Väternotruf informiert zum Thema
Landgericht Gießen
Landgericht Gießen
Ostanlage 15
35390 Gießen
Telefon: 0641 / 934-0
Fax: 0641 / 934-1441
E-Mail: uns unbekannt
Internet: www.lg-giessen.justiz.hessen.de
Internetauftritt des Landgerichts Gießen (01/2012)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 16.01.2012 - http://www.lg-giessen.justiz.hessen.de/irj/LG_Giessen_Internet?cid=dc26332eaaea1666dd33f031e687c5cf
Bundesland Hessen
Oberlandesgericht Frankfurt/Main
Präsident am Landgericht Gießen: Dr. Wilhelm Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Präsident am Landgericht Gießen (ab 01.11.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.11.2006 Vizepräsident am Landgericht Gießen. Präsident am Landgericht Fulda ab 09/2008. Im GVP 06.12.2010 des Landgerichts Fulda nicht aufgeführt. Ab 01.08.2010 Präsident am Landgericht Gießen. Siehe auch Pressemitteilung unten. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Vizepräsident am Landgericht Gießen: Dr. iur. Dietwin Johannes Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Vizepräsident am Landgericht Gießen (ab 11/2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.1994 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2003 als Direktor am Amtsgericht Alsfeld aufgeführt. Lehrbeauftragter an der Universität Giessen - http://vv.uni-giessen.de/personal.cfm?FBNr=25&S=SS&A=5. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Gießen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der Bezirk des Landgerichts Gießen umfasst folgende Gemeinden:
Im Bezirk des Amtsgerichts Alsfeld: Alsfeld, Antrifttal, Feldatal, Gemünden, Grebenau, Homberg (Ohm), Kirtorf, Mücke, Romrod, Schwalmtal, Freiensteinau, Grebenhain, Herbstein, Lauterbach (Hessen), Lautertal (Vogelsberg), Schlitz, Ulrichstein, Wartenberg.
Im Bezirk des Amtsgerichts Büdingen: Altenstadt, Büdingen, Gedern, Glauburg, Hirzenhain, Kefenrod, Limeshain, Ortenberg.
Im Bezirk des Amtsgerichts Friedberg (Hessen): Florstadt, Friedberg (Hessen), Bad Nauheim, Niddatal, Ober-Mörlen, Reichelsheim (Wetterau), Rosbach v. d. Höhe, Wölferheim, Wöllstadt, Butzbach, Münzenberg, Rockenberg.
Im Bezirk des Amtsgerichts Gießen: Allendorf (Lumda), Biebertal, Buseck, Fernwald, Gießen, Grünberg, Heuchelheim, Langgöns, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg, Wettenberg.
Im Bezirk des Amtsgerichts Nidda: Echzell, Hungen, Nidda, Ranstadt, Schotten.
Amtsgerichte:
Staatsanwaltschaft:
Väternotruf Gießen
Michael Heidrich
Rechtsanwalt
Hochweiselerstraße 15
35510 Butzbach
Tel 0177 / 1483233
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Landgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Dr. Klaus Bergmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Christina Berledt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Gießen (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.05.1997 als Richterin am Amtsgericht Wetzlar - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1997 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Beate Bremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Gießen (ab 25.08.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Gertraud Brühl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Gießen (ab 01.08.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1979 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Bruno Demel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 17.02.1997, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Regine Enders-Kunze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Gießen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Kathrin Exler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 19674) - Richterin am Landgericht Gießen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.06.2004 als Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.18.01.2007: Dr. Kathrin Exler, Staatsanwaltschaft Gießen und Prof. Dr. Arndt Schmehl, Universität Hamburg Vertragslösungen zum naturschutzrechtlichen Eingriffsausgleich im Bauplanungsrecht – Möglichkeiten und Grenzen" - http://www.recht.uni-giessen.de/wps/fb01/home/reimer/praktikerseminar_bisherige/. Landgericht Gießen - GVP 01.02.2010: Richterin kraft Auftrags Dr. Exler hat einen Dienstleistungsauftrag für das Landgericht Gießen erhalten. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011: Richterin am Landgericht Gießen.
Klaus-Peter Geilfus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 12.10.1999, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Patrick Gödicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Christiane Hainmüller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 23.03.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.08.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.02.2005 als Richterin am Landgericht Limburg - beurlaubt - aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Dr. Rüdiger Ham (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2010, GVP 01.01.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Gießen. GVP 17.05.2011: als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt.
Jost Holtzmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt a. Main aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Karolin Krampe-Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 17.12.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Krampe ab 05.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.12.2004 als Richterin am Landgericht Gießen - beurlaubt - aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Klaus Lang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 19.09.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1991 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Elke Meschkat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 28.01.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.01.2002 unter den Namen Sonnberger aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Meschkat aufgeführt.... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Peter Neidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2003 als Richter am Amtsgericht Friedberg aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Rüdiger Nierwetberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 01.05.2000, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Johannes Nink (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 09.12.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1992 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. - "Prozess gegen Gießener Feldbefreier geht weiter" siehe unten. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. Reinhold Pöttgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Gießen (ab 01.09.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Martin Schnabel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Gießen (ab 11.08.2005, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Petra Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 01.07.1994, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Jürgen Schrader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 07.05.2008, ..., 2011) - ab 1992 Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.03.1995 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt (unterbrochen für die Dauer seiner Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main). Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Heiko Söhnel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht Gießen (ab 14.07.2005, ..., 2011) - Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Dr. iur. Dietwin Johannes Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Vizepräsident am Landgericht Gießen (ab 11/2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.1994 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.2003 als Direktor am Amtsgericht Alsfeld aufgeführt. Lehrbeauftragter an der Universität Giessen - http://vv.uni-giessen.de/personal.cfm?FBNr=25&S=SS&A=5. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Andre Wallbott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Gießen (ab 05.04.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Präsidium Landgericht Gießen. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Andreas Wellenkötter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Gießen (ab 01.09.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011: unter dem Namen Wellenkötter nicht aufgeführt. GVP 01.01.2012: aufgeführt.
Dr. Wilhelm Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Präsident am Landgericht Gießen (ab 01.11.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.11.2006 Vizepräsident am Landgericht Gießen. Präsident am Landgericht Fulda ab 09/2008. Im GVP 06.12.2010 des Landgerichts Fulda nicht aufgeführt. Ab 01.08.2010 Präsident am Landgericht Gießen. Siehe auch Pressemitteilung unten. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.
Richter auf Probe:
Kanzler - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Landgericht Gießen. GVP 01.01.2011.
Passialis - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2010, 2011) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Landgericht Gießen. GVP 01.01.2011.
Schimrosczyk - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab, ..., 2010, 2011) - ab 01.02.2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Gießen. GVP 01.01.2011.
Nicht mehr als Richter am Landgericht Gießen tätig:
Dietrich Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Alsfeld / Direktor am Amtsgericht Alsfeld (ab , ..., 2009) - ab 1978 Richter. Zunächst beim Landgericht Wiesbaden, ab 1979 Amtsgericht Nidda, ab 1980 Landgericht Gießen. 1981 Vertreter des Direktors am Amtsgericht Butzbach, ab 16.03.1995 Direktor am Amtsgericht Butzbach. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.05.1981 als Richter am Amtsgericht Butzbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1995 als Direktor am Amtsgericht Butzbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Beim Landgericht Gießen übernahm er anschließend den Vorsitz einer Kammer für Handelssachen und später den Vorsitz einer Strafkammer, in der Berufungen bearbeitet werden.
Reinhard Grün (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2010) - ab 01.07.1996 Richter am Landgericht Gießen. Später Richter am Amtsgericht Gießen und abgeordnet an das Landgericht Gießen.
Ralf Keller (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.08.1990 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt.
Melanie Kleinmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 01.04.1996, ..., 2010) - 02.02.2010, 15.03.2010: mit 0,9 ihrer Arbeitskraft abgeordnet an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 4. Zivilsenat und 5. Strafsenat. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011: unter dem Namen Kleinmaier nicht aufgeführt.
Dr. Klaus Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Friedberg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Friedberg (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1996 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.06.2005 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Friedberg aufgeführt. Amtsgericht Friedberg - GVP 03.06.2010: stellvertretender Direktor am Amtsgericht Friedberg
Fritz Nies (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 01.08.1979, ..., 2002)
Dr. Frank Oehm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Gießen / Vizepräsident am Amtsgericht Gießen (ab 01.12.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.04.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt (Vizepräsident?) - www.richterdatenbank.org/richterdatenbank/Reportagen/221.html
Peter Pfister (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 18.03.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.03.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Wolfgang Rawer (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Präsident am Landgericht Gießen (ab 31.03.1995, ..., 2002)
Klaus Peter Rummer (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 06.12.1978, ..., 2002)
Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2010) - 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des Landgerichts Gießen.
Hermann Josef Schmidt (geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Präsident am Landgericht Gießen aufgeführt.
Dr. iur. Dietwin Johannes Steinbach (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen / Vizepräsident am Landgericht Gießen (ab 11/2008, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.1994 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Ab 18.08.2003 Direktor am Amtsgericht Alsfeld. Lehrbeauftragter an der Universität Giessen - http://vv.uni-giessen.de/personal.cfm?FBNr=25&S=SS&A=5
Dr. Dirk Teßmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. 2010: Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 2. Strafsenat sowie Senat für Bußgeldsachen und 2. Kartellsenat.
Petra Tüllmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 19.12.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.12.2002 als Richterin am Landgericht Gießen - beurlaubt - aufgeführt. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011: unter dem Namen Tüllmann nicht aufgeführt.
Harald Wack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Landgericht Gießen (ab 06.07.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.07.2000 als Richter am Landgericht Gießen - abgeordnet - aufgeführt.
Wilfried Weller (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab 03.04.1986, ..., 2002)
Dagmar Wiebusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Gießen / Familiengericht - Abteilung 245 (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1994 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Rechtsanwälte:
Elisabeth Zachler-Waltemathe
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachkraft Kinderschutz § 8a SGB VIII, Verfahrensbeiständin
Mediatorin BAFM
Südanlage 9
35390 Gießen
Tel: 0641/ 7 51 94
Fax: 0641/ 7 77 16
E-Mail: Zachler-Waltemathe@web.de
Gutachter:
Dr. med. Rainer Gliemann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie und Psychoanalyse
Beauftragung am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010) - 1 KLs - 605 JS 28401/08: "Der mit der Erstattung eines aussagepsychologischen Gutachtens beauftragte Sachverständige Schliemann, Diplom-Psychologe, gelangte in seinem mündlichen Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Glaubhaftigkeit der Aussage der Zeugin ... überwiegend wahrscheinlich sei. ... . Angesichts der erst im Laufe der Hauptverhandlung erkennbar werdenden Persönlichkeitsstruktur der Zeugin ... erschien es zunehmend wahrscheinlich, dass aus diesen Umständen ein Falschaussagemotiv resultieren könnte, weshalb Dr. med. Gliemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie und Psychoanalyse, als Psychiater mit der Erstattung eines psychiatrischen Gutachtens beauftragt wurde. ... Bei dieser Sachlage musste der Angeklagte aus tatsächlichen Gründen freigesprochen werden."
Thorsten Schliemann
Diplom-Psychologe
Hellebach 8
38704 Liebenburg
GWG
Beauftragung am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010) - 1 KLs - 605 JS 28401/08: "Der mit der Erstattung eines aussagepsychologischen Gutachtens beauftragte Sachverständige Schliemann, Diplom-Psychologe, gelangte in seinem mündlichen Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Glaubhaftigkeit der Aussage der Zeugin ... überwiegend wahrscheinlich sei. ... . Angesichts der erst im Laufe der Hauptverhandlung erkennbar werdenden Persönlichkeitsstruktur der Zeugin ... erschien es zunehmend wahrscheinlich, dass aus diesen Umständen ein Falschaussagemotiv resultieren könnte, weshalb Dr. med. Gliemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie und Psychoanalyse, als Psychiater mit der Erstattung eines psychiatrischen Gutachtens beauftragt wurde. ... Bei dieser Sachlage musste der Angeklagte aus tatsächlichen Gründen freigesprochen werden."
Der Diplom-Psychologe Thorsten Schliemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
21. Juli 2010
Landgerichtspräsident Wolf wechselt nach Gießen
FULDA Nach nicht einmal zwei Jahren im Amt wird Dr. Wilhelm Wolf zum 1. August seinen Stuhl als Präsident des Landgerichts Fulda wieder räumen und nach Gießen wechseln. Wer seine Nachfolge übernimmt, soll sich in drei bis sechs Monaten entscheiden.
...
Die zweite Aufgabe des Präsidenten, als Vorsitzender Richter einer eigenen Kammer, wird vorübergehend Dr. Jens Mischak vom Amtsgericht Bad Hersfeld übernehmen. Die Lücke, die Wilhelm Wolf hinterlässt, soll in drei bis sechs Monaten geschlossen werden. „Es geht um eine Führungsposition in der hessischen Justiz. Darauf werden sich viele Kollegen bewerben“, glaubt er.
27.07.2010
20.07.2010 Justizstaatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit ernennt Dr. Wilhelm Wolf zum neuen Präsidenten
Wiesbaden/Gießen - „Mit Dr. Wilhelm Wolf, den ich mit Wirkung vom 1. August 2010 zum neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen ernenne, erhält das Landgericht Gießen einen sehr qualifizierten und erfahrenen Behördenleiter, der sich mit großem Erfahrungshorizont und innovativem Engagement in die hessische Justiz einbringt. Ich weiß das Landgericht Gießen bei Dr. Wolf, der sich durch seine Einsatzbereitschaft und Kreativität auszeichnet, in guten Händen“, betonte Justizstaatssekretär Dr. Rudolf Kriszeleit heute in einer Feierstunde in Wiesbaden.
http://www.lg-giessen.justiz.hessen.de/irj/LG_Giessen_Internet?cid=759fd167c3d09a6420b93dc7e1ed370b
Prozess gg Gießener Feldbefreier geht weiter
Simone Ott 01.10.2009
Es sollte eigentlich der letzte Tag in der Berufungsverhandlung gegen die beiden Feldbefreier in Gießen sein. Doch es kam alles anders.
Da der Richter schon in der letzten Sitzung deutlich ungehalten war, als die Anwälte einen weiteren Verhandlungstag forderten, gingen alle davon aus, dass das Urteil unmittelbar bevor stünde. Deshalb organisierte das "Aktionsbündnis gegen Gentechnik Gießen" in aller Eile für den heutigen Termin eine Demonstration.
Ca. 75 TeilnehmerInnen begleiteten die Angeklagten in einem bunten Zug durch die Innenstadt, der obligatorische Traktor vorneweg. Start war am Kirchenplatz, gleich neben dem Wochenmarkt. Hier begrüßten mehrere RednerInnen die Anwesenden: die VeranstalterInnen begründeten ihr Engagement gegen Agro-Gentechnik und den Aufruf zur Demonstration. Ein Vertreter der BI Marburg-Biedenkopf sprach seine Solidarität mit den FeldbefreierInnen aus, und kündigte entschlossenen Widerstand auf allen Ebenen an. Ein emeritierter Professor für Ökolandbau aus Witzenhausen wiederholte seine persönliche Kritik an der Agro-Gentechnik und die Notwendigkeit für aktiven Widerstand. Abgerundet wurde das Programm mit einer Performance der AktivistInnen: mit Anzügen verkleidet stellten einige Vertreter der großen Gentechnik-Konzerne, Genehmigungs- und Kontrollbehörden und der Lobbyvereine dar. Sie warfen sich ein Seilknäuel gegenseitig zu, so dass mit der Zeit ein Seilschaften-Netzwerk entstand (www.projektwerkstatt.de/gen/filz/brosch.pdf). In der Mitte die Landwirte, Imker und Verbrauchen wurden dadurch buchstäblich "eingewickelt", bis sie es schafften, im gemeinsamen Widerstand sich daraus zu befreien.
Weiter ging es über den Anlagenring bis zum Uni-Hauptgebäude, wo Gießener AktivistInnen die Uni mit einem Ständchen an ihre Verpflichtung zur unabhängigen Forschung erinnerten. Ein Vertreter von attac Wuppertal erklärte sich ebenfalls solidarisch mit den Feldbefreiern. Außerdem waren AktivistInnen aus Kassel, Braunschweig, Weimar, Frankfurt etc. gekommen. Auch der Gentechnik-Widerstand vernetzt sich zunehmend. ;-) Unter den Demo-TeilnehmerInnen waren auch mehrere Mitglieder von Gendreck-weg. Unter ihnen der Imker und Mitbegründer Michael Grolm. Er war erst vor einer Woche durch eine Verfassungsbeschwerde aus drei Wochen Beugehaft entlassen worden ( http://de.indymedia.org/2009/09/261635.shtml).
Zuletzt zog die Demonstration zum Landgericht, wo um 14 Uhr der siebte Verhandlungstag gegen die beiden Feldbefreier startete. ...
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http://de.indymedia.org/2009/09/262332.shtml
Kommentar Väternotruf:
Wenn man mal von dem idiotischen Binnen I absieht, mit dem die deutsche Sprache in dem obigen Bericht feministisch beglückt werden soll - TeilnehmerInnen -, ein respektables Auftreten der "Feldbefreier", da können sich die staatlich diskriminierten nichtverheirateten Väter eine Scheibe abschneiden.
Diesmal muss Jörg Bergstedt wohl einrücken
Gießen (mö). Vor vier Jahren verhinderte das Bundesverfassungsgericht mit einer aufsehenerregenden Entscheidung in letzter Minute seinen Haftantritt, aber jetzt muss Jörg Bergstedt wohl einrücken. Wie die von ihm gegründete Saasener Projektwerkstatt am Wochenende selbst in einer Presseerklärung mitteilt, hat das Oberlandesgeericht Frankfurt die von Bergstedt angestrebte Revision eines Urteils des Gießener Landgerichts vom Oktober vergangenen Jahres verworfen.
Damit könne der Ökoaktivist, der am 2. Juni 2006 Teile eines Gengerste-Versuchsfelds am Alten Steinbacher Weg zerstört hatte, von der Staatsanwaltschaft Gießen jederzeit zum Antritt seiner sechsmonatigen Haftstrafe aufgefordert werden. Auch eine neuerliche Verfassungsklage, die Bergstedt nach eigenem Bekunden prüft, hätte keine aufschiebende Wirkung, heißt es in der Erklärung.
Bergstedt und drei Mitstreiter/innen hatten an dem besagten Junitag das Forschungsfeld der Justus-Liebig-Universität unerlaubt betreten, um den - ihrer Meinung nach - riskanten und illegalen Versuch mit der transgenen Gerste zu beenden. Dabei wurden etliche Pflanzen zerstört. Es erfolgte eine Anklage und zunächst eine Verurteilung durch das Amtsgericht, dessen Urteil gegen Bergstedt das Landgericht im vergangenen Jahr zweitinstanzlich bestätigte, während die gegen einen Mitangeklagten verhängte Strafe abgemildert wurde.
Das Landgericht hatte den von den Angeklagten für sich reklamierten »Notstand« nicht anerkannt. Keineswegs habe es sich bei der Zerstörung des Feldes um die »mildeste Alternative« gehandelt, wie Bergstedt seinerzeit ausgeführt hatte. Die Angeklagten hätten vielmehr die Grenze einer »Rettungshandlung« überschritten und sich selbst in die Rolle eines Richters aufgeschwungen, hieß es in dem Urteil. Die Gefahren der Gentechnik seien zwar nicht wegzuwischen, entscheidend für das Strafmaß sei allerdings im Besonderen die Motivlage des heute 46-Jährigen. Bergstedt sei ein »politischer Überzeugungstäter«, der jegliche Herrschaft ablehne und das Ziel verfolge, sich als »Berufsrevolutionär« darzustellen.
Der Saasener zeigte sich in der Erklärung der Projektwerkstatt enttäuscht von der Entscheidung des OLG, die ihn andererseits nicht überrasche. Bei der jetzt erfolgten Ablehnung der Rechtsfehlerüberprüfung habe das OLG den »berüchtigten« Paragraphen 394 der Strafprozessordnung genutzt, wonach ein Revisionsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Revision einfach komplett ablehnen könne, ohne sich damit überhaupt zu beschäftigen. So bestehe der Beschluss des OLG auch nur aus einem Satz. So sei der »erste große Feldbefreiungsprozess in Deutschland mit dem von Justiz, Politik und Gentechniklobbyverbänden erhofften Abschreckungsurteil« zuende gegangen. Bergstedt hat nun einen Monat Zeit, um das Bundesverfassungsgericht anzurufen.
Artikel vom 26.07.2010
Kreis Gießen 20.08.2008
Lebenslänglich für Mord an einer vierfachen Mutter
Nach Sex erwürgte 38-Jähriger aus Gonterskirchen die Prostituierte - Revision angekündigt
KREIS GIESSEN (cam). Lautes Schluchzen war die Reaktion der Angehörigen, als sich der Angeklagte für seine Tat entschuldigte. Er sprach davon, wie leid ihm alles tue und dass er verstehen könne, wie schwer für die Hinterbliebenen alles sein müsse. Denn auch er habe erfahren, was Verlust bedeute, damals, als sein Vater beerdigt werden musste. Der aber starb an einer schweren Krankheit. Die Mutter, Schwester, Ehefrau der Anwesenden im Gerichtssaal kam durch die Hände des Angeklagten ums Leben. Daher verurteilte ihn gestern die Fünfte Strafkammer des Gießener Landgerichts wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Kammer schloss sich damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft sowie der Nebenklägervertreter an. Die Verteidigung hatte auf Totschlag plädiert. Am Abend des 4. März kam es in der Wohnung des 38-Jährigen in Gonterskirchen zu der fatalen Begegnung mit der Mitarbeiterin eines Begleitservices. Laut Angeklagtem habe er zum ersten Mal die Dienste einer Prostituierten in Anspruch genommen. Und auch die 38-jährige Frau hatte offenbar an jenem Abend den ersten Auftrag für ihren neuen Arbeitgeber. Nach dem Geschlechtsverkehr und einer gemeinsamen Dusche geschah die brutale Tat. Der Angeklagte griff die Frau von hinten an, stieß sie zu Boden, schlug auf sie ein und drückte ihr den Hals zu. Danach beseitigte er alle Spuren.
Für die Schwurgerichtskammer stand fest, dass das Vorgehen des Angeklagten das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. Denn die vierfache Mutter sei "arg- und wehrlos gewesen", als der 38-Jährige sie von hinten angegriffen habe, sagte Vorsitzender Bruno Demel in der Urteilsbegründung. Ursprünglich lautete die Anklage auf Totschlag. Doch genau diese heimtückische Attacke war es, weswegen der Anklagevertreter Klaus Bender bereits zu Prozessbeginn Anfang August eine Verurteilung wegen Mordes für möglich hielt.
"Hochgradiger Affekt"
Die drei Berufsrichter und die beiden Schöffen schlossen zudem aus, dass der Angeklagte nur vermindert schuldfähig sei. Verteidiger Dieter Seipp hatte das in seinem Plädoyer anders gesehen. Für ihn lag eine "hochgradige Affekthandlung" vor, als der rund 100 Kilogramm schwere Angeklagte auf die nur halb so schwere 38-Jährige losgegangen war. Die Raserei führte er unter anderem auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit des 38-Jährigen zurück. Der hatte zu Prozessbeginn berichtet, früher ständig gehänselt worden zu sein. Laut seinen Angaben habe das auch die Prostituierte getan. Sie habe sich über seine Erektionsprobleme lustig gemacht. Seiner Aufforderung damit aufzuhören, sei die Frau nicht gefolgt. Und da habe er plötzlich sein ganzes "verpfuschtes Leben" an sich vorbeiziehen sehen und habe sie erwürgt.
Für Rechtsanwältin Anja Löwer, die die Interessen des Bruders des Opfers vertrat, waren das alles "Lügen". Sie war überzeugt, dass der arbeitslose Angeklagte die Prostituierte ermordete, weil er die 150 Euro für deren Dienste nicht bezahlen konnte.
"Glauben wir nicht"
Dafür fand die Kammer jedoch keine sicheren Belege. Allerdings auch nicht für die angebliche Provokation der 38-Jährigen. "Wir können nur sagen, dass wir der Darstellung des Angeklagten nicht glauben", sagte Demel. Dazu habe er sich in zu viele Widersprüche verwickelt. Welches Motiv letztlich eine Rolle gespielt habe, "wissen wir nicht." Sicher sei lediglich, dass der Angeklagte spätestes dann den Tötungsvorsatz hegte, als er mit seinem ganzen Gewicht die zierliche Frau auf dem Boden festhielt, die Hände um ihren Hals legte und zudrückte.
Nach dem Urteilsspruch war es sehr still im Gerichtssaal. Manche Angehörige des Opfers hielten sich an den Händen, andere wischten sich Tränen aus den Augenwinkeln. Der Angeklagte saß schweigend und mit gesenktem Kopf da. Sein Verteidiger kündigte an, in Revision zu gehen.
Richter am Landgericht Jürgen Schrader wird zum Vorsitzenden ernannt
07.05.2008
Der Präsident des Landgerichts Gießen, Hermann Josef Schmidt, hat heute dem Richter am Landgericht Jürgen Schrader die Urkunde des Hessischen Ministers der Justiz ausgehändigt, mit der Herr Schrader zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt wird. Herr Schrader ist mit kurzen Unterbrechungen seit 1992 zunächst als Richter auf Probe und später als Richter am Landgericht in Gießen tätig. Der aus Niedersachsen stammende 47-jährige Schrader war während seiner bisherigen Laufbahn in nahezu allen richterlichen Aufgabenfeldern des Landgerichts eingesetzt. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildete jedoch die Funktion als beisitzender Richter in der zivilrechtlichen Berufungskammer des Landgerichts, der er seit 1995, unterbrochen lediglich für die Dauer seiner Abordnung an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, angehörte.
Herr Schrader engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Ausbildung des juristischen Nachwuchses zunächst als Leiter von praktischen Studienzeiten und seit 2000 als Leiter der zivilrechtlichen Arbeitsgemeinschaft am Landgericht Gießen. Viele Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare konnten so von seiner besonderen Expertise im Bereich des Zivilrechts und des Zivilprozessrechts profitieren.
„Ich erfreue mich,“ so Präsident Schmidt, „dass das Landgericht mit Herrn Schrader einen fachlich hochqualifizierten und engagierten neuen Vorsitzenden Richter erhält, der die Aufgaben, die den Richtern am Landgericht Gießen gestellt sind, aus langjähriger eigener Erfahrung sehr gut kennt.“
Vorbehaltlich des Beschlusses des Präsidiums des Landgerichts wird Herr Schrader den Vorsitz einer erstinstanzlichen Zivilkammer und einer Kammer für Handelssachen übernehmen.
Stadt Gießen 08.02.2008
"Die Justiz würde sich lächerlich machen"
Vergebliche Hoffnung auf Bewährung - 29-Jähriger muss für längere Zeit hinter Gitter
GIESSEN (bl). Auf Bewährung hatte der junge Mann aus Gießen gehofft. Die Sozialprognose seines Mandanten, der vom Amtsgericht wegen wiederholten unerlaubten Drogenhandels und Drogenbesitzes, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Trunkenheit am Steuer zu mehreren Freiheitsstrafen verurteilt worden war, sei günstig, betonte auch Verteidiger Ramazan Schmidt. Die Berufungskammer am Gießener Landgericht beeindruckte das wenig. "Die Justiz würde sich lächerlich machen", betonte der Vorsitzende Richter Dietrich Frank in der Urteilsbegründung. Nur der Strafvollzug könne dem einschlägig vorbestraften Angeklagten noch vor Augen führen, dass sein Verhalten nicht rechtens gewesen sei. Zwei Haftstrafen zu neun Monaten und zu anderthalb Jahren kommen nun auf den 29-Jährigen zu.
Immer wieder hatte der Angeklagte in Gießen gewinnbringend Amphetamine verkauft. Zudem wurden Ecstasytabletten und Haschisch bei ihm sichergestellt. Hinzu kommt, dass ihn die Polizei erwischte, als er betrunken Schlangenlinien fuhr und in der Schanzenstraße in den Gegenverkehr geriet. Gut 0,95 Promille wurden ermittelt, eine Fahrerlaubnis besaß der 29-Jährige erst gar nicht.
Über die Konsequenzen habe er sich damals keine Gedanken gemacht, hatte er vor dem Amtsgericht erklärt. Inzwischen nehme er keine Drogen mehr, sagte er gestern. "Ich bin ein bisschen schlauer geworden." Ohnehin sei der 29-Jährige nie richtig abhängig gewesen, ergänzte sein Verteidiger. Auch ein Schwerstkrimineller, von dem eine permanente Gefahr ausgehe, sei sein Mandant nicht. Weiterhin erinnerte Schmidt daran, dass der Angeklagte stets von Anfang an gestanden habe, so dass von einer Unrechtseinsicht gesprochen werden könne. Darüber hinaus befinde sich der Vater zweier Kinder mittlerweile in einer stabilen Beziehung und habe eine berufliche Perspektive. Im Sommer könne er eine Lehre als Garten- und Landschaftsbauer antreten. All das stehe aber auf eher wackeligen Füßen, befand dagegen Staatsanwalt Martin Vaupel. Vor allem sei jedoch zu berücksichtigen, dass der Angeklagte bei seinen Straftaten bereits unter Bewährung gestanden habe. Dem werde noch dadurch die "Krone aufgesetzt", so der Vorsitzende, dass der 29-Jährige selbst unmittelbar vorher erfolgte Verurteilungen nicht zur Warnung genommen habe.
Kommentar Väternotruf:
Da werden die beiden Kinder des zu Haftstrafe verurteilten 29-Jährigen ihren Vater nun wohl im Gefängnis besuchen müssen, denn Vater-Kind-Gefängnisse gibt es im Gegensatz zu Mutter-Kind-Gefängnissen noch nicht.
Pech für die beiden Kinder, dass ihr verurteilter Elternteil ein Mann und keine Frau ist. Aber so ist das nun mal in einem Land, in dem Frauen als die besseren Menschen gelten.
Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute den neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen Vorgänger.
Gießen/Wiesbaden.- Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute den neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen Vorgänger. "Mit Hermann Josef Schmidt erhält das Landgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Präsidenten, der den Landgerichtsbezirk Gießen hervorragend kennt. Hermann Josef Schmidt wird die erfolgreiche Leitung seines Vorgängers fortsetzen. Das Landgericht Gießen ist ein besonders leistungsstarkes Gericht, das mit seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem hessischen Schnitt liegt“, betonte der Minister. Hermann Josef Schmidt tritt die Nachfolge von Klaus Scheuer an, der seit 1. November 2007 Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main ist.
Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in Ober-Mörlen geboren. Nach seinem Abitur 1969 in Friedberg absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und begann im selben Jahr das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung trat er 1975 in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung 1978 wurde er zum Richter auf Probe und 1981 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von November 1996 bis August 1997 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1998 folgte seine Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main. 2001 wurde er zunächst Vizepräsident des Amtsgerichts Gießen und 2003 Präsident des Amtsgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts Gießen.
Hermann Josef Schmidt ist seit 2003 stellvertretendes Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit 1990 hat er einen Lehrauftrag an der Verwaltungsfachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Verwaltung. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.
Klaus Scheuer wurde am 7. Juli 1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) geboren. Nach seinem Abitur 1969 in Hadamar absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und begann im selben Jahr mit dem Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung in Frankfurt am Main trat er 1976 in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung 1979 in Wiesbaden wurde er zum Richter auf Probe und 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. In der Zeit von April bis Dezember 1992 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 folgte seine Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 war er im Rahmen einer Teilabordnung mit 20% des regelmäßigen Dienstes bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2002 erfolgte seine Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz und die Ernennung zum Leitenden Ministerialrat. Von 2005 bis Ende Oktober 2007 war er Präsident des Landgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main.
Klaus Scheuer war von 1985 bis 1992 Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Frankfurt am Main und 2001 und 2002 Mitglied des Präsidiums des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main. Er war 1990 und 1991 Dozent für den Themenbereich Bürgerliches Recht an der Fachhochschule Rotenburg im Rahmen von Förderkursen für aus der ehemaligen DDR stammende Juristen. Er war 1992 und von 1999 bis 2002 Leiter von Referendar-Arbeitsgemeinschaften und ist seit 1993 Prüfer für das 2. juristische Staatsexamen. In der Zeit von 1998 bis 2002 war er berufsrichterliches Mitglied des Hessischen Anwaltsgerichtshofs und von 2000 bis 2002 stellvertretendes richterliches Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit November 2006 ist er zweites stellvertretendes richterliches Mitglied des Hessischen Staatsgerichtshofs.
Er ist Mitautor des von Bub/Treier herausgegebenen „Handbuchs für Wohn- und Geschäftsraummiete“ im C.H.Beck-Verlag.
Gießener Anzeiger vom 29.08.2001
Spontan und nicht geplant Partner in den Kopf geschossen
http://cms.mos1.de/sixcms/detail.php?id=129407&template_id=310&_next=GA_Stadt
Vier Jahre und sechs Monate Haft für 33-Jährige – Versuchter Totschlag nicht nachweisbar
GIESSEN (mk). Der juristische Schlussstrich konnte gestern schnell gezogen werden: Für viereinhalb Jahre muss die 33-jährige Frau ins Gefängnis, die ihrem Lebensgefährten in den Kopf geschossen hatte. Und weil beide Seiten auf eine mögliche Revision verzichteten, wurde das Urteil auch sofort rechtskräftig.
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Der Polizei stellte sich die Frau allerdings nicht, stattdessen beschuldigte sie ihren Ex-Lebensgefährten, den Vater ihrer Kinder. Nur er komme für sie als Täter in Frage. Nachgewiesen werden konnte ihm das naturgemäß nicht, und so verliefen die Ermittlungen zunächst im Sande. Auch weil ein wichtiges Beweismittel fehlte. Das Projektil lag so ungünstig im Kopf, dass es nicht entfernt werden konnte. Das war erst möglich, nachdem der schwer behinderte und depressive Mann im Januar vorigen Jahres starb. Vermutlich in Selbstmordabsicht war er auf der B 49 vor einen Lkw gelaufen. Nun konnte das Projektil einer Waffe zugeordnet werden, die die Frau gekauft hatte. Als Täterin war sie damit überführt, ...