Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Kleve


 

 

Landgericht Kleve 

Schloßberg 1 

47533 Kleve

 

 

Telefon: 02821 / 87-0

Fax: 02821 / 87-290

 

E-Mail: poststelle@lg-kleve.nrw.de

Internet: www.lg-kleve.nrw.de

 

 

Auswärtige Strafkammer des Landgerichts Kleve in Moers

Haagstraße 7

47441 Moers

Telefon: 02841 / 1806-2109

Fax: 02841 / 1806-4109

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Kleve (02/2010)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - www.lg-kleve.nrw.de/wir_ueber_uns_original/Geschaeftsverteilungsplan/index.php

 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Oberlandesgericht Düsseldorf

 

 

Präsident am Landgericht Kleve: Ulrich Schambert (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve /  Präsident am Landgericht Kleve (ab 01.07.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1995 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Kleve: 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Landgericht Kleve eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Emmerich

Amtsgericht Geldern

Amtsgericht Kleve

Amtsgericht Moers

Amtsgericht Rheinberg

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Kleve

 

 

Väternotruf Kleve

August Mustermann

Musterstraße 1

47533 Kleve

Telefon: 02821 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Gertrud Blömer (Jg. 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kleve (ab 04.08.2008, ..., 2010) - ab 1988 im richterlichen Dienst, zuerst im Landgerichtsbezirk Duisburg. Ab 01.06.1990 Richterin am Landgericht Kleve

Carsten Deconinck (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Kleve / Präsidium (ab 16.07.2007, ..., 2010)

Markus Drissen (Jg. 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 02.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1992 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt.

Gerhard van Gemmeren (Jg. 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 30.04.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.08.1993 als Richter am Amtsgericht Geldern aufgeführt. Medienberichte: derwesten.de 04.05.2009 ("Streit in Nachbarschaft. Landgericht bestätigt Urteil gegen 45-jährigen Familienvater, der sich von Jugendlichen provoziert fühlte.") - http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/emmerich/2009/5/4/news-118876211/detail.html

Winfried van der Grinten (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Kleve (ab 29.10.1999, ..., 2010) - 2010: Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf / 1. Zivilsenat

Christian Henckel (Jg. 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 27.03.2001, ..., 2010)

Elisabeth Henckel (Jg. 1949) - Richterin am Landgericht Kleve (ab 03.04.1980, ..., 2010)

Beate Hillgärtner (Jg. 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kleve (ab 19.04.2000, ..., 2010)

Johannes Huismann (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Kleve (ab 13.04.1993, ..., 2010) - Medienberichte: Der Westen 23.04.2009 ("Gast mit Barhocker vermöbelt.") - http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/emmerich/2009/4/23/news-117842311/detail.html

 

Ulrich Knickrehm (Jg. 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 30.05.2000, ..., 2008) 

No Name - Richterin am Amtsgericht Kleve - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Tina Koziol (Jg. 1976) - Richterin am Landgericht Kleve (ab 30.11.2007, ..., 2009) - 2009 weitere Vertreterin des Pressesprechers

Tanja Rasche-Iwand (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht  Kleve (ab 27.11.2000, ..., 2009) - 2009: Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf / 1. Zivilsenat

Jürgen Ruby (Jg. 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 08.11.2000, ..., 2009) - 2009 Pressesprecher

Ulrich Schambert (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve /  Präsident am Landgericht Kleve (ab 01.07.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1995 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt

Dr. Dirk Stalinski (Jg. 1961) - Richter am Amtsgericht Kleve / Dezernat X (ab 21.09.1994, ..., 2009) - ab 03.08.2009 Abordnung an das Landgericht Kleve - Dirk Stalinski: "Spurensuche", In: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 11/2005

Michael Stinn (Jg. 1977) - Richter am Landgericht Kleve (ab , ..., 2009) - ab 01.08.2005 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf. 2009 Abordnung an das Amtsgericht Moers 

 

 

# Jürgen Jacobs

# Frank Janßen

# Dr. Ralph-Thomas Neugebauer

# Elke Ratz

# Ingrid Schmidt

# Peter Schöttler

# Bernhard Stadtmann

# Bettina Trenckmann

# Dr. Angela Weber

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Kleve tätig:

Ulf-Thomas Bender (geb. 30.04.1960 in Duisburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / 1. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2011) - 1989 bis 1995 Richter am Landgericht Duisburg. 1995 bis 2000 Abordnung an das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. 1998 bis 2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. 28.04.2006 bis 2011 Vizepräsident des Landgerichts Kleve. Seit März 2011 Vizepräsident des Oberlandesgerichts Köln - http://www.olg-koeln.nrw.de/001_wir_ueber_uns/001_praesident_vize/zwtext_vizepraesident_bender/vize_bender/index.php

Heinz Gerd Daams (geb. 1943 in Emmerich) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 30.09.1994, ..., Juli 2008) - ab 1975 Richter am Landgericht Kleve, danach Richter am Amtsgericht Rheinberg, Emmerich, am früheren Amtsgericht Goch und Oberlandesgericht Düsseldorf

Ernst Delbeck - Amtsgerichtsrat und Landgerichtsrat am Landgericht Kleve (ab , ..., 1972) - Vater von Thomas Delbeck (geb. 1943 in Kapellen bei Moers) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve

Thomas Delbeck (geb. 1943 in Kapellen bei Moers) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 28.09.1984, ..., 01.02.2008) - ab 1973 Richter am Landgericht Kleve. Kurze Tätigkeiten am Amtsgericht Geldern und Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.09.1984 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve aufgeführt. 1. Kammer für Handelssachen. Ab 1994 1. Zivilkammer. Sohn von Ernst Delbeck - Amtsgerichtsrat und Landgerichtsrat am Landgericht Kleve (ab , ..., 1972) - http://www.lg-kleve.nrw.de/presse_original/archiv/index.php

Klaus Peter Hommel (geb. 10.09. 1952) - Richter am Amtsgericht Kleve / Direktor am Amtsgericht Kleve (ab 06/2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.06.1982 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt. Richter am Amtsgericht Moers und Geldern. Ab 01.08.1995 Direktor am Amtsgericht Geldern.

Konrad Iber (geb. 22.03.1942 in Leipzig als Sohn eines Richters) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 30.04.1999, ..., 01.04.2007) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1978 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt. Ein Jahr lang Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kleve. Zeitweilig an den Amtsgerichten Kleve, Xanten, Rheinberg und am Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve aufgeführt.  

Albert Kassenbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Kleve (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.01.2004 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt. Amtsgericht Kleve - GVP 01.11.2010: Richter am Amtsgericht Kleve.

Johannes Keders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm / Präsident am Oberlandesgericht Hamm (ab 03.04.2009, ..., 2011) - ab 1983 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Bis 1992 war er – unterbrochen durch eine zweijährige Tätigkeit beim Landesjustizprüfungsamt – überwiegend beim Landgericht Düsseldorf eingesetzt. Von 1993 bis 2002 gehörte er dem Oberlandesgericht Düsseldorf an. Ab 28.02.2002 Vizepräsident des Landgerichts Kleve. November 2005 Präsident des Landgerichts Aachen. Im Sommer 2006 wechselte er in das Justizministerium, wo ihm die Leitung der Abteilung Z "Personal und Recht" übertragen wurde. Ab 01.11.2006 Ministerialdirigent beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen Düsseldorf. Seit dem 03.04.2009 hat Johannes Keders die Leitung des Oberlandesgerichts Hamm übernommen.

Dr. Frank Klinkhammer (Jg. 1961) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 13.03.2008, ..., 2008) - vorher ab 1990 Richter am Landgericht Kleve. Danach Richter am Amtsgericht Moers - Zivil- und Familienrecht. Ab 30.12.1999 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf zuletzt als stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf / 3. Senat für Familiensachen - FamRZ 16/2006

Klaus Wilhelm Krichel (geb. 1950 in Repelen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Geldern / Familiengericht - Abteilung 27 / Direktor am Amtsgericht Geldern (ab 29.04.2008, ..., 2011) - 1978 in Kleve zum Richter ernannt. Tätig als Richter am Landgericht Kleve. Ab 29.04.1994 Richter am Amtsgericht Moers. 1988 bis 1991 abgeordnet an das Justizministerium Nordrhein-Westfalen. Ab April 1991 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Kleve. Danach stellvertretender Direktor und Richter am Amtsgericht Moers - Familiengericht.

Dr. Jens Lieckfeldt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Kleve (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 200 ab 02.08.1999 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt.  2008, 2009: abgeordnet vom Landgericht Kleve an das Amtsgericht Kleve / Familiengericht. Amtsgericht Kleve - GVP 01.11.2010: Richter am Amtsgericht Kleve.

Dr. Rolf Nippoldt (geb. 21.08.1944 in Bad Wildungen) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab , ..., 2008, 2009) - Ende 1976 Eintritt in den richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Ab 01.12.1979 Richter am Landgericht Kleve

Sebastian Ostermann (Jg. 1974) - Richter am Amtsgericht Moers (ab 12.07.2007, ..., 2010) - ab 12.07.2007 Richter am Landgericht Kleve. 2009: Abordnung an das Amtsgericht Geldern. 2010: Abordnung an das Amtsgericht Moers. 

Bernhard Reekers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Kleve (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.02.1992 als Richter am Landgericht Kleve aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.02.1992 als Richter am Amtsgericht Kleve aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Kleve - GVP 01.11.2010.

Ulrich Scheepers (geb. 1959 in Mönchengladbach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 18 / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt (ab 22.04.2008, ..., 2011) - seit 1988 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zuerst am Landgericht Kleve und Amtsgericht Rheinberg. Ab 2000 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - Familiengericht - Abteilung 40. Ab Juni 2001 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach.  

Sabine Termath (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Dinslaken / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Dinslaken (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Jablonski eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Ab 05.07.2002 Richterin am Landgericht Kleve.

Jörg Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Geldern / Familiengericht - Abteilung 30 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Geldern (ab 18.07.2007, ..., 2011) - zuvor als Richter bei den Amtsgerichten Geldern und Kleve, sowie am Landgericht Kleve und Oberlandesgericht Düsseldorf tätig gewesen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.1993 als Richter am Amtsgericht Kleve aufgeführt. 2009: Amtsgericht Geldern - Familiengericht - Abteilung 12. Amtsgericht Geldern - GVP 01.01.2011: Familiengericht - Abteilung 30.

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

Sabine Krebs-Krüger

Rominter Heide 49

47445 Moers

Telefon: 02841 / 41010

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Gutachter:

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Väter helfen Vätern e.V.

Geschäftsstelle

Neuer Wall 2

47441 Moers

(02841) 8 85 56 62 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

(02841) 4 80 24 43 ausserhalb der Geschäftszeiten

www.vaeter-helfen-vaetern.de

 

 

 

 


 

 

Pressemitteilungen gesichtet vom 

05.01.2007

http://www.lg-kleve.nrw.de/presse_original/archiv/index.php

 

bis 27.08.2009

http://www.lg-kleve.nrw.de/presse_original/aktuell/index.php

 

 

 


 

 

Mord an Tochter in Auftrag gegeben - Staatsanwalt fordert lebenslang

Freitag, 18. Dezember 2009 16.22 Uhr

Kleve (dpa) - Er soll der Drahtzieher für den grausamen Mord an seiner Tochter gewesen sein - die Staatsanwaltschaft will einen 49- jährigen Kurden dafür lebenslang hinter Gitter bringen. Im Prozess um den sogenannten «Ehrenmord» von Rees am Niederrhein forderte die Anklage am Freitag vor dem Landgericht Kleve auch die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld.

Auf Befehl des Vaters soll der 20 Jahre alte Drillingsbruder der Ermordeten gemeinsam mit einem Bekannten der bildhübschen Gülsüm das Gesicht zertrümmert haben, weil sie keine Jungfrau mehr war und ein Kind hatte abtreiben lassen. Für den Bruder verlangte die Staatsanwaltschaft die Höchststrafe von zehn Jahren Jugendhaft - ebenfalls wegen Mordes. Für den mutmaßlichen Mittäter, einen 32- jährigen Russen, acht Jahre wegen Beihilfe zum Mord.

Gülsüms westlicher Familienstil war der Familie laut Anklage seit langem zuwider. Um die Familienehre wieder herzustellen, soll der Vater den Mord bei seinem Sohn in Auftrag gegeben haben.

Mit den meisten seiner zehn Kinder lebte der 49-jährige Kurde seit 15 Jahren in Rees. Die Familie war aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Der Vater soll Gülsüm schon lange zuvor massiv unter Druck gesetzt haben, damit sie sich an konservativen, muslimischen Glaubensregeln orientiert.

Die junge Kurdin soll auch mehrfach misshandelt worden sein. Im vergangenen Jahr hatte sie sich den Behörden anvertraut und Hilfe erhalten, unter anderem eine Wohnung an einem geheimen Ort. Aber Gülsüm war nach Rees zu ihrer Familie zurückgekehrt.

Unter einem Vorwand soll der Bruder die 20-Jährige am 2. März auf einen einsamen Feldweg gelockt haben. Von hinten soll er seiner Schwester eine Wäscheleine um den Hals gelegt und sie bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt haben. Anschließend soll der Bruder gemeinsam mit dem Bekannten die junge Frau mit Knüppeln erschlagen haben.

Ein Termin für das Urteil stand zunächst noch nicht fest.

[Landgericht Kleve]: Schlossberg 1, Kleve

 

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_1812/index.php

 

 


 

 

Schlagende Eltern zu Haftstrafen verurteilt

Freitag, 03. Juli 2009 15.41 Uhr

Kleve (dpa/lnw) - Ihre Kinder mussten Hunde- und Katzenfutter essen und jede Verfehlung aufschreiben. Immer wieder setzte es Schläge für die beiden elf und zwölf Jahre alten Jungen. Die Mutter und ihr Ehemann amüsierten sich sogar über das Leid der Brüder. Am Freitag verurteilte das Landgericht in Kleve das Paar wegen gemeinschaftlichen Missbrauchs von Schutzbefohlenen und Verletzung der Fürsorgepflicht zu Haftstrafen von jeweils drei Jahren. «Es war eine einzige Quälerei, die sie den Jungs angetan haben», sagte der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung.

Gemeinsam mit sechs Kindern aus früheren Beziehungen lebten die 39-jährige Hauswirtschafterin und der 42-Jahre alte Arbeiter in einer Wohnung in Bedburg-Hau. Im Januar 2005 begann das Martyrium der Brüder. Immer wieder wurden die beiden Jungen von ihrer Mutter und ihrem Mann mit Schlägen auf den nackten Po bestraft. Fegten die Geschwister die Wohnung, wurde der Kehricht über das Essen der Jungen gekippt. Unter Androhung von Schlägen mussten die Kinder den Dreck mitessen. Redeten die Brüder zur falschen Zeit, klebte ihre Mutter ihnen die Münder mit Paketband zu.

Einer der beiden Jungen vertraute sich im Januar 2007 schließlich einer Familienhelferin an und machte der Qual ein Ende. Die Brüder wurden vom Jugendamt aus der Familie herausgenommen.

[Landgericht]: Schlossberg 1, Kleve

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_03076/index.php

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Schlagende Eltern zu Haftstrafen verurteilt" ist die Pressemeldung überschrieben, dabei handelt es sich allem Anschein nach nur um einen Elternteil der geschlagen und misshandelt hat, nämlich die Mutter, während ihr Ehemann offenbar keine Kinder mit der Frau hat. Jedenfalls sind die beiden elf und zwölf Jahre alten Jungen nicht die Söhne des Mannes.

Gut möglich, dass der leibliche Vater der beiden Jungen schon Jahre zuvor durch Jugendamt und Familiengericht oder aber durch den väterdiskriminierenden §1626a BGB entsorgt wurden, auf dass die Mutter die Kinder ungehindert schlagen kann. Pfui Deibel Deutschland kann man da nur sagen.

 

 


 

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung "Justiz im Nationalsozialismus – Verbrechen im Namen Des Deutschen Volkes" hat das Wirken der deutschen Justiz in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft zum Gegenstand. Bei ihrer Betrachtung wird die vielfältige Verstrickung von Justiz und Juristenschaft in das NS-Regime deutlich. Die Standesvertretungen von Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten hatten in öffentlichen Deklarationen die Machtübernahme der Nationalsozialisten begrüßt. Zahlreiche Rechtswissenschaftler propagierten in ihren Schriften das "Rechts"-verständnis der neuen Machthaber. Der bereits 1933 einsetzende Ausschluss zahlreicher Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte aus rassischen oder politischen Gründen wurde von der Mehrheit der Juristen zumindest kritiklos hingenommen. Bereits AB 1933 wurde die so "gesäuberte" Justiz ein wichtiger Machtpfeiler Des neuen Regimes.

Nicht nur der Volksgerichtshof und die Sondergerichte, sondern auch die ordentliche Justiz vom Amtsgericht bis hinauf zum Reichsgericht wirkte vielfach mit an der Ausgrenzung und Verfolgung derer, die wie Juden, Zeugen Jehovas und Oppositionelle aus der sogenannten "Volksgemeinschaft" ausgeschlossen waren. Die Strafgerichte – ohne Miltär- und Standgerichte - verhängten von 1933 bis 1945 ca. 16.500 Todesurteile. Die Mehrzahl dieser Urteile, die zumeist die Sondergerichte und der Volksgerichtshof ausgesprochen hatten, ist auch vollstreckt worden.

Auch die fast vollständig ausgebliebene strafrechtliche Ahndung Des NS-Justizunrechts wird ebenso thematisiert wie die fehlgeschlagene Entnazifizierung der Justiz nach 1945.

Die Ausstellung wurde in ihrer Grundform weitgehend von einer Wanderausstellung der niedersächsischen Justiz übernommen, die ihrerseits auf einer Dauerausstellung in der Gedenkstätte der JVA Wolfenbüttel fußt. In Nordrhein-Westfalen wird die Ausstellung von der Dokumentations- und Forschungsstelle "Justiz und Nationalsozialismus" betreut. Diese stellt die Ausstellung den Gerichten Des Landes kostenlos als Wanderausstellung zur Verfügung. Dabei wird jeweils mit örtlichen Institutionen ein Lokalteil erarbeitet und in die Ausstellung integriert. Die übrige Zeit Des Jahres ist die Ausstellung in der Justizakademie NRW in Recklinghausen zu besichtigen.

 

www.lg-kleve.nrw.de

 

Posteingang 17.11.2007

 

 


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