Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Göttingen


 

 

Landgericht Göttingen

Berliner Straße 8

37073 Göttingen

 

 

Telefon: 0551 / 403-0

Fax: 0551 / 403-293

 

E-Mail: poststelle@lg-goe.niedersachsen.de

Internet: www.landgericht-goettingen.niedersachsen.de

 

Internetauftritt des Landgerichts Göttingen (05/2013)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2013 - www.landgericht-goettingen.niedersachsen.de/master/C8217692_N11452822_L20_D0_I4814288.html

 

 

Bundesland Niedersachsen

Oberlandesgericht Braunschweig

 

 

Präsident am Landgericht Göttingen: Hans-Georg Haase (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen / Präsident am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.05.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Oberlandesgericht Braunschweig - GVP 01.03.2011: nicht aufgeführt. 

Vizepräsident am Landgericht Göttingen: Cornelia Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen / Vizepräsidentin am Landgericht Göttingen (ab 06.11.1997, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: August-Wilhelm Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen (ab 27.03.1992, ..., 2010)

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen am Landgericht Göttingen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Duderstadt

Amtsgericht Einbeck

Amtsgericht Göttingen

Amtsgericht Hann-Münden

Amtsgericht Herzberg am Harz

Amtsgericht Northeim

Amtsgericht Osterode am Harz

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Göttingen

 

 

Väternotruf Göttingen

August Mustermann

Musterstraße 1

37073 Göttingen

Telefon: 0551 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Prof. Dr. Kai Ambos (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 24.03.2006, ..., 2009) - http://www.zis-online.com

Dirk Amthauer (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab 01.04.1998, ..., 2009)

Frank Amthauer (Jg. 1972) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 06.02.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.

Ilsa Araschmid (Jg. 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.10.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1991 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Anke Bergmann (Jg. 1976) - Richterin am Landgericht Göttingen (ab 19.11.2007, ..., 2008) 

Astrid Brandes-Krug (Jg. 1957) - Richterin am Landgericht Göttingen (ab 01.07.1989, ..., 2009) 

Claudia Butzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Göttingen (ab 15.07.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Claudia Hilberg ab 15.07.1996 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Claudia Butzmann ab 15.07.1996 als Richterin am Landgericht Göttingen - 3/4 Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Dr. Katharina Drope (Jg. 1970) - Richterin am Landgericht Göttingen (ab 22.02.2007, ..., 2008)

Michael Gebehenne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 07.10.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hans-Georg Haase (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen / Präsident am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.05.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Oberlandesgericht Braunschweig - GVP 01.03.2011: nicht aufgeführt. 

Gerhard von Hugo (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.04.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.04.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Lüneburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Tobias Jakubetz (Jg. 1972) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 13.06.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.

Michael Kalde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.12.2008 als Vizepräsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 2013: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Göttingen.  http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=16963&article_id=65510&_psmand=101

Burkard Klemke (Jg. 1970) - Richter am Landgericht Göttingen (ab 06.06.2006 , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.

August-Wilhelm Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen (ab 27.03.1992, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Cornelia Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen / Vizepräsidentin am Landgericht Göttingen (ab 06.11.1997, ..., 2010)

Cornelia Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen / Vizepräsidentin am Landgericht Göttingen (ab 06.11.1997, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: August-Wilhelm Marahrens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen (ab 27.03.1992, ..., 2010)

Irmtraut Pape (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Göttingen (ab 06.10.1997, ..., 2010)

 

 

Rolf Traupe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab 08.11.1994, ..., 2010) - siehe Pressemeldung unten.

Claudia Wetzler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Göttingen (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.1996 als Richterin am Amtsgericht Hann. Münden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.12.1996 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Achim Wintegen (Jg. 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab 31.07.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.03.1995 als Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt.

 

 

Dr. Jürgen Hollstein

# Dr. Rainer Kallmann

# Dr. Heinz Schönwandt

# Bernd Niebur

# Uwe Jahrmann

# Wolfgang Voellmecke

# Astrid Voellmecke

# Bettina Merrem

# Matthias Koller

# Carsten Peter Schulze

# Mara Koppe

# Dr. Antje Kohlmeier

# Dr. Jeannine Hoppe

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Göttingen tätig:

Dr. Valeska Böttcher (Jg. 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Celle (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.05.2000 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Claus Bormann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 27.06.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.02.2002 als Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Dr. Christian Busse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 01.06.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.1995 als Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Reiner Finke (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab 01.02.1989, ..., 2008)

Dr. Reiner Frank (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen (ab 26.09.1988, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.1988 als Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Hannelore Franz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Duderstadt / Direktorin am Amtsgericht Duderstadt (ab  25.07.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 12.02.1981 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. 

Anette Fuchs (Jg. 1960) - Richterin am Landgericht Osnabrück (ab 11.05.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1992 als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Dr. Peter-Wedekind Götz von Olenhusen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Celle / Präsident am Oberlandesgericht Celle (ab 21.04.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1985 als Richter am Amtsgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.10.1990 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab  21.03.1997 als Präsident am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2010 ab 21.04.2006 als Präsident am Oberlandesgericht Celle aufgeführt.

Dr. Ralph Guise-Rübe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hildesheim / Präsident am Landgericht Hildesheim (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.1999 als Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.12.2006 als Ministerialrat beim Niedersächsischen Justizministerium aufgeführt.

Klaus Henning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen / Präsident am Landgericht Göttingen (ab 29.08.2005, ..., 2010) - vorher ab 08.05.1995 Direktor am Amtsgericht Göttingen.

Dr. Karl-Heinrich Matthies (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 13.12.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Göttingen aufgeführt.

Dr. Peter Götz von Olenhusen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Celle / 20. Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Celle (ab 21.04.2006, ..., 2011) - vorher ab 21.03.1997 Präsident am Landgericht Göttingen. 20.06.2007: "Gerichtliche Tätigkeit zwischen Ethik und Fallerledigungszahlen - ein Zwiespalt?"  -  http://www.hefam.de/koll/sym2007Olenhusen.pdf

Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 30.07.2008, ..., 2010) - 1989 Ernennung zum Richter, 1992 Richter am Landgericht Göttingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Göttingen aufgeführt.  Zwischenzeitlich auch im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig gewesen.

Christiane Wurdack-Scheibel  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 23.04.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1991 unter dem Namen Christiane Wurdack als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.04.2008 unter dem Namen Christiane Wurdack-Scheibel als Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Braunschweig - GVP 18.12.2009 - nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 30.07.2008, ..., 2011)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Göttingen

überregionale Beratung

http://familienberatung-goettingen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Petra Fischer-Jehle

Rechtsanwältin und Mediatorin

Jenaer Str. 25

37085 Göttingen

Telefon: 0551 / 5311428

Fax: 0551 / 5311426

E-Mail: fischer-jehle@gmx.de

Internet: http://www.anwalt.de/fischer-jehle

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Pressemitteilung 03/10 -21.07.2010-

 

Anklage wegen versuchten Mordes auf dem Holtenser Berg

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat Anklage wegen versuchten Mordes in 2 Fällen und anderer Delikte zur Jugendkammer des Landgerichts Göttingen gegen einen 21-jährigen Mann aus Göttingen erhoben.

Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt, am 06.06.2009 gegen 05.00 Uhr die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin auf dem Holtenser Berg eingetreten und sodann mittels eines aus der Küche der Wohnung geholten Messers zunächst mehrfach auf deren knapp 6 Jahre alten Sohn und sodann mehrfach auf seine ehemalige Lebensgefährtin eingestochen zu haben. Die Stiche trafen den Sohn in den Rücken; ein Stich durchtrennte den Brustwirbel und das Rückenmark. Das Kind ist seitdem gelähmt.

Die Kindesmutter wurde viermal in den Oberkörper und zweimal in den linken Oberschenkel getroffen. Sie erlitt ebenso wie das Kind lebensgefährliche Verletzungen.

Beide konnten nur durch sofortige Notoperationen gerettet werden.

Der Angeschuldigte hatte sich nach der Tat nach Mazedonien abgesetzt. Er konnte auf Grund internationalen Haftbefehls gefasst werden. Nach einem entsprechenden Auslieferungsersuchen der Staatsanwaltschaft Göttingen wurde er überstellt und befindet sich seit dem 24.06.2010 in Untersuchungshaft.

Zur Sache hat sich der Angeschuldigte dahin eingelassen, er könne sich an das Geschehen nicht erinnern.

Die Staatsanwaltschaft geht indes davon aus, dass er die Tat begangen hat, weil die Geschädigte nicht bereit war, die Beziehung zu ihm fortzusetzen.

 

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26.08.2010

 

Hans Hugo Heimgärtner

 

Pressesprecher

Waageplatz 7

37073 Göttingen

Tel: 05 51/4 03 16 05

Fax: 05 51/4 03 16 12

http://www.staatsanwaltschaften.niedersachsen.de/live/live.php?&article_id=89807&navigation_id=22920&_psmand=165

 

 


 

 

Denise (17) wurde brutal erschlagen

Disco-Mord: Lange Haftstrafe für den Täter - Richter nennt ihn "Muttersöhnchen"

Freunde des Opfers haben in Asche Kerzen für Denise aufgestellt

Freunde des Opfers haben in Asche Kerzen für Denise aufgestellt Foto: DPA

Der Vorsitzende Richter Rolf Traupe mühte sich merklich um einen sachlichen Tonfall. Doch einige Male während der Urteilsbegründung klang der Groll durch, der sich bei der Jugendkammer des Göttinger Landgerichts während des Mord-Prozesses gegen einen Berufsschüler angesammelt zu haben schien.

Er sei ein „verwöhntes Muttersöhnchen“ und habe „nicht den Mumm gehabt“, zu seiner Verantwortung für den gewaltsamen Tod der Schülerin Denise zu stehen, sagte der Richter dem 19-jährigen Angeklagten. Durch ein Geständnis hätte der Berufsschüler den Eltern des Opfers eine fast fünf Monate lange Beweisaufnahme ersparen können.

Nach Überzeugung der Kammer hat der Angeklagte die 17-Jährige nach einer Discoveranstaltung im April vergangenen Jahres in Asche im Kreis Northeim umgebracht. Dafür erhielt er am Montag wegen Totschlags neuneinhalb Jahre Jugendstrafe. Die Kammer folgte damit dem Antrag des Nebenklagevertreters. Der Staatsanwalt, der in seinem Plädoyer aus juristischen Gründen vom ursprünglichen Mordvorwurf abgewichen war, hatte acht Jahre und neun Monate gefordert, der Verteidiger hatte fünf Jahre.

Ob er Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen wird, ließ der Anwalt zunächst offen. Die Eltern des Mädchens seien – „soweit man das nach einem solchen Verfahren überhaupt kann“ – mit dem Schuldspruch zufrieden, sagte der Anwalt der Familie. Auf eine Entschuldigung oder wenigstens auf einen um Verzeihung bittenden Blick des Angeklagten warteten die Hinterbliebenen allerdings auch am Montag vergebens.

Der 19-Jährige nahm das Urteil ohne äußerlich sichtbare Regung zur Kenntnis und starrte während der knapp einstündigen Urteilsbegründung auf die Tischplatte.

Warum der 19-Jährige die Schülerin getötet hat, sei unklar geblieben, sagte der Vorsitzende Richter. „Es war kein Motiv festzustellen.“ Man könne nur spekulieren. Das Gericht geht davon aus, dass der Täter und sein Opfer die Discoveranstaltung gemeinsam verlassen haben. Vor der Tür sei es zu einem Kampf gekommen. Dabei habe sich Denise gewehrt, sagte Richter Traupe.

Darauf deuteten auch Kratzspuren im Gesicht des 19-Jährigen hin. Die junge Frau habe zu fliehen versucht. Der Angeklagte rannte hinterher, trat ihr in die Hacken und würgte sie. Als die 17-Jährige wehrlos war, habe er sie in einen dunklen Kellereingang geschleift und ihr dann mit einem Stein und einem Terrakotta-Topf „vielfach“ auf den Kopf geschlagen, sagte Traupe.

Nach der Tat ging der 19-Jährige nach Hause, wusch sich, zog einen anderen Pullover über und ließ sich dann noch einmal bei der Discoveranstaltung blicken. Die Leiche von Denise wurde am nächsten Morgen von Anwohnern gefunden.

Im Prozess hatte der Angeklagte gesagt, er könne sich an nichts erinnern, weil er nach reichlich Drogen- und Alkoholkonsum einen Blackout gehabt habe. Das Gericht nahm ihm dies nicht ab. Die angebliche Erinnerungslücke „diente nur dazu, um unbequemen Fragen auszuweichen“, sagte Richter Traupe.

Der 19-Jährige habe wohl einen „mittleren Rauschzustand“ gehabt. Dies habe seine Steuerungsfähigkeit etwas beeinträchtigt. Er sei aber durchaus in der Lage gewesen, gezielt zu handeln, und insofern für seine Tat verantwortlich.

Dass er während des Prozesses die Verantwortung für seine Tat nicht übernommen habe, werde dem Angeklagten wenig nützen, sagte der Vorsitzende Richter. Die Frage nach dem Warum der Tat würden bleiben und ihn sein Leben lang begleiten.

lni

Aktualisiert am 2. März 2009

http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/02/1069549.html

 

 


 

 

LANDGERICHT GÖTTINGEN

Staatsanwalt hält "Schwarze Witwe" für überführt

Plädoyer im Prozess gegen die sogenannte "Schwarze Witwe": Der Anklagevertreter hat wegen den Morden ihren an vier Lebensgefährten eine lebenslange Haftstrafe für die ehemalige Prostituierte Lydia L. gefordert. Die 69-Jährige bestreitet die Verbrechen.

Göttingen - Der Staatsanwalt gibt sich überzeugt. Die Beweislast sei erdrückend, sagte Andreas Buick in seinem Schlussvortrag am Freitag vor dem Landgericht Göttingen. Für den geständigen Mitangeklagten Siegmund Sch. beantragte er 15 Jahre Haft für drei Morde und einen Totschlag.

Angeklagte L.: Erdrückende Beweislast

 

Der 54-Jährige, der für die Witwe Einkäufe und Arbeiten erledigte, hatte mit seinem Geständnis das Verfahren ins Rollen gebracht. Demnach hatte Lydia L. über Kleinanzeigen gezielt Kontakt zu älteren Männern gesucht, um finanziell von ihnen zu profitieren. In der Zeit zwischen 1994 und 2000 habe sie vier Männer mit Schlafmitteln ruhiggestellt. Danach erstickte Siegmund Sch. sie nach eigener Aussage mit einer Plastiktüte oder einem Kissen.

"Herr Sch. ist in vollem Umfang glaubwürdig", sagte der Staatsanwalt. "Er hat Wissen, das nur ein Täter haben kann." Die Aussage von Lydia L., ihr Bekannter habe die Männer aus Eifersucht alleine umgebracht und wolle ihr die Schuld in die Schuhe schieben, sei eindeutig widerlegt, betonte der Staatsanwalt und verwies auf Zeugenaussagen und Ermittlungsergebnisse der Polizei.

"Ganz klar hat Herr Sch. nur ein Ziel, möglichst die Wahrheit zu sagen und sein Gewissen zu erleichtern." Das Geständnis wertete der Staatsanwalt strafmildernd, und er erkannte eine verminderte Schuldfähigkeit an.

Das Urteil in dem Verfahren wird in zwei Wochen erwartet.

jdl/AP

20.06.2008

www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,560993,00.html

 

 

 


 

 

 

3.12.2007

Dr. Matthies zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht ernannt.

Zum Vorsitzenden Richter eines Senats beim Oberlandesgericht (OLG) in Braunschweig ist nach entsprechender Entscheidung des Niedersächsischen Landeskabinetts der bisherige Vorsitzende Richter am Landgericht (LG) Göttingen Dr. Karl-Heinrich Matthies ernannt worden. OLG-Präsident Edgar Isermann hat ihm heute die Beförderungsurkunde ausgehändigt und dabei besonders hervorgehoben: "Dr. Matthies ist als gestandene und kompetente Richterpersönlichkeit ein Gewinn für das Oberlandesgericht."

Der 51 Jahre alte Dr. Matthies wurde in Göttingen geboren. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach dem Jurastudium in Göttingen, der anschließenden Promotion und der Referendarzeit arbeitete er zunächst als Hochschulassistent an der Universität Hamburg. 1988 trat er in den niedersächsischen Justizdienst ein und wurde nach dem Probedienst 1991 zum Richter am LG Göttingen ernannt. 1999 folgte seine Beförderung zum Richter am OLG Braunschweig, wo er bis Ende 2001 als Zivilrichter tätig war. Anschließend kehrte er als Vorsitzender Richter zum LG Göttingen zurück und leitete dort eine Zivilkammer sowie eine Wirtschaftsstrafkammer.

Zusätzlich hat Dr. Matthies seit mehreren Jahren sehr erfolgreich als Mediator im Rahmen des Projekts "Gerichtliche Mediation" gewirkt und Anfang 2006 auch die Leitung der Mediationsabteilung am LG Göttingen übernommen. Mit zahlreichen Publikationen und Vorträgen hat er Bekanntheit und Ansehen des so genannten "Göttinger Mediationsmodells" bundesweit und auch international hervorragend gefördert.

Dass exakte juristische Arbeit und verantwortungsvolle richterliche Tätigkeit durchaus mit Humor verträglich sind, stellt er in seiner Freizeit seit Jahren als höchst erfolgreicher Kabarettist eindrucksvoll unter Beweis. Nicht nur die Kirmes in seinem Heimatort, sondern auch "Tage der offenen Tür" sowie sonstige Justizveranstaltungen hat er mit seinen Auftritten unterhaltsam bereichert.

Am OLG Braunschweig wird Dr. Matthies in der Nachfolge des seit November 2007 als Richter am Bundesgerichtshof (BGH) tätigen Dr. Wilhelm-Albrecht Achilles den Vorsitz des 2. Zivilsenats übernehmen, der unter anderem für Wettbewerbs-, Patent- und Markenrechtssachen zuständig ist. Außerdem wird er seine Erfahrungen als Mediator auch am OLG einbringen können, das im November 2007 ebenfalls eine Mediationsabteilung eingerichtet hat.

 

 

http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C4815166_L20_D0.html

 

 


 

 

 

"Mediation durch Richter - ein Projekt mit Zukunft"

Dr. Peter Götz von Olenhusen, Präsident des Landgerichts Göttingen

in: " Deutsche Richterzeitung", 12/2003, S. 396-397

 

Ein Bericht über ein interessantes Modellprojekt zur Mediation am Landgericht Göttingen. Gebe es Gott, dass sich das auch bis zu den eher altbackenen Familienrichtern nach Hintertupfingen rumspricht und Schule macht.

 


 

 

 

Medea in Northeim

09.04.1979

SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz zum Urteil im dritten und letzten Prozeß gegen Helga Nixdorff

Man leidet mit ihr, doch man leidet auch an ihr. Man wendet sich ihr zu und fühlt sich im gleichen Augenblick abgestoßen. Man wehrt sich gegen sie, wie man sich wohl gegen das Ertrinken wehren würde.

Helga Nixdorff, 35, hat ihre drei Kinder Susanne, 6, Peter, 4. und Jutta, 3, am späten Nachmittag des 29. Januar 1974 in Northeim in der Badewanne ertränkt. Schon zweimal hat sie deswegen vor Gericht gestanden. Im November 1975 wurde sie in Göttingen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob dieses Urteil auf.

Im März 1977 erkannte ein Gericht in Göttingen auf Freispruch. Auch dieses Urteil akzeptierte der BGH im Juli 1978 nicht. Er hob es auf und verwies "die Sache", wie es unter Juristen heißt, an das Schwurgericht in Braunschweig zurück. Wenn der Strick riß, hat man in weniger aufgeklärten Jahrhunderten dem zum Tode Verurteilten das Leben geschenkt.

...

*Stehend, von links: Schöffe Scheibe. Richter Schrader, Protokollführer Frick, Richter Hausmann, Schöffe Bothe. Sitzend: vorsitzender Richter Flotho.

...

 

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350491.html

 

 


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