Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Ingolstadt


 

 

Landgericht Ingolstadt

Auf der Schanz 37

85049 Ingolstadt

 

Telefon: 0841 / 312-0

Fax: 0841 / 312-289

 

E-Mail: poststelle@lg-in.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/in/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Ingolstadt (06/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht München

 

 

Präsidentin am Landgericht Ingolstadt: Sibylle Dworazik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt / Präsidentin am Landgericht Ingolstadt (ab 19.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.07.1987 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1998 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Dann bis 15.03.2009 Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München.

Vizepräsident am Landgericht Ingolstadt: Jochen Bösl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt / Vizepräsident am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht Ingolstadt 75 Personen, darunter 19 Richterinnen und Richter.

Der Landgerichtsbezirk Ingolstadt umfasst die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen/Ilm sowie Eichstätt und die Stadt Ingolstadt.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Ingolstadt

Amtsgericht Neuburg a. d. Donau

Amtsgericht Pfaffenhofen a. d. Ilm

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Ingolstadt

 

 

 

Väternotruf Ingolstadt

August Mustermann

Musterstraße 1

85049 Ingolstadt

Telefon: 0841 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Jochen Bösl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt / Vizepräsident am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. 

Sandra von Dahl (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt.

Ingo Desing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 14.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.08.2004 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt.

Sibylle Dworazik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt / Präsidentin am Landgericht Ingolstadt (ab 19.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.07.1987 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1998 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Dann bis 15.03.2009 Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München.

Hans-Joachim Fahrig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 01.12.1999, ..., 2012)

 

 

Dr. Nicolas Kaczynski (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 01.01.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2004 als Oberregierungsrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Konrad Kliegl (Jg. 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt.

Franz Kugler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 10.1994 als Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt (2014: Familiensachen - Abteilung 1). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.1994 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Pfaffenhofen - GVP 30.05.2014: ab 16.06.2014 Wechsel an das Landgericht Ingolstadt.

Heike Linz-Höhne (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Ingolstadt (ab 01.02.1998, ..., 2008) - gerichtsnahe Mediation siehe Info unten 

Elisabeth Osiander (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Ingolstadt (ab 07.10.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 07.01.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.10.2004 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt.

Birgit Piechulla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2002 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerhard Reicherl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Ingolstadt (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem fehlerhaft geschriebenen Namen Reichert ab 01.02.2004 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Neuburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab  01.02.2005 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2013: Sprecher am Landgericht Ingolstadt. 10.07.2013: "Rosenkrieg führt vor Gericht ... Das Gericht unter Vorsitz von Gerhard Reicherl folgte dieser Auffassung, sprach den Angeklagten schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 750 Euro (30 Tagessätze zu je 25 Euro). „Entscheidend ist“, so Reicherl an den Mann gewandt, „dass Sie bei der Polizei angerufen und falsche Dinge gesagt haben“. Allerdings erkannte der Richter die „emotional aufgeladene Situation“, die den Neuburger zu diesem Telefonat veranlasst hatte. Er ließ die Geldstrafe deshalb deutlich geringer ausfallen, als Staatsanwalt Robert Pohle sie gefordert hatte. Der hatte 7040 Euro (80 Tagessätze zu je 80 Euro) für angemessen erachtet, aber auch eingeräumt: „Es ist menschlich, dass einem in einem Rosenkrieg der Gaul durchgeht. ...“ - http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Rosenkrieg-fuehrt-vor-Gericht-id26001746.html

Konrad Riedel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 20.03.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.03.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Georg Sitka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 01.07.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1983 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Pressemeldung vom 19.11.2009: "Schwiegervater und Rechtsanwalt nahm Rache" - siehe unten. "Der Spiegel" 18/2010: "Tot ist tot" - Gisela Friedrichsen - http://richterdatenbank.net/richterdatenbank/Reportagen/240.html. 02.04.2014: "Eine Entführung, die keine war. Ein 41-jähriger Unternehmer war vom Amtsgericht wegen falscher Verdächtigung eines Polizisten verurteilt worden. Gestern nun hob das Landgericht dieses Urteil auf. Es gab einen Freispruch. ... Die Mutter des Angeklagten war gestern ebenfalls vom Landgericht geladen. Sie soll Zeugin dieses Telefonats geworden sein – mit dem Ohr am Hörer – und bestätigte eins zu eins, was auch ihr Sohn zu Protokoll gegeben hatte. Doch weder Gericht, noch Staatsanwältin Birgit Piechulla schenkten der 65-Jährigen Glauben. ... Der 41-Jährige wusste die Tochter zwar in Obhut ihrer Mutter, vermutete die beiden auch zurecht in der Wohnung des neuen Lebensgefährten, kannte aber die Adresse des Mannes nicht – und somit auch nicht den Aufenthaltsort seines Kindes. „Es ist klar, dass die Mutter das Sorgerecht des Vaters verletzt hat“, kommentierte Richter Sitka. ..." - http://www.augsburger-allgemeine.de/neuburg/Eine-Entfuehrung-die-keine-war-id29393761.html

Dr. Hubert Stoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt (ab 01.11.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1991 als Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt - 3/4 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dorothea Deneke-Stoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Neuburg / Direktorin am Amtsgericht Neuburg (ab 16.05.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.07.1991 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.05.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt - halbe Stelle - aufgeführt.

 

# Ida Mödl

# Andreas Niklaus

# Stefan Schwab

# Jürgen Staudt

# Maximilian Strohmeyer

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Ingolstadt tätig:

Denis Biermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2005 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerd Burmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I? Im Handbuch der Justiz 200 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Dieter Dannreuther (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1988 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt.

Dr. Dorothea Deneke-Stoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Neuburg / Direktorin am Amtsgericht Neuburg (ab 16.05.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.07.1991 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.05.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Philipp Stoll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht München / 33. Zivilsenat (ab 01.04.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. FamRZ 15/2008, FamRZ 22/2008, FamRZ 5/2009. FamRZ 6/2010.

Dr. Thomas Dickert (geb. ) - Präsident am Landgericht Ingolstadt (ab 01.11.2006, ..., 11/2008) - danach als Ministerialdirigent Wechsel zum Bayerischen Justizministerium - http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/landgerichte/ingolstadt/donau_kurier.pdf

Stephan Gericke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Neuburg / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2003 als Richter am Amtsgericht Neuburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stephan Gericke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Neuburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Bettina Geschwilm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Pfaffenhofen / Direktorin am Amtsgericht Pfaffenhofen (ab 01.12.2009, ..., 2014) - 1980 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1981 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1981 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt (Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2009 als Direktorin am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt.

Josef Grieser (Jg. 1941) - Präsident am Landgericht Ingolstadt (ab 01.05.2001, ..., 2004)

Herbert Krammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Ingolstadt / Direktor am Amtsgericht Ingolstadt (ab 01.10.2009, ..., 2010) - ab 01.01.1982 Richter am Amtsgericht Ingolstadt, danach Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt, Richter am Landgericht Ingolstadt und wieder Richter am Amtsgericht Ingolstadt. Vom 01.07.1999 bis 31.10.2004 Direktor am Amtsgericht Neuburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt.

Günter Mayerhöfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt (ab 01.12.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.06.1992 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt.

Dr. Klaus Rappert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1970) - Richter am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 01.01.2000 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Angela Reuber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Augsburg / Familiengericht (ab 16.07.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Ab 01.01.2004 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht Augsburg - Abteilungsleiterin der Zivilabteilung - siehe auch Gerichtsmeldung unten.

Gabriele Seidl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Ingolstadt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Gabriele Steininger ab 01.03.2008 als Richterin am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014  unter dem Namen Gabriele  ab 01.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Ingolstadt - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Paul Weingartner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ingolstadt / Vizepräsident am Landgericht Ingolstadt (ab 01.12.2001, ..., 2013) - frühere berufliche Stationen waren Kelheim, Straubing und Regensburg. Seit 1999 führt er die Große Strafkammer am Landgericht.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Ingolstadt

überregionale Beratung

http://familienberatung-ingolstadt.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Gisela Friedrichsen (DER SPIEGEL 18/2010: Tot ist tot)

Soll man über diesen Fall nun lachen, oder ist er eher zum Weinen? Soll man sich empören oder resignieren? Im Oktober 2001 verschwindet in der Nähe von Neuburg an der Donau ein Mann samt Auto spurlos. Jahrelang wird gesucht und ermittelt. Ergebnis: nichts als Gerüchte, Tratsch und Mutmaßungen, ob der Mann, Bauer R., womöglich einem Verbrechen zum Opfer gefallen sei und wer als Täter in Frage komme.

2004 gestehen die Ehefrau des Vermissten, seine beiden 17 und 18 Jahre alten Töchter und der Freund eines der Mädchen erst zögernd, dann immer detaillierter und widersprüchlicher. Drei geben zu, ihn mit einem Holzprügel und/oder einem Hammer erschlagen, zerstückelt und den Hofhunden zum Fraß vorgeworfen zu haben. Objektive Beweismittel gibt es nicht. Auch die Leichenteile, die laut Geständnis des angeblichen Haupttäters im Misthaufen vergraben und auf Feldern verteilt worden seien, findet man nicht. Ein Falschgeständnis?

Ende 2004 kommt es zum Prozess vor dem Landgericht Ingolstadt. Obwohl alle Geständnisse widerrufen sind, präsentiert die Staatsanwaltschaft aus dem Aussagenwirrwarr eine lückenlose und das Gericht überzeugende Endversion des Tatablaufs. Nach 24 Verhandlungstagen verhängen die Richter 2005 Freiheitsstrafen bis zu achteinhalb Jahren wegen Totschlags und durch Unterlassen begangene Beihilfe. Alternativen zur Tötung durch die Angeklagten wie Selbstmord schließen die Richter aus.

Möglicherweise entlastende Tagebücher der Mädchen verschwinden in Akten, die das Gericht nicht zu sehen bekommt. Zufall? Ein Problem hatte man mit den Leichenteilen, die weder auf dem Mist noch auf den Feldern gefunden worden waren. "Nach Ansicht der Kammer folgt aus den falschen Angaben hinsichtlich des Entsorgens der Leichenteile jedoch nicht die Unglaubhaftigkeit der Aussage zum Zerteilen insgesamt", beruhigt sich das Gericht.

Sodann reichem die Richter die Falschaussage freischöpfend mit ihren eigenen Ideen an: "Es ist jedoch auch möglich" schreiben sie im Urteil, "dass der Angeklagte eine Entsorgung der Leichenteile gewählt hat, die aus seiner subjektiven Sicht noch furchtbarer ist als das Vergraben der Leichenteile im Misthaufen, und die er aus diesem Grund nicht angeben konnte. Hierbei denkt das Gericht z. B. an die Möglichkeit, dass der Angeklagte die restlichen Leichenteile an die Schweine verfüttert haben könnte. Der Kammer ist bekannt, dass Schweine als Allesfresser auch die restlichen Leichenteile samt Knochen fressen würden. Es ist durchaus vorstellbar, dass das Verfüttern an die Schweine für den Angeklagten ein noch furchtbareres Entsorgen der Leiche darstellt als das Werfen in den Misthaufen, da die Schweine letztendlich als Teil der menschlichen Nahrungskette vom Menschen gegessen werden. Hierbei besteht die Möglichkeit, dass die Schweine sogar von der Familie selbst gegessen worden sind."

Am 10. März 2009, als die Töchter schon wieder auf freiem Fuß sind, mehr als sieben Jahre nach der angeblichen Tat, ist es mit solchen Phantastereien vorbei. An jenem Tag holt die Polizei nämlich an der Staustufe Bergheim zwei Autos aus der Donau. Eines ist der Wagen des Bauern.

...

Aber es wäre ja auch fast ein Wunder gewesen, wenn die Staatsanwaltschaft Landshut den Antrag nicht wie im Reflex zurückgewiesen hätte. "Der Umstand, dass die Leiche nun gefunden wurde und der Bauer möglicherweise auf eine andere als in der im Urteil beschriebenen Art zu Tode kam, ändert jedoch nichts an den übrigen Feststellungen des Urteils, nämlich, dass die Tat geplant war, dass der Bauer an diesem Abend nach Hause kam, dass er dort von den Verurteilten erwartet und aufgrund eines gemeinsamen Tatplans getötet wurde", schreibt Staatsanwalt Hubert Krapf ans Landgericht Landshut, das über den Wiederaufnahmeantrag entscheiden musste.

Es wäre wiederum ein Wunder gewesen, wenn sich dieses Gericht nicht der Staatsanwaltschaft angeschlossen hätte. Tot ist schließlich tot. Und der Hauptangeklagte hatte ja auch mal von einem Weiher gesprochen, in dem das Auto versenkt worden sei - nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Täterwissen. Wasser ist Wasser, ob Weiher oder Donau. Außerdem könnte der Bauer ja auch erdrosselt oder erwürgt worden sein, da die Weichteile am Hals der Leiche nicht mehr vorhanden sind.

Ist das Zynismus oder Chuzpe oder Juristen-Korpsgeist vom Weißbier-Stammtisch? Oder handelt es sich um jene Vertuschungsstrategie, der man auch auf anderen Gebieten begegnet, über Unlauterkeiten zu schweigen, um die Institution nicht zu beschädigen? Die debile Bäuerin hat man vier Stunden lang ohne Anwalt als Zeugin vernommen, obwohl sie schon als Beschuldigte observiert worden war. Das Protokoll umfasst nur zwei Seiten. Was hat ihren damaligen Anwalt bewogen, dabei mitzumachen?

Der 3. Strafsenat des Oberlandesgerichts München mit der Vorsitzenden Huberta Knöringer hat auf die Beschwerden der Verteidigung hin den Wiederaufnahmeanträgen im März stattgegeben. Mittlerweile sind alle Verurteilten in Freiheit. Der neue Prozess vor derselben Landshuter Kammer, die sich dagegen gesträubt hatte, wird für Herbst erwartet. Wird man wieder einen Schuldspruch ansteuern?

 

Gefunden auf: 

http://richterdatenbank.net/richterdatenbank/Reportagen/240.html

 

 

 


 

 

Schwiegervater und Rechtsanwalt nahm Rache

19.11.2009

Von Harald Jung

Ingolstadt Wenn sich ein Ehepaar im Unfrieden trennt, artet das mitunter in einen Scheidungskrieg aus. Ein solcher beschäftigt die Ingolstädter Justiz jetzt schon seit Monaten. Erst war die Frau wegen Kindesentzug angeklagt und wurde verurteilt, weil sie die beiden Kinder als Druckmittel gegen ihren Ex-Mann missbraucht hatte. Gestern gab es jetzt aber einen überraschenden Freispruch für deren Vater - einen Rechtsanwalt.

2007 ging die Ehe in die Brüche. Da lebte die Familie noch in Hitzhofen. Der Mann war beruflich für Audi oft Wochen in China im Einsatz. Das strapazierte die Ehe. Als er eines Tages wieder mal von einem längeren Auslandsaufenthalt heimkam, war die Wohnung leer. Der Vater brauchte Tage, um herauszufinden, dass die Mutter mit den zwei Söhnen (heute fünf und sieben) in ihre Heimat nach Bremen gezogen war. Doch seine Schwiegerleute bauten eine Mauer des Schweigens auf und blockten völlig ab.

Der Schwiegervater nahm als Rechtsanwalt die Wahrung der Interessen seiner Tochter in die Hand. Es kam schließlich zu massiven Drohungen gegen den Mann, der sich zwischenzeitlich 22 Verfahren ausgesetzt sieht. Unter anderem wurde er aufgefordert, der Mutter das alleinige Sorgerecht zu übertragen, andernfalls würde er seine Söhne nie wieder sehen. Der Schwiegervater wollte Rache für die Schmach, die seine Tochter durch den Ex-Mann erlitten haben soll, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor.

Staatsanwalt geht in die Revision

Die Frau wurde bereits im Juli vergangenen Jahres vom Amtsgericht wegen Kindesentzug verurteilt. Später dann auch der Vater, der wegen Nötigung angeklagt war. Der 70-Jährige lieferte Oberstaatsanwalt Christian Veh damals schon eine erbitterte juristische Schlacht. Erwartungsgemäß ging er in Berufung und erreichte vor der Kammer unter Vorsitz von Richter Georg Sitka gestern einen überraschenden Freispruch. Oberstaatsanwalt Christian Veh wird dagegen Revision einlegen. Denn eine Familienrichterin am Amtsgericht Bremen hat erklärt, dass der Kindsvater massiv von seinem Schwiegervater unter Druck gesetzt wurde. Der Mann hatte seine Söhne ein halbes Jahr nicht gesehen und sah sie erst nach Anweisung des Gerichts wieder. Inzwischen wurde ihm sogar das alleinige Sorgerecht übertragen. „Das spricht doch Bände“, sagt der Oberstaatsanwalt.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Schwiegervater-und-Rechtsanwalt-nahm-Rache-_arid,1996462_regid,2_puid,2_pageid,4502.html

 

 

 


 

 

 

Aktuelles des Landgerichtes Ingolstadt

Ingolstadt ist Bayerischer Justizfußballmeister!

Die treffsichere Elf des Landgerichtsbezirks Ingolstadt holte bei der Justiz-Fußballmeisterschaft in Regensburg im Juli 2009 das erste Mal den Meistertitel und damit den Pokal nach Hause. Herzlichen Glückwunsch !

Bei dem Turnier mit 12 Mannschaften qualifizierten sich die Schanzer ohne ein Gegentor zunächst ins Halbfinale gegen Bayreuth, welches nach einem spannenden Elfmeterschießen dank der guten Nerven des Keepers Franz König und dem letzten Schützen Aytac Aspar den Einzug ins Finale gegen den Titelverteidiger aus Nürnberg brachte. Auch in diesem Spiel waren die Ingolstädter klare Favoriten, machten viel Druck im gegnerischen Strafraum. Manuel Sternisa verwandelte nach einem Foul der Nürnberger den Elfmeter sicher zum 1:0 und somit zum Titelgewinn.

Siegreiche Vertreter Ingolstadts: (Hinten von links) Dietmar Will, Jochen Hanisch, Hans-Jörg Stumpf, Gerhard Reicherl, Markus Stemmer, Christoph Hellerbrand, Stefan Böll und Ralf Piegsa.

Vorne von links: Florian Gottschall, Aytac Aspar, Peter Obeth, Franz-Joseph König, Joo Straßburger, Manuel Sternisa und Martin Rohrmann.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/in/aktuell/

 

 

Kommentar Väternotruf:

Eigenartig, nur Männer in der treffsicheren Elf des Landgerichtsbezirks Ingolstadt. wo sind nur die vielen talentierten Frauen abgeblieben, das fragen wir hiermit die oder den Gleichstellungsbeauftragen am Landgericht Ingolstadt und fordern für das nächste Turnier eine paritätisch mit Frauen und Männern besetzte Fußball-mann-frau-schaft. Im Tor steht dann vielleicht Sibylle Dworazik (Jg. 1957) - Präsidentin am Landgericht Ingolstadt, das wäre sicher ein erfreuliches gleichstellungspolitisches Signal für ganz Bayern.  

 

 

 


 

 

 

Dworazik

Amtswechsel im März 2009

Justizministerin Beate Merk führt Sibylle Dworazik ins Amt ein und verabschiedet Vorgänger Dr. Thomas Dickert

* Rede der Präsidentin des Landgerichts Ingolstadt Sibylle Dworazik anlässlich ihrer Amtseinführung am 19. März 2009 im Neuen Schloss in Ingolstadt 

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"Ich gehe mit großer Wehmut"

* Landgerichtspräsident Thomas Dickert wechselt zum Monatsende ans Justizministerium 

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Gerichtsnahe Mediation – Projekt Güterichter – eine alternative Form der Streitbeilegung

Das Landgericht Ingolstadt bietet ab dem 1. September 2008 als alternative Form der Konfliktlösung ein sogenanntes Güterichterverfahren (gerichtsnahe Mediation) an, das durch hierfür besonders geschulte Richter / innen durchgeführt wird.

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Familienvater muss für sieben Jahre in Haft

Als alles vorbei war, konnte keiner der Beteiligten leugnen: Das Geständnis war die beste Entscheidung des Angeklagten. Es wirkte strafmildernd, verhalf dem auf drei Tage angesetzten Prozess zu einem Urteilsspruch nach eineinhalb Verhandlungstagen und erlaubte es, die Vernehmung des minderjährigen Opfers vor Gericht so kurz wie möglich zu halten. Auch das wurde dem Beschuldigten, einem Gelegenheitsarbeiter aus dem Kreis Pfaffenhofen, angerechnet. Gestern verurteilte die erste Jugendkammer des Landgerichts Ingolstadt unter Vorsitz von Richter Georg Sitka den 30-Jährigen wegen vier Fällen von schwerem sexuellen Missbrauch, zwei Fällen von schwerer sexueller Nötigung sowie einem Fall von sexuellem Missbrauch zu einer Haftstrafe von sieben Jahren.

Ingolstadt (sic) Als alles vorbei war, konnte keiner der Beteiligten leugnen: Das Geständnis war die beste Entscheidung des Angeklagten. Es wirkte strafmildernd, verhalf dem auf drei Tage angesetzten Prozess zu einem Urteilsspruch nach eineinhalb Verhandlungstagen und erlaubte es, die Vernehmung des minderjährigen Opfers vor Gericht so kurz wie möglich zu halten. Auch das wurde dem Beschuldigten, einem Gelegenheitsarbeiter aus dem Kreis Pfaffenhofen, angerechnet. Gestern verurteilte die erste Jugendkammer des Landgerichts Ingolstadt unter Vorsitz von Richter Georg Sitka den 30-Jährigen wegen vier Fällen von schwerem sexuellen Missbrauch, zwei Fällen von schwerer sexueller Nötigung sowie einem Fall von sexuellem Missbrauch zu einer Haftstrafe von sieben Jahren.

Wie berichtet, hatte der Angeklagte am Donnerstag gestanden, sich zwischen Herbst 2005 und Frühjahr 2007 an seiner heute 15 Jahre alten Stieftochter vergangen zu haben. Es begann mit Berührungen im Intimbereich und führte "mit steigender Intensität in der Ausführung", so Sitka in der Urteilsbegründung, unter anderem zu zwei Fällen, in deren Verlauf der Angeklagte die damals 14-Jährige mit Klebeband ans Bett gefesselt hatte, um sie widerstandslos missbrauchen zu können. Ein Mal drückte er ihr ein Kissen ins Gesicht, um die Schreie zu ersticken.

Von Ehefrau erwischt

Die Serie der Straftaten endete, als der Mann im März 2007 von seiner Ehefrau, mit der er auch ein gemeinsames Kind hat, im Bett des Mädchens überrascht wurde. Im März dieses Jahres erfuhr der in Bonn lebende Großvater des Opfers von den Missbrauchsfällen. Er erstattete Anzeige, die Polizei nahm den Beschuldigten fest.

Der Angeklagte hatte zugegeben, dass er seine Stieftochter vergewaltigen wollte, doch wegen der Gegenwehr des Mädchens blieb es stets beim Versuch. Das stellte auch das Gericht fest. Den Vorwurf der schweren Vergewaltigung ließ Staatsanwältin Julia Haselsteiner daher fallen.

Sie sah die Anklage im Laufe der Verhandlung "zum größten Teil bestätigt" und hielt es dem 30-Jährigen zu Gute, "dass er ein relativ umfangreiches Geständnis" abgelegt habe. Zu seinen Lasten wertete Haselsteiner die Häufigkeit der Delikte. "Warum hat er die Taten über einen so langen Zeitraum fortgesetzt" Die "steigende Intensität" bei der Ausführung hält die Staatsanwältin ebenfalls für strafverschärfend. Die vor Gericht artikulierte sowie mit Fluten von Tränen begleitete Reue bewertete Julia Haselsteiner ambivalent: "Ich habe den Eindruck, dass es Ihnen jedenfalls jetzt leid tut." Am Ende forderte sie eine Haftstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten.

"Volles Geständnis"

Marion Reisenhofer, die Verteidigerin des Angeklagten, hob das "volle Geständnis" hervor. Ihr Mandant habe alles unternommen, um die Vernehmung des Missbrauchsopfers vor Gericht zu verhindern. Der Auftritt der 15-Jährigen habe sich nur deshalb nicht verhindern lassen, weil es "einige Randpunkte" zu klären gab, "die für das Gericht wichtig waren".

Die Anwältin argumentierte: "Wer setzt sich schon hier hin und belastet sich selber in solcher Weise? Er hat zugegeben, dass er es nicht geschafft hat, die Gegenwehr des Mädchens zu überwinden." Marion Reisenhofer merkte an, dass sich ihr Mandant nicht allein auf sein Alkoholproblem herausreden wollte. Sie betonte: "Er hatte nie die Absicht, sich vor Gericht als Opfer darzustellen."

Diese Einlassung modifizierte Richter Sitka in der Urteilsbegründung. Sicherlich sei das "umfassende Geständnis auch von Reue getragen". Allerdings sei für ihn "nicht erkennbar gewesen, was der Angeklagte mehr bedauert: seine Taten oder sein Schicksal". Sitka attestierte dem 30-Jährigen "ein erhebliches kriminelles Potenzial und eine hohe dissoziale Neigung". Wenigstens habe er "die Taten beendet, ohne dass er von der Polizei dazu gezwungen wurde".

Es war der Großvater, der die Aufklärung der Verbrechen ins Rollen gebracht hatte. Er meldete sich gestern nach der Verhandlung kurz zu Wort: "Jetzt geht es mir etwas besser."

 

Von Christian Silvester

25.08.2008 19:43 Uhr

http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/wochennl352008-Familienvater-muss-fuer-sieben-Jahre-in-Haft;art599,1930203

 

 


 

 

 

Am Donnerstag, 5. Juni 2008, um 18.30 Uhr fand im Bildungssaal des Landgerichts Ingolstadt eine Informationsveranstaltung zum Thema "Mediation" statt. Diese richtete sich an interessiertes Fachpublikum. Die Vortragsmanuskripte stehen zur Verfügung.

* Mediation am Landgericht Ingolstadt - Vortrag Fr. RiLG Linz-Höhne 

* Wirtschaftsmediation - Chancen und Ansprüche - Vortrag Hr. Assessor Volker Schlehe, Mediationszentrum der IHK München und Oberbayern 

* Erfahrungen mit der Mediation aus Anwaltssicht - Vortrag Hr. RA Felix Siebert, Ingolstadt 

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/in/aktuell/

 

 

 


 

 

 

Todesfall Rudolf Rupp

Der Todesfall Rudolf Rupp ereignete sich im Herbst 2001 in Oberbayern. Er gilt als einer der bizarrsten Fälle in der jüngeren deutschen Kriminalgeschichte.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Chronologie
2 Strafverfolgung des Schrotthändlers Ludwig H.
3 Literatur
4 Weblinks
5 Einzelnachweise

Chronologie

Der Landwirt Rudolf „Rudi“ Rupp, geboren 1949,[2][3] verschwand im Herbst 2001 spurlos nach einem Wirtshausbesuch, bei dem er sich betrunken hatte.

Im Jahr 2005 verurteilte das Landgericht Ingolstadt Rupps Ehefrau und den Ex-Freund einer der Töchter, Matthias E., wegen Totschlags zu je achteinhalb Jahren Haft.[1] Die Angeklagten hatten gestanden, Rupp in seinem Haus in Heinrichsheim (Stadt Neuburg an der Donau, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) erschlagen, zerstückelt und danach an die auf dem Hof lebenden Schweine, Dobermänner, den Bullterrier und den Schäferhund verfüttert zu haben. Diese Geständnisse hatten die Angeklagten noch vor Prozessbeginn widerrufen.[4][5][6] Die beiden zum Zeitpunkt von Rupps Verschwinden 15 und 16 Jahre alten Töchter wurden zu zweieinhalb bzw. dreieinhalb Jahren Jugendstrafe wegen Beihilfe durch Unterlassen verurteilt.[1]

Laut dem Urteil des Landgerichts Ingolstadt lauerte Matthias E. dem aus dem Wirtshaus nach Hause zurückkehrenden Rudolf Rupp im Treppenhaus auf und schlug ihm hinterrücks mit einem Vierkantholz ins Genick. Rupps Ehefrau und seine beiden Töchter sollen den jungen Mann dabei angefeuert und das wehrlose Opfer mit obszönen Schimpfwörtern bepöbelt haben. Auch Rupps Ehefrau soll nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ihrem Ehemann mit der Latte auf den Kopf geschlagen, die Töchter sollen auf ihren am Boden liegenden Vater eingetreten haben. Im Keller sollen Matthias E. und seine Verlobte dem noch lebenden Rupp mit einem Hammer die Schläfe eingeschlagen haben. Am nächsten Morgen zerlegten sie laut Anklage den toten Bauern mit einem Messer, einer Säge und einer Axt. Umfassend hatte überdies Matthias E. in seinem Geständnis geschildert, wie er Arme und Beine des Bauern abtrennte, den Leib aufschnitt, die Organe entnahm, das Blut mit einem Margarinebecher in einen Eimer abschöpfte und die Leichenteile an die auf dem Hof lebenden Dobermänner, den Bullterrier und den Schäferhund verfütterte.[6]

2009 wurde in der Donau bei Bergheim Rupps Mercedes mit seiner teilweise skelettierten, ansonsten aber unversehrten Leiche auf dem Fahrersitz gefunden.[1][6] Obwohl dadurch erwiesen war, dass weite Teile der vom Landgericht Ingolstadt in seinem Urteil getroffenen Feststellungen nicht stimmen können, lehnte die Justiz ein Wiederaufnahmeverfahren lange Zeit ab; erst 2011 (alle Verurteilten waren mittlerweile nach Verbüßung von mehr als zwei Dritteln ihrer Freiheitsstrafen aus der Haft entlassen worden) kam es zu einem zweiten Verfahren, in dem das Landgericht Landshut die Angeklagten freisprach. Trotz der Freisprüche zeigte sich das Gericht aber weiter davon überzeugt, dass einer oder mehrere der Angeklagten den als Tyrann geltenden Landwirt getötet hätten, und schloss einen Unfall aus. Es lasse sich lediglich nicht feststellen, wer für den Tod verantwortlich sei.[1]

Wie die detaillierten falschen Geständnisse vor dem ersten Prozess zustande gekommen waren, ist juristisch nicht aufgearbeitet. Die Polizei veröffentlichte Videos, die zeigen, wie die Beamten die angebliche Tat mit den Beschuldigten auf deren Hof nachstellten. Obwohl sich die Aussagen massiv widersprachen und teilweise geradezu gegenseitig ausschlossen, weckte dies offensichtlich keine Zweifel. Das urteilende Gericht nahm vielmehr zulasten der Angeklagten alle einzelnen Aussagen als wahr an und verknüpfte sie zu einem einheitlichen Tatgeschehen. Henning Ernst Müller, Professor für Strafrecht an der Universität Regensburg, sprach nach der Analyse der Videoaufzeichnung der Tatrekonstruktion von „inquisitorischen und suggestiven Fragen. So kann man doch niemanden vernehmen.“ Trotzdem wurden den letztlich Freigesprochenen vom Landgericht Landshut die Haftentschädigungen mit der Begründung verweigert oder gekürzt, sie seien wegen ihrer falschen Aussagen selbst schuld an der Verurteilung. Die ungeklärten Umstände des Zustandekommens der Geständnisse spielten dabei dem Gericht zufolge genauso wenig eine Rolle wie der Umstand, dass die Geständnisse noch vor dem Prozess wieder zurückgezogen worden waren. Dagegen eingereichte Beschwerden blieben beim Oberlandesgericht München und beim Bundesverfassungsgericht erfolglos.[7][1]

...

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Rudolf_Rupp

 

 

 

 


 

 

 

20 Jahre Landgericht Ingolstadt

Am 9. April 2008 war es soweit: Auf Einladung unseres Präsidenten Dr. Thomas Dickert und des Leitenden Oberstaatsanwalts Dr. Helmut Walter feierten Justizangehörige sowie zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Kirchen das 20-jährige Bestehen des Landgerichts und der Staatsanwaltschaft Ingolstadt. Der eigentliche Geburtstag war bereits am 1. März 2008 gewesen.

Im Fahnensaal des Neuen Schlosses begrüßte Dr. Thomas Dickert zunächst zum feierlichen Festakt. Justizministerin Dr. Beate Merk lobte in ihrer Rede den am Landgericht Ingolstadt herrschenden Teamgeist und kollegialen Zusammenhalt; der frühere Staatssekretär Herrmann Regensburger beschrieb in seiner Ansprache den langen Prozess bis zur Neugründung des Landgerichts im Jahr 1988.

Für den musikalischen Rahmen der Feierlichkeit sorgte im Fahnensaal unser Justizchor. Der sich anschließende Empfang in der Dürnitz mit allerhand Leckereien wurde von einer Justiz-Jazz-Formation untermalt – dementsprechend launig, fröhlich und zwanglos gestaltete sich auch der weitere Verlauf der Feier. “Schön war´s!“, so das einhellige Fazit von Gastgeber und Gästen.

Der Justizchor in Aktion Staatssekretär a.D. Regensburger, Justizministerin Dr. Merk, Präsident des Landgerichts Dr. Dickert und Leitender Oberstaatsanwalt Dr. Walter stoßen auf das Jubiläum an Es darf gefeiert werden Es darf gefeiert werden Launiger Jazz in der Dürnitz Launiger Jazz in der Dürnitz Prost! Prost!

Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der Region erhielten Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen von Landgericht und Staatsanwaltschaft Ingolstadt zu werfen.

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Ingolstadt fanden am 12., 23. und 30.April 2008 Veranstaltungen unter dem Titel "Justiz lebensnah" statt. Nach einer kurzen Einführung durch den Präsidenten des Landgerichts und den Ltd. Oberstaatsanwalt über die Aufgaben und die Geschichte ihrer Behörden erhielten die Teilnehmer Insider-Informationen zu spektakulären Einzelfällen. Es schloss sich eine Führung durch das Gebäude Auf der Schanz 37 mit großem Schwurgerichtssaal, Haftzellen, Sitzungssälen für Zivilsachen, Richterzimmern, Geschäftsstellen und Bibliothek an. Abgerundet wurde die Führung durch eine Ausstellung von Tatwerkzeugen, sog. Asservaten, die die Staatsanwaltschaft sichergestellt hat.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/in/aktuell/

 

 

 

 


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