Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Herford

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Stadt Herford

Rathausplatz 1 -

32046 Herford

 

Telefon: 05221 / 189-0

Fax: 05221 / 189-800

 

E-Mail: info@herford.de

Internet: www.herford.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Herford (08/2012)

Visuelle Gestaltung: sehr gut

Nutzerfreundlichkeit: gut

Informationsgehalt: gut

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: gut

 

 

Herford ist die Kreisstadt im Süden des gleichnamigen Kreises Herford im Regierungsbezirk Detmold in Nordrhein-Westfalen. Die ehemalige Hansestadt hat den Status einer großen kreisangehörigen Stadt.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Stadtteile: 

Herford-Stadt 51.652

Diebrock 1.970

Eickum 1.881

Elverdissen 4.321

Falkendiek 906

Herringhausen 2.656

Laar 478

Schwarzenmoor 1.762

Stedefreund 1.446

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Herford

Mitglieder siehe unten

https://sdnet.krz.de/herford/gremien.do;jsessionid=E6DE070C57E068518283331A8E64A3FE?mode=0&gid=6

 

 

Stadtjugendamt Herford

Auf der Freiheit 21

30246 Herford

Internet: http://www.herford.de/Rathaus-Politik/Familie-Jugend-Soziales-Integration/Familie/Beratung-Kinder-Familie

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Herford

 

 

Väternotruf Herford

August Mustermann

Musterstraße 1

32052 Herford

Telefon: 05221 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Rita Middeke - Teamleitung Familienunterstützende Hilfen / Jugendamt Stadt Herford (ab , ..., 2012) - Telefon: 05221 / 189 448, E-Mail: rita.middeke@herford.de

Heidi Pahmeyer -  Teamleitung Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre / Jugendamt Stadt Herford (ab , ..., 2009) - Telefon:  05221/189-731, Fax:  05221/189-625, E-Mail: heidi.pahmeyer@herford.de

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

2012: Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des ASD der Stadt Herford arbeiten aufgeteilt nach Wohngebieten, die sich wiederum an den Grundschulbezirken - http://www.herford.de/index.php?La=1&NavID=2044.105&object=tx|2044.465.1&kat=&kuo=1&sub=0

01 Radewig Rita Middeke

02 Altensenne Beate Hegge

03 Falkstraße Nicole Zühlke

04 Mindener Straße Ellinor Dietzen

05 Stiftberg Susanne Charrois

06 Eickum Katharina Brand

07 Elverdissen Beate Hegge

08 Herringhausen Katharina Brand

09 Landsberger Straße Maren Klassen

10 Oberingstraße Hartmut Welz

11 Wilhelm-Oberhaus-Schule Sabine Ossenbrink

 

Anne Beckmann -  Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009)

Susanne Charrois - Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009, ..., 2012)

Eleonore Dietzen -  Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009, ..., 2012)

Dorothee Eversmeier -  Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009)

Felix Lüppens - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Stadt Herford (ab , ..., 2012, ..., 2015)

Martina Persch - Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre, Jugendgerichtshilfen (ab , ..., 2009)

Rainer Simon -  Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009)

Verena Schinnerling -  Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009)

Hartmut Welz - Jugendamt Stadt Herford (ab , ..., 2007, 2008)

Nicole Zühlke - Jugendamt Stadt Herford / Unterstützende Hilfen für Familien mit Kindern bis 13 Jahre (ab , ..., 2009)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Herford

Anzahl Mitglieder 26, davon 15 stimmberechtigt.

Vorsitzender Herr Horst Heining

stellvertretende Vorsitzende (Rat) Frau Bärbel Müller

Termine: Sitzungstermine

Mitglieder Fraktion Name Funktion Vertreter

CDU-Fraktion (4) Frau Marion Maw Mitglied Herr Paul-Dieter Wiedemann

Frau Bärbel Müller stellvertretende Vorsitzende (Rat) Herr Wolfgang Rußkamp

Frau Michele Saskia Pohle Sachkundige Bürgerin Herr Bernhard Großer

Frau Dorothee v. Zitzewitz Mitglied Frau Marlies Echterdiek

SPD-Fraktion (3) Herr Julian Frohloff Mitglied Herr Pascal Kuhfus

Herr Andreas Rödel

Herr Horst Heining Vorsitzender Herr Manfred Mohning

Herr Jens Steinmann

Herr Horst-Walter Laege Mitglied Frau Ilse Klammt

Herr Jürgen Velde

Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN (1) Frau Irene Broßeit Mitglied Frau Gudrun Cobobus

Frau Angela Schmalhorst

FDP Fraktion (1) Frau Dr. Anne-Christine Paul Mitglied Frau Ulrike Warnecke

Herr Andre Torke

Fraktionslos (19) Frau Ulrike Blucha Sachkundige Bürgerin Frau Heidrun Schmelzer

Herr Vikar Dr. Marcus Böhne Sachkundiger Einwohner Frau Birgit Burghoff

Herr Heinrich Bollhorst Sachkundiger Einwohner Frau Alexandra Sykulla

Heinrich Bollhorst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Herford (ab 30.10.1979, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.10.1979 als Richterin am Amtsgericht Herford aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Herford - https://sdnet.krz.de/herford/gremien.do;jsessionid=E6DE070C57E068518283331A8E64A3FE?mode=0&gid=6. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Stadt Herford - https://kreis-herford.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0Ne.LavGau9TuCPj2NgzHauCWr8Um5Ol7MfyIduGGJ

Alexandra Sykulla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Herford (ab 06.06.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.10.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.06.2003 als Richterin am Amtsgericht Herford aufgeführt. Amtsgericht Herford - GVP 01.01.2015: nicht aufgeführt. 2012: Familiengericht. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Herford - https://sdnet.krz.de/herford/gremien.do;jsessionid=E6DE070C57E068518283331A8E64A3FE?mode=0&gid=6. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Stadt Herford - https://kreis-herford.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0Ne.LavGau9TuCPj2NgzHauCWr8Um5Ol7MfyIduGGJ

Herr Jürgen Elmers Sachkundiger Bürger Herr Andreas Kemper

Frau Barbara Geisler-Hadler Sachkundige Bürgerin Herr Andreas Winter

Herr Ruben Heinemann Sachkundiger Einwohner Herr Harry Rothe

Herr Bernd Heinzel Sachkundiger Einwohner Frau Marion Vinke

Herr Ralf Hoffmann Sachkundiger Bürger Frau Cornelia Wahner-Kufeld

Herr PHK Dirk Hüsemann Sachkundiger Einwohner Frau Bettina Reich

Frau Daniela Menke Sachkundige Einwohnerin Herr Burkhard Henke

Frau Ismehan Parlak Sachkundige Einwohnerin Herr Halil Annac

Herr Dr. Fred Pieneck Sachkundiger Einwohner Herr Wolfgang Sander

Frau Renate Pospiech Sachkundige Einwohnerin Frau Doris Begemann

Frau Dr. Isabell Schultheis Sachkundige Einwohnerin Frau Dr. Christine Michels

Herr Rudolf Schütte Sachkundiger Einwohner Herr Uwe Linke-Ströbele

Frau Evelyn Taborsky Sachkundige Einwohnerin

Herr Horst Tiemeier Sachkundiger Einwohner Herr Rainer DeNuccio

Frau Stefanie Wehrhahn Sachkundige Bürgerin Herr Hans-Joachim Zedler

Herr Stefan Wolf Sachkundiger Bürger Herr Sven Kalinowski

Stellvertretende Personen Fraktion Name Funktion Vertreter

CDU-Fraktion (4) Frau Marlies Echterdiek 1. stellvertretendes Mitglied (Rat)

Herr Bernhard Großer 1. stellvertretendes Mitglied (Rat)

Herr Wolfgang Rußkamp 1. stellvertretendes Mitglied (Rat)

Herr Paul-Dieter Wiedemann 1. stellvertretendes Mitglied (Rat)

SPD-Fraktion (6) Frau Ilse Klammt 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Pascal Kuhfus 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Manfred Mohning 1. stellvertretendes Mitglied (Rat)

Herr Andreas Rödel 2. stellvertretendes Mitglied (Rat)

Herr Jens Steinmann 2. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Jürgen Velde 2. stellvertretendes Mitglied (sB)

Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN (2) Frau Gudrun Cobobus 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Frau Angela Schmalhorst 2. stellvertretendes Mitglied (Rat)

FDP Fraktion (2) Herr Andre Torke 2. stellvertretendes Mitglied (sB)

Frau Ulrike Warnecke 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Fraktionslos (18) Herr Halil Annac 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Doris Begemann 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Birgit Burghoff 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Herr Rainer DeNuccio 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Herr Burkhard Henke 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Herr Sven Kalinowski 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Andreas Kemper 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Uwe Linke-Ströbele 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Dr. Christine Michels 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Bettina Reich 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Herr Harry Rothe 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Herr Wolfgang Sander 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Heidrun Schmelzer 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Frau Alexandra Sykulla 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Marion Vinke 1. stellvertretendes Mitglied (sE)

Frau Cornelia Wahner-Kufeld 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Andreas Winter 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

Herr Hans-Joachim Zedler 1. stellvertretendes Mitglied (sB)

https://sdnet.krz.de/herford/gremien.do;jsessionid=E6DE070C57E068518283331A8E64A3FE?mode=0&gid=6

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Herford

überregionale Beratung

http://familienberatung-herford.de

 

 

Familienberatung Bad Salzuflen

überregionale Beratung

http://familienberatung-bad-salzuflen.de

 

 

Familienberatung Bad Oyenhausen

überregionale Beratung

http://familienberatung-bad-oeynhausen.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

DRK Mehrgenerationenhaus Alte Schule Ottelau

Marienburger Str. 10 

32049 Herford

Telefon: 05221 / 2758679

E-Mail: info@drk-herford.de

Internet: http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/herford

Träger: Deutsches Rotes Kreuz

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schuldner- und Insolvenzberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung

 

 

Beratung bei Trennung und Scheidung

Berliner Str. 10 

32052 Herford

Telefon: 05221 / 1037-0

E-Mail: skf-herford@teleos-web.de

Internet:

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Familienberatung, Lebensberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sozialberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

Ehe- und Lebensberatung e.V.

Elverdisser Str. 4 

32052 Herford

Telefon: 05221 / 2760376

E-Mail: herford@ehe-und-lebensberatung.de

Internet: http://www.ehe-und-lebensberatung.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

DRK Mehrgenerationenhaus Alte Schule Ottelau

Marienburger Str. 10 

32049 Herford

Telefon: 05221 / 2758679

E-Mail: info@drk-herford.de

Internet: http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/herford

Träger: Deutsches Rotes Kreuz

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schuldner- und Insolvenzberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung

 

 

Beratung bei Trennung und Scheidung

Berliner Str. 10 

32052 Herford

Telefon: 05221 / 1037-0

E-Mail: skf-herford@teleos-web.de

Internet:

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Familienberatung, Lebensberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sozialberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

Ehe- und Lebensberatung e.V.

Elverdisser Str. 4 

32052 Herford

Telefon: 05221 / 2760376

E-Mail: herford@ehe-und-lebensberatung.de

Internet: http://www.ehe-und-lebensberatung.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Stadt Herford Abteilung Jugend Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Auf der Freiheit 23 

32052 Herford

Telefon: 05221 / 189-731

E-Mail:

Internet: http://www.herford.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Sozialberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Herford

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Herford

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Herford noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Herford

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Waisenhausstr. 1

32052 Herford

Telefon: 05221 / 86747

E-Mail: info@kinderschutzbund-herford.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-herford.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

FLEX gGmbH

Regionalbüro Herford

Berliner Str. 10

32052 Herford

Fon: 05221 / 17478-77

Internet: http://flex-erziehung.de/niederlassungen/flex-ggmbh/herford/

Ansgar Philipp - Regionalleitung, Teamleitung, Gerlinde Fladerer - Teamleitung, Manfred Krause - Teamleitung

 

 

Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Herford

Berliner Str. 10

32052 Herford

Telefon: 05221 / 1037-0

Internet: http://www.skf-herford.de

Frau Walburga Densborn Vorsitzende des SkF e.V. Herford

Vertretungsberechtigte Personen für den Verein sind ferner: Frau Christina Böckemeier, Theresia Hallau, Stefan Heckers

Mitarbeiter/innen: Heike Wiechers

 

 

 


 

 

Amtlich von den eigenen Eltern getrennt

Ehepaar Ismaili kämpft um einen ihrer drei Drillinge, der ihnen vor neun Monaten genommen wurde

Herford (va). Marcel und Marsen sind drei Jahre alt. Auf Elektro-Motorrädern sausen sie mit einem ansteckenden Kinderlachen durchs Wohnzimmer. "Mama, wann kommt Majkl wieder zurück?" Das fragen die Drillings-Brüder oft. Majkl, der dritte Drilling, ist seit neun Monaten bei Pflegeeltern - auf Veranlassung des Jugendamtes Herford, nachdem der Junge mit einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus kam.

Von Gerald Dunkel

Die Freude über den Nachwuchs war getrübt, nachdem im Dezember 2005 Marcel, Marsen und Majkl zur Welt kamen. Majkl hatte einen Herzfehler und eine Nierenschwäche. So wurde er in Herford und Bad Oeynhausen operiert. Eine Niere wurde dem Jungen entfernt, Wochen und Monate verbrachte er in Krankenhäusern.

Vater Mohammed Ismaili (36), gebürtig aus dem Kosovo, und Mutter Andzela (34), sie kam vor vier Jahren aus Lettland, haben sich nach eigenem Bekunden immer liebevoll um ihre Kinder gekümmert, besonders um den kranken Majkl. Sie hätten versucht, ihnen alles zu geben, wenn es auch finanziell schwerfiel. Die Familie lebt von Hartz IV. "Aber dann ist es passiert", sagt der Vater und sieht dabei mit versteinerter Miene auf den Esszimmertisch. Seine Frau ergänzt, während sie dem jüngsten Nachwuchs, dem zwei Monate alten Alen die Flasche gibt: "Ich war unten in der Küche, als plötzlich eines der Kinder schrie. Im Flur sah ich Majkl vor der Treppe liegen. Er muss heruntergefallen sein." Andzela Ismaili brachte den damals Eineinhalbjährigen ins Klinikum, ein Oberarm war gebrochen. Ihr Mann hatte noch zu arbeiten. "Ich kam gleich dazu, als ich angerufen wurde", sagt er. Wie das Paar beteuert, hat es den kranken Sohn täglich besucht. Am vierten Tag sei Majkl nicht mehr im Krankenhaus gewesen - geholt vom Jugendamt. "Ich bin fast verrückt geworden", erinnert sich die Mutter.

Geschwant habe ihr so etwas schon vorher, denn bereits nach der Geburt der Kinder habe ein Psychologe Bedenken geäußert, die Kinder bei den Eltern zu belassen. "Ich verstehe nicht, warum der so etwas sagt. Wir haben doch nichts verbrochen", beteuert die Mutter in gebrochenem Deutsch. Andzela Ismaili erinnere sich, dass ihr und ihrem Mann vorgeworfen worden sei, sie würden ihre Kinder, die nach der Geburt noch einige Zeit im Krankenhaus bleiben mussten, kaum besuchen. Das Paar ist aufgebracht, wenn es davon erzählt. "Trotzdem haben wir die Kinder mitbekommen."

Nachdem Majkl im Mai vergangenen Jahres fort war, habe es drei Monate gedauert, so die Ismailis, "bis ein Gutachter vom Jugendamt bei uns zu Hause war. Der wollte sehen, wie wir leben und mit unseren Kindern umgehen." Dann sei eine Zeit lang nichts passiert. Lediglich zur Hochzeit der Eltern im Sommer sei der Sohn mit einer Betreuerin für zwei Stunden da gewesen.

Im Januar bekam der mittlerweile arbeitslose Mohammed Ismaili einen Anruf vom Jugendamt. Majkl sei in einem Krankenhaus in Lingen erneut am Herzen operiert worden, er könne ihn dort besuchen. "Aber als ich da war, wusste niemand etwas von Majkl." Vom Jugendamt habe er noch nicht erfahren, wo der Fehler lag. Der Vater schaltete die Bielefelder Rechtsanwältin Daliborka Djukic-Schröder ein, die gegen die gerichtlich verfügte Trennung Majkls von seiner Familie Beschwerde beim Oberlandesgericht Hamm eingereicht hat. Es sei laut Djukic-Schröder nach Aussage der Eltern und auch nach Auskunft der Pflegemutter so, dass Majkl dazu neige, sich selbst Verletzungen zuzufügen, indem er sich zum Beispiel hinwerfe und mit dem Kopf auf den Boden schlage.

Die Rechtsanwältin hat über die Beschwerde hinaus das Umgangsrecht für die Eltern beantragt, damit sie ihren Sohn vorläufig zumindest jedes zweite Wochenende sehen können. Bis zur Entscheidung des Gerichts werden Marcel und Marsen noch oft nach ihrem Bruder fragen. Majkl ist, wenn man Krankenhausaufenthalte und die Unterbringung bei Pflegeeltern zusammenrechnet, von seinen drei Lebensjahren gut 20 Monate von seiner Familie getrennt.

http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/herford/?sid=91bdd794a74d691d9f0c32c9f53263ed&cnt=2857105

 

 


 

 

Amt lässt Vater nicht zum Sohn

Ein Foto seines zweijährigen Sohnes auf dem Handy – mehr hat Arbeiter Karl-Jörg K. aus Herford nicht von seinem Kind.

Foto: Althoff

 

Von Christian Althoff Herford (WB).

Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Mann aus Herford seinen unehelichen Sohn (2) drei Stunden pro Monat sehen darf. Doch das Jugendamt Bünde hält sich nicht an den Gerichtsbeschluss.

Karl-Jörg K. (30) und seine Freundin hatten sich lange vor der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes getrennt. »Dass ich Vater geworden war, erfuhr ich erst im Oktober 2005 durch einen Brief des Jugendamtes Bielefeld. Da war mein Sohn schon sechs Monate alt«, erinnert sich der Herforder, der als Lagerarbeiter beim Küchenhersteller Poggenpohl beschäftigt ist. Im ersten Moment habe er sich gefreut, sagt Karl-Jörg K., doch weiter unten im Brief habe gestanden, dass sein Kind schwerverletzt im Krankenhaus liege und bleibende Schäden nicht auszuschließen seien. Die Mutter und ihr neuer Lebensgefährte hatten das Baby ein paar Tage zuvor in die Kinderklinik Bethel gebracht. »Dort hatten Ärzte Gehirnblutungen in Folge eines Schütteltraumas festgestellt«, erinnert sich der Vater.

Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen das Paar ein, und das Jugendamt nahm das Baby in Obhut. »Ich habe natürlich sofort beim Amtsgericht das Sorgerecht für meinen Jungen beantragt«, sagt Karl-Jörg K. Doch als Vater eines unehelichen Kindes hatte er keine Chance. Heike Knigge, Fachanwältin für Sozialrecht aus Herford: »In dem Gerichtstermin stimmte die Mutter zu, den Jungen in eine Pflegefamilie zu geben. Da die Frau damit gegenüber dem Kind verantwortungsvoll gehandelt hatte, sah das Gericht keinen Grund, ihr das Sorgerecht zu entziehen.« Der leibliche Vater ging leer aus: Er bekam nicht einmal ein Umgangsrecht. Die Ermittlungsverfahren gegen die Mutter und ihren neuen Freund wurden eingestellt, der Mann sitzt inzwischen in anderer Sache in Haft.

Das Urteil des Bielefelder Amtsgerichts hielten die Richter der nächsten Instanz nicht in allen Punkten für richtig. Der 1. Senat für Familiensachen am Oberlandesgericht Hamm verwies auf das Bürgerliche Gesetzbuch, das jeden Elternteil zum Umgang mit dem Kind berechtigt und verpflichtet - es sei denn, dieses widerspricht dem Wohl des Kindes. Die drei Richter entschieden im Dezember 2006, dass der damals 21 Monate alte Junge wie vom Gutachter vorgeschlagen zunächst in Ruhe eine Beziehung zu seinen Pflegeeltern in Bünde aufbauen solle, bei denen das Kind seit September 2006 lebt. Für diese Eingewöhnung hielt das OLG sechs Monate für angemessen. In dem Beschluss heißt es, dass Karl-Jörg K. vom 1. März an seinen Sohn an jedem ersten Samstag im Monat für drei Stunden sehen darf, wobei das Kind von seiner Pflegemutter oder dem Pflegevater begleitet werden soll.

Doch das Jugendamt Bünde, das diese Kontakte organisieren muss, tut das nicht. Rechtsanwältin Knigge: »Bis heute haben dem Vater neun Stunden zugestanden. Tatsächlich hat man ihn aber nur einmal zu seinem Kind gelassen, und das nur für 45 Minuten.« Karl-Jörg K.: »Für mich ist es schon schlimm genug, dass ich als leiblicher Vater nicht das Sorgerecht für meinen Jungen bekomme. Dass man jetzt aber auch noch verhindert, dass mein Sohn und ich uns kennenlernen und näherkommen, ist mir unbegreiflich - zumal das Gericht mir dieses Recht ja eingeräumt hat!«

Rechtsanwältin Knigge hat mehrfach Kontakt dem dem Jugendamt aufgenommen, ist aber immer vertröstet worden. »Die Leiterin hat mir sinngemäß erklärt, dass es sie nicht interessiere, was ein Gericht im fernen Hamm entschieden hat. Sie habe nur das Wohl des Kindes im Blick.«

Es ist eine Mischung von Wut und Verzweiflung, die Karl-Jörg K. dazu getrieben hat, mit seinem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen. »Die Zeit rennt mir davon. Mein Sohn wird immer älter, und ich kann diese wichtigen ersten Jahre kaum miterleben!« Jeden Tag öffne er den Briefkasten in der Hoffnung, dass ihm das Jugendamt endlich einen Besuchstermin mitteile, um dann doch wieder enttäuscht in den leeren Kasten zu starren. »Ich denke nur noch an den Jungen. Mein Chef hat mich schon gerüffelt, weil ich in der Firma nicht bei der Sache bin.« Nachdem Gespräche nichts genutzt haben, zieht Anwältin Heike Knigge jetzt alle Register: Sie hat beim Amtsgericht beantragt, ein Zwangsgeld gegen das Jugendamt festzusetzen, weil die Behörde den Beschluss des Oberlandesgerichts nicht umsetzt.

Und sie hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde an Bürgermeisterin Anett Kleine-Döpke-Güse geschickt. »Seit vier Wochen warte ich auf eine Antwort. Ich weiß nicht, warum die Stadt soviel Zeit braucht, um dafür zu sorgen, dass ein Gerichtsbeschluss umgesetzt wird!«

Um nichts unversucht zu lassen hat sich Karl-Jörg K. inzwischen auch an den Petitionsausschuss des Landtags gewandt. »Alles, was ich von meinem Sohn habe, ist ein Foto auf meinem Handy. Welchem Vater würde das genügen?«

www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=71045

 

Posteingang 18.07.2007

 

 

 


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