Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Wiesbaden

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Wiesbaden

Gerichtstraße 2

65185 Wiesbaden

 

Telefon: 0611 / 354-1

Fax: 0611 / 354-461

 

E-Mail: verwaltung@ag-wiesbaden.justiz.hessen.de

Internet: www.ag-wiesbaden.justiz.hessen.de

 

 

Die Geschäftsstelle des Familiengerichtes befindet sich in der Moritzstraße 5

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Wiesbaden (08/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.ag-wiesbaden.justiz.hessen.de/irj/AMG_Wiesbaden_Internet?cid=d2c1ca2abcf61905ef40d43eac079ce1

 

 

Bundesland Hessen

Landgericht Wiesbaden

Oberlandesgericht Frankfurt am Main

 

 

Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden: Elisabeth Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1985 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elisabeth Fritz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.06.2005 als Direktorin am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.04.2009 als Präsidentin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 532. Familiengericht - Lilly Fritz - http://familienmediation-ffm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=54. 16.05.2014 - http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-amtsgerichts-praesidentin-elisabeth-fritz-offiziell-in-ihr-amt-eingefuehrt_14143036.htm

Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden: Stefan Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.12.1995 als Richter am Amtsgericht Bad Schwalbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2006 als Direktor am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Bad Schwalbach aufgeführt. Zeitweilig auch Familiengericht. Ab 07.09.2015: Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016. Siehe auch unten. Namensgleichheit mit: Manfred Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.1990 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015: weiterer aufsichtführender Richter.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Wiesbaden 313 Mitarbeiter/innen, darunter 47 Richter/innen und 45 Rechtspfleger/innen. (Stand 16.05.2014) - http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-amtsgerichts-praesidentin-elisabeth-fritz-offiziell-in-ihr-amt-eingefuehrt_14143036.htm

Städte und Gemeinden im Bezirk des Amtsgerichts Wiesbaden: Flörsheim, Stadt Wiesbaden, Walluf

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Main-Taunus - Gemeinde Flörsheim im Landkreis Main-Taunus

Jugendamt Rheingau-Taunus Kreis - Gemeinde Walluf im Landkreis Rheingau-Taunus

Jugendamt Wiesbaden - Kreisfreie Stadt Wiesbaden

 

 

Väternotruf Wiesbaden

August Mustermann

Musterstraße 1

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Manfred Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.1990 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: weiterer aufsichtführender Richter. Namensgleichheit mit: Stefan Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.12.1995 als Richter am Amtsgericht Bad Schwalbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2006 als Direktor am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Bad Schwalbach aufgeführt. 

Stefan Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.12.1995 als Richter am Amtsgericht Bad Schwalbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2006 als Direktor am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Bad Schwalbach aufgeführt. Zeitweilig auch Familiengericht. Ab 07.09.2015: Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016. Siehe auch unten. Namensgleichheit mit: Manfred Althaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.1990 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015: weiterer aufsichtführender Richter.

Rolf Bartnik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 18.07.1994, ..., 2016) - Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2014, 01.01.2016.

Astrid Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.04.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Astrid Wiese ab 06.10.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Astrid Block ab 06.10.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2003 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.1993 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015, 01.01.2016.

 

 

Roland Bolz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 08.04.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1989 als Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Eltville aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.04.2001 als Direktor am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Hochheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.04.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.1986 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. Im Justizdienst seit 1986, von 1997 bis 2001 Richterrat Amtsgericht Eltville, Hochheim, Idstein und Rüdesheim. 20.04.2001 bis 2004 Direktor des zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgerichts Hochheim. Richterbund Hessen. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015, 01.01.2016. 

Brigitte Dethloff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 10.10.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.10.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.10.2002 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - 5/8 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: Zivilsachen.

Claudia Dirlenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 08.08.1991, ..., 2014) - 2014: stellvertretende Pressesprecherin am Amtsgericht Wiesbaden.

Ilona Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 02.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 14.12.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Weilburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Weilburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.07.1998 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Alexander Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.07.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.04.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2009 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 08.04.2003 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015.

Elisabeth Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1985 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elisabeth Fritz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.06.2005 als Direktorin am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.04.2009 als Präsidentin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 532. Familiengericht - Lilly Fritz - http://familienmediation-ffm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=54. 16.05.2014 - http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-amtsgerichts-praesidentin-elisabeth-fritz-offiziell-in-ihr-amt-eingefuehrt_14143036.htm 

Dagmar Gau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Eltville aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2013, 01.01.2014: Betreuungssachen, vertretungsweise auch Familiensachen.

Volker Gerke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.04.1979, ..., 2012)

Bernhard Gomm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 24.09.1990, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 24.09.1990 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.09.1990 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Sybille Grünewald-German (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am  Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.07.1996 als Richterin am Verwaltungsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 10.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 17.02.2012: als Richterin am Verwaltungsgericht abgeordnet. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2014: als Richterin am Verwaltungsgericht abgeordnet / Familiengericht - Abteilung 535. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 535.

Annemarie Güttler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 09.09.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - 5/8 Stelle - aufgeführt.

Anke Hartmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 27.10.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 27.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. FamRZ 10/2007.

Regina Haßdenteufel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 20.11.2000, ..., 2012) - übersetzt heißt der originelle Name wohl: "Hass den Teufel". Der Teufel ist aber bekanntlich ein gefallener Engel. Und irgendwie sind wir doch alle gefallene Engel - und das ist auch gut so. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Regina Müller ab 30.08.1988 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Regina Haßdenteufel ab 20.11.2000 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Namensgleichheit mit: Peter Haßdenteufel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberverwaltungsgericht des Saarlandes (ab 01.11.1991, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Anja Gilles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Sozialgericht Saarbrücken (ab 31.03.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Anja Haßdenteufel ab 31.03.1998 als Richterin am Sozialgericht Saarbrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 unter dem Namen Anja Gilles ab 31.03.1998 als Richterin am Sozialgericht Saarbrücken aufgeführt.

Karin Henrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 04.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - 8/10, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.09.1992 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Frank Hoffrichter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 03.01.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.01.2001 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Dr. Hubertus Jung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.03.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 23.09.2002 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015.

Sabine Kehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.04.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 01.04.1995 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. 2010 abgeordnet an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.1992 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 17.02.2012, 01.01.2013: aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sabine Kehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht München (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1997 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1997 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.

Yvonne Keßler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 22.12.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Oliver Kiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Oliver Kiel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.07.2000 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2011, 01.01.2014: Richter am Amtsgericht. 2014: Pressesprecher am Amtsgericht Wiesbaden. 2014: Betreuungssachen und Jugendstrafrecht.

Thomas Kirst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 14.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Michael Kockisch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.08.1986, ..., 2012)

Stefanie Kohns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stephanie Kohns nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.05.2007 als Richterin auf Probe am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Walter Krieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.1982 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.1979 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.04.1979 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Rainer Kubsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.01.2000 als Richter am Amtsgericht Seligenstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.01.2000 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.1997 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Lara Marschner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.05.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Erhard Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 17.07.1995, ..., 2015) - 2008: Pressestelle am Amtsgericht Wiesbaden.  Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2010: Präsidiumsmitglied. Zeitweilig wohl Familiengericht - Abteilung 535. GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 536 und 542.

Millar - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2014 unter dem Namen Millar nicht aufgeführt. 

Nadine Münch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 02.04.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - Elternzeit - aufgeführt. 

Regina Olma (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Regina Olma nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt.

Nicole Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Familiengericht - Abteilung 534 (ab 12.10.1992, ..., 2012) 

Bernhard Proft (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Familiengericht (ab 09.05.1982, ..., 2014) - ? Proft - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Familiengericht (ab , ..., 2004, ..., 2008) - wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Elisabeth Quitzdorff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 15.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Elisabeth Quitzdorff nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. 

Simone Schäfer-Herr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 12.05.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. 

Dr. Yvonne Scheidweiler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.07.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.07.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main und zugleich ab 18.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 18.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Sabine Schmidt-Nentwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsidentin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.11.1990 als Richterin am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.09.2000 als Direktorin am zwischenzeitlich aufgelöstem Amtsgericht Eltville aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt (4. Kammer / Vorsitzende des Richterrats). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Direktorin am Amtsgericht Groß-Gerau aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.01.1988 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Claudia Sellien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.04.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2003 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2003 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Claudia Sellien nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016.

Dr. Stephanie Thiersch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 17.02.2012, 01.01.2014.

Dr. Thorsten Tinnefeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 02.01.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.01.2006 als Richter am Amtsgericht Limburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.12.2009 als Richter am Amtsgericht Weilburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 02.01.2006 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Amtsgericht Limburg - GVP 01.04.2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Weilburg - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt. Möglicherweise abgeordnet an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main - Gemeinsame IT Stelle http://www.edvgt.de/pages/5.-21.-deutscher-edv-gerichtstag/20.-deutscher-edv-gerichtstag/teilnehmerliste.php. http://www.amazon.de/Bedeutungsverlust-anf%C3%A4nglicher-Ehem%C3%A4ngel-Zugewinnausgleich-Ehegattenerbrecht/dp/3830030088/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1380564446&sr=8-1&keywords=%27Thorsten+Tinnefeld%27

Elke Trzebiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 16.03.1992, ..., 2012) 

Dr. Doris von Werder geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 06.11.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.11.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.09.1988 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Werner Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 15.10.1979, ..., 2012)

Bettina Yunis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 unter dem Namen Bettina Yunis nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2009 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - Elternzeit - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

 

Sudendorf - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008) 

Trzebiner - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008) 

Dr. Zander - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab, ..., 2008) 

 

 

* Dr. Dagmar Kube

* Dieter Krause

* Bernhard Juny

* Helga Luhmann

* Michael Kockisch

* Anette Lohrengel

* Sabine Kehl

* Simone Schäfer-Herr

 

 

Richter auf Probe:

Berenyi (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Berenyi nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2014, 01.01.2015, 01.01.2016: Richter auf Probe.

Dr. Christina Kaufhold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 28.08.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.08.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - Amtsgericht Wiesbaden - aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Richterin auf Probe.

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Wiesbaden:

531 F -

532 F -  Elisabeth Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1985 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elisabeth Fritz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.06.2005 als Direktorin am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.04.2009 als Präsidentin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 532. Familiengericht - Lilly Fritz - http://familienmediation-ffm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=54. 16.05.2014 - http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-amtsgerichts-praesidentin-elisabeth-fritz-offiziell-in-ihr-amt-eingefuehrt_14143036.htm 

533 F -

534 F - Nicole Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Familiengericht - Abteilung 534 (ab 12.10.1992, ..., 2012) 

535 F - Sybille Grünewald-German (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am  Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.07.1996 als Richterin am Verwaltungsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 10.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 17.02.2012: als Richterin am Verwaltungsgericht abgeordnet. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2014: als Richterin am Verwaltungsgericht abgeordnet / Familiengericht - Abteilung 535. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2015: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 535.

536 F - Erhard Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 17.07.1995, ..., 2015) - 2008: Pressestelle am Amtsgericht Wiesbaden.  Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2010: Präsidiumsmitglied. Zeitweilig wohl Familiengericht - Abteilung 535. GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 536 und 542.

AG Wiesbaden, 20. Juni 2011, Az: 536 F 181/10, Beschluss - OLG Frankfurt 4. Senat für Familiensachen - 16.12.2011 - 4 UF 257/11 - http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/r8g/page/bslaredaprod.psml;jsessionid=9CC1BC37ECE4A2215AD8718CF45A887C.jp54?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=KORE212762012%3Ajuris-r03&doc.part=L&doc.price=0.0&doc.fopen=vg-#vg

537 F - 542 F - Erhard Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 17.07.1995, ..., 2014) - 2008: Pressestelle am Amtsgericht Wiesbaden. GVP 01.01.2010: Präsidiumsmitglied. Zeitweilig wohl Familiengericht - Abteilung 535. GVP 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 536 und 542.

538 F

539 F

540 F

541 F

542 F - Erhard Meier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 17.07.1995, ..., 2015) - 2008: Pressestelle am Amtsgericht Wiesbaden.  Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2010: Präsidiumsmitglied. Zeitweilig wohl Familiengericht - Abteilung 535. GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 536 und 542.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Wiesbaden tätig:

Martin Blanke (geb. 03.12.1948 in Frankfurt am Main - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Präsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012, ..., 2014) - 1976 zum Richter auf Probe ernannt. Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1977 bis 1980 Abordnung an das Hessische Justizministerium. 1978 zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. Im Handbuch der Justiz 1980 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1991 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1996 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 12.02.2008 als Präsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt - siehe auch Pressemitteilung. Im Organigramm vom Oktober 2011 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.1983 als Präsident am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Alexander Böhmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.06.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 unter dem Namen Böhmer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.10.2010 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008 wohl tätig am Amtsgericht Wiesbaden.

Corinna Dederding (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 15.02.1992, ..., 2010) - - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.02.1992 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2010: Vertreterin in Familiensachen - Abteilung 8. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 17.02.2012, 01.01.2016: unter dem Namen Dedering nicht aufgeführt.

 

Rolf Engelhard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Präsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab 20.08.1975, ..., 2009)

Jürgen Fehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab 28.03.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1978 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. 2011: Vorstandsmitglied im Verein "Opfer- und Zeugenhilfe Wiesbaden e.V.", kurz Wiesbadener Hilfe - http://www.wiesbadener-hilfe.de/sites/9frames/4arbeit.html

Sabine Fleischer (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 02.01.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1976 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Thomas Fröhlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 13. und 24. Zivilsenat mit Sitz in Darmstadt (ab 31.03.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.1993 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: Abordnung zum Oberlandesgericht Frankfurt am Main. 07.04.2010: Richter am Amtsgericht (Wiesbaden) Thomas Fröhlich wurde zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Er wurde dem 13. und 24. Zivilsenat mit Sitz in Darmstadt zugewiesen.

Ursula Hausmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.1981 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 18.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Karlheinz Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Familiensenat / Richterbund Hessen (ab 01.04.1987, ..., 2008) - ab 1976 Richter am Amtsgericht Langen, Landgericht Darmstadt, Amtsgericht Wiesbaden. Namensgleichheit mit: Monika Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Krefeld (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 06.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 unter dem Namen Monika Held nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 06.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Krefeld - halbe Stelle - aufgeführt.

Monika Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Krefeld (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 06.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 unter dem Namen Monika Held nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 06.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Krefeld - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Karlheinz Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Familiensenat / Richterbund Hessen (ab 01.04.1987, ..., 2008) - ab 1976 Richter am Amtsgericht Langen, Landgericht Darmstadt, Amtsgericht Wiesbaden.

Markus Herrlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.09.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 13.02.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2007 als Präsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2007 als Direktor am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt.

Anne-Dorothee Käß-Rieke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 03.01.1975, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.01.1975 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. 2008: Familiengericht.

Dr. Felix Kunkel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.04.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main und zugleich als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.04.2005 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Felix Kunkel im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.04.2005 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Kunkel im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2011: als Richter am Amtsgericht aufgeführt. Amtsgericht Darmstadt - GVP 21.05.2013: unter dem Namen Felix Kunkel nicht aufgeführt. Amtsgericht Darmstadt - GVP 07.04.2014, 12.03.2015. Namensgleichheit mit: Kunkel - Justizsekretärin am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2014) Namensgleichheit mit: Dr. Kunkel (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Kunkel als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Amtsgericht Bensheim - GVP 15.03.2016: Richter auf Probe / Familiensachen. 

Leonore Mosberger (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.10.1973, ..., 2007 berentet) - im Handbuch der Justiz unter dem Namen Leonore Weber aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Johannes Ohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Familiengericht - Abteilung 532 (ab 29.09.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 und 1998 ab 01.07.1977 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Matthias Matussek: "Die vaterlose Gesellschaft - überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf", Rowohlt, 1998.  05.02.2008: "An den Deutschen Bundestag -Rechtsausschuss- Betrifft: Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz - FGG-RG) BT-Drucksache 16/6308 ..." -  http://www.lag-autonomefrauenhaeusernrw.de/contenido/cms/upload/pdf/Stellungnahme_Ohr01-08MaJu.pdf. 2012: tätig als Mediator - http://www.mediator-finden.de

Peter Reitzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 3. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.01.1995 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Manfred Roth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Offenbach (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.07.1979 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt - womöglich wegen fehlender Übermittlung an das Handbuch der Justiz. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt.

Manfred Roth (geb. 29.10.1946) - Richter am Amtsgericht Offenbach (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.07.1979 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Peter Reitzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 3. Senat für Familiensachen (ab 17.03.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.01.1995 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Peter Reitzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 3. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.01.1995 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt.

Rainer Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 4. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.2000 als Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.04.2003 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Beschluss vom 25.09.2006 - 536 F3/06 UK - Mutter hat sich mit Kind nach England abgesetzt. Vergleiche hierzu: "Kindesentführung: Ins Ausland verboten - im Inland erlaubt?", Werner Gutdeutsch, Richter am OLG München und Rechtsanwalt Jürgen Rieck, München; in FamRZ 23/1998. FamRZ 10/2008. 2008: Pressestelle am Amtsgericht Wiesbaden. 2008 dienstverhindert wegen Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. 01.12.2010: Richter am Amtsgericht (Wiesbaden) Rainer Schmidt wurde zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Er wurde dem 4. Senat für Familiensachen zugewiesen. 

Sabine Schmidt-Nentwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.11.1990 als Richterin am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.09.2000 als Direktorin am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Eltville aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt (4. Kammer / Vorsitzende des Richterrats). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Direktorin am Amtsgericht Groß-Gerau aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 04.01.1988 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.09.2014 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 16.09.2014: "Der Vize ist eine Frau" - http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Der-Vize-ist-eine-Frau;art675,1034582

Rudolf Schönhaber (geb. 13.06.1910 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.08.1968, ..., 1974) - über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 34 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.12.1953 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.08.1968 als Vizepräsident am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. 25.02.1974: "Rudolf Schönhaber, 63, Vizepräsident des Wiesbadener Amtsgerichts, geht vorzeitig in Pension, weil sein Dienstherr und Duzfreund Karl Hemfler, SPD-Justizminister in Hessen, eine Kollegin nicht rügte. Der Jugendrichter, der allgemein die "zunehmende Radikalisierung in unserem Staat" und besonders das "nicht mehr verfassungskonforme Gedankengut" der Amtsrichterin Petra Unger beklagt, will "mit diesem Schritt ein Signal setzen". Richterin Unger hatte in einem Verfahren gegen den Bremer Studenten Horst Wesemann, der den ZDF-Moderator Gerhard Löwenthal geohrfeigt hatte, Beschimpfungen des Magazin-Machers ("Drecksau") ungestraft gelassen und eine "gewisse Sympathie für den Angeklagten" (Schönhaber) gezeigt. Hemfler zu den Rücktrittsgründen: "Völlig unangemessen." - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41784592.html

Dr. Christoph Ullrich (geb. 28.06.1960 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Marburg / 5. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Marburg (ab 24.07.2006, ..., 2014) - ab 19.03.1992 Richter an den Amtsgerichten Wiesbaden, Hadamar und Weilburg. Ab 2002 Direktor am Amtsgericht Dillenburg. Von dort wechselte er im Juli 2006 nach Marburg als Vizepräsident des Landgerichts. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.07.2006 als Präsident am Landgericht Marburg aufgeführt. "Christoph Ullrich (* 28. Juni 1960 in Limburg an der Lahn) ist ein deutscher Verwaltungsbeamter, CDU-Politiker und Richter. Nach seinem Abschluss an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar und Zivildienst bei dem Deutschen Roten Kreuz Oberlahn in Weilburg studierte Christoph Ullrich Rechtswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. 1985 legte er die erste juristische Staatsprüfung ab. Es folgte 1988 die zweite juristische Staatsprüfung nach einem Referendariat am Landgericht Limburg an der Lahn. Ullrich war von 1987 bis 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Michael Jung, 1991 wurde er in Gießen bei Peter Cramer mit einer Arbeit zum Thema Sonderrechte und Generalklausel in der Straßenverkehrs-Ordnung promoviert. Nach seinem Studium war er Richter an den Amtsgerichten Wiesbaden, Hadamar und Weilburg. Im Jahr 1999 wurde er an die Hessische Landesvertretung in Berlin, dann als Referent an das Hessische Justizministerium abgeordnet. 2001 wurde er dort Pressesprecher von Minister Christean Wagner. Im folgenden Jahr erfolgte seine Ernennung zum Direktor des Amtsgerichts Dillenburg. Im Jahr 2006 wurde er Vizepräsident und 2008 Präsident des Landgerichts Marburg. 2014 wurde er Präsident des Landgerichts Limburg.[1][2] Am 14. September 2014 bestimmte die Hessische Landesregierung in Ihrer Kabinettssitzung Ullrich als Nachfolger von Lars Witteck zum Regierungspräsidenten des Regierungspräsidiums Gießen, am 2. Oktober 2015 erfolgte die Amtseinführung.[3] Christoph Ullrich gehörte bis 2014 rund 16 Jahre lang der CDU-Fraktion des Kreistages Limburg-Weilburg an. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter." - https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Ullrich

Dr. Doris von Werder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 06.11.2006, ..., 2008) 

Werner Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden (ab 15.10.1982, ..., 2008) 

Christine Yazdani (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Friedberg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 03.09.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 unter dem Namen Christine Yazdani nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 03.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Christine Yazdani nicht aufgeführt. Amtsgericht Friedberg - GVP 01.01.2016.

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Wiesbaden für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Wiesbaden (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bad Schwalbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-bad-schwalbach.de

 

 

Familienberatung Wiesbaden

überregionale Beratung

http://familienberatung-wiesbaden.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Psychologische Beratung für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern

Grabenstr. 40 

65439 Flörsheim

Telefon: 06145 / 50374-0

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-main-taunus.de

Internet: http://www.eb-caritas-main-taunus.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung

 

 

Beratungsstelle im Roncalli-Haus für Familien, Paare und Einzelne

Friedrichstr. 26-28 

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 174-186

E-Mail: beratungsstelle@caritas-wirt.de

Internet: http://www.caritas-wiesbaden.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

 

Diakonisches Werk Wiesbaden Zentrum für Beratung und Therapie

Kaiser-Friedrich-Ring 5 

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 987123-70

E-Mail: kontakt@zbt-dw-wiesbaden.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-wiesbaden.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Telefonische Beratung

 

 

Institut für Beratung und Therapie von Eltern und jungen Menschen

Adelheidstr. 28 

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 370012

E-Mail: mail@erziehungsberatung-adelheidstrasse.de

Internet: http://www.erziehungsberatung-adelheidstrasse.de

Träger: Institut für Erziehungshilfe e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Diakonisches Werk Wiesbaden Zentrum für Beratung und Therapie

- Nebenstelle -

Hans-Böckler-Str. 73 

65199 Wiesbaden 

Telefon: 0611 / 422663

E-Mail: kontakt@zbt-dw-wiesbaden.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-wiesbaden.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Rathausstr. 10 

65203 Wiesbaden 

Telefon: 0611 / 96721-26

E-Mail: eb@nachbarschaftshaus-wiesbaden.de

Internet: http://www.nachbarschaftshaus-wiesbaden.de

Träger: Nachbarschaftshaus Wiesbaden e.V.

Angebote: Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Jugend und Schulen Sozialer Dienst

Am Kreishaus 1-5 

65719 Hofheim (am Taunus) 

Telefon: 06192 / 201-1578

E-Mail: jugend-schulen@mtk.org

Internet: http://www.mtk.org

Träger: Landkreis

Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Sozialberatung

 

 

Amt für Soziale Arbeit Bezirkssozialarbeit

Konradinerallee 11 

65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 31-3452

E-Mail: sozialdienst@wiesbaden.de

Internet: http://www.wiesbaden.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Sabine Brauer

Kunsttherapeutin und Verfahrensbeiständin 

Falkstrasse 92

60487 Frankfurt

Telefon: 069 / 38073992

Funk: 0176-52516986

E-Mail: sabra21x@arcor.de

Internet: http://sabine-brauer.vpweb.de/-ber-mich.html

Bestellung am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Friedberg, Amtsgericht Offenbach, Amtsgericht Wiesbaden

 

 

Martina Hunsänger

Rechtsanwältin

Steubenstr. 9

65189 Wiesbaden

Bestellung am Amtsgericht Wiesbaden durch Richter Proft (ab , ..., 2014)

 

 

Nina Schlottke-Wegner

Rechtsanwältin 

Zeil 46

60313 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 24 14 03 76

Fax: 069 / 24 14 03 77

http://www.ra-schlottke-wegner.de

Bestellungen am Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Wiesbaden

 

 

Judith Siegrist 

Rechtsanwältin

Borner Str. 10A

65232 Taunusstein

Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen

Bestellung am Amtsgericht Bad Schwalbach, Amtsgericht Wiesbaden

Bestellung am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2010)

 

 

Friederike Zopfs

Rechtsanwältin

65830 Kriftel

 

 

Rechtsanwälte:

 

Ulla Hartmann

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht

Anwaltskanzlei Rohrmus & Hartmann

Dantestraße 4-6

65189 Wiesbaden

Tel.: 0611 / 99 393 0

Fax: 0611 / 99 393 33

Internet: www.rohrmus-hartmann.de

 

 

Heike Schleich

Rechtsanwältin

Bahnstr. 5

65779 Kelkheim (Taunus)

Telefon: (06195) 90 09 92

Fax: (06195) 90 09 93

 

 

Gutachter:

 

Claudia Dröge

Diplom-Psychologin

Jägertorstr. 166

64289 Darmstadt

oder auch:

Bereichsleitung

Floating II

Region Rhein/Main

Inobhutnahme

Darmstadt

Projekt Zeitkinder

Otto-Hesse-Str. 19

64293 Darmstadt

http://www.projekt-petra.de/e101/e105/index_ger.html#e252

 

 

Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle

Diplom-Psychologin

Frankfurter Strasse 10

61462 Königstein im Taunus

Auftritt unter dem Label GWG Frankfurt - http://www.gwg-institut.com/in-deutschland.html

Mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht Bad Schwalbach, Amtsgericht Bingen, Amtsgericht Bitburg, Amtsgericht Darmstadt, Amtsgericht Diez, Amtsgericht Frankfurt am Main, Amtsgericht Friedberg, Amtsgericht Gelnhausen, Amtsgericht Königstein im Taunus, Amtsgericht Mainz, Amtsgericht Offenbach, Amtsgericht Rüsselsheim, Amtsgericht Wiesbaden 

Beauftragung am Amtsgericht Wiesbaden durch Richter Meier (2002)

Frau Kurz-Kümmerle delegiert Aufgaben an die Diplom-Psychologin Sarah Großmann. 

Frau Kurz-Kümmerle wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Dr. med. Alexander Ulrich

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Wiesbaden 

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Wiesbaden noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Wiesbaden

Frauenhaus und Beratungsstelle

Kastellstr. 12

65183 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 5990339

E-Mail: info@frauenhaus-wiesbaden.de

Internet: http://www.frauenhaus-wiesbaden.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt), Sozialberatung

 

 

BIZeps - Beratungs- und Informationszentrum für Männer und Jungen

Adelheidstr. 28 

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 6097606

E-Mail: info@bizeps-wiesbaden.de

Internet: http://www.bizeps-wiesbaden.de

Träger: Profamilia/Institut für Erziehungshilfen Wiesbaden

Angebote: Gruppenarbeit, Jugendberatung, Partnerberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Beratung für Gewalttäter(innen)

 

 

Männerthemen e.V.

c/o Matthias Svrcek

Bettinastr. 65

63067 Offenbach a.M.

E-Mail: info@maennerthemen.net

Internet: http://www.maennerthemen.net  

Der Verein Männerthemen e.V. wurde im Jahr 2003 von Männern zweier Männergruppen aus dem Raum Rhein-Main gegründet.

Information, Beratung und Betreuung betroffener Männer bei

Gewalt und Missbrauch,

Trennung und Scheidung,

Kindesunterhalt und Umgangsrecht,

Arbeitsplatzverlust und Lebenskrisen.

 

 

 


 

 

Neuer Vizepräsident beim Amtsgericht Wiesbaden  

Wiesbaden, 03.09.2015  

Am 07.09.15 tritt der bisherige Direktor des Amtsgerichts Bad Schwalbach, Stefan Althaus, seinen Dienst als Vizepräsident des Amtsgerichts Wiesbaden an.  

Herr Althaus wurde am 21.03.1963 geboren. Nach dem Abitur studierte er ab 1982 Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main und legte im Februar 1988 die erste-juristische Staatsprüfung ab. Nach seinem zweiten Staatsexamen im Juni

1992 trat er als Richter auf Probe im November 1992 in den hessischen-Justizdienst ein. Er war zunächst beim Landgericht Wiesbaden und ab-1993 bis 17.02.1996 beim Amtsgericht Wiesbaden beschäftigt.  

Am 19.12.1995 wurde Stefan Althaus am Landgericht Frankfurt/ Main, unter gleichzeitiger Abordnung an das Amtsgericht Wiesbaden, zum Richter auf Lebenszeit ernannt.  

In der Zeit vom 01.07.2003 bis 31.01.2006 fand seine Abordnung an das hessische Ministerium der Justiz statt. Während der Abordnungszeit war Herr Althaus mit jeweils hälftiger Tätigkeit in der Strafrechtsabteilung und im Justizprüfungsamt tätig.  

Seine Ernennung zum Direktor des Amtsgerichts Rüdesheim erfolgte am 01.02.2006. Ab 15.05.2007 war Stefan Althaus Direktor des Amtsgerichts Bad Schwalbach.  

Seit 2012 übte er beim Amtsgericht Bad Schwalbach die Funktion des Pressesprechers aus.

Neben seiner richterlichen Tätigkeit und den Verwaltungsaufgaben eines Amtsgerichtsdirektors, engagierte sich der neue Vizepräsident des Amtsgerichts Wiesbaden auch in der Ausbildung des juristischen Nachwuchses. Er führt Klausurenkurse mit Rechtsreferendaren, zur Vorbereitung auf das zweite juristische Staatsexamen, durch.  

Herr Althaus ist verheiratet und Vater von 3 Kindern.  

 

Claudia Dirlenbach

Richterin am Amtsgericht

Pressesprecherin

Amtsgericht Wiesbaden

Mainzer Straße 124

65189 Wiesbaden

Tel: 0611/ 32 615 706

Fax: 0611/ 32 706 1559

 

https://ag-wiesbaden-justiz.hessen.de/irj/AMG_Wiesbaden_Internet?rid=HMdJ_15/AMG_Wiesbaden_Internet/sub/880/88070735-2f72-9f41-79cd-aa2b417c0cf4,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm

 

 


 

 

 

16.05.2014

Neue Amtsgerichts-Präsidentin Elisabeth Fritz offiziell in ihr Amt eingeführt

Von Christoph Risch  

WIESBADEN - Urkunden hatte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann nicht mitgebracht, als sie ins Wilhelm-Kempf-Haus in Naurod kam, um den Wechsel an der Spitze des Amtsgerichts Wiesbaden offiziell zu vollziehen. Die Urkunden hatte bereits im Januar ihr Vorgänger Jörg-Uwe Hahn dem scheidenden Präsidenten Martin Blanke und dessen Nachfolgerin Elisabeth Fritz überreicht. Zahlreiche Vertreter der Justiz und andere Offizielle waren jetzt gekommen, um Blanke zu verabschieden und Fritz zu begrüßen. Für Kühne-Hörmann war der Amtswechsel der Erste als Justizministerin. Sie freute sich, dass die Premiere für ein Amtsgericht stattfand: „Diese Gerichte sind den Bürgern am nächsten und am bekanntesten. Amtsgerichte sind das Gesicht der Justiz.“  

Blanke jetzt Anwalt  

Blanke war nach Spitzenpositionen an anderen Gerichten drei Jahre lang für das Wiesbadener „Gesicht der Justiz“ zuständig gewesen. Der Frankfurter, der nach den Worten der Ministerin in 40-jähriger Tätigkeit der hessischen Justiz seinen Stempel aufgedrückt hat, will sich nicht aufs Altenteil zurückziehen. Kaum hatte er von Hahn seine Urkunde in Empfang genommen, schon wurde er als Rechtsanwalt aktiv – ein Seitenwechsel, wie er nicht häufig vorkommt. Blanke will sich als Anwalt um die Opfer von Verbrechen kümmern. Seine Präsidentschaft in Wiesbaden war geprägt vom Umzug ins neue Justizzentrum an der Mainzer Straße. Er nannte die zahlreichen Pannen in dem Neubau, angefangen von überfluteten Räumen bis hin zu herausfallenden Fenstern, unsäglich und machte in diesem Punkt seiner Nachfolgerin wenig Hoffnung: „Ich befürchte, dass die baulichen Probleme noch nicht am Ende sind.“  

Was den inneren Zustand des Amtsgerichts angeht, muss sich Elisabeth Fritz allerdings keine Sorgen machen. Sie habe sich seit ihrem Amtsantritt am 2. Mai davon überzeugen können, dass ihr vom Vorgänger ein gut bestelltes Haus hinterlassen worden sei. Im Amtsgericht Wiesbaden sind derzeit 313 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 47 Richter und 45 Rechtspfleger. Die 58-Jährige, in der Eifel geboren und Mutter von zwei Kindern, begann ihre juristische Karriere im Saarland und wechselte „der Liebe wegen“ (ihr Mann war Präsident des Frankfurter Verwaltungsgerichts) nach Hessen. Hier übernahm sie bald Führungsaufgaben, erst in Frankfurt, dann in Königstein und zuletzt in Offenbach. Sie ist die erste Frau auf dem Präsidentenposten in der Landeshauptstadt. Die Ministerin bescheinigte ihr Geradlinig- und Durchsetzungsfähigkeit. Die wird sie nicht nur im Kampf gegen herausfallende Fenster auch brauchen können.  

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/neue-amtsgerichts-praesidentin-elisabeth-fritz-offiziell-in-ihr-amt-eingefuehrt_14143036.htm

 

 


 

 

Entsorgte Väter - Wenn Mütter mit Kindern Druck machen

Das zehnjährige Bestehen des Regionalvereins Wiesbaden des Väteraufbruchs für Kinder im Januar ist Anlass für den Südwestrundfunk (SWR Rheinland-Pfalz), einen 30-Minuten Film am Samstag, 15.12. 2007, um 18.15 Uhr im Dritten Fernsehprogramm (siehe auch unter www.swr.de) auszustrahlen.

Im Mittelpunkt des Themas "Entsorgte Väter - Wenn Mütter mit Kindern Druck machen" steht die Geschichte um den langen Kampf eines Vaters von drei Kindern. Jan-Hendrik Driessen, Mitglied des Vorstandes des Regionalvereins Wiesbaden des VAfK, bekommt seit fast fünf Jahren seine Kinder durch die Mutter und Noch-Frau vorenthalten - trotz gemeinsamen Sorgerechts und zweier gerichtlicher Vergleiche mit genauer Regelung des Umgangs. Selbst ein psychologisches Gutachten sieht die Ursache der Kindesentziehung eindeutig bei der Mutter, kommt aber dann zu dem Ergebnis, dass die Kinder - ohne Verschulden des Vaters - allein wegen des Loyalitätskonfliktes mit der Mutter zum eigenen Schutz nur einen möglichst geringfügigen Umgang mit dem Vater haben sollten.

Der Film konfrontiert den Fall dieses Vaters mit der Arbeit des Richters am Familiengericht in Cochem, Jürgen Rudolph. Der durch die "Cochemer Praxis" bundesweit bekannt gewordene Familienrichter kommt in dem Film zu dem Ergebnis, dass ein Vater in dieser Situation im deutschen Rechtssystem keinerlei Chance hat. Es geht aber auch anders: In Cochem wird in solchen Fällen ein kurzfristiger Termin bei Gericht vereinbart, bei dem versucht wird, mit allen beteiligten Scheidungsprofessionen (Richter, Anwälte, Jugendamt, Psychologen, Familienberater) ein Einvernehmen der getrennten Eheleute zu erzielen. Falls die Vereinbarung allerdings nicht eingehalten wird, gilt eine Pflicht zur Teilnahme an einer (gemeinsamen) Beratung. Bei einer generellen Verweigerungshaltung droht (der Mutter) die rasche Aberkennung ihres Anteils am Sorgerecht.

Neben weiteren Vätern aus dem VAfK Wiesbaden und ihren beispielhaften Schicksalen wird ein erwachsenes Scheidungskind vorgestellt, das im Alter von nunmehr 43 Jahren über seine lange Leidensgeschichte aufgrund des Vaterentzuges berichtet. Auch eine Mutter kommt zu Wort, die zunächst ihre Zwillinge über Jahre vom Vater fernhielt. Über die Beratung in Cochem kam sie aber zu der Erkenntnis, dass dieses Verhalten falsch ist. Inzwischen sehen die Kinder ihren Vater wieder regelmäßig, was auch die Mutter als notwendiges und für die Kinder unerlässliches Bedürfnis und Grundrecht akzeptiert.

Wie der SWR am Freitag mitteilte, hat die Mutter der Kinder des VAfK-Vorstandsmitglieds jetzt Anwälte eingeschaltet mit dem Ziel, eine Ausstrahlung des Filmes zu verhindern, falls Bezüge zu ihr oder den Kindern erkennbar seien. Die SWR-Juristen prüfen das Begehren, sehen aber kein Hindernis für eine

Ausstrahlung des Filmes. Als Folge soll lediglich rein vorsorglich der Nachname des betroffenen Vaters im Film nicht genannt werden.

Die hohe Aufmerksamkeit schon im Vorfeld des Filmes hat den Südwestrundfunk bewogen, in der anschließenden Nachrichtensendung "Landesschau" um 18.45 Uhr das Thema mit Studiogästen zu vertiefen.

Der im Film vorgestellte Vater hat im Hinblick auf die zu erwartende Diskussion eine spezielle Email-Adresse eingerichtet, an die Kommentare verschickt werden können. Sie lautet: entsorgtevaeter@web.de.

 

 


 

 

 

Sahin gegen Deutschland & Sommerfeld gegen Deutschland

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Große Kammer

Urteil vom 08.07.2003

 

 

Eltern gegen Deutschland

vor dem Europäischen Gerichtshof

 

-----------------------------------------------------------------------------

Pressemitteilung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 8.Juli 2003:

Urteile der Großen Kammer in den Fällen Sahin und Sommerfeld gegen Deutschland

 

erste Stellungnahme des Väteraufbruch:

"Eine schallende Ohrfeige für Deutschlands Familienrecht"

 

-----------------------------------------------------------------------------

 

Verfahren Sahin und Sommerfeld:

Besuchsverbot für Väter unehelicher Kinder ist rechtswidrig

Straßburg: Bundesregierung muss Entschädigung zahlen

Deutsche Gerichte haben zwei Vätern zu Unrecht den Kontakt mit ihren unehelichen Kindern verweigert. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte am Dienstag in Straßburg. Die Richter sahen in dem Besuchsverbot einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Sie gaben den Klägern Recht, dass sie gegenüber geschiedenen Vätern nicht benachteiligt werden dürften. Die Bundesrepublik Deutschland muss nun eine Entschädigung von insgesamt 47 000 Euro zahlen.

Das Gericht warf den deutschen Behörden vor, sich in ihren Urteilen zu stark auf die Aussagen der Mütter gestützt zu haben. Dadurch seien die Väter unverhältnismäßig belastet und gegenüber geschiedenen Vätern zu Unrecht diskriminiert worden. Den beiden 1950 und 1953 geborenen Vätern wurde das Besuchsrecht vor der Reform des deutschen Familienrechts im Juli 1998 verweigert. Seither wird auch unverheirateten Eltern auch in Deutschland der Kontakt zu ihren Kindern erlaubt.

Recht auf "Achtung der Familie" verletzt

In ihren Klagen sahen beide Väter zudem ihr Recht auf Achtung der Familie verletzt. Diesen Punkt bestätigten die Straßburger Richter nicht. Damit nahmen sie ihre frühere Entscheidung aus dem Jahr 2001 zurück, gegen die die Bundesrepublik Einspruch eingelegt hatte. In der Urteilsbegründung vom Dienstag hieß es, das Gericht müsse zwischen den Interessen der Eltern und der Kinder abwägen. In den vorliegenden Fällen müsse "zum Wohle" der inzwischen 15 und 22 Jahre alten Kinder entschieden werden.

So sahen die Richter im Fall des Vaters aus Wiesbaden in den Streitigkeiten der Eltern eine Gefahr für die Entwicklung des Kindes. Im anderen Fall aus Rostock hatte das damals 13 Jahre alte Kind 1994 ausdrücklich ausgesagt, sie wolle ihren Vater (Jahrgang 1953) nicht sehen. Somit hätten die deutschen Gerichte nicht gegen das Recht auf Achtung der Familie verstoßen (Aktenzeichen: 30943/96 und 31871/96).

 

 

 

Pressemitteilung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 8.Juli 2003:

Urteile der Großen Kammer in den Fällen Sahin und Sommerfeld gegen Deutschland

Der Europäische Gerichtshof hat heute in einer öffentlichen Urteilsverkündung seine Urteile in den Fällen Sahin gegen Deutschland (Beschwerdenummer 30943/96) und Sommerfeld gegen Deutschland (Beschwerdenummer 31871/96) bekannt gegeben.

Im Fall Sahin gegen Deutschland entschied das Gericht

mit zwölf zu fünf Stimmen, dass keine Verletzung von Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskommission stattgefunden hat,

und einstimmig, dass eine Verletzung von Artikel 14 in Verbindung mit Artikel 8 stattgefunden hat.

 

Im Fall Sommerfeld gegen Deutschland entschied das Gericht

mit vierzehn zu drei Stimmen, dass keine Verletzung von Artikel 8 stattgefunden hat,

mit zehn zu sieben Stimmen, dass eine Verletzung von Artikel 14 in Verbindung mit Artikel 8 stattgefunden hat,

einstimmig, dass eine Verletzung von Artikel 14 in Verbindung mit Artikel 8 stattgefunden hat, dadurch dass die weitere Beschwerde-/Berufungsmöglichkeit in den Umgangsverfahren unter einer früheren gesetzlich festgelegten Bestimmung ausgeschlossen wurde,

und einstimmig, dass es nicht notwendig war, die Beschwerde des Beschwerdeführers zur Verletzung von Artikel 6 als eigenständigen Artikel oder in Verbindung mit Artikel 14 separat zu überprüfen.

Unter Artikel 41 (Ansprüche auf angemessene Entschädigung) der Konvention hat das Gericht jedem Beschwerdeführer 20.000 EURO Entschädigung zugesprochen. Für Kosten und Auslagen wurden Herrn Sahin 4.500 EURO und Herrn Sommerfeld 2.500 EURO zugesprochen.

 

1. Grundlegende Sachverhalte

Asim Sahin, geboren 1950, hatte zum relevanten Zeitpunkt die türkische Staatsbürgerschaft. Er erwarb anschließend die deutsche Staatsbürgerschaft. Er ist der Vater eines nicht-ehelichen Kindes, geborenen im Juni 1988. Er erkannte die Vaterschaft an und holte seine Tochter regelmäßig zu Besuchen bis zum Oktober 1990 ab, als die Mutter weiteren Kontakt verbot. In Dezember 1990 beantragte er erfolglos beim Amtsgericht Wiesbaden das Umgangsrecht. Seine nachfolgenden Beschwerden wurden zurückgewiesen.

Manfred Sommerfeld, geboren 1953, hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Er ist der Vater eines nicht-ehelichen Kindes, geborenen im Juni 1981. Er erkannte die Vaterschaft an und lebte mit der Kindesmutter bis zur Trennung in 1986 zusammen. Die Mutter verbot dann jeden Kontakt mit dem Kind. Am 2. Oktober 1990 beantragte Herr Sommerfeld beim Amtsgericht Rostock das Umgangsrecht, zog aber den Antrag am 1. Juli 1992 zurück, nachdem seine Tochter wiederholt ausgesagt hatte, dass sie keinen Kontakt mit ihm wolle. Er stellte einen zweiten Antrag im September 1993. Dieser wurde vom Amtsgericht im Juni 1994 abgelehnt und Herrn Sommerfelds nachfolgende Beschwerden wurden zurückgewiesen.

 

3. Zusammenfassung der Entscheidung

Beschwerden

Die Beschwerdeführer beklagten, dass die deutschen Gerichtsentscheidungen, ihre Anträge auf Umgang mit ihren nicht-ehelich geborenen Kindern zurückzuweisen, Artikel 8 (Achtung des Familienlebens) der Europäischen Menschenrechtskonvention verletzen. Sie legten ebenfalls Beschwerde gegen diskriminierende Behandlung ein, die Artikel 14 (Verbot der Diskriminierung) in Verbindung mit Artikel 8 entgegensteht. Herr Sommerfeld legte weitere Beschwerde gegen die Verletzung von Artikel 6 § 1 (Recht auf faires Verfahren) als eigenständiger Artikel und in Verbindung mit Artikel 14 ein.

Entscheidung des Gerichts

Artikel 8 der Konvention

Das Gericht wiederholte, dass unter Artikel 8, den innerstaatlichen örtlichen Behörden aufgegeben war, einen gerechten Ausgleich zwischen dem Interesse des Kindes und dem Elterninteresse zu schaffen. In diesen Fällen hatte die deutschen Gerichte relevante Begründungen für ihre Entscheidungen angegeben, den Umgang abzulehnen: die starken Spannungen zwischen den Eltern und das Risiko, dass Besuche gefährliche Auswirkung auf die Entwicklung des Kindes hätten im Fall Sahin; und der zum Ausdruck gebrachte Wunsch des Kindes im Alter von 13 Jahren, seinen biologischen Vater nicht zu sehen und das Risiko einer schwerwiegenden Störung ihres emotionalen und psychologischen Gleichgewichts durch Erzwingen des Umgangs im Fall Sommerfeld.

Bei der Einschätzung, ob diese Gründe ausreichend seien, hatte das Gericht zu berücksichtigen, ob die zum Beschluss führenden Verfahren ordnungsgemäß den Schutz der Interessen der Antragsteller/Beschwerdeführer wahrten. Es stellte fest, dass die Antragsteller/Beschwerdeführer alle ihre Argumente zu Gunsten des Erhalts von Umgangsrecht vorbringen konnten und Zugang zu allen relevanten Informationen hatten, auf die sich die Gerichte stützten. Im Fall Sommerfeld sagte das Gericht aus, dass es übertrieben sei, davon auszugehen, dass die innerstaatlichen Gerichte immer einen psychologischen Gutachter zur Frage der Gewährung von Umgang für einen nicht sorgeberechtigten Elternteil hinzuziehen sollten. Basierend auf dem stattgefunden, direkten Umgang mit dem Kind, hatte das Amtsgericht eine gute Grundlage, ihre Aussagen zu überprüfen und festzustellen, ob sie eine eigene Entscheidung treffen konnte oder nicht. Im Fall Sahin sagte dass Gericht aus, dass es übertrieben sei, davon auszugehen, dass die innerstaatlichen Gerichte immer eine Beweisaufnahme durch eine gerichtliche Kindesanhörung zur Frage des Umgangs durchführen sollten. Da das Kind nur fünf Jahre alt zum relevanten Zeitpunkt war, war das Gericht berechtigt, sich auf die Ergebnisse eines Gutachters zu verlassen. Es gab keinen Grund ihre fachliche Kompetenz in Zweifel zu ziehen. Das Gericht hatte nicht zu kritisieren, dass die deutschen Gerichte angemessene Verfahren unter den Umständen beider Fälle führten und ausreichend Material hinsichtlich einer begründeten Entscheidungsfindung zur Frage des Umgangs bereit gestellt hatten. Die in Artikel 8 implizierten, verfahrenstechnischen Anforderungen sind somit erfüllt worden.

(Übersetzung: Bernd-Michael Uhl)

 

 

-----------------------------------------------------------------------------

 

 

erste Stellungnahme des VAfK:

"Eine schallende Ohrfeige für Deutschlands Familienrecht"

Diskriminierung in Deutschland

Erneut gab es für Deutschlands Familienrecht bei dem Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Korrektur. Deutsche Gerichte haben zwei Vätern zu Unrecht den Kontakt mit ihren unehelichen Kindern verweigert. So entschied der Gerichtshof für Menschenrechte am Dienstag in Straßburg. Bundesvorstandsmitglied Dietmar Nikolai Webel vom einzigen bundesweiten Väterverein „Väteraufbruch für Kinder“ sieht in dem Urteil die Position seines Verbandes bestätigt: „Gerade im Hinblick auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Januar 2003 zum Sorgerecht nichtehelicher Väter und den der Bundesregierung auferlegten Gesetzesänderungen müssen wesentliche Kernaussagen überdacht werden. Ein Ausschluss aus der elterlichen Verantwortung darf es nur geben, wenn es gewichtige Gründe gibt.“

Die Väter Sahin und Sommerfeld haben heute vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofes nach vielen Jahren endlich ihr Recht bekommen. Es war kein Recht mehr für den persönlichen Weg, denn die Jahre des Unrechtes in Deutschland haben die Beziehungszeit der Kinder und Väter verschlungen. Deutsche Richter halfen dabei, selbst als der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sein erstes Urteil verkündete ging die Bundesregierung sogar noch in Berufung.

Europa erweist sich als Korrektiv in der Rechtssprechung eines Mitgliedsstaates. Dietmar Nikolai Webel vom Väteraufbruch äußert hierzu: "Solche Diskriminierung der Väter in Deutschland muss nun auch im eigenen Land durch die Politik beendet werden. Es handelt sich nicht um Einzelfälle, sondern es gibt bei einem Drittel aller Scheidungen schon nach zwei Jahren keinen Vater-Kind-Kontakt mehr. Wenn die Vaterschaft als Wert begriffen wird, dann muss sie auch durch die Gesellschaft geschützt werden."

Es war nicht die erste Rüge gegen Deutschland. Den Kindern wurden die Väter per Rechtssprechung genommen. Die Rolle der Väter im Familienrecht wird in der Zukunft neu bestimmt werden müssen. Das Bundesverfassungsgericht hatte eine gleichwertige Vaterschaft am 29.01.03 mit folgender Begründung abgewiesen. "Der Gesetzgeber durfte davon ausgehen, dass eine Mutter, gerade wenn sie mit dem Vater und dem Kind zusammenlebt, sich nur ausnahmsweise und nur dann dem Wunsch des Vaters nach einer gemeinsamen Sorge verweigert, wenn sie dafür schwerwiegende Gründe hat, die von der Wahrung des Kindeswohls getragen werden, dass sie also die Möglichkeit der Verweigerung einer Sorgeerklärung nicht etwa als Machtposition gegenüber dem Vater missbraucht."

Es ist in Europa anders herum argumentiert worden. Es müssen schwerwiegende Gründe für eine Ungleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder vorliegen. Deutschland befand als schwerwiegend, dass die Vaterschaft bei der Geburt häufig noch nicht festgestellt ist, die Mutter die naturgegebene Hauptverantwortung für die Kindererziehung hat und die Mutter die engere Bindung zum Kind habe.

Zwischen Sorgerecht und Umgangsrecht besteht ein unmittelbarer Zusammenhang, wie die Begleitforschung zum neuen Kindschaftsrecht wissenschaftlich sicherstellte. Alleiniges Sorgerecht wird allzu oft als Machtposition eines Elternteils verstanden. Dem anderen Elternteil bleibt kaum eine Möglichkeit für faire Klärung. Selbst bei Missbrauch des alleinigen Sorgerechtes durch Umgangsverweigerung wird das Unrecht durch Familiengerichte zu Recht umgewandelt.

Am 11.07. wird dem Bundesrat eine Übergangsregelung vorgelegt werden für Väter, die vor 1998 noch nicht die gemeinsame Sorge erklären konnten. Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil zur Rechtsstellung nichtehelicher Väter der Regierung diesen Auftrag erteilt. Liest man die Vorlage, so hat auch hier der Vater gegen den Willen der Mutter keine Möglichkeit einer gleichwertigen Elternschaft. Er muss mit der Mutter 6 Monate zusammengelebt haben und die Elterliche Verantwortung wahrgenommen haben. Davon können aber viele Väter nur träumen. Auch diese Väter möchten eine gleichwertige Beziehung wie die Mutter zum Kind aufbauen können.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte war offensichtlich anderer Meinung. Sahin und Sommerfeld haben ihr spätes Recht bekommen. Geld macht den erlittenen Schaden nicht wieder gut. Recht in Europa darf sich vom Recht in Deutschland nicht mehr unterscheiden. Die vielen Väter in Deutschland, denen es ähnlich geht, können nach dieser Rechtssprechung wieder hoffen.

 

Dietmar Nikolai Webel

Bundesvorstand, 08.07.2003

 

 

 


 

 

 

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte zum Thema Schadensersatz

Elsholz, Hoffmann, Sahin, Sommerfeld sind Väter, Eheleute Kutzner Eltern, denen Schadensersatz wegen Umgangseinschränkung bzw. -ausschluss zugesprochen wurde.

Niederböster und Süß sind Väter, deren Klagen gegen Deutschland auf Schadensersatz wegen Umgangsreduktion durch Zulassungsbescheid angenommen sind und die laut Pressesprecher des EGMR noch in diesem Jahr entschieden werden sollen.

Stand 8.8.2002

 

Rechtsanwalt Ingo Alberti

Kiefernhalde 29

45133 Essen

Tel. 0178 79 87 802

Fax 089 1488 2280 74

Ingo.Alberti@gmx.de

 

 

 


zurück