Väternotruf informiert zum Thema

Verwaltungsgericht Hannover


 

 

Verwaltungsgericht Hannover

Eintrachtweg 19

30173 Hannover

 

Telefon: 0511 / 8111 - 0

Fax: 0511 / 8111 - 100

 

E-Mail: vgh-Poststelle@justiz.niedersachsen.de

Internet: http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de

 

 

 

Internetauftritt des Verwaltungsgerichts Hannover (01/2014)

Informationsgehalt: miserabel, nicht einmal der Präsident des Verwaltungsgerichtes ist namentlich aufgeführt.

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Niedersachsen

 

 

Präsident am Verwaltungsgericht Hannover: Hannelore Kaiser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Hannover / Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.09.2000 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 28.09.2000 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Hannover: Brigitte Merz-Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Hannover / Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Hannover (ab 22.04.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2012 ab 22.04.1997 als Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. 

 

 

 

In Niedersachsen gibt es sieben Verwaltungsgerichte und das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht als Beschwerdegericht:

 

Verwaltungsgericht Braunschweig

Verwaltungsgericht Göttingen

Verwaltungsgericht Hannover

Verwaltungsgericht Lüneburg

Verwaltungsgericht Oldenburg

Verwaltungsgericht Osnabrück

Verwaltungsgericht Stade

 

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - Lüneburg

 

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse von Verwaltungsgerichten zum Themenkreis Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 

 


 

Fachkräfte im Verwaltungsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter am Verwaltungsgericht Hannover: 

Ingo Behrens (Jg. 1962) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hannover (ab 23.11.2001, ..., 2002)

Andreas Borchert (Jg. 1954) - Richter am Verwaltungsgericht Hannover (ab 01.01.1992, ..., 2002)

 

Detlev Heidmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Verwaltungsgericht Hannover (ab 17.02.1986, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 17.02.1986 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Detlev Heidmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.02.1986 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. 2009: 6. Kammer.

Hannelore Kaiser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Hannover / Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.09.2000 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 28.09.2000 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Klaus-Uwe Littmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hannover (ab 23.11.2001, ..., 2012) - 2009: 6. Kammer.

Brigitte Merz-Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Hannover / Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Hannover (ab 22.04.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2012 ab 22.04.1997 als Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt.

 

Uwe Georg Wagstyl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Verwaltungsgericht Hannover (ab 01.02.1996, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1996 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008, 2010 und 2012 nicht aufgeführt. 2009: 6. Kammer.

 

 

 

Ansprechpartner für Mediationsverfahren am Verwaltungsgericht

Richter am Verwaltungsgericht

Andreas Kleine-Tebbe

Richterin am Verwaltungsgericht

Sibylla Hoch

Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht

Udo Makus

Richter am Verwaltungsgericht

Ulrich Schulz-Wenzel

Richterin am Verwaltungsgericht

Wiebke Israel

 

 

 

# Dr. Karlheinz Dreiocker

# Arietta Döpp

# Martin Goos

# Dr. Arnd Herrmann

# Dr. Frank-Thomas Hett

# Sibylla Hoch

# Dr. Otto Hüper

# Jutta Ihl-Hett

# Andreas Kleine-Tebbe

# Pia Kärst

# Burkhardt Lange

# Claudia Lange

# Heike Ludewigs

# Marianne Lüerßen

# Lars Läsker

# Udo Makus

# Felicitas Niederau-Frey

# Antje Niewisch-Lennartz

# Dirk Oppenborn

# Harald Peters

# Dr. Angelika Preisigke

# Werner Reccius

# Christel Rücker

# Jens Schade

# Dr. Henrike Schlei

# Klaus-Peter Schmidt-Vogt

# Jutta Schraeder

# Ulrich Schulz-Wenzel

# Bettina Schütz

# Dr. Hans-Arno Simon

# Vera Sommerfeld

# Klaus Herbert Stittgen

# Michael-Rainer Ufer

# Holger Volk

# Dr. Karl Wilhelm Wagner

# Traute Wendlandt-Stratmann

# Hartmut Wessels

# Klaus Wilcke

 

 

Nicht mehr als Richter am Verwaltungsgericht Hannover tätig:

Jürgen Aussprung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (ab 02.05.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1985 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Richter am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2006 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ursula Aussprung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Präsidentin am Verwaltungsgericht Greifswald (ab 18.03.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 08.01.1986 als Richterin am Verwaltungsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1993 als Richterin am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.03.2002 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Greifswald aufgeführt. 

Ursula Aussprung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Präsidentin am Verwaltungsgericht Greifswald (ab 18.03.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 08.01.1986 als Richterin am Verwaltungsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1993 als Richterin am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.03.2002 als Präsidentin am Verwaltungsgericht Greifswald aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jürgen Aussprung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (ab 02.05.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1985 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Richter am Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.05.2006 als Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt.

Ulrich Meyer-Bockenkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Verwaltungsgericht Halle / Präsident am Verwaltungsgericht Halle (ab 20.01.1994, ...., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 03.05.1985 als Richter am Verwaltungsgericht Hannover - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.01.1994 als Präsident am Verwaltungsgericht Halle aufgeführt. 

Dr. Knut Möller (Jg. 1960) - Richter am Bundesverwaltungsgericht (ab 13.03.2008, ..., 2009) - seit 1992 bei den Verwaltungsgerichten Hannover und Göttingen tätig. Ab 03.08.1995 Richter am Verwaltungsgericht Göttingen. 2002 zum Richter am Oberverwaltungsgericht in Lüneburg ernannt. - siehe Pressemitteilung unten.

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Gerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Versammlung oder Open-Air-Konzert?  

Eilantrag der Initiative „UMOD-Berlin“ für Veranstaltung am 09.11.2013 am Kröpcke in Hannover hat Erfolg.  

Der Antragsteller zeigt seit Anfang Mai 2013 regelmäßig Aktionen der UMOD-Berlin („Unabhängige MOntagsDemo-Berlin") in der Innenstadt von Hannover als Versammlungen unter freiem Himmel an. Bei einigen dieser Aktionen trat die Musikgruppe „Qult" auf. Das Leitthema der Veranstaltungen lautete jeweils „Für ein menschenwürdiges Leben - Gegen Sozialabbau und Behördenwillkür".  

Mit Bescheid vom 04.11.2013 teilte die Polizeidirektion Hannover dem Antragsteller im Hinblick auf eine für den 09.11.2013 in der Zeit von 13.00 bis 21.00 Uhr an der Kröpcke-Uhr/Georgstraße geplante Aktion mit, dass es sich nicht um eine Versammlung im Schutzbereich von Art. 8 Grundgesetz handele und ordnete die sofortige Vollziehung an. Zwar stelle der Antragsteller die „UMOD-Berlin" in seinen Versammlungsanzeigen als eine Gruppe vor, welche „auf der Straße" demonstriere. Inzwischen habe sich aber herausgestellt, dass diese Betätigungen, sofern sie überhaupt vorhanden seien, einen verschwindend geringen Anteil einnähmen. Vorrangige Ziele dieser Aktionen seien die Durchführung öffentlicher Konzerte und kommerzieller Handlungen für und durch die Gruppe „Qult". Das ergebe sich auch aus den Äußerungen der Band im Internet.  

Mit Beschluss vom 08.11.2013 hat die 10. Kammer des Gerichts dem Eilantrag stattgegeben:  

Die für den 09.11.2013 geplante Veranstaltung sei entgegen der Einschätzung der Polizeidirektion eine Versammlung im Sinne des Niedersächsischen Versammlungsgesetzes. Den Schutz von Art. 8 GG könnten solche Veranstaltungen beanspruchen, die auf eine Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung gerichtet seien, nicht aber reine Musikveranstaltungen. Erst wenn der auf die öffentliche Meinungsbildung gerichtete Zweck an den Rand gedrängt werde, weil der Unterhaltungszweck im Vordergrund stehe, könne die Veranstaltung nicht mehr den Schutz von Art. 8 GG in Anspruch nehmen. Dabei sei im Zweifel für die Versammlungsfreiheit zu entscheiden.  

Für das Gericht sei nicht erkennbar, dass der auf die öffentliche Meinungsbildung gerichtete Zweck der vom Antragsteller geplanten Veranstaltung an den Rand gedrängt werde. Selbst die Polizeidirektion gehe davon aus, dass der Antragsteller mit seinen Veranstaltungen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen wolle. Dem entsprechend werte sie nach wie vor die Aktionen, die ohne Mitwirkung der Band „Qult" erfolgten, als Versammlungen im Sinne des Niedersächsischen Versammlungsgesetzes. Dass diese Absicht bei Auftreten der Band „an den Rand gedrängt" würden, lasse sich nicht feststellen. Zwar rückten die Äußerungen der Band auf ihrer Internetseite, das Aufstellen von Spendenkörben und das „Verschenken" von CDs gegen eine Spende ihr Auftreten in die Nähe des Auftritts sonstiger Musikgruppen, wie es häufig in den Fußgängerzonen insbesondere von Großstädten anzutreffen sei. Zu berücksichtigen sei aber die vom Antragsteller dargelegte Absicht, durch den Auftritt von „Qult" Aufmerksamkeit für sein „politisches" Anliegen zu wecken und Passanten anzusprechen, die er ansonsten nicht erreichen würde. Darüber hinaus stünden die Darbietungen der Band selbst zumindest zum Teil auch in einem Kontext zu dem eigentlichen vom Antragsteller verfolgten Anliegen und unterschieden sich damit von Musikdarbietungen zur bloßen Unterhaltung von Veranstaltungsteilnehmern.  

Gegen die Entscheidung ist die Beschwerde vor dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht in Lüneburg zulässig.

 

Aktenzeichen: 10 B 7448/13

Artikel-Informationen

 

08.11.2013

 

Ansprechpartner/in:

VRiVG Ingo Behrens als Pressesprecher

 

Verwaltungsgericht Hannover

Pressestelle

Eintrachtweg 19

30173 Hannover

Tel: 0511/8111-108

Fax: 0511/8111-100

 

http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de

 

 

http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=19421&article_id=119649&_psmand=126

 


 

 

 

Leine-Zeitung, 01.04.2003

Sohn tritt als Zeuge der Anklage auf

Endloser Familienkrach - Landgericht verwirft Berufung gegen Maurice E.

Von Mirko Voltmer

Wunstorf / Hannover. "Das war kein Sieg, sondern eine menschliche Tragödie", sagte Oliver Laxner nach dem gestrigen Urteil der 6. Kleinen Strafkammer des Landgerichts Hannover. Damit umschrieb es der Verteidiger von Maurice E. treffend. Auch Richter Erhard Lüken (57) verspürte offenbar wenig Lust, sich in das Beziehungsdrama zwischen dem 45-jährigen in Frankreich lebenden Ägypter und der 41-jährigen Stewardess aus Wunstorf hinein ziehen zu lassen. Endlos scheint der Kampf um Sorgerecht, Unterhalt und Eigentum. Vorige Woche stritten die Eltern am Verwaltungsgericht Hannover wegen der Namensänderung der beiden Söhne. Die Mutter gewann (wir berichteten). Nun ging der Kleinkrieg in die nächste Runde. Grundlage der Berufungsverhandlung war ein Urteil vom Amtsgericht Neustadt: Darin der Mann vom Vorwurf freigesprochen, am 15. November 1999 in die Wohnung seiner ehemaligen Frau eingebrochen sowie den Garten der Schwiegermutter mit einem Pflanzengift besprüht zu haben.

Im Saal ging es sachlich zu, in den Verhandlungspausen entluden sich emotionale Gewitter: "Lass ihn in Ruhe!", kreischte die Frau, als der Mann seinen zehnjährigen Sohn begrüßen wollte. Höhepunkt in dem würdelosen Kräftemessen war der Auftritt des Jungen im Zeugenstand. Als Lüken ihn über die Konsequenzen seiner Antworten für den Vater aufklärte, quittierte der Junge das im Beisein der Mutter mit einem "cool". "Ich hätte mich mit Händen und Füßen gegen die Vernehmung gewehrt, wenn das mein Kind gewesen wäre", meinte Lüken zu der Schmierenkomödie, in der die Wunstorfer Familie Zeugen beeinflusste.

Diese "Auffälligkeiten" ließen den Richter zweifeln. Nach der Heimpleite geht der bizarre Konflikt auswärts weiter. Nach französischem Recht sind beide noch verheiratet. Die Strafanzeigen sind geschaltet.

 

 


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