Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Freiburg

Familiengericht

Die Zuständigkeit des Amtsgerichts Freiburg erstreckt sich in Familien- und Zwangsversteigerungssachen auch auf das Amtsgericht Breisach, Amtsgericht Müllheim, Amtsgericht Staufen und Amtsgericht Titisee-Neustadt.

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.

"Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000. Siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de

"Er trug dabei lediglich Schuhe und Strümpfe und hatte sein Geschlechtsteil in einen dehnbaren Damenstrumpf - eine über den Penis gestülpte Nylonsocke, deren Farbe und Transparenz das Amtsgericht offen ließ - gesteckt, der den Penis und auch die Hoden umschloss und bis an die Gegend der Schamhaare bzw. deren Örtlichkeit reichte, wobei diese Örtlichkeit jedoch sichtbar blieb; der Po des Betroffenen war jeweils völlig unbedeckt. Dieses Auftreten hat das Amtsgericht als grob ungehörige Handlungen i.S.d. §118 Abs. 1 OWiG angesehen." - Belästigung der Allgemeinheit - Oberlandesgericht Karlsruhe - Beschluss vom 28.02.2003 - http://www.justizirrtum.info/faelle/richter/niehenke/OLG2.htm

Was in München Kunst ist, kann doch in Freiburg nicht verboten sein. 23.06.2012: "Etwa 1700 Menschen haben heute in München nackt für ein Fotoshooting des US-Künstlers Spencer Tunick posiert." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kunstaktion-in-muenchen-nackt-rot-gold-1.1391489


 

 

Bekleidete Demo in Freiburg am 28.11.2008 gegen Missstände in Jugendämtern und Familiengerichten 

 

 

 

 

Amtsgericht Freiburg

 

Adresse (Hauptgebäude):

Amtsgericht Freiburg

Holzmarkt 2

79098 Freiburg im Breisgau

 

 

Telefon: 0761 / 205-0 

Fax: 0761 / 205-1800 und 0761 / 205-1803

 

E-Mail: Poststelle@AGFreiburg.justiz.bwl.de

Internet: www.agfreiburg.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Freiburg (01/2013)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2013 - http://www.agfreiburg.de/pb/,Lde/1155291

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Freiburg - das Amtsgericht Freiburg ist eines der fünf baden-württembergischen Präsidialamtsgerichte (neben Freiburg noch Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim und Heilbronn). Es untersteht damit nicht der Aufsicht des Landgerichts, sondern derjenigen des Oberlandesgerichts Karlsruhe.

Oberlandesgericht Karlsruhe

 

 

Präsident am Amtsgericht Freiburg: Dr. Thomas Kummle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Präsident am Amtsgericht Freiburg (ab 25.01.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.05.1989 als Richter am Landgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.06.2002 als Vizepräsident am Landgericht Freiburg aufgeführt.

Vizepräsident am Amtsgericht Freiburg: Dr. Sabine Linde-Rudolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 46 / Vizepräsidentin am Amtsgericht Freiburg (ab 30.11.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Bezirk des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. GVP 01.04.2008: Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. 2010, 2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. Richterin Linde-Rudolf wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Buchtipp vom Väternotruf: http://www.amazon.de/Im-Namen-Volkes-Vaters-ebook/dp/B009CEYHF4/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1349187983&sr=1-2

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Freiburg 42 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. 

Das Amtsgericht Freiburg ist - seit 1983 - eines der fünf baden-württembergischen Präsidialamtsgerichte (neben Freiburg noch Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe und Heilbronn). Es untersteht damit nicht der Aufsicht des Landgerichts, sondern derjenigen des Oberlandesgerichts Karlsruhe.

Der örtliche Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Freiburg erstreckt sich neben der Stadt Freiburg auf folgende Ortschaften:

Au, Bötzingen, Buchenbach, Ebringen, Eichstetten, Glottertal, Gottenheim, Gundelfingen, Heuweiler, Horben, Kirchzarten, Oberried, March, Merzhausen, Pfaffenweiler, Sankt Märgen, Sankt Peter, Schallstadt, Sölden, Stegen, Umkirch, Wittnau.

Die örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Freiburg erstreckt sich in Familien- und Zwangsversteigerungssachen zusätzlich auf folgende Amtsgerichtsbezirke:  

AG Breisach, AG Müllheim, AG Staufen und das AG Titisee-Neustadt.

 

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk: 

Jugendamt Freiburg - Kreisfreie Stadt

Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald

 

 

Väternotruf Freiburg

August Mustermann

Musterstraße 1

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Sandra Arzt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2010, ..., 2013) - ab 01.06.2001 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.04.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Offenburg - halbe Stelle und abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.04.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Offenburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010, 01.01.2013.

 

 

Nicou Bachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 40 (ab 03.09.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2001 als Richter am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt - aufgeführt.

Simone Bühler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 48 (ab , ..., 2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, ..., 2013: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Pia Bürkle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 01.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.03.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.03.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2012. Namensgleichheit mit: Dr. Jürgen Bürkle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab 01.10.2000, ..., 2010)

Silvia Fodor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 08.03.1991 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010, 01.01.2013.

Lutz Grabe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Freiburg  (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 04.04.1997 als Richter am Amtsgericht Lahr aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Grabe nicht aufgeführt. Vermutlich keine Meldung an die Redaktion des Handbuch der Justiz. GVP 01.01.2009: Familiengericht - Abteilung 49. GVP 01.04.2010, 01.01.2013: Zivilrecht. Namensgleichheit mit: Gabriele Grabe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Freiburg (ab 03.02.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 03.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Lörrach - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2012 ab 03.02.1997 als Richterin am Landgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt.

Olivia Grimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 41 (ab 16.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - LL.M, halbe Stelle - aufgeführt. http://de.wikipedia.org/wiki/Magister_der_Rechte

Cornelia Grau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 01.03.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2009, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Julia Heilshorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 04.01.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.10.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Julia Heilshorn nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.01.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt, 1/4 Stelle - aufgeführt. 2009, 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Karen Heise (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 01.04.1985, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.1985 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. 2009, ..., 2013: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Holger Jäckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Lörrach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 49. GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 49 und 53.

Dr. Anne Kaltenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Sinsheim - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Sinsheim - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Sinsheim - abgeordnet - aufgeführt. 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Freiburg? Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit.

Melanie Klar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 45 (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Melanie Eckenbach ab 03.05.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Melanie Eckenbach ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Melanie Klar ab 19.02.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010: Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 45. 2012, 2013: Mitglied im Richterrat.

Nils Klein (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.08.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 02.01.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.08.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.08.2008 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2012. Namensgleichheit mit: Dr. Stefanie Klein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg (ab 02.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.07.2007 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2010, ..., 2012: abgeordnet.

Dr. Stefanie Klein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg (ab 02.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.07.2007 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet - aufgeführt. 2010, ..., 2012: abgeordnet. Namensgleichheit mit: Nils Klein (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.08.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 02.01.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.08.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.08.2008 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2012.

Dr. Thomas Kummle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Präsident am Amtsgericht Freiburg (ab 25.01.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.05.1989 als Richter am Landgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.06.2002 als Vizepräsident am Landgericht Freiburg aufgeführt.

Andreas Leipold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.08.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.1997 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, 2010: Mitglied im Richterrat. 2013: Präsidiumsmitglied. Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de. Was in München Kunst ist, kann doch in Freiburg nicht verboten sein. 23.06.2012: "Etwa 1700 Menschen haben heute in München nackt für ein Fotoshooting des US-Künstlers Spencer Tunick posiert." - http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kunstaktion-in-muenchen-nackt-rot-gold-1.1391489. Badische Zeitung - 06.08.2014: "Zwölf Kilo Haschisch im hohlen Baumstumpf".

Stefan Lennig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.1998 als Richter am Landgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.1998 als Richter am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.1998 als Richter am Amtsgericht Offenburg - abgeordnet  - aufgeführt. 2010: abgeordnet an das Landgericht Offenburg. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010, 01.01.2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit.  Badische Zeitung 09.08.2014: "Schalke-Fan wird für Prügelei nicht verurteilt."

Dr. Sabine Linde-Rudolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 46 / Vizepräsidentin am Amtsgericht Freiburg (ab 30.11.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Bezirk des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. GVP 01.04.2008: Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. 2010, 2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. Richterin Linde-Rudolf wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Buchtipp vom Väternotruf: http://www.amazon.de/Im-Namen-Volkes-Vaters-ebook/dp/B009CEYHF4/ref=sr_1_2?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1349187983&sr=1-2

Cornelia Linke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 01.05.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Cornelia Röring ab 02.03.1998 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Cornelia Linke ab 26.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2012, 2013: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg. 2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit.

Bettina Löwen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 19.09.1986, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 19.09.1986 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010, 01.01.2012.

Katharina Mattern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: Abteilungen für Jugendschöffengerichte und Jugendgerichte.

Uwe Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 und 2002 ab 01.09.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Geburtsdatum und mit unklarem Datum 01.11.2007 oder 31.10.2008 Dienstantritt als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.1988 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Lars Petersen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht (ab 04.09.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1999 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 04.09.2008 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2009: Familiengericht - Abteilung 46. GVP 01.01.2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit.

Kirsten Pieper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 42 (ab 14.05.2001, ..., 2012) - 2009: Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 42. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.201: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2011, 01.01.2012.

Eveline Prengel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 29.04.1994, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz1994 ab 01.03.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008, 2010 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum ab 29.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2012, 2013: Mitglied im Richterrat.

Stefanie Prestel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.07.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 50. GVP 01.01.2012: Richterin am Amtsgericht - halbe Stelle / Familiengericht - Abteilung 50.

Sabine Rothacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 15.06.1994, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.06.1994 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010, 01.01.2013.

Manuel Ruby (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 20.06.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.06.2007 als Richter am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.06.2007 als Richter am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt, 3/4 Stelle - aufgeführt. GVP 01.012012: Richter am Amtsgericht Freiburg. 2012, 2013: Mitglied im Richterrat. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ./. AZ 14 O 281/10 - Rechtsanwalt Martin Ahrens - 11. 07.2011: "Daraufhin hatte die Beklagte am 21.07.2010 einen Strafbefehl des Richters am Amtsgerichts Freiburg Ruby vom 18.07.2010 erhalten, mit welchem die Beklagte wegen angeblicher Beleidigung der Justiziarin ... zu einer Geldstrafe, bzw. zu einer Haftstrafe verurteilt wurde."

Arnd Rukopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.12.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.12.1990 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Johannes Rzany (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 43 (ab 29.09.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.04.1996 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.09.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2009, ..., 2013: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

Alexander Schöpsdau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg (ab 01.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.11.2005 als Richter am Amtsgericht Titisee-Neustadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.01.2009 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2011 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg aufgeführt.

René Seidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 20.10.1994, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.10.1994 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. 2009, ..., 2013: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg. Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Hans-Jürgen Seidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1940) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 08.08.1979, ..., 2004)

Dr. Marion Sieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab, ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Marion Bögel ab 01.10.2993 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Freiburg - https://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1147972_l1/index.html. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt.

Daniel Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 44 und 47 (ab 20.12.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.12.1995 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Splittgerber offenbar nicht aufgeführt. Möglicherweise in der Zeit in geheimer Mission tätig oder schlicht vergessen worden. 2008: wohl abgeordnet an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 44 und 47.  2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit. Namensgleichheit mit: Joachim Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin (ab 06.07.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1988 als Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab  06.07.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt.

Dr. Birgitta Stückrath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 15.04.2004, ..., 2012)

Tobias Trefzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 30.03.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.10.2006 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.03.2011 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2009, 2010: Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. 2009: als Richter auf Probe am Amtsgericht Lörrach - Betreuungssachen. GVP 01.01.2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit.

Peter Wendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab, ..., 1998, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 und 1992 ab 26.03.1984 als Richter am Amtsgericht Lahr aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2008, 2010 und 2012 ab 26.03.1984 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

 

Richter auf Probe:

Dr. Carolin Holzapfl-Jordan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 01.03.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab  01.03.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt.

Julia Pfizenmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 01.08.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.

 

Butscher - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Freiburg

Curte - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Freiburg

Hertzel - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Freiburg

Dr. Müller - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Freiburg. / Familiengericht - Abteilung 51.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Freiburg:

40 F - Nicou Bachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 40 (ab 03.09.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2001 als Richter am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt - aufgeführt.

41 F - Olivia Grimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 41 (ab 16.07.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.

42 F - Kirsten Pieper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 42 (ab 14.05.2001, ..., 2012) - 2009: Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 42. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.201: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2011, 01.01.2012.

43 F - Johannes Rzany (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 43 (ab 29.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.04.1996 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.09.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. 2009, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

44 F - Daniel Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 44 und 47 (ab 20.12.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.12.1995 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Splittgerber offenbar nicht aufgeführt. Möglicherweise in der Zeit in geheimer Mission tätig oder schlicht vergessen worden. 2008: wohl abgeordnet an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 44 und 47.  2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit. Namensgleichheit mit: Joachim Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin (ab 06.07.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1988 als Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab  06.07.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt.

45 F - Melanie Klar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 45 (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Melanie Eckenbach ab 03.05.2004 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Melanie Eckenbach ab 01.10.2009 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Melanie Klar ab 19.02.2008 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.04.2010: Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 45. 2012, 2013: Mitglied im Richterrat.

46 F - Dr. Sabine Linde-Rudolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 46 / Vizepräsidentin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1992 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Bezirk des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. GVP 01.04.2008: Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. 2010, 2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. Richterin Linde-Rudolf wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

47 F - Daniel Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 44 und 47 (ab 20.12.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 20.12.1995 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Splittgerber offenbar nicht aufgeführt. Möglicherweise in der Zeit in geheimer Mission tätig oder schlicht vergessen worden. 2008: wohl abgeordnet an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 44 und 47.  2013: Freiwillige Gerichtsbarkeit. Namensgleichheit mit: Joachim Splittgerber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin (ab 06.07.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1988 als Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab  06.07.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Sozialgericht Berlin aufgeführt.

48 F - Simone Bühler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 48 (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet, 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, ..., 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg.

49 F - Holger Jäckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Lörrach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 49.

50 F - Stefanie Prestel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.07.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 50. GVP 01.01.2012: Richterin am Amtsgericht - halbe Stelle / Familiengericht - Abteilung 50.

51 F - Dr. Müller - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Freiburg. / Familiengericht - Abteilung 51.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Freiburg tätig:

Sandra Arzt (Jg. 1974) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 01.06.2001, ..., 2008) - Abordnung an das Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2008)?

Eugen Endress (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Vizepräsident am Amtsgericht Freiburg (ab 01.12.2007, ..., 2011) - ab 20.11.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Offenburg

Holm Ertelt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.02.1993, ..., 2008)

Wiebke Fentzke (geb. 12.11.1938) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 16.03.1973, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.03.1973 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt.

Friederike Gissler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2013: aufgeführt. Oberlandesgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2014: Beisitzerin / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg.

Doris Gaiser-Nökel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg (ab 02.01.1995, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz ab 15.08.1982 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Anschließend am Amtsgericht Freiburg. Offenbar zeitweise auch Richterin am Oberlandesgericht Dresden. Oberlandesgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2012: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg. GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt.

Jürgen-Peter Graf (* 22. Dezember 1952 in Oberkirch (Baden)) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.02.2003, ..., 2008) - ab Januar 1983 als Richter in die baden-württembergische Justiz. In der Folgezeit bei dem Amtsgericht Emmendingen, der Staatsanwaltschaft Freiburg, dem Landgericht Freiburg, dem Amtsgericht Lörrach und dem Amtsgericht Freiburg tätig.

Erik Michael Haas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Zivilsachen und Aufsichtsführender Richter für die Gerichtsvollzieher (ab 01.02.1977, ..., 30.04.2009)

Regina Hermisson (geb. 17.02.1944) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg (ab 29.07.1997, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 28.11.1973 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Vollrath Hermisson (geb. 02.08.1940) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe

Holger Jäckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 41 (ab 12.10.1990, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Freiburg - abgeordnet - aufgeführt.

Dr. Anne Kaltenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Sinsheim - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. 2010: abgeordnet? Amtsgericht Freiburg - GVP 01.01.2011.

Helmut Klug (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 29.01.1975, ..., 2002)

Jürgen Klußmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 46 (ab 18.09.1975, ..., 28.02.2009) - Fachbereichsleiter des Familiengerichts. Befangenheitsantrag gegen Richter Klußmann erfolgreich

Dr. Koch (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 42 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - 2008, 2009: abgeordnet zum Oberlandesgericht Karlsruhe 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg

Thomas Krebs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.09.1994 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt (Familiengericht Abteilung 44 / Präsidiumsmitglied) - kann keiner deutschen Übermutter aus Sulzburg - Heitersheim was zu leide tun. Wie schade für die beiden betroffenen Töchter, den jahrelang von der Mutter und dem deutschen Staat auf das übelste ausgegrenzten Vater und den irreversiblen Glaubensverlust an die Fiktion des Rechtsstaats - siehe www.vaetervertreibung-sulzburg.htm

Dr. Alfred Künschner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2002, ..., 2008)

Heidi Merk (geb. 26.02.1938) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht (ab 01.02.1971, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab  01.02.1971 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. "... Seit 1993 - 42 F 102/93 - ist das Familiengericht immer wieder und intensiv mit der Familie Alteck beschäftigt gewesen, weil die Mutter seit der Trennung der Parteien Ende 1990 das vom Vater durch die Instanzen mehrfach erstrittene Umgangsrecht - OLG Stuttgart, 18 UF 133/93 - 42 F 106/94 und 42 F 18/99 - mit nur kurzen Unterbrechungen systematisch verhindert. Sie geht dabei so subtil vor, ...! - Amtsgericht Freiburg im Breisgau - Richterin Merk - Beschluss vom 25.04.2000 - www.alteck.de

Frank Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Emmendingen / Direktor am Amtsgericht Emmendingen (ab , ..., 2010, 2011) - zunächst Richter am Landgericht Karlsruhe, dann in der Justizvollzugsanstalt Freiburg im höheren Dienst. Danach amtierte Amtsrichter in Freiburg. Ab 21.09.1993 Richter am Amtsgericht Lörrach. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.10.2007 als Direktor am Amtsgericht Kehl aufgeführt. 

Lars Petersen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht Familiengericht - Abteilung 46 (ab 04.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  22.01.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  22.01.1999 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Pfeifer (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 45 (ab , ..., 2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 offenbar nicht aufgeführt.

Barbara Prestel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 03.12.1975, ..., 2010)

Dr. Ernst-Jürgen Riegger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 07.11.1977, ..., 2009)

Ramira Schiffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 31.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Freiburg - beurlaubt - aufgeführt. GVP 01.04.2010.

Dr. Udo Schleef (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 18.02.1977; seit 2002 im Ruhestand) - Im Dezember 2001, im Zusammenhang mit einem Prozess gegen den 'Nacktläufer von Freiburg' unter seinem Vorsitz, führte Dr. Schleef ein Interview mit Klaudia Odreitz, das diese im Rahmen ihrer Dissertation zum Thema Nacktheit und Scham von ihm erbeten hatte. "'Ja, wenn Claudia Schiffer öffentlich nackt joggen würde ...'  "Sowohl Penis als auch Po gehören im gegenwärtigen gesellschaftlichen Zusammenleben zum menschlichen Schambereich, der nicht zu jeder Zeit und an jedem Ort in der Öffentlichkeit gezeigt werden kann. Dies gilt auch für einen mit einem Tuch/Strumpf o.ä. eng umwickelten Penis ..." - www.waldfkk.de/anyboard/posts/1796.html

Schrage (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2008)

Per Seidensticker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 19.03.2007, ..., 2013) - ab 01.03.1993 Richter am Amtsgericht Freiburg. Oberlandesgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg. Oberlandesgericht Karlsruhe - GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt.

Soergel (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab, ..., 2008, 2009)

Klaus-Dieter Stark (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - vorher ab 03.02.1992 Richter bzw. Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe

Jochen Teigeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Freiburg / Präsident am Landgericht Freiburg (ab 01.11.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 13.03.2000 als Präsident am Amtsgericht Freiburg aufgeführt.

Günter Teschner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Jugendrichter und Vorsitzender des Jugendschöffengericht / Präsidium (ab 03.08.1976, ..., vorzeitig in den Ruhestand am 31.12.2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.08.1976 als Richter am Amtsgericht Freiburg aufgeführt

Hubert Veit (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Freiburg / Vizepräsident am Amtsgericht Freiburg (ab 25.04.1995, ..., 2002)

Sybille Wermelskirchen (geb. 06.08.1944) - aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Freiburg (ab 01.02.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1975 als Richterin am Amtsgericht Freiburg aufgeführt

Jürgen Will (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 01.08.1973, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 nicht mehr gelistet.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Freiburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Freiburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Freiburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Freiburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-freiburg.de

 

 

Christian Fiolka

Gestalttherapie und Väterseminare

265 a Les Hautes Huttes

F - 68370 Orbey (Vogesen)

tel. +33 641884601

Internet: http://www.kinderlose-vaeter-seminar.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Psychologische Beratung in Familienkrisen für Eltern, Kinder und Jugendliche

Günterstalstr. 41 

79102 Freiburg

Telefon: 0761 / 78761, 78586

E-Mail: psb.freiburg@t-online.de

Träger: Bildung u. Leben e.V.

Mitarbeiter/innen: Christa Brauns-Hermann - Psychosoziale Beratungsstelle in Familienkrisen (ab , ..., 2003)

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Dreisamstr. 5 

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / 3890890

E-Mail: info@efl-freiburg.de

Internet: www.beratungsstelle-freiburg.de

Träger: Evangelische Kirche

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen in Freiburg

Landsknechtstraße 4

79112 Freiburg

Telefon: 0761 / 70 43 830

Fax: 0761 / 70 43 847

E-Mail. fr@ehe-familie-lebensberatung.de

Internet: http://www.efl-fr.de/

Träger: Erzdiözese Freiburg

Mitarbeiter/innen:

Rainer Fritz, Leiter der Beratungsstelle, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut, Familientherapeut, Gesprächstherapeut

Regina Cybulla und Christin Hilß, Sachbearbeiterinnen im Sekretariat

Patricia Brunner, Bachelor of Science in Education/Mansfield University, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Petra Frey-Rösler, Diplom-Pädagogin, systemische Paar- und Familientherapeutin (IFW)

Barbara Heidiri, Diplom-Soziologin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Janine Radice-von-Wogau, Diplom-Psychologin/University of Washington, Psychotherapeutin, Familientherapeutin

Andreas Rudolph, Pastoralreferent, Ehe-, Familien- und Lebensberater

Harald Schweizer, Diplom-Pädagoge, Theologe, Systemischer Ehe-, Familien- und Lebensberater

Barbara Stief, Diplom-Psychologin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin

Irmgard Voshaar, Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Lehrende Transaktionsanalytikerin (PTSTA)

Bettina Zenner, Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Landsknechtstr. 4

Freiburg

Wolfgang Jaede, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychologische Beratungsstelle, Leiter der Psychologischen Beratungsstellen und Heilpädagogischen Tageseinrichtungen der Stadt Freiburg (ab , ...,2005, ..., 2007)

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Beatrice Bertsche

Rechtsanwältin

Lehener Str. 25

79106 Freiburg

Bestellung am Amtsgericht Freiburg

(ab , ..., 2010, 2011)

 

 

Anke Hertle

Bestellung am Amtsgericht Freiburg

(ab , ..., 2012)

 

 

Petra Herz-Heyder

79102 Freiburg

Bestellung am Amtsgericht Freiburg durch Richterin Pfeifer

 

 

Ursula Kodjoe

Diplom-Psychologin 

Gundelfingen

 

 

Pierre Lechler

Pierre Lechler hat die Schule Schlossgymnasium (Gymnasium) bis zum Jahr 1987 besucht.

Pierre Lechler u.a.: "Unterschiede in der Handlungs- und Emotionsregulation zwischen gesunden und kranken älteren Beschäftigten im Dienstleistungsbereich" 

http://www6.psychologie.uni-freiburg.de/gesundheit2005/dowloads/Reihenfolge_Papers.pdf

Pierre Lechler wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

(2007)

Möglicherweise in Praxisgemeinschaft mit Ursula Kodjoe.

Tätig auch als Gutachter.

 

 

Claudia Meier-Behr

Diplom-Sozialpädagogin

Jugendhilfswerk Freiburg e.V.

Sozialtherapeutische Jugendarbeit

Fürstenbergstr. 21

79102 Freiburg

http://www.jugendhilfswerk.de/sozjuarb/kontakt.htm

 

 

Rechtsanwälte:

 

Oliver Kloth

Rechtsanwalt

Albrecht-Dürer-Straße 14b

79331 Teningen

Telefon: 07641 / 959393-0

Internet: www.kloth.biz/

 

 

Doris Morawe

Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin (BafM/BM)

Habsburger Straße 105

79104 Freiburg

www.kanzlei-keplerpark.de

 

 

Gutachter:

 

Dr. med. Lucie Fischer

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

79098 Freiburg 

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg durch Richterin Pfeifer (2003)

 

 

Dr. Andreas Loh

Diplom-Psychologe

Salzstraße 31, 79098 Freiburg

oder: Zasiusstr. 58, 79102 Freiburg

Betreibt eine sogenannte "Rechtspsychologische Gemeinschaftspraxis" - offenbar eine Praxisgemeinschaft mit Diplom-Psychologin Julia Battlehner - http://www.julia-battlehner.de. Diese ist oder war offenbar auch tätig am "Institut für Psychologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg" - http://www.psychologie.uni-freiburg.de/signatures/battlehn/battlehn.sig.html

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg 

Der Diplom-Psychologe Andreas Loh wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 

 

 

Brigitte Lohse-Busch

Diplom-Psychologin

79189 Bad Krozingen

Beauftragung am Amtsgericht Bad Säckingen, Amtsgericht Freiburg i. Breisgau, Amtsgericht Offenburg, Amtsgericht Waldshut-Tiengen, Oberlandesgericht Karlsruhe

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg durch Richter Krebs (2000)

 

 

 

Dr. Carolin Quenzer

Diplom-Psychologin

"Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP/DGPs

Lettenweg 12

79111 Freiburg

http://www.psychologenakademie.de/spezpsych/register2.php?tabelle=Rechtspsychologen&action=update&sort=Fax&limit=50&limitstart=0

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg

(ab , ..., 2013)

Die Diplom-Psychologin Dr. Carolin Quenzer wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

 

Ralf Rieser

Diplom-Psychologe (Verkehrspsychologe, GWG München)

Hornusstraße 16

79108 Freiburg

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg durch Richter Krebs (2000)

 

 

Prof. Dr. Eberhard Schulz

Ärztlicher Direktor der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik

Hauptstrasse 8

79104 Freiburg

www.uniklinik-freiburg.de/kijupsych/live/index.html

www.uniklinik-freiburg.de/person/1-28230401-0/index.xml

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg, Amtsgericht Singen

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg durch Richter Klußmann (2007)

 

 

Traudel Simon-Wundt

Diplom-Psychologin, Psychoanalytikerin 

Kirchzarten bei Freiburg

dienstlich: Katholische Fachhochschule Freiburg

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg durch Richter Klug (2001, 2003), Richter Seidensticker (2005) 

 

 

Nele Töns

Diplom-Psychologin

79261 Gutach-Bleibach

Beauftragung am Amtsgericht Freiburg

 

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk - www.vafk.de/freiburg/

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder Dreieckland, Freiburg e.V.

(Kreisverein Freiburg)

Harald Strunk, Tel. 0761 - 2 92 70 15

Robert Krauß, Tel. 0761 - 2 17 25 55

Christoph Janiak, Tel. 07681 - 43 51

http://www.vafk.de/freiburg/

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Freiburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Freiburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Freiburg

Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg e.V.

79000 Freiburg

Telefon: 0761/31072

E-Mail:

Internet: http://www.frauenhaus-freiburg.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Türkenlouisstr. 24 

Telefon: 0761 / 71311

79102 Freiburg 

E-Mail: info@kinderschutzbund-freiburg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-freiburg.de

 

 

Freiburger Institut für systemische Therapie und Beratung

www.systemische-beratung-freiburg.htm

 

 

Jugendhilfswerk Freiburg e.V.

Helligestr. 2

79100 Freiburg

Tel.: (0761) 401299-0

Fax.: (0761) 401299-20

Email: geschaeftsfuehrung@jugendhilfswerk.de

www.jugendhilfswerk.de

 

 

 

Institut für Psychologie der Universität Freiburg

Engelbergerstr. 41, 79106 Freiburg

http://www.psychologie.uni-freiburg.de/

 

 

SOS-Kinderdorf Schwarzwald

Das SOS-Kinderdorf Schwarzwald, Deutschlands zweitältestes SOS-Kinderdorf, wurde 1958 in Sulzburg bei Freiburg gegründet. 

www.sos-kinderdorf-schwarzwald.de

 

 

Links:

www.alteck.de

 

 


 

 

Trenn-Trend

Im Land gibt es wieder mehr Scheidungen

Ehe ade – scheiden tut weniger weh. Diesen Schluss legt eine Statistik nahe. Erstmals seit 2004 gibt es in Baden-Württemberg wieder mehr Scheidungen. Ganz vorn dabei ist der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Junge Liebe rostet schnell | Foto: Fotolia

Von Trennungen sind mehr Kinder als früher betroffen. Nicht verheirateten Paaren raten Juristen, das Sorgerecht vor der Geburt zu regeln.

Grundsätzlich lässt sich in der Statistik ein Trenn-Trend erkennen: Je jünger die Ehe und je städtischer das Umfeld des Paares, desto eher lässt es sich scheiden. 22 800 Ehen sind im vergangenen Jahr im Land in die Brüche gegangen. Das sind nur drei Prozent mehr als im Vorjahr, was noch als normale Schwankung durchgeht, aber ein Drittel mehr als 1990 und gar drei Viertel mehr als 1980. Das teilte das Statistische Landesamt gestern mit.

Dabei halten die meisten Ehen noch immer, bis der Tod sie scheidet (63 Prozent). Doch es waren früher weitaus mehr. Denn mit jedem Heiratsjahrgang steigt die Scheidungshäufigkeit. So war vom 1995er Jahrgang ein Viertel 2008 schon geschieden, 40 Prozent werden es am Ende sein, prognostizieren die Landesstatistiker. Das sind doppelt so viele wie bei Ehen aus den 60er Jahren. Endlos so weitergehen wird die Entwicklung aber nicht, sagt Werner Brachat-Schwarz vom Landesamt. "Es wird nicht so sein, dass einmal jede Ehe geschieden wird."

Mehr Paare trennen sich, bevor die Kinder 18 sind

Besonders kritisch ist die Zeit rund ums verflixte siebte Jahr: Gut ein Viertel aller baden-württembergischen Paare ist 2008 zwischen dem fünften und dem neunten Ehejahr gescheitert. Aber auch alte Liebe kann rosten: Mehr als 3000 Paare hatten bei ihrer Scheidung im vergangenen Jahr schon die Silberhochzeit hinter sich, sieben hatten die Goldene – oder hätten sie gehabt. Durchschnittlich hielten es die im Jahr 2008 Geschiedenen 14 Jahre miteinander aus.

Geschieden wird überall im Land anders. Rein rechnerisch sind vergangenes Jahr 94 von 10 000 Ehen auseinander gegangen. Doch es gibt deutliche regionale Unterschiede. So hat der Landkreis Rastatt mit 72 die niedrigste Scheidungsrate, der Stadtkreis Baden-Baden mit 156 die höchste. Der Breisgau-Hochschwarzwald hat mit 114 die höchste Scheidungsrate aller Landkreise. Und woran liegt’s? "Das weiß ich nicht definitiv", sagt der Fachmann vom Landesamt. In der Regel gebe es ein Stadt-Land-Gefälle – in ländlichen Kreisen sind Ehen dauerhafter. "Allerdings weicht das Muster auf", sagt Brachat-Schwarz. Während die konfessionelle Zusammensetzung der Bevölkerung so gut wie keine Rolle mehr spielt, ist die Scheidungsrate dort höher, wo es überdurchschnittlich viele Arbeitslose gibt. Aber auch das trifft für den Breisgau-Hochschwarzwald nicht zu. Der Experte kann nur vermuten: "Vielleicht ist ein Grund, dass viele in Freiburg arbeiten und im Umland wohnen – die Stadt könnte eine gewisse Ausstrahlung haben."

Fest steht dagegen, dass 19 600 Kinder im Land vergangenes Jahr erlebten, wie ihre Eltern sich scheiden ließen. Das ist gut die Hälfte mehr als 1990 und liegt dem Landesamt zufolge daran, dass sich heute viel mehr Ehepaare mit zwei oder drei Kindern unter 18 Jahren trennen.

Die früheren Ehepartner haben in der Regel das gemeinsame Sorgerecht. Bei nicht verheirateten Paaren steht es nach dem Gesetz der Mutter zu, der Vater kann das Nachsehen haben. Dass die unverheiratete Mutter sogar seinem Antrag auf Übertragung der elterlichen Sorge zustimmen muss, geht Familienrechtler Stefan Motzer zu weit: "Hier kann man vom entsorgten Vater sprechen", so der Vorsitzende Richter am Landgericht Stuttgart. Selbst wenn der Vater objektiv besser geeignet wäre, das Wohl des gemeinsamen Kindes zu garantieren, könne er das meist nicht vor Gericht durchsetzen.

Die faktische Ungleichbehandlung ehelicher und unehelicher Kinder, denen nach dem Grundgesetz gleiche Entwicklungschancen zustehen, hatte das Bundesverfassungsgericht 2003 unter anderem damit begründet, dass nichteheliche Verbindungen eher scheitern als Ehen. Motzer rät nicht verheirateten Paaren möglichst schon vor der Geburt des Kindes bindend zu erklären, gemeinsam die Sorge übernehmen zu wollen. "Das ist ein gegenseitiger Vertrauensbeweis."

Die These vom "entsorgten Vater" gilt rechtlich gesehen nicht für das Umgangsrecht. Nichteheliche Kinder sind seit 1998 den ehelichen gleichgestellt. Früher konnte die nicht verheiratete Mutter den Vater auch beim Umgangsrecht ausbremsen. Versuche dazu registrieren die Familienrichter gleichwohl immer noch. Dem Gesetzgeber geht es beim Umgangsrecht nicht in erster Linie um Vater oder Mutter. Im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt es: "Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt." Oft genug indes müssen Familiengerichte das Wie festlegen. Ab 1. September greift zum Schutz des Kindeswohls übrigens die gesetzliche Vorgabe, dass Verfahren in Kindschaftssachen immer beschleunigt durchzuführen sind. Gerichte haben dabei auf ein Einvernehmen der Eltern hinzuwirken.

13.09.2009

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/im-land-gibt-es-wieder-mehr-scheidungen--18271992.html

 

 

 


 

 

Ärger mit dem Kindesumgang

http://www.dreisamtaeler.de/ 

02.Juli 2009

Rechtsanwalt Christian Otto, Kanzlei Dr. Fricke und Partner

Kommt es zur Trennung bei Ehepaaren, die gemeinsame minderjährige Kinder haben, so leben die Kinder meist bei einem Elternteil, während der andere Elternteil ein sogenanntes Umgangsrecht ausübt. Das führt häufig zu Schwierigkeiten.

 

Frage:

Meine Frau und ich sind seit zwei Jahren geschieden. Unsere Tochter Sarah ist jetzt acht Jahre alt. Sie lebt bei meiner Frau. Bei der Scheidung wurde geregelt, dass ich jedes zweite Wochenende mit Sarah verbringen darf, ferner bestimmte Urlaubszeiten. Die Ausübung dieses Umgangsrechts ist für mich schwierig. Meine Frau ist nach Karlsruhe umgezogen.

Ich lebe weiterhin in Freiburg und muss nun jedes Mal, wenn ich Sarah für die Besuche bei mir abhole und zurückbringe, insgesamt rund 600 Kilometer fahren.

Aber das ist nicht einmal das Problem. Meine Exfrau hat sich sehr verändert. Sie ist auf einem „Ego-Trip“ und sucht Selbstverwirklichung in einer künstlerischen Tätigkeit. In der letzten Zeit nun fällt mir auf, dass sich meine Tochter immer mehr von mir zurückzieht. Andeutungen des Kindes entnehme ich, dass meine Frau das Kind gegen mich und meine Lebensweise aufhetzt. Ich bin jetzt plötzlich der „Spießer“, der in bürgerlichen Krusten stecken geblieben ist. Welche Möglichkeiten habe ich rechtlich gegen eine solche Einflussnahme?

 

Antwort:

Sie sprechen ein sehr schwieriges Problem an. Die Lösung liegt leider weniger auf der rechtlichen Seite. Jeder Elternteil hat zwar die Verpflichtung, bei der Erziehung des Kindes verantwortlich vorzugehen und alles zu vermeiden, was dem Kindeswohl schadet. Rechtlich durchsetzbar ist diese Verpflichtung aber kaum. Eine Beeinflussung des Kindes durch denjenigen Elternteil, bei dem das Kind lebt, kann niemals völlig ausgeschlossen werden. In der Praxis führen solche Konstellationen leider nicht selten dazu, dass der Kindesumgang so erschwert wird, dass er für den Umgangsberechtigten geradezu unmöglich wird. Sie sollten versuchen, mit Ihrer Frau ein Gespräch über dieses Thema zu führen. Sollte ein solches Gespräch nicht möglich sein, so kann das Jugendamt gebeten werden, zu vermitteln. In der Praxis gilt insgesamt, dass eine Lösung mit Mitteln der Diplomatie, nicht des Rechts, gesucht werden muss.

Rechtsanwälte Dr. Fricke &

Partner, Freiburg

 

Näheres hierüber unter dem Stichwort

„Umgangsrecht“ in dem von Fricke/Märker/Otto verfassten Wörterbuch „Eherecht und Familienrecht für jedermann“, 

welches im Verlag Karl Alber in Freiburg erschienen und für 8.- € erhältlich ist. Weitere Informationen

auch im Internet unter www.dr-fricke-partner.de

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Nun, wenn das so einfach wäre, mit der Mediation und dem schlafmützigen Jugendamt, dann bräuchten wir keine Familiengerichte mehr und folglich auch keine Rechtsanwälte. Die Rehe würden neben den Löwen grasen und die Zeugen Jehovas würden sich über die selbst entworfene Idylle freuen.

Was wäre hier als erstes familiengerichtlich zu tun? Die Mutter muss sich ohne wenn und aber zur Hälfe am Holen und Bringen der Tochter beteiligen. 

 

 


 

 

 

SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen

21-jährige bezichtigte ihren Freund der Vergewaltigung

Von unserer Mitarbeiterin Veronika Keller

Um sich das alleinige Sorgerecht für ihren Sohn zu sichern, bezichtigte eine junge Frau wider besseres Wissen ihren Lebensgefährten, sie vergewaltigt zu haben, woraufhin der verhaftet wurde. Eine Kurznachricht auf seinem Handy ließ das Lügengebäude der Frau einstürzen und brachte sie selbst vor Gericht. Wegen Verdachts der falschen Verdächtigung wurde nun gegen sie verhandelt.

Die Angeklagte, eine 21-jährige Auszubildende, hatte im Juni 2008 bei der Polizei Anzeige gegen ihren Lebensgefährten erstattet. Er sei in ihre Wohnung eingedrungen, habe sie auf dem Sofa festgehalten und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Auf diese Anschuldigung hin suchte die Polizei den Mann an seinem Arbeitsplatz auf und nahm ihn fest. Er stritt die Vorwürfe ab, sollte aber in Untersuchungshaft genommen werden. In letzter Sekunde — der Haftbefehl war schon unterschrieben — eröffnete der Verdächtigte ein wichtiges Detail: Am Tag der angeblichen Vergewaltigung hatte er eine SMS von seiner Freundin bekommen, die im Handy gespeichert war. Der Inhalt: "Hallo, können wir heute abend Sex machen?" Der Mann gab an, er sei zu seiner Freundin gegangen, um dieser Aufforderung nachzukommen. Nach dem Geschlechtsverkehr habe sie ihn aufgefordert, das Kondom nicht wie sonst in der Toilette, sondern im Mülleimer zu entsorgen. Am nächsten Morgen habe er die Wohnung der Freundin verlassen und sei wenig später bei der Arbeit von der Polizei überrascht worden. Die medizinische Untersuchung der Frau nach der angeblichen Tat bestätigte ihren Vorwurf nicht.

Die erfundene Vergewaltigung war nicht die einzige Lüge der Frau: Sie behauptete außerdem, seit dem Vorfall würde ihr ehemaliger Lebensgefährte sich nicht für das gemeinsame Kind interessieren, im Lauf der Verhandlung stellte sich jedoch heraus, dass er mehrmals zu Besuch gekommen war, sie ihm aber den Kontakt zum Kind verweigert habe. Die Angeklagte behauptete auch, durch ihren Freund mehrfach Opfer von Bedrohungen geworden zu sein. "Eigentlich wollte ich das Kind abtreiben und meine Ausbildung fertig machen, aber er hat gesagt, dann würde er mich umbringen" , so die junge Frau. Nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes habe sie sich von dem Mann getrennt und keinen Kontakt mit ihm gehabt. Die Angaben mehrerer Zeugen ergaben bei der Verhandlung ein anderes Bild: Von Anfang an habe die Angeklagte sich auf das Kind gefreut und die Beziehung habe bis zu dem Vorfall im Juni 2008 bestanden. Es habe sogar den Anschein gehabt, als ob die Angeklagte sich mehr gemeinsame Zeit mit ihrem Freund gewünscht hätte.

Nach dem Hauptschulabschluss, einem sozialen Jahr im Kindergarten und einer abgebrochenen Ausbildung macht die Angeklagte momentan eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Schon in Vernehmungen durch die Polizei war aufgefallen, dass sie auf genaueres Nachfragen über den Wahrheitsgehalt ihrer Aussage ins Wanken geriet und statt einer Antwort nur den Wunsch nach dem alleinigen Sorgerecht für ihren Sohn äußerte.

Eine Freiheitsstrafe hielt das Gericht für nicht erforderlich. Die junge Frau, die von Hartz IV lebt, wurde zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen a 10 Euro verurteilt. Die Angeklagte war zur Tatzeit noch kurz vor ihrem 21. Geburtstag. Mit der Begründung dass sie sich als allein lebende Mutter selbst zurechtfände wurde das Erwachsenen-Strafrecht angewandt. Das Sorgerecht für den zweijährigen Sohn liegt noch immer bei beiden Elternteilen.

27.06.2009

http://www.badische-zeitung.de/epaper/wrapper_showclust.php?Ref=DText/53ft856_yf-0agbzs$f5zdd&PageRef=DSArchiv/99kmir70il$xs~~f0*zizch&Clip=230,518,355,439&Etag=27.06.2009&Ausgabe=fre&Cond=|ao|DY3_%3FBE+4R%3EJS}1LB%3A%3E(%2B7lto%3AzN%2Bq%25%3FkNi(IiF&Log=lok--25

 

 

 

Kommentar Väternotruf

Wenn die Lüge der Frau nicht durch Zufall aufgeflogen wäre, der Mann und Vater wäre wohl von der bundesdeutschen Justiz für eine Straftat verurteilt und zudem das Sorgerecht entzogen worden, für eine Tat, die er nicht begangen hat, denn in Deutschland gilt die ungeschriebene staatliche Regel, Frauen haben immer recht und Männer sind Schweine und Kinderschänder und gehören vom Amts wegen in den Knast, nur kann man gar nicht so viele Knäste bauen, wie es Männer gibt und nur deshalb laufen Männer, einschließlich der männlichen Richter, Staatsanwälte und Justizminister noch frei herum.

 

 

 


 

 

Generationenwechsel beim Amtsgericht Freiburg

Datum: 30.04.2009

Kurzbeschreibung: Personelle Veränderungen im richterlichen Bereich

Beim Amtsgericht Freiburg zeichnen sich im richterlichen Bereich durch Erreichen des Ruhestandsalters erhebliche personelle Veränderungen ab. Nach gegenwärtiger Rechtslage werden Richterinnen und Richter mit Ende des 65. Lebensjahres pensioniert. Auf Antrag können sie allerdings auch bereits ab dem Alter von 63 Jahren in den Ruhestand versetzt werden; dies hat einen Abschlag bei der Höhe der Pension zur Folge. Es ist zu erwarten, dass das Pensionsalter in absehbarer Zeit auf 67 Jahre heraufgesetzt werden wird. Eine abschließende Entscheidung ist in Baden-Württemberg jedoch noch nicht erfolgt. Seit der Föderalismusreform liegt die Zuständigkeit bei den Ländern.

Bereits zum 31.12.2008 wurde der langjährige Jugendrichter und Vorsitzende des Jugendschöffengerichts Richter am Amtsgericht Günter Teschner in den Ruhestand versetzt. Neben seiner richterlichen Tätigkeit nahm er zugleich die Aufgabe des Fachbereichsleiters im Jugendstrafrecht wahr. Günter Teschner begann seine Tätigkeit beim Amtsgericht Freiburg bereits am 01.03.1981. Noch etwa zwei Jahre länger, das heißt seit dem 15.04.1979, befand sich Richter am Amtsgericht Jürgen Klußmann beim Amtsgericht Freiburg. Sein aktiver Dienst endete zum 28.02.2009. Jürgen Klußmann war von Beginn seiner Tätigkeit beim Amtsgericht Freiburg an immer als Familienrichter tätig. Aufgrund dieser besonderen Erfahrung war er darüber hinaus der Fachbereichsleiter des Familiengerichts. Zum 30.04.2009 wird nunmehr Richter am Amtsgericht Erik Haas ebenfalls das Ruhestandsalter erreichen. Auch dieser Richter befindet sich seit langer Zeit, nämlich dem 01.06.1981 beim Amtsgericht Freiburg und nahm dort zuletzt die Aufgabe eines Zivilrichters wahr. Darüber hinaus war er zugleich Aufsichtsführender Richter für die Gerichtsvollzieher.

Am 30.09.2009 werden eine weitere Richterin und ein weiterer Richter aus den Fachbereichen Familiengericht und Jugendgericht in den Ruhestand eintreten. Diese Entwicklung wird sich auch im ersten Quartal des Jahres 2010 fortsetzen. Zum 28.02.2010 wird die Pensionierung eines Richters im Bereich des Insolvenz- und Jugendrechtes erfolgen. Am 31.03.2010 wird schließlich eine Vorsitzende des Schöffengericht ebenfalls die Altersgrenze erreichen.

Abgesehen von Günter Teschner, der etwa eineinhalb Jahre vor Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand versetzt wurde, liegt bei allen übrigen Richterinnen und Richtern das Erreichen der Altersgrenze vor.

Die durch Pensionierungen frei gewordenen Stellen wurden dadurch ersetzt, dass drei Richterinnen auf Probe am 07.01.2009, 02.02.2009 und 06.04.2009 ihren Dienst beim Amtsgericht Freiburg angetreten haben. Sie sind in Bußgeldsachen, Zivilsachen einschließlich Wohnungseigentumssachen sowie Betreuungs- und Vormundschaftssachen tätig.

Nach Einschätzung des Präsidenten des Amtsgerichts Dr. Thomas Kummle zeige das in der Regel vorliegende Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren, dass die Richterinnen und Richter des Amtsgerichts Freiburg ihre Aufgabe mit großer Einsatzbereitschaft wahrnehmen. Dies sei auch ein Hinweis darauf, dass ihnen trotz hoher Arbeitsbelastung das richterliche Amt ersichtlich Freude bereite.

Beim Amtsgericht Freiburg sind derzeit im richterlichen Bereich 40 Personen beschäftigt; hierunter befinden sich 22 Richterinnen. Das Amtsgericht Freiburg ist neben den Amtsgerichten Mannheim und Karlsruhe eines der drei Präsidialamtsgerichte im Oberlandesgerichtsbezirk Karlsruhe. Im Bereich der Familienverfahren, das heißt vor allem den Scheidungsverfahren, bewältigt das Amtsgericht Freiburg sogar die meisten Verfahren aller Amtsgerichte in Baden-Württemberg (im Jahr 2008: 2751 abgeschlossene Familienverfahren).

Endress

Vizepräsident des Amtsgerichts

 

http://www.agsingen.de/servlet/PB/menu/1241754/index.html?ROOT=1161336

 

 


 

 

 

Demo für Kinderrechte am 28.11.2008 in Freiburg

 

Mit ca. 30 Teilnehmern nicht eben groß - aber immerhin.

Bilder der Väter Demo / Kundgebung vom 28.11.2008 in Freiburg auf

http://www.vaeterrechte.de/modules.php?name=My_eGallery&file=index&do=showgall&gid=6

 

 

 


 

 

Demo für Kinderrechte vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe - Familiensenat in Freiburg am 28.11.2008 um 14 Uhr (Augustinerplatz) Freitag, 28. November 2008 um 14:00 Uhr

Augustinerplatz, Freiburg

Diese Veranstaltung kostet keinen Eintritt

Beschreibung

Demo für Kinderrechte vor dem Oberlandesgericht Freiburg am 28.11.2008 um 14 Uhr (Augustinerplatz)

Die Problematik, mit welcher wir es in Freiburg zu tun haben ist bundesweit fast immer dieselbe:

Eltern trennen sich, die Kinder bleiben fast immer bei der Mutter. Und wenn diese sich gegen Umgang sperrt, was ebenfalls nicht selten ist, wird es sehr schwierig für die betroffenen Kinder wie die Väter, einander weiter auch nur zu sehen.

Gegen den Widerstand von Müttern findet dann vor Gericht meist nur eine Pro forma - Veranstaltung statt, an deren Ende die Mütter sich verpflichten, Umgang zu gewähren - und es dann oftmals weiter nicht zu Umgang kommt, angeblich weil die Kinder nicht - mehr - zum Vater wollten. Oder - wenn die Mütter nicht ganz so geschickt taktieren, behaupten diese, sie würden sich schützend vor die Kinder stellen müssen, diese seien beim Vater gefährdet. Dann heisst es gerne die Kinder würden unter dem Umgang leiden, einnässen, hätten Neurodermitis, Angstzustände. In Extremfällen behaupten Mütter gerne auch, die Kinder seien bei ihren Vätern dem Risiko einer Entführung oder Misshandlung ausgesetzt.

Das Problem wird von uns darin gesehen, dass eine gerichtliche Aufklärung dieser Behauptungen von Mütter so gut wie nie stattfindet. Stattdessen delegieren die notorisch überlasteten Gerichte die Aufgabe der Wahrheitsfindung ab.

Sie bestellen wirtschaftlich meist völlig von entsprechenden Aufträgen abhängige Verfahrenspfleger, entweder ansonsten arbeitslose Psychologinnen oder Psychologen, manchmal auch nur Personen von zweifelhafter Qualifikation, da eine solche vom Gesetz nicht als Voraussetzung der Ausübung des Berufs genannt ist, oder auch ansonsten auf andere Aufträge vergeblich hoffende Anwältinnen oder Anwälte. Menschen eben, die froh sind, wenigstens diese Gerichtsaufträge zu erhalten, um überleben zu können.

Man kann sich denken, dass diese von Gerichtsaufträgen abhängigen Personen kaum dazu bereit sind, ihre eigenen Überzeugungen zu vertreten, sondern versuchen, dem mutmasslichem Wunsch ihres Auftraggebers zu entsprechen, nämlich die Akten schnell los zu werden. Schon jetzt bekamen die Verfahrenspfleger nur eine geringe Vergütung hierfür, so dass der Aufwand, den sie bereit waren zu treiben, gering blieb.

Am 27.06.2008 hat der Bundestag zudem das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit [FamFG] beschlossen. Die Reform sieht einen Verfahrensbeistand vor, der im gerichtlichen Verfahren die Interessen des Kindes vertreten soll. In der Folge hat der Bundestag in § 158 FGG-RG die Pauschalierung der Vergütung des neuen Verfahrensbeistands beschlossen. Danach soll die Vergütung für den zukünftigen Verfahrensbeistand pauschal auf 350 € bzw. 550 € begrenzt werden.

Wie aber kann bei einem solchen Pauschalsatz gewährleistet sein, dass der Sachverhalt dann aufgeklärt wird? Tatsächlich erfolgt dies auch einfach schon jetzt in der Regel nicht - zukünftig wird dies umso weniger so erwarten sein, sondern der Verfahrenspfleger liest die Akten höchstens oberflächlich, geht ein oder zwei Mal zur Mutter, spricht mit den Kindern, bzw. versucht es und wenn er nicht sogleich - was so gut wie nie passiert - Erfolg hat, berichtet er dem Gericht unter Rückgabe der Akten über die angeblich ausweglose Situatiuon mit dem Tenor: Die Kinder wollen halt nicht, da könne man nichts machen.

So wird dann auch das Gericht die Akten schnell los: Dem Gesetz ist genüge getan, der Verfahrenspfleger hat statt des Gerichts den Sachverhalt angeblich aufgeklärt und das Gericht macht nach kurzer Anhörung der Eltern seinen Beschluss: Umgangsrecht wird ausgesetzt, da die Kinder nicht wollten.

Der anwaltlich vertretene Vater hat ein weiteres vor allem auch finanzielles Problem: Der Streitwert von Umgangsverfahren ist minimal und selbst wenn er seinen Anwalt auf der Basis des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes bezahlt, verdient der Anwalt für das ganze Verfahren nur 542,50 Euro. In Prozesskostenhilfesachen ca. 100 Euro weniger. Was kann man von einem Anwalt hierfür im Allgemeinen erwarten? Für eine Erstberatung darf er schon 190 Euro abrechnen. Wie sollte er sich es antun, für ca. 450 Euro in einer Prozesskostenhilfe-Umgangssache mehr als ein oder zwei Schreiben zu verfassen und 1 Termin wahrzunehmen?

Erfolgshonorar darf der Anwalt nicht nehmen und zu Stundenhonorar sind die wenigsten Väter - die natürlich auch Unterhalt bis zur Grenze des notwendigen Selbstbehalts von 900 Euro monatlich zahlen müssen - nicht in der Lage.

Aussergerichtliche Beratung wird nach aktueller Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr staatsfinanziert, die Jugendämter seien eine ausreichende Alternative, Beratungshilfe hierfür wird nicht mehr gewährt.

Und Beratungshilfe wird nach aktueller Reform des Gesetzes weiter eingeschränkt. Bleibt noch zu erwähnen, dass auch dort der Anwalt früher nur 23 Euro für eine Erstberatung erhielt, 56 Euro für vollständige aussergerichliche Vertretung.

Schliesslich kommt das Gericht in schwierigen Fällen an einem Sachverständigengutachten nicht vorbei. Und dort wird dann ebenfalls oftmals nur aufs Geld geschaut: Nur wenige Gutachten entsprechen den "Richtlinien für die Erstellung psychologischer Gutachten" des Berufsverbandes Deutscher Psychologen e.V.

Viele Gutachter verfügen nicht über eine entsprechende Ausbildung und sind noch nicht einmal in der Lage, die von ihnen angewendeten Methoden und Tests zu erläutern. Gerichte benennen Gutachter, ohne sich über die Ausbildung der jeweiligen Person hinreichend zu informieren.

Es gibt in Deutschland keine unabhängige Qualitätssicherung für psychologische Gutachten. Betroffene stehen oft völlig hilflos da und wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Viele Gutachter haben keine Kassenzulassung, sind existentiell auf die Erstellung von psychologischen Gutachten angewiesen und bestreiten damit ihren Lebensunterhalt. Sie stehen oft in einem Abhängigkeitsverhältnis zu dem beauftragenden Richter und sind deshalb keinesfalls unabhängig. Ein falsches Gutachten und der Richter wird diesen Gutachter nicht mehr beauftragen, wobei falsch oftmals nur bedeutet, dass der Richter den Fall nicht schnell los wird.

Standardempfehlung aus Gutachten ist dann oftmals:

Wenn der Umgang nicht reibungslos stattfinden kann, muss er auf Jahre ausgesetzt werden.

Verkannt wird hierbei oftmals, dass dem umgangsberechtigten Vater an dem nicht reibungslose funktionierenden Umgang kein Verschulden treffen muss, es reicht für eine solche Gutachtenempfehlung aus, dass die Mutter den Umgang boykottiert - es wäre schon dem Kindeswohl abträglich, so diese Gutachter, die Mutter zu zwingen, da sich dies negativ auf die Kinder auswirken würde.

Zu erwähnen ist noch, dass gegen die oftmals mehrere Jahre lang wirkenden einstweiligen Anordnungen in Umgangssachen - also zum Beispiel Beschränkung in der Form nur beaufsichtigten Umgangs oder Ausschluss kein Rechtsmittel existiert.

Wenn aber Kinder 1, 2 oder 3 Jahre lang, bis das Verfahren nach Gutachtenerstellung dann abgeschlossen ist, ihren Vater nicht mehr gesehen haben, muss sich niemand über die dann eingetretenen Entfremdung wundern.

Wir wollen durch die Demonstration darauf aufmerksam machen, dass die Familiengerichtsbarkeit unseres Erachtens fast bundesweit durchgehend

- die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht angemessen selbst aufklärt

- Kinder nur in den seltensten Fällen selbst anhört oder im Umgang mit dem ausgegrenzten Elternteil selbst beobachtet

- stattdessen die Sachverhaltsaufklärung Dritten überlässt, deren Qualifikation nicht geprüft wird, an deren Unabhängigkeit Zweifel bestehen

- aufgrund unzureichender Aufklärung dann über essentielle Fragen entschieden wird mit grössten Auswirkungen für die betroffenen Kinder und Väter.

Es darf nicht so weitergehen, dass u.a. aus Sparaspekten heraus der Rechtsschutz ausgehöhlt wird und Kinder und deren Väter schutzlos bleiben.

Rechtsanwalt Oliver Kloth

Albrecht-Dürer-Str. 14 b

79331 Teningen

Tel. 07641 9593930

Fax 07641 9593938

 

 

 


 

 

Familienpartei in Freiburg

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Franz-Ferdinand Will [mailto:familienpartei.freiburg@yahoo.de]

Gesendet: Donnerstag, 26. Juni 2008 15:06

An: familienpartei freiburg

Betreff: Familienpartei: Formblatt für das Sammeln von

Unterstützungsunterschriften zur Europawahl

 

Sehr geehrte Familienpolitisch interessierte,

als Vertreter der Familienpartei in Freiburg möchte ich mich gerne an Sie wenden um Sie um Unterstützungsunterschriften für die Europawahl 2009 zu bitten.

Vor jeder Wahl werden von den verschiedensten Parteien, Versprechungen an die Familien verkündet an die sich nach der Wahl keiner mehr erinnern kann oder die aus finanziellen Gründen nicht eingehalten werden.

Im Europaparlament gibt es bis heute keinen „ständischen Ausschuss“ der sich mit dem Thema Familie intensiv befasst.

Bitte füllen Sie den oberen Teil des beigefügten Formulars aus und senden Sie diesen an folgende Anschrift:

Familien-Partei Deutschlands -Familie

Franz-Ferdinand Will

Komturstrasse 12

D-79106 Freiburg

Gerne können Sie sich über die u. g. Links über die Familienpartei näher informieren.

Helfen Sie uns diese Mail weiter zu vertreiben und sammeln Sie Unterstützungsunterschriften in Ihrem Umfeld.

 

Mit freundlichen Grüßen

Familien-Partei Deutschlands -Familie

Franz-Ferdinand Will

Komturstrasse 12

D-79106 Freiburg

Tel: (0761) 214 10 60

Mail: familienpartei.freiburg@yahoo.de

http://www.familien-partei-deutschlands.de/cms/

http://www.thomas-muetsch.de/akt_pol.html

 

 

 


 

 

----- Weitergeleitete Mail ----

Von: "Renner, Yvonne (Justizministerium)" <RennerY@jum.bwl.de>

Gesendet: Mittwoch, den 18. Juli 2007, 12:42:31 Uhr

Betreff: PM/Justiz - 150 Jahre Badische Amtsgerichte

 

MEDIENINFORMATION 18. Juli 2007

 

Justiz feiert 150 Jahre Badische Amtsgerichte

Goll: "Keine Schließung von kleinen Amtsgerichten"

Die Badischen Amtsgerichte feiern ihren 150. Geburtstag. Mit mehreren Veranstaltungen in Karlsruhe, Freiburg und Mannheim macht die Justiz in den nächsten Tagen vor allem auf das hohe Gut ihrer Unabhängigkeit als elementaren Bestandteil der Gewaltenteilung im Staatsgefüge aufmerksam. "Die richterliche Unabhängigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz von Urteilen. Die Beteiligten müssen sich darauf verlassen können, dass Richterinnen und Richter nur Recht und Gesetz verpflichtet sind und keine anderen Interessen vertreten. Dies ist bei uns gewährleistet", sagte Baden-Württembergs Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) am Mittwoch (18. Juli) in Karlsruhe. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Oberlandesgerichts Karlsruhe, Dr. Werner Münchbach, stellte der Minister das Festprogramm der mitwirkenden großen badischen Präsidialgerichte vor.

 

"Die Rechtspflege der Ämter wird mit dem 1. September des Jahres 1857 von selbständigen Amtsgerichten ausgeübt", lautete der entscheidende Artikel der Verordnung Großherzogs Friedrich I. vom 18. Juli 1857. Weiter hieß es: "Die mit der Verwaltung der Justiz bisher beauftragten Beamten haben von dem bezeichneten Tage an den Titel Amtsrichter zu führen." Diese beiden Artikel waren die Geburtsstunde der Amtsgerichte und Amtsrichter in Baden. Nach jahrelangem Ringen waren damit endgültig liberale und bürgerlich-demokratische Werte in die Justiz eingezogen. Der Richter war nicht mehr in erster Linie Staatsdiener oder bevormundender Sittenrichter, sondern stand eigenständig neben den gesellschaftlichen Gruppen. "Auf den Tag genau vor 150 Jahren wurde hier in Baden der Untertan zum Bürger! Er war nun nicht mehr nur Objekt, sondern vor den Amtsgerichten in einem Rechtstreit nach festen Regeln mit eigenen Rechten ausgestattet", sagte Münchbach.

Seit ihrem Bestehen hätten die badischen Amtsgerichte die wechselvolle Geschichte des Landes begleitet, so Goll und Münchbach. Dabei sei vor allem in Zeiten der Schreckensherrschaft durch die Nationalsozialisten im Namen des Rechts viel Unrecht geschehen - sowohl durch Richter, aber auch an Richtern. "Wir wollen bewusst auch an diesen dunklen Teil der 150 jährigen Geschichte der badischen Amtsgerichte erinnern", sagten der Minister und der Oberlandesgerichtspräsident. Zu viele Richter seien dem Unrechtsystem dienstbar gewesen und hätten unermessliches Leid über die Opfer und deren Familien, Verwandte und Freunde gebracht. Um an das Schicksal dieser Menschen zu erinnern und vor dem Vergessen zu bewahren, habe die Justiz bereits im Jahre 2002 ein Mahnmal am Amtsgericht Mannheim errichtet. Eine weitere Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialistischen Sondergerichts sei am Amtsgericht Freiburg im Jahr 2004 eingeweiht worden. Die Feier des Amtsgerichts Karlsruhe am 19. Juli im Bürgersaal des Rathauses stehe nun auch im Zeichen des Gedenkens an sieben jüdische Richter in Baden, welche als Amtsrichter in der Zeit zwischen 1933 bis 1935 allein auf Grund ihres Glaubens entlassen und in existentielle Not gestürzt worden seien.

Weitere Veranstaltungen fänden ebenfalls am 19. Juli ab 14.00 Uhr in den Räumen des Amtsgerichts Mannheim und am 20. Juli ab 18.00 Uhr bei der "Justiznacht" im Amtsgericht Freiburg statt, teilten Goll und Münchbach mit.

Baden-Württemberg hat insgesamt 108 Amtsgerichte, davon 52 in Baden. Dort erledigten im Jahr 2006 über 270 Richterinnen und Richter mehr als 143.000 Verfahren in Zivil-, Straf-, Bußgeld- und Familiensachen. Die Amtsgerichte sind ferner zuständig für die Bearbeitung von Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsverfahren, Vormundschafts-, Betreuungs- und Unterbringungssachen sowie Registerangelegenheiten. Auch bei Streitigkeiten nach dem Wohnungseigentumsgesetz sind die Amtsgerichte die richtige Anlaufstelle. Schließlich leisten die Amtsgerichte über ihre Rechtsantragsstellen den Bürgern Beratungshilfe. "In einem Flächenland wie Baden-Württemberg hat sich die bürgernahe Struktur von vielen kleinen Amtsgerichten, die für die Menschen vor Ort schnell erreichbar sind, bestens bewährt", betonte der Minister. Zwar werde sich die Justiz auch künftig noch mehr als bisher auf ihre Kernaufgaben konzentrieren müssen. "Eine Schließung der vielen kleinen Amtsgerichte ist allerdings nicht in der Planung", beendete Goll hin und wieder aufkeimende Spekulationen, die Amtsgerichte sollten zusammengelegt werden.

 

Stefan Wirz

Pressesprecher

 

 

Anlagen:

Programm des OLG Karlsruhe

sowie

der Amtsgerichte Karlsruhe, Freiburg und Mannheim

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Immerhin hat man - ungefähr 60 Jahre nach dem Untergang des nationalsozialistischen Terrorregimes - am Amtsgericht Freiburg und am Amtsgericht Mannheim eine Gedenktafel für Opfer der nationalsozialistischen Justiz angebracht. Beim Amtsgericht Flensburg und Landgericht Flensburg ist man davon aber offenbar noch meilenweit entfernt und würdigt statt dessen ungeniert die Täter aus den Reihen der Justiz. Gott bewahre und vor einer solchen unreflektierten bundesdeutschen Justiz.  

 

 


 

 

 

 

*Cochemer Praxis* 

Die Familiengerichte Emmendingen und Freiburg haben sich entschlossen, in Zusammenarbeit mit den Jugendämtern und den Erziehungs- und Beratungsstellen die sog. Cochemer Praxis in Verfahren zur Regelung der elterlichen Sorge und des Umgangsrechtes anzuwenden. 

Das Familiengericht Emmendingen beginnt ab sofort mit der Umsetzung dieser Verfahrensgestaltung. Beim Familiengericht Freiburg ist in nächster Zeit ebenfalls damit zu rechnen. Ziel dieser Verfahrensgestaltung ist es, die Eigenverantwortung der Eltern zu stärken und im Interesse des Kindeswohls zu einvernehmlichen Lösungen zu finden. Wenn dies in einem ersten Termin nicht gelingt, sollen die Eltern gemeinsame Gespräche bei einer Beratungsstelle in Anspruch nehmen, um dort eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Erst wenn dies scheitert, sollen gerichtliche Regelungen folgen. Infos hierzu in unserer Kanzlei, beim Familiengericht Emmendingen, im Internet www.ak-cochem.de

 

 

http://www.eberhardt-jung.de/aktuelles.asp

 

07/2007

 

 


 

 

 

"Wie Eltern im Trennungsstress ihre Kinder aus den Augen verlieren."

 

Vortrag von Ursula Kodjoe

 

am 24.04.2006 um 19.30 Uhr

 

 

bei der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht

Freiburger Anwaltsverein

0761 / 296266

 

Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 30 Euro.

 

 

 

 


 

 

 

"Anmerkungen zu einem Beschluß des Amtsgerichts Freiburg i. Br. - Vormundschaftsgericht - zu § 1705 Satz 1 BGB"

Heiko Melcher, Rechtsanwalt, Freiburg i.Br.

in: "Familie, Partnerschaft, Recht", 1995, Heft 5, S. 121-123

 

 

Anmerkung Väternotruf:

In einen Beschluss vom 04.11.1994 - 14 X 985/94 - hatte das Vormundschaftsgericht Freiburg im Breisgau ein Sorgerechtsverfahren gemäß Artikel 100 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung der Frage vorgelegt, ob §1705 Satz 1 BGB - mit dem es nichtverheirateten Eltern verwehrt wurde, trotz übereinstimmenden Willen die gemeinsame Sorge für ihr Kind zu begründen - mit Artikel 6 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 5 Grundgesetz unvereinbar ist. Dass das Vormundschaftsgericht Freiburg hier eine Vorlage beim Bundesverfassungsgericht eingebracht hat, ist dem dortigen Richter hoch zu danken. Viele Tausend andere Richter haben bis dahin keine Veranlassung gesehen, gleiches zu tun. Zu danken ist sicher auch dem Rechtsanwalt Heiko Melcher, der wie man annehmen kann, die beiden Eltern in diesem Verfahren rechtlich begleitet hat.

Dass ein Gericht der 1. Instanz so eine Frage dem Bundesverfassungsgericht überhaupt vorlegen musste, zeigt wie ausgrenzend das damalige Familienrecht gestaltet war, in dem nichtverheiratete Eltern gegenüber verheirateten Eltern als Menschen zweiter Klasse galten. Dass sich dieser Zustand letztlich bis zum 1. Juli 1998 halten konnte war auch ganz maßgeblich vom Bundesverfassungsgericht zu verantworten, das bis zur Vorlage des Vormundschaftsgerichts Freiburg in seiner ständigen Rechtsprechung die Diskriminierung nichtverheirateter Eltern für rechtens erklärte. Der Gesetzgeber führte am 1. Juli 1998 die Möglichkeit der Herstellung der gemeinsamen Sorge nichtverheiratete Eltern ins BGB ein. Allerdings wurden nichtverheiratete Väter weiterhin diskriminiert, da nur die nichtverheiratete Mutter ein originäres Sorgerecht hatte und der Vater nur mit Zustimmung der Mutter die elterliche Sorge teilen sollte. 

Das Bundesverfassungsgericht unter seinem Vorsitzenden Hans-Jürgen Papier zeigte 2003 abermals wes Geistes Kind es ist und dass man das Grundgesetzt so auslegen kann, wie man es gerade für sinnvoll hält. Mit Urteil des Ersten Senats vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01 verkündete es die Auffassung, dass die Diskriminierung nichtverheirateter Väter im Sorgerecht mit dem Grundgesetz vereinbar wäre. 

Man muss sich da nicht wundern, wenn sich die Bundesregierung nicht an das Grundgesetz hält, wenn sich das Bundesverfassungsgericht als der angebliche Hüter des Grundgesetzes es selber auch nicht macht.

 

 

 


 

 

 

Gedenktafel im Amtsgericht Freiburg

"In diesem Haus befand sich neben dem Amts- und Landgericht von 1940 bis 1945 auch das für ganz Südbaden zuständige Sondergericht Freiburg.

Die Sondergerichte fällten während der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in nur äußerlich gesetzmäßigen Verfahren zahlreiche Unrechtsurteile, darunter allein in Freiburg mindestens 27 Todesurteile. Diese wurden bis zum Eintreffen der französischen Streitkräfte von wenigen Ausnahmen abgesehen auch vollstreckt.

Keiner der Richter des Sondergerichts wurde nach dem Krieg bestraft. 

Zum Gedanken an die Opfer dieser Unrechtsjustiz.

Die Richterinnen und Richter des Amts- und Landgerichts Freiburg

Oktober 2004"

 

 

 

Von der Anbringung einer ähnlichen Gedenktafel scheinen die Richterinnen und Richter am Amtsgericht und Landesgericht Flensburg noch meilenweit entfernt zu sein. Statt dessen läuft man in dem dortigen Gerichtsgebäude seit Jahrzehnten an kriegsverherrlichenden Gedenktafeln vorbei, an der offenbar niemand Anstoß nehmen scheint. Ob das Rückschlüsse auf das Denken und die Weltanschauung der dort tätigen Richterinnen und Richter zulässt, muss jeder selbst beurteilen. 

 

Dem aufmerksamen Besucher des Landgerichts Flensburg fallen im Treppenaufgang des Gerichtes, wo ein Hauptstrom der Besucher entlang führt, vier Gedenktafeln auf, an denen Kränze der "Flensburger Justizbehörden" und des "Flensburger Anwaltsvereins" angebracht sind. 

Die Inschriften lauten: 

 

Von den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des Landgerichtsbezirks Flensburg blieben im Kampf für ihr Volk 

1939 - 1945

 

und

 

Von den Justizbeamten, Rechtsanwälten aus dem abgetrennten Gebiet blieben auf dem Felde der Ehre

1914 -1918

 

 

 

Darunter jeweils ein stilisierter Stahlhelm und die Namen der im "Kampf für ihr Volk" im Krieg gefallenen.

Man fragt sich, was war das denn für ein Kampf ", den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des Landgerichtsbezirks Flensburg" für ihr Volk geführt haben sollen? Nun, es war mit Sicherheit kein Befreiungskampf, sondern ein Angriffs- und Vernichtungskrieg.

Fehlt nur noch eine Gedenktafel für den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Großadmiral Karl Dönitz, der als enger Mitarbeiter Adolf Hitlers von diesem zum Nachfolger als Reichspräsident bestimmt wurde, am 2. Mai 1945 in Schleswig-Holstein eine "Geschäftsführende Reichsregierung" bildete, mit dieser am 23. Mai 1945 verhaftet und 1946 vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. 

 

 


 

 

 

Der Anblick seines entblößten Gliedes

"Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de

Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dr. Henninger, Richter am Oberlandesgericht Schmidt-Weihrich, Richterin am Oberlandesgericht Dr. Schwan - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000

 

 


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