Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Schwalm-Eder-Kreis


 

 

Schwalm-Eder-Kreis

 

Kreisverwaltung Homberg (Efze)

Parkstraße 6

34576 Homberg (Efze)

 

Postfach: 12 62

34568 Homberg (Efze)

 

Telefon: 05681 / 775-0

Fax: 05681 / 775-115

 

E-Mail: info@schwalm-eder-kreis.de

Internet: http://www.schwalm-eder-kreis.de

 

 

Internetauftritt des Schwalm-Eder-Kreis (05/2011)

Visuelle Gestaltung: leicht holzschnittartig

Nutzerfreundlichkeit: akzeptabel

Informationsgehalt: akzeptabel

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden

 

 

Der Schwalm-Eder-Kreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Kassel in Nordhessen. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Kassel, im Nordosten der Werra-Meißner-Kreis, im Osten der Landkreis Hersfeld-Rotenburg, im Süden der Vogelsbergkreis, im Südwesten der Landkreis Marburg-Biedenkopf und im Westen der Landkreis Waldeck-Frankenberg, alle zu Hessen gehörig.

 

Bundesland Hessen

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 31. Dezember 2007)

Städte

* 1. Borken (Hessen) (13.283)

* 2. Felsberg (10.940)

* 3. Fritzlar (14.599)

* 4. Gudensberg (9.078)

* 5. Homberg (Efze) (14.468)

* 6. Melsungen (13.707)

* 7. Neukirchen (7.469)

* 8. Niedenstein (5.495)

* 9. Schwalmstadt (19.030)

* 10. Schwarzenborn (1.140)

* 11. Spangenberg (6.404)

 

Gemeinden

* 1. Bad Zwesten (4.173)

* 2. Edermünde (7.363)

* 3. Frielendorf (7.935)

* 4. Gilserberg (3.332)

* 5. Guxhagen (5.342)

* 6. Jesberg (2.601)

* 7. Knüllwald (4.795)

* 8. Körle (2.937)

* 9. Malsfeld (4.211)

* 10. Morschen (3.751)

* 11. Neuental (3.260)

* 12. Oberaula (3.302)

* 13. Ottrau (2.410)

* 14. Schrecksbach (3.305)

* 15. Wabern (7.537)

* 16. Willingshausen (5.291)

 

 

 

Jugendamt Schwalm-Eder-Kreis

Kreisjugendamt

Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises, FB 51

Parkstraße 6

34576 Homberg (Efze)

Telefon 05681 / 775-511

Fax 05681 / 775-525

E-Mail: jugendamt@schwalm-eder-kreis.de

Internet: http://www.schwalm-eder-kreis.de/index2.htm

 

 

 

Jugendhilfeausschuss Schwalm-Eder-Kreis:

 

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Fritzlar

Amtsgericht Melsungen

Amtsgericht Schwalmstadt

 

 

 

Väternotruf Homberg

August Mustermann

Musterstraße 1

34576 Homberg (Efze)

Telefon: 05681 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Karin Wagner - Fachbereichsleitung (ab , ..., 2011)

 

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Barbara Handerer

Kaulbachstraße 3

34454 Arolsen

Tel: 05691 / 8 91 89 23

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Harald Stange

Rosenstraße 5

34212 Melsungen

Tel: 05661-5 28 20

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Schwalm-Eder-Kreis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Schwalm-Eder-Kreis 

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Schwalm-Eder-Kreis

 

 

 


 

 

 

Mann tötet seine vierjährige Tochter und sich selbst

02.09.2010, 18:31 Uhr

Familiendrama in Nordhessen: In dem Auto hatte es eine Explosion gegeben (Foto: dpa)

Bei einem Familiendrama in der Nähe von Kassel hat ein Vater offenbar erst seine vierjährige Tochter und dann sich selbst umgebracht. Sein ein Jahr alter Sohn wurde schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr, teilte die Polizei in Kassel mit.

Ein Mann hatte die zwei Leichen und den Jungen gegen 7 Uhr bei Trendelburg-Eberschütz entdeckt. Der Vater saß am Steuer des zerstörten Kombis, die beiden Kinder lagen im Kofferraum. Das Auto stand auf freier Fläche am Rand eines geteerten Weges, einige hundert Meter von Eberschütz entfernt.

Mädchen ertränkt

Laut Obduktion ist das Mädchen gewaltsam ertränkt worden. Die Ermittler vermuten, dass der 52 Jahre alte Mann vor seinem Selbstmord versucht hat, seine beiden Kinder in dem nahen Fluss Diemel zu ertränken. Der Einjährige überlebte schwer unterkühlt. Nach der Tatrekonstruktion hat der Mann die Kinder wieder aus dem Fluss geholt, sie in den Kofferraum gelegt und anschließend gegen 1 Uhr einen Sprengsatz gezündet.

Die Detonation war so heftig, dass sie die Windschutzscheibe und Seitenscheiben des Autos zerstörte. "Einen Unfall können wir aufgrund der Spurenlage ausschließen", sagte die Sprecherin. "Es war ein Sprengsatz."

Ehepaar lebte getrennt

Der kleine Sohn wird in einem Kasseler Krankenhaus behandelt und schwebt noch in Lebensgefahr.

Die Mutter wohnt in Homberg, etwa 80 Kilometer vom Fundort des Wagens entfernt. Das Ehepaar lebte getrennt. Der Mann habe am Mittwoch sein Besuchsrecht wahrgenommen, hieß es. Allerdings habe er die Kinder nicht zur verabredeten Zeit zur Mutter zurückgebracht. Der 52-Jährige hinterließ im Wagen mehrere Abschiedsbriefe, in denen er die Trennung von seiner Frau als Motiv nannte. Die Frau wird nun seelsorgerisch betreut.

http://nachrichten.t-online.de/familiendrama-mann-toetet-seine-vierjaehrige-tochter/id_42728094/index

 

 


 

 

Ein typischer Neonazi-Überfall in Nordhessen. Er fand statt am 21.7.2008 im Schwalm-Eder-Kreis zwischen Marburg und Kassel. Womit soff sich Neonazi Kevin S. Mut an?

Sieben junge Männer hatten an einem Samstagabend im Juli Bier, Apfelwein-Cola und zum Schluss noch Jägermeister "auf Ex" getrunken, dann beschlossen sie, "die Linke aufzumischen". Dazu fuhren sie zu einem Zeltplatz am Neuenhainer See, wo gerade "Solid", die Jugendgruppe der Partei "Die Linke" zeltete. .. Dann stiegen zwei über den 2,50 Meter hohen Zaun, irgendwie hatte der 19-Jährige Kevin S. dann eine Glasflasche und einen Klappspaten in der Hand. Das erste Zelt mied er - es war einsehbar. Im nächsten schlug er mit Flasche und der flachen Seite des Spatens auf zwei Schlafende ein. Fünf, sechs Schläge. "Mann, war das geil", sollte er später einem Freund per Kurznachricht mitteilen. Da lag die 13 Jahre alte Sophia-Lina schon mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus. 

Quelle: Tagesspiegel 12.1.2009

http://www.althand.de/jaegermeister.html

 

 

 

 


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