Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Gütersloh


 

 

Stadt Gütersloh

 

 

Telefon: 

Fax:

 

E-Mail: 

Internet: www.guetersloh.de

 

 

 

Internetauftritt der Stadt Gütersloh (09/2010)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

 

Gütersloh ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, Landesteil Westfalen, Regierungsbezirk Detmold (Ostwestfalen-Lippe). Gütersloh ist Kreisstadt des gleichnamigen Kreises und hat mit rund 96.400 Einwohnern den Status einer großen kreisangehörigen Stadt.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Stadtteile

 

 

Jugendamt Gütersloh

Stadtjugendamt

Berliner Str. 70

33330 Gütersloh

Fax. (05241) 82-21 45 

E-Mail: StadtGuetersloh.Jugendamt@gt-net.de

Internet: www.jungeseite.guetersloh.de - mit der Übersicht der Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sowie des Fachbereiches Jugend.

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Gütersloh

 

 

Väternotruf Gütersloh

August Mustermann

Musterstraße 1

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Herr Haddenhorst - Amtsleiter Jugendamt Gütersloh (ab , ..., 2007, ..., 2009)

Joachim Martensmeier - Sozialdezernent / Stadt Gütersloh (ab , ..., 2010)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Ute Höynck - Jugendamt Gütersloh (ab , ..., ZKJ 11/06, S. 496)

Frau Lehn-Speckesser - Jugendamt Gütersloh (ab , ..., 2009)

Margret Mersmann - Jugendamt Gütersloh (ab , ..., ZKJ 11/06, S. 496)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Katrin Stahlhut 

Stapelbrede 14

33611 Bielefeld

Telefon: 0521 / 9674447

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Sabine Grage

Siechenmarschstraße 7a

33615 Bielefeld

Telefon: 0521 / 8949559

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

  

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Familien, Kinder, Jugendliche und Eltern

Moltkestr. 8 

33330 Gütersloh 

Telefon: 05241/9867-4100

E-Mail: eb-gt@diakonie-guetersloh.de

Internet: http://www.diakonie-guetersloh.de

Träger: Diakonie Gütersloh e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Familienberatung, Eheberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien

Böhmerstr. 13 

33330 Gütersloh

Telefon: 05241/14999

E-Mail: sekretariat@kinderschutz-zentrum.info

Internet: http://www.kinderschutz-zentrum.info

Träger: AWO/Kinderschutz-Zentrum e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Eheberatung, Familienberatung, Jugendberatung

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V. Kreisverband Gütersloh

Marienstr. 12

33332 Gütersloh

Telefon: 05241/15151

E-Mail: info@kinderschutzbund-guetersloh.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-guetersloh.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Gruppenarbeit, Lebensberatung

 

 

Kinderschutz-Zentrum Gütersloh

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien

Böhmerstr. 13

33330 Gütersloh

Tel.: 05241 / 14 999

E-Mail: SPFH@freenet.de

E-Mail: SPFH@kinderschutz-zentrum.info

E-Mail: beratungsstelle@kinderschutz-zentrum.info

Internet:

http://www.kinderschutz-zentren.org/ksz_guetersl.html

 

Angebote: Anlaufstelle bei Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Misshandlung, Fremdmelderberatung, Familien- uns Erziehungsberatung, Sozialpädagogische Familienhilfe

Team: 9 Mitarbeiter Psychologen, Sozialpädagogen /-arbeiter mit Zusatzausbildung in Familienberatung, -therapie, Kinder- u. Jugendtherapie GwG

E. Hemmert - Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle im Kinderschutz-Zentrum Gütersloh (ab , ..., 2010

 

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Jugendamtes

Berliner Str. 70 

Telefon: 05241/82-2364

33330 Gütersloh 

E-Mail: berthold.stuckmann@gt-net.de

Internet: http://www.guetersloh.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Partnerberatung, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Elternberatung der Stadt Gütersloh

Berliner Str. 70 

Telefon: 05241 / 82-2352

33330 Gütersloh

E-Mail: stadtguetersloh.elternberatung@gt-net.de

Internet: http://www.guetersloh.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Lebensberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Gütersloh

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Gütersloh

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Gütersloh noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen somit offenbar billigend in Kauf genommen.

Männer, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Gütersloh

 


 

 

 

GÜTERSLOH

Erziehungshilfe kaum noch bezahlbar

Fünf Kinder einer Familie im Heim / Immer mehr Intensivbetreuungen

VON RAINER HOLZKAMP

Sozialdezernent Joachim Martensmeier.

"Ambulant vor stationär" | FOTO: RVO

Gütersloh. Und das bei der anhaltend heiklen Haushaltslage: Der Stadt laufen die Kosten in der Erziehungshilfe davon. Über 800.000 Euro müssen überplanmäßig bereitgestellt werden. Grund sind neben nicht eingetretenen Einspareffekten und einem generellen Anstieg der Fallzahlen mehrere extrem kostenintensive Einzelfälle. Besonders krass der Fall einer zugezogenen Familie.

Fünf Kinder dieser Familie waren bereits vorher im Heim untergebracht. Und so sind infolge des Zuzugs Kosten von 286.000 Euro für das Jahr 2010 entstanden. "So etwas kommt immer wieder vor", konstatierte Sozialdezernent Joachim Martensmeier.

In einem weiteren Fall war nach jahrelanger ambulanter Unterstützung der Familie jetzt die gemeinsame stationäre Unterbringung von Mutter und Kindern "unabwendbar", so Martensmeier. Mehrkosten hierfür: 80.000 Euro.

Zwar ist die Zahl der stationären Unterbringungen (rund 100 pro Quartal) seit 2008 leicht gefallen, doch erweisen sich die Regelangebote der Einrichtungen aufgrund der komplexen Problemlagen vermehrt als unzureichend. Laut Verwaltung stimmen die Heime der Aufnahme von Kindern und Jugendlichen "mit einem hohen Potenzial an Selbst- und Fremdgefährdung" nur unter der Bedingung zu, dass sie die Kosten für unerlässliche "Intensivbetreuungen" erstattet bekommen.

Damit ist ein Personalschlüssel von 1:1 verbunden. Aktuell gibt es bei der Erziehungshilfe drei solcher Fälle. Sie kosten die Stadt jährlich - jeweils - 75.000 Euro.

Damit nicht genug: Immer mehr von seelischer Behinderung bedrohte oder betroffene Kinder und Jugendliche sind nach Darstellung von Martensmeier ohne die durchgängige Begleitung von Integrationshelfern "nicht mehr beschulbar". Eine Entwicklung, die sich bundesweit in vielen Kommunen abzeichne und die zunehmend zu Kostensteigerungen führe.

Bei den ambulanten Jugendhilfen übertrifft der Anstieg der Fälle um 20 Prozent binnen zwölf Monaten die Steigerungen der Vorjahre. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2008 lag die Zahl bei 197, im zweiten Quartal 2010 bei 271. "Diese Entwicklung ist durchaus gewollt", sagte Martensmeier der NW, denn es gelte der Grundsatz "Ambulant vor stationär".

So ließen auch Frühwarnsysteme Gefährdungspotenziale erkennen, bei denen familienunterstützende Hilfen angebracht seien; andernfalls drohe eine spätere kostenträchtige Heimunterbringung.

Mit dem alarmierenden Bericht befasst sich am Dienstag, 28. September, der Jugendhilfeausschuss. Beginn der öffentlichen Sitzung im Ratssaal ist um 17 Uhr

22.09.2010

http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/3778480_Erziehungshilfe_kaum_noch_bezahlbar.html?cnt=3778480

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die Stadt Gütersloh dürfte froh sein, wenn sie diese Familie wieder los wird. Das geht ganz einfach, ordentlich die Familie nerven und ihr gleichzeitig anbieten, dass man die Umzugskosten in eine andere Stadt, anderen Landkreis übernimmt. Das hat die Familie sicher auch schon in der Kommune erfahren, wo sie herkommt. In Deutschland wird reiselustigen nichtsesshaften Müttern und Vätern das Geld der Steuerzahler ja geradezu hinterhergeworfen, nur damit man als Kommune die Kosten nicht selber tragen muss - sogenanntes Sankt-Forian Prinzip. Gerne nutzen auch entfremdende Mütter die Möglichkeit auf diese Weise kostenlos durch ganz Deutschland zu tingeln und unter den wohlwollenden Augen der Jugendämter und Familiengerichte den Kontakt der Kinder mit ihrem Vater auf diese und andere Weise zu vereiteln.

 

 


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