Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Marburg
Familiengericht
Die Nachkriegskarriere des Kriegsrichters und späteren Marburger Amtsgerichtsdirektors Massengeil - http://www.forumjustizgeschichte.de/
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Marburg
Universitätsstraße 48
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 290-0
Fax: 06421 / 290-393
E-Mail: verwaltung@ag-marburg.justiz.hessen.de
Internet: www.ag-marburg.justiz.hessen.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Marburg (01/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute eigentlich Steuern, wenn die Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Hessen
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Direktor am Amtsgericht Marburg: Cai Adrian Boesken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 31.10.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Richter am Amtsgericht Homberg aufgeführt. im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Marburg: Dr. Wolfgang Berensmann (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Marburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 16.08.1999, ..., 2008)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Marburg 17 Richterinnen und Richter
* 18 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
* 5 Gerichtsvollzieher
* 19 Beamtinnen und Beamte im mittleren Dienst
* 36 Angestellte sowie
* 5 Wachtmeisterinnen und Wachtmeister.
Das Amt des Datenschutzbeauftragten wird von Richter am Amtsgericht Wollnik-Baumann ausgeübt.
Das Amtsgericht Marburg verfügt über neun Abteilungen, in denen die alltäglichen Rechtsangelegenheiten in Zivilsachen, Strafsachen, Familiensachen, aber auch in allen Angelegenheiten der sogenannten freiwilligen Gerichtsbarkeit (Nachlasssachen, Betreuungsachen, Registersachen u.a.) bearbeitet und entschieden werden.
An Wochenenden und Feiertagen steht am Amtsgericht Marburg für Eilfälle ein Bereitschaftsdienst zur Verfügung.
Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Marburg - Stadtjugendamt
Jugendamt Landkreis Marburg-Biedenkopf
Väternotruf Marburg
August Mustermann
Musterstraße 1
35037 Marburg
Telefon: 06421 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Dr. Wolfgang Berensmann (Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Marburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 16.08.1999, ..., 2008)
Ina Nadine Bernshausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Marburg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Amtsgericht Frankenberg - GVP 01.06.2010: als Richterin auf Probe am Amtsgericht Frankenberg aufgeführt. "Liste zur Kreiswahl 2011 aufgestellt. Die ersten zwölf BewerberInnen der GRÜNEN Liste v.l.n.r.: ... Nadine Bernshausen (7). ..." - http://www.gruene-marburg.de / http://www.gruene-marburg.de/stadtverband-marburg/stadtvorstand/?expand=304970&displayNon=1
Dann wollen wir mal hoffen, dass Frau Bernshausen wegen der Gewaltentrennung von Exekutive und Legislative ihren Richterjob aufgibt, falls sie in den Kreistag gewählt wird.
Cai Adrian Boesken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 31.10.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Richter am Amtsgericht Homberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt.
Marite Dilling-Friedel (Jg. 1964) - Richterin am Amtsgericht Marburg / Familiengericht (ab 01.07.1996, ..., 2011) - 2011: Pressesprecherin am Amtsgericht Marburg. http://www.ag-marburg.justiz.hessen.de/irj/AMG_Marburg_Internet?uid=c8d50407-62e3-8411-aeb6-df144e9169fc
Jutta Dreisbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Marburg / Familiengericht - Abteilung 9 ? (ab , ..., 2010) - vorher ab 27.10.1992 Richterin am Amtsgericht Frankenberg.
Thomas Drengenberg (Jg. 1964) - Richter am Amtsgericht Marburg (ab 25.05.1999, ..., 2008)
Jutta Hanewinkel (Jg. 1968) - Richterin am Amtsgericht Marburg (ab 14.09.1999, ..., 2008)
Ulla Rausch (Jg. 1962) - Richterin am Amtsgericht Marburg (ab 13.10.1994, ..., 2008)
Thomas Rohner (Jg. 1961) - Richter am Amtsgericht Marburg (ab 03.09.1993, ..., 2008) - Beamtenbeleidigung - Urteil vom 13.04.2006 - 55 Ds - 4 Js 9687/01 - siehe auch unter Verwaltungsgericht Gießen
Jürgen Peter Taszis (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Marburg / Familiengericht (ab 02.07.1981, ..., 2008)
Doris Walter (Jg. 1956) - Richterin am Amtsgericht Marburg (ab 02.01.1995, ..., 2008)
Hans Wollnik-Baumann (Jg. 1958) - Richter am Amtsgericht Marburg / Familiengericht (ab 01.08.1992, ..., 2010) - 2009, 2010: Datenschutzbeauftragter am Amtsgericht Marburg
Richter auf Probe:
Dr. Christiane Vesting (Jg. 1970) - Richterin / Amtsgericht Marburg / Familiengericht (ab , ..., 2008) - ab 01.08.2005 Richterin auf Probe beim OLG-Bezirk Frankfurt am Main
Abteilungen am Familiengericht Marburg:
70 F -
71 F -
72 F -
73 F -
74 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Marburg tätig:
Frauke Günther (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Marburg / Familiengericht (ab 21.03.1995, ..., 2005, FPR 8-9/2006) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Marburg aufgeführt.
Dr. Hansjürgen Hausmann (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 01.12.2004, ..., 31.10.2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2002 als Direktor am Amtsgericht Frankenberg aufgeführt. Richter am Amtsgericht Frankenberg ab 27.10.1992
Andrea Hülshorst (Jg. 1965) - Richterin am Amtsgericht Frankenberg (ab , ..., 2010) - vorher ab 01.04.1998 Richterin am Amtsgericht Marburg. 2009: Pressesprecherin am Amtsgericht Marburg.
Edgar Krug (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Kirchhain / Direktor am Amtsgericht Kirchhain (ab 4/2009, ..., ) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ab 01.12.1978 als Richter am Amtsgericht Biedenkopf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1978 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Marburg aufgeführt - offenbar fehlerhafte Angabe. Biedenkopfer Grenzgang als „traditionsreiches Volksfest“.
Werner Massengeil (geb. 07.08.1895) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 01.12.1951, ..., 01.01.1961) - über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit wenige Informationen vor. Die Nachkriegskarriere des Kriegsrichters und späteren Marburger Amtsgerichtsdirektors Massengeil - http://www.forumjustizgeschichte.de/. War 1945 bei Kriegsende 49 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.
Dr. Günther Mewes (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 01.10.1964, ..., 01.01.1974) - im Handbuch der Justiz 1958 und 1974 nicht aufgeführt.
Dr. Bernhard Orlich (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Marburg (ab 15.02.1976, ..., 2008)
Dr. Otto Rühl (geb. 19.03.1908) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 01.03.1961, ..., 01.10.1964) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.07.1955 als Oberlandesgerichtsrat am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 36 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.
Dirk-Uwe Schauß (geb. ... ) - Richter am Amtsgericht Marburg (ab 23.11.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.2001 als Richter am Amtsgericht Marburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Helmut Schemel (geb. 22.08.1921) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 1976, ..., 01.10.1985) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.08.1952 als Richter am Amtsgericht Biedenkopf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 als Direktor am Amtsgericht Marburg aufgeführt. War 1945 bei Kriegsende 23 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.
Dr. Gerhard Schmidt (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Marburg / Direktor am Amtsgericht Marburg (ab 01.04.1986, ..., 30.09.2004) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1986 als Direktor am Amtsgericht Marburg aufgeführt.
Mirko Schulte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Biedenkopf / Direktor am Amtsgericht Biedenkopf (ab 01.11.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1996 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2000 als Richter am Amtsgericht Marburg (Schöffengericht) aufgeführt.
Dr. Eva Betina Voit (Jg. 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 10. Zivilsenat (ab Juli 2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richterin am Amtsgericht Marburg aufgeführt. Anschließend ab 01.01.2005 Richterin am Landgericht Marburg
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Marburg (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.vee-ev.de
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Marburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.vee-ev.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Marburg (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Barbara Handerer
Kaulbachstraße 3
34454 Arolsen
Tel: 05691 / 8 91 89 23
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Harald Stange
Rosenstraße 5
34212 Melsungen
Tel: 05661-5 28 20
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungsberatungsstelle Marburg
Hans-Sachs-Str. 8
35039 Marburg
Tel.: 06421 - 88 90 950
Fax: 06421 - 88 90 955
E-Mail: eb-marburg@t-online.de
Internet: www.eb-marburg.de
Träger: Verein für Erziehungshilfe e.V.
Leitungsgremium: Jürgen Schaefer, Ulrike Schneider, Heinz-Georg Derx
Mitarbeiter der Erziehungsberatungsstelle Marburg: Ayse Demirci, Adelheid Schlosser, Jürgen Schönberger, Jürgen Schaefer, Martin Richardt, Christoph Gehner
Ehe-, Familien- und Lebensberatung in der Diözese Fulda e.V.
Deutschhausstr. 31
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 64373
E-Mail: efl-beratung@web.de
Internet:
Träger:
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Partnerberatung, Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Telefonische Beratung
Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen Erziehungsberatungsstelle
Universitätsstr. 30-32
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 27888
E-Mail: psychologische.beratungsstelle@ekmr.de
Internet:
Träger: Diakonisches Werk
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit
Erziehungsberatungsstelle
Hans-Sachs-Str. 8
35039 Marburg
Telefon: 06421 / 8890950
E-Mail: eb-marburg@t-online.de
Internet: http://www.eb-marburg.de
Träger: Verein f. Erziehungshilfe e.V.
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention
pro familia
Frankfurter Str. 66
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 21800
E-Mail: marburg@profamilia.de
Internet: http://www.profamilia.de/marburg
Träger:
Angebote: Sexualberatung, Partnerberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Gruppenarbeit, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sozialberatung, Jugendberatung, Sexualpäd.
Deutscher Kinderschutzbund e.V. Marburg-Biedenkopf Familienberatungsstelle
Universitätsstr. 29
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 67119
E-Mail: info@kinderschutzbund-marburg.de
Internet: http://www.kinderschutzbund-marburg.de
Träger:
Angebote: Familienberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Ber. b. Gewalt
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Friedrichstr. 36
35037 Marburg
Telefon: 06421 / 2010
E-Mail: jugend@marburg-stadt.de
Internet: http://www.marburg.de
Träger: Stadt
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Anwaltsbüro Tadge; Falk + Backes
Schücking Str. 4
35037 Marburg
Die Anwaltskanzlei ist dem Väternotruf bisher nicht empfohlen worden.
Gutachter:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kreisverein Marburg e. V.
Steinweg 3 1/2
35037 Marburg
1. Vorsitzender : Rolf Dudeck, 2. Vorsitzender: Herbert Michel, Kassenwart: Thomas Achenbach
E-Mail: vafk.marburg@gmx.de
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Marburg
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Marburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Marburg
Autonomes Frauenhaus Marburg
Straße:
35000 Marburg
Telefon: 06421 / 14830
E-Mail: frauenhaus-marburg@t-online.de
Internet:
Träger: Frauen helfen Frauen e.V.
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention
Eigenhaftung eines Rechtsanwalts für entstandene Schäden beim Internetkunden für die Geltendmachung von vermeintlichen Forderungen, die durch eine strafbare Handlung (Betrug) des Internetanbieters entstanden sind
Das Amtsgericht Marburg hatte über einen Fall zu befinden, in dem der Kläger in eine sog. Abo-Falle geraten war, indem er über das Internetportal der Beklagten zu 1) vermeintlich kostenfreie Software heruntergeladen und als sog. Beigeschäft ein zweijähriges entgeltpflichtiges Abonnement abgeschlossen hatte.
Als der Kläger vom Beklagten zu 2), einem Rechtsanwalt, der im Auftrag der Beklagten zu 1) tätig wurde, wegen der Entgeltzahlungen in Anspruch genommen werden sollte, setzte sich der Kläger mit Hilfe eines Anwalts zur Wehr, dessen Kosten er im vorliegenden Rechtsstreit von beiden Beklagten ersetzt verlangt.
Das Amtsgericht hat der Klage in vollem Umfang stattgegeben und neben dem InternetportalBetreiber auch den für das Unternehmen tätigen Rechtsanwalt zur Zahlung der Anwaltskosten des Klägers verurteilt. Das Amtsgericht begründet die Haftung des Rechtsanwalts mit dem Umstand, dass dieser sich des versuchten Betrugs gegenüber dem Kläger im Sinne einer Beihilfe schuldig gemacht habe, indem er versucht habe, die erkennbare Nichtforderung gegen den Kläger durchzusetzen. Das Amtsgericht stellte dabei insbesondere darauf ab, dass der Beklagte zu 2) als Organ der Rechtspflege hätte erkennen müssen, dass aufgrund der Aufmachung des Internetportals der Beklagten zu 1) und der vorgegebenen Vorgehensweise, die Kunden zum Vertragsschluss zu veranlassen, es sich um eine Forderung handelt, die durch Täuschung des Kunden zustande gekommen ist. Auch sei der Rechtsanwalt in einer Vielzahl anderer, aber gleichgelagerter Fälle für die Beklagte zu 1) tätig und habe daher ausreichend Einblick in ihr Geschäftsgebaren.
Amtsgericht Marburg Urteil vom 08.02.2010 (91 C 981/09 (81))
(veröffentlicht in NJW aktuell vom 18.03.2010)
Zeugin kam nicht zum Termin
28-Jähriger Mann aus Simtshausen steht wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht Marburg/Simtshausen. Wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes muss sich seit gestern ein 28-Jähriger vor dem Amtsgericht Marburg verantworten. Ein Urteil konnte noch nicht gefällt werden, da die als Zeugin geladene ehemalige Lebensgefährtin des Mannes nicht erschienen war.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, an einem nicht mehr feststellbaren Tag im Jahr 2004 in seiner Wohnung in Simtshausen vor den Augen seiner 2002 geborenen Tochter onaniert zu haben. Der Angeklagte bestreitet den Vorwurf. "Das ist erstunken und erlogen", sagte er vor Gericht. Die Mutter des Kindes beschuldige ihn, um das alleinige Sorgerecht zu erhalten.
Um das Sorgerecht streiten die beiden schon länger. Der vorsitzende Richter, Peter-Jürgen Taszis, verlas einen Antrag der Mutter vom 11. Juli 2003, in dem diese behauptet, der Vater würde sich nicht um das Kind kümmern.
Außerdem habe er sie mehrfach körperlich misshandelt und sei auch gegen das Kind schon fast gewalttätig geworden.
Der Angeklagte sagte dagegen, das Mädchen sei bei ihm besser aufgehoben, weil seine ehemalige Lebensgefährtin Probleme mit Alkohol habe und zudem unter epileptischen Anfällen leide. Gegen die Frau verhängte das Gericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen ihres Nichterscheinens ein Ordnungsgeld von 50 Euro.
Die Verhandlung wird am 10. Dezember fortgesetzt. Dann sollen auf Antrag der Verteidigung auch zwei weitere Zeugen gehört werden, die aussagen sollen, dass die Misshandlungsvorwürfe der Frau nicht zutreffen. (kse)
http://www.hna.de/frankenbergstart/00_20071119181955_Zeugin_kam_nicht_zum_Termin.html
Kommentar Väternotruf:
Korrekterweise müsste es in dem Zeitungsartikel heißen: 28-Jähriger Mann aus Simtshausen steht wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs vor Gericht
Bis zu einer Verurteilung gilt jeder Beschuldigte / jede Beschuldigte als unschuldig, dem muss auch die Presse mit der Form ihrer Darstellung entsprechen, ansonsten könnte gegenüber dem Presseverantwortlichen leicht der strafrechtliche Vorwurf der üblen Nachrede geäußert werden.
26.11.2007
"Die Inanspruchnahme von Großeltern auf Enkelunterhalt"
Frauke Günther
in: "Familie, Partnerschaft, Recht", 8-9/2006, S. 347-353