Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Mannheim


 

 

Landgericht Mannheim

 

Hauptgebäude:

Landgericht Mannheim

A1, 1

68159 Mannheim

 

Nebengebäude:

Landgericht Mannheim

Wirtschaftsstrafkammern

L2, 11- 13

68159 Mannheim

 

Telefon: 0621 / 292-0

Fax: 0621 / 292-1314

 

E-Mail: poststelle@lgmannheim.justiz.bwl.de

Internet: www.landgericht-mannheim.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Mannheim (01/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2015 - http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1160636/index.html

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Oberlandesgericht Karlsruhe

 

 

Präsident am Landgericht Mannheim: Günter Zöbeley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Präsident am Landgericht Mannheim (ab 01.10.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 27.02.1990 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 13.05.1996 als Vizepräsident am Landgericht Heidelberg aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Mannheim: Holger Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe / Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe (ab 08.06.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 18.11.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Holger Radke ab 31.07.2006 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Holger Radtke ab 08.06.2012 als Vizepräsident am Landgericht Mannheim aufgeführt.

 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Mannheim eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Mannheim

Amtsgericht Schwetzingen

Amtsgericht Weinheim

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Mannheim

 

 

Väternotruf Mannheim

August Mustermann

Musterstraße 1

68159 Mannheim

Telefon: 0621 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

 

Richter am Landgericht Karlsruhe - nach Sachgebieten:

7. Zivilkammer:

Andreas Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.11.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.11.2000 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Voß wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf

Dr. Torsten Henning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 04.02.2009 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.02.2009 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. GVP 11.01.2010: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Henning wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf

Dr. Peter Tochtermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 04.01.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 11.01.2010: als Richter auf Probe abgeordnet an das Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. GVP 17.01.2011: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Tochtermann wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf

 

 

Richter am Landgericht Mannheim - alphabetisch:

Karl Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 18.09.1998, ..., 2012) - 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim

Daniela Becker (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2010) - ab 05.08.1998  bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Amtsgericht Bretten tätig.

Ruth Beißert (Jg. 1948) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 01.04.1978, ..., 2010)

Dr. Joachim Bock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 20.03.2002, ..., 2011) - ab 16.03.1998 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Beisitzender Richter im Fall Radiomoderatorin Sabine W. versus Wetterfrosch Jörg Kachelmann. 2009, ..., 2011: Pressesprecher am Landgericht Mannheim.

Dr. Udo Burgmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. im Handbuch der Justiz 1994 ab 12.03.1991 als Richter am Amtsgericht Sinsheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum ab 12.03.1991 als Richter am Landgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 03.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem wohl fehlerhaften Namen Burgermeister ohne Angabe Geburtsdatum ab 03.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 03.05.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Daniela Bültmann (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2011) - ab 27.02.1997 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig. 2010 Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim. Berichterstatterin im Fall Radiomoderatorin Sabine W. versus Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Weltwoche Ausgabe 09.02.2011, Ausgabe 06/11 Gisela Friedrichsen: "Hatte der Wetterfrosch drei Hände?" - http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html

Ursula Charissè (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab 21.10.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1989 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt.

 

 

Anne Fischer (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 28.10.1997, ..., 2010)

Förster (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009, 2010)

Ruth Gauch (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2010) - ab 05.01.2000 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Amtsgericht Biberach tätig.

Heike Gredner-Steigleider (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008) - ab 23.12.1998 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig.

Dr. Achim Hallenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002, 2004 und 2006 ab 29.10.1999 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 29.10.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Holger Hamm (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 beim Landgericht Mannheim eingetragen.

Karin Hark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 02.03.1995, ..., 2010) - 2008: offenbar abgeordnet an das Oberlandesgericht Karlsruhe / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Heinrich Heckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 10.07.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.07.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Dr. Hirsch (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, ..., 2011: Pressesprecher am Landgericht Mannheim. Vermutlich identisch mit Dr. Christian Hirsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - ab 02.11.2006 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe

Claudia Kreis-Stephan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1989 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Dr. Ulrich Meinerzhagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 26.03.1997, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.03.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 01.01.2105.

Andre Merz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 29.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.11.2005 als Richter am Landgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.11.2005 als Richter am Landgericht Heidelberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 25.11.2005 als Richter am Amtsgericht Sinsheim aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.09.2014 als Richter am Landgericht Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. 2009, 2010 abgeordnet an das Amtsgericht Sinsheim. 2011: Richter am Amtsgericht Sinsheim.

Holger Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe / Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe (ab 08.06.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 18.11.1996 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Holger Radke ab 31.07.2006 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Holger Radtke ab 08.06.2012 als Vizepräsident am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Dr. Oliver Ratzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.04.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. 2014: Landgericht Mannheim - 6. Große Strafkammer.

Olaf Rinio (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 10.12.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1995 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.1999 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 11.01.2010: aufgeführt. Namensgleichheit mit: Carsten Rinio (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg (ab 20.02.2001, ..., 2013)

Bernhard Roos (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 24.11.2003, ..., 2012)

Katrin Rudolph (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab 12.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.10.1991 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am  Landgericht Mannheim. 2009, ..., 2011: Pressesprecherin am Landgericht Mannheim.

Uwe Schäfer (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 26.04.1996, ..., 2008) - 2008: Präsidium

Schieferstein (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009)

Ulrich Schneider-Mursa (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 02.03.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.03.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 01.01.2105.

 

 

Michael Seidling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2010: 5. Große Strafkammer. "Bild am Sonntag 11.07.2010": "Der Vorsitzende: 6000 € brutto und kein Herz für Millionäre" - Radiomoderatorin Sabine W. - Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Wer von beiden lügt?

Matthias Stojek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 18.08.1995, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.08.1995 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 01.01.2105.

Katja Thiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 01.04.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.02.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2003 als Richterin kraft Auftrags am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.02.1999 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Peter Tochtermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 04.01.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Landgericht Mannheim - GVP 11.01.2010: als Richter auf Probe abgeordnet an das Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. GVP 17.01.2011: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Tochterman wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf

Andreas Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.12.1993 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 27.11.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 27.11.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Voß wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Detlef Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 13.10.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1981 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.06.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.10.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Richter Schmukle wird auf Grund seiner konservativen "Rechtsprechung" vom Väternotruf nicht empfohlen. 2011: "Gegenspieler" von Richter Voß - Landgericht Mannheim: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf.  

Dr. Rolf Weigenand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 31.07.2000, ..., 2012)

Ingo Wellenreuther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 08.10.2002, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 03.09.1992 als Richter am Landgericht Karlsruhe - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.10.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.10.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Günter Zöbeley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Präsident am Landgericht Mannheim (ab 01.10.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 27.02.1990 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 13.05.1996 als Vizepräsident am Landgericht Heidelberg aufgeführt.

 

 

 

* Betitina Krenz

* Martin Kirschenlohr

* Petra Krebs-Dörr

* Andreas Lindenthal

* Andreas Schlett

* Carmen Theune-Fuchs

* Dr. Thomas Schmitt

* Gabriele Wöckel

* Walter Vizethum

* Stefanie Völker

* Dr. Carsten Zülch

* Dr. Patricia Rombach

* Gerd Rackwitz

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Mannheim tätig:

Dr. Klaus Bacher (Jg. 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 14.05.2009, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Ab 01.04.2004 Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe.

Peter Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 27.07.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 12.06.1986 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ursula Bauer-Disson (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 20.07.1990, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.07.1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt.

Hubert Blank (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 16.02.1979, ..., FPR 1996)

Andreas Brilla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim (ab 30.03.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.09.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 14.09.2007 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.03.2012 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. 

Dr. Hermann Deichfuß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 25.07.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.02.1996 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2011: stellvertretender Vorsitzender Richter - 6. Zivilsenat am Oberlandesgericht Karlsruhe. 2011: 2. "Gegenspieler" von Richter Voß - Landgericht Mannheim. Richter Deichfuß wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 

Harald Egerer (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.08.2003, ..., 2008) - ab 29.01.2002 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig.

Elke Folkerts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 07.02.1977, ..., 2008) - Pressemeldung 26.10.2000: "Säugling Sandra starb durch die Hand der eigenen Mutter" - siehe unten.

Rolf Glenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 04.07.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.07.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2010: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim. 

Holger Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1993 als Richter am Landgericht Mannheim eingetragen. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 25.03.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.03.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Torsten Henning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 04.02.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.02.2009 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. GVP 11.01.2010: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Richter Hennig wird vom Väternotruf empfohlen: Offenbar "Gegenspieler" des konservativen Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe: OLG Karlsruhe - 6 U 78/10 - 10.08.2011 - Vorinstanz: Landgericht Mannheim, 7 O 175/09 - http://medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-084.pdf

Dr. Jürgen Henninger (geb. 15.12.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 21.01.1998, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.04.1978 als  Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dr. Henninger, Richter am Oberlandesgericht Schmidt-Weihrich, Richterin am Oberlandesgericht Dr. Schwan - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000: "Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de

Hartmut Hoppe (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 05.12.1975, ..., 2008)

Dr. Bernfried von Löbbecke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 11.03.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1985 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Dr. Wilhelm Mackert (geb. ....) - Vizepräsident am Landgericht Mannheim (ab , ..., 1954) - bis 1945 Amtsgerichtsrat am Landgericht Mannheim. Anschließend Landgerichtsdirektor in Heidelberg. Rede von Karin Berndt (AKJM) auf dem Symposium „Justiz und Erbgesundheit“ der Dokumenations- und Forschungsstelle „Justiz und Nationalsozialismus“ an der Justizakademie des Landes NRW in Recklinghausen im Dezember 2006: "... Dreiviertel der von uns untersuchten Beschlüsse am Mannheimer Erbgesundheitsgericht stammten vom Amtsgerichtsrat Dr. Wilhelm Mackert4. Er war von 1934 bis 1939 Vorsitzender in 144 von uns untersuchten Verfahren. 1934 war er 45 Jahre alt und seit 10 Jahren im juristischen Dienst. Wir wissen einiges über ihn, denn er war uns auch schon als Richter am Mannheimer Sondergericht mit seiner Unterschrift unter ein Todesurteil begegnet. ... Aus den Spruchkammerakten geht folgendes hervor: Mackert wählte 1932 die antisemitische und nationalistische Deutsche Volkspartei und 1933 die Deutsche Nationale Volkspartei, die mit Hitler koalierte. Offensichtlich hatte er verpasst, rechtzeitig in die Partei einzutreten. Deshalb bat er im Sommer 1933 zwei NS-Funktionäre, sich für ihn einzusetzen. Diese bestätigten, dass er immer „streng national“ gewesen sei und „als Richter Herz für den Nationalsozialismus gezeigt“ habe. ... . Anfang 1947 war der ehemalige Landgerichtsdirektor wieder im juristischen Dienst, zuerst als LG Rat, dann als LG Direktor in Heidelberg. 1953 wechselte er im Alter von 65 Jahren nach Mannheim und wurde dort noch für ein Jahr stellvertretender LG Präsident. Er starb fast 80jährig in Mannheim. 

Ulrich Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.02.1993, ..., 2010) - 2008: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim.

Hansjörg Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 22.10.1996, ..., 2012) - 2008: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim.

Dr. Wolfgang Müller (Jg. 1936) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / 6. Strafkammer (ab 01.07.1974, ..., 1995) - 15.08.1994: "... Orlet, so mutmaßt die Frankfurter Rundschau“, lese die Nationalzeitung“. Der Richter: Meine politische Einstellung spielte bei der Urteilsbegründung keine Rolle.“ ... In der 6. Strafkammer gilt er als heimlicher Chef. Prozeßbeobachtern fiel immer wieder auf, daß er dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Müller, der sich inzwischen krank gemeldet hat, soufflierte. Die Abhängigkeit reiche soweit, daß Müller ohne Orlet keine Verhandlung mehr führe." -  http://www.focus.de/politik/deutschland/gericht-das-urteil-geht-so-in-ordnung_aid_146752.html. 24.03.1995: "Orlet zu schriftlicher Stellungnahme aufgefordert. Landtag macht Weg zur Richter-Anklage frei." - http://www.berliner-zeitung.de/archiv/orlet-zu-schriftlicher-stellungnahme-aufgefordert-landtag-macht-weg-zur-richter-anklage-frei,10810590,8931542.html

Dr. Rainer Orlet (Jg. 1935) - Richter am Landgericht Mannheim / 6. Strafkammer (ab 01.11.1966, ..., 1995) - 15.08.1994: "... Orlet, so mutmaßt die Frankfurter Rundschau“, lese die Nationalzeitung“. Der Richter: Meine politische Einstellung spielte bei der Urteilsbegründung keine Rolle.“ ... In der 6. Strafkammer gilt er als heimlicher Chef. Prozeßbeobachtern fiel immer wieder auf, daß er dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Müller, der sich inzwischen krank gemeldet hat, soufflierte. Die Abhängigkeit reiche soweit, daß Müller ohne Orlet keine Verhandlung mehr führe." -  http://www.focus.de/politik/deutschland/gericht-das-urteil-geht-so-in-ordnung_aid_146752.html. 24.03.1995: "Orlet zu schriftlicher Stellungnahme aufgefordert. Landtag macht Weg zur Richter-Anklage frei." - http://www.berliner-zeitung.de/archiv/orlet-zu-schriftlicher-stellungnahme-aufgefordert-landtag-macht-weg-zur-richter-anklage-frei,10810590,8931542.html. Rede von Karin Berndt (AKJM) auf dem Symposium „Justiz und Erbgesundheit“ der Dokumenations- und Forschungsstelle „Justiz und Nationalsozialismus“ an der Justizakademie des Landes NRW in Recklinghausen im Dezember 2006: "...1994 haben wir uns als Arbeitskreis gebildet in der Auseinandersetzung um ein skandalöses Urteil des Mannheimer Landgerichtes. Damals billigte dieses in seiner Urteilsbegründung die „hohe Moral“ des Auschwitzleugners und ehemaligen NPD-Vorsitzenden Deckert. Wir haben durch einige große Protestaktionen und Gedenkveranstaltungen mit dazu beigetragen, dass Deckert angemessen verurteilt wurde und Richter Orlet, der Berichterstatter im Deckert-Prozeß, beschleunigt in Pension gehen musste. Orlet hatte gefordert, es müsse doch “nach 50 Jahren endlich Schluss sein mit der Aufarbeitung der Vergangenheit“. ..."

Helmut Perron (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe / Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe (ab 29.03.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.06.2003 als Vizepräsident am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.03.2012 als Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe aufgeführt.

Joachim Plass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 14.09.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.

Ingeborg Römhild-Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.05.1995 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

No Name - Richter am Landgericht Baden-Baden - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Monika Rüdel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 13.10.1977, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1977 als Richterin am  Landgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.10.1977 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, 2010 abgeordnet an das Amtsgericht Heidelberg - GVP 16.08.2010.

Andreas Schlett (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Wiesloch / Familiengericht - Abteilung 2 / Direktor am Amtsgericht Wiesloch (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.03.1985 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 10.07.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.07.2001 als Direktor am Amtsgericht Wiesloch aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Rhein-Neckar-Kreis: http://www.rhein-neckar-kreis.de/servlet/PB/menu/1151800/index.html

Detlef Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 13.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1981 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.06.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2011: 1. "Gegenspieler" von Richter Voß - Landgericht Mannheim. Richter Schmukle wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Christiane Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2004 ab 01.09.1982 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.11.2004 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christiane Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2004 ab 01.09.1982 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.11.2004 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Detlef Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 13.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1981 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.06.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 

Thomas Schnepf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe / 11. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 15.02.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.02.1983 als Richter am Landgericht Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1995 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Vizepräsident am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.05.2008 als Präsident am Landgericht Mosbach aufgeführt.

Daniele Schrade (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Schwetzingen (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.09.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992 als Richterin am Landgericht Mannheim - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992 als Richterin am Amtsgericht Schwetzingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Karl-Georg Schrade (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1957) - Richter am Amtsgericht Heidelberg (ab 01.10.1988, ..., 2012)

Matthias Schwab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 02.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.08.1996 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Dr. Brigitte Schwan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim / Präsidium (ab 19.10.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1980 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Ab 19.10.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe tätig. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum ab 19.10.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im GVP des Landgerichts Mannheim vom 09.12.2009 nicht mehr aufgeführt. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dr. Henninger, Richter am Oberlandesgericht Schmidt-Weihrich, Richterin am Oberlandesgericht Dr. Schwan - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000: "Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de - oder auch: "Belästigung der Allgemeinheit" - Beschluss vom 28.02.2003: "Er trug dabei lediglich Schuhe und Strümpfe und hatte sein Geschlechtsteil in einen dehnbaren Damenstrumpf - eine über den Penis gestülpte Nylonsocke, deren Farbe und Transparenz das Amtsgericht offen ließ - gesteckt, der den Penis und auch die Hoden umschloss und bis an die Gegend der Schamhaare bzw. deren Örtlichkeit reichte, wobei diese Örtlichkeit jedoch sichtbar blieb; der Po des Betroffenen war jeweils völlig unbedeckt. Dieses Auftreten hat das Amtsgericht als grob ungehörige Handlungen i.S.d. §118 Abs. 1 OWiG angesehen." - http://www.justizirrtum.info/faelle/richter/niehenke/OLG2.htm

Max Silberstein (* 3. April 1897 in Mannheim; † 4. September 1966 ebenda) - war ein deutscher Jurist. Er war von 1955 bis 1963 Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe.

Silberstein studierte ab 1915 Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, nach einem Semester in München wieder in Heidelberg, wo er - nach Einberufung kurz vor Ende des ersten Weltkriegs - 1919 die Erste Juristische Staatsprüfung ablegte und 1920 promoviert wurde. 1922 trat er in den Justizdienst des Landes Baden ein und war als Richter am Amtsgericht und als Staatsanwalt in Mannheim, 1929 als Richter am Landgericht Offenburg tätig. Ab 1931 wieder Richter am Landgericht Mannheim, wurde er im April 1933 wegen seiner jüdischen Abstammung beurlaubt und Ende Mai 1933 in den Ruhestand versetzt. Er fand eine Anstellung bei einem Unternehmen in Frankfurt. In der Pogromnacht 1938 wurde er verschleppt und bis Ende Dezember im KZ Buchenwald festgehalten. Nach seiner Entlassung emigrierte er mit seiner Mutter nach Frankreich und war in Bellac als Buchhalter für die französische Militärintendanz tätig. 1941 ging er nach Marseille und arbeitete als Dolmetscher und juristischer Berater im Ausländerhilfsdienst für politisch und rassisch Verfolgte. Nach der deutschen Besetzung versteckte er sich in Nizza, wurde jedoch 1944 von der Gestapo verhaftet; es gelang ihm im Juli 1944, zu einer amerikanischen Einheit zu fliehen.

Im Oktober 1946 wurde Silberstein zum Landgerichtsdirektor in Mannheim ernannt, 1949 zum Präsidenten des Landgerichts. 1955 wurde er Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe.

1960 wurde Silberstein vom baden-württembergischen Justizminister in eine Dreierkommission berufen, die Vorwürfe gegen Richter und Staatsanwälte untersuchte, die als Mitglieder von Sondergerichten oder in ähnlicher Funktion an NS-Unrecht mitgewirkt hatten. [1]

Nach seiner Pensionierung 1963 wurde Silberstein von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit einer Überprüfung der gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz erhobenen Vorwürfe, die Behörde überwache illegal private Telephongespräche, beauftragt. [2] [3]

http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Silberstein

Dr. Stefan Singer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 27.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.12.1999 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 

Dr. Birgit Vézina (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen - vom Väternotruf: als "Väterentsorgungssenat" bezeichnet (ab 01.11.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1982 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_V%C3%A9zina

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Mannheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-mannheim.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Marianne Borgenheimer

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Hauptstr. 128

69469 Weinheim

Tel: 06201 / 68 007

Fax: 06201 / 61 048

E-Mail: kanzlei.borgenheimer@email.de

 

 

Ulf Wacker

Rechtsanwalt und Mediator

Röntgenstrasse 9

68535 Edingen-Neckarhausen

Tel 06203-9541730

Fax 06203-9541731

Mediator BAFM

E-Mail ulf.wacker@t-online.de

Homepage www.mediationsbuero-wacker.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

MIR 2011, Dok. 084

Veröffentlicht in: MIR 10/2011

Gericht: OLG Karlsruhe

Aktenzeichen: 6 U 78/10

Entscheidungsdatum: 10.08.2011

Vorinstanz(en): LG Mannheim, 7 O 175/09

 

In dem Rechtsstreit

wegen Urheberrechtsverletzung

hat der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe auf die mündliche Verhandlung vom 10. August 2011

unter Mitwirkung von

I. Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Landgerichts Mannheim vom 16.04.2010 (Az. 7 O

175/09) im Kostenpunkt aufgehoben und im Übrigen wie folgt abgeändert:

...

http://medien-internet-und-recht.de/volltext.php?mir_dok_id=2362

 

 

 


 

 

 

Staatsanwälte haben "völlig unprofessionell" gehandelt

18.05.2011, 16:42 Uhr | Das Interview führte Lisa Krassuski

Jörg Kachelmann und Dominique Strauss-Kahn: Zwei Männer, die im Licht der Öffentlichkeit stehen und auf denen schwere Vergewaltigungsvorwürfe lasten. Professorin Monika Frommel ist Direktorin des Instituts für Sanktionenrecht und Kriminologie der Universität Kiel.

Im Interview erklärt die Strafrechtlerin, wo sie Überschneidungen bei den Fällen sieht. Und warum sie findet, dass die Staatsanwälte vor allem beim Kachelmann-Prozess "völlig unprofessionell" gehandelt haben.

...

Wenn Aussage gegen Aussage steht - gilt dann immer "im Zweifel für den Angeklagten"?

Frommel: "Leider nicht. Dann beginnt die Schlammschlacht. Das Gericht hat einen weiten Beurteilungsspielraum. Ich gehe davon aus, dass es mehr Verstöße gegen die Unschuldsvermutung gibt als früher. Es gibt heute vor allem bei männlichen Staatsanwälten und Richtern eine Scheu, dem Opfer gegenüber misstrauisch zu sein. Diese Scheu gab es auch im Kachelmann-Verfahren. Vielleicht ist dieser Prozess ein Signal, die Unschuldsvermutung wieder wichtiger zu nehmen und solche unprofessionellen Staatsanwälte nicht in Sexualstraftaten ermitteln zu lassen."

http://nachrichten.t-online.de/kachelmann-prozess-staatsanwaelte-haben-voellig-unprofessionell-gehandelt-/id_46536872/index

 

 

 


 

 

 

TV-Wettermoderator Kachelmann kommt frei

So kannte Deutschland Jörg Kachelmann: Der Wettermann im (stürmischen) Wetter.

Der TV-Wetterexperte Jörg Kachelmann kommt nach mehr als vier Monaten aus der Untersuchungshaft frei. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Karlsruhe besteht kein dringender Tatverdacht.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe hob am Donnerstag den Haftbefehl gegen den 52 Jahre alten Schweizer auf und ordnete seine „umgehende Freilassung“ an. Der 3. Strafsenat des OLG entschied, dass „im derzeitigen Stadium des Verfahrens kein dringender Tatverdacht mehr bestehe“. Das Landgericht Mannheim hatte seinen Antrag vor wenigen Wochen als unbegründet verworfen.

Kachelmann saß seit dem 20. März in Untersuchungshaft, weil er seine frühere Freundin vergewaltigt haben soll. Er hat die Vorwürfe stets bestritten.

„Aussage gegen Aussage“

Für das Gericht liegt angesichts eines „bestreitenden Angeklagten“ und dem mutmaßlichen Opfer als einziger Belastungszeugin die Fallkonstellation der „Aussage gegen Aussage“ vor. Bei der Frau, die als Nebenklägerin auftritt, könnten Falschbelastungsmotive nicht ausgeschlossen werden. Bei der Anzeigeerstattung und im Ermittlungsverfahren habe sie teils unzutreffende Angaben gemacht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich Verletzungen selbst beigebracht habe, hieß es weiter.

Die Staatsanwaltschaft hatte Mitte Mai Anklage gegen Kachelmann wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Hauptverhandlung soll vom 6. September an vor dem Mannheimer Landgericht stattfinden. Bei einer Verurteilung drohen Kachelmann bis zu 15 Jahre Haft.

Die Ermittler werfen Kachelmann vor, Anfang Februar seine langjährige Geliebte, die sich von ihm trennen wollte, in deren Wohnung in Schwetzingen bedroht und vergewaltigt zu haben. Kachelmann war im März auf dem Rückweg von den Olympischen Spielen in Vancouver auf dem Frankfurter Flughafen verhaftet worden.

Donnerstag 29.07.2010

http://www.focus.de/panorama/welt/tv-wettermoderator-kachelmann-kommt-frei_aid_535714.html

 

 

 

 


 

 

Kachelmann

Zweifel an den Haftgründen

Von Marianne Quoirin

Der Vorsitzende Richter im Strafverfahren gegen den TV-Moderator Jörg Kachelmann muss sich gegen den Vorwurf der Befangenheit verteidigen. Es ist nicht das erste Mal, dass Strafrechtler sich mit der Mannheimer Justiz beschäftigen.

Reinhard Birkenstock (links) mit seinem Mandanten Jörg Kachelmann im Amtsgericht Mannheim. (Bild: ddp)

KÖLN - Noch bevor das Strafverfahren gegen Jörg Kachelmann am 6. September vor dem Landgericht Mannheim eröffnet wird, muss sich der Vorsitzende Richter der 5. Großen Strafkammer gegen den Vorwurf der Befangenheit verteidigen: Michael Seidling, Mitglied im Vorstand im TSV 1895 Oftersheim, kenne die Familie des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers, weil dieser Sportverein mit dem Turnverein (TV) Schwetzingen in einigen Abteilungen kooperiere.

In diesem Turnverein hat Simone, so der zweite Vorname der Frau, die der TV-Moderator vergewaltigt haben soll, Erfolge im Hürdenlauf verbucht, und hier war ihr Vater jahrelang Vorsitzender. Richter Seidling begeht bei seiner Verteidigung, wenn man der „Schwetzinger Zeitung“ glaubt, den für einen Juristen fast unverzeihlichen Fehler, als er sagt: „Das alles ist schlicht nicht wahr, ich habe weder Kontakt zum Vater noch zum Opfer gehabt. . . Im Gegenteil, ich kenne die Leute nicht einmal.“ Das ausgelassene Wörtchen „mutmaßlich“ hat prompt den Kommentar eines Strafrechtler in der Schweizer „Sonntagszeitung“ heraufbeschworen. Der Regensburger Professor Henning Ernst Müller: „Sollte er tatsächlich von 'Opfer' statt von 'mutmaßlichem Opfer' gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit.“ Denn ob es sich bei Simone um ein Opfer handle oder nicht, soll ja gerade der Prozess klären.

„Keine Haftgründe“

Es ist nicht das erste Mal, dass Strafrechtler die Mannheimer Justiz aufs Korn nehmen. In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen kritisiert zum Beispiel Professor Martin Killias (Zürich) die Untersuchungshaft, für die es eigentlich keine Gründe gebe. Von Verdunklungsgefahr könne keine Rede sein: „Normalerweise würde man eine solche Person wieder freilassen, allenfalls mit Kaution.“ Killias räumt zwar eine gewisse Fluchtgefahr ein, geht davon aber aus, dass dies für Kachelmann keine Option sei, weil er danach die Schweiz nie verlassen könnte und ihm ohnehin in seiner Heimat der Prozess gemacht würde. „Kachelmann ist in Haft“, so urteilt er über die Staatsanwaltschaft Mannheim, „weil man nicht das Gesicht verlieren will.“

Frühestens am heutigen Mittwoch wird sich zeigen, ob das Oberlandesgericht Karlsruhe zumindest die Auffassung des Schweizer Strafrechtlers bei der Untersuchungshaft teilt, wenn der Senat über die Haftbeschwerde von Kachelmanns Verteidigung entscheidet.

Der Fall Kachelmann hat wie kein anderer in den vergangenen Jahren zu Spekulationen und Deutungen von Gutachten der Gerichtsmediziner und Psychologen geführt. Einige Ergebnisse sind mehr oder weniger komplett im Internet zu finden. Zum Beispiel die Auswertung des Computers des mutmaßlichen Opfers, etwa die Herkunft eines angeblich anonymen Briefs an die Adresse von Simone, den sie selbst geschrieben hatte - dieses aber erst nach der Konfrontation mit den Auswertungsergebnissen eingestanden hat. In Foren ist die Identität von Simone längst enthüllt, als Folge erhält sie Polizeischutz rund um die Uhr.

27.07.2010

http://www.ksta.de/html/artikel/1279878032952.shtml

 

 


 

 

Kachelmann-Anwalt unter Druck

Von Marianne Quoirin, 16.07.10, 21:11h, aktualisiert 16.07.10, 22:23h

Die renommierte Journalistin Sabine Rückert hält Jörg Kachelmann aufgrund eigener Recherchen für unschuldig. Der weiter in Untersuchungshaft sitzende TV-Wettermoderator wäre längst frei, wenn er nur einen anderen Anwalt hätte.

Reinhard Birkenstock (links) mit seinem Mandanten Jörg Kachelmann im Amtsgericht Mannheim. (Bild: ddp)

„Hat Kachelmann den falschen Anwalt?“ Das will „Bild“ von dem Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate wissen, nachdem Sabine Rückert in der „Zeit“ die Strategie des Kölner Strafverteidigers Reinhard Birkenstock als „Problem“ für den ARD-Wettermoderator benannt und Birkenstock in einer Presseerklärung die Mannheimer Justiz attackiert hatte. Strate entzieht sich elegant der Kollegen-Schelte, die Rückert provoziert hat. Sie schreibt: „Die spärlichen Briefe des Verteidigers an die Staatsanwaltschaft legen die Befürchtung nahe, er beherrsche nicht das gesamte der Verteidigung zu Gebote stehende Instrumentarium der Strafprozessordnung gleichermaßen virtuos.“ Sie insinuiert: Kachelmann, den sie aufgrund ihrer Recherchen für unschuldig hält, wäre längst frei, wenn er nur einen anderen Anwalt hätte.

Dass außer „Bild“ auch andere Zeitungen wie das „Hamburger Abendblatt“, der „Tagesspiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ auf Rückerts Artikel vom 28. Juni Bezug nehmen, kommt nicht von ungefähr. Sabine Rückert ist eine mit renommierten Preisen ausgezeichnete Redakteurin. Sie hat überdies mit zwei Sachbüchern auch unter Experten Anerkennung gefunden. Das eine Werk befasst sich mit den Problemen der Pathologie in Deutschland, „Tote haben keine Lobby“, das andere mit den Folgen eines Justizirrtums: „Unrecht im Namen des Volkes“. Als Hans Leyendecker in der „Süddeutschen Zeitung“ die Eröffnung des Verfahrens vor dem Landgericht Mannheim ankündigt, hält ihm ein Leser das „Zeit“-Dossier als Vorbild vor die Nase: In früheren Zeiten wäre derart Hintergründiges von ihm gekommen.

Viel Raum in den Medien

Der Fall Kachelmann hat wie kein anderer in den vergangenen Jahren so viel Raum in den Medien bekommen, zu so vielen Spekulationen geführt. „Der Spiegel“ und „Focus“ führen einen Stellvertreter-Prozess um das Glaubwürdigkeits-Gutachten der Bremer Psychologin Luise Greuel. Illustrierte geben Rache-Engeln, die sich als Ex-Geliebte Kachelmanns outen, seitenweise Platz. „Brigitte“ fragt ihre Leserinnen, was sie von den Vergewaltigungs-Vorwürfen gegen den Wetter-Moderator halten. Im Internet wird die Identität des mutmaßlichen Opfers enthüllt. Die Verdachtsbericht-Erstattung führt zu einigen Unterlassungsklagen, still und heimlich einigen sich Kachelmann und „Focus“ später auf einen Vergleich.

Aus diesem Medien-Tsunami ragt Sabine Rückerts Beitrag heraus. Unter der Schlagzeile „Schuldig auf Verdacht“ kritisiert sie die Justiz und beklagt gleichzeitig den „Schmusekurs“ Birkenstocks: „Ein Verteidiger, der für den Mandanten nicht zu den Waffen greift, läuft Gefahr, ungewollt die unausgesprochene fatale Botschaft zu vermitteln, der Vorwurf träfe zu.“ Einen solchen Kämpfer (Name der Redaktion bekannt) hatte Sabine Rückert freilich schon am 21. Mai in einer E-Mail Birkenstock ans Herz gelegt und angemerkt: „Wir können nur zusammenkommen, wenn Ihre Verteidigung in dem angedeuteten Sinne professionalisiert wird, dazu sollten Sie sich überlegen, einen Kollegen einzubinden, der Verfahren dieser Art auch gewachsen ist. Wenn Sie mein Buch gelesen haben, wissen Sie, wen ich in einem solchen Falle wählen würde.“

Über den Fall telefoniert

Birkenstock, der nach seiner Darstellung mit der Journalistin über den Fall telefoniert hatte, nimmt den auch von ihm geschätzten Kollegen nicht mit ins Boot. Aber er lernt aus dem Schreiben, wie sich das Verhältnis zwischen Autorin und ihm hätte gestalten können, wenn er nur auf ihren Vorschlag eingegangen wäre. „Engagieren würde ich mich auch dann nur, wenn ich den Eindruck habe, dass die Verteidigung richtig liegt,“ beteuert sie und gibt ihre Erfahrungen zum besten: „Dies vorausgeschickt interessiert Sie vielleicht, wie die Zusammenarbeit zwischen Verteidigung und ZEIT in der ersten der beiden (im Buch beschriebenen) Wiederaufnahmen ausgesehen hat: Am Tage des Erscheinen der ZEIT lag den Richtern des Landgerichts Osnabrück der 300 Seiten starke Wiederaufnahme-Antrag Ihres Kollegen . . . vor. Das hat dafür gesorgt, dass sich die Richter des Landgerichts Osnabrück und die Nebenklage gehütet haben, presserechtliche Schritte zu ergreifen.“

Sabine Rückert teilt auf Anfrage mit, dass Birkenstock ihr die Akten angeboten habe, was er aber abstreitet. Sie will nach einigen Telefonaten das Angebot abgelehnt haben. „Als Herr Birkenstock lieber allein weiterwursteln wollte, habe ich keinen Grund gesehen, die Kommunikation fortzusetzen.“ Auf die Frage zur problematischen Zusammenarbeit von Gerichtsreportern mit Anwälten schreibt sie: „Ich suche mir Fälle und Anwälte allerdings sehr genau aus, deshalb kann ich sinnvollen Informationsaustausch mit seriösen Verteidigern mit meinem Gewissen und Arbeitsethos auch gut vereinbaren.“ 

http://www.ksta.de/html/artikel/1278663521648.shtml

 

 

 


 

 

Mannheimer Justiz

Ist der Richter befangen?

Erstellt 16.07.10, 21:11h

Der Mannheimer Justiz gehen die Probleme nicht aus: Erstens könnte eine Vereinsmitgliedschaft Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Vorsitzenden Richter der 5. Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim säen, vor der im September der Prozess gegen Kachelmann Fall beginnen soll. Michael Seidling für zwei Jahre als Vorstandsmitglied im TSV 1895 Oftersheim bestätigt worden. Das Problem für sein Engagement im Bereich Sport und Recht: Beim TSV führte bis 2007 der Vater des mutmaßlichen Opfers den Vorsitz, seine Tochter hat dort Erfolge als Hürdenläuferin verbucht. Bei Befangenheit kommt es nicht darauf an, ob er tatsächlich voreingenommen ist. Der Anschein genügt.

Zweitens: Martin Killias, Strafrechtsprofessor an der Zürcher Universität, übt Kritik an der Staatsanwaltschaft: „Kachelmann ist in Haft, weil man das Gesicht nicht verlieren will.“ Killias hält die U-Haft für unbegründet, da eine Flucht in die Schweiz keine Option darstelle. Kachelmann könnte seine Heimat nie mehr verlassen, außerdem würde ihm in der Schweiz der Prozess für die Tat in Deutschland gemacht. (quo)

http://www.ksta.de/html/artikel/1278663521534.shtml

 

 


 

 

Von Frau zu Frau

 

Dienstag, 4. März 2008

Stechapfel-Samen

Mutter mit Muffin vergiftet

Eine 44-jährige Frau hat ihrer Mutter vergiftete Schoko-Muffins aufgetischt und muss daher für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis. Die damals 86-Jährige hatte den Giftanschlag überlebt. Das Landgericht Mannheim verurteilte die Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Betrugs.

Die Frau hatte vor Gericht gestanden, im vergangenen Juni giftige Stechapfel-Samen in das Gebäck gemischt zu haben. "Ich wollte, dass sie körperlich schwach ist für eine gewisse Zeit und mich dann braucht", hatte die Angeklagte ihre Tat begründet. Sie habe sich gegenüber ihrem Bruder zurückgesetzt gefühlt.

Ihre Mutter schöpfte wegen des bitteren Geschmacks allerdings Verdacht und aß nur etwa ein Drittel eines Muffins. Dennoch zog sie sich eine lebensbedrohliche Vergiftung zu. Nach der Urteilsverkündung ging die Mutter zu ihrer Tochter und nahm sie in den Arm. Unter Tränen hatte sie bereits zuvor gesagt: "Ich bitte um Gnade für meine Tochter."

Die Frau hatte mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und ihrem Ehemann in einem gemeinsamen Haus in Mannheim gewohnt. Um das große Haus kaufen zu können, hatte sie an ihrem Arbeitsplatz über Jahre hinweg mehrere hunderttausend Euro in die eigene Tasche gesteckt. Als Sekretärin eines Chefarztes in einem Mannheimer Krankenhaus hatte sie in mehr als 460 Fällen Rechnungsbeträge von Privatpatienten des Mediziners auf ihr eigenes Konto geleitet.

http://www.n-tv.de/928979.html

 

 

 


 

 

Polizist muss lebenslang ins Gefängnis

Ex-Freundin erschossen - Landgericht Mannheim hält 35-Jährigen für voll schuldfähig

Vom 12.02.2008

MANNHEIM Das Mannheimer Landgericht hat einen Polizisten zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 35-Jährige hatte seine Ex-Freundin im April 2007 mit der Dienstwaffe erschossen (wir berichteten mehrfach).

Von

Ulrich Willenberg

Die junge Frau saß gerade in ihrer Badewanne, als der Täter die Tür ihrer Wohnung in Altlußheim eintrat. Dann feuerte er gezielt auf den Kopf der 29-Jährigen. Ihr drei Jahre altes Kind hörte die Schreie der Mutter. Etwa zehn Minuten nach dem Verbrechen stellte sich der Schütze bei der Polizei. Er wurde wegen Selbstmordgefahr zunächst in einer Klinik untergebracht. Was ihn zu dem Mord veranlasste, sei "nicht mit letzter Sicherheit geklärt", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Meinerzhagen.

Die Mutter der Getöteten brach bei der Urteilsverkündung in Tränen aus. "Ich empfinde keine Genugtuung", sagte die Frau, die ihr einziges Kind verloren hat. Der Angeklagte nahm das Urteil gefasst auf. Seine Verteidigerin, die auf Totschlag plädiert hatte, will Rechtsmittel einlegen.

Die Beziehung von Opfer und Täter war seit langem von quälenden Streits, gegenseitiger Eifersucht und Kontrolle geprägt, sagte der Vorsitzende Richter. "Es haben sich zwei Personen von ähnlicher Wesensart gefunden", glaubt Meinerzhagen. Mehrfach trennte sich das Paar und versöhnte sich immer wieder. "Sie konnten nicht voneinander lassen", so der Richter. Zwei Tage vor dem Mord eskalierte die Situation. Die Frau warf dem Beamten auf der Straße eine Flasche nach, zerkratzte sein geliebtes Motorrad und diffamierte ihn bei seiner neuen Freundin. Außerdem beschuldigte sie ihn der Vergewaltigung. Dies nahm sie zwar später zurück, warf ihm aber vor, ihren neuen Freund im Polizeicomputer ausgeforscht zu haben.

Kollegen beruhigten den Polizisten, er müsse sich deshalb keine Sorgen machen. Daraufhin schien der 35-Jährige erleichtert und verließ das Revier. Nichts deutete darauf hin, dass er sich nicht unter Kontrolle hatte. Er habe damals "ganz ruhig und freundlich wie immer" gewirkt, sagte eine Kriminalbeamtin aus. Eine halbe Stunde später erschoss der Mann seine frühere Freundin. "Ich glaubte, nur Ruhe zu finden, wenn sie tot ist", berichtete der Angeklagte vor Gericht.

Polizisten fanden in seiner Wohnung einen sonderbaren Brief: "Lieber Gott, heute Nacht habe ich zu Dir gebetet. Du hast zu mir gesagt, dass es einen Dämon gibt." Gemeint war offenbar seine Ex-Freundin. Das Gericht wertete das Schreiben als einen Versuch, sich als geisteskrank darzustellen. Ein Gutachter erachtete den Angeklagten jedoch als voll schuldfähig.

Für die Kollegen des früheren Polizisten ist das Verbrechen unerklärlich. Auch sein Vorgesetzter schätzte den Beamten als besonnen ein. "Er ist belastbar, sehr zuvorkommend und höflich. Und in schwierigen Situationen lässt er sich nicht provozieren", schrieb er in dessen Dienstzeugnis. "Die Tat ist ihm völlig persönlichkeitsfremd", glaubt seine Verteidigerin. Ihr Mandant habe in einer Ausnahmesituation gehandelt. Das Opfer habe den Beamten beruflich und privat ruinieren wollen.

http://www.wormser-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3157887

 

 


 

 

Säugling Sandra starb durch die Hand der eigenen Mutter

34-jährige Kinderpflegerin wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem Landgericht / Zwei Jahre auf Bewährung 

Die kleine Sandra war ein Wunschkind. Dennoch starb sie im Alter von neun Monaten durch die Hand ihrer Mutter. Im Februar 1998 misshandelte die 34 Jahre alte Frau das Kind so massiv, dass es - neben vielen anderen Verletzungen - einen tödlichen Leberriss erlitt. Gestern, zweieinhalb Jahre danach, befasste sich das Landgericht mit dem Fall. Die 1. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richterin Elke Folkerts verurteilte die gelernte Kinderpflegerin zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren, allerdings mit strengen Auflagen. Bleich und aufgeregt sitzt die nur 1,34 Meter große Frau auf der Anklagebank. Ihre Kleinwüchsigkeit, so erzählt sie, habe ihr Leben von Jugend an geprägt. Nach dem Realschulabschluss wollte sie Arzthelferin werden oder bei einem Anwalt arbeiten. Doch sie stieß auf Ablehnung und war sich sicher, dass das an ihrer geringen Körpergröße lag. Sie fand dann einen Ausbildungsplatz als Kinderpflegerin, später jedoch keinen Job. Mit 25 Jahren heiratet sie, ein Jahr später wird das erste Kind, ein Sohn, geboren. Der Ehemann ist Schichtarbeiter. Wenn er Nachtdienst hat, will er tagsüber in Ruhe schlafen und dafür hat seine Frau zu sorgen. Die Beziehung bekommt erste Risse, die sich vertiefen, als der junge Vater an Depressionen erkrankt und 1997 die kleine Sandra geboren wird. Das Baby ist zwar kerngesund, aber es treibt seine Mutter durch häufiges Schreien und Luftanhalten zur Verzweiflung. Nach einem Selbstmordversuch wird der Ehemann der Angeklagten stationär in eine Psychiatrie eingeliefert. Erste Hinweise darauf, dass die Mutter mit ihren Kindern nicht klar kam, erhielt das Jugendamt Ende 1997. Damals besuchte eine Sozialpädagogin nach Voranmeldung die 34-Jährige und hatte den besten Eindruck. Eine ordentliche, "kindgerechte" Wohnung, muntere, gepflegte Sprösslinge und eine Frau, die zwar über ihre Eheprobleme klagte, ansonsten jedoch den Anschein erweckte, nach kleinen Ausrutschern wieder bestens mit den Kleinen zurechtzukommen. Wie es im Einzelnen zu den schrecklichen Verletzungen des Säuglings kam, kann die Angeklagte nicht mehr rekonstruieren. Pauschal räumt sie die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ein, wie oft, wie lange, wie heftig sie auf das schreiende Kind eingeschlagen hat, weiß sie nicht mehr. Die Ergebnisse der Obduktion sind eindeutig: Blutergüsse am ganzen Körper, mehrere gebrochene Rippen, ein gebrochener Arm, die Leber zerrissen. Als die Angeklagte bemerkte, dass das Kind nicht mehr atmete, rief sie entsetzt den Notarzt, aber da war es zu spät. Der Ehemann war zu jener Zeit noch in der Klinik. Die 34-Jährige kam nie in Untersuchungshaft. Sie trennte sich von ihrem Mann, lernte einen anderen kennen, von dem sie vor sieben Monaten ein Kind bekam. Auch ihr älterer Sohn lebt inzwischen wieder bei der Mutter und deren Freund. Das Jugendamt, das die Familie intensiv betreut, sieht keinen Anlass zur Besorgnis. Sowohl Staatsanwalt Stephan Ullrich als auch Verteidiger Ekkart Hinney beantragten eine zweijährige Bewährungsstrafe. Die Angeklagte erhielt vom Gericht die Weisung, intensiven Kontakt zum Jugendamt zu halten und sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen. eh

http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/mannheim/20001026_sandra.html

 


 

 

Orlet zu schriftlicher Stellungnahme aufgefordert

Landtag macht Weg zur Richter-Anklage frei

Stuttgart. Reuter Der baden-württembergische Landtag hat den Weg zur Vorbereitung der ersten Richteranklage in der Geschichte der Bundesrepublik frei gemacht. Die Abgeordneten beschlossen am Mittwoch abend, von dem Mannheimer Richter Rainer Orlet eine schriftliche Stellungnahme zu Vorwürfen gegen ihn einzuholen. Über die Einleitung einer Richteranklage gegen Orlet beim Bundesverfassungsgericht könnten die Abgeordneten dann im April oder Mai entscheiden. Orlet war durch ein Urteil seiner Landgerichtskammer gegen den NPD-Vorsitzenden Günter Deckert in die Schlagzeilen geraten. Orlet war Berichterstatter der Kammer des Mannheimer Gerichts, die Deckert im vergangenen Sommer wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhaß zu einer Bewährungsstrafe verurteilt hatte. In ihrer Begründung hatten die Richter den NPD-Chef als charakterstarke, verantwortungsbewußte Persönlichkeit bezeichnet. Das Urteil löste weltweit Empörung aus und wurde später vom Bundesgerichtshof aufgehoben. Mit der Einführung der Richteranklage reagierten die Verfasser des Grundgesetzes auf schlechte Erfahrungen mit der Justiz der Weimarer Republik. Konnte in den 20er Jahren Kurt Tucholsky noch über politische Willkür der "Unabsetzbaren" in der Richterrobe klagen, schafft der Artikel 98 des Grundgesetzes eine Möglichkeit, undemokratisch gesonnene Richter zur Rechenschaft zu ziehen. Damit wird der grundsätzlichen Unabhängigkeit der Dritten Gewalt, die fester Bestandteil der Verfassung ist, eine Grenze gesetzt. Ein Richter ist im Prinzip nur dem Gesetz verpflichtet, in der Beweiswürdigung und in der Urteilsfindung frei, und er kann nicht wegen "falscher" Urteile abberufen werden. Stellt er sich jedoch "im Amte oder außerhalb des Amtes gegen die Grundsätze des Grundgesetzes oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Landes", kann er versetzt, in den Ruhestand geschickt oder sogar entlassen werden. Vor einer solch drastischen Maßnahme stehen freilich hohe Hürden. Eine Richteranklage kann nur vom Bundestag oder einem Landesparlament und nur mit absoluter Mehrheit erhoben werden. Kein Justizminister kann einen Richter wegen Verstoßes gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung verklagen. Orlet wäre denn auch der erste, gegen den jemals eine Richteranklage erhoben würde. Das Urteil in einem derartigen Verfahren fällt das Bundesverfassungsgericht. Notwendig ist eine Zweidrittelmehrheit.

24.03.1995

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/orlet-zu-schriftlicher-stellungnahme-aufgefordert-landtag-macht-weg-zur-richter-anklage-frei,10810590,8931542.html

 

Dr. Rainer Orlet (Jg. 1935) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.11.1966, ..., 1995) - 24.03.1995: "Orlet zu schriftlicher Stellungnahme aufgefordert. Landtag macht Weg zur Richter-Anklage frei." - http://www.berliner-zeitung.de/archiv/orlet-zu-schriftlicher-stellungnahme-aufgefordert-landtag-macht-weg-zur-richter-anklage-frei,10810590,8931542.html

 

 


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