Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Rottweil


 

 

Staatsanwaltschaft Rottweil

Schillerstraße 6

78628 Rottweil

 

Telefon: 0741 / 243-0

Fax: 0741/ 243-2877

 

E-Mail: poststelle@starottweil.justiz.bwl.de

Internet: www.starottweil.de/servlet/PB/menu/1177592/index.html

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Rottweil (10/2010)

Informationsgehalt: mangelhaft und veraltet

Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Rottweil

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil: Joachim Dittrich (geb. am 26.03.1961 in Berlin - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" noch nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.10.2009, ..., 2010) - ab 02.04.1991 im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Nach Assessorstationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Böblingen im November 1992 bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Im Dezember 1997 an das Bundeskanzleramt in Bonn. Danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Nach Rückkehr in den Landesdienst von Baden-Württemberg Anfang 2000 und einer Erprobungsabordnung bei der  Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ab 17.05.2001 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Ab Juni 2004 ständiger Vertreter des Behördenleiters bei der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Dezember 2006 ständige Vertretung des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2004 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil: Georg Rieker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil / Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.08.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.05.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt.

 

 

Innerhalb der Staatsanwaltschaft Rottweil bestehen 2 Ermittlungsabteilungen und eine Vollstreckungsabteilung.

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Rottweil ca. 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind etwa 1/3 Männer. Die Staatsanwaltschaft Rottweil ist demgemäß eine männerarme Behörde, so wie dies auch für die Bundesrepublik Deutschland von den etablierten Blockparteien politisch angestrebt wird..

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Rottweil:

1 Leitender Oberstaatsanwalt als Behördenleiter 

1 Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter

2 Staatsanwälte (GL) als Gruppenleiter

10 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

2 Amtsanwälte

4 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger 

22 Beamtinnen und Beamte im mittleren Dienst und Angestellte im Bürodienst

 

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Rottweil umfasst den Landgerichtsbezirk Rottweil.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart

 

 

Väternotruf Rottweil

August Mustermann

Musterstraße 1

78628 Rottweil

Telefon 0741 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Joachim Dittrich (geb. am 26.03.1961 in Berlin - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" noch nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.10.2009, ..., 2010) - ab 02.04.1991 im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Nach Assessorstationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Böblingen im November 1992 bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Im Dezember 1997 an das Bundeskanzleramt in Bonn. Danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Nach Rückkehr in den Landesdienst von Baden-Württemberg Anfang 2000 und einer Erprobungsabordnung bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ab 17.05.2001 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Ab Juni 2004 ständiger Vertreter des Behördenleiters bei der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Dezember 2006 ständige Vertretung des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2004 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Michael Gross (Jg. 1968) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 05.06.2000, ..., 2009) - 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Bezirksgruppe Rottweil http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=23

Frank Grundke (Jg. 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil / Pressesprecher (ab 08.03.1995, ..., 2009) - siehe Bericht unten

Bettina Körber-Renz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 26.02.1986, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.02.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: möglicherweise bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart.

Mariella Kramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 20.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Beate Philipp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 13.12.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.2000 als  Richterin am Amtsgericht Tuttlingen - halbe Stelle und beurlaubt- aufgeführt. I Handbuch der Justiz 2008 ab 13.12.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: möglicherweise bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart.

Jürgen Rasenack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Staatsanwalt  als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 07.05.1993, ..., 2008) - Strafverfolgung in Unterhaltssachen, als ob es keine wichtigeren Probleme in Deutschland gäbe. 

Georg Rieker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil / Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.08.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.05.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt.

Daniel Christof Rogler (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 23.05.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 03.09.2001 als Richter/StA auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Dr. Thomas Trück (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.08.2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.12.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. 2009: möglicherweise bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart.

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil tätig:

Ralf Bürglen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Tettnang (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.11.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.07.2005 als Richter am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfgang Fiedler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Tuttlingen / Familiengericht (ab 19.05.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.03.1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.05.2003 als Richter kraft Auftrag am Amtsgericht Tuttlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 22.03.1996 als Richter am Amtsgericht Tuttlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil . Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil. Siehe Pressemitteilung unten.

Doris Gekeler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Balingen (ab 09.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1989 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.06.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Rottweil - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Balingen - halbe Stelle - aufgeführt.

Wolfgang Heuer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab 22.08.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002 und 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.10.1993 als Richter am Amtsgericht Rottweil - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 offenbar nicht aufgeführt. 2009: wohl tätig als Direktor am Amtsgericht Horb.

Christian Ketterer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Horb / Direktor am Amtsgericht Horb (ab 01.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.03.1999 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzender der Bezirksgruppe Rottweil - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=23

Jürgen Mansperger (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 05.01.1994, ..., 2002)

Rolf Sichting (geb. 10.03.1913) - Erster Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab , ..., 1974) - im Handbuch der Justiz 1958 unter dem Namen Rolf Sichting nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1964 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.03.1966 als Erster Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. 1973 offenbar als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn - 21.05.1973: NS-PROZESSE. Nicht deutsche Art" -  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42001312.html

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Rottweil

überregionale Beratung

http://familienberatung-rottweil.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Rottweil

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Staatsanwaltschaft Rottweil unter neuer Leitung - Justizminister Ulrich Goll führt Joachim Dittrich als Nachfolger von Albrecht Foth ins Amt ein

Datum: 11.12.2009

Kurzbeschreibung: Die Staatsanwaltschaft Rottweil hat einen neuen Chef.

Dr. Joachim Dittrich (48) wurde von Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll am Freitag (11. Dezember 2009) in Rottweil als neuer Behördenleiter ins Amt eingeführt. Dittrich war bisher stellvertretender Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Er folgt Dr. Albrecht Foth nach, der seit Januar 2002 Chef der Rottweiler Staatsanwaltschaft war und vom Minister in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Foth habe die Staatsanwaltschaft Rottweil mit großer Kompetenz, bewundernswertem Arbeitseinsatz und enormem Pflichtgefühl geleitet. Mit seiner zupackenden Art habe er nicht nur in seiner Behörde bleibenden Eindruck hinterlassen. „Sie waren Staatsanwalt mit Leib und Seele. Ihre Aufgabe als Leiter der Staatsanwaltschaft Rottweil hat Ihnen Freude gemacht. Sie haben die Staatsanwaltschaft offen, geradlinig und glaubwürdig repräsentiert und waren ein Vorbild in fachlicher, aber auch in menschlicher Hinsicht“, dankte Goll dem scheidenden Behördenleiter für seinen Einsatz und seine Leistungen in Rottweil.

Mit seinem Nachfolger bekomme die Staatsanwaltschaft Rottweil einen Chef, der trotz seines noch jungen Alters über eine große staatsanwaltschaftliche Erfahrung verfüge und „dieses Geschäft von der Pike auf gelernt“ habe, so Goll. Der Minister zeigte sich sicher, dass die Staatsanwaltschaft Rottweil bei Dittrich in guten Händen sei. Für die vor ihm liegenden Herausforderungen wünschte er Dittrich „viel Glück, alles Gute und viel Erfolg“.

Lebenslauf Dr. Joachim Dittrich

Geboren am 26. März 1961 in Berlin und aufgewachsen in Frankfurt am Main trat der promovierte Volljurist und verheiratete Vater zweier Kinder nach dem Jurastudium in Frankfurt und Tübingen am 2. April 1991 in den höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg ein. Nach Assessorstationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Böblingen wurde Dittrich im November 1992 bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Im Dezember 1997 wurde er an das Bundeskanzleramt in Bonn abgeordnet, wo Themen wie innere Sicherheit, Kriminalprävention oder die Angelegenheiten der Polizei und des Bundesgrenzschutzes zu seinem Aufgabengebiet zählten. Als das Bundeskanzleramt nach Berlin umzog, wechselte Dittrich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Nach seiner Rückkehr in den Landesdienst von Baden-Württemberg Anfang 2000 und seiner Erprobungsabordnung an die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart erfolgte im Mai 2001 Dittrichs Ernennung zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Im Juni 2004 wurde er ständiger Vertreter des Behördenleiters bei der Staatsanwaltschaft Hechingen, im Dezember 2006 übernahm er die ständige Vertretung des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Seit 1. Oktober 2009 leitet Dittrich nun die Staatsanwaltschaft Rottweil.

Lebenslauf LOStA a.D. Dr. Albrecht Foth

Foth wurde am 4. Februar 1943 in Balingen geboren. Der Vater eines Kindes studierte Rechtswissenschaften in Tübingen. Bevor er 1967 den Referendarsdienst aufnahm, war er als wissenschaftliche Hilfskraft an einem Lehrstuhl für katholisches Kirchenrecht und Rechtsgeschichte tätig. Nach dem Zweiten Staatsexamen und seiner mit „summa cum laude“ abgeschlossenen Promotion arbeitete Foth einige Jahre als Rechtsanwalt, bevor er am 3. Februar 1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil in den Justizdienst des Landes eintrat. Bereits im September 1976 wurde er zum Richter am Landgericht ernannt. Im August 1978 wechselte Foth wieder zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort wurde er 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 ging er für mehrere Jahre zurück nach Rottweil ans dortige Landgericht. Ab April 1989 war Foth rund sieben Jahre lang Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit wurde er aber auch immer wieder zur Aufbauhilfe der neuen Bundesländer bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 wurde er Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Im Juni 1999 wechselte er als Vorsitzender Richter am OLG in den 8. Zivilsenat beim Oberlandesgericht Stuttgart. Nach rund zweieinhalb Jahren als Senatsvorsitzender übernahm er schließlich Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 1. September 2009 die Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil.

http://www.justizministerium.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1248424/index.html?ROOT=1153239

 

 


 

 

Staatsanwaltschaft Rottweil stößt an Kapazitätsgrenze

Rottweil - Die Staatsanwaltschaft Rottweil, zuständig für die Landkreise Tuttlingen, Rottweil und Freudenstadt, hat Jahr für Jahr immer mehr zu tun, bei fast gleichbleibender Personaldecke. Für über 22 000 Verfahren letztes Jahr standen 46 Mitarbeiter zur Verfügung. Durchschnittlich erledigte jeder Mitarbeiter cirka fünf Verfahren pro Tag. Das teilte der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Rottweil, Frank Grundke heute mit. Ein Videobericht von Florian Budnik und Alexander Gossweiler zeigt Bilder der Pressekonferenz und Interviews mit einem der Staatsanwälte:

Durch die steigende Zahl von Ermittlungsfällen ergäben sich auch längere Verfahrensdauern. Mit durchschnittlich 50 Tagen vom Eingang eines Verfahrens bis zum Abschluss belegt die Staatsanwaltschaft Rottweil eine Mittelposition im Land.

Mehr oder weniger Neuland für die Staatsanwaltschaft sind Straftaten im Bereich Internet-Kriminalität, Urheberrechtsverletzungen und Kinderpronographie. In diesen Bereichen würde die Zahl der Verfahren zunehmen und andauern, wurde heute auf einer Bilanzpressekonferenz mitgeteilt.

Im Fall des ermordeten Autohändlers Weinmann aus Zepfenhan seien die Ermittlungen in Gange. Zwei Beamte seien nach Ungarn und Rumänien gereist um zu ermitteln. Da aber mit Dolmetschern gearbeitet werden muss, gestalteten sich die Ermittlungen als schwierig. Zu konkreten Verdachtsmomenten wurde heute nichts mitgeteilt.

Auch im Fall des Rottweiler Spitalleiters, der 200 000 Euro einer Heimbewohnerin veruntreut haben soll, gestalten sich die Ermittlungen schwierig. Der PC des Verdächtigen würde ausgewertet, es läge aber kein Schuldeingeständnis vor, so die Staatsanwaltschaft heute. Man sei jedoch zuversichtlich, das Ermittlungsverfahren bis zum Sommer abschließen zu können. (agos)

07.06.2009

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=12215967&artId=12622177&rss=true

 

 

Kommentar Väternotruf:

Kein Wunder, wenn man bei der Staatsanwaltschaft Rottweil über die steigende Anzahl der Fälle klagt, denn in Deutschland besteht bei den etablierten Altparteien der politische Wille jeden Pup zu verfolgen, Bundesjustizministerin Zypries (SPD) hat sich gar stark gemacht, Väter, die die Abstammung ihres Kindes überprüfen wollen, zu kriminalisieren.

Wo es tatsächlich Not tut, so etwa bei den innerdeutschen Kindesentführungen durch Mütter, drückt man beide Augen fest zu, denn es gilt der ausgemachte politische und justizielle Wille, die deutsche Mutter steht über dem Strafrecht.

 


 

 

Staatsanwaltschaft Rottweil erhebt Anklage

16 Jähriger kommt wegen Amok-Drohung vor Gericht

ROTTWEIL-SCHRAMBERG, 30. März (him/pm) - Bereits zwei Wochen nach einer Amok-Ankündigung erhebt die Staatsanwaltschaft Rottweil beim Amtsgericht Oberndorf Anklage wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen einen 16-jährigen Schüler.

Der Junge hatte an einer Schramberger Berufsschule am Tag des Amoklaufes in Winnenden für große Unruhe gesorgt und war von der Polizei vorläufig festgenommen worden.

Wie der Chef der Staatsanwaltschaft Rottweil Albrecht Foth weiter mitteilt, hatte er ein Schreiben verfasst, "indem er den Text der Schilderung des Amoklaufs von Erfurt als Vorlage für seine Darstellung des Amok-Geschehens benutzte. Die Text-Vorlage entnahm er einer Online-Bibliothek und schrieb diese in bestimmten Passagen um.

Auf richterliche Anordnung hin wurde der Computer des Schülers zur Auswertung beschlagnahmt und ausgewertet. Der 16-Jährige behauptete in einer ersten Vernehmung, dass sein Schreiben nicht ernst gemeint gewesen sei."

30.03.2009, 12:39:20 Uhr

http://www.nrwz-online.de/v5/schramberg/00025886/

 

 


 

 

 

Baden-Württemberg:

Mutter legt Säugling in Gefrierschrank

03.02.2008

Christian Wulff:

Bei Geburt seines Kindes dabei

Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil, Albrecht Foth, den „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstagausgabe). Feingewebliche Untersuchung der Gerichtsmedizin hätten ergeben, dass das Kind nach der Geburt nicht nur lebensfähig gewesen, sondern durch das Verschließen der Kühltruhe erstickt sei. „Die lebenden Zellen sind an Sauerstoffmangel zu Grunde gegangen“, sagte Foth.

Kurz nach Bekanntwerden der Tat wurde spekuliert, das Baby sei erfroren. Die 20-Jährige hatte sich Ende Mai im Beisein ihres Verlobten und dessen Mutter bei der Polizei gemeldet und angegeben, dass Kind etwa vier Wochen zuvor alleine zu Hause geboren zu haben.

Sie habe die Schwangerschaft nicht bemerkt und sei von der Geburt völlig überrascht worden. Sie habe das Kind, das sich nicht bewegt und nicht geschrien habe, etwa 20 bis 30 Minuten nach der Geburt in eine Plastiktüte gepackt und in den Gefrierschrank gelegt. Später offenbarte sich die aus der Schweiz stammende Frau ihrem Verlobten und dessen Mutter, die das Baby im untersten Fach des Gefrierschranks fanden.

Der Zeitung zufolge hoffen die Ermittler nun darauf, weitere Hintergründe möglicherweise bei Ermittlungen in der Schweiz zu erhalten. Diese habe nach wochenlangem Zögern jetzt ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Rottweil gebilligt. Ermittler aus Baden-Württemberg würden nun bald hinfahren, um Kontakt mit den Großeltern der Frau aufzunehmen.

Während die junge Frau unmittelbar nach Bekanntwerden des Falls betont habe, dies sei ihre erste Schwangerschaft gewesen, hätten ihre Angehörigen in der Schweiz gesagt, sie habe bereits mit 17 Jahren in Zürich ein Kind zur Welt gebracht. Dieses sei unmittelbar nach der Geburt zur Adoption freigegeben worden.

AP

 

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/verbrechen-totes-baby-im-kuehlschrank-erstickt-_aid_318873.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Gut, dass es Kühlschränke gibt, da findet man wenigstens später noch die von ihren Müttern getöteten Babys. Vielleicht sollte die Bundesregierung allen werdenden Müttern kostenlos einen Kühlschrank zur Verfügung stellen, damit man später die Todesursache der getöteten Babys leichter herausfinden kann. Das würde sich auch gut mit den Grundgesetz vertragen, in dem es heißt:

Satz 4: Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

 

Das Grundgesetz unterscheidet nicht zwischen tötenden Müttern, kindesentführenden Müttern und misshandelnden Müttern und das ist auch gut so, denn die Mutter ist uns allen heilig - Rien ne va plus, nichts gilt mehr.

Der Vater dagegen ist eine Drecksau, den man beliebig durchs Dorf jagen oder die Kinder entziehen kann, deshalb wird er auch vom Grundgesetz nicht geschützt. Jedem das seine, das haben schon die Nationalsozialisten im KZ Buchenwald als Motto an den Eingang geschrieben..

 

 


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