Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Freiburg

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Demo in Freiburg am 28.11.2008 gegen Missstände in Jugendämtern und Familiengerichten

 

 

 

Freiburg

Kreisfreie Stadt

 

Stadt Freiburg im Breisgau

Rathausplatz 2 - 4

79098 Freiburg

 

 

Telefon: 0761 / 201-0

0761/201-1111 (Bürgerberatung)

Fax:

 

E-Mail: 

Internet: www.freiburg.de

 

 

 

Internetauftritt der Stadt Freiburg (10/2012)

Visuelle Gestaltung: akzeptabel

Informationsgehalt: mangelhaft

Nutzerfreundlichkeit: geht so

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft

 

 

Freiburg im Breisgau ist mit rund 220.000 Einwohnern nach Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe die viertgrößte Stadt in Baden-Württemberg und südlichste Großstadt Deutschlands. Die kreisfreie Stadt im gleichnamigen Regierungsbezirk ist Sitz des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald.

 

Bundesland Baden-Württemberg

Stadtteile:  

 

 

 

 

Ausschuss für Eingaben und Beschwerden der Stadt Freiburg:

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Freiburg:

Mitglieder siehe unten

https://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1147972_l1/index.html

 

 

Jugendamt Freiburg

Amt für Kinder, Jugend und Familie (AKI)

Kaiser-Joseph-Straße 143

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / 201-3507

Fax: 0761 / 201-3599

E-Mail: aki@stadt.freiburg.de

Internet: http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1143390/index.html?modul=bw&amtsID=1046185

 

 

 

Kindesunterhalt, Unterhaltsvorschuss, Ausbildungsförderung

Abteilungsleiter: Herr Spothelfer

Telefon: 0761 / 201-3770

Stellvertretender Abteilungsleiter: Herr Kaiser

Sachgebietsleiter "Ausbildungsförderung, Unterhaltsvorschusskasse"

Telefon: 0761/ 201-3694

 

 

Stadtjugendamt 

Stadtstraße 2

 

Egonstraße 26

79106 Freiburg

 

 

Zuständiges Amtsgericht: 

Amtsgericht Freiburg i. Breisgau

 

 

 

Väternotruf Freiburg

August Mustermann

Musterstraße 1

79098 Freiburg im Breisgau

Telefon: 0761 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Gudrun Kreft - Leiterin der Abteilung Jugendförderung und besondere Dienste - Jugendamt der Stadt Freiburg (ab , ..., 2007, ..., 2012) - http://dgfpi.de/tl_files/pdf/Fachtagungen%202012/2012-04-04_DGfPI_Fachtag_Freiburg_09-05-12.pdf

Dr. Peter Marquard - Leiter des Sozial- und Jugendamtes der Stadt Freiburg im Breisgau (ab , ..., "Neue Praxis", 2/2006)

Wolfgang Jaede - Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologische Beratungsstelle, Leiter der Psychologischen Beratungsstellen und Heilpädagogischen Tageseinrichtungen der Stadt Freiburg (ab , ..., 2005, ..., 2007)

 

Kommunaler Sozialer Dienst

Frau Kolb

Telefon: 0761 / 201-3900

Abteilungsleiterin

 

Bezirkssozialarbeit

Kaiser-Joseph-Straße 143

79098 Freiburg

Herr Heyers

Telefon: 0761 / 201-3820

Sachgebietsleiter Sachgebiet 2

Haslach, Mundenhof, Rieselfeld, Weingarten

Ihre zuständige Beratungsfachkraft und deren Kontaktzeiten zur Terminvereinbarung und kurzen Klärung ihres Anliegens können Sie am Empfang unseres Amtes unter der Telefonnummer 0761 / 201-3507 erfragen.

Herr Simon

Telefon: 0761 / 201-3957

Sachgebietsleiter Sachgebiet 3

Altstadt, Neuburg, Herdern, Zähringen, Brühl-Güterbahnhof/Industriegebiet, Stühlinger, Beurbarung, Oberau, Munzingen, Opfingen

Ihre zuständige Beratungsfachkraft und deren Kontaktzeiten zur Terminvereinbarung und kurzen Klärung ihres Anliegens können Sie am Empfang unseres Amtes unter der Telefonnummer 0761 / 201-3507 erfragen.

Frau Söhne

Telefon: 0761 / 201-3931

Einsatzleitung Haus- und Familienpflege im gesamten Stadtgebiet und Sachgebietsleiterin Sachgebiet 4

Mooswald, Landwasser, Betzenhausen, Bischofslinde, Lehen, Tiengen, Waltershofen Hochdorf

Ihre zuständige Beratungsfachkraft und deren Kontaktzeiten zur Terminvereinbarung und kurzen Klärung Ihres Anliegens können Sie am Empfang unseres Amtes unter der Telefonnummer 0761 / 201-3507 erfragen.

Herr Schmid

Telefon: 0761 / 201-3910

stellv. Abteilungsleiter und Sachgebietsleiter Sachgebiet 5

Waldsee, Littenweiler, Ebnet, Kappel, Unter-, Mittel- und Oberwiehre, St. Georgen und Günterstal, Pflegestellenvermittlung und Adoptionsvermittlung

Ihre zuständige Beratungsfachkraft und deren Kontaktzeiten zur Terminvereinbarung und kurzen Klärung ihres Anliegens können Sie am Empfang unseres Amtes unter der Telefonnummer 0761 / 201-3507 erfragen.

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Ernst - Jugendamt Freiburg / Kindesunterhalt (ab , ..., 2008)

Frau Herden - Jugendamt Freiburg (ab , ..., 2008) - kann vom Väternotruf leider noch nicht empfohlen werden

Franz Heyers - Jugendamt Freiburg (ab , ..., 2009)

Herr Köhler - Jugendamt Freiburg / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2010, ..., 2012)

Frau Kopfmann - Jugendamt Freiburg / Kindesunterhalt (ab , ..., 2011)

Heiko Melcher - Jugendamt Freiburg (ab , ..., 1995)

Herr Schmiedle - Stadtjugendamt Freiburg (ab , ..., 2004, 2005)

Esther Singler - Jugendamt Freiburg (ab , ..., 2009)

Herr Weiler - Jugendamt Freiburg / Kindesunterhalt (ab , ..., 2011)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Freiburg:

Bürgermeisterin Stuchlik, Gerda Bürgermeisterin nein

2 Stadträtin Woelki, Birgit Stadträtin Junges Freiburg/DIE GRÜNEN ja

3 Stadträtin Federer, Pia Stadträtin Junges Freiburg/DIE GRÜNEN ja

4 Stadträtin Pflaum, Simone Ariane Stadträtin Junges Freiburg/DIE GRÜNEN ja

5 Stadtrat Bock, Berthold Stadtrat CDU ja

6 Stadträtin Dr. Breckwoldt, Ellen Stadträtin CDU ja

7 Stadträtin Queitsch, Margot Stadträtin SPD ja

8 Stadträtin Seebacher, Karin Stadträtin SPD ja

9 Stadträtin Vogel, Irene Stadträtin Unabhängige Listen ja

10 Stadtrat Prof. Dr. med. Schuchmann, Lothar Stadtrat Unabhängige Listen ja

11 Stadtrat Gayling-Westphal, von, Nikolaus Stadtrat FDP ja

12 Dr. Häffner, Karsten Stimmberechtigte, i. d. Jugendhilfe erfahrene Pers ja

13 Brauns-Hermann, Christa Stimmberechtigte, i. d. Jugendhilfe erfahrene Pers ja

14 Daniel-Schnitzler, Gabriele Stimmberechtigte, i. d. Jugendhilfe erfahrene Pers ja

15 Klippstein, Bernd Stimmberechtigte, i. d. Jugendhilfe erfahrene Pers ja

16 Kleint, Heike Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

17 Przibylla, Lena Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

18 Evers, Johannes Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

19 Essi, Rebecca Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

20 Twilligear, Anja Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

21 Engler, Egon Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

22 Pfisterer, Jochen Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

23 Schäfer-Mai, Wolfgang Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

24 Huttmann, Jack Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

25 Mari, Carlos Stimmb. auf Vorschlag Träger freie Jugendhilfe ja

26 Haardt, Marianne Beratendes Mitglied im KJHA nein

27 Dr. Sieber, Marion Beratendes Mitglied im KJHA nein

Dr. Marion Sieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht / Amtsgericht Freiburg (ab, ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2012: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Freiburg - https://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1147972_l1/index.html

28 Soeder, Enar Beratendes Mitglied im KJHA nein

29 Eschenburg, Sabine Beratendes Mitglied im KJHA nein

30 Elbs, Michaela Beratendes Mitglied im KJHA nein

31 Katz, Irina Beratendes Mitglied im KJHA nein

32 Güleroglu, Ayse Beratendes Mitglied im KJHA nein

33 N., N. Beratendes Mitglied im KJHA nein

34 Hocke, Martina Beratendes Mitglied im KJHA nein

35 Hillebrand, Rita Beratendes Mitglied im KJHA nein

36 Letzner, Andrea Beratendes Mitglied im KJHA nein

37 Ochsenfahrt, Petra Beratendes Mitglied im KJHA nein

38 Bartl, Thomas Beratendes Mitglied im KJHA nein

https://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1147972_l1/index.html

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Freiburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-freiburg.de

 

 

Christian Fiolka

Gestalttherapie und Väterseminare

265 a Les Hautes Huttes

F - 68370 Orbey (Vogesen)

tel. +33 641884601

Internet: http://www.kinderlose-vaete

 

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Psychologische Beratung in Familienkrisen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Günterstalstr. 41 

79102 Freiburg

Telefon: 0761 / 78761, 78586

E-Mail: psb.freiburg@t-online.de

Träger: Bildung u. Leben e.V.

Mitarbeiter/innen: Christa Brauns-Hermann - Psychosoziale Beratungsstelle in Familienkrisen (ab , ..., 2003)

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Dreisamstr. 5 

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / 3890890

E-Mail: info@efl-freiburg.de

Internet: www.beratungsstelle-freiburg.de

Träger: Evangelische Kirche

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Freiburg

Landsknechtstraße 4

79112 Freiburg

Telefon: 0761 / 70 43 830

Fax: 761 / 70 43 847

E-Mail. fr@ehe-familie-lebensberatung.de

Internet: http://www.efl-fr.de/

Träger: Erzdiözese Freiburg

Mitarbeiter/innen:

Rainer Fritz, Leiter der Beratungsstelle, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Familientherapeut, Gesprächstherapeut

Regina Cybulla und Christin Hilß, Sachbearbeiterinnen im Sekretariat

Patricia Brunner, Bachelor of Science in Education/Mansfield University, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Petra Frey-Rösler, Diplom-Pädagogin, systemische Paar- und Familientherapeutin (IFW)

Barbara Heidiri, Diplom-Soziologin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Janine Radice-von-Wogau, Diplom-Psychologin/University of Washington, Psychotherapeutin, Familientherapeutin

Andreas Rudolph, Pastoralreferent, Ehe-, Familien- und Lebensberater

Harald Schweizer, Diplom-Pädagoge, Theologe, Systemischer Ehe-, Familien- und Lebensberater

Barbara Stief, Diplom-Psychologin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Irmgard Voshaar, Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Lehrende Transaktionsanalytikerin (PTSTA)

Bettina Zenner, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Landsknechtstr. 4

79102 Freiburg

Telefon: 0761 / 704383

E-Mail: fr@ehe-familie-lebensberatung.de

Internet: http://www.ehe-familie-lebensberatung.de

Träger: Ehe+Familie, Kath. Gemeinde

 

 

Psychologische Beratung in Familienkrisen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Günterstalstr. 41 

79102 Freiburg 

Telefon: 0761 / 78761 oder 78586

E-Mail: psb.freiburg@t-online.de

Internet:

Träger: Bildung u. Leben e.V.

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Alois-Eckert- Str. 6 

Telefon: 0761 / 8965-461

79111 Freiburg 

E-Mail: erziehungsberatung.frgb-land@caritas-dicv-fr.de

Internet: http://www.caritas-breisgau-hochschwarzwald.de

Träger: Caritasverband

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr. 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Jacobistr. 14

79104 Freiburg 

Telefon: 0761 / 89641-30

E-Mail: pb-jacobistrasse@stadt.freiburg.de

Internet: http://www.freiburg.de

Träger: Stadt

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Leisnerstr. 2

79110 Freiburg

Telefon: 0761 / 201-3859

E-Mail:

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Krozinger Str. 19b 

79114 Freiburg

Telefon: 0761 / 201-3864

E-Mail: pb-krozingerstrasse@stadt.freiburg.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Freiburg - www.vafk.de/freiburg/

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Freiburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Freiburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Freiburg

Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg e.V.

79000 Freiburg

Telefon: 0761/31072

E-Mail:

Internet: http://www.frauenhaus-freiburg.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Türkenlouisstr. 24 

Telefon: 0761 / 71311

79102 Freiburg 

E-Mail: info@kinderschutzbund-freiburg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-freiburg.de

 

 

Freiburger Institut für systemische Therapie und Beratung

www.systemische-beratung-freiburg.htm

 

 

Jugendhilfswerk Freiburg e.V.

Helligestr. 2

79100 Freiburg

Tel.: (0761) 401299-0

Fax.: (0761) 401299-20

Email: geschaeftsfuehrung@jugendhilfswerk.de

www.jugendhilfswerk.de

 

 

 

Institut für Psychologie der Universität Freiburg

Engelbergerstr. 41, 79106 Freiburg

http://www.psychologie.uni-freiburg.de/

 

 

SOS-Kinderdorf Schwarzwald

Das SOS-Kinderdorf Schwarzwald, Deutschlands zweitältestes SOS-Kinderdorf, wurde 1958 in Sulzburg bei Freiburg gegründet. 

www.sos-kinderdorf-schwarzwald.de

 

 

Links:

www.alteck.de

 

 

 


 

 

Familienpartei in Freiburg

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Franz-Ferdinand Will [mailto:familienpartei.freiburg@yahoo.de]

Gesendet: Donnerstag, 26. Juni 2008 15:06

An: familienpartei freiburg

Betreff: Familienpartei: Formblatt für das Sammeln von

Unterstützungsunterschriften zur Europawahl

 

Sehr geehrte Familienpolitisch interessierte,

als Vertreter der Familienpartei in Freiburg möchte ich mich gerne an Sie wenden um Sie um Unterstützungsunterschriften für die Europawahl 2009 zu bitten.

Vor jeder Wahl werden von den verschiedensten Parteien, Versprechungen an die Familien verkündet an die sich nach der Wahl keiner mehr erinnern kann oder die aus finanziellen Gründen nicht eingehalten werden.

Im Europaparlament gibt es bis heute keinen „ständischen Ausschuss“ der sich mit dem Thema Familie intensiv befasst.

Bitte füllen Sie den oberen Teil des beigefügten Formulars aus und senden Sie diesen an folgende Anschrift:

Familien-Partei Deutschlands -Familie

Franz-Ferdinand Will

Komturstrasse 12

D-79106 Freiburg

Gerne können Sie sich über die u. g. Links über die Familienpartei näher informieren.

Helfen Sie uns diese Mail weiter zu vertreiben und sammeln Sie Unterstützungsunterschriften in Ihrem Umfeld.

 

Mit freundlichen Grüßen

Familien-Partei Deutschlands -Familie

Franz-Ferdinand Will

Komturstrasse 12

D-79106 Freiburg

Tel: (0761) 214 10 60

Mail: familienpartei.freiburg@yahoo.de

http://www.familien-partei-deutschlands.de/cms/

http://www.thomas-muetsch.de/akt_pol.html

 

 

 

 


 

 

 

"Rechtsschutz gegen staatliche Erziehungsfehler: Das Vormundschaftsgericht als Erzieher"

Siegfried Bäuerle / Hans-Martin Pawlowski (Hrsg.). - 1. Aufl. - Baden-Baden : Nomos Verl-Ges., 1996

ISBN 3-7890-4415-6

NE: Bäuerle, Siegfried [Hrsg.]

 

 

Vorwort

Wissenschaftliche Untersuchungen und Analysen können ihre Wurzeln auch in dem Schicksal einzelner Familien haben. Ausgehend von dem mehrfach in der Presse publizierten Fall Binckli` beschäftigen sich in diesem Sammelband Autoren verschiedener Fachdisziplinen (Juristen, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter) mit jugendamtlichen und vormundschaftsgerichtlichen Entscheidungen sowie mit ärztlichen, psychiatrischen Gutachten, die diesem Fall zugrunde liegen und auf den wissenschaftlichen Prüfstand gelegt werden sollen.

Es geht um die Frage, inwieweit Entscheidungen von Vormundschaftsgerichten und Jugendämtern in den erzieherischen Rahmen von einzelnen Familien eingreifen dürfen und können, ohne selbst massive Schädigungen bei Kindern auszulösen. Unbestritten ist, daß die Justiz mit ihren vielfältigen Entscheidungen (Strafen u.a.) nicht nur den einzelnen Fall treffen will, sondern auch immer die Wirkung für die große Masse der Nichtangeklagten im Auge hat. Damit wird die Bereitschaft der Mehrheit der Bevölkerung, sich in den rechtlichen Rahmen einbinden zu lassen, gestärkt.

(1)Vgl. die interessanten Ausführugen von Fromm über `Der Staat als Erzieher - Zur Psychologie der Strafjustiz` (Fromm, E.: Gesamtausgabe, Band 1, Analytische Sozialpsychologie. München 1959, S. 7 - 10). Er schreibt: `Die Bedeutung der Strafjustiz liegt durchaus nicht nur darin, daß sie eine Gesellschaft vor dem Verbrecher schützen und diesen bessern soll: eine ihrer wesentlichen Funktionen ist es vielmehr, die Masse in dem von den Herrschenden gewünschten Sinn psychisch zu beeinflussen.“ (Fromm 1989d, S. 10)

 

Bei gerichtlichen Fehlurteilen muß andererseits auch von negativen Einflüssen auf die Bevölkerung ausgegangen werden, die möglicherweise das Ansehen und die Stabilität der Justiz und damit auch der Gesellschaft selbst gefährden. Insofern darf diese Abhandlung nicht nur als die Bearbeitung des `Falles Binckli` angesehen werden, sondern die differenzierte Diskussion über einen einzigen Fall ist notwendig, um möglicherweise größeren Schaden von unserer Gesellschaft fernzuhalten.

Absicht der Autoren ist es, mit der Veröffentlichung des `Falles Binckli` eine breite öffentliche Resonanz auszulösen und eine differenzierte wissenschaftliche Diskussion in Gang zu bringen, was das Spannungsfeld zwischen den individuellen Handlungsweisen von Menschen (in der Familie) und den Reaktionen staatlicher, altehrwürdiger und autoritätsgetragener Institutionen, wie der Justiz, angeht, die von einem immer größeren Teil von aufgeklärten Menschen durchschaut wird.

So kann anhand dieses Beispielfalles diskutiert werden, ob und inwieweit die moderne Justiz den seit Jahrzehnten als überwunden geglaubten Gedanken der Rache heute immer noch pfleglich behandelt und die vor allem psychologischen Überlegungen zu Strafen als ein weitgehend untaugliches Mittel zur Besserung von Tätern in ihr Reaktionsarsenal aufgenommen hat. Auch über den Standard von Gutachten, die von hochrangigen und gut dotierten Psychiatern und Psychotherapeuten dem Gericht vorgelegt werden, kann reflektiert werden.

Prüfkriterium für die Fortschrittlichkeit und damit Glaubwürdigkeit und Effizienz unserer Justiz sind die Erfahrungen in den Gerichtssälen und die Urteile der Gerichtspraxis, nicht aber die der jeweiligen intellektuellen Mode verpflichteten Thesen `fortschrittlicher Juristen auf Kongressen und sich modern gebender Psychoanalytiker auf Fachtagungen.

Beleuchtet man einmal einen konkreten Fall etwas genauer, so können nicht wenige Defizite und Fehler ausfindig gemacht werden. Die Autoren dieses Sammelbandes gehen durchaus nicht von behördlichen Entscheidungen ohne Fehl und Tadel aus. Da wir aber mit fehlbaren Menschen rechnen, müssen Fehler auch korrigiert werden und zwar nicht nur auf der individuellen, sondern auch auf der staatlichen Seite. Nicht bloße Verurteilung von Menschen, sondern gute Problemlösungen beweisen menschliche Vernunft und Größe.

Der Leser möge selbst entscheiden, inwieweit er diese Vernunft und den bloßen Menschenverstand bei den Verantwortlichen des Jugendamts in Freiburg (Breisgau) und bei den mit dem `Fall Binckli´ befaßten Richtern und Gutachtern entdeckt.

Karlsruhe, März 1996

Siegfried Bäuerle

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Einführung:

Hans-Martin Pawlowski

Kapitel 1: Zum Beispiel `Binckli´

Hans-Martin Pawlowski

Kapitel 2: Zum Schutz gegen fehlerhafte Gutachten

a) System- und prozeßorientiertes Vorgehen aus kinder- und jugend-psychiatrischer Sicht bei zu erwägendem Sorgerechtsentzug wegen Verdacht auf Kindesmißhandlung

Claus Heinemann

 

 

b) Fehlleistungen medizinischer Gutachter

Matthias Winzer

Kapitel 3: Gewalt gegen Kinder

- Zum ´Kindeswohl in psychologischen Gutachten

Siegfried Bäuerle

 

Kapitel 4: Überlegungen aus der Sicht des Jugendamts

Wilhelm Gerber

Kapitel 5: Zur Beschränkung der elterlichen Sorge

- Die Rechtsstellung der Eltern und Verwandten des Kindes bei staatlichen Eingriffen in die Familie -

Volker Lipp

Kapitel 6: Das Vormundschaftsgericht: Gericht oder Verwaltungsbehörde?

- Wie kann man Neutralität und Unparteilichkeit gewährleisten? -

Hans-Martin Pawlowski

 

Menschlicher Epilog eines Psychologen

- Eine Pathographie von institutionellen Strukturen und Entscheidungsprozessen -

Georg Hertel

 

 


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