Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Gießen

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Gießen

Gutfleischstraße 1

35390 Gießen

 

Telefon: 0641 / 934-0

Fax: 0641 / 934-2442

 

E-Mail: poststelle@ag-giessen.justiz.hessen.de

Internet: www.ag-giessen.justiz.hessen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Gießen (03/2017)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Zu finden ist lediglich ein Organigramm mit Stand vom 01.10.2016 - https://ag-giessen-justiz.hessen.de/irj/AMG_Giessen_Internet?cid=1102515e23ac183689de39aa49ca7112. Aber, immernin nach Anfrage am 17.03.2017, am 20.03.2017 per Mail zugeschickt bekommen.

 

 

Bundesland Hessen

Landgericht Gießen

Oberlandesgericht Frankfurt am Main

 

 

Präsident am Amtsgericht Gießen: Meinrad Wösthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.01.1992 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.10.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2011 als Direktor am Amtsgericht Hanau aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Frankfurt am Main - Zivilprozess. Ab 01.08.2016: Präsident am Amtsgericht Gießen - https://justizministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/meinrad-woesthoff-ist-neuer-praesident-des-amtsgerichts-giessen-0

Vizepräsident am Amtsgericht Gießen: Harald Wack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Gießen / Vizepräsident am Amtsgericht Gießen (ab 21.08.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.07.2000 als Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wetzlar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.08.2013 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Gießen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Gießen für die Städte und Gemeinden Allendorf (Lumda), Biebertal, Buseck, Fernwald, Gießen, Grünberg, Heuchelheim, Langgöns, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg, Wettenberg.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Gießen

Jugendamt Landkreis Gießen

 

 

Väternotruf Gießen

August Mustermann

Musterstraße 1

35390 Gießen

Telefon: 0641 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Sandra Adomeit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 17.06.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Wetzlar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.08.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt (4. Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2010 zugleich auch ab 01.05.2010 als Richterin am Amtsgericht Wetzlar - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.06.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Malte Behrendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.2008, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.03.2017: Familiensachen - Abteilung 246.

Werner Breininger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 09.07.1987, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.07.1987 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.03.2017: Zivilsachen.

Sabine Demel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.09.1989, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1989 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sabine Demel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.1989 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Bruno Demel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 17.02.1997, ..., 2012) 

Maddalena Fouladfar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 06.09.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Gießen. 

Susanne Gehlsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 07.01.2002, ..., 2012) - 2012: Familiensachen.

 

 

 

Rainer Rudolf Gotthardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.07.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.1983 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Wolfgang Hendricks (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 21.11.1980, ..., 2014) - 03.09.2012: "Schmerzmittel genommen - und ausgerastet. Einen völlig unkontrollierten Wutausbruch eines Kunden erlebten die Mitarbeiter eines Discount-Markes in der Heinrich-Fourier-Straße am 22. Dezember letzten Jahres. ... »Ich bin etwas ratlos«, sagte Strafrichter Wolfgang Hendricks zu Beginn, als er bei der Verhandlung am Amtsgericht den jungen, ruhigen und äußerst zerknirscht wirkenden jungen Mann auf der Anklagebank ansah, der sich wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Beamte verantworten musste. »Ich weiß gar nicht, wie das geschehen konnte, mir ist so etwas noch nie passiert«, sagte der gelernte Erzieher. Er habe an jenem gar nicht so viel Alkohol getrunken, aber fünf oder mehr Tabletten Diazepam, ein sehr starkes Beruhigungsmittel, eingenommen. Probleme mit der Freundin und mit sich selbst gab er als Gründe für den Medikamentenmissbrauch an. ..." - http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Schmerzmittel-genommen-%2526ndash%253B-und-ausgerastet-_arid,365678_regid,1_puid,1_pageid,113.html

Dorothee Henne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 24.07.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 246.

Klaus Peter Jesse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 03.03.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.03.1983 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Antje Kaufmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.06.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1995 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen.

Astrid Keßler-Bechthold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 03.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.11.2002 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.06.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 244. 2016: Abteilungsleiterin - Familiensachen. 2008, ..., 2017: Mediensprecherin Zivilsachen und FG-Sachen. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Gießen. Entfremdung der Kinder von ihrem Vater Professor Dr. Christidis: "... Im Jahr 2009 zeigte Christidis dann offen Verständnisprobleme mit dem Umgang des Familiengerichts in einer weiteren Sorgerechtsangelegenheit: Trotz gemeinsamen Sorgerechts hatte seine geschiedene Frau in seiner Abwesenheit die beiden Söhne beschneiden lassen. Als Begründung führte sie an, dies sei (Zitat) später schöner für die Frauen“. Während der einzigen zwei Wochen, die der Vater in diesem Jahr verreist und nur telefonisch erreichbar war, zerrte sie die Kinder zum Urologen und gab an, über die alleinige elterliche Sorge zu verfügen. Eine Strafanzeige fruchtete nicht: Die Staatsanwaltschaft Gießen erachtete die Falsch­beurkundungen der Mutter als Versehen. Die von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/­Main eingesetzte Staatsanwältin beurteilte sogar die Genitalverstümmelung der Kinder als Schönheitsideal“ und deshalb als kindeswohldienlich. Der Professor zog vor das Familiengericht: Wenn Kinder von der eigenen Mutter im Namen eines von ihr so verstandenen Frauenrechts genital verstümmelt werden, ist ein gemeinsames Sorgerecht nicht mehr praktizierbar. Die zuständige Gießener Richterin Keßler-Bechtold teilte diese Auffassung - und übertrug das alleinige Sorgerecht auf die Kindesmutter. Um keine Fehler zu machen, hatte die Richterin zuvor ein familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die beauftragte Psychologin kam, sah - und verschwand. Als die dreimonatige Frist für das Gutachten nahezu verdoppelt war, erklärte der Professor die Sachverständige für befangen: Die Verstümmelung der Kinder lag inzwischen fast ein Jahr zurück, und in der Zwischenzeit hatte er die Kinder nicht einmal fragen können, ob bzw. welcher Terror der Gewaltmaßnahme vorausgegangen war. http://tv-orange.de/2012/12/gustl-mollath-ist-kein-einzelfall-die-erlebnisse-von-professor-christidis/. Richterin Keßler-Bechtold wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Thorsten Knell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.04.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.1995 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen.

Angelika Mann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1968) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.07.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 247. "Nach Konsultationen mit den Jugendämtern übertrug schon im Mai 2010 die Gießener Familienrichterin Frau Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf Frau M.; die Gewalttätigkeit war dabei ..." - http://gagmbh.de/GeschaeftsmodellJugendhilfe.html

Alexander Maruhn (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Gießen / Familiengericht (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Alexander Maruhn nicht aufgeführt. Soll vor seiner Amtszeit am Amtsgericht Gießen bei der Staatsanwaltschaft Gießen tätig gewesen sein. Namensgleichheit mit: M.A. Armand Maruhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 04.05.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.05.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Armand Maruhn nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jürgen Maruhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 15.11.2004, ..., 2012) 

Beate Mengel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2014 ab 20.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.02.2014: weitere aufsichtführende Richterin. 2008, ..., 2013: Pressesprecherin Strafgerichtsbarkeit. 2011: Abteilungsleiterin Strafsachen gegen Erwachsene. 2013: abgeordnet. Namensgleichheit mit: Bianca Schickling-Mengel (geb. ....) - Richterin / Amtsgericht Gelnhausen / Familiengericht - Abteilung 63 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Schickling-Mengel nicht aufgeführt. 2013: Familiengericht - Abteilung 63.

Udo Reuling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 09.05.1989, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.

Birgit Ruppel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 02.06.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.06.2008 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Jürgen Seichter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1985 als Richter am Amtsgericht Nidda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1985 als Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Nidda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.07.1985 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2017: Mediensprecher - Strafrecht.

Burkhard Seim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.10.1987, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1987 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Strafsachen.

Sabine Tremmel-Schön (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 15.03.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.03.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 15.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Harald Wack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Gießen / Vizepräsident am Amtsgericht Gießen (ab 21.08.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.07.2000 als Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Wetzlar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.08.2013 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

Michael Wendel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 17.10.1984, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.1984 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Strafsachen.

Dagmar Wiebusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002 und 2006 ab 01.10.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2010 und 2014 unter dem Namen Dagmar Wiebusch nicht aufgeführt - womöglich in geheimer Mission für ihre Majestetät die Königin unterwegs. 2012: Familiengericht - Abteilung 245. 20.09.2012: Richterin Wiebusch meint, es gäbe keine "kostenfreie Verfahren" im Sorgerecht. Wenn dem tatsächlich so wäre, müsste sie wegen des Verbotes der Diskriminierung von Vätern gemäß Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren aussetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einholen, nicht aber eine Gebetsmühle drehen, nach der Väter im Gegensatz zu Müttern die elterliche Sorge nicht kostenfrei zuerkannt werden dürfte. Siehe auch unten.

Meinrad Wösthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.01.1992 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.10.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2011 als Direktor am Amtsgericht Hanau aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Frankfurt am Main - Zivilprozess. Ab 01.08.2016: Präsident am Amtsgericht Gießen - https://justizministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/meinrad-woesthoff-ist-neuer-praesident-des-amtsgerichts-giessen-0

 

 

Sonja ... (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 19.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.05.2014 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt.

 

 

 

Handbuch der Justiz 2012: weitere Richterstellen sind besetzt wurden aber namentlich nicht übermittelt.

xxx - Richterin am Amtsgericht Gießen (24 F 35/06)

yyy - Richter am Amtsgericht Gießen (25 F 770/07 SO)

? Reinhard Grün (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. 2010 Abordnung. 

 

 

Behrendt (geb. ....)  - Richter am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2016 im OLG-Bezirk Frankfurt am Main offenbar nicht aufgeführt. 246 F 3635/15 EAUG.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Gießen:

243 F - Amtsgericht Gießen - 243 F 514/14 - Beschluss vom 17.11.2014 - zitiert in: "Rechtspsychologie", 1/2015: keine gemeinsame elterliche Sorge bei Desinteresse des Vaters anr realen Kontakten zum Kind.

244 F - Astrid Keßler-Bechthold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 03.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.11.2002 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.06.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 244. 2016: Abteilungsleiterin - Familiensachen. 2008, ..., 2017: Mediensprecherin Zivilsachen und FG-Sachen. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Gießen. Entfremdung der Kinder von ihrem Vater Professor Dr. Christidis: "... Im Jahr 2009 zeigte Christidis dann offen Verständnisprobleme mit dem Umgang des Familiengerichts in einer weiteren Sorgerechtsangelegenheit: Trotz gemeinsamen Sorgerechts hatte seine geschiedene Frau in seiner Abwesenheit die beiden Söhne beschneiden lassen. Als Begründung führte sie an, dies sei (Zitat) später schöner für die Frauen“. Während der einzigen zwei Wochen, die der Vater in diesem Jahr verreist und nur telefonisch erreichbar war, zerrte sie die Kinder zum Urologen und gab an, über die alleinige elterliche Sorge zu verfügen. Eine Strafanzeige fruchtete nicht: Die Staatsanwaltschaft Gießen erachtete die Falsch­beurkundungen der Mutter als Versehen. Die von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/­Main eingesetzte Staatsanwältin beurteilte sogar die Genitalverstümmelung der Kinder als Schönheitsideal“ und deshalb als kindeswohldienlich. Der Professor zog vor das Familiengericht: Wenn Kinder von der eigenen Mutter im Namen eines von ihr so verstandenen Frauenrechts genital verstümmelt werden, ist ein gemeinsames Sorgerecht nicht mehr praktizierbar. Die zuständige Gießener Richterin Keßler-Bechtold teilte diese Auffassung - und übertrug das alleinige Sorgerecht auf die Kindesmutter. Um keine Fehler zu machen, hatte die Richterin zuvor ein familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die beauftragte Psychologin kam, sah - und verschwand. Als die dreimonatige Frist für das Gutachten nahezu verdoppelt war, erklärte der Professor die Sachverständige für befangen: Die Verstümmelung der Kinder lag inzwischen fast ein Jahr zurück, und in der Zwischenzeit hatte er die Kinder nicht einmal fragen können, ob bzw. welcher Terror der Gewaltmaßnahme vorausgegangen war. http://tv-orange.de/2012/12/gustl-mollath-ist-kein-einzelfall-die-erlebnisse-von-professor-christidis/. Richterin Keßler-Bechtold wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

244 F 1159/09 VM) vom 16.07.2010, wonach § 80 Abs. 1 AufenthaltsG und § 12 Abs. 1 AsylVerfG im Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention stehen und mit einer entsprechenden Anpassung des Aufenthaltsgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes zu rechnen sei - siehe unten

245 F - Dagmar Wiebusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998, 2002 und 2006 ab 01.10.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2010 und 2014 unter dem Namen Dagmar Wiebusch nicht aufgeführt - womöglich in geheimer Mission für ihre Majestetät die Königin unterwegs. 2012: Familiengericht - Abteilung 245. 20.09.2012: Richterin Wiebusch meint, es gäbe keine "kostenfreie Verfahren" im Sorgerecht. Wenn dem tatsächlich so wäre, müsste sie wegen des Verbotes der Diskriminierung von Vätern gemäß Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren aussetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einholen, nicht aber eine Gebetsmühle drehen, nach der Väter im Gegensatz zu Müttern die elterliche Sorge nicht kostenfrei zuerkannt werden dürfte. Siehe auch unten.

246 F - Dorothee Henne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 24.07.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 246.

Malte Behrendt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.2008, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gießen - GVP 01.03.2017: Familiensachen - Abteilung 246.

247 F - Angelika Mann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1968) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.07.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2012: Familiensachen - Abteilung 247. "Nach Konsultationen mit den Jugendämtern übertrug schon im Mai 2010 die Gießener Familienrichterin Frau Mann das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf Frau M.; die Gewalttätigkeit war dabei ..." - http://gagmbh.de/GeschaeftsmodellJugendhilfe.html

248 F - siehe auch Beschluss Bundesgerichtshof unten

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Gießen tätig:

Martin Blanke (geb. 03.12.1948 in Frankfurt am Main - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Wiesbaden / Präsident am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2012) - 1976 zum Richter auf Probe ernannt. Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1977 bis 1980 Abordnung an das Hessische Justizministerium. 1978 zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. Im Handbuch der Justiz 1980 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1991 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1996 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 12.02.2008 als Präsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt - siehe auch Pressemitteilung. Im Organigramm vom Oktober 2011 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.1983 als Präsident am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ulrike Büger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.1994, ..., 2012) - 2011: Abteilungsleiterin Betreuungssachen.

Dr. Johannes Dittrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Gießen (ab 27.04.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.10.1979 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 27.04.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. 2011, ..., 2014: Abteilungsleiter Jugendstrafsachen.

Klaus Eimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 01.06.1974, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Hermann Eimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Bad Hersfeld / Direktor am Amtsgericht Bad Hersfeld (ab 15.11.1991, ..., 2012) im Handbuch der Justiz 1988 ab 06.12.1979 als Richter am Amtsgericht Bad Hersfeld aufgeführt.

Michael Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1990 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2011: 21. Zivilsenat und 4. Familiensenat. Ab 01.07.2015 Vorsitzender Richter / 1. Familiensenat. 

Klaus-Jürgen Grün (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.07.1991 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2014 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 

Hans-Peter Heil (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 04.09.1970, ..., 2002)

Wolfgang Helbing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Gießen / ehemaliger Pressesprecher Zivilgerichtsbarkeit - Freiwillige Gerichtsbarkeit (ab 02.03.1978, ..., 2008)

Werner Jastroch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Familiengericht (ab 01.11.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1979 als Richter am Amtsgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.11.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.11.1997 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 01.06.1991-31.05.1994: Direktor der Deutschen Richterakademie. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 29.10.1998 - 30 C 1635/9825: Kein besonderer Gerichtsstand für Klage eines Arztes am Praxisort. NJW 2000, H 24, S. 1802-1804. Amtsgericht Frankfurt am Main - Urteil vom 1.12.2011 - 30 C 1849/11 - 25. K & R, 2/2012, S. 133-134: Kein fliegender Gerichtsstand bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet.

Dr. Detlef Kant (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 07.11.1975, ..., 2002)

Wulf Koch-Rein (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 30.04.1986, ..., 2002)

Claudia Kothes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 15.08.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.09.206 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.08.2008 als Richterin am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt.

Dr. Frank Oehm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Marburg / Präsident am Landgericht Marburg (ab 01.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.01.1995 als Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.04.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2004 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2013 als Präsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 24.07.2006 als Präsident am Landgericht Marburg aufgeführt. Nicht mehr im Netz: www.richterdatenbank.org/richterdatenbank/Reportagen/221.html

Marianne Schäfer-Töpper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Gießen (ab 02.08.1945, ..., 2008)

Hermann Josef Schmidt (Jg. 1950) - Richter am Landgericht Gießen / Präsident des Landgerichts Gießen (ab 01.11.2007, ..., ) -  ab 01.04.2001 Vizepräsident am Amtsgericht Gießen.

Stefan Sollmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Wetzlar (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.11.2001 als Richter am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Herborn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.11.2001 als Richter am Amtsgericht Dillenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.11.2001 als Richter am Amtsgericht Dillenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2011 als Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Amtsgericht Wetzlar - GVP 01.01.2014: aufgeführt.

Ludwig Stiebeling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab 02.05.1976, ..., 2010)

Jochen Werner (Jg. 1938) - Präsident am Amtsgericht Gießen (ab 09.09.1993, ..., 2002)

Harry Peter Winkler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Wetzlar / Direktor am Amtsgericht Wetzlar (ab 01.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 13.04.1984 als Richter am Amtsgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.12.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Vorsitzender Giessener Hilfe e.V. - www.giessener-hilfe.de

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Gießen

überregionale Beratung

http://familienberatung-giessen.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Diakonisches Werk

Gartenstr. 11 

35390 Gießen

Telefon: 0641 / 93228-0

E-Mail: holger.claes@diakonie-giessen.de

Internet: http://www.diakonie-giessen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Schuldner- und Insolvenzberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

pro familia

Liebigstr. 9 

35390 Gießen

Telefon: 0641 / 77122

E-Mail: giessen@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de/giessen

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sexualberatung, Partnerberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Muk, Sozialberatung, Gruppenarbeit

Mitarbeiter/innen: Herr Schreiner-Weiß (2002)

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Frankfurter Str. 44 

35392 Gießen

Telefon: 0641 / 7948-132

E-Mail: efl.giessen@caritas-giessen.de

Internet: http://www.caritas-giessen.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

Mitarbeiter/innen: Herrn Schmid - Caritasverband Gießen (ab , ..., 2007)

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern - Erziehungsberatung -

Frankfurter Str. 44 

35392 Gießen

Telefon: 0641 / 7948-132

E-Mail: eb.giessen@caritas-giessen.de

Internet: http://www.caritas-giessen.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

Ärztlich-Psychologische Beratungsstelle - Erziehungs- und Familienberatung - Einzel- und Paarberatung

Hein-Heckroth-Str. 28a 

35394 Gießen

Telefon: 0641 / 40007-40

E-Mail: mail@erziehungsberatung-giessen.de

Internet: http://www.erziehungsberatung-giessen.de

Träger: Verein für Jugendfürsorge und Jugendpflege e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung) 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Stadtjugendamt Gießen

Berliner Platz 1-3 

35390 Gießen

Telefon: 0641 / 306-2371

E-Mail: jugendamt@giessen.de

Internet: http://www.giessen.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung

 

 

Fachdienst Jugend Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Riversplatz 1-9

35394 Gießen

Telefon: 0641 / 9390-9002

E-Mail: jugendamt@lkgi.de

Internet: http://www.lkgi.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Gießen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Gießen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Gießen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ricarda Wilde-Kreuder

Rechtsanwältin

Lindenstr. 6

35457 Lollar

Telefon: 06406 / 33 59

Bestellung am Amtsgericht Gießen durch Richter Behrendt (2016)

 

 

Rudolf  Nell

Diplom-Sozialpädagoge

Übernahme von Verfahrenspflegschaften vorzugsweise für die Amtsgerichte Hanau, Königstein i.Ts., Friedberg. Bad Homburg, Frankfurt am Main ( Amts- und Oberlandesgericht), Gießen

Seit 1992 beim Jugendamt des Hochtaunuskreises in Bad Homburg im Sachgebiet Beistandschaft/Amtsvormundschaft tätig.

Internet: www.Rudolf-Nell.de

 

Herr Nell empfiehlt u.a. folgende Bücher:

 

Interessante Fachliteratur:

Bücher:

- Salgo u.a., Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche, Köln 2002

- Goldstein/Freud/Solnit, Jenseits des Kindeswohls, Frankfurt am Main 1974

- Salgo, Der Anwalt des Kindes, Frankfurt am Main 1996

 

Da kann man sich weiß Gott, bessere Lektüre vorstellen, als ausgerechnet Bücher von Herrn Salgo und den Uraltmärchenerzählern Goldstein, Freud und Solnit. Letztere haben mit ihren leider ins Deutsche übersetzten Büchern einen fruchtbaren ideologischen Boden für jahrzehntelange Elternentsorgung und -ausgrenzung in Deutschland hergegeben. (14.02.2008).

 

 

Martina Zwerenz

Rechtsanwältin

Pfarrweg 8

35463 Fernwald Annerod

Bestellung am Amtsgericht Büdingen, Amtsgericht Gießen, Amtsgericht Wetzlar

(ab , ..., 2010, ..., 2014)

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Arno Bartl & Heike Bartl

Rechtsanwälte

Alsfelder Str. 47

35305 Grünberg

Telefon: 06401 / 4767

Internet: www.anwalt-gruenberg.de

 

 

Elisabeth Zachler-Waltemathe

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachkraft Kinderschutz § 8a SGB VIII, Verfahrensbeiständin

Mediatorin BAFM

Südanlage 9

35390 Gießen

Tel: 0641 / 7 51 94

E-Mail: Zachler-Waltemathe@web.de

 

 

Frau Dickenberger 

Rechtsanwältin 

Friedberg 

Empfehlung liegt dem Väternotruf vor

 

 

Astrid Pfarschner

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Obergasse 3

35423 Lich

Tel 06404 / 62 824

E-Mail: apfarschner@aol.com

 

 

Gutachter:

 

Bettina Leopold-Linke

Diplom-Psychologin

sogenanntes "Institut für psychologische Gutachten in Gießen" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Südanlage 12

35390 Gießen

Internet: http://www.visiten.net/ipgg

Beauftragung am Amtsgericht Alsfeld, Amtsgericht Gießen

Beauftragung am Amtsgericht Gießen durch Richterin Keßler-Bechthold.

Familiensache 244 F 2033/09 SO.

 

 

Prof. Dr. Fritz Mattejat 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Marburg

Von 1980 bis 2010 Leitender Psychologe der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Marburg.

Internet: http://www.uni-marburg.de/fb20/kjp/aktuelles/news/aktuell20130416

Beauftragung am Amtsgericht Gießen, Amtsgericht Korbach, Amtsgericht Marburg

Beauftragung am Amtsgericht Gießen durch Richter Behrendt (2016)

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Gießen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Gießen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Gießen

 

 

 


 

 

 

Geht nicht, gibt`s nicht, ham wa nich - die traurige Auferstehung der DDR am Amtsgericht Gießen

Dagmar Wiebusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Gießen / Familiengericht - Abteilung 245 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Dagmar Wiebusch nicht aufgeführt. 20.09.2012: Richterin Wiebusch meint, es gäbe keine "kostenfreie Verfahren" im Sorgerecht. Wenn dem tatsächlich so wäre, müsste sie wegen des Verbotes der Diskriminierung von Vätern gemäß Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren aussetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einholen, nicht aber eine Gebetsmühle zu drehen, nach der Väter im Gegensatz zu Müttern die elterliche Sorge nicht kostenfrei zuerkannt werden dürfte.

 

Art 100

(1) Hält ein Gericht ein Gesetz, auf dessen Gültigkeit es bei der Entscheidung ankommt, für verfassungswidrig, so ist das Verfahren auszusetzen und, wenn es sich um die Verletzung der Verfassung eines Landes handelt, die Entscheidung des für Verfassungsstreitigkeiten zuständigen Gerichtes des Landes, wenn es sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes handelt, die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes einzuholen. Dies gilt auch, wenn es sich um die Verletzung dieses Grundgesetzes durch Landesrecht oder um die Unvereinbarkeit eines Landesgesetzes mit einem Bundesgesetze handelt.

(2)...

(3)...

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_100.html

 

 


 

 

 

Großmutter vor Gericht: Unterwerfung oder Strafe !

von Prof. Dr. Aris Christidisin Bündnis gegen Rechts Gießen am 24.08.2012

Gießen | Am 22. August 2012 verurteilte das Strafgericht Gießen unter Leitung von Richter am Amtsgericht Michael Wendel auf Antrag des Staatsanwalts (StA) Dr. Philipp Stein die Großmutter von 7 Enkeln wegen psychischer Beihilfe“ zur Kindesentziehung zu 20 Tagessätzen à 15 Euro. Eine alltägliche Story?

Was den Fall zunächst interessant macht, ist, daß es bis zuletzt strittig war, ob es jemals eine Kindesentziehung gegeben hat; sicher war nur, daß eine solche unter keinen Umständen gemäß den Vorstellungen der Anklage stattgefunden haben konnte. Deshalb war schon fünf Wochen zuvor das Verfahren gegen den Hauptangeklagten und Vater der Kinder eingestellt worden. Die Gießener Allgemeine hatte hierüber am 19.07.2012 berichtet [1].

...

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/70291/grossmutter-vor-gericht-unterwerfung-oder-strafe/?lesen&recommend

 

 

 

Vor Gericht: Gibt es in Gießen eine Falschgutachten-Industrie?

von Prof. Dr. Aris Christidisin Bündnis gegen Rechts Gießen

Gießen | und falls es eine solche Industrie gibt: Ist sie von Gießener Richtern unerkannt, geduldet, unterhalten, eingerichtet?

Am Do., dem 15.03.2012, wird um 10:00 Uhr vor dem Landgericht Gießen, Ostanlage 15, 35390 Gießen, im Raum 107, über die Klage gegen eine in Gießen tätige psychologische Gutachterin verhandelt. Der Termin ist öffentlich und findet, nach mehreren unbegründeten Vertagungen und Kammerwechseln, höchstwahrscheinlich (und von dieser Bekanntmachung unbeeinflußt) statt.

Gegenstand der Klage ist naturgemäß nicht etwa die Gründung oder Tätigkeit in einer industriell betriebenen Anfertigung von Gefälligkeitsgutachten, sondern, viel banaler, die Feststellung, ob (bzw. daß) sich die beklagte Sachverständige Amtsanmaßungen und Schweigepflichtverletzungen erlaubt hat, die jeden gesetzlichen Rahmen weit hinter sich ließen, ein Honorar mit teils unzulässigen, teils fingierten Posten in Rechnung stellte und vor allem: ...

Die Gutachterin war am 01.03.2010 vom Amtsgericht Gießen beauftragt worden, zu untersuchen, ...

...

 

 


 

 

 

Kein Urteil

Bouffiers böse Neffen

Junge Männer aus der Verwandtschaft des Ministerpräsidenten stehen wegen einer Schlägerei vor Gericht. Auf drei Tage ist das Verfahren angesetzt. Doch kaum ist die Anklage verlesen, wird es eingestellt.

Vor dem Gießener Amtsgericht hat sich am Donnerstag etwas Ungewöhnliches ereignet: Sechs junge Männer waren wegen schwerer Körperverletzung angeklagt, weil sie im Gießener Tanzhaus „Alpenmax“ Gäste im Streit mit Flaschen und Barhockern beworfen, getreten und sogar mit einem Tisch auf Opfer eingeprügelt haben sollen. Die Leute erlitten zum Teil Wunden und Prellungen.

Doch nach der kurzen Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt – auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen, ohne jegliche Strafen oder Auflagen. Ein für die Täter überaus glimpfliches und schnelles Ende des Strafverfahrens, ohne Beweisaufnahme, obwohl der Prozess auf drei Verhandlungstage terminiert war.

Drei der Beschuldigten im Alter von 21 bis 28 Jahren sind nach Informationen der Frankfurter Rundschau Neffen des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), dessen Landesverband in der Vergangenheit oft mit der Forderung nach härteren Strafen für Gewalttäter auf sich aufmerksam machte. Ein Neffe Bouffiers ist laut Anklage als Haupttäter anzusehen. Er wurde vor Kurzem bereits wegen anderer Delikte verurteilt – und kam am Donnerstag dennoch ohne Auflagen aus dem Amtsgericht.

Bouffiers Neffen sind für ihre Verwicklungen in gewalttätige Auseinandersetzungen bereits öffentlich bekannt: Im Februar 2007 waren sie in eine Massenschlägerei vor dem Vereinsheim des Männerturnvereins MTV 1846 Gießen verwickelt. Der damalige Innenminister Bouffier eilte am späten Abend persönlich zum Schauplatz der Keilerei und nahm sogar Gießens Polizeipräsidenten Manfred Schweizer mit.

Warum der Innenminister dort auftauchte? Bouffier habe „einen Anruf erhalten“, so die Polizei. Warum das Amtsgericht Bouffiers gewalttätige Neffen nach Hause schickte, wird noch zu klären sein. Am Freitag war das Gericht für die Frankfurter Rundschau nicht zu erreichen.

25.03.2011

http://www.fr-online.de/rhein-main/bouffiers-boese-neffen/-/1472796/8268822/-/index.html

 

 


 

 

Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Dörner, Ekin Deligöz u. a. und der Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-

- Drucksache 17/3644 vom 8. November 2010 -

...

Teilt die Bundesregierung die Auffassung des Amtsgerichts Gießen (Aktenzeichen: 244 F 1159/09 VM) vom 16.07.2010, wonach § 80 Abs. 1 AufenthaltsG und § 12 Abs. 1 AsylVerfG im Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention stehen und mit einer entsprechenden Anpassung des Aufenthaltsgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes zu rechnen sei (siehe Begründung des Urteils)? Wenn nein, warum nicht?

Antwort:

Nein. Das AG Gießen hat u. a. ausgeführt: Die Regelungen in § 80 Abs. 1 AufenthaltsG und § 12 Abs. 1 AsylVerfG stehen in Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention, die jeden Mensch, der das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, als Kind ansieht, soweit nicht die Volljährigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht früher eintritt. Nachdem die Bundesregierung Anfang Mai 2010 die Vorbehaltserklärung zurückgenommen hat, ist kurzfristig auch mit entsprechender Anpassung des Aufenthaltsgesetzes und des Asylverfahrensgesetzes zu rechnen.“ § 80 Absatz 1 AufenthG und § 12 Absatz 1 AsylVfG regeln jedoch nicht die Volljährigkeit, sondern die Handlungsfähigkeit in bestimmten Rechtsbereichen. Ferner lässt die zitierte Regelung in Artikel 1 der VN-Kinderrechtskonvention nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht“ auch einen Eintritt der Volljährigkeit vor Vollendung des 18.

Lebensjahres zu. Zudem ist eine Änderung der zitierten Rechtsvorschriften derzeit nicht vorgesehen, und selbst wenn das so wäre, blieben sie bis zum Inkrafttreten des gesetzlichen Änderungsbefehls in Kraft.

...

 

 


 

 

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XII ZB 46/10

vom

17. Februar 2010

in der Familiensache 

...

AG Gießen, Entscheidung vom 04.11.2009 - 248 F 1132/09 -

OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 23.12.2009 - 5 UF 316/09 -

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2010-2-17&nr=51196&pos=18&anz=22

 

 

 

 

 


 

27.05.2008 - Pressemitteilung

Justizminister Jürgen Banzer führt den neuen Präsidenten des Amtsgerichts Gießen Martin Blanke offiziell in sein Amt ein

Amtsgericht Gießen mit seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem Landesdurchschnitt

Gießen/Wiesbaden.- Der Hessische Justizminister führte heute den neuen Präsidenten des Amtsgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen Vorgänger. „Mit Martin Blanke erhält das Amtsgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Präsidenten, dessen bisheriger beruflicher Werdegang nicht nur durch herausragende fachliche Kenntnisse, sondern durch eine außerordentlich hohe Vielseitigkeit geprägt ist. Martin Blanke wird das erfolgreiche Wirken seines Vorgängers als Präsident des Amtsgerichts Gießen fortsetzen.“

Das Amtsgericht Gießen sei ein besonders leistungsstarkes Gericht, das mit seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem landesweiten Durchschnitt liege. So würden die Zivilsachen im Jahr 2006 im Schnitt nach 4,2 Monaten zum Abschluss gebracht gegenüber 5,2 Monaten Verfahrenslaufzeit hessenweit. Bei den Strafverfahren habe die Verfahrenslaufzeit im Jahr 2007 nur 3,4 Monate gegenüber 5 Monaten im Landesdurchschnitt betragen. “Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und halten die Justiz durch eine optimale Ausnutzung der vorhandenen Ressourcen und einen flexiblen Personaleinsatz auf einem Ausstattungsniveau, das sie in die Lage versetzt, ihrem Anspruch als Hüterin von Rechtstaatlichkeit und Garantin von Rechtsfrieden gerecht zu werden“, erklärte Jürgen Banzer weiter.

Martin Blanke tritt die Nachfolge von Hermann Josef Schmidt an, der seit 1. November 2007 Präsident des Landgerichts Gießen ist.

Martin Blanke, geboren am 3. Dezember 1948 in Frankfurt am Main, nahm nach dem Abitur im Jahr 1968 das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main auf, das er 1973 mit der ersten juristischen Staatsprüfung beendete. Im Anschluss begann er den juristischen Vorbereitungsdienst und legte im Jahr 1976 seine zweite juristische Staatsprüfung ab. Im selben Jahr wurde er zum Richter auf Probe ernannt und war bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main tätig. In den Jahren 1977 bis 1980 folgte er einer Abordnung an das Hessische Justizministerium. Im Jahre 1978 wurde er zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. Im Jahr 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. 1983 kehrte er in die hessische Justiz zurück und wurde Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main. 1996 wurde er zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Darmstadt ernannt. Mit Wirkung vom 12. Februar 2008 leitet er das Amtsgericht Gießen als dessen Präsident.

Martin Blanke ist seit 1998 Prüfer im zweiten juristischen Staatsexamen. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in Ober-Mörlen geboren. Nach seinem Abitur 1969 in Friedberg absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und begann im selben Jahr das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung trat er 1975 in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung 1978 wurde er zum Richter auf Probe und 1981 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von November 1996 bis August 1997 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1998 folgte seine Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main. 2001 wurde er zunächst Vizepräsident des Amtsgerichts Gießen und 2003 Präsident des Amtsgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts Gießen.

Hermann Josef Schmidt ist seit 2003 stellvertretendes Mitglied des Staatsgerichtshofs des Lan-des Hessen. Seit 1990 hat er einen Lehrauftrag an der Verwaltungsfachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Verwaltung. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Pressestelle: Justizministerium

Pressesprecherin: Dr. Nicole Demme

Telefon: (0611) 32 2695, Fax: (0611) 32 2691

E-Mail: pressestelle@hmdj.hessen.de

 

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12.02.2008 - Pressemitteilung

Justizminister Jürgen Banzer ernennt den bisherigen Vizepräsidenten des Amtsgerichts Darmstadt Martin Blanke zum neuen Präsidenten des Amtsgerichts Gießen

Wiesbaden.- Justizminister Jürgen Banzer hat heute Martin Blanke zum neuen Präsidenten des Amtsgerichts Gießen ernannt. Martin Blanke war bislang Vizepräsident des Amtsgerichts Darmstadt. Er folgt Hermann Josef Schmidt nach, der seit November 2007 Präsident des Landgerichts Gießen ist. „Mit Martin Blanke erhält das Amtsgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Behördenleiter“, erklärte der Minister heute in Wiesbaden anlässlich der Aushändigung der Ernennungsurkunde.

Martin Blanke, geboren am 3. Dezember 1948 in Frankfurt am Main, nahm nach dem Abitur im Jahr 1968 das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main auf, das er 1973 mit der ersten juristischen Staatsprüfung beendete. Im Anschluss begann er den juristischen Vorbereitungsdienst und legte im Jahr 1976 seine zweite juristische Staatsprüfung ab. Im selben Jahr wurde er zum Richter auf Probe ernannt und war bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main tätig. In den Jahren 1977 bis 1980 folgte er einer Abordnung an das Hessische Justizministerium. Im Jahre 1978 wurde zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. Im Jahr 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als

Rechtsanwalt tätig zu werden. 1983 kehrte er in die hessische Justiz zurück und wurde Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main. 1996 wurde er zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Darmstadt ernannt. Mit Wirkung vom heutigen Tage leitet er das Amtsgericht Gießen als dessen Präsident.

Martin Blanke ist seit 1998 Prüfer im zweiten juristischen Staatsexamen. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

 

Pressestelle: Justizministerium

Pressesprecherin: Dr. Nicole Demme

 

www.hmdj.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?rid=HMdJ_15/HMdJ_Internet/nav/be0/be0608bd-1dea-e701-be59-263b5005ae75,,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_uCon_zentral=e0810aeb-b93d-0811-aeb6-df144e9169fc%26shownav=false.htm&uid=be0608bd-1dea-e701-be59-263b5005ae75&shownav=false

 

 


 

 

 

 

Gießen, den 10. Juni 2005

Stelle des Direktors des Amtsgerichts Wetzlar darf vorläufig nicht besetzt werden

Das Verwaltungsgericht Gießen hat mit Beschluss vom 3. Juni 2005 dem Justizministerium auf den Antrag eines Konkurrenten vorläufig untersagt, bis zu einer neu zu treffenden Auswahlentscheidung die Stelle des Direktors oder der Direktorin des Amtsgerichts Wetzlar mit dem vom Justizministerium ausgewählten Bewerber zu besetzen.

Das Gericht führt in seiner ausführlich begründeten Entscheidung aus, die Auswahlentscheidung verletzte den im Besetzungsverfahren unterlegenen Antragsteller in seinem durch die Verfassung gewährleisteten grundrechtsgleichen Recht auf (chancen-)gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt nach Maßgabe von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Die Auswahlentscheidung zu Gunsten des Beigeladenen leide an einem durchgreifenden inhaltlichen Mangel. Das Ministerium habe zu Unrecht einen Eignungsvorsprung des Antragstellers verneint und zudem seinen Beurteilungsspielraum dadurch verletzt, dass es eine bessere zu erwartende Führungskompetenz des ausgewählten Bewerbers aus dessen Situation als „Außenbewerber“ gegenüber dem Antragsteller als „Hausbewerber“ hergeleitet habe. Die Kammer hält diese Einschätzung in ihrer Absolutheit nicht mit dem Grundsatz der Bestenauslese für vereinbar. Sie ist der Auffassung, es hätte einer Prüfung im Einzelfall bedurft, ob die geforderte Führungskompetenz nicht ebenso gut oder besser vom „Hausbewerber“ zu erwarten sei. Diese Prüfung habe sich im vorliegenden Fall angesichts des Werdegangs des unterlegenen Bewerbers geradezu aufgedrängt.

Die Entscheidung (5 G 6145/04) ist noch nicht rechtskräftig. Gegen sie ist binnen zwei Wochen nach Zustellung die Beschwerde möglich.

http://www.vg-giessen.justiz.hessen.de/C1256CD000490859/vwContentByKey/W26D8EN5100JUSZDE/$File/pm_AG-Dir_WZ_web.pdf

 


 

 

 

 

Klaus-Jürgen Grün

Das neue Kindschaftsrecht und Unterhaltsrecht in der anwaltlichen Praxis; Deubner, Köln (1998)

Klaus-Jürgen Grün war für die Dauer des Gesetzgebungsverfahrens als Richter zum Bundesjustizministerium abgeordnet und am Zustandekommen des neuen Kindschaftsrechts beteiligt.

 

 

 

 


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