Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Traunstein

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Traunstein

Herzog-Otto-Str. 1

83278 Traunstein

 

 

Telefon: 0861 / 56-0

Fax: 0861 / 56-300

 

E-Mail: poststelle@ag-ts.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ts/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Traunstein (01/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Traunstein

Oberlandesgericht München

 

 

Direktor am Amtsgericht Traunstein: Dr. Ludwig Kroiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Traunstein / Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab 16.01.2006, ..., 2011) - Ludwig Kroiß; Christian Seiler; "Das neue FamFG", Nomos 2008, "FamFG / FGG / ZPO", Nomos 2008. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. FPR 03/2006 / http://juris.de/jportal/nav/produktdetails/juris+praxiskommentar+bgb?id=produktdetails_4066.jsp www.gji.de/module/seminar/list.php?LANG=1&TID=0

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein: Hans Jürgen Piller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Traunstein eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der Zuständigkeitsbereich deckt sich mit dem Landkreis Traunstein (rund 170.536 Einwohner). Er ist flächenmäßig mit 1.533,95 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis Bayerns und steht von der Einwohnerzahl her an zehnter Stelle im Freistaat.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk

Jugendamt Landkreis Traunstein

 

 

Väternotruf Traunstein

August Mustermann

Musterstraße 1

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Heike Kastenbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 12.01.1993, ..., 2008) 

Dr. Ludwig Kroiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Traunstein / Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab 16.01.2006, ..., 2012) - Ludwig Kroiß; Christian Seiler; "Das neue FamFG", Nomos 2008, "FamFG / FGG / ZPO", Nomos 2008. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein aufgeführt. FPR 03/2006 / http://juris.de/jportal/nav/produktdetails/juris+praxiskommentar+bgb?id=produktdetails_4066.jsp www.gji.de/module/seminar/list.php?LANG=1&TID=0

Max Lermer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab ,..., 2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Waltraud Lobensommer-Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Traunstein / Familiengericht (ab 01.12.1983, ..., 2010)

Andreas Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 15.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Traunstein - aufgeführt.

Wolfgang Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.01.1989, ..., 2008)

Herbert Pickenhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.12.1980, ..., 2008) - siehe auch Pressemeldung unten

Hans Jürgen Piller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft

Maria-Theresia Srkal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Traunstein (ab 16.07.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

No Name - Richter am Landgericht Traunstein - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Alois Söldner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 16.12.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1980 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Stefan Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab ,..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Christoph Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.03.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Richter am Amtsgericht Altötting aufgeführt. I Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Altötting aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar unvollständig.

Dr. Michael Weigl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 19.02.1993, ..., 2008) 

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Traunstein:

1 F -

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Traunstein tätig:

Margarete Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Landgericht Traunstein (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1982 als Leitende Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - beurlaubt - aufgeführt. Anschließend möglicherweise Richterin am Amtsgericht Traunstein. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1982 als Landgericht Traunstein aufgeführt. angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Arthur Bücklein (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 01.08.1973, ..., 2002)

Dr. Klaus Burger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Laufen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Laufen (ab 01.09.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1991 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Arthur Flemming (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab  01.02.1975, ..., 2008)

Wolfgang Giese (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein / Vizepräsident am Landgericht Traunstein (ab 01.12.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Dr. Gabriele Moser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Miesbach / Familiengericht - Abteilung 1 / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Miesbach (ab 2009, ..., 2012) - zuerst tätig bei der Staatsanwaltschaft Traunstein auch in der Außenstelle in Rosenheim. 1989 Richterin am Amtsgericht Traunstein. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1985 als Richterin am Amtsgericht Altötting aufgeführt (Familiengericht). 

Gerhard Schönberger (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Traunstein (ab 19.02.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.04.1989 als Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

Wilhelm Sing (Jg. 1955) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Richter am Amtsgericht Traunstein aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Traunstein (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Traunstein für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Traunstein (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Gabriele Stobbe

Wirtsgasse 19

84453 Mühldorf am Inn

Telefon: 08631 / 36 60 00

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Maximilianstr. 14 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 7087940

E-Mail: eb-traunstein@caritasmuenchen.de

Internet: http://www.caritas-traunstein.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Traunstein e.V.

Höllgasse 10 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 12040

E-Mail: kinderschutzbund.traunstein@online.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-traunstein.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Sozialberatung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising Traunstein

Marienstr. 5 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 6116

E-Mail: uweidinger@eheberatung-muenchen.de

Internet: http://www.eheberatung-muenchen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit

 

 

SkF - Beratungsstelle für Schwangerschafts- und Familienfragen

Ludwigstr. 12a 

83278 Traunstein 

Telefon: 0861 / 13021

E-Mail: schwangerenberatung-traunstein@skf-prien.de

Internet: http://www.skf-prien.de

Träger: Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung, Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landratsamt Traunstein Amt für Kinder, Jugend und Familie

Ludwig-Thoma-Str. 2 

83278 Traunstein

Telefon: 0861 / 58-307

E-Mail: sg3.23@lra-ts.bayern.de

Internet: http://www.traunstein.com

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

Beate Heiß & Manuel  Tschofen II

Rechtsanwälte

Martin-Luther-Straße 38

83301 Traunreut

Telefon: 08669 / 86900

Fax: 08669 / 869020

E-Mail: info@heiss-tschofen.de

RAin Beate Heiß und Dr. Hans Heiß - Richter am Amtsgericht Altötting: "Das Mandat im Familienrecht", Nomos, 2009

 

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Traunstein

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Traunstein noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus Traunstein

 

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

 

 


 

 

Explosion

"Wie auf einem Schlachtfeld"

Donnerstag, 6. August 2009 04:00

Ein lauter Knall, ein Feuer - und dann nur noch Trümmer: Mit einer einzigen Explosion ist am frühen Mittwochmorgen das Leben, das Haus und die ganze Geschichte eines Ehepaares in Inzell (Landkreis Traunstein) ausgelöscht worden.

- Nur wenige Stunden nach der Explosion des Wohnhauses wurden die Leichen der 67 Jahre alten Frau und ihres 75-jährigen Ehemanns geborgen. Von ihrem Haus, ihren Privatsachen sind nur noch Trümmer übrig. Am Vortag der Explosion war nach Informationen der Nachrichtenagentur AP die Zwangsversteigerung des Gebäudes gescheitert.

Die zerstörerische Explosion ereignete sich kurz vor zwei Uhr, wie Polizeisprecher Konrad Rutzinger sagte. "Es sieht hier aus wie auf einem Schlachtfeld." Es sei beinahe ein Wunder, dass in den umliegenden Gebäuden des Weilers Breitmoos, der zu Inzell gehört, niemand verletzt worden sei. Acht Häuser und zahlreiche Autos in der Umgebung wurden teils schwer beschädigt, Fensterstöcke wurden eingedrückt, in Wänden bildeten sich Risse. Trümmer des explodierten Hauses seien mehrere Hundert Meter weit geflogen. Der Sachschaden wird auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.

Jetzt rätseln die Polizei und die Menschen in Inzell, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Eine Beteiligung Dritter an der Explosion schließt die Staatsanwaltschaft Traunstein aus. Sie nahm die Ermittlungen auf. Das Haus war nicht an das Gasnetz angeschlossen, wie Polizeisprecher Rutzinger erklärte. Eine Gasexplosion schließe dies aber nicht aus - es habe ja auch einen Tank oder Gasflaschen geben können. Noch werde ermittelt, wie in dem Haus geheizt worden sei.

Am frühen Mittwochmorgen hören die Anwohner einen lauten Knall. Scheiben der Nachbarhäuser bersten, eine Wandverkleidung wird abgerissen, ein Dach halb abgedeckt. Beim Blick aus dem Fenster sind nur noch Flammen an der Straßenecke zu sehen, wo vorher das Wohnhaus des Ehepaares vor malerischer Bergkulisse stand. Die beiden lebten schon länger hier, ihr Haus stammte von 1993. Bei der Notrufzentrale klingeln die Leitungen heiß, denn mehrere Anwohner rufen gleichzeitig um Hilfe.

Als die Retter ankommen, bietet sich ihnen ein Bild der Verwüstung: Ein riesiger Schutthaufen, Ziegelsteine und weitere Teile sind auf die Straße und die Nachbargrundstücke geflogen, die schmucken Häuser in der Straße sind sichtlich mitgenommen. "Balken liegen übereinander, überall liegen Dachziegel und Trümmer, es riecht verbrannt", beschreibt ein Polizeisprecher die Szenerie wenige Stunden nach der Explosion. "Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Und so ähnlich war es ja auch." Immer wieder muss er beim Sprechen husten, weil der Rauch sich noch nicht verzogen hat. Kurz darauf gehen die Spekulationen los: Das Haus mit Garten sollte am Dienstag für 540 000 Euro zwangsversteigert werden, wie das Amtsgericht Traunstein bestätigte. Das Höchstgebot von 270 000 Euro habe die Bank abgelehnt.

Am Mittwoch sei bei der Staatsanwaltschaft Traunstein ein Brief eingegangen, in dem das Paar Ermittlungen zur Vorgeschichte der Versteigerung gefordert habe. Dies sei kein klassischer Abschiedsbrief gewesen, sagte der Sprecher. Die zeitliche Abfolge von Versteigerungstermin, Brief und Explosion deute aber darauf hin, dass das Paar die Explosion selbst verursacht habe.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1145485/Wie_auf_einem_Schlachtfeld.html

 

 

 

Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht Traunstein

Die Gerichtsvollzieher führen die Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen eines Schuldners durch, sie sind für die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung zuständig und übernehmen auch Aufgaben im Zustellungswesen.

Im Rahmen ihrer Zuständigkeit arbeiten sie vom Gericht unabhängig und erledigen ihre Aufträge nach eigenem Ermessen.

Sie unterliegen der Dienstaufsicht des Direktors des Amtsgerichts.

Zur Entgegennahme und Weiterleitung von Aufträgen und sonstiger für die Gerichtsvollzieher bestimmter Eingänge ist beim Amtsgericht Traunstein eine Gerichtsvollzieherverteilungsstelle eingerichtet. Aufträge werden jedoch auch von den zuständigen Gerichtsvollziehern direkt entgegengenommen.

Gerichtsvollzieherverteilerstelle

Die Gerichtsvollzieherverteilerstelle befindet sich im Justizzentrum

Herzog-Otto-Str. 1 Haus D

Zimmer D 263, 2. Stock

Telefon: 0861/56574 oder 0861/56575

Fax: 0861/56504

Folgende Gerichtsvollzieher sind beim Amtsgericht Traunstein tätig:

* Anschriften und Telefonnummern der Gerichtsvollzieher

* Geschäftsverteilung der Gerichtsvollzieher

* Zuständigkeiten in der Stadt Traunstein 

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/ts/gvz/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die Gerichtsvollzieher beim Amtsgericht Traunstein sind recht fleißige Leute. Mitunter gibt es zwar auch mal Komplikationen, widerbostige Schuldner, die nicht zahlen wollen oder sich in die Luft sprengen. Doch wo gehobelt wird, da fallen eben Späne.

 

 

 


 

 

212 Kinderpornos im PC gespeichert

*Traunstein (kd) - _Eine hohe Strafe _brachte einem 58-jährigen Pensionisten aus Pittenhart der «Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften» ein. Insgesamt neunmal zwischen Juni 2004 und April 2005 hatte er sich Dateien aus dem Internet heruntergeladen.*

Die Kripo fand auf der Festplatte seines Notebooks 92 solche Fotos, auf einer externen Festplatte weitere 120 Bilder mit größtenteils deutlich unter 14 Jahre alten Kindern beim Geschlechtsverkehr. Amtsrichter Herbert Pickenhan verurteilte den anfangs nicht recht geständigen und Ausreden suchenden Mann jetzt zu einer _*Freiheitsstrafe von zehn Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, und zu einer Geldbuße von 1200 Euro, in Monatsraten von 50 Euro zu zahlen, an die Staatskasse.*_ Das Urteil wurde im Gerichtssaal rechtskräftig.

Auf die Spur des 58-Jährigen gelangte die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein auf eine Anzeige einer Verwandten aus Wuppertal hin, wie ein Kripobeamter im Zeugenstand schilderte. Die Frau habe informiert, ein Bekannter habe anlässlich Installationen am PC des Angeklagten kinderpornografische Schriften gesehen. Die Polizei rückte kurz danach in Pittenhart an und stellte ein Notebook, eine externe Festplatte und mehr als 50 CDs und DVDs sicher. Eine Spezialfirma in München wertete das Material aus und fand dabei die 212 Kinderporno-Dateien. Das Gutachten attestierte ein bestimmtes Ablagesystem, nach dem auch viele «normale» Pornos gespeichert worden waren. Dazu Oberstaatsanwalt Karl Schneider in dem Prozess des Amtsgerichts: «Das zeugt davon, dass Sie sich ausführlich damit beschäftigt haben.»

Der Angeklagte berief sich zunächst darauf, er habe den PC erst im April 2005 gekauft: «Da können schlecht Daten von 2004 drauf gewesen sein.» Er selbst habe keine Kinderporno-Dateien herunter geladen, beteuerte er. Die Fotos seien ohne sein Wissen via E-Mail auf seinen PC gekommen. «Das geht nicht. Die Fotos waren auf der externen Festplatte», widersprach Richter Herbert Pickenhan. Der Angeklagte gab dann an, nach Bildern einer «vergewaltigten zwölfjährigen Nichte» gesucht zu haben, deren Fotos ins Internet gestellt worden seien. Die Antwort des Richters:

«Dafür muss man sich aber keine Kinderpornos mit anderen Kindern herunterladen.» Der Oberstaatsanwalt ergänzte: «Wenn man versehentlich ein solches E-Mail erhält, geht man sofort zur Polizei - wenn man ein Unrechtsbewusstsein hat.»

Dann behauptete der 58-Jährige, die Kinderpornos auf der externen Festplatte gespeichert zu haben, «damit ich sie der Polizei zeigen kann, wenn sie kommt». Dass er ins Visier der Ermittler gerückt sei - davor sei er frühzeitig gewarnt worden. Anfang Juni 2005 habe er ein E-Mail gekriegt mit dem Hinweis auf die gegen ihn erstattete Anzeige. Der Amtsrichter reagierte: «Sie sammeln zehn Monate lang Kinderpornos, um sie irgendwann der Polizei zu zeigen? Das ist unglaubwürdig.»

Der Angeklagte wand sich weiter. Er sei «nicht auf solchen Seiten» gewesen, sondern «in einem öffentlichen Chat von Microsoft». Dazu der Richter: «Sie glauben doch nicht, dass Sie bei Google Bratwürste bestellt haben und dann Kinderpornos geliefert bekamen?» Letztlich zeigte sich der 58-Jährige doch noch einsichtig: «Das hab ich falsch gemacht, dass ich die Fotos auf die Festplatte geladen habe. Das würde ich nie mehr machen. Ich hab die Nase jetzt voll.»

Oberstaatsanwalt Karl Schneider würdigte das schon früher bei der Polizei und hier im Grunde wiederholte Geständnis des Angeklagten. Seine jetzigen Erklärungen seien eher «Beiwerk» und Zeichen, das ihm die Sache peinlich sei. Der Anklagevertreter hob den Präventionsgedanken hervor:

«Es gilt, eine Strafe zu finden, die den massenhaften Umlauf von Kinderpornografie verhindert. Schon der Besitz solcher Bilder steht unter Strafe.» Der Oberstaatsanwalt plädierte auf die vom Gericht dann im Urteil verhängte Strafe. Der 58-Jährige, ohne Verteidiger angetreten, betonte, bis in die 90er-Jahre hinein sei Kinderpornografie nicht unter Strafe gestanden. Wörtlich fuhr er fort: «In den 70er-Jahren gab es Kinderpornos sogar in Kaufhäusern zu kaufen.» Der Angeklagte wehrte sich gegen die Beschlagnahme seiner gesamten Computeranlage und aller privaten Aufnahmen. Viele der CDs und DVDs hätten mit Kinderpornografie nichts zu tun. Die formlose Einziehung schränkte der Oberstaatsanwalt dann auf die inkriminierten Dinge ein. Das Notebook durfte der Angeklagte ebenfalls behalten. Der Grund: Er hatte das Gerät mittels Kredit erworben. Der ist noch nicht abgestottert. Deshalb gehört das Notebook noch der Bank.

In der Urteilsbegründung wies Amtsrichter Herbert Pickenhan eindringlich darauf hin, dass für Kinderpornos «tatsächlich Kinder missbraucht und vergewaltigt werden»: «Das ist kein Theater.» Der Richter warnte den Angeklagten, innerhalb der Bewährungszeit irgendeine Straftat, insbesondere keine gleichartige, zu begehen: «Sonst müssen Sie die zehn Monate Freiheitsstrafe verbüßen.»

17.07.2006

http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/LK-Rosenheim-Traunstein212-Kinderpornos-keyim-keyPC-gespeichert;art4107,772925

 

 


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