Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Itzehoe


 

 

Landgericht Itzehoe

Theodor-Heuss-Platz 3

25524 Itzehoe 

 

 

Telefon: 04821 / 66-0

Fax: 04821 / 66-1071

 

E-Mail poststelle@lg-itzehoe.landsh.de

Internet: www.lg-itzehoe.schleswig-holstein.de

 

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Itzehoe (11/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.10.2011 - http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/LGITZEHOE_node.html

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/Aufgaben/Geschaeftsverteilung/PDF/lgizGVRichter__blob=publicationFile.pdf

 

 

 

Bundesland Schleswig Holstein

Oberlandesgericht Schleswig

 

 

Präsident am Landgericht Itzehoe: Dr. Bernhard Flor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe / Präsident am Landgericht Itzehoe (ab 30.07.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.04.1991 als Richter am Landgericht Itzehoe- abgeordnet an das Justizministerium Schleswig-Holstein - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Direktor am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt. 2010: Präsident am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht.

Vizepräsident am Landgericht Itzehoe: Dietmar Wullweber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe / Vizepräsident am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2008, ..., 2011) - ab 23.01.2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe. 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig Holstein beschäftigen am Landgericht Itzehoe eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Landgericht Itzehoe ist in I. Instanz unter anderem für schwerwiegendere Strafsachen sowie für Zivilsachen in vermögensrechtlichen Streitigkeiten mit einem Streitwert über 5.000,00 € zuständig. In II. Instanz entscheidet es über Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Amtsgerichte seines Bezirks (Amtsgerichte Elmshorn, Itzehoe, Meldorf und Pinneberg).

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Elmshorn

Amtsgericht Itzehoe

Amtsgericht Meldorf

Amtsgericht Pinneberg

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft Itzehoe

 

 

Väternotruf Itzehoe

August Mustermann

Musterstraße 1

25524 Itzehoe

Telefon: 04821 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Peter Ahsbahs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 24.01.2001, ..., 2011)

Gabriele Beelen-Schwalbach (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 22.01.1986, ..., 2009)

Anne-Katrin Bärhold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 01.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.11.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.

Britta Bottke (Jg. 1966) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 16.08.2001, ..., 2009)

Reinhard Boyke (Jg. 1951) - Richter am Landgericht Itzehoe (ab 20.02.1981, ..., 2009)

Jürgen Engelmann  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.12.2003, ..., 2011) - ab 01.02.1988 Richter am Landgericht Itzehoe

Dr. Bernhard Flor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe / Präsident am Landgericht Itzehoe (ab 30.07.2004, ..., 2011) - vorher ab 01.09.2000 Direktor am Amtsgericht Pinneberg. 2010: Präsident am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht

Dr. Bernhard Henneberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.11.2004, ..., 2011)  - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Landgericht Itzehoe - GVP 01.10.2011: Präsidiumsmitglied

Karen Emmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 17.12.2001 als Richterin am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Itzehoe - GVP 01.10.2011: möglicherweise Präsidiumsmitglied - nicht erkennbar ob Richterin oder Richter Emmermann als Präsidiumsmitglied genannt. Namensgleichheit mit: Klaus Emmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.11.1997 als Richte auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.10.2003 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Landgericht Itzehoe - GVP 01.10.2011: möglicherweise Präsidiumsmitglied - nicht erkennbar ob Richterin oder Richter Emmermann als Präsidiumsmitglied genannt.

Klaus Emmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.11.1997 als Richte auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.10.2003 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Landgericht Itzehoe - GVP 01.10.2011: möglicherweise Präsidiumsmitglied - nicht erkennbar ob Richterin oder Richter Emmermann als Präsidiumsmitglied genannt. Namensgleichheit mit: Karen Emmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 17.12.2001 als Richterin am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Itzehoe - GVP 01.10.2011: möglicherweise Präsidiumsmitglied - nicht erkennbar ob Richterin oder Richter Emmermann als Präsidiumsmitglied genannt.

Eberhard Hülsing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 14.01.2000, ..., 2009) - Hamburger Abendblatt 04.12.2008 ("Mesut A. kommt in die Psychiatrie.") - siehe unten

Dr. Johannes Lindgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1988 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. 

Johann Christoph Lohmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Itzehoe (ab 10.12.1992, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2008 als Richter am Landgericht Itzehoe - abgeordnet - aufgeführt. 2014: Amtsgericht Norderstedt / Familiengericht?

Lysann Mardorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 04.04.2008, ..., 2012) - 2007: Richterin auf Probe - Amtsgericht Itzehoe / Familiengericht. "Betrifft Justiz" - September 2007, 2008. 2010: Pressesprecherin am Landgericht Itzehoe. http://www.drb.de/cms/index.php?id=459. 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde. Namensgleichheit mit: Dominik Mardorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Itzehoe / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Itzehoe (ab 01.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2004 als Richter am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. 

Peter Olsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Landgericht Itzehoe (ab 10.12.1992, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.

Hans-Peter Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.10.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.10.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Angaben  im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Wilhelm Stapel  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 02.04.2002, ..., 2008)

Dietmar Wullweber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe / Vizepräsident am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2008, ..., 2011) - ab 23.01.2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe. 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde

 

# Karen Lensch

# Geert Wilhelm Mackenroth

# Ruth Müller-Andersen

# Holger Petersen

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Itzehoe tätig:

Dietmar Bertermann (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 15.04.1992, ..., 2002)

Susanne de Vries (Jg. 1958) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 18.08.2000, ..., 2002)

Christina Godau-Schüttke (Jg. 1944) - Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 17.09.1976, ..., 2002)

No Name - Richter am Landgericht Itzehoe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Klaus-Detlev Godau-Schüttke (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Itzehoe (ab 06.02.1977, ..., 2002)  

No Name - Richterin am Landgericht Itzehoe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Gitta Greve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Ministerialdirigentin am Ministerium der Justiz Brandenburg (ab 01.05.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.03.1979 als Richterin am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1982 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Hans Peter Greve (geb. 28.08.1939) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.10.1977, ..., 2002)

Dr. Wilfried Kellermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel / Vizepräsident am Landgericht Kiel (ab 01.09.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 und 1998 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Kiel aufgeführt.

Andreas Kluckhuhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.09.1991 als Richter am   Landgericht Itzehoe aufgeführt. 2013: Referatsleiter Notare und Rechtsdienstleistungsgesetz.

Barbara Krix (Jg. 1942) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Itzehoe / Vizepräsidentin am Landgericht Itzehoe (ab 08.10.1996, ..., 2007) - 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde

Geert Mackenroth (geboren 01.02.1950 in Kiel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsident am Landgericht Itzehoe (ab Januar 2000, ..., Juli 2003) - ab 1975 Staatsanwalt in Bremen. 1979 zur Generalstaatsanwaltschaft der Freien Hansestadt Bremen. Ab 1979 bis 1986 Richter am Amtsgericht Bad Oldesloe. Ab 1986 Direktor am Amtsgericht in Mölln. 1987 Abordnung an das Oberlandesgericht Schleswig. Im Jahre 1995 übernahm er für fünf Jahre den Vorsitz des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig Holstein. 1995. Ab 2000 Vorsitzender des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein. 1996 - 2001 Mitglied des Richterwahlausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Von 1990-1999 im Vorstand des Schleswig-Holsteinischen Richterverbandes. Von 2001 - 2003 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Von 2000 bis 2003 Präsident des Landgerichts Itzehoe. Ab August 2003 Staatssekretär im Sächsischen Justizministerium. Ab 11.11.2004 Staatsminister der Justiz in Sachsen - http://de.wikipedia.org/wiki/Geert_Mackenroth

Hedda Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) -Vorsitzende Richterin am Landgericht Itzehoe (ab 21.06.1991, ..., 2008)

Hartmut Schulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) -Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.1984, ..., 2008)

Monika Weisberg-Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vizepräsidentin am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (ab 01.11.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.10.1982 als Richterin am Landgericht Itzehoe - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 06.01.1993 als Vorsitzende Richterin am Landesarbeitsgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.01.1997 als Vizepräsidentin am Landesarbeitsgericht Brandenburg aufgeführt.

Dr. Wolf Reinhardt Wrege (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Norderstedt / Direktor am Amtsgericht Norderstedt (ab 01.08.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.08.2000 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Norderstedt aufgeführt. 2007: Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde

Sabine Wudtke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Itzehoe / Direktorin am Amtsgericht Itzehoe (ab 01.01.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.06.1997 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richterin am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Direktorin am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP 28.09.2010, 01.01.2013.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Oldenburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-oldenburg.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.- Kreisgruppe Kiel.

Kreisgruppe Kiel

c/o Nico Kiesau

Stargarder Straße 43

24768 Rendsburg

Telefon: 04331 / 43 86 316

E-Mail: n.kiesau@t-online.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe Kiel.

Beratung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Seit Mai 2004 besteht in Kiel die Selbsthilfegruppe vom "Väteraufbruch für Kinder" e.V. Die Kreisgruppe Kiel bietet allen Eltern, vor allem den Vätern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.

Die Kreisgruppe Kiel ist überregional tätig und deckt den Bereich Schleswig-Holstein ab.

Der Bereich Beratung

Unsere Erste Hilfe sind Gesprächskreise bzw. Selbsthilfegruppen, in denen den betroffenen Eltern Verhaltens- und Umgangsweisen mit den Problemen der Trennung aufgezeigt werden. Die neuen betroffenen Eltern können so über die Erfahrungen der erfahrenen Eltern, Fehler im Umgang mit der Situation vermeiden.

In geleiteten Gruppengesprächen tauschen betroffene Eltern ihre Erfahrungen im Umgang mit Stresssituationen und mögliche Lösungen aus.

Im Gesprächskreis erziehender Eltern werden Gedanken über Alltagsaufgaben in der Erziehung ausgetauscht.

 

Der Bereich Veranstaltungen

Die Bedeutung der Eltern in der Erziehung des Kindes und Aktionen, wie z.B.: Demos, Infostände, Podiumsdiskussionen und Vorträge.

 

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren wir Behörden, Medien und Eltern über die neuste Rechtssprechung und über Ereignisse die im Zusammenhang mit Kindern und ihren Eltern stehen.

Treffen: jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr Infos zu den Treffen "Pumpe" Haßstr. 22 24015 Kiel Kontaktperson: Karl-Heinz Eckert Saarbrückenstr. 36 24114 Kiel Tel.: 0431-668 77 56 eMail: eckertkiel@web.de

Homepage: www.vafk.de Weitere Kontaktperson: Nico Kiesau, Sprecher Kreisgruppe, Tel: 04331-438 63 16

 

 


 

 

 

Urteil gegen den Ehemann der ehemaligen Leiterin eines Kinderhortes im Kreis Pinneberg wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern rechtskräftig

Erscheinungsdatum:

06.04.2010

Das Urteil des Landgerichts Itzehoe vom 17.03.2009 gegen Uwe B. ist rechtskräftig. Er wurde – unter Freispruch im übrigen - wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes in 3 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten unter Strafaussetzung zur Bewährung verurteilt, außerdem wurde er im Adhäsionsverfahren verurteilt, an eine der Nebenklägerinnen ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.000,00 € zu zahlen. Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 18.03.2010 die Revision des Angeklagten gegen das Urteil der 3. Großen Jugendkammer als unbegründet verworfen.

Mit der Anklage war Uwe B. vorgeworfen worden, im Zeitraum Frühjahr 2005 bis August 2006 in einem Kinderhort im Kreis Pinneberg in 20 Fällen sexuelle Handlungen an oder vor einem Kinde vorgenommen oder an sich von einem Kind vornehmen lassen zu haben sowie in zwei weiteren Fällen Körperverletzungshandlungen begangen zu haben. Darüber hinaus war seiner Ehefrau, der ehemaligen Leiterin dieses Kinderhorts, vorgeworfen worden, in mindestens 11 Fällen hierzu Beihilfe geleistet zu haben.

Nachdem die aussagepsychologische Sachverständige ein Interview gegeben hatte und deshalb erfolgreich wegen Befangenheit abgelehnt worden war, wurde die erste Hauptverhandlung ausgesetzt. In der am 24.01.2008 mit einer neuen Sachverständigen begonnenen Neuauflage des Prozesses wurde die ehemalige Leiterin des Kinderhortes freigesprochen und der Ehemann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes in 3 Fällen unter Freispruch im Übrigen zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten unter Strafaussetzung zur Bewährung sowie zur Zahlung eines Schmerzensgeldes an die betroffene Nebenklägerin in Höhe von 2.000,00 € verurteilt.

Die rechtlich spannende Frage, ob das Landgericht die erfolgreich abgelehnte Sachverständige über die von ihr im Rahmen ihres Auftrags – die Erstellung eines aussagepsychologischen Gutachtens – ermittelten Tatsachen als Zeugin vernehmen durfte, hat die Kammer nach Auffassung des Bundesgerichtshofs zu Recht bejaht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressesprecherin des Landgerichts Itzehoe

Lysann Mardorf

Tel.: 04821/661003

Fax: 04821/661002

e-mail: Pressestelle@lg-itzehoe.landsh.de

 

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/Service/Presse/PI/Presse20100406.html

 

 


 

 

Elmshorn: Der Mann, der seine Frau erstach, muss nicht in Haft

Mesut A. kommt in die Psychiatrie

Von Arne Kolarczyk 4. Dezember 2008

Gutachter hält 37-Jährigen für nicht schuldfähig: Er leide an einer Eifersuchtsstörung - und sei gefährlich.

Mesut A. (37) wird in das Gerichtsgebäude in Itzehoe geführt. Am gestrigen dritten Prozesstag endete das Verfahren mit seiner dauerhaften Einweisung in die Psychiatrie.

Elmshorn/Itzehoe. Er hat den Tod seiner von ihm getrennt lebenden Frau lange geplant. Er hat ihn schriftlich angekündigt - und die Tat eiskalt vor Zeugen ausgeführt. Und trotzdem wurde Mesut A. gestern vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Der 37-Jährige, der am 19. Juli 2008 seine Ehefrau Kumru (+31) an einer Bushaltestelle in Elmshorn mit 20 Stichen brutal tötete, handelte nach Ansicht des Landgerichts Itzehoe im Zustand der Schuldunfähigkeit. Die Schwurgerichtskammer wies den Türken dauerhaft in die Psychiatrie ein.

Für die überraschende Wende in dem Verfahren sorgte der psychiatrische Sachverständige Professor Dr. Hubert Kuhs. Der Chefarzt der Elmshorner Psychiatrie war erst nach dem Beginn des Prozesses vom Gericht mit einer Untersuchung des Angeklagten beauftragt worden. Zweimal, zuletzt am Dienstag, suchte der Psychiater den 37-Jährigen in der Untersuchungshaft auf. Sein Urteil: Der Hamburger leide unter einer "wahnhaften Eifersuchtssymptomatik mit völligem Realitätsverlust". Aufgrund dieser paranoiden Persönlichkeitsstörung könne er nicht bestraft werden. Kumru A. wohnte mit ihrem Mann und den beiden Töchtern bis zum August 2007 in Hamburg-Horn. Dann suchte sie mit den kleinen Kindern Schutz im Frauenhaus. Zunächst in Wedel, später dann in Elmshorn. Dort lebte sie zuletzt in einer kleinen Wohnung. In deren Nähe lauerte ihr der Angeklagte am Tattag auf.

"Er hat sie aufgefordert, nach Hause zurückzukommen. Sie hat ihm gesagt, dass sie die Scheidung will und er die Kinder nie wieder sehen wird", berichtete der Psychiater. Ihm gegenüber hat Mesut A. über die Ereignisse des 19. Juli gesprochen, während er vor Gericht geschwiegen hatte. Dem Sachverständigen gegenüber räumte der 37-Jährige auch ein, seine Frau in den zwölf Ehejahren massiv misshandelt zu haben. Der Grund: seine Eifersucht.

So verdächtigte Mesut A. seinen Vater, Sex mit Kumru A. gehabt zu haben. Selbst dem Vater seiner Frau unterstellte er, mit ihr ein inzestuöses Verhältnis zu unterhalten. Und seine zweite Tochter, davon ist Mesut A. überzeugt, sei von seinem Bruder gezeugt worden. "Ihn quälte seit seinem 15. Lebensjahr die Frage, ob er einen zu kleinen Penis hat", so Kuhs. Der 37-Jährige sei überzeugt gewesen, dass er seine Frau nicht befriedigen könne und diese daher den sexuellen Kontakt zu anderen Männern gesucht habe. Sobald sie einen anderen Mann nur angesehen habe, habe er sich in seiner Ehre gekränkt gefühlt.

"Vom Angeklagten geht eine massive Gefährdung aus", so der Sachverständige. So könne Mesut A. noch Jahre später Gewalt gegen Personen anwenden, die er als Nebenbuhler gesehen habe - wie etwa Vater oder Bruder. Auch könne er die von ihm geäußerte Todesdrohung gegen seine jüngere Tochter, die er ja als "Kuckuckskind" ansehe, sehr wohl in die Tat umsetzen.

"Seine Kinder müssen möglichst lange vor ihm geschützt werden", forderte Claudia Otterstedt, die als Nebenklage-Vertreterin die Töchter vertritt. Und Verteidiger Christoph Heer äußerte die Hoffnung, dass seinem Mandanten in der Psychiatrie geholfen werden kann. Die Heilungschancen, so befand Gutachter Kuhs, seien sehr gering. Und Richter Eberhard Hülsing gab dem Angeklagten mit auf dem Weg, er habe "juristisch keine Schuld auf sich geladen, moralisch jedoch sehr große".

http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article581398/Mesut-A-kommt-in-die-Psychiatrie.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Fehler Nummer 1:

"Er hat den Tod seiner von ihm getrennt lebenden Frau lange geplant. Er hat ihn schriftlich angekündigt" - aber offenbar hat dies niemand all zu ernst genommen, denn wie kann es in einem Rechtsstaat sonst passieren, dass trotz einer Morddrohung kein wirksamer Schutz für das spätere Opfer installiert wurde. Oder hat die Frau gutgemeinte Schutzmaßnahmen der Helfer/innen ignoriert?

Fehler Nummer 2:

"Sie hat ihm gesagt, dass sie die Scheidung will und er die Kinder nie wieder sehen wird", soll die getötete Frau zu ihrem Mann Mesut A. gesagt haben."

Man soll nie nie sagen. Hätte die Frau beim Jugendamt einen Begleiteten Umgang beantragt, wäre sicher einige Brisanz aus dem Fall genommen worden.

Fehler Nummer 3:

"So verdächtigte Mesut A. seinen Vater, Sex mit Kumru A. gehabt zu haben. Selbst dem Vater seiner Frau unterstellte er, mit ihr ein inzestuöses Verhältnis zu unterhalten. Und seine zweite Tochter, davon ist Mesut A. überzeugt, sei von seinem Bruder gezeugt worden."

Woher will man wissen, dass an dem Verdacht nicht vielleicht doch etwas dran ist und die Eifersucht des Mannes auch einen rationalen Kern hatte? Klären ließe sich das ganz einfach über einen Abstammungstest. Aber will das jemand? Sicher nicht, denn dann gäbe es noch einen weiteren Mitspieler in dem tödlichen Spiel.

 

 


 

 

 

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am 17. Juni 2008 die neuen Mitglieder seines Kabinetts vorgestellt.

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Geert Mackenroth (58), Staatsminister der Justiz

Geert Mackenroth wurde am 1. Februar 1950 in Kiel geboren. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaften. 1975 wurde Geert Mackenroth Staatsanwalt in Bremen, 1977 wurde er zur Generalstaatsanwaltschaft Bremen abgeordnet. Von 1979 bis 1986 arbeitete er als Richter am Amtsgericht in Bad Oldesloe und wurde anschließend Direktor des Amtsgerichts in Mölln. 1987 wurde Geert Mackenroth ans Oberlandesgericht in Schleswig abgeordnet. Im Jahre 1995 übernahm er für fünf Jahre den Vorsitz des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig Holstein. Von 1996 bis 2001 war er zudem Mitglied des Richterwahlausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Von Januar 2000 bis Juli 2003 arbeitete Geert Mackenroth als Präsident des Landgerichts Itzehoe und war von 2001 bis 2003 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Im August 2003 wurde er zum Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz ernannt, und seit 11. November 2004 ist er Sächsischer Staatsminister der Justiz. Geert Mackenroth ist verheiratet und hat vier Kinder.

www.ministerpraesident.sachsen.de/170.htm

 

 


 

 

Prozessauftakt in der Strafsache wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in 20 Fällen durch den Angeklagten und Beihilfe in 11 Fällen hierzu durch seine Ehefrau, die ehemalige Leiterin eines Kinderhortes im Kreis Elmshorn

Pressemitteilung

Erscheinungsdatum:

16.05.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

die 3. Große Jugendkammer des Landgerichts Itzehoe wird demnächst eine Anklage gegen die ehemalige Leiterin eines Kinderhorts im Kreis Pinneberg und ihren Ehemann wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern in mindestens 11 Fällen bzw. wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in 20 Fällen verhandeln. Dem liegt folgender Anklagevorwurf zu Grunde: Dem 60 Jahre alten Ehemann Uwe B. wird vorgeworfen, im Zeitraum Frühjahr 2005 bis August 2006 in 20 Fällen sexuelle Handlungen an oder vor einem Kinde vorgenommen oder an sich von einem Kind vornehmen lassen haben sowie in zwei weiteren Fällen Körperverletzungshandlungen begangen zu haben. Der 55 Jahre alten Ehefrau Ingrid B. wird vorgeworfen, in mindestens 11 Fällen hierzu Beihilfe geleistet zu haben. Der Prozessauftakt wird am 31.05.2007 um 9.00 Uhr (bis 13.30 Uhr) in Saal 11 stattfinden. Folgende weitere Termine sind bereits abgesprochen:

07.06.2007 (9.00-13.30 Uhr),

13.06.2007 (9.00 Uhr ganztägig),

20.06.2007 (9.00 Uhr ganztägig),

27.06.2007 (9.00 Uhr ganztägig),

03.07.2007 (9.00 Uhr ganztägig),

05.07.2007 (9.00 - 13.30 Uhr),

11.07.2007 (9.00 Uhr ganztägig).

Da im Saal selbst nur begrenzter Platz (ca. 25 Plätze für Journalisten) zur Verfügung steht, müssen wir voraussichtlich ein Auswahlverfahren durchführen. Deshalb bitte ich alle an diesem Prozess interessierten Presseorgane sich bis 23.05.2007 unter meiner e-mail-Anschrift Lysann.Mardorf@lg-itzehoe.landsh.de mit folgenden Informationen zu melden:

Name und Anschrift des Presseorgans

regionale Verbreitung

Hinweis auf die Art des Presseorgans (Agentur, Zeitung, Rundfunk, Fernsehen etc.)

Name der Person, die im Sitzungssaal anwesend sein möchte

Sollten Sie noch Fragen zum Vergabeverfahren haben, wenden Sie sich gerne telefonisch

unter 04821/661003 an mich.

Mit freundlichem Gruß

Im Auftrag

Lysann Mardorf

Pressesprecherin

Landgericht Itzehoe

Theodor-Heuss-Platz 3, 25524 Itzehoe

Tel.: 04821/661003

Fax: 04821/661002

Lysann.Mardorf@lg-itzehoe.landsh.de

www.lg-itzehoe.de

Tel: 04821/66-1003 Fax: 04821/66-1002

Internet-Mail: pressestelle@lg-itzehoe.landsh.de

 

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/Service/Presse/PI/Presse20070516.html

 

 


 

 

Wesselburen

15 Jahre Haft für Morde aus blinder Wut

Weil er in blinder Wut zwei Menschen getötet hat, ist ein 21-jähriger Mann vom Landgericht Itzehoe in Schleswig-Holstein zu 15 Jahren Haft verurteilt worden.

Der Angeklagte im Prozess um die zwei Morde von Wesselburen vor dem Gericht. Zudem müsse er sich in einer psychiatrischen Klinik behandeln lassen, entschieden die Richter am Mittwoch. Der junge Mann hatte während des Verfahrens gestanden, beide Taten aus Wut und Frustration begangen zu haben. Im August 2006 stoppte er ein Auto auf einer Straße bei Wesselburen und erschoss den ihm völlig unbekannten Fahrer. Zwei Jahre zuvor, im August 2004, hatte er ein 15-jähriges Mädchen erwürgt. Zudem wurde er wegen unerlaubten Waffenbesitzes verurteilt.

Verteidigung forderte Haft unter zehn Jahren

Die Staatsanwaltschaft hatte wegen zweifachen Mordes eine lebenslange Freiheitsstrafe gefordert. Die Verteidigung ging in beiden Fällen von Totschlag aus und hatte für die Anwendung des Jugendstrafrechts plädiert sowie eine Haftstrafe „deutlich unter zehn Jahren“ beantragt.

„Ohne Geständnis wäre die Tat nie aufgeklärt worden“

Erst Wochen nach dem Mord an der 15-Jährigen wurde die stark skelettierte Leiche des Mädchens gefunden. Lange blieb das Verbrechen rätselhaft. Ermittler verdächtigten zunächst andere Personen. Dass der jetzt Verurteilte auch diesen Mord begangen hatte, blieb lange ein Geheimnis. „Ohne sein Geständnis wäre die Tat nie aufgeklärt worden“, sagte seine Verteidigerin, Astrid Denecke, im Laufe des Verfahrens. Sie hatte gefordert, dass ihr Mandant vor einer Haftstrafe in einer psychiatrischen Klinik behandelt werden solle, um die „Fehltritte schnellstmöglich zu korrigieren“.

21.03.2007

http://www.focus.de/panorama/welt/wesselburen_aid_51312.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

So weit die veröffentlichten Fakten, was aber hat ein 21-jähriger junger Mann für eine verkorkste Familiengeschichte hinter sich, dass er mit 19 Jahren ein 15-jähriges Mädchen und zwei Jahre später einen ihm unbekannten Mann ermordet?

Was für Zombies wachsen da im Landgerichtsbezirk Itzehoe bei was für Zombieeltern oder in Kinderheimen oder bei Pflegeeltern auf und angeblich will keiner was vorher mitbekommen haben.

 

 

 


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