Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Dachau
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.

Schloss Dachau
Amtsgericht Dachau
Schloßstraße 1
85221 Dachau
Telefon: 08131 / 705-0
Fax: 08131 / 705-108
E-Mail: poststelle@ag-dah.bayern.de
Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/dah/
Internetauftritt des Amtsgerichts Dachau (04/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html
Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.
Bundesland Bayern
Direktor am Amtsgericht Dachau: Klaus-Jürgen Sonnabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Dachau / Direktor am Amtsgericht Dachau (ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht München I aufgeführt.
No Name - Richterin am Oberlandesgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Dachau:
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Dachau eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Dachau ist zuständig für den Landkreis Dachau.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Väternotruf Dachau
Matthias Bögelein
Freisinger Straße Nr. 1
85391 Allershausen
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Annemarie Anderl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Dachau / Familiengericht - Abteilung 2 (ab 01.10.1989, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1989 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. 2011: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Dachau - http://www.landratsamt-dachau.de/buergerinfo/kp0041.asp
Olaf Grundmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Ab 01.08.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richter am Amtsgericht Dachau aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Christine Haumer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Dachau (ab 23.10.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Dachau - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Stefan Käsbohrer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Dachau (ab 01.03.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2004 als Richter am Amtsgericht Dachau aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Stefan Lorenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Dachau / Familiengericht (ab 01.03.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Dachau aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Celina Nappenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Dachau (ab 01.08.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Ab 01.08.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II.
Dr. Petra Nolte (geb. ....) - Richterin / Amtsgericht Dachau / Familiengericht (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Petra Nolte nicht aufgeführt.2011: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Dachau - http://www.landratsamt-dachau.de/buergerinfo/kp0041.asp / 17.03.2010: "Im Vollrausch Patientin im Krankenhaus missbraucht". 01.08.2011: "Hetzjagd aus Rache" http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/mobbing-im-internet-hetzjagd-aus-rache-1.1126870. 27.10.2011: "Geldstrafe für Schmähkritik" . siehe Pressemeldung unten.
? No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Martina Schaffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Dachau (ab 01.07.1992, ..., 2008)
Sylvia Schwalm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Dachau (ab 16.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.10.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Dachau aufgeführt.
Klaus-Jürgen Sonnabend (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Dachau / Direktor am Amtsgericht Dachau (ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht München I aufgeführt.
No Name - Richterin am Oberlandesgericht München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Richter auf Probe:
Lukas Neubeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 01.05.2005, ..., 2012) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Dachau / Familiengericht / Strafsachen. 12.01.2012: "Staatsanwalt erschossen. Dachau-Killer: Seit Jahren Hass auf die Justiz" - http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.staatsanwalt-erschossen-dachau-killer:-seit-jahren-hass-auf-die-justiz.6a1913a6-cbb0-4854-891f-c1e57b43585f.html
Abteilungen am Familiengericht Dachau:
2 F - Annemarie Anderl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Dachau / Familiengericht - Abteilung 2 (ab 01.10.1989, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1989 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. 2011: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Dachau - http://www.landratsamt-dachau.de/buergerinfo/kp0041.asp
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Dachau tätig:
Roswitha von Engel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Dachau / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Dachau (ab 01.07.2001, ..., 2008)
Wolf-Rüdiger Haß (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Dachau / Direktor am Amtsgericht Dachau (ab 01.07.2001, ..., 2002)
Klaus Jelnik (Jg. 1951) - Richter am Amtsgericht Dachau (ab 01.08.1982, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Ewald-Frank May (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Dachau / Familiengericht (ab 01.05.1975, ..., 2005)
Elisabeth Schütte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Oberlandesgericht München / 12. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.03.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Dachau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt.
Dr. Franz Wiesböck (geb. 12.08.1940) - Richter am Amtsgericht Dachau (ab 01.12.1975, ..., 2002)
Alfred Zausinger (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Dachau (ab 01.12.1985, ..., 2002)
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Dachau (ab 01.09.2009, ..., )
Christine Theiler
Diplom-Sozialpädagogin
Gelistet vom Verein Anwalt des Kindes - München e.V. - www.anwaltdeskindes-muenchen.de
Bestellung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht Fürstenfeldbruck
(ab , ..., 2008)
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Dachau für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Dachau (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Dachauer Familienhilfe Sozialpädagogische Familienhilfe Betreuung-Beratung-Familientherapie
Münchener Str. 46
85221 Dachau
Telefon: 08131 / 86899
E-Mail: dachauer.familienhilfe@web.de
Internet: http://www.dachauer-familienhilfe.de
Träger: BRK, IMM, KJF, Landkreis
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Anm. über Jugendamt
Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising Dachau
Mittermayerstr. 13
85221 Dachau
Telefon: 08131 / 55486
E-Mail: info@eheberatung-muenchen.de
Internet: http://www.eheberatung-muenchen.de
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit
Jugend- und Elternberatung Erziehungsberatung
Landsberger Str. 11
85221 Dachau
Telefon: 08131 / 298-1500
E-Mail: eb-dah@caritasmuenchen.de
Internet: http://www.caritasdachau.de
Träger: Caritasverband
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Mitarbeiter/innen: Silvia Kuffer (ab , ..., 2011) - 2011: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Dachau http://www.landratsamt-dachau.de/buergerinfo/kp0050.asp?__kpenr=1000000515&grnr=0
Daniela Zimmer Caritas-Zentrum - Jugend- und Elternberatung. 2011: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Dachau - http://www.landratsamt-dachau.de/buergerinfo/kp0050.asp?__kpenr=1000000482&grnr=0
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Jugendamt im Landratsamt Dachau
Weiherweg 16
85221 Dachau
Telefon: 08131 / 74-261
Fax: 08131 / 74-428
E-Mail: jugendamt@lra-dah.bayern.de
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Sozialberatung, Familienberatung
Verfahrensbeistände:
Stephanie Absmeier
Sozialpädagogische Praxis - Stephanie Absmeier
Schloßbergstr. 11 a
82290 Landsberied
http://www.stephanieabsmeier.de
"Angeschlossen an Anwalt des Kindes e. V. München" - www.anwaltdeskindes-muenchen.de
Bestellung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht Fürstenfeldbruck, Amtsgericht München, Amtsgericht Starnberg
Jens Bosler
Diplom-Sozialpädagoge
86919 Utting am Ammersee
Wird oder wurde geführt im Personalpool von Anwalt des Kindes e.V. (München) - http://www.anwaltdeskindes-muenchen.de - siehe auch unter - www.vaeternotruf.de/anwalt-des-kindes-muenchen.htm
Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht Fürstenfeldbruck, Amtsgericht Landsberg, Amtsgericht München, Amtsgericht Weilheim
Rechtsanwälte:
Dr. Volker von Creytz
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht / Mediator
Dietramszeller Platz 7
81371 München
Telefon: 089 / 1488 3780
Internet: http://www.ra-creytz.de
Klaus Woryna
Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Strafrecht
Gleichmannstraße 9
81241 München
Telefon: 089 / 82969835
Empfehlung liegt dem Väternotruf vor.
Gutachter:
Dr. Prisca Jager
Diplom-Psychologin
Engagiert sich bei der sogenannten GWG München
http://www.gwg-institut.com/in-muenchen.html
Beauftragung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht München
Dr. Joseph Salzgeber
Diplom Psychologe
Rablstr. 45
81669 München
Beauftragung am Amtsgericht Dachau, Amtsgericht Mainz, Amtsgericht Miesbach, Amtsgericht München
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Dachau
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Dachau noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Dachau
85200 Dachau
Telefon: 08131 / 514276, 26399
E-Mail: frauenhaus@frauennotruf-dachau.de
Internet: http://www.frauennotruf-dachau.de
Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern
Rafiq Iqbal
Neue Obernbreiter Str. 5
97340 Marktbreit
Telefon: 09332 / 591798
Fax: 09332 / 591786
Email: bayern@v-a-k.de
Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49
Staatsanwalt erschossen Dachau-Killer: Seit Jahren Hass auf die Justiz
Thomas Gautier, Nina Job, Ralph Hub, Torsten Huber, Julia Lenders, Jasmin Menrad und Stephan Kabosch, vom 12.01.2012 17:11 Uhr
Wenige Minuten nach den tödlichen Schüssen: Zwei Polizisten führen Rudolf U. vor dem Amtsgericht Dachau ab. Foto: dapd
Rudolf U. führte immer wieder Prozesse – meist verlor er. Hier beschreiben ihn seine Bekannten. „Er war eine tickende Zeitbombe“
Dachau - Eigentlich war er fein raus. Die Strafe war klar, schon vor Wochen schon ausgehandelt: Ein Jahr auf Bewährung, 1000 Euro Strafe – und die Sache war für alle erledigt.
Nur nicht für Rudolf U.
Am Mittwoch kurz nach 16 Uhr greift der 54-Jährige im Saal C des Dachauer Amtsgericht in seine Hosentasche, zieht seine FN Baby Browning und schießt – zwei Mal auf den Richter Lukas N., drei Mal auf Staatsanwalt Tilman Turck, der später stirbt.
Gestern wurde der ehemalige Transportunternehmer aus Karlsfeld dem Haftrichter vorgeführt, die Staatsanwaltschaft München II stellte Haftantrag wegen Mordes. Sie beantragte auch, dass Rudolf U. von Psychiatern untersucht wird. Laut Oberstaatsanwältin Andrea Titz ist das Routine bei Kapitalverbrechen.
...
...
Ein Verlierer, der nicht mehr verlieren wollte, ein Mann, der oft Unrecht bekam und sich nur noch im Unrecht wähnte – so sieht auch Manfred J. (52) den Todesschützen von Dachau. Der arbeitete 2007 bis 2008 drei Monate lang bei Rudolf U. in der Spedition als Fahrer. Als ihm der Chef 3800 Euro Lohn vorenthielt, verklagte er ihn. Im September 2008 trafen sie sich vor dem Münchner Arbeitsgericht. „Er vertrat sich selbst, hatte die Unterlagen in einer Mülltüte dabei“, sagt J. „Er war wie eine tickende Zeitbombe, fiel der Richterin ständig ins Wort. Da hat sie ihn ziemlich zurechtgestutzt.“ Und: Sie gab Manfred J. Recht. „Rudolf U. hat überhaupt nicht gern verloren. Er war uneinsichtig und nur auf sich selbst bezogen. Er pochte immer auf sein Recht – auch in der Firma.“
Als J. von den Schüssen in Dachau hörte, sei er nicht überrascht gewesen: „Diese Tat war abzusehen.“
Mader gegen Made(r)
Dieser Roman basiert auf realen, ungeschminkten Geschehnissen wobei die Namen der Akteure durch Phantasienamen ersetzt wurden.
Das Buch handelt von einem dreijährigen Familienkrieg, der in Oberbayern spielt. Ein Liebespaar, welches sich bei parship.de im Jahre 2007 kennen gelernt hat, streitet nach zweijähriger intensiver Partnerschaft gegen drei Generationen mit unermüdlicher Kraft, da die Gegner die Liebe des Paares aus rein egoistischen Motiven zerstören wollen.
Es geht um Gier, Macht, Hass , Rache, Abhängigkeiten , Anfeindungen und Liebe.
Doch die Gegner scheitern und die Liebe siegt. Erst kommt eine Phase des kalten Krieges, die auf eine jahrelange verkappte „Schmiergeldaffäre“ vor 2007 folgt, dann entsteht Mobbing gegenüber dem Eindringling, schließlich Erpressungen, dann Stalking und gegenseitige Besuche bei der Polizei bis sich die Wege einer zerstrittenen nur scheinbar – nach außen hin – funktionierenden Großfamilie blitzartig für immer trennen und auch die brieflichen Kontakte versiegen. In dieser Familie ist Blut nicht schwerer als Wasser. Die Streitparteien kommunizieren nur noch über ihre Anwälte vor Gericht und die offizielle Rahmenhandlung – bildet wie im Rosenkrieg zum einen ein „Haus“ und wie bei Kramer gegen Kramer „das Kindswohl“. Doch die Richter erkennen im Laufe der Zeit, dass es darum nicht wirklich geht. Bei Mader gegen Made(r) wird die Immobilie als moralisierendes Machtinstrument von verschiedenen Parteien missbraucht und es scheint zunächst kein Entrinnen zu geben. Die Gegenseite versucht in eine Mediation ohne neutrale Zeugen zu locken – doch die „gebrannte Mandel“ scheut die Kirmes und bleibt seiner Linie treu. Doch durch einen unerwarteten Schachzug setzt das Paar alle fünf Gegner auf einmal Schach Matt. Mader gegen Mader(r) beschäftigt sich mit den beiden zentralen zwischenmenschlichen Tragödien:
„Wie hält man jemanden fest, der nicht bleiben will ?“
und zugleich:
„Wie wird man jemanden los, der nicht gehen will?“
http://www.lifeiswhathappens.de/home/ankuendigung
Januar 2012
Amtsgericht Dachau
Geldstrafe für Schmähkritik
27.10.2011, 13:15
Von Gregor Schiegl
Ein 27-Jähriger kämpft um das Sorgerecht für seinen Sohn. Er greift dabei zu ungewöhnlichen Mitteln. Nicht alle sind legal.
Ein Kombi, vollgeklebt mit Flugblättern, steht am Mittwoch vor dem Dachauer Amtsgericht - mit Werbeanhänger. Er hat eine schwarz-rot-goldene Abdeckplane. "Nein danke zum Jugendamt" steht in großen Lettern darauf. Ein 27-jähriger Familienvater hat dort an diesem Tag eine Verhandlung. Er sitzt wegen Beleidigung einer Sachbearbeiterin des Jugendamts auf der Anklagebank. Und mit ihm seine Mutter, die gar nicht angeklagt ist, aber es sich nicht nehmen lässt, sich "als Beistand" zu ihm zu setzen. In den Zuschauerreihen sitzen auch einige seiner Unterstützer: die Familie, die auch der Ansicht ist, dass ein Kind Vater und Mutter braucht.
Dem muss man vorausschicken, dass der Angeklagte aus Mittelfranken einen dreijährigen Sohn hat; die Beziehung ging in die Brüche, die Mutter zog schon nach wenigen Monaten 180 Kilometer weg nach Petershausen. Der Vater bekam sein Kind kaum zu Gesicht. Seitdem laufen die Sorgerechtsstreitigkeiten. Der Mann wirft dem Jugendamt vor, "dass es immer nur zum Wohle der Mutter agiert". Insbesondere mit der zuständigen Sachbearbeiterin geriet der Maurer immer wieder hart aneinander.
Angeblich hatte sie ihre Position so beschrieben: "Wenn es der Mutter gutgeht, geht es dem Kind gut." In einer Mail an die zuständige Abteilungsleiterin im Landratsamt kritisiert der Angeklagte die Aussagen als "totalitär" und "krank" und vergleicht die Sachbearbeiterin mit dem Diktator Mao Zedong.
Das sei eine reine Meinungsäußerung, verteidigt sich der Angeklagte. "Das Opfer bin ich!" Über weite Strecken tritt der erstaunlich eloquente Bauarbeiter eher als Ankläger des Jugendamts auf denn als Verteidiger. Immer wieder ermuntert er die Staatsanwältin, diesen oder jenen Vorwurf gegen die Behörde mitaufzunehmen. Einmal applaudieren seine Unterstützer auf der Hinterbank sogar, womit sie sich aber eine scharfe Rüge von Richterin Petra Nolte einhandeln.
Ich bin massiv diskriminiert und schikaniert worden", sagt der Angeklagte - und schildert seine Version: Als er beantragt, seinen Sohn alle zwei Wochen für drei und nicht nur zwei Stunde sehen zu dürfen, lädt ihn das Jugendamt zu einen Termin ein - wo er auf einmal genötigt wird, einen Drogentest zu machen. Als er seinen Sohn am vereinbarten Wochenende sehen will, ist die Mutter mit dem Kleinen untergetaucht. Trotz seiner Bitten bleibt das Jugendamt untätig, er benehme sich "wie ein Arschloch", heißt es; die Polizei muss erst ausrücken und die Mutter zur Herausgabe des Kindes zwingen. .
Das Jugendamt hat mich meiner Grundrechte beraubt", empört sich der Vater. In einer Notiz habe das Jugendamt geschrieben, er könne sich ja einklagen, "Europäischer Gerichtshof blablabla". Entweder habe sich die Behörde damit über ihn oder über die Gerichtsbarkeit lustig machen wollen. "In diesem Haus liegt einiges im Argen." Nun will er weiter gegen die Behörde vorgehen: Er kündigt seinerseits Strafanzeige an - wegen Beleidigung und wegen Beihilfe zum Kindsentzug. Es klingt wie der Auftakt für einen juristischen Kreuzzug.
Die Richterin verurteilt ihn zu 300 Euro Geldstrafe. "Die Meinungsfreiheit endet dort, wo Schmähkritik beginnt", sagt die Staatsanwältin. Unter anderen Umständen hätte man das Verfahren womöglich eingestellt, lässt die Richterin durchblicken. Aber der Angeklagte hat 2009 schon einmal einen Strafbefehl wegen Körperverletzung erhalten, 2010 wurde er wegen Beleidigung und vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt. "Das ist der Grund, warum wir heute hier sitzen", sagt die Richterin.
Amtsgericht Dachau
1 Cs 34 JS 19347/11
Strafbefehl
Die Staatanwaltschaft legt ihnen folgenden Sachverhalt zur Last:
...
2008 wurden in der Mimosenrepublik Deutschland (MRD) knapp 200.000 Strafanzeigen wegen sogenannter Beleidigung registriert.
Strafgesetzbuch
§ 185 Beleidigung
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 194 Strafantrag
(1) Die Beleidigung wird nur auf Antrag verfolgt. Ist die Tat durch Verbreiten oder öffentliches Zugänglichmachen einer Schrift (§ 11 Abs. 3), in einer Versammlung oder durch eine Darbietung im Rundfunk begangen, so ist ein Antrag nicht erforderlich, wenn der Verletzte als Angehöriger einer Gruppe unter der nationalsozialistischen oder einer anderen Gewalt- und Willkürherrschaft verfolgt wurde, diese Gruppe Teil der Bevölkerung ist und die Beleidigung mit dieser Verfolgung zusammenhängt. Die Tat kann jedoch nicht von Amts wegen verfolgt werden, wenn der Verletzte widerspricht. Der Widerspruch kann nicht zurückgenommen werden. Stirbt der Verletzte, so gehen das Antragsrecht und das Widerspruchsrecht auf die in § 77 Abs. 2 bezeichneten Angehörigen über.
(2) Ist das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, so steht das Antragsrecht den in § 77 Abs. 2 bezeichneten Angehörigen zu. Ist die Tat durch Verbreiten oder öffentliches Zugänglichmachen einer Schrift (§ 11 Abs. 3), in einer Versammlung oder durch eine Darbietung im Rundfunk begangen, so ist ein Antrag nicht erforderlich, wenn der Verstorbene sein Leben als Opfer der nationalsozialistischen oder einer anderen Gewalt- und Willkürherrschaft verloren hat und die Verunglimpfung damit zusammenhängt. Die Tat kann jedoch nicht von Amts wegen verfolgt werden, wenn ein Antragsberechtigter der Verfolgung widerspricht. Der Widerspruch kann nicht zurückgenommen werden.
(3) Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.
(4) Richtet sich die Tat gegen ein Gesetzgebungsorgan des Bundes oder eines Landes oder eine andere politische Körperschaft im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes, so wird sie nur mit Ermächtigung der betroffenen Körperschaft verfolgt.
Im Unrechtsstaat BRD wird sogar der Satz "Das ist ein völlig bescheuertes Jugendamt" als Beleidigung gewertet (§194 Strafgesetzbuch) . Die DDR, die SED und der Genosse Honecker lassen grüßen.
Doch die braven und masochistischen deutschen Bürgerinnen und Bürger lassen sich gerne vom Staat kujonieren und wählen aller vier Jahre die Parteien, die solche Gesetze für gut heißen.
Neben bei kostet der ganze staatliche Beleidigungsverfolgungswahn auch noch ordentlich Geld, den selbstredend nicht die Damen und Herren Politiker/innen von den Blockparteien SPD-Linke-Grüne-CDU-CSU-FDP bezahlen, sondern die Steuerzahler/innen. Wenn man nur mal ganz niedrig mit Kosten von 100,00 € je Strafanzeige rechnen würde, die selbstredend von den Steuerzahler/innen für die polizeilichen und staatsanwaltlichen Ermittlungen aufzubringen sind, müssen die Steuerzahler/innen 20 Millionen Euro im Jahr für den staatlich gewünschten deutschen Beleidigungsverfolgungswahn ausgeben. In Großbritannien liegen die Ausgaben dagegen offenbar bei 0 Euro, da eine Strafverfolgung wegen Beleidigung nicht vorgesehen ist. Aber die Deutschen waren schon immer etwas vernagelt, das weiß man spätestens seitdem sie in Scharen dem braunen Rattenfänger Adolf Hitler begeistert hinterhergerannt sind.