Väternotruf informiert zum Thema
Landgericht Landshut
Landgericht Landshut
Maximilianstraße 22
84028 Landshut
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Internetauftritt des Landgerichts Landshut (03/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Bayern
Präsident am Landgericht Landshut: Karl Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt.
Vizepräsident am Landgericht Landshut: Dr. Christoph Fellner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Vizepräsident am Landgericht Landshut (ab 17.08.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.01.1984 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (19. Zivilsenat). "Sachverständigenvergütung - Versagung wegen zögerlicher Auftragsbearbeitung"; Christoph Fellner in: "Monatsschrift für deutsches Recht", 5/2012.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht Landshut 108 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der Bezirk des Landgerichts Landshut umfasst die Gebiete der Landkreise Dingolfing-Landau, Erding, Freising, Landshut, Rottal-Inn und der kreisfreien Stadt Landshut mit den Amtsgerichten in Eggenfelden, Erding, Freising, Landau a.d. Isar und Landshut. Er reicht vom niederbayerischen Kernland mit vorwiegend ländlicher Struktur bis in den Großraum München. Im Zuständigkeitsbereich leben rund 700.000 Einwohner.
Amtsgerichte:
Staatsanwaltschaft:
Väternotruf Freising
Michael Baleanu
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Handy: 0179 - 2356536
Tel. tagsüber: 089 26213484
E-Mail: baleanu@kessr.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Landgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Antonie Beck-Weber - Richterin am Landgericht Landshut / 4. Strafkammer (ab , ..., 2008, 2009)
Dr. Hubert Beer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.12.1992, ..., 2008)
Dr. Maria-Luise Bernert - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.
Inken Bouabe (Jg. 1967) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.02.1998, ..., 2008)
Sabine Bruckmann - Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008)
Vera Bulowski - Richterin am Landgericht Landshut / 4. Strafkammer (ab , ..., 2008, 2009)
Waltraud Deinböck (Jg. 1963) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.09.1994, ..., 2008)
Alexander Ecker (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt.
Bruno Feichtinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 16.08.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht Landshut aufgeführt.
Freiherr von Christoph Feilitzsch (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.06.2005, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1978 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt.
Dr. Christoph Fellner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Vizepräsident am Landgericht Landshut (ab 17.08.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.01.1984 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (19. Zivilsenat). "Sachverständigenvergütung - Versagung wegen zögerlicher Auftragsbearbeitung"; Christoph Fellner in: "Monatsschrift für deutsches Recht", 5/2012.
Georg Freutsmiedl (Jg. 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
Petra Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
No Name - Richter am Bundesgerichtshof - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Gisela Geppert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1998 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Alfons Gmelch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.02.1998, ..., 2008)
Robert Mader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.10.1993, ..., 2008) - 24.12.2008: "Mahler macht Gerichtssaal zur Showbühne ... Vorsitzender Richter Robert Mader lehnte die Mahlerschen Beweisanträge ab und erklärte zur Begründung: „Wir halten uns an das, was das Gesetz im § 130 - Volksverhetzung - vorgibt. ..." - http://www.pnp.de/nachrichten/artike...sort=bay&BNR=0
Jürgen Rohrmüller (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.06.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Ab 16.03.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut.
Dr. Klaus Ruhland (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.04.2003 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 200 ab 01.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.
Karl Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt.
No Name - Richterin am Landgericht Landshut - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Theo Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / 4. Strafkammer (ab 01.08.20007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1994 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Anschließend Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg. 2009, ..., 2012: stellvertretender Pressereferent am Landgericht Landshut.
# Claudia Gabriel
# Cornelia Görgner
# Anneliese Spierer
# Klaus Kurtz
# Markus Knoblach
# Hubert Krapf
# Karl Wörle
# Heinz-Peter Mair
# Eugen Larasser
# Marion Lattau
# Andreas Wiedemann
# Waltraud Deinböck
# Peter Prechsl
# Norbert Kraus
Nicht mehr als Richter am Landgericht Landshut tätig:
Dr. Hans-Friedrich Arnold (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.04.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Ab 01.02.2005 Staatsanwalt (als Gruppenleiter) bei der Staatsanwaltschaft Landshut.
Irmgard Bruneß-Richter (Jg. 1949) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.
Eveline Fey (Jg. 1945) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.05.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1976 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.
Georg Freutsmiedl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Offenbar ab 01.05.2003 Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut - 5. Strafkammer.
Johann Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat - Familiensachen - sogenannter Väterentsorgungssenat (ab 02.05.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz ab 14.12.2976 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.
No Name - Richterin am Landgericht Landshut - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Karin Geßl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 16.10.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1994 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.
Edda Huther (geb. 03.02.1940) - Richterin am Oberlandesgericht München / Präsidentin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.04.1975 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.
Werner Loher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Landshut / Direktor am Amtsgericht Landshut (ab 01.09.2007, ..., 2010) - vorher ab 01.05.1999 Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut.
Erika Melzer-Wolfrum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Ettlingen / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am Landgericht Landshut - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Ettlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Ettlingen - GVP 01.07.2010: nicht aufgeführt. Amtsgericht Ettlingen - GVP 01.01.2011: Richterin am Amtsgericht Ettlingen / Familiengericht - Abteilung 2.
Tobias Pausch (Jg. 1970) - Richter am Amtsgericht Weiden (ab 01.09.2000, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
Alexandra Pflügler-Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.10.1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1988 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
No Name - Richter am Landgericht Landshut - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Elisabeth Waitzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.200 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2008 als Vizepräsidentin am Landgericht Landshut aufgeführt. 14.7.2010: "Pleite für 1860 im Gerichtsstreit mit den Bayern" - http://www.mopo.de/news/fussball-pleite-fuer-1860-im-gerichtsstreit-mit-den-bayern,5066732,5186954.html
Heinz Yblagger (geb. 25.06.1942) - Richter am Amtsgericht Landshut / Direktor am Amtsgericht Landshut (ab 01.12.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1975 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Johanna Heinrich
Heckenstraße 10
84144 Geisenhausen
Tel: 08743 / 91 97 97
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Elfriede Held
Seepointweg 8
84036 Landshut
Tel: 0871 / 27 49 60
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Dr. Andrea Hirmer
Haglweg 7
84174 Eching
Tel: 08709 / 92 76 16
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Carmen Krempel
Johann-Weiß-Weg 9
84028 Landshut
Tel: 0871 / 9 74 68 00
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Christine Viehhauser
Ahornstraße 15
84030 Ergolding
Tel: 08711 / 43 46 84
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Rechtsanwälte:
Gutachter:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Montag, 11. Juli 2011 07:47
An: papa-info
Betreff: [papa-info] Beleidigung eines Anwalts, blinde Justitia,die Zweite (Instanz)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Mitstreiter,
die Hauptverhandlung in der I. Instanz war am 02.02.2011. Die damals veröffentlichte PM der MP habe ich angehängt.
Wer sich von der Wirkungsweise der Justiz ein Bild machen möchte, ..., kann am
18.07.2011 um 13:30 im Sitzungssaal 3a/EG des Landgerichts Landshut, Maximilianstrasse 22, Telefon: 0871/84-1102
die Hauptverhandlung (Berufung) in der Sache Az. 5 Ns 31 Js 5389/09 verfolgen.
...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Baleanu
Vater a. D.
Erdinger Str. 30A
85356 Freising
Geschäftsführer der Männerpartei
0179 - 2356536
089 26213484 _____________________________________________________
Männerpartei, Derbystr. 5, D-85276 Pfaffenhofen Hypo-Vereinsbank Pfaffenhofen, BLZ 721 200 78, Kto: 3849 23194
Schießerei im Landgericht Landshut Hass auf die Verwandtschaft als Motiv
Die Schießerei am Landgericht in Landshut war geplant. Die Polizei bestätigte die Echtheit des Abschiedsbriefes, den ein Schwiegersohn des Täters gefunden hatte. Der 60-Jährige hatte am Dienstag erst eine Schwägerin und dann sich selbst erschossen.
Stand: 08.04.2009
Polizeiabsperrung vor Landgericht Landshut
Untersuchungen von Experten haben nach Polizeiangaben ergeben, dass der Abschiedsbrief echt ist. Dies bestätigte ein Sprecher dem Bayerischen Rundfunk. In dem Schreiben beklagt sich der Täter über einen angeblich jahrzehntelangen Terror seiner Verwandten, die er nun bestrafen wolle: "Ich zahle dafür den höchsten Preis: mit meinem Leben." Weiter heißt es in dem Brief: "Heute ist wohl mein letzter Morgen. Ich fühle mich nicht als Mörder, wenn es passiert."
Immer mehr zu bestätigen scheint sich auch, dass der Hintergrund der Tat ein Erbschaftsstreit ist. Laut Gerichtspräsident Karl Wörle haben die sieben Geschwister der Familie seit Jahren um ein Erbe in der Größenordnung von etwa 100.000 Euro gestritten. Nichts habe aber am gestrigen Tag auf einen Gewaltausbruch hingedeutet.
Justizgewerkschaft für mehr Kontrollen an Gerichten
Nach der Schießerei in Landshut werden die Rufe nach strengeren Einlasskontrollen auch an kleineren Gerichten immer lauter. Der Landesvorsitzende der Bayerischen Justizgewerkschaft, Hans-Joachim Freytag, schlug im Bayerischen Rundfunk vor, an jedem Amtsgericht eine Sicherheitsschleuse anzubringen. Die meisten größeren Gerichte verfügen nach seinen Worten über solche Schleusen.
Als Konsequenz aus der Schießerei in Landshut hatte am Dienstag bereits die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) schärfere Sicherheitsmaßnahmen in den Gerichtsgebäuden gefordert. Hierzu gehört auch ihrer Ansicht nach ein verstärkter Einsatz von Sicherheitsschleusen an den Eingängen. Die Ministerin räumte aber ein, dass man aus Gerichtsgebäuden "keine Hochsicherheitstrakte" machen könne.
Täter war Mitglied in Schützenverein
Der Täter hatte am Dienstagvormittag auf dem Flur des Gerichtsgebäudes während einer Verhandlungspause zunächst auf seine 48-jährige Schwägerin gefeuert. Die Frau wurde von mindestens einer Kugel getroffen und so schwer verletzt, dass sie noch im Justizgebäude verstarb. Nach den Schüssen lief der Täter offenbar in einen benachbarten anderen Gerichtssaal und erschoss sich dort selbst. Zuvor feuerte er noch auf einen beteiligten Rechtsanwalt und eine weitere Schwägerin. Die beiden wurden sofort in Kliniken gebracht und mussten dort operiert werden. Zeitweise schwebten sie in Lebensgefahr. Der 60-jährige Täter war Mitglied in einem Schützenverein. Er besaß insgesamt drei Waffen und seit 1974 auch die nötige Erlaubnis dafür.
Bluttaten vor Gericht
Mai 1998: Ein 69-Jähriger erschießt aus Rache und Hass gegen die Justiz einen 52 Jahre alten Amtsrichter in Essen. Er feuert viermal auf den Richter in dessen Dienstzimmer. Dann tötet er sich selbst.
Februar 1998: Ein Angeklagter schießt im Gerichtssaal in Aurich (Niedersachsen) einen Staatsanwalt an und erschießt sich dann selbst.
Februar 1995: Der Vater eines 1994 ermordeten Türken zieht in einem Kölner Gerichtsgebäude eine Pistole und tötet einen der drei Verdächtigen.
Januar 1995: Ein 54-Jähriger in Kiel schneidet einer Richterin die Kehle durch. Er hatte irrtümlich angenommen, sie sei für seine Sorgerechtsangelegenheit zuständig.
März 1994: Im Gericht in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) zündet ein 39-Jähriger einen Sprengsatz, da seine Ex-Freundin ihn wegen Körperverletzung verklagt hatte. Bilanz: sieben Tote, darunter die Frau, der Richter und der Täter selbst.
August 1992: Aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen ersticht ein 52-Jähriger im Landgericht Landshut die Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Er wird später in eine Nervenklinik eingewiesen.
März 1981: In Lübeck tötet die 30 Jahre alte Gastwirtin Marianne Bachmeier während einer Verhandlung im Landgericht den mutmaßlichen Mörder ihrer siebenjährigen Tochter.
http://www.br-online.de/aktuell/landshut-landgericht-amoklauf-ID1239094880256.xml
Landshut
Zwei Tote nach Schießerei in bayerischem Gericht
Bei der Bluttat im Landgericht Landshut ist Polizeiangaben zufolge auch eine Frau getötet worden. Der Täter verletzte zwei weitere Menschen schwer, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Ministerpräsident Seehofer sprach von einer "unbegreifbaren Tat".
Hamburg - Tödliches Ende eines Erbschaftsstreits: Bei einer Schießerei im Landgericht der bayerischen Stadt Landshut sind laut Polizeiangaben zwei Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden . Eine 48 Jahre alte Frau habe zunächst von einem Notarzt wiederbelebt werden können, sei schließlich aber ihren Kopfverletzungen erlegen, sagte ein Polizeisprecher. Unter den Toten sei auch der 60-jährige Schütze. Er soll aus dem nahe Landshut gelegenen Ort Dingolfing stammen und mit einem Revolver der Marke Smith & Wesson geschossen haben.
Die getötete Frau war die Schwägerin des Täters. Bei den beiden Schwerverletzten handelt es sich um eine Frau und einen Mann. Sie wurden mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Eines der beiden Opfer erlitt einen Schuss in den Oberkörper.
"Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben"
Oberstaatsanwalt Markus Kring sagte, einer der Verletzten sei möglicherweise ein Rechtsanwalt. "Der Richter ist unverletzt", erklärte ein Gerichtssprecher.
Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock und wurden vor Ort von Ärzten und einem Kriseninterventionsteam betreut. Einige wurden ins Krankenhaus gebracht.
Polizeisprecher Leonard Mayer sagte SPIEGEL ONLINE, der Schütze sei bereits tot gewesen, als die Polizei wenige Minuten nach dem ersten Notruf am Tatort eintraf. "Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben."
Nach Angaben des Polizeisprechers schoss der Mann um 10.15 Uhr in einer Verhandlungspause vor einem Saal im ersten Stock des Gebäudes um sich. In dem Sitzungssaal wurde ein Erbschaftsstreit verhandelt, eine sogenannte Auskunftsklage.
Bei einer solchen Klage geht es um Informationen über den Bestand einer Erbschaft. Bei allen Opfern soll es sich um Prozessbeteiligte handeln.
"Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört"
Danach sei der Schütze in einen Nebenraum gegangen, wo er sich selbst mit seinem Revolver erschossen habe, sagte Mayer.
Ein Augenzeuge berichtete, die Menschen in dem Gebäude hätten panisch auf das Geschehen reagiert. Reinhard Kriesel sagte, erst sei ein lauter Streit zu hören gewesen, kurz darauf seien drei oder vier Schüsse gefallen. Dies habe Panik ausgelöst. "Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört", sagte Kriesel, der die Strafsachenstelle des Finanzamtes leitet und sich im Erdgeschoss des Gebäudes aufhielt. In dem Verhandlungssaal, in dem er sich aufgehalten habe, hätten die Menschen mit Stühlen die Tür blockiert und sich im Saal verschanzt. Einige seien aus dem Fenster gesprungen und davon gelaufen. Die anderen seien später von Beamten abgeholt worden.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) zeigte sich bestürzt. "Das ist wiederum eine unbegreifbare Tat", sagte er am Dienstag in Berlin. Er bekräftigte, dass das bayerische Kabinett nach Ostern über eine Verschärfung der Waffenkontrolle beraten werde.
"Mir erscheint nach allen Informationen, die wir in den letzten Wochen gesammelt haben, die Kontrolle des Waffenrechts als ein Schwachpunkt."
Seehofers Staatskanzleiminister Siegfried Schneider, CSU, ist am frühen Nachmittag am Tatort eingetroffen.
Gerichtssprecherin Waitzinger sagte, bislang gebe es keine Erklärung, warum die Situation so eskaliert sei. Auf die Frage, wie der Täter eine Waffe in das Gerichtsgebäude bringen konnte, sagte sie, bei Zivilverfahren gebe es keine Kontrollen.
Das Justizgebäude, in dem Amts- und Landgericht untergebracht sind, wurde großräumig abgesperrt, ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt. Auch ein größeres Nachbargebäude wurde umgehend evakuiert.
"Diese Amoklage hat sich aus heiterem Himmel ergeben", sagte Mayer. Die Tat habe sich binnen Minuten abgespielt. Unklar blieb zunächst, wie viele Schüsse der Täter insgesamt abgab.
Das Gerichtsgebäude befindet sich rund anderthalb Kilometer außerhalb des Zentrums der 63.000-Einwohner-Stadt.
Es ist nicht die erste Bluttat an dem Gericht: 1992 erstach ein 52-Jähriger aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen die 51-jährige Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Der seelisch schwer gestörte Mann wurde wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
07.04.2009
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html
Volksfest wird Maurermeister zum Verhängnis
021.08.06|Nachrichten
- Oberding/Landshut - Die Volksfestzeit wird, wie Vorsitzender Richter Georg Freutsmiedl feststellte, dem 27-jährigen Maurermeister Michael S. (Name geändert) in schöner Regelmäßigkeit zum Verhängnis. Zu viel Promille im Blut führten wegen verschiedenster Delikte immer wieder zu Verurteilungen, so dass der 27-Jährige derzeit bereits 16 Monate absitzen muss. Dazu kommen jetzt noch drei weitere für eine Allerwelts-Schwarzfahrt.
...
Die 5. Strafkammer in Landshut verhängte für die Schwarzfahrt drei Monate und blieb damit zwei Monate Freiheitsstrafe unter dem Antrag des Staatsanwalts. Straferschwerend kreidete sie dem Maurer vor allem an, dass er die Schwarzfahrt unternommen habe, obwohl er die Aufforderung zum Strafantritt quasi schon in der Tasche gehabt habe.
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/volksfest-wird-maurermeister-verhaengnis-277786.html
Satans-Austreiber in der Psychiatrie
23.10.02 | Nachrichten
- Oma-Mord: Gericht ordnet dauerhafte Unterbringung an
VON WALTER SCHÖTTL Landshut/Dorfen - Das Landshuter Landgericht hat den psychisch kranken 39-Jährigen nach dem brutalen Gewaltverbrechen an seiner Großmutter in die Psychiatrie eingewiesen. Der Mann hatte im April in Dorfen (Kreis Erding) die Seniorin erschlagen und wie besessen auf den bereits leblosen Körper der Frau mit einem Messer eingestochen.
Die Tat selbst konnte die Schwurgerichtskammer des Landgerichts nicht ahnden. Der Mann sei schuldunfähig. Der 39-Jährige hatte angegeben, seine Oma als "Inkarnation des Bösen" betrachtet zu haben (wir berichteten). Psychiatrische Gutachter gingen von einem psychotischen Schub aus, in dem der Mann die 82-Jährige getötet habe.
Bei früheren Vernehmungen hatte er angegeben, aus dem Radio Stimmen vernommen zu haben. Demnach sei er ein "von Gott Gesandter", der "Gut und Böse" zu trennen habe. Seine Großmutter sei ihm in der Tatnacht zum 7. April wie ein Satan erschienen. Der Mann war nach der Tat in die Bezirksklinik Gabersee in Wasserburg gebracht worden.
Weil der Mann eine Gefahr für die Allgemeinheit sei, beantragte Staatsanwalt Georg Freutsmiedl jetzt die dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Die Verteidigerinnen hatten dagegen eine Aussetzung der Unterbringung zur Bewährung beantragt. Dafür würden die Krankheitseinsicht ihres Mandanten und die Therapiefortschritte sprechen, die ein Arzt als Bilanz seiner Behandlung während der vorläufigen Unterbringung in Gabersee attestiert habe. In seinem Schlusswort beteuerte der 39-Jährige, dass es ihm Leid tue, seine Großmutter getötet zu haben.
Das freilich konnte das Gericht nicht milder stimmen. Weil der Mann "für die Allgemeinheit und vor allem für die Familie weiterhin eine Gefahr darstellt", so hieß es im Urteil, sei eine endgültige Unterbringung in einer Bezirksklinik unerlässlich. Der Angeklagte habe im psychotischen Wahn gehandelt, ein "neuer Schub" sei jederzeit wieder möglich, erklärte die Vorsitzende Richterin Alexandra Pflügler-Wörle. Der Vollzug wird alle zwei Jahre routinemäßig überprüft. Falls sich die Krankheit nicht bessert, muss der Mann möglicherweise bis an sein Lebensende in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie bleiben.
Die Richterin äußerte sich auch betont kritisch zum Antrag der Verteidigerinnen auf Verhängung einer Bewährungsstrafe. Diese Entscheidung würde nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Fachwelt nicht verstehen.
http://autoausstellungerding.de/lokales/nachrichten/satansaustreiber-psychiatrie-122321.html
1992 im Landgericht Landshut
Aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen und als Rache für vermeintlich zugefügtes Unrecht erstach ein 52-jähriger Mann im August 1992 im Landgericht des bayerischen Landshut die 50-jährige Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Der seelisch schwer gestörte Mann wurde in eine Nervenklinik eingewiesen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html