung Frankenthal

überregionale Beratung

http://familienberatung-frankenthal.de

 

 

Familienberatung Kirchheimbolanden

überregionale Beratung

http://familienberatung-kirchheimbolanden.de

 

 

Familienberatung Lampertheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-lampertheim.de

 

 

Familienberatung Viernheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-viernheim.de

 

 

Familienberatung Worms

überregionale Beratung

http://familienberatung-worms.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche  

Bahnhofstr. 38

67227 Frankenthal   

Telefon: 06233 / 29253

E-Mail: erziehungsberatung.frankenthal@diakonie-pfalz.de

Internet: http://www.diakonie-pfalz.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Eheberatung, Lebensberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als staatssozialistische Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen 

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.  

 

Stadtverwaltung Frankenthal Amt für Familie, Jugend, Soziales Sozialer Dienst     

Rathausplatz 2

67227 Frankenthal

Telefon: 06233 / 89-480,-407

E-Mail: servicebereichfamiliejugendundsoziales@frankenthal.de

Internet: http://www.frankenthal.de

Träger:      

Angebote: Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Frankenthal

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Frankenthal

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Frankenthal noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

   

Frauenhaus Frankenthal

Straße:

67200 Frankenthal

Telefon: 06233 / 9695

E-Mail: frauenhausft@gmx.de

Internet: http://www.frauenhaus-frankenthal.de

Träger: Frauen für Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt also offenbar auch für Männer, die von weiblicher Gewalt betroffen sind.

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.   

Carl-Theodor-Str.11

67227 Frankenthal

Telefon: 06233 / 299090

E-Mail: dksb-frankenthal@imail.de

Internet: http://www.dksb-frankenthal.de

Träger:      

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung

 

 


 

 

Noch keine Spur von Mutter und Sohn

Donnerstag, 31. Jan 2008, Die Rheinpfalz

Anwältin des US-Vaters zeigt Jugendbehörde an - Anwaltsseite der Mutter: Sorgerecht in USA noch nicht endgültig entschieden

Die Mutter war 2005 aus den USA nach Frankenthal zurückgekehrt. Sie war dort mit einem US-Bürger verheiratet und lebte in Ohio mit ihm und dem gemeinsamen Kind. Nach der Trennung habe sie den Jungen mit Zustimmung des Mannes mitgenommen, sagt sie.

Ihr Ex-Mann behauptet das Gegenteil und erhielt zuletzt vor Gericht Recht, da sie ihre Version nicht beweisen konnte und das Kind in ein anderes Land gebracht hatte. Dies ist laut internationalem Recht dann nicht zulässig. "Die Ermittlungen zum Aufenthaltsort der Frau und ihres Kindes laufen noch", teilte die Staatsanwaltschaft Frankenthal gestern auf Anfrage mit. Es gebe noch keine neuen Hinweise.

Weil es nicht zur Übergabe kam und die Mutter mit dem Kind davon laufen konnte, sieht sich auch der Servicebereich Jugend, Familie und Soziales - allen voran Leiterin Ute Lenz - einer Strafanzeige der Anwältin des Vaters ausgesetzt. Die Anwältin hat gegenüber der Polizei den Vorwurf der "Kindesentführung" erhoben.

Unterschiedliche Interpretationen über das Sorgerecht gibt es zwischen der Jugendbehörde und der Anwaltsseite der Mutter. Beigeordneter Günter Lätsch ging gestern laut Beschlusslage des Oberlandesgerichts Zweibrücken davon aus, dass das Sorgerecht von einem US-Gericht endgültig dem amerikanischen Vater zugesprochen worden sei. Dagegen sprach die Anwaltsseite der Mutter davon, dass die letztgültige Entscheidung zumindest in den USA noch zu treffen sei und die Entscheidungen in Deutschland rein auf dem vorläufigen Sorgerecht beruhte, das der Vater nach der Ausreise der Mutter von einem US-Gericht erhalten habe. Das große Problem für die Frau wäre laut Anwaltsseite, dass sie, wenn sie auftauchte, kein Geld hätte, um mit ihrem Kind in die Vereinigten Staaten zu reisen und dort ihr Sorgerecht in einem langwierigen Verfahren durchzusetzen.

Beigeordneter Günter Lätsch betonte gestern nochmals, dass seine Behörde in diesem Fall keinerlei Einfluss auf den Verlauf gehabt habe. "Ab dem Moment, als das Gericht den sofortigen Vollzug für den 31. Januar angeordnet hatte, konnten wir nichts mehr tun", betonte er. Da das OLG Zweibrücken nach der Abweisung einer Beschwerde der Frau beim Bundesverfassungsgericht die Übergabe verfügt habe, habe das Amt nicht mehr das Kindeswohl bewerten oder gar in den Vordergrund stellen dürfen. "Dem Auftrag der Sofortvollstreckung hatten wir Folge zu leisten", erläuterte Lätsch. Nur vor dieser Anordnung hätte durch die Mutter eine Aussetzung des Vollzugs beantragt werden können. Auch wenn es menschlich nur schwer vermittelbar sei, habe die Jugendbehörde rein ihre Funktion als gesetzlicher Apparat erfüllen müssen, ergänzte Lenz.

Ungewöhnlich langes Verfahren

Lätsch verwies darauf, dass bereits Ende Januar 2006 der Vater einen Gerichtsbeschluss erwirken konnte auf sofortige Rückgabe des Kindes in die USA. Laut Rechtsvereinbarung zwischen Deutschland und den USA "muss eine Rückführung erfolgen, wenn unerlaubt ein Kind in ein anderes Land mitgenommen wird". Da Mutter und Vater alle Rechtsmittel bis zur Anrufung des Bundesverfassungsgerichts ausnutzten, habe sich das gesamte Verfahren so ungewöhnlich lange hingezogen. "Normalerweise sollen solche Verfahren zum Wohl des Kindes innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen sein", erläuterte Lenz.

Hans-Jürgen Flörchinger, Geschäftsführer des Zentrums für Arbeit und Bildung, das als Jugendhilfeeinrichtung das Kind die fünf Tage vorm Übergabetermin betreute, verwies bei der Pressekonferenz darauf, dass das Kind so gut wie keine Erinnerungen mehr an seine ersten drei Lebensjahre in den USA habe und hier bei der Mutter bleiben wolle. Ein auf einem Arztattest beruhenden Antrag auf Reiseunfähigkeit des Kindes habe das Familiengericht infolge des OLG-Urteils abgelehnt. "Warum solch enormer Zeitdruck durch das Gericht ausgeübt wurde, kann ich nicht verstehen", meinte Flörchinger. Er betonte das hervorragende Mutter-Kind-Verhältnis. Der Sechsjährige sei ein sehr lebendiges und wohlerzogenes Kind. Ihn nicht bei seiner Mutter zu belassen, sei schlecht für den Jungen. "Er wird unter den ungewohnten Umständen in den USA und nur Englisch sprechenden Menschen um ihn herum zu leiden haben", sagte er. Der Vater sei am Montag um die Mittagszeit beim ZAB völlig überraschend aufgetaucht und habe barsch auf Englisch nach dem Jungen gefragt. "Weder er noch sein Begleiter konnten auch nur ein Wort Deutsch sprechen", sagte Flörchinger. Der Mann sei auf die für den Nachmittag vorgesehene Übergabe beim Jugendamt verwiesen worden.

Hoffen auf Einsicht des Vaters

Kritik an der Rückführung kommt auch vom Kinderschutzbund Frankenthal. "Wir können die Entscheidung des Staates in diesem Fall nicht für gut heißen, sondern nur anprangern", teilte die Vorsitzende Annette Hambsch in einer Stellungnahme mit. In diesem Fall gehe es nur um die Rechte der Erwachsenen und um sture Bürokratie, nicht um das Wohl des Kindes. "Es bleibt uns nur auf die Einsicht des Vater zu hoffen, zum Wohle seines Sohnes auf die Vollstreckung des Urteils zu verzichten, um damit sich und seinem Sohn die Chance zu geben ein unbeschwertes Verhältnis aufzubauen, frei von einem Trauma", so Hambsch. Viel schöner wäre es aus Sicht des Vereins, könnte sich das Kind auf einen Urlaub bei seinem Vater freuen. "Und wie viel angenehmer wäre es für den Vater, ein glückliches Kind in Empfang zu nehmen, als jetzt ein verängstigtes Kind mitzunehmen, mit dem er nicht sprechen kann, weil sie die jeweiligen Sprachen nicht sprechen", meinte sie. (tb)

Originalnachricht:

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg.html&path=/rhp/lokal/fra&id=3154351

 

 

Kommentar Väternotruf:

Entführt eine Mutter das gemeinsame Kinder, kann man sicher sein, dass der Deutsch Kinderschutzbund, mitunter auch Deutscher Mutterschutzbund) dazu aufruft, die Entführung zu legalisieren. Wenn dagegen ein Vater das gemeinsame Kind entführt, hat der Deutsche Kinderschutzbund nach unseren Erkenntnissen noch nie dafür plädiert, das Kind beim Vater zu belassen.

Wer diesem Verein Geld spendet ist selber schuld.

 

 

 


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