Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht München II


 

 

Landgericht München II

Denisstr. 3

80335 München 

 

 

Telefon: 089 / 5597-04 

Fax: 089 / 5597-3561 (Zivilkammern)

089 / 5597-4895 (Strafkammern

 

E-Mail: poststelle@lg-m2.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m2/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts München II (02/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht München

 

 

Präsident am Landgericht München II: Christian Schmidt-Sommerfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.02.2009, ..., 2012) - ab 01.09 1978 Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen bei der Staatsanwaltschaft München II. Zivilrichter am Landgericht München II. Ab 1991 Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München. Dann Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I. Ab 01.07.2000 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03. 2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Vizepräsident am Landgericht München II: Bernhard Glocker (Jg. 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Vizepräsident am Landgericht München II (ab 01.10.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am BayObLG München aufgeführt.

No Name - Richterin am Oberlandesgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht München II 180 Bedienstete, darunter 58 Richter/innen und 12 Rechtspfleger/innen. 

Das Landgericht München II ist örtlich zuständig für den Bereich der Landkreise: Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Patenkirchen, Miesbach, Starnberg, Weilheim und Wolfratshausen

 

 

Amtsgerichte: 

Amtsgericht Dachau

Amtsgericht Ebersberg

Amtsgericht Fürstenfeldbruck

Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen

Amtsgericht Miesbach

Amtsgericht Starnberg

Amtsgericht Weilheim i. OB

Amtsgericht Wolfsratshausen

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft München II

 

 

Väternotruf München

Matthias Bögelein

Freisinger Straße Nr. 1

85391 Allershausen

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Ralph Alt (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.04.1996, ..., 2009) - 30.11.2009: Prozess gegen John Demjanjuk - http://www.stern.de/panorama/prozess-gegen-john-demjanjuk-8230dann-war-er-ein-moerder-1525838.html

Stefan Antor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Monika Bauer (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.07.1994, ..., 2008)

Anja Engbers (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.07.2001, ..., 2002)

Johannes Feneberg (Jg. 1969) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Tobias Fuchs (Jg. 1965) - Richter am Landgericht München II (ab 01.01.1997, ..., 2008)

Bianca Förnbacher (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht München II (ab 01.08.2000, ..., 2008)

Klarissa Förschner (Jg. 1951) - Richter am Landgericht München II (ab 01.12.1982, ..., 2008)

Bernhard Glocker (Jg. 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Vizepräsident am Landgericht München II (ab 01.10.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am BayObLG München aufgeführt.

No Name - Richterin am Oberlandesgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Brigitte Grote (Jg. 1952) - Richterin am Landgericht München II (ab 15.03.1982, ..., 2008) 

Michael Hauck (Jg. 1971) - Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Dr. Peter Hayler (Jg. 1970) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Rupert Heindl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Landgericht München II (ab 01.08.1997, ..., 2008) - in Richterdatenbank als Richter am Amtsgericht Wolfratshausen aufgeführt - offenbar fehlerhaft.

Harald Hernicht (Jg. 1966) - Richter am Landgericht München II (ab 16.08.1997, ..., 2002) 

Thomas Hoffmann - Richter am Landgericht München II (ab , .., 2002, ..., 2008) 

Bettina Kaestner - Richterin am Landgericht München II (ab , .., 2002, ..., 2008) 

Jürgen Krusche (Jg. 1972) - Richter am Landgericht München II (ab 01.09.2004, .., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt.

 

* Hermann Lerch

* Isabel Liesegang

* Detlef Lippstreu

 

Hans-Peter Loose (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 16.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weilheim aufgeführt.

Christian Schmidt-Sommerfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.02.2009, ..., 2012) - ab 01.09 1978 Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen bei der Staatsanwaltschaft München II. Zivilrichter am Landgericht München II. Ab 1991 Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München. Dann Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I. Ab 01.07.2000 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03. 2003 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

 

 

 

* Gerhard Specht

* Dr. Stefan Meier

* Andreas Szymanowski

* Daniela Tausend

* Wilfried Wittig

* Martin Rieder

* Renate Partin

* Andrea Mayer

* Klaus Reichenberger

* Dr. Barbara Treeger-Huber

* Jürgen Stinner

* Pater Wolf-Dietrich

* Bernhard Zindler

* Thomas Stelzner

* Hubert Sedlbauer

* von Sylvia Zezschwitz

* Hans-Joachim Meßner

* Roland Ramspeck

* Helga Pfluger

* Renate Urban

* Julia Möller

* Maria-Theresia Webert-Grishausen

* Clemens Turkowski

* Rolf-Dieter Madlindl

* Caroline Werner

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht München II tätig:

Harro Baumann (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.08.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.10.1976 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Dörte Baumgärtel (Jg. 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München II (ab 01.02.2002, ..., 2002)

Karin Beuting (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Weilheim (ab , ..., 2008) - vorher ab 01.07.2001 Richterin am Landgericht München II. Im Handbuch der Justiz 2008 als Richterin am Amtsgericht Weilheim ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. 

Rainer Biedermann (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.04.1977 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Brigitte Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1952) - Richterin am Amtsgericht Starnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.05.1979 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.05.1982 als beurlaubte Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Starnberg aufgeführt.

Dr. Jan-Hendrik Brünink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht München (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am  Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1999 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Edgar Dörner (Jg. 1944) - Richter am Landgericht München II (ab 01.05.1978, ..., 2002)

Angela Felzmann-Gaibinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Ebersberg / Direktorin am Amtsgericht Ebersberg (ab 15.03.2004, ..., 2011) - ab 1975 Richterin am Landgericht Traunstein. 1976 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I. Nach sechs Jahren am Amtsgericht München 1986 an das Amtsgericht Ebersberg. Laut Pressemeldung offenbar ab 01.01.2002 Vorsitzende Richterin am Landgericht München II. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Direktorin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt.

Ken-Oliver Heidenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 15.02.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1996 als Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Hans-Jochen Hintersaß (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab 01.10.1996, ..., 2002) 

Dr. Andreas Hornick (Jg. 1965) - Staatsanwalt beim Bundesgerichtshof (ab 26.09.2002, ..., 2008) - ab 01.10.1995 bis zum Wechsel zum Bundesgerichtshof als Richter am Landgericht München II tätig.

Dagmar Illini (Jg. 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II / Leitung Abteilung IV (ab , ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. Ab 16.06.2002 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I.

Dr. Anna-Margret Irsfeld-Müller (geb. 06.11.1943) - Richterin am Landgericht München II (ab 16.05.1975, ..., 2002)

Marion Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 5 (ab , ..., 2009, 2010) - 5 F 716/08 - Antrag auf Teilnahme an der Einschulung der Tochter / 5 F 728/09. Im Handbuch der Justiz 2002 offenbar ab 01.08.2001 unter dem Namen Marion Döppling als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Namenswechsel ... - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe von Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt.

Dieter Schöpf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Wolfratshausen / Direktor am Amtsgericht Wolfratshausen (ab , ..., 2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht München II aufgeführt.

Dr. Christa Schwegler (Jg. 1959) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat (ab 01.09.2009, ..., ) - ab 01.06.1991 Richterin am Landgericht München II. Danach bis 31.08.2008 Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat. Ab 01.09.2009 stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 5. Zivilsenat 

Raphael Singer (Jg. 1944) - Präsident am Landgericht München II (ab 01.08.2001, ..., 01.02.2009) - ab 1980 Mitarbeiter im Landesjustizprüfungsamt des Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Danach Staatsanwalt in Regensburg, dann stellvertretender Pressereferent im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Landtagsbeauftragter und persönlicher Referent von Staatsminister a.D. Dr. Lang und Staatsministerin a.D. Dr. Berghofer-Weichner. Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck und am Landgericht München II, Richter am Oberlandesgericht München. - siehe Pressemitteilung unten

Rainer Stähler (Jg. 1942) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig (ab , ..., 31.08.2006) - vorher ab 1969 Gerichtsassessor im Justizdienst des Freistaates Bayern. Im Januar 1972 zum Landgerichtsrat beim Landgericht München I ernannt. Es folgten Tätigkeiten als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (1980 - 1987) und als Vorsitzender Richter am Landgericht München II (1987 - 1995). Im Januar 1996 Abordnung an die Staatsanwaltschaft Bautzen, wo er mit den Aufgaben des Oberstaatsanwalts als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut wurde. Nach weiteren beruflichen Stationen bei der Staatsanwaltschaft Dresden und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Versetzung zum 01. Januar 1997 in die sächsische Justiz. Gleichzeitig wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden ernannt. Zum 01. November 2001 wurde Rainer Stähler zum ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts des Freistaates Sachsen bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden bestellt. Dem schloss sich ab März 2004 eine Abordnung an die Staatsanwaltschaft Leipzig an, wo er zuletzt mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut war.

Dr. Christoph Strötz - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.03.2005 , ..., 2009) - vorher ab 1980 zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II, danach Richter am Landgericht München II und am Oberlandesgericht München. Zuletzt war er leitender Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium, Referatsleiter und stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung im bayerischen Justizministerium.

Dr. Andrea Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.02.2004 als Richterin am Landgericht München II aufgeführt. 

Wolfgang Wagner (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.10.2009, ..., ) - vorher ab 01.02.1997 Vorsitzender Richter Richter am Landgericht München II.

Walter Weitmann (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / 13. Zivilsenat (ab 01.03.2009, ..., ) - vorher ab 01.06.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht München II.

Wilfried Wittig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Weilheim / Direktor am Amtsgericht Weilheim (ab 01.08.2007, ..., 2012) - ab 01.10.2001 Vorsitzender Richter am Landgericht München II / im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Volker von Creytz

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Familienrecht / Mediator

Dietramszeller Platz 7

81371 München

Telefon: 089 / 1488 3780

Internet: http://www.ra-creytz.de

 

 

Klaus Woryna

Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Strafrecht 

Gleichmannstraße 9

81241 München

Telefon: 089 / 82969835

www.ra-woryna.de

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor.

 

 

Gutachter:

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

26. Januar 2009 - Pressemitteilung Nr. 13/09

Justizministerin Merk verabschiedet Präsident des Landgerichts München II Raphael Singer und führt Nachfolger Christian Schmidt-Sommerfeld in sein Amt ein

Mit einem Festakt im Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes hat Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk heute den langjährigen Präsidenten des Landgerichts München II, Raphael Singer (65), feierlich verabschiedet. Dieser tritt zum 1. Februar 2009 in Ruhestand. Als seinen Nachfolger begrüßte die Ministerin den bisherigen Leiter der Staatsanwaltschaft München I, Christian Schmidt-Sommerfeld (60). Beide erhielten viel Lob und Dank von der Ministerin. Im rechtspolitischen Teil ihrer Rede befasste sich Merk mit der aktuellen Finanzmarktkrise und stellte die Frage, ob die Verantwortlichkeit der Manager in unserem Rechtssystem ausreichend geregelt ist: "Es gehört zu meinen Aufgaben als verantwortungsvolle Politikerin, über Gesetzesänderungen in diesem Bereich nachzudenken! Das sage ich insbesondere an die Adresse all derjenigen, die nach den enormen Hilfsaufwendungen des Staates jetzt gerne "business as usual" betreiben würden."

Beim Landgericht München II sind 180 Bedienstete beschäftigt, darunter 58 Richter und 12 Rechtspfleger. Mit seinem Zuständigkeitsbereich für die Amtsgerichtsbezirke Dachau, Ebersberg, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, Starnberg, Weilheim in Oberbayern und Wolfratshausen umfasst es flächenmäßig den größten bayerischen Landgerichtsbezirk.

Der bisherige Präsident Raphael Singer stand über zehn Jahre an der Spitze des Landgerichts. Er begann seine Justizkarriere 1980 im Bayerischen Staatsministerium der Justiz als Mitarbeiter im Landesjustizprüfungsamt. Danach war er als Staatsanwalt in Regensburg tätig, bevor er als stellvertretender Pressereferent in das Ministerium zurückkehrte. In seiner weiteren Laufbahn war er Landtagsbeauftragter und persönlicher Referent von Staatsminister a.D. Dr. Lang und Staatsministerin a.D. Dr. Berghofer-Weichner. Seinen späteren Landgerichtsbezirk hat er bereits als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck und am Landgericht München II erkundet, bevor er zum Richter am Oberlandesgericht München berufen wurde. Besonders wertvoll für die bayerische Justiz war seine zehnjährige Tätigkeit als Personalreferent für den höheren Dienst. Von den rund 2800 Richtern und Staatsanwälten, die in der bayerischen Justiz tätig sind, hat er rund 900 eingestellt, also fast ein Drittel. Merk lobte: "Das zeigt, dass Sie - wie kaum ein anderer - die bayerische Justiz zu einer Vorzeigeinstitution gemacht haben, zu einem Sammelbecken hochqualifizierter und hoch engagierter Juristinnen und Juristen. Dem Landgericht München II waren Sie ein herausragender Adjutant und Repräsentant. Dafür möchte ich Ihnen von Herzen "Dankeschön" sagen. Sie können in jeder Hinsicht stolz auf Ihre Leistung sein."

Der neue Präsident Christian Schmidt-Sommerfeld stand sechs Jahre an der Spitze der Staatsanwaltschaft München I, der größten Staatsanwaltschaft in Bayern. Er begann seine Laufbahn in der bayerischen Justiz am 1. September 1978 bei der Staatsanwaltschaft München II. Er war Staatsanwalt in Jugendstrafsachen sowie Gruppenleiter in Wirtschaftssachen und wirkte darüber hinaus erfolgreich als Zivilrichter am Landgericht München II. Im Jahr 1991 erhielt er einen Ruf zur Generalstaatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht München und übernahm kurze Zeit später die Leitung der 3. Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft München I, bevor er noch einmal zur Generalstaatsanwaltschaft wechselte und schließlich im Jahr 2003 die Leitung der Staatsanwaltschaft München I übernahm. Merk: "Sie verfügen über hervorragende Nehmerqualitäten und eine Fachkompetenz, die über jeden Zweifel erhaben ist. Neue Aufgaben packen Sie mit Neugier und großer Begeisterung an. Von daher bin ich sicher, dass Sie sich schnell und mit Freude in ihr neues Amt einfinden werden."

http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2009/detail/13.php

 

 


 

Gutachter ist "entsetzt über so viele Fehler"

Haunersche Kinderklinik diagnostizierte fälschlich Misshandlung eines Mädchens: Eltern klagen mit Erfolg

Von Ekkehard Müller-Jentsch

Die Haunersche Kinderklinik wird dazu verurteilt, einer Münchner Familie Schmerzensgeld und Schadenersatz zu bezahlen. Daran hat das Landgericht München in der mündlichen Verhandlung am Mittwoch keine Zweifel gelassen - formal soll der Richterspruch aber erst am heutigen Donnerstag verkündet werden. Grund der Verurteilung: Die Kinderschutzgruppe dieser Uni-Klinik glaubte sich irrtümlich einer Kindesmisshandlung auf der Spur und hatte offenbar überreagiert - eine intakte Familie wurde dadurch sehr schwer belastet.

In Februar 2006 war ein damals viereinhalb Jahre altes Mädchen mit dick geschwollenem blauem Auge und einer leichten Gehirnerschütterung ins Klinikum Dritter Orden gebracht worden. Die Kleine sei beim Spielen gegen eine offene Tür gestürzt, erklärten die Eltern den Ärzten. Nach einer ambulanten Behandlung brachte die Mutter ihre Tochter einige Tage danach wieder in den Kindergarten. Eine zufällig dort anwesende Sozialarbeiterin des Jugendamtes sah das lädierte Mädchen und veranlasste umgehend, dass die Kleine zur stationären Beobachtung in die Haunersche Kinderklinik gebracht wurde.

Dort war kurz zuvor eine Kinderschutzgruppe eingerichtet worden. Umgehend trat nun eine "Helferkonferenz" aus Ärzten, Sozialpädagogen und Psychologen zusammen. Sie kam zu dem Schluss, dass den Eltern kurzfristig das Sorgerecht entzogen und das Kind in ein Heim gebracht werden müsse. Denn der Kommission war bekannt geworden, dass diese Kleine rund fünf Monate zuvor aus einem Fenster im ersten Stock der Wohnung gefallen war, ohne aber bleibende Schäden zu erleiden.

Doch etwa einen Monat später stellte dieselbe Rechtsmedizinerin, die anfänglich der Kinderschutzgruppe versichert hatte, dass die Kleine durch Fausthiebe verletzt worden sein müsse, was sie auf Fotos erkannt haben wollte, nun das Gegenteil fest: In Zusammenarbeit mit ihrem Chef, Professor Wolfgang Eisenmenger, kam sie jetzt zu dem Ergebnis, dass es doch keinerlei Hinweise auf eine Misshandlung gebe. Die Strafermittlungen wurden daraufhin sofort eingestellt und das Kind der Familie zurückgegeben.

Für die von dem gesamten Geschehen völlig überraschten Eltern, ein wirtschaftlich wohlsituiertes türkisches Ehepaar mit insgesamt drei Kindern, war damals ihre bis dahin heile Welt zusammengebrochen - das Familiengefüge kam zeitweilig auf sehr dramatische Weise völlig durcheinander. Später erhoben die Eltern beim Landgericht München I Schmerzensgeldklage über 20 000 Euro gegen die Uni-Klinik. Die Richter der 9. Zivilkammer ließen den gesamten Vorgang durch einen Experten begutachten.

Und auch der kam nun zu der Feststellung, dass trotz des zweifellos guten Willens durch das Klinik-Team "so viele Fehler gemacht" worden seien, dass er darüber "entsetzt" sei. "Ich bin Vater von neun Kindern", sagte der Gutachter. "Wenn bei all ihren alterstypischen Verletzungen solche Maßstäbe angelegt worden wären, hätte man auch mir das Sorgerecht entziehen müssen", erklärte er sehr plastisch seine Einschätzung. Der Anwalt der Klinik versicherte, dass es allen damals Beteiligen sehr leid tue, was der Familie geschehen sei- aus damaliger Sicht habe man jedoch geglaubt, das Richtige zu tun.

Das Gericht erklärte, dass man der Klage der Familie stattgeben werde, auch in der geforderten Höhe. Ob die Klinik dagegen Rechtsmittel einlegen wird, ist noch offen. (Kommentar)

08.01.2009

 

http://www.sueddeutsche.de/159386/904/2704265/Gutachter-ist-entsetzt-ueber-so-viele-Fehler.html

 

 


 

 

„Richterin war sorgfältig"

hob. Brigitta G. muss weiter bangen. Die 72-jährige Studienrektorin im Ruhestand muss sich vor dem Landgericht München verantworten, weil sie ihrer Tochter geholfen haben soll, ihren Enkel zu entführen (wir berichteten gestern). Noch fiel kein Urteil – es herrscht weiter Klärungsbedarf. Unterdessen reagierte aber die Heidelberger Amtsgerichtsdirektorin Gabriele Meister mit folgender Stellungnahme auf den gestrigen Artikel: "In mehreren seit 2004 höchst streitig geführten Verfahren um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den sechsjährigen Jungen ,Felix’ hat die bearbeitende Familienrichterin mehrfach die Kindeseltern und das Kind persönlich angehört. Vor Erlass der einstweiligen Anordnung hatte sie sich somit einen persönlichen Eindruck von den Kindeseltern verschafft.

Die Familienrichterin hatte ein Gutachten eingeholt, um die Erziehungsfähigkeit der Kindeseltern zu prüfen. In die Untersuchungen waren beide einbezogen. In die von der Mutter selbst eingeholten Gutachten war der Vater nicht einbezogen; diese Gutachter hatten daher nicht dieselbe Beurteilungsgrundlage.

Auf Grund des hohen Streitpotenzials hatte das Gericht dem sechsjährigen Kind eine erfahrene Verfahrenspflegerin zur Seite gestellt. Ihre Aufgabe war es, darauf zu achten, dass die Rechte und Interessen des Kindes ausreichende Beachtung finden. Auch das städtische Jugendamt war beteiligt.

Dem Kindesvater wurde am 3. Mai 2006 das Aufenthaltsbestimmungsrecht vorläufig übertragen. Am 24. Mai 2006 fand hierzu eine ausführliche Anhörung vor dem Familiengericht statt. Mit Beschluss vom 30. Mai 2006 wurde die einstweilige Anordnung noch einmal bestätigt. Auf eine daraufhin eingelegte Beschwerde wurde diese Entscheidung am 20. Juni 2006 durch das Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigt. Dieses wäre nicht erfolgt, wenn das Oberlandesgericht davon ausgegangen wäre, dass die bearbeitende Familienrichterin des Amtsgerichts Heidelberg Anhörungspflichten verletzt hätte, oder wenn es der Auffassung gewesen wäre, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Kindesvater nicht hätte übertragen werden dürfen.

Der Unterzeichnerin ist es aus Datenschutzgründen untersagt, Einzelheiten aus dem Verfahren bekannt zu geben. Es ist aber unschwer zu erkennen, dass das Verfahren mit Sorgfalt von der bearbeitenden Familienrichterin geführt wurde."

 

15.11.2007

http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20071115084200_Richterin_war_sorgfaeltig.html

 

 

 


 

 

Können Richter irren?

Ein Mann wird wegen Vergewaltigung seiner Freundin zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt, obwohl die genetische Analyse keinerlei Hinweise auf ihn ergab. Jetzt gelang es dem Verurteilten, eine Neuansetzung des Verfahrens durchzusetzen. Diesmal wurden genetische Spuren gefunden – jedoch von einem Anderen. Der Beschuldigte wurde dennoch erneut verurteilt. Die Richter waren nämlich der Auffassung, dass die Frau den Vorfall glaubwürdig vorgetragen habe. Außerdem wurde kräftig spekuliert:

„Vermutlich seien die Genproben auf dem Weg zwischen den gerichtsmedizinischen Institutionen kontaminiert worden. Das Gericht halte es aber auch für nicht abwegig, dass der Angeklagte neben der Beziehung sexuellen Kontakt mit einer anderen Frau gehabt habe, die wiederum Geschlechtsverkehr mit einem fremden Mann hatte. Dies könne die fremden männlichen Chromosomen erklären.“

http://www.taz.de/pt/2004/03/09/a0118.nf/text

 

 

Lieber einen Mann zuviel im Knast als einen zuwenig, haben sich möglicherweise die Richter am Münchner Landgericht gedacht. In dubio vielleicht pro Theo, aber nicht pro reo! Man kann über unsere Justiz sagen, was man will: Das Mittelalter kriegt bei ihr echt eine Chance! Allerdings war die Rechtssituation insofern im Mittelalter besser, als man sich über das Kriterium der Gerechtigkeit gar keinen Illusionen hingab – im Gegensatz zum heutigen Rechtsstaat, dem naive Zeitgeister solch einen moralischen Ehrgeiz noch unterstellen.

 

redaktion@rotemaenner.de

 

23.04.2004

 


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