Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Schwerin


 

 

Landgericht Schwerin

Demmlerplatz 14 

19053 Schwerin

 

Telefon: 0385 / 7415-0

Fax: 0385 / 7415-183

 

E-Mail: verwaltung@lg-schwerin.mv-justiz.de

Internet: www.mv-justiz.de/pages/ordent_gerichte/lg_sn.htm

 

 

Außenstelle: Dr. Külz-Straße 20

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Schwerin (01/2010)

Informationsgehalt: miserabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Oberlandesgericht Rostock

 

 

Präsident am Landgericht Schwerin: Jürgen Boll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010, 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.11.1987 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Ab 13.09.2005 Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock. Im GVP - Oberlandesgericht Rostock vom 07.12.2009 nicht aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Schwerin: Claus Zeng (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Vizepräsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.01.1999 als Richter am Amtsgericht Pasewalk aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richter am Oberlandesgericht Rostock - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen am Landgericht Schwerin eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Grevesmühlen

Amtsgericht Hagenow - das Amtsgericht Hagenow wurde aufgelöst und in das Amtsgericht Ludwigslust überführt. 

Amtsgericht Ludwigslust

Amtsgericht Parchim - das Amtsgericht Parchim wird als Zweigstelle des Amtsgerichts Ludwigslust geführt.

Amtsgericht Schwerin

Amtsgericht Wismar

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft Schwerin

 

 

August Mustermann

Musterstraße 1

19053 Schwerin

Telefon: 0385 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Detlef Baalcke (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Schwerin (ab 01.12.1993, ..., 2010) - 2009, 2010: Pressesprecher am Landgericht Schwerin

Sandra Ballentin (Jg. 1961) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.1994 als Richterin am Landgericht Rostock aufgeführt.

Jürgen Boll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.11.1987 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Ab 13.09.2005 Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock. Im GVP - Oberlandesgericht Rostock vom 07.12.2009 nicht aufgeführt.

Ingrid Boysen (geb. ....) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab 01.07.1993, ..., 2008)

Thorsten Diedrichsen (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Schwerin (ab 30.06.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.

Doris Diekmann-Struck (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab 01.11.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt.

Otmar Fandel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.06.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schwerin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.01.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.01.2004 als weiterer aufsichführender Richter am Amtsgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.01.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Uwe Fiddecke (Jg. 1960) - Richter am Landgericht Schwerin (ab 27.09.1995, ..., 2008)

Norbert Grunke (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin (ab 19.06.2000, ..., 2008)

Sigrun Meermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Schwerin (ab 15.10.1994, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Martin Meermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Wismar / Direktor am Amtsgericht Wismar (ab 05.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.06.1993 als Richter am Amtsgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1993 als Richter am Amtsgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt.

Inka Melinkat (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab 29.08.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.2000 unter den Namen Inka Melinkat-Natrop als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Möglicherweise zwischenzeitlich von Herrn Natrop geschieden, ist ja auch ganz praktisch, wenn der Scheidungsrichter am Amtsgericht sozusagen auf dem selben Flur sitzt.

Robert Piepel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin (ab 21.07.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.11.1994 als Richter am Amtsgericht Grevesmühlen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.07.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt. Namensgleichheit mit: Rita Piepel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Schwerin (ab 09.10.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1992 als Richterin am Verwaltungsgericht Schwerin aufgeführt.

Claus Zeng (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Vizepräsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.01.1999 als Richter am Amtsgericht Pasewalk aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richter am Oberlandesgericht Rostock - abgeordnet - aufgeführt.

 

Gerd Reimers

# Dr. Wolfgang Richter

# Rainer Scherhans

# Wilfried Thomas

# Karin von Hülst

# Angelika Zöllner

# Rosemarie Hinze

# Susanne Kosmider

# Rita Röper

# Armin Lessel

# Dietlinde Tiede

# Udo Zimmermann

# Susann-Sybill Struck

# Olaf Wanzenberg

# Beate Kandzorra

# Katja Surminski

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Schwerin tätig:

Dr. Ute Albrecht (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab 19.05.1999, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.05.1999 als Richterin am Landgericht Schwerin aufgeführt. Ab 25.07.2007 Regierungsdirektorin beim Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern

Marion Bail (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Rostock (ab 08.04.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.1994 als Richterin am Landgericht Schwerin aufgeführt. GVP OLG Rostock 01.10.2010.

Hartmut Eichler (geb. 04.09.1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab 19.02.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.07.1978 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. EDV Gerichtstag 10.06.2010 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/mitglieder.php. Namensgleichheit mit: Angelika Kränzle-Eichler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Ministerialrätin im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern (ab 12.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.02.1978 unter dem Namen Angelika Kränzle als Richterin am Amtsgericht Ettlingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.1993 als  stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt.

Sören Gemes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rostock / Präsident am Landgericht Rostock (ab 02.02.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.09.1991 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.07.1994 als Vizepräsident am Landgericht Schwerin aufgeführt.

Horst Heydorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin (ab 20.09.1993, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Susanne Heydorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1974) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt an der Oder (ab 05.04.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Susanne Caliskan ab 01.08.2001 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Gerichtsbezirk des Oberverwaltungsgerichtes Brandenburg - Abordnung an das Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Susanne Mewes als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Gerichtsbezirk des Oberverwaltungsgerichtes Brandenburg - Abordnung an das Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Susanne Heydorn als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Gerichtsbezirk des Oberverwaltungsgerichtes Brandenburg - Abordnung an das Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Susanne Heydorn ab 05.04.2007 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt an der Oder - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Alle Achtung, drei mal den Namen wechseln in sechs Jahren, das ist rekordverdächtig. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Susanne  Caliskan, Susanne Mewes und Susanne Heydorn nicht aufgeführt.

Roland Martin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck (ab 01.04.2003, ...,  2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1994 als Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt.

Axel Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten / Direktor am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten (ab 01.07.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.02.2007 als Richter am Landgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktor am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten aufgeführt. Landgericht Schwerin - GVP 01.06.2011: abgeordnet an das Oberlandesgericht Rostock. 2012: Direktor am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten.

Jutta Thede (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Sozialericht Schwerin (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 unter dem Namen Jutta Dreger ab 01.03.2000 als Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Jutta Thede ab 01.03.2000 als Richter am Landgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.03.2000 als Richter am Sozialgericht Schwerin aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Kai-Uwe Theede (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richterin am Oberlandesgericht Rostock / Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock (ab 12.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.1999 als Richter am Landgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.09.2002 als Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.03.2008 als Vizepräsident am Landgericht Neubrandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.12.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 12.02.2015 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. 2011: 7. Zivilsenat. Namensgleichheit mit: Gesa Theede (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Kiel (ab 24.04.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.04.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Kiel aufgeführt. 

Susanne Wollenteil (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern (ab 02.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Richterin auf Probe im Oberverwaltungsgerichtsbezirk Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richterin am Landgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richterin am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - 85/100 Stelle - aufgeführt. 

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Schwerin

überregionale Beratung

http://familienberatung-schwerin.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Franz-Joachim Hofer

Rechtsanwalt

Bergstrasse 41

19055 Schwerin

Tel: 0385 / 557 43 87

Fax: 0385 / 557 43 88

http://www.bafm-mediation.de/mediatorensuche/suche-nach-plz/plz1/

 

 

Brigitte A. Koenen

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Markt 7

19258 Boizenburg

Tel: 03 88 47 / 500 50

Fax: 03 88 47 / 500 55

http://www.bafm-mediation.de/mediatorensuche/suche-nach-plz/plz1/

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

 

Schwerin

Wer ist schuld am Tod von Lea-Sophie?

Oberflächlich wirken die Eltern von Lea-Sophie nicht brutal. Der Vater will beweisen, dass er kaum schuldig ist am Tod des Mädchens. Doch es bleiben Fragen.

Von FOCUS-Autor Rüdiger Pannenborg

In Schwerin begann heute vor der zweiten großen Strafkammer der Prozess um zwei Menschen, die ihre Tochter schlicht verhungern und verdursten ließen. Für die Staatsanwaltschaft war es nichts anderes als Mord. Den beiden 23 und 26 Jahre alten Angeklagten attestiert die Staatsanwaltschaft „Gefühlskälte“ und „Grausamkeit“. Doch die beiden Beklagten passen so gar nicht in das Schema brutaler Elternbilder.

Nicole G. trat im geschmackvollen dunkelgrauen gestreiften Hosenanzug und Stefan T. in gepflegter dunkelgrauer Kombination vor die Schranken des Gerichtes. Fast wirkten sie, wie das typische Bild einer lieben Nachbarfamilie. Unauffällig, kinderlieb, tierlieb und sauber. Nichttrinker, Nichtraucher und andere Drogen nur aus Erzählungen kennend. Genauso war es auch im Leben der jetzt Angeklagten. Dennoch schwebt das Damoklesschwert des Strafgesetzbuches über die beiden Menschen. Mögliches Urteil: Lebenslänglich. Beide sind nach Auffassung der psychologischen Gutachter voll schuldfähig.

Am ersten Verhandlungstag äußert sich lediglich Stefan T. – und auch das nur über seinen Anwalt. Die beiden Pflichtverteidiger der Mutter schweigen. Rechtsanwalt Ralph Schürmann geht nach der Verlesung der zweiseitigen Anklage in die Offensive. Resümee seines Vortrages: Stefan T. habe eigentlich keinen direkten Draht zur gemeinsamen Tochter gehabt. G. sei für das Kind zuständig gewesen, ebenso wie für Essen, Hygenie und die komplette Versorgung. Auch das Kind habe er in den letzten Wochen nie unbekleidet gesehen. „Sie hatte immer eine Strumpfhose und Oberbekleidung an“. Als Vater habe er versagt, ließ der Ex-Bundeswehrsoldat verkünden.

Nicole G. – eine Rabenmutter?

Von der Mutter ist auch in den nachfolgenden Aussagen des Klinikarztes Dirk-Reiner Böttcher kaum die Rede. Sie blickt immer noch stumpf in Richtung Fenster. Sie kommt auch in den Aussagen der Ärzte nicht vor. Gesprochen hat Klinikarzt Böttcher lediglich mit dem Vater. „Zweimal habe ich mit ihm Kontakt gehabt.“ Einmal habe der Vater ihn zwei Stunden nach der Einlieferung angerufen. „Am Telefon hat der Vater geweint, als ich ihm die lebensbedrohliche Lage seiner Tochter mitteilen musste“, erinnert sich der Intensivmediziner. Der zweite telefonische Kontakt erfolgte gegen 1.30 Uhr. Zweieinhalb Stunden, nachdem das Herz von Lea-Sophie aufgehört hatte zu schlagen.

Auch der am 20. November herbeigerufene Notarzt Detlev Thiele hatte die Mutter nie zu Gesicht bekommen. Als der Mediziner in der Kieler Straße 15 in Schwerin-Lankow die Wohnung im fünften Geschoss des Plattenbaues abends betrat, sah er lediglich den Vater vor dem Kind kniend. „Mit der Mutter hatte ich keinen Kontakt.“ G. war zusammen mit dem erst gerade zwei Monate alten Bruder von Lea-Sophie im Nebenraum. Zusammen mit diversen Haustieren.

War der Druck der Familie letztlich so groß, wie es T. schildert? Aber kannte der Großvater Norbert G., der sich permanent in das Leben der kleinen Familie einmischen wollte, zu recht den beiden Angeklagten die Reife für die Erziehung ihrer Tochter? G. hatte Angst davor, sich anderen Menschen mit den Problemen anzuvertrauen, sagt Stefan T. Sie fürchtete offenbar, das Jugendamt ihr die beiden Kinder wegnehmen könnte.

„Verkotet, verdreckt, verdurstet und verhungert“

Warum beide letztlich die kleine Lea-Sophie bis auf 7,5 Kilo herabhungern ließen und erst zu spät Hilfe holten, bleibt unklar. Ebenso wie die Tatsache, warum die offenkundig völlig überforderten Eltern von den zuständigen städtischen Stellen allein gelassen wurden. Warum ein Kind aus einem nahezu klinisch sauberen Umfeld, „verkotet, verdreckt, verdurstet und verhungert“ lediglich zum Sterben in ein Krankenhaus transportiert werden musste, bleibt unverständlich.

Im Zweifel stehen nicht nur die betroffenen Allgemeinmediziner. „In meinem Leben habe ich so etwas noch nicht gesehen“, sagt Intensivarzt Böttcher über Lea-Sophie. Auch auf die beiden psychologischen Gutachter kommen sicher noch eine Reihe Fragen zu. Bislang mussten beide nur klären, ob die beiden Angeklagten schuldfähig sind. Der kleine Bruder Justin, dem es zum Zeitpunkt der Tat gut ging, lebt bei den von beiden Angeklagten eher auf Distanz gehaltenen Großeltern. Sie waren es, die über anderthalb Jahre die zuständigen Schweriner Behörden auf die Lebenssituation von Lea-Sophie versuchten aufmerksam zu machen.

15.04.2008

http://www.focus.de/panorama/welt/schwerin-wer-ist-schuld-am-tod-von-lea-sophie_aid_295395.html

 

 

 

 


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