Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Hagen
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Hagen
Heinitzstraße 42
58097 Hagen
Telefon: 02331 / 985-0
Fax. 02331 / 985-578
E-Mail: poststelle@ag-hagen.nrw.de
Internet: www.ag-hagen.nrw.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Hagen (11/2010)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 14.12.2009 - http://www.ag-hagen.nrw.de/wir/gvp/index.php
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Direktor am Amtsgericht Hagen:
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hagen: Paul-Peter Mösezahl (Jg. 1945) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 57 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hagen (ab 22.08.1994, ..., 2010)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Hagen 31 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Hagen ist zuständig für die kreisfreie Stadt Hagen.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Hagen - Kreisfreie Stadt
Väternotruf
August Mustermann
Musterstraße 1
58097 Hagen
Telefon: 02331 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Dr. Harald Barkam (geb. 02.01.1957) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 28.08.1987 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt
Michael Brass (Jg. 1959) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 26.09.1994, ..., 2010)
Dr. Michael Richard Cirullies (Jg. 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 53 (ab 30.06.1981, ..., 2010) - FamRZ Buch 28 April 2009: "Vollstreckung in Familiensachen" FamRZ 19/2009: Buchbesprechung Professor Dr. Walter Zimmermann Vizepräsident am Landgericht Passau a.D. zu Michael Cirullies: "Vollstreckung in Familiensachen". Michael Cirullies: "FamFG und Vollstreckung"; in: "Kindschaftsrecht und Jugendhilfe", 5/2010; Michael Cirullies: "Neuer Kontopfändungsschutz und Unterhaltsvollstreckung"; in: "Kindschaftsrecht und Jugendhilfe", 7/2010
Paulo da Costa Pereira (Jg. 1972) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 21.12.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.2001 als Richter auf Probe beim OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Zeitweilig Familiengericht
Christian Dembowski (Jg. 1978) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab , ..., 2010) - vorher ab 19.06.2006 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm
Andreas Dittert (Jg. 1961) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 09.03.1998, ..., 2010) - 2009: Familiengericht - Abteilung 133
Rita Finke-Gross (Jg. 1950) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Direktorin am Amtsgericht Hagen (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1979 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Ab 30.10.2003 Direktorin am Amtsgericht Unna
Peter Groß (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 24.11.1981, ..., 2010) - Schadensersatz - Beschluss 67 GS 128/08 vom 30.01.2008 in der Ermittlungssache wegen des Verdachtes der Verbreitung kinderpornografischer Schriften
Dirk John (Jg. 1964) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 13.12.1999, ..., 2010)
Thorsten Kirschner (Jg. 1980) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 130 (ab 02.01.2006, ..., 2010) - vorher ab 02.01.2006 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm
Manfred Kleeschulte (Jg. 1951) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 31.03.1989, ..., 2010) - http://www.richterdatenbank.org/richterdatenbank/Richter/13677.html
Stefan Matthias (Jg. 1962) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 55 (ab 22.09.1998, ..., 2010)
Hans-Joachim Möhling (Jg. 1947) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 20.10.1982, ..., 2010)
Paul-Peter Mösezahl (Jg. 1945) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 57/ stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hagen (ab 22.08.1994, ..., 2010)
Dietmar Peter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hagen (ab , ..., 1988, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 23.06.1980 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Hagen ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Ulrike Radke-Schäfer (Jg. 1966) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 03.12.1999, ..., 2010)
Regina Rehse (Jg. 1969) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 58 (ab 07.02.2001, ..., 2010)
Erhard Reiffer (geb. 16.02.1948) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 29.01.1978, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 29.01.1978 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Hagen ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Meike Salmann (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 60 (ab 20.10.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Wolfgang Saur (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 08.12.1983, ..., 2010) - Medienberichte: Der Westen 23.04.2009 ("Säugling misshandelt: Drei Jahre Haft für 24-Jährigen.") - siehe unten
Heinz-Michael Siemon (geb. 01.01.1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hagen (ab 16.11.1982, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 03.09.1979 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Wolfhard Stich (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 07.01.1978, ..., 2010)
Susanne Wegner (Jg. 1967) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 09.01.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Nicola Wiemers (Jg. 1961) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 20.06.1996, ..., 2010)
Richter auf Probe:
Lauterbach - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hagen
Rubino - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Hagen
Sommer - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Hagen
Sandra Stehmann (Jg. 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab 23.04.2007, ..., 2010) - 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Paderborn. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Iserlohn. 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Hagen
Abteilungen am Familiengericht Hagen:
51 F -
52 F -
53 F - Dr. Michael Richard Cirullies (Jg. 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 53 (ab 30.06.1981, ..., 2010) - FamRZ Buch 28 April 2009: "Vollstreckung in Familiensachen" FamRZ 19/2009: Buchbesprechung Professor Dr. Walter Zimmermann Vizepräsident am Landgericht Passau a.D. zu Michael Cirullies: "Vollstreckung in Familiensachen". Michael Cirullies: "FamFG und Vollstreckung"; in: "Kindschaftsrecht und Jugendhilfe", 5/2010; Michael Cirullies: "Neuer Kontopfändungsschutz und Unterhaltsvollstreckung"; in: "Kindschaftsrecht und Jugendhilfe", 7/2010
54 F -
55 F - Stefan Matthias (Jg. 1962) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 55 (ab 22.09.1998, ..., 2010)
56 F -
57 F - Regina Rehse (Jg. 1969) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 58 (ab 07.02.2001, ..., 2010)
58 F -
59 F -
60 F - Meike Salmann (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 60 (ab 20.10.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
130 F - Thorsten Kirschner (Jg. 1980) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht - Abteilung 130 (ab 02.01.2006, ..., 2010) - vorher ab 02.01.2006 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm
131 F -
132 F - Manning - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm / Familiengericht - Abteilung 132 (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hagen
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hagen tätig:
Albrecht Bogumil (Jg. 1972) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 07.09.2007, ..., 2008)
Volker Borchert (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Iserlohn / Direktor am Amtsgericht Iserlohn (ab 03.05.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.1994 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Ab 28.02.2003 Direktor am Amtsgericht Schwerte.
Ulrike Bremer (Jg. 1952) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht (ab 28.05.1984, ..., 2008) - FamRZ 4/2006
Anke Ditzler (Jg. 1967) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Familiengericht (ab 04.02.2004 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Richterin auf Probe beim OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Rita Finke-Gross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Direktorin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1979 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2003 als Direktorin am Amtsgericht Unna aufgeführt. 2009, 2010: Direktorin am Amtsgericht Hagen.
Hans-Bernd Grabe (Jg. 1947) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 18.02.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.02.2000 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Michael Halfter (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 30.11.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.11.1976 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt.
Rainer Helmut Hamann (geb. 04.10.1943) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 04.12.1979, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982, 1988 und 2002 ab 04.12.1979 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Klaus-Albrecht Heine (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Hagen / Direktor am Amtsgericht Hagen (ab 01.01.1994, ..., 2008)
Dr. Kurt-Martin Hoffmann (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Hagen / Familiengericht (ab 20.02.1986, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.02.1986 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Sonja Jesiek (Jg. 1971) - Richter am Amtsgericht Hagen (ab 21.12.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richterin auf Probe beim OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.
Heidemarie Gisela Kröger (geb. 22.04.1945 ) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 27.11.1978 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 27.11.1978 als Richterin am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richterin am Amtsgericht Hagen ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Helga Müller (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 30.04.1999, ..., 2002)
Ulrich Sachse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Arnsberg / Vizepräsident am Landgericht Arnsberg (ab September 2010, ..., 2011) - ab 1988 richterliche Tätigkeit am Landgericht Hagen. Nach Stationen bei verschiedenen Amtsgerichten im August 1993 zum Richter am Amtsgericht Hagen ernannt. Nach Erprobung beim Oberlandesgericht Hamm 1998 zum Amtsgericht Hagen, dann von 1999 bis 2001 an das Landgericht Hagen abgeordnet. Ab September 2001 beim Amtsgericht Schwelm. Ab 01.01.2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schwelm Ab 01.12.2008 Direktor am Amtsgericht Schwelm / Familiengericht.
Anna-Marie Urban (Jg. 1939) - Richterin am Amtsgericht Hagen (ab 20.10.1970, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1970 als Richterin am Amtsgericht Hagen aufgeführt.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hagen (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hagen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hagen (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Iris Schaper
Diplom-Pädagogin, Mediatorin, Verfahrenspflegerin
Pädagogische Mitarbeiterin Kinderschutzbund Hagen
Rechtsanwälte:
Rainer Budde
Rechtsanwalt und Notar, Familienrecht, Straßenverkehrsrecht
Am Markt 2
58239 Schwerte
Telefon: 02304/ 130 17 und 130 97
Fax: 02304/ 12508
E-Mail: ra-budde@versanet.de
Gutachter:
Helga Feyerabend
Diplom-Psychologin
58097 Hagen
Frau Feyerabend firmierte auch unter dem hochtrabenden Namen "Institut für forensische Psychologie, Voßkühlerstraße 29, 45147 Essen". Fragt sich nur, was das für ein "Institut" sein soll und von welcher offiziellen Stelle die Bezeichnung "Institut" verliehen wurde.
Beauftragung am Amtsgericht Bochum, Amtsgericht Hagen
Beauftragung am Amtsgericht Hagen durch Richter Cirullies (2004), Richter Matthias (2003), Richterin Rhese (2003, 2004 und 2007)
Frau Feyerabend ist Mutter eines Kindes, das logischerweise auch einen Vater hat, den wir aber leider nicht kennen. Hallo lieber Vater des Kindes, melden Sie sich doch bitte mal bei uns.
2005 Empfehlung der Helga Feyerabend einer Mutter das Sorgerecht nach §1671 BGB zu entziehen.
2007 Empfehlung der Helga Feyerabend einen Vater vom Umgang mit seinem Kind auszuschließen.
Frau Feyerabend wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. med. Bernd Roggenwallner
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Forensische Psychiatrie
44135 Dortmund
Beauftragung am Amtsgericht Hagen (2010)
67 Gs 2122/09 - 31.03.2010 - "So geht er dann vielleicht gar zu rustikal vor, nimmt einfach trotz Verbotes Kontakt mit den Kindern auf, um sozusagen den Rest an familiärer Bindung aufrechtzuerhalten.".
Sigrid Shaigan
45721 Haltern am See, Westfalen
Beauftragung am Amtsgericht Hagen, Amtsgericht Herne-Wanne, Amtsgericht Essen-Steele
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Hagen e.V.
Potthofstr. 20
58095 Hagen
Telefon: 02331/38 60 89-0
Fax: 02331/38 60 89-21
E-Mail: hilfe@kinderschutzbund-hagen.de
Internet: www.kinderschutzbund-hagen.de
Iris Schaper - Diplom-Pädagogin, Mediatorin, Verfahrenspflegerin, Pädagogische Mitarbeiterin Kinderschutzbund Hagen
Gericht : Familienvater muss ins Gefängnis
Wetter, 21.03.2011, Sylvia Mönnig
Wetter/Hagen. Die Trennung von seiner Familie hatte ein 51-jähriger Wetteraner offenbar nicht verkraftet. Trotz Verbots hatte er sich seinen Kindern und seiner Ex-Frau immer wieder genähert, hatte den Kontakt gesucht. Gestern stand der psychisch kranke Mann wegen Nachstellung in über 60 Fällen vor dem Hagener Amtsgericht.
Obgleich es dem vierfachen Vater per Beschluss untersagt worden war, sich der Familie zu nähern und Kontakt zu suchen, der vom Jugendamt nicht begleitet wurde, war er immer wieder aufgetaucht. Insgesamt 63 Mal hatte er sich über den Beschluss hinweggesetzt. Ein Spießroutenlauf für die Betroffenen.
Die Kinder hatten sich schließlich sogar nicht mehr auf den Spielplatz getraut. Konsequenzen: Sie hatten unter anderem unter Schlafstörungen gelitten, mit Unruhe oder Bauchschmerzen gekämpft. Ihrer Mutter war es nicht besser gegangen.
Der Angeklagte erschien gestern vor Gericht bestens vorbereitet. Er trug ein Sakko, an dessen Revers demonstrativ ein Hanfblatt-Sticker befestigt war. In seinem Gepäck hatte er selbst verfasste Flugblätter, die er dem Richter nur zu gerne in die Hand drückte. Offensichtlich hatte er auf den bunten, dicht bedruckten Blättern seine Meinungen und Eindrücke zu allen möglichen Themen zum Ausdruck gebracht - vermutlich auch zu seiner Rolle als Vater. Dies sei seine Gedankenwelt, teilte er mit. Und: „Ich lebe in einer Welt der Mathematik und Metaphysik.“
Verstanden fühlte er sich nicht - schon gar nicht von seinem Verteidiger. Den lehnte er ab. Mit dem könne er nicht reden. Er benötige einen Anwalt, der sich für ihn interessiere.
„Wenn ich mich selbst verteidigen wollte, würde ich mit einer Kalaschnikow rumlaufen“, so sein beunruhigendes Statement. Den psychiatrischen Gutachtern traue er auch nicht. Das Gericht sollte ihn aber verstehen. Und: Er wolle einen Termin bei einem Staatsanwalt, am besten bei einem Oberstaatsanwalt, damit er dem einmal alles in Ruhe erklären könne. Über 20 Mal hatte er in der Vergangenheit schon vor Gericht gestanden. In den meisten Fällen waren die Verfahren wegen Schuldunfähigkeit eingestellt worden.
Was die aktuellen Vorwürfe betraf, äußerte sich der Wetteraner dazu kaum. Er bezeichnete seine Kinder als den gewichtigsten Teil seines Lebens. Zuletzt klagte er: „Was mir nicht zugestanden wird, ist, dass ich als Mann und als Mensch Gefühle habe.“
Seinen Kindern blieb die Aussage vor Gericht erspart. Seine Ex-Frau bestätigte die Vorwürfe im Zeugenstand. Sie schilderte, wie extrem belastend das Verhalten des Angeklagten für ihre Kinder und sie selbst gewesen war.
Ein Jahr Haft ohne Bewährung
Der psychiatrische Sachverständige attestierte dem Wetteraner eine schizophrene Störung und verminderte Schuldfähigkeit. Die Voraussetzungen für eine komplette Schuldunfähigkeit sah er nicht. Der Verteidiger des 51-Jährigen beantragte letztlich eine milde Strafe, die Vertreterin der Anklage ein Jahr ohne Bewährung.
Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, verhängte das Jahr „ohne“. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
http://www.derwesten.de/staedte/wetter/Familienvater-muss-ins-Gefaengnis-id4448891.html
Kommentar Väternotruf:
"Gestern stand der psychisch kranke Mann wegen Nachstellung in über 60 Fällen vor dem Hagener Amtsgericht." Nun, wenn der Mann psychisch krank ist, dann darf er nicht ins Gefängnis, sondern hat Anspruch auf eine Therapie. Psychisch kranke Menschen wurden im Nationalsozialismus eingesperrt, wir aber leben - so verkündet es und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel - aber in einer Demokratie. Da versteh noch einer diese verrückte Welt.
Hämatome und Frakturen
Säugling misshandelt: Drei Jahre Haft für 24-Jährigen
Schwerte, 23.04.2009, Sylvia Mönnig
Schwerte/Hagen. Einen 24-jährigen Schwerter verurteilte das Hagener Amtsgericht gestern wegen Misshandlung Schutzbefohlener durch Unterlassung zu drei Jahren Haft, seine Frau erhielt zwei Jahre auf Bewährung.
Nach Überzeugung des Gerichts hatte einer von beiden das gemeinsame Baby massiv misshandelt, der andere nichts dagegen unternommen.
Die 21-Jährige und ihr Mann schwiegen gestern vor dem Hagener Jugendrichter eisern, keiner von ihnen räumte etwas ein oder beschuldigte den Anderen. Und genau das machte den ohnehin bitteren Fall so kompliziert. Denn, unter diesen Voraussetzungen konnte das Gericht keinen der beiden Angeklagten konkret wegen der Misshandlung ihres Sohnes im Säuglingsalter verurteilen.
Im April 2008 waren dem behandelnden Schwerter Kinderarzt Hämatome an der Schläfe des im Oktober 2007 geborenen Jungen aufgefallen. Anfang Juni hatte sich der böse Verdacht dann bestätigt. Als der Mediziner das Baby untersucht hatte, waren beide Beine angeschwollen. „Das Kind hat geweint und gewimmert”, erinnerte sich der Arzt gestern vor Gericht. Er hatte den kleinen Jungen daraufhin in der Kinderchirurgische Klinik in Dortmund überwiesen. Dort hatten dann letztlich Röntgenbilder das erschreckende Ausmaß mehrerer gewalttätiger Übergriffe dokumentiert. Der Täter hatte den Säugling wiederholt so fest gepackt, dass das Baby Frakturen an Beinen und Armen erlitten hatte: Verletzungen, die aus Sicht einer Sachverständigen nur durch erhebliche Gewalteinwirkung entstehen können.
Richter Wolfgang Saur sprach in der Urteilsbegründung von massiver Misshandlung, regelrechter Quälerei, die nicht unbemerkt geblieben sein könne. „Ich hege die begründete Sorge, dass die zu Grunde liegenden Taten aus der Richtung des Angeklagten kommen”, so Saur, der auf vier einschlägige Vorverurteilungen des Schwerters wegen Körperverletzung anspielte.
Verlust des Sorgerechts
Die Verteidiger hatten Freispruch gefordert, wollen jetzt Berufung einlegen. Aus ihrer Sicht kommt nicht nur das Paar als Täter infrage, sondern auch ein Angehöriger oder Bekannter. Ferner ist es für sie fraglich, ob die Eltern die Verletzungen zwingend hätten bemerken müssen. Für das Paar geht es neben einer Strafe auch um den endgültigen Verlust ihres Sorgerechts.
Männerbenachteiligung AGG
Amtsgericht Hagen, 140 C 26/08
Datum:09.06.2008
Gericht: Amtsgericht Hagen
Spruchkörper: Zivilabeitung
Entscheidungsart: Urteil
Aktenzeichen: 140 C 26/08
Schlagworte: Benachteiligung wegen des Geschlechts, Fitnesstudio
Normen: AGG §§ 19, 21
Tenor: I. Die Beklagte wird verurteilt,
1. den Kläger zu einem Monatsbeitrag in Höhe von 19,95 € als Mitglied im Fitness Gym I, T-Straße. 50-52, ####1 I aufzunehmen zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die im Mai 2007 gültig waren,
2. an den Kläger ein Schmerzensgeld in Höhe von 50,00 € nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 15.11.2007 sowie vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten in Höhe von 83,50 € zu zahlen.
Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.
II. Die Kosten des Rechtsstreits tragen der Kläger zu 27 % und die Beklagte zu 73 %.
III. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
Von der Abfassung eines Tatbestandes wird gemäß § 313 a ZPO abgesehen.
Entscheidungsgründe:1
Die Klage ist zulässig, aber nur zum Teil begründet.2
Dem Kläger steht gegen die Beklagte gemäß §§ 21 Abs. 1 S. 1, 19 AGG ein Anspruch auf Aufnahme in das Fitnessstudio der Beklagten zu den Bedingungen, die im Zeitpunkt seines Aufnahmebegehrens Anfang Mai 2007 gültig waren, zu.3
Es ist zwischen den Parteien unstreitig, dass der Kläger Anfang Mai 2007 einen Aufnahmeantrag bei der Beklagten gestellt hat, er aber dennoch nicht in das Fitnessstudio der Beklagten aufgenommen wurde. Zudem ist zwischen den Parteien unstreitig, dass der Kläger unter dem 15.5.2007 ein von der Beklagten veranlasstes Schreiben erhalten hat, in dem erklärt wird, der Kläger könne als Mann derzeit nicht in das Fitnessstudio aufgenommen werden, weil man unterhalb der wünschenswerten Quote an weiblichen Mitgliedern liege. Gemäß § 22 AGG ist aufgrund dieses Indizes zu vermuten, dass die Nichtaufnahme des Klägers auf seinem Geschlecht beruhte, er also aus einem der in § 1 AGG genannten Gründe benachteiligt wurde.4
Den Beweis, dass ein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung nicht vorlag, konnte die Beklagte nicht führen. Zwar hat sie vorgetragen, das Geschlecht des Klägers sei nicht der Grund für die Verweigerung des Vertragsschlusses gewesen, ausschlaggebend sei vielmehr gewesen, dass der Kläger sich unsympatisch, schroff und beleidigend verhalten und sich eine verbale Entgleisung zuschulden habe kommen lassen. Diese Behauptungen hat die Beklagte jedoch trotz des Bestreitens des Klägers nicht unter Beweis gestellt, so dass sie insoweit als beweisfällig anzusehen ist.5
Das Gericht ist auch davon überzeugt, dass der Kläger die Frist des § 21 Abs. 5 S. 1 AGG gewahrt hat. Zwar hat die Beklagte bestritten, das Schreiben des Prozessbevollmächtigten des Klägers vom 5.6.2007 erhalten zu haben, das Gericht ist aber dennoch davon überzeugt, dass dieses Schreiben der Beklagten zugegangen ist. Die Beklagte hat nämlich in ihrem Schriftsatz vom 12.12.2007 (Bl. 25 d.A.) vorgetragen, sie habe "die Schreiben des Herrn C nächst für eine Attacke ohne ernsthaft juristischen Hintergrund" gehalten, weil diese Schreiben sie "teilweise mit Getränke-/Kaffeeflecken" erreicht hätten. Das von der Beklagten in der mündlichen Verhandlung vom 23.5.2008 zur Akte gereichte Schreiben des Schlichters Rechtsanwalt S, das als Anlage das das Schlichtungsverfahren einleitende Schreiben des Prozessbevollmächtigten des Klägers enthielt, wies aber weder Kaffee- noch sonstige Getränkeflecken auf. Auch wäre es unverständlich im Plural von "den Schreiben des Herrn C" zu sprechen, wenn tatsächlich nur ein Schreiben von ihm der Beklagten zugegangen wäre. Die von der Beklagten in der mündlichen Verhandlung vom 23.5.2008 aufgestellte Vermutung, die erwähnten Kaffeeflecken könnten sich ja auf dem Briefumschlag befunden haben, erscheint demgegenüber als Schutzbehauptung.6
Dem Kläger steht gemäß § 21 Abs. 2 S. 3 AGG ein Anspruch auf ein Schmerzensgeld für den erlittenen immateriellen Schaden in Höhe von 50,00 € zu. Mit diesem Betrag sind die Beeinträchtigungen des Klägers, die vor allem in einer persönlichen Kränkung bestanden, hinreichend abgegolten. Die darüber hinausgehende Schmerzensgeldforderung des Klägers ist übersetzt, da der Kläger weitere wesentliche Beeinträchtigungen nicht vorgetragen hat.7
Der Zinsanspruch folgt aus §§ 291, 288 Abs. 1 BGB.8
Die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten sind als Verzugsschaden zu ersetzen, jedoch nur aus einem Streitwert von bis zu 600,00 €, da die an die Beklagte gestellte Forderung im Übrigen unberechtigt war. 9
Die Kostenentscheidung folgt aus § 92 Abs. 1 ZPO, die Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit beruht auf §§ 708 Nr. 11, 711, 713 ZPO.10
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/hagen/ag_hagen/j2008/140_C_26_08urteil20080609.html