Väternotruf informiert zum Thema
Staatsanwaltschaft Hof
Staatsanwaltschaft Hof
Berliner Platz
95030 Hof
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Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Hof (03/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute eigentlich Steuern, wenn die Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Bayern
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof: Gerhard Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 06.06.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2000 als Direktor am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt. Auch ehemaliger Direktor des Amtsgerichts Kulmbach - Bezirksvorsitzender Oberfranken (2008) - www.verkehrswacht-bayern.de/lvwhomep/seiten/gesberi/SeiteA15.htm
Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof: Eberhard Siller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.05.1999, ..., 2008)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Hof eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.
Die Allgemeine Abteilung der Staatsanwaltschaft Hof ist für den Stadt- und den Landkreis Hof sowie für den Landkreis Wunsiedel zuständig.
Die Abteilung für Wirtschafts- und Steuerstrafsachen der Staatsanwaltschaft Hof ist für Wirtschaftsstrafsachen, Steuerstrafsachen und Zolldelikte in den Landgerichtsbezirken Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof und somit für ganz Oberfranken zuständig.
Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:
Generalstaatsanwaltschaft Bamberg
Väternotruf Hof
August Mustermann
Musterstraße 1
95030 Hof
Telefon: 09281 / ...
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Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Staatsanwälte:
Dr. Andreas Cantzler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2008, ..., ) - ab Juli 1998 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut. Im April 2002 zum Richter am Amtsgericht in Wunsiedel ernannt, wo er mit Teilabordnungen an das Amtsgericht und an das Landgericht Hof bis August 2007 tätig war. Abordnung an die 2. Zivilkammer des Landgerichts Hof vom 01.01.2004 bis zum 31.08.2007. Ab 01.09.2007 Richter am Amtsgericht Hof (Straf- und Bußgeldsachen). Ab 01.06.2008 Richter am Landgericht Hof (Zivilkammer und Wirtschaftsstrafkammer). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.1999 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung vom 28.07.2008 unten.
Uwe Demuth (Jg. 1965) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 16.05.2008, ..., ) - zuerst Richter am Amtsgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Ab 01.05.2003 Richter am Landgericht Hof - 2. Zivilkammer. - siehe Pressemitteilung unten
Marco Dippold (Jg. 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.01.2004, ..., 2008)
Monika Englich (Jg. 1965) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 02.08.1997, ..., 2004)
Patricia Finkenberger (Jg. 1972) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 16.08.2008, ..., ) - ab August 1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Juni 2003 zur Richterin am Amtsgericht Hof ernannt, wo sie zunächst für Straf- und Bußgeldsachen, seit Oktober 2004 für Insolvenzen, Handelsregister und vor allem für sämtliche ermittlungsrichterlichen Tätigkeiten (Haft- und Durchsuchungsanordnungen etc.) zuständig war. - siehe Pressemitteilung unten
Dr. Carina Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2006, ..., 2008) - ab 01.08.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof - abgeordnet - aufgeführt.
No Name - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Michael Hoffmann (Jg. 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.
Markus Jäger (Jg. 1966) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.01.1997, ..., 2004)
Daniel Kolk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 16.01.2007, ..., 2008) - ab 16.01.2005 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg
Reiner Laib (Jg. 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1994 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt. Ab 01.10.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof.
Eik Launert (Jg. 1975) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.
Thomas Olbermann (Jg. 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.07.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab01.04.1993 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt.
Antje Schaller (Jg. 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.
Gerhard Schmitt (Jg. 1951) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 06.06.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2000 als Direktor am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt. Auch ehemaliger Direktor des Amtsgerichts Kulmbach - Bezirksvorsitzender Oberfranken (2008) - www.verkehrswacht-bayern.de/lvwhomep/seiten/gesberi/SeiteA15.htm
Cornelius Sello (Jg. 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.
Eberhard Siller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.05.1999, ..., 2008)
Dr. Christian Theiß (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.
Antje Triebel (Jg. 1977) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.
Siegbert Übelmesser (Jg. 1962) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt.
Carsten Wild (Jg. 1975) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.
Stefan Zech (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2008, ..., ) - ab 01.03.1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Am 1.8.2003 zum Richter am Amtsgericht Hof ernannt, wo er in verschiedenen Bereichen, zuletzt vor allem im Wirtschaftsstrafrecht tätig war. Siehe auch Pressemitteilung vom 28.07.2008 unten.
Amtsanwälte:
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab , ..., 2009)
Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof tätig:
Christoph Berner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1956) - Direktor am Amtsgericht Kulmbach / Richter am Amtsgericht Kulmbach (ab 01.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalsstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2003 als Direktor am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt.
Reiner Chwoyka (Jg. 1959) - Richter am Amtsgericht Hof / Direktor am Amtsgericht Hof (ab, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Ab 01.05.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Ab 11.02.2008 Direktor am Amtsgericht Wunsiedel.
Rudolf Fiedler (Jg. 1957) - Richter am Landgericht Hof (ab 01.01.1993, ..., 2008) - ab 15.01.1988 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Ab Juli 2007 im Krankenstand. März 2008 gestorben. Sein Leben war Kampf - ruhe nun sanft.
Stephan Gericke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt.
Peter Glocker (geb. 24.08.1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt.
Gerhard Heindl (geb. 1956 in Waldsassen- von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Tirschenreuth / Direktor am Amtsgericht Tirschenreuth (ab 16.06.2009, ..., 2010) - ab 02.01.1986 Dienst in der Bayerischen Justiz - Staatsanwaltschaft Hof. Ab 1990 Richter am Landgericht Hof. Ab 1994 Richter am Amtsgericht Tirschenreuth - Zweigstelle Kemnath. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1997 als Staatsanwalt (Gruppenleiter) bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weiden aufgeführt (Familiengericht).
Thomas Janovsky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 16.12.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt.
Jan Köhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Bayreuth (ab 01.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
Sibylle Langnau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Wunsiedel (ab 16.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2003 als Richterin am Amtsgericht Wunsiedel aufgeführt.
Eva Rodewald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Anke Schattner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab , ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Hof (beurlaubt) aufgeführt.
Dr. Wolfgang Schiener (Jg. 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof / Vizepräsident am Landgericht Hof (ab 01.07.2008, ..., 2009) - Referendarzeit im OLG-Bezirk Bamberg. Ab 01.05.1988 Beisitzer in der 1. Strafkammer am Landgericht Hof. Zwischenzeitlich 2 Jahre Staatsanwalt für Wirtschafts- und Umweltstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Hof. Von 1992 bis 2000 Beisitzer in Zivil- und Wirtschaftsstrafkammern des Landgerichts Hof. Ab 01.03.2000 Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth - Vorsitz in der Großen und Kleinen Strafkammer sowie einer Zivilkammer. Ab 01.06.2003 Vorsitzender Richter am Landgericht Hof - seit 2004 Vorsitzender der 4. Strafkammer - Wirtschaftsstrafsachen, Berufungen und Unterbringungen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Ab 01.07.2008 Vizepräsident am Landgericht Hof.
Dr. Ernst Werner Schmalz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab 01.03.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Ab 01.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar nicht korrekt.
Dr. Ernst Tschanett (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 1. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.01.1999 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Ab 06.06.2005 Präsident am Landgericht Hof.
Dr. Cornelia Vente (zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Hof / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2010) - ab 01.04.2005 Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg. 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Hof. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.12.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt.
Jürgen Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1998 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Hof
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Guttenberg vor Ermittlungsverfahren
Bayreuth (DPA) Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg steht nach dem Verzicht auf alle politischen Ämter vor einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Zudem wird die Universitätskommission zur Untersuchung der Plagiatsvorwürfe seine umstrittene Doktorarbeit nach einem Bericht des Magazins „Stern“ vom Donnerstag als Täuschung einstufen. Dennoch will Guttenberg sich weiter politisch engagieren: Auf eigene Kosten wird er in seinem Wahlkreis ein Bürgerbüro betreiben. Die Staatsanwaltschaft Hof wird gegen Guttenberg ein offizielles Ermittlungsverfahren eröffnen. „Das wird eingeleitet, da gibt es kein Wenn und kein Aber“, sagte Oberstaatsanwalt Reiner Laib ... .
...
03.03.2011
http://www.moz.de/nachrichten/guttenberg/guttenberg-artikelansicht/dg/0/1/284854/
02. März 2011 - Pressemitteilung 02/11
Strafanzeigen betreffend Karl-Theodor zu Guttenberg
Bei der Staatsanwaltschaft Hof gingen bisher rund 80 Anzeigen gegen Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg ein, die überwiegend den Vorwurf des Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz im Zusammenhang mit der Dissertation des Herrn zu Guttenberg an der Universität Bayreuth betreffen. Diese wurden in den zurückliegenden Wochen hier eingehend geprüft.
Die Rechtslage ist Folgende:
Der Vorwurf einer nicht-gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzung wird nach § 109 Urheberrechtsgesetz nur auf Antrag eines Verletzten verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält. Ein solcher Antrag eines Verletzten liegt der Staatsanwaltschaft Hof nicht vor. Ein besonderes öffentliches Interesse an der Strafverfolgung von nicht-gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzungen wird nach Nr. 261 a der bundeseinheitlichen Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren bei nicht-gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzungen „insbesondere dann anzunehmen sein, wenn der Täter einschlägig vorbestraft ist, ein erheblicher Schaden droht oder eingetreten ist, die Tat den Verletzten in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht oder die öffentliche Sicherheit oder die Gesundheit der Verbraucher gefährdet ist." Mit den Worten „erheblicher Schaden“ ist ein Schaden für das Schutzgut Urheberrecht gemeint.
Für den Vorwurf der Urheberrechtsverletzung gilt allgemein, dass nach obergerichtlicher Rechtsprechung einzelne Textpassagen eines wissenschaftlichen Werkes nur dann gesondert urheberrechtsschutzfähig sein können, wenn die konkrete Gedankenführung in der jeweiligen Textpassage für sich gesehen eine eigenständige sprachlich-schöpferische Gestalt gefunden hat, welche das erforderliche Schutzniveau erreicht. Außerhalb dieses Schutzbereichs unterliegt die Übernahme der Gedankenführung fremder wissenschaftlicher Werke nicht der urheberrechtlichen Zitierpflicht. Insofern ist das wissenschaftliche Zitiergebot mit der urheberrechtlichen Zitierpflicht nicht deckungsgleich.
Nach der angekündigten Niederlegung des Bundestagsmandats durch Herrn zu Guttenberg und dem damit einhergehenden Erlöschen der Immunität wird die Staatsanwaltschaft Hof im Ermittlungsverfahren insbesondere prüfen, ob hier strafrechtlich relevante Urheberrechtsverletzungen vorliegen und das besondere öffentliche Interesse an einer Strafverfolgung im oben genannten Sinn zu bejahen ist. Die Staatsanwaltschaft wird hierbei die Ergebnisse der Kommission „Selbstkontrolle in der Wissenschaft“ der Universität Bayreuth berücksichtigen.
Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Hof
Reiner Laib
Oberstaatsanwalt
Bitte beachten Sie:
Presseanfragen werden arbeitstäglich in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr beantwortet.
http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/ho/presse/archiv/2011/02949/index.php
14. August 2008 - Pressemitteilung 11/08
Erneut Personalwechsel bei der Hofer Justiz - RiAG Dr. Finkenberger wechselt als Gruppenleiterin zur Staatsanwaltschaft Bayreuth
Nachdem der Präsident des Landgerichts Hof, Dr. Ernst Tschanett, der Richterin am Amtsgericht Dr. Patricia Finkenberger ihre Ernennungsurkunde zur Staatsanwältin als Gruppenleiterin ausgehändigt hat, wird diese am kommenden Samstag, 16.8.2008, ihren Dienst bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth beginnen. Dort soll sie die Nachfolge von StAGrL Bernhard Heim antreten, der seit 1.7.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hof tätig ist.
Frau Dr. Finkenberger, die an der Universität Würzburg Rechtswissenschaften studiert und anschließend ihren Referendardienst in Unterfranken absolviert hat, begann ihre berufliche Laufbahn im August 1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof. Im Juni 2003 wurde sie zur Richterin am Amtsgericht in Hof ernannt, wo sie zunächst für Straf- und Bußgeldsachen, seit Oktober 2004 für Insolvenzen, Handelsregister und vor allem für sämtliche ermittlungsrichterlichen Tätigkeiten (Haft- und Durchsuchungsanordnungen etc.) zuständig war.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01569/
Urteil gegen Iris S. rechtskräftig
Das Schwurgericht Hof hatte am 18. Januar 2008 die in Tauperlitz wohnhafte Iris S. wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren 6 Monaten verurteilt.
Der Verurteilung lag zugrunde, dass sie am 05.10.2006 ihr neugeborenes Kind nach der Geburt mit einer Decke erstickte.
Der Bundesgerichtshof hat am 16.07.2008 die Revision der Angeklagten verworfen, sodass das Urteil des Landgerichts Hof rechtskräftig ist.
08. August 2008 - Pressemitteilung 11/08
http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/ho/presse/archiv/2008/01555/
28. Juli 2008 - Pressemitteilung 10/08
Personalwechsel bei der Hofer Justiz - RiAG Zech und RiLG Dr. Cantzler gehen zur Staatsanwaltschaft
Am Montag, 28.07.2008, händigte der Präsident des Landgerichts Hof, Dr. Ernst Tschanett, dem 36-jährigen Richter am Amtsgericht Stefan Zech und dem 40-jährigen Richter am Landgericht Dr. Andreas Cantzler ihre Ernennungsurkunden zu Staatsanwälten als Gruppenleiter aus.
Beide Richter werden ihre Stellen bei der Staatsanwaltschaft Hof zum 1.08.2008 antreten.
Stefan Zech, der von 1991 bis 1996 in Bayreuth studierte und anschließend seine Referendarzeit in Bayreuth, München und Speyer absolvierte, begann seine berufliche Laufbahn am 1.3.1999 bei der Staatsanwaltschaft Hof und wurde am 1.8.2003 zum Richter am Amtsgericht Hof ernannt, wo er in verschiedenen Bereichen, zuletzt vor allem im Wirtschaftsstrafrecht tätig war. Zech war nebenamtlich in der Ausbildung von Rechtsreferendaren im Bereich des Landgerichts Bayreuth engagiert.
Dr. Andreas Cantzler studierte von 1993 bis 1996 in Erlangen-Nürnberg und Regensburg und absolvierte anschließend seine Referendarzeit bis 1998 in Regensburg. Im Juli 1998 begann er seine juristische Laufbahn als Staatsanwalt in Landshut und wurde im April 2002 zum Richter am Amtsgericht in Wunsiedel ernannt, wo er mit Teilabordnungen an das Amtsgericht und an das Landgericht Hof bis August 2007 tätig war. Am 1.9.2007 wurde Dr. Cantzler an das AG Hof (Straf- und Bußgeldsachen) und am 1.6.08 an das Landgericht Hof (Zivilkammer und Wirtschaftsstrafkammer) versetzt.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01568/
23. Mai 2008 - Pressemitteilung 6/08
Richter am Landgericht Uwe Demuth wird Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof
Im Rahmen der im Jahr 2008 anstehenden vielfältigen personellen Veränderungen bei den Justizbehörden Hof wurde der bisherige Richter am Landgericht Uwe Demuth mit Wirkung vom 16.05.2008 zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Bei der Staatsanwaltschaft Hof wird er in der Schwerpunktabteilung für Wirtschafts- und Steuerstrafsachen eingesetzt werden.
Demuth begann seine juristische Laufbahn beim Amtsgericht Hof, von wo aus er zur Staatsanwaltschaft Würzburg wechselte. Seit dem 01.05.2003 war er beim Landgericht Hof in der 2. Zivilkammer tätig, die mit Berufungen und Beschwerden in Zivilsachen sowie auch erstinstanzlichen Zivilsachen befasst ist.
Bekannt wurde Uwe Demuth jedoch in der Funktion als Pressesprecher des Landgerichts Hof, die er seit mehreren Jahren bekleidet hat.
Nachfolger des beförderten Richters wird zum 01.06.2008 Richter am Amtsgericht Hof Dr. Andreas Cantzler. Der 39-jährige Richter hat bei der Staatsanwaltschaft Landshut, dem Amtsgericht Wunsiedel sowie dem Landgericht und dem Amtsgericht Hof verschiedenste berufliche Erfahrungen gesammelt. In die 2. Zivilkammer des Landgerichts Hof war er bereits vom 01.01.2004 bis zum 31.08.2007 abgeordnet.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01420/
Mutter gesteht Kindstötung
Das in einem See nahe dem oberfränkischen Hof gefundene Baby ist von seiner Mutter mit einer Decke erstickt worden. Das Kind sei vermutlich unmittelbar nach der Geburt im Herbst 2006 getötet worden.
(15.03.2007, 16:22 Uhr)
Hof/Saale - Die 32 Jahre alte Frau aus Tauperlitz (Landkreis Hof) habe gestanden, ihren Sohn getötet zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Hof mit. Es war das vierte Kind der Frau. Gegen die 32-Jährige wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Ihr Motiv ist noch nicht bekannt. Eine Verzweiflungstat der psychisch angeschlagenen Frau könne aber nicht ausgeschlossen werden.
Die Leiche des Säuglings sei bereits am vergangenen Wochenende in dem Gewässer gefunden worden, teilte der Chef der Staatsanwaltschaft, Gerhard Schmitt, weiter mit. Er äußerte sich nicht zu der Frage, ob die 32-Jährige die Ermittler zu dem Teich geführt habe. Nachdem die Frau das Kind erstickt habe, habe sie die Leiche in eine Plastiktüte gesteckt und in dem Teich versenkt.
Anhaltspunkte für psychische Zwangslage
"Wir haben Anhaltspunkte für das Motiv, möchten sie aber noch nicht preisgeben", sagte der Leiter der Hofer Mordkommission, Reinhard Kopp. Die Frau befinde sich in einem schlechten psychischen Zustand. Es gebe Anhaltspunkte für eine psychische Zwangslage. Die 32-Jährige bedauere die Tat sehr, sagte Kopp. "Sie ist auf keinen Fall eine gewissenlose Kindsmörderin." Ein psychiatrisches Gutachten werde auch die Frage der Schuldfähigkeit prüfen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen habe die 32-Jährige ihr Kind alleine getötet. Es gebe auch keine Hinweise auf weitere Babyleichen. Auf die Spur kam die Polizei der Frau im Zuge anderer Ermittlungen. Dabei hätten sich entsprechende Anhaltspunkte ergeben.
Die 32-Jährige habe mit ihren beiden jüngeren Kindern im Alter von einem Jahr und drei Jahren in geordneten Verhältnissen in Tauperlitz gelebt, hieß es. Der zwölf Jahre alte Sohn lebe dagegen bei seinem Vater. Die beiden jüngeren Kinder wurden inzwischen bei nahen Verwandten untergebracht. Dass die Schwangerschaft der Frau und das anschließende Verschwinden des Säuglings auch über mehrere Monate niemandem aufgefallen sei, wollten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht kommentieren. "Die Ermittlungen zum sozialen Umfeld stehen noch ganz am Anfang", sagte Polizeisprecherin Beate Weiß. (tso/dpa)
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachrichten/kriminalitaet-kinder/95957.asp