Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Traunstein

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Traunstein

Herzog-Otto-Str. 1

83278 Traunstein

 

Telefon: 0861 / 56-0

Fax: 0861 / 56-300

 

E-Mail: poststelle@ag-ts.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ts/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Traunstein (02/2017)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische  Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Amtsgericht Traunstein - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Bitte teilen Sie uns auch mit, wer an Ihrem Gericht als Datenschutzbeauftragter zuständig ist, auch hierzu konnten wir Ihrer Internetseite keine Information entnehmen. Gibt es an Ihrem Gericht auch einen Informationsfreiheitsbeauftragten?

Eine laufend aktualisierte Übersicht über die Veröffentlichung der Geschäftsverteilungspläne der deutschen Gerichte finden Sie unter www.vaeternotruf.de/geschaeftsverteilungsplan.htm.

Sie finden dort auch Informationen über den Stand der Informationsfreiheit an Ihrem Gericht. 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de 

21.12.2014. Erneute Anfrage am 20.02.2017.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Traunstein

Oberlandesgericht München

 

 

Direktor am Amtsgericht Traunstein: Wilhelm Sing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Traunstein / Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.10.1986 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.06.1995 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2005 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 15.10.1986 als Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein: Hans Jürgen Piller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 01.01.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1988 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1986 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Traunstein eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der Zuständigkeitsbereich deckt sich mit dem Landkreis Traunstein (rund 170.536 Einwohner). Er ist flächenmäßig mit 1.533,95 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis Bayerns und steht von der Einwohnerzahl her an zehnter Stelle im Freistaat.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk

Jugendamt Landkreis Traunstein

 

 

Väternotruf Traunstein

August Mustermann

Musterstraße 1

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Ingo Handlanger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.05.2008 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Anna Inderwiesen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2010 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2013 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Heike Kastenbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 12.01.1993, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.01.1993 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 12.01.1993 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 2014: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Traunstein - http://www.traunstein.com/wTraunstein/politik/organe.php?navanchor=2110013. 2015: Familiengericht - Abteilung 2.

Max Lermer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1985 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1986 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 

Waltraud Lobensommer-Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 01.12.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.1983 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 2012, ..., 2015: Familiensachen - Abteilung 3. 

Wolfgang Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.01.1989, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1989 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Andreas Miller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.11.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt.m Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1994 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.1994 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 18.03.2012: Spiegel TV über gewalttätige Übergriffe im Zusammenhang mit Einsätzen der bayerischen Polizei. 

Hans Jürgen Piller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 01.01.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1988 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.1986 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.  

Cornelia Sattelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht Traunstein - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - 3/4 - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012, ..., 2017: Familiensachen - Abteilung 1. 2017: Mediensprecherin am Amtsgericht Traunstein. Namensgleichheit mit: Christian Sattelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1997 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2013 als Richter am Amtsgericht Mühldorf aufgeführt. 2016: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Traunstein - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ts/presse/.

Sandra Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 12.12.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 12.12.2010 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Wilhelm Sing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Traunstein / Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.10.1986 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.06.1995 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2005 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 15.10.1986 als Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Maria-Theresia Srkal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 16.07.1985, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2012 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Thomas Srkal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Landgericht Traunstein (ab 16.05.1983, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.1983 als Richter am Landgericht Traunstein - LL.M. - aufgeführt. 

Stefan Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab ,..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1986 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2008, 2012 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Christoph Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.03.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ab 01.04.2000 als Richter am Amtsgericht Altötting aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2016 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Michael Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 19.02.1993, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.02.1993 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 

Dr. Michael Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 19.02.1993, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.02.1993 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Traunstein - http://www.traunstein.com/wTraunstein/politik/organe.php?navanchor=2110013. Namensgleichheit mit: Christoph Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.03.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ab 01.04.2000 als Richter am Amtsgericht Altötting aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Traunstein:

1 F - Cornelia Sattelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht Traunstein - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2003 als Richterin am Landgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - 3/4 - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012, ..., 2017: Familiensachen - Abteilung 1. 2017: Mediensprecherin am Amtsgericht Traunstein. Namensgleichheit mit: Christian Sattelberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1997 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2013 als Richter am Amtsgericht Mühldorf aufgeführt. 2016: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Traunstein - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ts/presse/.

2 F - Heike Kastenbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 12.01.1993, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.01.1993 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 12.01.1993 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 2014: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Traunstein - http://www.traunstein.com/wTraunstein/politik/organe.php?navanchor=2110013. 2015: Familiengericht - Abteilung 2.

3 F - Waltraud Lobensommer-Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 01.12.1983, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.1983 als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. 2012, ..., 2015: Familiensachen - Abteilung 3.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Traunstein tätig:

Margarete Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1982 als Leitende Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - beurlaubt - aufgeführt. Anschließend möglicherweise Richterin am Amtsgericht Traunstein. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1982 als Landgericht Traunstein aufgeführt. angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Arthur Bücklein (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.08.1973, ..., 2002)

Dr. Klaus Burger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Laufen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Laufen (ab 01.09.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1991 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Barbara Dallmayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab 01.04.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 01.02.2006 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2015 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Tobias Dallmayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2005 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2004 als Richter am Landgericht Traunstein - hauptamtliche Arbeitsgemeinschaftsleitung - aufgeführt. 2009-2010: Pressesprecher am Landgericht Traunstein.

Arthur Flemming (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab  01.02.1975, ..., 2008)

Ernst Gailer (geb. 24.02.1934) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.07.1970, ..., 1996) - zeitweilig auch als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein tätig. Nach Pensionierung als Rechtsanwalt tätig und aktiv im ISUV - http://www.isuv-online.de

Wolfgang Giese (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.07.1984 als Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als Vizepräsident am Landgericht Traunstein aufgeführt.

Stefanie Helmreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Traunstein (ab 01.09.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2006 als Richterin am Amtsgericht Traunstein - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2013 als Richterin am Landgericht Traunstein aufgeführt.

Dr. Ludwig Kroiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein / Vizepräsident am Landgericht Traunstein (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1989 als Richter am Landgericht Traunstein - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.01.2006 als Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Vizepräsident am Landgericht Traunstein aufgeführt. Ludwig Kroiß; Christian Seiler: "Das neue FamFG", Nomos 2008, "FamFG / FGG / ZPO", Nomos 2008. FPR 03/2006 / http://juris.de/jportal/nav/produktdetails/juris+praxiskommentar+bgb?id=produktdetails_4066.jsp www.gji.de/module/seminar/list.php?LANG=1&TID=0

Dr. Gabriele Moser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Miesbach / Familiengericht - Abteilung 1 / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Miesbach (ab 2009, ..., 2012) - zuerst tätig bei der Staatsanwaltschaft Traunstein auch in der Außenstelle in Rosenheim. 1989 Richterin am Amtsgericht Traunstein. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Altötting aufgeführt (Familiengericht).

Herbert Pickenhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.12.1980, ..., 2008) - siehe auch Pressemeldung unten.

Gerhard Schönberger (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 19.02.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.04.1989 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Wilhelm Sing (Jg. 1955) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Alois Söldner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 16.12.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1980 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.12.2002 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Dr. Gregor Stallinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Mühldorf (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2010 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Richter am Amtsgericht Mühldorf aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Traunstein

überregionale Beratung

http://familienberatung-traunstein.de

 

 

Familienberatung Rosenheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-rosenheim.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Maximilianstr. 14 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 7087940

E-Mail: eb-traunstein@caritasmuenchen.de

Internet: http://www.caritas-traunstein.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: 

Dr. Alexander Lohmeier - 2014: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Traunstein - http://www.traunstein.com/wTraunstein/politik/organe.php?navanchor=2110013

Ursula Lutzenberger - 2014: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Traunstein - http://www.traunstein.com/wTraunstein/politik/organe.php?navanchor=2110013

 

Deutscher Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Traunstein e.V.

Höllgasse 10 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 12040

E-Mail: kinderschutzbund.traunstein@online.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-traunstein.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Sozialberatung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising Traunstein

Marienstr. 5 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 6116

E-Mail: uweidinger@eheberatung-muenchen.de

Internet: http://www.eheberatung-muenchen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit

 

 

SkF - Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Familienfragen

Ludwigstr. 12a 

83278 Traunstein 

Telefon: 0861 / 13021

E-Mail: schwangerenberatung-traunstein@skf-prien.de

Internet: http://www.skf-prien.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung, Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landratsamt Traunstein Amt für Kinder, Jugend und Familie

Ludwig-Thoma-Str. 2 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 58-307

E-Mail: sg3.23@lra-ts.bayern.de

Internet: http://www.traunstein.com

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Traunstein (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Traunstein für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Traunstein (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Gabriele (Gaby) Graf, geborene Kleinwächter

August-Everding-Straße 6

83376 Truchtlaching

Bestellung am Amtsgericht Traunstein durch Richterin Lobensommer-Schmidt (2014).

 

 

Rechtsanwälte:

 

Christa Grigoleit Dörner 

Rechtsanwältin

Kantstr. 11

83301 Traunreut 

 

 

Beate Heiß & Manuel Tschofen II

Rechtsanwälte

Martin-Luther-Straße 38

83301 Traunreut

Telefon: 08669 / 86900

E-Mail: info@heiss-tschofen.de

RAin Beate Heiß und Dr. Hans Heiß - Richter am Amtsgericht Altötting: "Das Mandat im Familienrecht", Nomos, 2009.

 

 

Gutachter:

 

Sabine Maria Schmidt

Diplom-Psychologin

83410 Oberhaslach

1. Staatsexamen für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen

verbandelt mit der sogenannten GWG München - http://www.gwg-institut.com/in-muenchen.html - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Beauftragung am Amtsgericht München, Amtsgericht Traunstein

Beauftragung am Amtsgericht Traunstein durch Richterin Lobensommer-Schmidt (2014).

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Traunstein

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Traunstein

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: www.v-a-k.de

 

 

 

 


 

 

 

Explosion

"Wie auf einem Schlachtfeld"

Donnerstag, 6. August 2009 04:00

Ein lauter Knall, ein Feuer - und dann nur noch Trümmer: Mit einer einzigen Explosion ist am frühen Mittwochmorgen das Leben, das Haus und die ganze Geschichte eines Ehepaares in Inzell (Landkreis Traunstein) ausgelöscht worden.

- Nur wenige Stunden nach der Explosion des Wohnhauses wurden die Leichen der 67 Jahre alten Frau und ihres 75-jährigen Ehemanns geborgen. Von ihrem Haus, ihren Privatsachen sind nur noch Trümmer übrig. Am Vortag der Explosion war nach Informationen der Nachrichtenagentur AP die Zwangsversteigerung des Gebäudes gescheitert.

Die zerstörerische Explosion ereignete sich kurz vor zwei Uhr, wie Polizeisprecher Konrad Rutzinger sagte. "Es sieht hier aus wie auf einem Schlachtfeld." Es sei beinahe ein Wunder, dass in den umliegenden Gebäuden des Weilers Breitmoos, der zu Inzell gehört, niemand verletzt worden sei. Acht Häuser und zahlreiche Autos in der Umgebung wurden teils schwer beschädigt, Fensterstöcke wurden eingedrückt, in Wänden bildeten sich Risse. Trümmer des explodierten Hauses seien mehrere Hundert Meter weit geflogen. Der Sachschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.

Jetzt rätseln die Polizei und die Menschen in Inzell, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Eine Beteiligung Dritter an der Explosion schließt die Staatsanwaltschaft Traunstein aus. Sie nahm die Ermittlungen auf. Das Haus war nicht an das Gasnetz angeschlossen, wie Polizeisprecher Rutzinger erklärte. Eine Gasexplosion schließe dies aber nicht aus - es habe ja auch einen Tank oder Gasflaschen geben können. Noch werde ermittelt, wie in dem Haus geheizt worden sei.

Am frühen Mittwochmorgen hören die Anwohner einen lauten Knall. Scheiben der Nachbarhäuser bersten, eine Wandverkleidung wird abgerissen, ein Dach halb abgedeckt. Beim Blick aus dem Fenster sind nur noch Flammen an der Straßenecke zu sehen, wo vorher das Wohnhaus des Ehepaares vor malerischer Bergkulisse stand. Die beiden lebten schon länger hier, ihr Haus stammte von 1993. Bei der Notrufzentrale klingeln die Leitungen heiß, denn mehrere Anwohner rufen gleichzeitig um Hilfe.

Als die Retter ankommen, bietet sich ihnen ein Bild der Verwüstung: Ein riesiger Schutthaufen, Ziegelsteine und weitere Teile sind auf die Straße und die Nachbargrundstücke geflogen, die schmucken Häuser in der Straße sind sichtlich mitgenommen. "Balken liegen übereinander, überall liegen Dachziegel und Trümmer, es riecht verbrannt", beschreibt ein Polizeisprecher die Szenerie wenige Stunden nach der Explosion. "Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Und so ähnlich war es ja auch." Immer wieder muss er beim Sprechen husten, weil der Rauch sich noch nicht verzogen hat. Kurz darauf gehen die Spekulationen los: Das Haus mit Garten sollte am Dienstag für 540 000 Euro zwangsversteigert werden, wie das Amtsgericht Traunstein bestätigte. Das Höchstgebot von 270 000 Euro habe die Bank abgelehnt.

Am Mittwoch sei bei der Staatsanwaltschaft Traunstein ein Brief eingegangen, in dem das Paar Ermittlungen zur Vorgeschichte der Versteigerung gefordert habe. Dies sei kein klassischer Abschiedsbrief gewesen, sagte der Sprecher. Die zeitliche Abfolge von Versteigerungstermin, Brief und Explosion deute aber darauf hin, dass das Paar die Explosion selbst verursacht habe.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1145485/Wie_auf_einem_Schlachtfeld.html

 

 

 

Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht Traunstein

Die Gerichtsvollzieher führen die Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen eines Schuldners durch, sie sind für die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung zuständig und übernehmen auch Aufgaben im Zustellungswesen.

Im Rahmen ihrer Zuständigkeit arbeiten sie vom Gericht unabhängig und erledigen ihre Aufträge nach eigenem Ermessen.

Sie unterliegen der Dienstaufsicht des Direktors des Amtsgerichts.

Zur Entgegennahme und Weiterleitung von Aufträgen und sonstiger für die Gerichtsvollzieher bestimmter Eingänge ist beim Amtsgericht Traunstein eine Gerichtsvollzieherverteilungsstelle eingerichtet. Aufträge werden jedoch auch von den zuständigen Gerichtsvollziehern direkt entgegengenommen.

Gerichtsvollzieherverteilerstelle

Die Gerichtsvollzieherverteilerstelle befindet sich im Justizzentrum

Herzog-Otto-Str. 1 Haus D

Zimmer D 263, 2. Stock

Telefon: 0861/56574 oder 0861/56575

Fax: 0861/56504

Folgende Gerichtsvollzieher sind beim Amtsgericht Traunstein tätig:

* Anschriften und Telefonnummern der Gerichtsvollzieher

* Geschäftsverteilung der Gerichtsvollzieher

* Zuständigkeiten in der Stadt Traunstein 

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ts/gvz/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht Traunstein sind recht fleißige Leute. Mitunter gibt es zwar auch mal Komplikationen, widerbostige Schuldner, die nicht zahlen wollen oder sich in die Luft sprengen. Doch wo gehobelt wird, da fallen eben Späne.

 

 

 


 

 

212 Kinderpornos im PC gespeichert

*Traunstein (kd) - _Eine hohe Strafe _brachte einem 58-jährigen Pensionisten aus Pittenhart der «Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften» ein. Insgesamt neunmal zwischen Juni 2004 und April 2005 hatte er sich Dateien aus dem Internet heruntergeladen.*

Die Kripo fand auf der Festplatte seines Notebooks 92 solche Fotos, auf einer externen Festplatte weitere 120 Bilder mit größtenteils deutlich unter 14 Jahre alten Kindern beim Geschlechtsverkehr. Amtsrichter Herbert Pickenhan verurteilte den anfangs nicht recht geständigen und Ausreden suchenden Mann jetzt zu einer _*Freiheitsstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, und zu einer Geldbuße von 1200 Euro, in Monatsraten von 50 Euro zu zahlen, an die Staatskasse.*_ Das Urteil wurde im Gerichtssaal rechtskräftig.

Auf die Spur des 58-Jährigen gelangte die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein auf eine Anzeige einer Verwandten aus Wuppertal hin, wie ein Kripobeamter im Zeugenstand schilderte. Die Frau habe informiert, ein Bekannter habe anlässlich Installationen am PC des Angeklagten kinderpornografische Schriften gesehen. Die Polizei rückte kurz danach in Pittenhart an und stellte ein Notebook, eine externe Festplatte und mehr als 50 CDs und DVDs sicher. Eine Spezialfirma in München wertete das Material aus und fand dabei die 212 Kinderporno-Dateien. Das Gutachten attestierte ein bestimmtes Ablagesystem, nach dem auch viele «normale» Pornos gespeichert worden waren. Dazu Oberstaatsanwalt Karl Schneider in dem Prozess des Amtsgerichts: «Das zeugt davon, dass Sie sich ausführlich damit beschäftigt haben.»

Der Angeklagte berief sich zunächst darauf, er habe den PC erst im April 2005 gekauft: «Da können schlecht Daten von 2004 drauf gewesen sein.» Er selbst habe keine Kinderporno-Dateien herunter geladen, beteuerte er. Die Fotos seien ohne sein Wissen via E-Mail auf seinen PC gekommen. «Das geht nicht. Die Fotos waren auf der externen Festplatte», widersprach Richter Herbert Pickenhan. Der Angeklagte gab dann an, nach Bildern einer «vergewaltigten zwölfjährigen Nichte» gesucht zu haben, deren Fotos ins Internet gestellt worden seien. Die Antwort des Richters:

«Dafür muss man sich aber keine Kinderpornos mit anderen Kindern herunterladen.» Der Oberstaatsanwalt ergänzte: «Wenn man versehentlich ein solches E-Mail erhält, geht man sofort zur Polizei - wenn man ein Unrechtsbewusstsein hat.»

Dann behauptete der 58-Jährige, die Kinderpornos auf der externen Festplatte gespeichert zu haben, «damit ich sie der Polizei zeigen kann, wenn sie kommt». Dass er ins Visier der Ermittler gerückt sei - davor sei er frühzeitig gewarnt worden. Anfang Juni 2005 habe er ein E-Mail gekriegt mit dem Hinweis auf die gegen ihn erstattete Anzeige. Der Amtsrichter reagierte: «Sie sammeln zehn Monate lang Kinderpornos, um sie irgendwann der Polizei zu zeigen? Das ist unglaubwürdig.»

Der Angeklagte wand sich weiter. Er sei «nicht auf solchen Seiten» gewesen, sondern «in einem öffentlichen Chat von Microsoft». Dazu der Richter: «Sie glauben doch nicht, dass Sie bei Google Bratwürste bestellt haben und dann Kinderpornos geliefert bekamen?» Letztlich zeigte sich der 58-Jährige doch noch einsichtig: «Das hab ich falsch gemacht, dass ich die Fotos auf die Festplatte geladen habe. Das würde ich nie mehr machen. Ich hab die Nase jetzt voll.»

Oberstaatsanwalt Karl Schneider würdigte das schon früher bei der Polizei und hier im Grunde wiederholte Geständnis des Angeklagten. Seine jetzigen Erklärungen seien eher «Beiwerk» und Zeichen, das ihm die Sache peinlich sei. Der Anklagevertreter hob den Präventionsgedanken hervor:

«Es gilt, eine Strafe zu finden, die den massenhaften Umlauf von Kinderpornografie verhindert. Schon der Besitz solcher Bilder steht unter Strafe.» Der Oberstaatsanwalt plädierte auf die vom Gericht dann im Urteil verhängte Strafe. Der 58-Jährige, ohne Verteidiger angetreten, betonte, bis in die 90er-Jahre hinein sei Kinderpornografie nicht unter Strafe gestanden. Wörtlich fuhr er fort: «In den 70er-Jahren gab es Kinderpornos sogar in Kaufhäusern zu kaufen.» Der Angeklagte wehrte sich gegen die Beschlagnahme seiner gesamten Computeranlage und aller privaten Aufnahmen. Viele der CDs und DVDs hätten mit Kinderpornografie nichts zu tun. Die formlose Einziehung schränkte der Oberstaatsanwalt dann auf die inkriminierten Dinge ein. Das Notebook durfte der Angeklagte ebenfalls behalten. Der Grund: Er hatte das Gerät mittels Kredit erworben. Der ist noch nicht abgestottert. Deshalb gehört das Notebook noch der Bank.

In der Urteilsbegründung wies Amtsrichter Herbert Pickenhan eindringlich darauf hin, dass für Kinderpornos «tatsächlich Kinder missbraucht und vergewaltigt werden»: «Das ist kein Theater.» Der Richter warnte den Angeklagten, innerhalb der Bewährungszeit irgendeine Straftat, insbesondere keine gleichartige, zu begehen: «Sonst müssen Sie die zehn Monate Freiheitsstrafe verbüßen.»

17.07.2006

http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/LK-Rosenheim-Traunstein212-Kinderpornos-keyim-keyPC-gespeichert;art4107,772925

 

 


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