Väternotruf informiert zum Thema
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Jugendamt Remscheid
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Wenn Sie Interesse haben, hier als Ansprechpartner der Väterhilfe Remscheid aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
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Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung beim Jugendamt der Stadt Remscheid
Staatlich-kommunale Beratungsstellen sind gut geeignet für Leute, die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
Psychologische Beratungsstelle der Stadt Remscheid
Hastener Straße 15, 42855 Remscheid
Tel.: (0 21 91) 16 36 60 oder 16 38 88
Fax: (0 21 91) 16 36 37
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Remscheid
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Remscheid
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Remscheid noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Remscheid
Montag, 26. Januar 2009
Geschrieben von Chronist in Wirtschaft um 14:21 | Kommentare (4) | Trackbacks (0)
CDU-Fraktion fordert Umstrukturierung des Jugendamtes
"Die Unfähigkeit der Verwaltung kann nicht weiter hingenommen werden“, zitiert die CDU in ihrer heutigen Pressemitteilung Susanne Pütz, die jugendpolitische Sprecherin der Fraktion. Die will in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am kommenden Donnerstag von der Verwaltung wissen, wann die Umstrukturierung des Bereichs Jugendhilfe von der Oberbürgermeisterin vorgenommen wird. Die Verwaltung habe hier im Frühjahr vergangenen Jahres zwar Handlungsbedarf gesehen, sei aber in der Folgezeit nicht tätig geworden. Daraufhin hatte die CDU im August eine neue Struktur im Jugendamt beantragt. Daran erinnern jetzt Fraktionsvorsitzender Philipp Veit und Susanne Pütz in einem Brief an Oberbürgermeisterin Beate Wilding: „Der Antrag ist am 14.8.2008 im Jugendhilfeausschuss eingebracht worden. Bis dato liegt jedoch keine Vorlage der Verwaltung hierzu vor. Eine umgehende Bearbeitung mit einer sofortigen Entscheidung der Oberbürgermeisterin ist nunmehr angezeigt.“ Was mit "Umstrukturierung" gemeint ist, sagt die CDU in ihrer Pressemitteilung nicht.
http://www.waterboelles.de/archives/4460-CDU-Fraktion-fordert-Umstrukturierung-des-Jugendamtes.html
Zur Pressemitteilung der jugendpolitischen Sprecherin der CDU-Ratsfraktion von heute erklärt Oberbürgermeisterin Beate Wilding:
"Die erhobenen Vorwürfe sind falsch. Richtig ist: Der Zentraldienst Personal und Organisation und die zuständige Fachdienststelle prüfen die vorhandenen Strukturen des Fachdienstes Jugend, Soziales und Wohnen und erarbeiten einen Vorschlag zur Neuorganisation. Den werde ich dem Jugendhilfeausschuss vorlegen, weil er beteiligt werden muss. Ich weise darauf hin: Der Antrag der CDU Ratsfraktion vom 14. August 2008 ist bisher nicht abschließend im Jugendhilfeausschuss behandelt worden. Also ist er auch nicht beschlossen worden. Er ist eine politische Willensbekundung der CDU-Ratsfraktion. Es sollte nicht der Eindruck entstehen, der Jugendhilfeausschuss habe sich für den Antrag ausgesprochen. Dieser Eindruck wird aber nach außen erweckt. Richtig ist: Meine Verwaltung hat mit der Einrichtung von Stellen im Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen auf den aktuellen Bedarf reagiert. Pauschale Vorwürfe der Untätigkeit zielen ins Leere." (Büro der Oberbürgermeisterin, Viola Juric)
Viola Juric, Stadt Remscheid am 26.01.2009 18:48 (Antwort)
CDU-Fraktionschef Philipp Veit erklärt zur Reaktion von Beate Wilding auf die Forderung der Umsetzung des CDU-Antrags: „Wenn eine Ratsfraktion einen Antrag einbringt, ist es die Pflicht der Verwaltung darauf zu reagieren. Der Antrag unserer Fraktion vom 14. August 2008 zur Neustrukturierung des Jugendamtes, dessen Inhalt bereits seit Frühjahr letzten Jahres verwaltungsintern beraten wird, bedurfte keiner Abstimmung, denn er war im Jugendhilfeausschuss inhaltlich unumstritten.
Der Jugendhilfeausschuss ist Bestandteil des Jugendamtes, somit nicht von Verwaltungsberatungen auszugrenzen. Erst recht dürfen seine Anträge nicht ignoriert werden. Genau das hat die Oberbürgermeisterin aber seit dem 14. August 2008 getan.
Die neu einzurichtenden Stellen stehen nicht im Zusammenhang mit der inhaltlichen Diskussion zur Neustrukturierung des Jugendamtes, das sollte die Oberbürgermeisterin wissen und nicht versuchen das eine mit dem andern zu vermengen.“ (CDU-Pressemitteilung)
#1.1 Fraktion der CDU am 28.01.2009 15:50 (Antwort)
Thea Jüttner (CDU), die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, reagierte in der heutigen Sitzung auf die Diskussion um das Jugendamt, konkret: den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD), pragmatisch: "Damit die Irritationen aufhören, lasse ich über den CDU-Antrag vom 14. August formal abstimmen." Gesagt, getan. Ergsbnis: Einstimmig angenommen.
#1.1.1 Chronist am 29.01.2009 18:53