Väternotruf informiert zum Thema

Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg


 

 

 

Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg

Steinstraße 61

14776 Brandenburg an der Havel

 

Telefon: 03381 / 2082-0

Fax: 03381 / 2082-490 (Rechtssachen)

03381 / 2082-290 (Verwaltung)

 

E-Mail: unbekannt

Internet: www.gsta.brandenburg.de

 

 

Internetauftritt der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (01/2020)

Informationsgehalt: mangelhaft

namentlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Brandenburg eigentlich Steuern, wenn die Brandenburgische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

 

Bundesland Brandenburg:

Oberlandesgericht Brandenburg

 

 

Leiterin der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg: Dr. Andreas Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab , ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet als Referent an die Justizbehörde Hamburg - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.03.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2018 ab 18.04.2017 als Ministerialdirigent im Ministerium der Justiz Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter für Strafrecht, Jusitzvollzug und Soziale Dienste). 29.07.2016: "Bordell „Artemis“ Berlins „Al Capone“ wieder auf freiem Fuß. Mit einer Großrazzia waren Polizei und Staatsanwaltschaft im April gegen die Chefs in dem Großbordell „Artemis“ in Berlin vorgegangen. Voraus gingen lange Ermittlungen. Die Ergebnisse wurden stolz auf einer Pressekonferenz präsentiert. Nun muss die Staatsanwaltschaft eine herbe Schlappe hinnehmen. ... Das Großbordell war am 14. April von einem Großaufgebot von 900 Polizisten, Zollfahndern und Staatsanwälten durchsucht worden. Danach hatte die Staatsanwaltschaft von direkten Verbindungen zur organisierten Rocker-Kriminalität, Ausbeutung von Prostituierten und Gewaltanwendung im „Artemis“ gesprochen. Den Betreibern wurde vorgeworfen, 17,5 Millionen Euro Sozialabgaben hinterzogen zu haben. Der damalige Berliner Oberstaatsanwalt Andreas Behm zog einen Vergleich mit dem Gangster Al Capone im Chicago der 20er-Jahre. ..." Namensgleichheit mit: Barbara Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 01.02.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Altona - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 29. GVP 01.01.2012: Betreuungssachen - Abteilung 52. GVP 01.01.2013: Betreuungs- und Unterbringungssachen.  19.03.2017: "Wer wird neuer Generalstaatsanwalt? Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Cristoforo Rautenberg will in den Bundestag – dann muss ein Nachfolger her. ... Allerdings gibt es in der Justizverwaltung einen Mann, der nicht nur enorme Erfahrung hat, sondern auch der SPD nahe steht: Andreas Behm (58), derzeit Abteilungsleiter im Justizministerium für das Gefängniswesen. Behm hat bereits eine Haftanstalt geleitet – die berüchtigte JVA Fuhlsbüttel („Santa Fu“) in Hamburg. 2006 wechselte er als Leitender Oberstaatsanwalt nach Berlin, wo er Deutschlands größte Staatsanwaltschaft führte. Vor heißen Eisen hatte Behm keine Angst: Umstritten war sein Vorgehen gegen die Betreiber des Großbordells Artemis – ein Gericht hob die Haftbefehle mangels dringenden Tatverdachts auf. Im vergangenen Jahr ging Behm nach Potsdam. Derzeit ist er noch formal von Berlin an Brandenburg ausgeliehen. ..." - https://www.maz-online.de/Brandenburg/Wer-wird-neuer-Generalstaatsanwalt

Stellvertretender Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg: Eugen Larres (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab , ..., 2012, ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Eugen Larres nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter I). http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Jamlitz-KZ-Opfer;art128,2779212

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg ca. 60 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

 

Die grundsätzlichen Aufgaben einer Generalstaatsanwaltschaft

Jede Generalstaatsanwaltschaft ist die dienstvorgesetzte Behörde der Staatsanwaltschaften ihres Bezirks. Dies bedeutet:

Der Generalstaatsanwaltschaft obliegt die Personal- und Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften. Dies dient einer einheitlichen und gleichmäßigen Entscheidungspraxis in ihrem Bezirk. Dazu gehört, dass die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaften ständig überprüft wird. Zu diesem Zweck findet in regelmäßigen Abständen eine förmliche „Nachschau“ vor Ort statt, bei der die Strukturen und Abläufe der Behörden - vor allem die ordnungsgemäße Abwicklung der einzelnen Ermittlungsverfahren - kontrolliert werden.

Das wird auch dadurch gewährleistet, dass die nachgeordneten Staatsanwaltschaften gehalten sind, die Generalstaatsanwaltschaft durch Berichte umgehend und laufend über bedeutsame Vorgänge zu informieren und über alle Verfahren zu unterrichten, die mehr als 12 Monate unerledigt sind. So ist die Generalstaatsanwaltschaft in der Lage, die Sach- und Rechtslage zu prüfen und notfalls per Weisung in die Fallbearbeitung einzugreifen. Zur Fachaufsicht gehört auch, dass die Generalstaatsanwaltschaft zur Entscheidung berufen ist, wenn gegen eine Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft Beschwerde erhoben wird.

Jede Generalstaatsanwaltschaft nimmt darüber hinaus die Aufgaben der Staatsanwaltschaft gegenüber dem Oberlandesgericht wahr:

Dazu gehört die Bearbeitung von Revisionen in Strafsachen und von Rechtsbeschwerden in Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die GStA ist auch für die Antragstellung bei Haftprüfungen, bei Beschwerdeentscheidungen und bei Entscheidungen im sogenannten Klageerzwingungsverfahren vor dem Oberlandesgericht zuständig.

Jede Generalstaatsanwaltschaft ist ferner für folgende weitere Aufgaben zuständig

* für den Rechtshilfeverkehr in Strafsachen mit dem Ausland;

* für ausländische Auslieferungsersuchen;

* für Anwaltsgerichtsverfahren gegen Rechtsanwälte;

* für Berufsgerichtssachen gegen Steuerberater;

* für Kartellsachen;

* für die Vertretung des Landes, soweit im Justizbereich Ersatzansprüche geltend gemacht werden;

* für die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen;

* gegenüber dem Justizministerium - dem sie unmittelbar unterstellt ist - für die Berichterstattung in einzelnen Verfahren sowie für die Stellungnahme zu Gesetzesentwürfen;

* für alle sonstigen Aufgaben einer Mittelbehörde (zwischen dem Justizministerium und den einzelnen Staatsanwaltschaften) in Verwaltungsangelegenheiten.

 

 

 

Staatsanwaltschaften im Zuständigkeitsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg: 

Staatsanwaltschaft Cottbus

Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder)

Staatsanwaltschaft Neuruppin

Staatsanwaltschaft Potsdam

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte:

Dr. Andreas Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab , ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet als Referent an die Justizbehörde Hamburg - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.03.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2018 ab 18.04.2017 als Ministerialdirigent im Ministerium der Justiz Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter für Strafrecht, Jusitzvollzug und Soziale Dienste). 29.07.2016: "Bordell „Artemis“ Berlins „Al Capone“ wieder auf freiem Fuß. Mit einer Großrazzia waren Polizei und Staatsanwaltschaft im April gegen die Chefs in dem Großbordell „Artemis“ in Berlin vorgegangen. Voraus gingen lange Ermittlungen. Die Ergebnisse wurden stolz auf einer Pressekonferenz präsentiert. Nun muss die Staatsanwaltschaft eine herbe Schlappe hinnehmen. ... Das Großbordell war am 14. April von einem Großaufgebot von 900 Polizisten, Zollfahndern und Staatsanwälten durchsucht worden. Danach hatte die Staatsanwaltschaft von direkten Verbindungen zur organisierten Rocker-Kriminalität, Ausbeutung von Prostituierten und Gewaltanwendung im „Artemis“ gesprochen. Den Betreibern wurde vorgeworfen, 17,5 Millionen Euro Sozialabgaben hinterzogen zu haben. Der damalige Berliner Oberstaatsanwalt Andreas Behm zog einen Vergleich mit dem Gangster Al Capone im Chicago der 20er-Jahre. ..." Namensgleichheit mit: Barbara Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 01.02.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Altona - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 29. GVP 01.01.2012: Betreuungssachen - Abteilung 52. GVP 01.01.2013: Betreuungs- und Unterbringungssachen.  19.03.2017: "Wer wird neuer Generalstaatsanwalt? Brandenburgs Generalstaatsanwalt Erardo Cristoforo Rautenberg will in den Bundestag – dann muss ein Nachfolger her. ... Allerdings gibt es in der Justizverwaltung einen Mann, der nicht nur enorme Erfahrung hat, sondern auch der SPD nahe steht: Andreas Behm (58), derzeit Abteilungsleiter im Justizministerium für das Gefängniswesen. Behm hat bereits eine Haftanstalt geleitet – die berüchtigte JVA Fuhlsbüttel („Santa Fu“) in Hamburg. 2006 wechselte er als Leitender Oberstaatsanwalt nach Berlin, wo er Deutschlands größte Staatsanwaltschaft führte. Vor heißen Eisen hatte Behm keine Angst: Umstritten war sein Vorgehen gegen die Betreiber des Großbordells Artemis – ein Gericht hob die Haftbefehle mangels dringenden Tatverdachts auf. Im vergangenen Jahr ging Behm nach Potsdam. Derzeit ist er noch formal von Berlin an Brandenburg ausgeliehen. ..." - https://www.maz-online.de/Brandenburg/Wer-wird-neuer-Generalstaatsanwalt

Mark Böhme (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 08.08.2011, ...., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.08.2011 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt.

Helmut Grabe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 31.01.2002, ..., 2012)

Klaus Jähnert-Piallat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.08.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.02.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. 15.08.2000: "Havemann-Prozess. Haftstrafen für Ex-DDR-Staatsanwälte" - http://www.rp-online.de/politik/Haftstrafen-fuer-Ex-DDR-Staatsanwaelte_aid_251118.html

Matthias Kegel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.05.2008, ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.05.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. 2019: Technische Betreuung des Internetauftritts der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - https://gsta.brandenburg.de/sixcms/detail.php?query=allgemein_gsbb&sv[relation_gsbb.gsid]=lbm1.c.212786.de

Almut Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.08.1004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2002 als Oberstaatsanwältin beim Generalsbundesanwalt beim Bundesgerichtshof - Dienststelle Leipzig - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. http://www.gsta.brandenburg.de/media_fast/4140/OLGFestschrDDR.pdf. Namensgleichheit mit: Michael Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.03.2008, ..., 2014)

 

 

Siegrid Komor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.08.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.11.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2010 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. 2012: Projektstelle Optimierung der Führungsaufsicht“ im Justizministerium Brandenburg. 01.03.2018: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - http://www.sta-potsdam.brandenburg.de/sixcms/detail.php?query=allgemein_stpdm&sv[relation_stpdm.gsid]=lbm1.c.221768.de.

Eugen Larres (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab , ..., 2012, ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Eugen Larres nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter I). http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Jamlitz-KZ-Opfer;art128,2779212

Iris Müller-Lintzen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.11.2001, ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.11.2001 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. 2017: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - http://www.sta-potsdam.brandenburg.de/sixcms/media.php/6028/Presseerkl%C3%A4rung%20im%20Ermittlungsverfahren%20gegen%20Kai%20D.pdf. 2019: Pressesprecherin und Abteilungsleiterin - Abteilung 2.

Martina Spicker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.08.2000, ..., 2012)

Bianca Stohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.12.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.11.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  01.12.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. 2012, 2013: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam.

Jürgen Sülldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.01.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburgaufgeführt. Namensgleichheit mit: Katharina Sülldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 18.04.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

Jörg Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.04.2009, ..., 2020) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.05.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2020 und 2016 ab 01.04.2009 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. 2019: Verantwortlich für die Redaktion des Internetauftritts der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - https://gsta.brandenburg.de/sixcms/detail.php?query=allgemein_gsbb&sv[relation_gsbb.gsid]=lbm1.c.212786.de

Annette Zeidler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.01.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.01.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - halbe Stelle - aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg tätig:

Marianne Böhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ewald Bröhmer (Jg. 1940) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 28.12.1992, ..., 2002)

Harald Feles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Ursula Fladée (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Rathenow / Direktorin am Amtsgericht Rathenow (ab 01.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Ursula Fladee ab 10.03.1998 als Richterin am Landgericht Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ursula Fladee ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Ursula Feles ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ursula Feles ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. 2011: mit der weiteren Führung der Geschäfte des Direktors am Amtsgericht Bad Freienwalde beauftragt. 2014 offenbar wieder unter dem Namen Ursula Fladée ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 24.07.2014: "Ursula Fladée hat sich um Leitung des Amtsgerichts Zossen beworben Gerichtsdirektorin orientiert sich neu " - http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Gerichtsdirektorin-Ursula-Fladee-hat-sich-um-Leitung-des-Amtsgerichts-Zossen-beworben. Namensgleichheit mit: Harald Feles (geb. (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Rolf Grünebaum (Jg. 1945) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 28.12.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Susanne Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Justizministerin Bundesland Brandenburg (ab , ..., 2019) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 26.07.1995 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft beim Kammergericht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2009 als Ministerialdirigentin am Ministerium der Justiz Brandenburg aufgeführt. 29.09.2019: "Susanne Hoffmann ist Brandenburgs neue Generalstaatsanwältin – in der Mark die erste Frau in dieser Position. Was treibt sie an? ... Wenn Susanne Hoffmann eines nie werden wollte, dann Staatsanwältin. Als junge Juristin plant sie nach dem zweiten Staatsexamen ihre Promotion, träumt von einer Arbeit als Zivil- oder Verwaltungsrichterin. Dann, im November 1987, bietet man ihr eine Stelle im Berliner Justizdienst an – zu einer Zeit, als Jobs dort schwer zu haben sind.  Die damals 27-Jährige landet bei der Staatsanwaltschaft, ausgerechnet. „Es war grauenhaft“, sagt Hoffmann unumwunden. In ihrem Mini-Büro stapeln sich staubige Akten, keiner unterstützt die junge Frau. Bis ihr Abteilungsleiter ihre Verzweiflung sieht, eine Flasche Cognac auf den Tisch stellt und erzählt, wie spannend die Arbeit in der Staatsanwaltschaft sein kann. Hoffmann nippt am Cognac, hört zu. Da sei ihr klar geworden: „Eigentlich bin ich geborene Staatsanwältin.“ Seit Mitte Juni ist die 59-jährige Mutter eines Sohnes Chefanklägerin des Landes Brandenburg. Am Freitag wurde die gebürtige Berlinerin, die in Potsdam lebt und seit 2005 in wechselnden Funktionen in Brandenburg tätig war, offiziell ins Amt eingeführt. Sie ist für die Generalstaatsanwaltschaft in Brandenburg/Havel und die vier Staatsanwaltschaften des Landes, rund 760 Bedienstete, verantwortlich. ... Hoffmann wird Rautenbergs Vertreterin in Brandenburg/Havel – ehe sie 2008 in die Ministerialverwaltung wechselt. Was ihr erst nicht passt. Zu dröge erscheint ihr das, schließlich hat sie in Berlin Verfahren gegen organisierte Kriminalität geführt. Eine „junge, rebellische Staatsanwältin, die es nicht immer allen leicht gemacht hat“, sagt sie über sich selbst. Gerade die „wilde Zeit“ nach dem Mauerfall, der Kampf gegen die Russenmafia, sei spannend gewesen. Und nun wieder Akten? Hoffmann will nicht. Bis Rautenberg ärgerlich zu ihr sagt: „Verwaltung muss man nicht mögen. Verwaltung muss man können.“ ..." - https://www.tagesspiegel.de/berlin/erste-generalstaatsanwaeltin-in-brandenburg-ich-hatte-den-reflex-alles-abzubrechen/25066392.html

Dr. Joachim Kraft (geb. 17.02.1931) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.12.1991, ..., 01.03.1996) - im Handbuch der Justiz ab 16.07.1975 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt.

Rolf-Uwe Kurz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Helmut Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) (ab 21.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 mit fehlerhaften Geburtsjahr 1965 ab 11.06.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 11.06.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.05.2014 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) aufgeführt. 2012, 2013: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Potsdam.  

Wilfried Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2019, 2020) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.01.1994 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt: Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt (Dienstantritt wohl 1996). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 24.09.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter II). Im Handbuch der Justiz 2018 ab 17.03.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgeführt. 28.05.2019: "Wilfried Lehmann neuer Chef der Potsdamer Staatsanwaltschaft. ... . Der bisherige Leiter der Staatsanwaltschaft Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin), Wilfried Lehmann (58), wird neuer Chef der Ermittlungsbehörde in Potsdam. Jetzt wechselt er von Neuruppin nach Potsdam. ... Er tritt dort die Nachfolge des in Pension gegangenen langjährigen Potsdamer Staatsanwaltschafts-Chefs Heinrich Juncker an. ..." - https://www.maz-online.de/Brandenburg/Wilfried-Lehmann-neuer-Chef-der-Potsdamer-Staatsanwaltschaft

Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg (geb. 10.03.1953 - verstorben am 17.07.2018 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.03.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 26.03.1986 als Leitender Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1993 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.1996 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. 1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig. 2011: Mitherausgeber "Neue Justiz" - http://www.neue-justiz.nomos.de/herausgeberkreis/. 2017 Kandidatur für den Bundestag (SPD). Im März 2018 krankheitsbedingt in den vorzeitigen Ruhestand, verstorben am 17.07.2018 an Krebs. Zu viel Unrast tut der Gesundheit bekanntlich oft nicht gut, das konnte man schon bei Regine Hildebrandt (SPD) und diversen anderen Politiker/innen sehen, doch wer nicht hören will, muss fühlen (Krankheit als Weg). Nachruf in "Neue Justiz" 9/2018. Sein Leben war Kampf, nun ruhe sanft.

Frank Schilder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

 

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Mit James Last in den Knast

Thomas Melzer

Anruf im Knast, man will ja nicht unangemeldet kommen. Die Zentrale findet keinen Anschluss, also ab in die Warteschleife. "Please hold the line!" "Walk the line?" Ja, Johnny Cashs "Folsom Prison Blues" wäre jetzt eine prima Einstimmung oder wenigstens der Gefangenenchor aus "Nabucco". Stattdessen erklingt hier Big-Band-Sound. James Last sei das, sagt Wilfried Stehr, der Gefängnisdirektor aus Frankfurt an der Oder. Trotz "breiter Einbringung seiner Mitarbeiter" habe er den Titel jedoch nicht identifizieren können.

Anruf in der neuen JVA Wulkow bei Neuruppin. Hier ist das Abstellgleis gänzlich unbeschallt. In der alten Anstalt war das besser. Vor zehn Jahren hatte der Anrufer hier die Neue Deutsche Welle im Ohr: "Flieg nach Babylon - Hotel mit Vollpension, flieg nach Hawaii - wir sind auch dabei." In Brandenburgs Gefängnissen sägten sich seinerzeit die Gefangenen mit Alumessern durch die morschen Gitterstäbe, das ganze Unternehmen galt - benannt nach dem damaligen Justizminister - als "Reisebüro Bräutigam". In der Telefonanlage der JVA Schwarze Pumpe versuchte man damals, die Gefangenen mit alter deutscher Schlagermusik abzuwimmeln: "Du bist verrückt mein Kind, geh' nach Berlin, wo die Verrückten sind, da jehörste hin!"

Das meint der Brandenburger heute noch: Verrückte gehören in die Klapse oder nach Berlin. Brandenburg ist langweilig geworden, jedenfalls in den Telefonklängen seiner Gefängnisse. Zur Amtseinführung des Luckauer Gefängnisdirektors Hans Christian Hoff gab es noch Hausmusik, doch ach, in der behördlichen Warteschlaufe findet sich nur "integrierte synthetische Musik von Panasonic", natürlich Gema-frei. Wo bleibt der Sponsor, der die Tantiemen für Lee Harvey Oswalds "A Taste Of Prison" übernimmt? In Brandenburg an der Havel, wo in der größten märkischen Haftanstalt mehr als 600 Gefangene schmoren, zwitschert dem Anrufer als Vorgeschmack auf den Knast sommers wie winters Vivaldis "Frühling" ins Ohr. Anstaltsleiter Hermann Wachter wünscht sich zu Vivaldi einen Ansagetext, der auf die Produkte der anstaltseigenen Werkstätten hinweist. Jedenfalls Kleingärtner dürfte diese Kombination am Nerv packen.

Günter Tübben, Anstaltsleiter in Cottbus, hätte als Ersatz für die anonyme "melodiöse instrumentale Notenfolge" gern Mozarts "Üb' immer Treu und Redlichkeit". Gesungen sei die vierte Strophe empfohlen: "Dem Bösewicht wird alles schwer/ Er tue was er tu/ Ihm gönnt der Tag nicht Freude mehr/ Die Nacht ihm keine Ruh."

Der Mozart'sche Imperativ steht auch in der Gunst einiger Gerichtsvorstände hoch. Potsdams Landgerichtspräsident Christian Gaude hat zwar schon einen Mozart in der Leitung ("Eine kleine Nachtmusik"), würde aber "Üb' immer ." bevorzugen. Der Präsident des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, Wolfgang Farke, hat sich zum neuen Jahr vorgenommen, den "entsetzlichen Synthesizer-Pop" in seiner Telefonanlage zu ersetzen, möglichst auch durch "Treu und Redlichkeit". Gerd Schnittcher, Leitender Oberstaatsanwalt in Neuruppin, beklagt das "undefinierbare Geklimper" in seiner Warteschleife. Am Amtsgericht Bad Freienwalde setzt Direktor Silvio Seidel den Schließungserwägungen der Landesregierung akustische Modernisierung entgegen: Mozarts "Nachtmusik" raus, die hier eh nach Kapitulation klingt, und frischer Jazz rein. Auch Sabine Stachwitz, Direktorin des Amtsgerichts Oranienburg, will ihre "Nachtmusik" loswerden, die "damals im Telekom-Angebot das kleinste Übel war." Sie wünscht sich Glucks "Reigen seliger Geister". Zu fröhlich war die Warteschleife am Amtsgericht Brandenburg. Nachdem ein trauernder Hinterbliebener, der nicht gleich mit der Nachlassabteilung verbunden werden konnte, sich beschwert hatte, wurde sie ersatzlos gekappt.

Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg hat persönlich dafür gesorgt, dass in seinen Amtsleitungen ein Thema aus Bachs "Brandenburgischen Konzerten" erklingt. Das bietet auch die Telefonanlage des Justizministeriums in Potsdam. Überraschend ist, dass der Generalstaatsanwalt auf seinem Handy mit häufig wechselnden Klingeltönen experimentiert. Sein Kollege Gerd Schnittcher dagegen setzt auf akustische Berechenbarkeit. Wer miterlebt, wie sein Handy anschlägt, weiß, dass Schnittcher zum Jagen nicht getragen werden muss. Klares Signal: Sau tot.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0104/feuilleton/0019/index.html

 

 


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