Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Ahrensburg

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Ahrensburg

Königstraße 11

22926 Ahrensburg

 

 

Telefon: 04102 / 519-0

Fax: 04102 / 519-199

 

E-Mail: verwaltung@ag-ahrensburg.landsh.de

Internet: www.ag-ahrensburg.schleswig-holstein.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Ahrensburg (02/2012)

Informationsgehalt: miserabel 

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Schleswig-Holstein eigentlich Steuern, wenn die Schleswig-Holsteinische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Landgericht Lübeck

Oberlandesgericht Schleswig

 

 

Direktor am Amtsgericht Ahrensburg: Michael Burmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.08.2001 als Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg: Axel Burmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Familiengericht - Abteilung 28 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab 22.01.1982, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1982 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Amtsgericht Ahrensburg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Ahrensburg ist zuständig für die Gemeinden Ahrensburg, Ammersbek, Bargfeld-Stegen, Bargteheide, Delingsdorf, Elmenhorst (im Kreis Stormarn), Grönwohld, Großhansdorf, Hamfelde (im Kreis Stormarn), Hammoor, Hohenfelde (im Kreis Stormarn), Hoisdorf, Jersbek, Köthel (im Kreis Stormarn), Lütjensee, Nienwohld, Siek, Todendorf, Tremsbüttel und Trittau.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Stormarn

 

 

Väternotruf Ahrensburg

August Mustermann

Musterstraße 1

22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:  

Inga Jensen-Buchholz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Ahrensburg / Familiengericht - Abteilung (ab , ..., 2010, ..., 2012) - vorher ab 19.04.1999 Richterin am Amtsgericht Mölln. Danach Richterin am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Bad Oldesloe.

Axel Burmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Familiengericht - Abteilung 28 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab 22.01.1982, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1982 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.

Michael Burmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.08.2001 als Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.

Dr. Ulrich Fieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg (ab 21.01.2003, ..., 2010) - 2010: Pressesprecher - http://www.schleswig-holstein.de/LGLUEBECK/DE/Service/Presse/presse_node.html

Boris Freise (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg (ab 26.04.2002, ..., 2008)

Dr. Friedrich Kies (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg (ab , ..., 2008, 2009) - vorher ab 02.07.2001 wohl Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig. www.schleswig-holstein.de/LGLUEBECK/DE/Service/Presse/Presse.html

Angela Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Ahrensburg / Familiengericht (ab 01.02.1996, ..., 2010) - http://www.dijuf.de/de/veranstaltungen/documents/Flyer_2._Bundestagung_12_2010.pdf

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Ahrensburg:

28 F - Axel Burmeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Familiengericht - Abteilung 28 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab 22.01.1982, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1982 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Ahrensburg tätig:

Dr. Gabriele Hessel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 31.08.2006, ..., 2008) - ab 12.04.1994 Richterin am Amtsgericht Ahrensburg.

Joachim Hübner (Jg. 1954) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg (ab 01.06.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Dr. Ole Krönert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1955 in Ratzeburg) - Vorsitzender Richter am Landgericht Lübeck / Präsident am Landgericht Lübeck (ab , ..., 2010) - ab 1987 Staatsanwalt in Lübeck sowie Richter an verschiedenen Amtsgerichten im Landgerichtsbezirk Lübeck, danach ab 1993 Richter am Landgericht Lübeck. Von 1995 bis 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.  Im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.05.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe bei den Staatsanwaltschaften im OLG- Bezirk Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1998 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2002 bis 2008 Direktor am Amtsgericht Ahrensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2010: Persönlicher Stellvertreter am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht für die Amtszeit vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2017.

Dr. Michael Passauer (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg / Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab 15.12.1997, ..., 2002)

Hans-Michael Philipp (Jg. 1947) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein (ab 05.06.1990, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.01.1984 al Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt

Wolfgang Scholz (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg (ab 02.12.1974, ..., 2002)

Ulf Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bad Oldesloe / Direktor am Amtsgericht Bad Oldesloe (ab , ..., 2008, 2009) - www.schleswig-holstein.de/LGLUEBECK/DE/Service/Presse/Presse.html - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.11.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.2001 als Direktor am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Bad Oldesloe aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Ahrensburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Ahrensburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Ahrensburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Ev. Beratungsstelle Stormarn Beratung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Große Str. 16-20 

22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 / 53766

E-Mail: info@beratungsstelle-stormarn.de

Internet: http://www.beratungsstelle-stormarn.de

Träger: Ev. Kirchenkreis

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennterziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

pro familia

Große Str. 28-30 

22926 Ahrensburg 

Telefon: 04102/32966

E-Mail: ahrensburg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Partnerberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Krisenintervention, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Beratung getrennterziehender Mütter und Väter

 

 

Kinderhaus BLAUER ELEFANT Ahrensburg

Hörnumweg 2 

22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 / 455809

E-Mail: blauer-elefant-ahrensburg@dksb-stormarn.de

Internet: http://www.dksb-stormarn.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Beratung getrennterziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Ber. b. sex. Gewalt

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Jugendamtes

An der Reitbahn 3

22926 Ahrensburg

Telefon: 04102 / 67821-11,-12,-13,-14,-15

E-Mail:

Internet: http://www.kreis-stormann.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung getrennterziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Notunterkunft für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung

Unter der selben Straße und Hausnummer An der Reitbahn 3, 22926 Ahrensburg residiert auch der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) des Jugendamtes des Landkreises Stormarn. Welch seltsamer Zufall. Man könnte meinen, das sogenannte "Institut für gerichtspsychologische Gutachten" wäre eine Abteilung des Jugendamtes oder umgekehrt das Jugendamt eine Abteilung des sogenannten "Institut für gerichtspsychologische Gutachten". 

Wer da meint, auf dem flachen Lande wäre die Verfilzung von Behörden und externen Dienstleistungserbringern ein nicht zu unterschätzendes Problem, dem wollen wir nicht widersprechen.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Gabriele Drewes-Krüger

Diplom-Sozialpädagogin

Bahnhofstraße 6

21521 Aumühle

http://www.mediationsregister.de/mediator.php?mediator=3

Bestellung als Verfahrensbeistand / Verfahrenpfleger am Amtsgericht Ahrensburg, Amtsgericht Bad Oldesloe, Oberlandesgericht Schleswig

Bestellung auch als Umgangspflegerin am Amtsgericht Reinbek und Oberlandesgericht Schleswig

Bestellung am Amtsgericht Ahrensburg durch Richterin Jensen-Buchholz.

Bestellung als Verfahrensbeistand am Oberlandesgericht Schleswig in einer Beschwerde eines staatlich sorgerechtlich diskriminierten Vaters gegen einen Beschluss des Amtsgerichtes Schwarzenbek - Richter Hilgenhövel (2011). Antrag des Vaters wurde am Amtsgericht Schwarzenbek und Oberlandesgericht Schleswig 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen abgeschmettert. 1945 standen wir einen Schritt vor dem Abgrund, heute sind wir in Deutschland offenbar schon zwei Schritte weiter.

Gabriele Drewes-Krüger wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Diana Susanna Scharf

Reeshoop 18

Berufsausbildung: Studium der Rechtswissenschaft LMU München

aktuell ausgeübter Beruf: Rechtsanwältin - Berufsbetreuerin- Verfahrenspflegerin Kinder

Mitgliedschaften/Referenzen: Arbeitskreis Mediation Ahrensburg

http://www.mediationsregister.de/mediator.php?mediator=13

Bestellung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Ahrensburg

 

 

Rechtsanwälte:

 

Mitteilungen über empfehlenswerte Anwälte im Gerichtsbezirk liegen uns derzeit nicht vor. Gerne können Sie uns über empfehlenswerte Anwälte im Gerichtsbezirk informieren.

 

 

Ingolf Schulz

2007

 

 

Gutachter:

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Väteraufbruch für Kinder Hamburg

www.vafk-hh.de

Selbsthilfe Bad Oldesloe

Termin: jeder erste Montag im Monat

Zeit: 19:00 Uhr

Ort: Bürgerhaus Bad Oldesloe, Mühlenstr. 22, 23843 Bad Oldesloe

Info:

Frank Janßen Tel.: 0175-6067191

eMail: Frank.Janssen@VafK-HH.de

http://vafk-hh.de/index.php?id=205

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Ahrensburg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Ahrensburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Ahrensburg

 

 

 


 

 

 

"Modellprojekt ´Ahrensburger Praxis` in 115 von 119 Fällen erfolgreich

Sorgerecht: Einigung statt Prozess

...

 

Ahrensburger Zeitung

8./9. September 2007

 

 


 

 

 

Freitag, 16. November 2007

Jugendfürsorge in Glückstadt

Skandal wird aufgerollt

Von Georg Ismar

Otto Behnck schüttelt immer wieder den Kopf: "Falscher Film", "Das ist irre", "Kann sich heute keiner mehr vorstellen" - so lauten Satzfetzen, die aus ihm raussprudeln. Der heute 56-Jährige war 1970 als Jugendlicher Insasse der Landesfürsorgeanstalt in Glückstadt an der Elbe, einem der berüchtigtsten westdeutschen Jugendheime der Nachkriegszeit. Verbrochen hatte Behnck nichts, er trug nur damals das Haar etwas zu lang und hatte Stress mit seinen Eltern. Drei Monate lang knüpfte er im Heim in Glückstadt Fischernetze. Für 1000 Maschen gab es eine "Aktive", eine Zigarette. Ein Anderer erhielt nach vier Jahren Arbeit in der Ziegelei 164 Mark. "Das war Zwangsarbeit", sagt Behnck. "Und die muss noch bezahlt werden." Nun soll das Thema aufgerollt werden.

Bis 1945 war das Gebäude in Glückstadt Konzentrationslager für Arbeitshäftlinge. Fünf Jahre später wurden hier aufmüpfige Jugendliche und Straftäter staatlicher Obhut anvertraut - bis 1974. Später wurde der historisch belastete Komplex abgerissen. Schläge, unbezahlte Zwangsarbeit und Drillich-Anzüge im Stil von KZ-Uniformen - Glückstadt war nach den Berichten früherer Insassen kein Hort der Nächstenliebe.

Bundestag prüft Entschädigungsansprüche

Medienberichte, Entschädigungsforderungen und 7000 im Staatsarchiv in Schleswig aufgetauchte Akten verleihen diesem bisher tabuisierten Justizskandal neue Brisanz. Offensichtlich seien die Betroffenen erst jetzt in der Lage, über ihre Erfahrungen zu reden, sagt Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht (SPD). Die Frage von Entschädigungszahlungen müsse vom Petitionsausschuss des Bundestages geprüft werden. Die Ministerin will aber eine Aufarbeitung der Akten ermöglichen, dies wird 200.000 Euro kosten.

Otto Behnck in Glückstadt.Das Kieler Ministerium hat den Heimerziehungsforscher Prof. Christian Schrapper von der Universität Koblenz nun mit einer Analyse der Causa Glückstadt beauftragt. Er schätzt, dass in den 50er bis 70er Jahren bis zu 70.000 Jugendliche pro Jahr in staatliche Fürsorge kamen. Davon zu unterscheiden sind Hunderttausende Kinder und Jugendliche, die zum Beispiel als Waisenkinder in Heimen lebten. "Glückstadt gehörte unter den Fürsorgeeinrichtungen sowohl vom Zustand als auch vom Personal her zu den am wenigsten guten Heimen", sagt Schrapper diplomatisch. Er hält Berichte von Menschen wie Otto Behnck für authentisch.

Beschimpft und geprügelt

Behnck erzählt von Dingen wie diesen: Nach einem gescheiterten Fluchtversuch kam ein Erzieher nachts in sein Zimmer, zog die Decke weg und schrie "Du Hund! Du Hund!" Dabei schlug er mit einem Totschläger immer wieder zwischen die Beine des damals 19-Jährigen. Behnck war nach Glückstadt gebracht worden, weil sich seine Eltern guten Glaubens an das Jugendamt gewandt hatten. "Ich war Hippie, damit kamen sie nicht klar." Das Amtsgericht Ahrensburg ordnete "Staatliche Fürsorge" an.

Die Papiere eines Insassen der Landesfürsorgeanstalt

Die Polizei verhaftete Behnck in der elterlichen Wohnung, im Streifenwagen ging es nach Glückstadt, einer Kleinstadt 30 Kilometer westlich von Hamburg. "Es war alles so irreal, ich konnte es nicht glauben, ich war 19." Diese Maßnahme war möglich, weil in Westdeutschland ein junger Mensch bis in die 70er Jahre erst mit 21 Jahren volljährig wurde. Weihnachten 1970 besuchten ihn plötzlich die Eltern. "Meine Mutter wurde kreidebleich wegen der Zustände." Die Eltern setzten vor Gericht durch, dass sie wieder die Fürsorge übertragen bekamen.

Landesfürsorge ersetzt Arbeitslager

Im damaligen Verhalten der Erzieher und den Methoden sieht Behnck eine vielfältige Kontinuität zur Nazi-Zeit. So habe es Karteikarten gegeben, die noch aus der NS-Zeit stammten. Die Aufschrift "Arbeitserziehungslager" darauf wurde mit Bleistift durchgestrichen und mit "Landesfürsorgeheim" überschrieben. Als Grund der Einlieferung stand auf der Karte des mit 15 Jahren nach Glückstadt gekommenen Frank Leesemann: "Asozial, kriminell, kann sich der Gesellschaft nicht anpassen." Er hatte ein Mofa gestohlen.

"Die Ideologie lebte weiter. Ducken und Ja sagen, als solche Menschen sollten wir Glückstadt verlassen", sagt Behnck, der heute als Markthändler sein Geld verdient. Er spricht von Selbstmorden, die sich ereignet haben. Auch das mit dem Brechen und Kaputtmachen habe geklappt. Er zählt Namen von Heimkumpels auf und beschreibt den Werdegang nach der Entlassung: "9 Jahre Knast, 17 Jahre Knast, 20 Jahre Knast". Der Boock war auch in Glückstadt, sagt Behnk. Er meint Peter-Jürgen Boock, den Terroristen der Roten Armee-Fraktion. "Da ist mächtig was schiefgelaufen."

http://www.n-tv.de/880488.html

 

 

Weiterer Artikel:

 

http://www.welt.de/welt_print/article1365251/Das_Schicksal_der_Heimkinder.html

 

 


 

 

 

Sorgerecht: Einigung statt Prozess

Familienrichter, Anwälte, Beratungsstellen und Jugendamt bringen Ex-Partner an einen Tisch.

Von Alexander Sulanke

*Ahrensburg* -

Der Streit ums Sorge- und Umgangsrecht für gemeinsame Kinder soll für in Trennung lebende Paare nie wieder zum Rosenkrieg werden. Mit diesem Ziel vor Augen haben die Ahrensburger Familienrichter Angela Landwehr und Axel Burmeister vor einem Jahr das Modell "Ahrensburger Praxis" ins Leben gerufen. Ein Konzept, das auf Konsens setzt und Konfrontation ablehnt.

Die beiden Richter haben Jugendamt, Beratungsstellen und die meisten Anwälte von ihrer Idee überzeugen können. Die Bilanz nach zwölf Monaten:

Von 119 Fällen, die Landwehr und Burmeister bearbeitet haben, mussten sie nur vier selbst entscheiden. "Bei der ,Ahrensburger Praxis' sind es die Eltern, die die Entscheidungen treffen", sagt Angela Landwehr.

Und das möglichst schnell: "In der Vergangenheit dauerte es etwa sechs Monate, bis ein Fall erstmals verhandelt wurde. Heute terminieren wir in zwei bis drei Wochen", sagt die Richterin. Um das Konzept umzusetzen, haben sie und ihr Kollege Burmeister das bestehende Familienrecht so weit wie möglich ausgelegt. "Das ist eine kleine Revolution von unten", sagt die Juristin. Landesweit ist Ahrensburg Vorreiter. Weitere Gerichte beginnen gerade, das Modell zu übernehmen.

Die ungeheure Beschleunigung des Verfahrens kommt unter anderem dadurch zustande, dass die vom Gesetz geforderte Stellungnahme des Jugendamts zu einem Sachverhalt nicht mehr als schriftliches Gutachten gefordert wird.

Ein paar Telefonate reichen oft aus.

Außerdem sind die Anwälte angehalten, ihre Anträge auf das Wesentliche zu beschränken, Das spart ebenfalls Zeit: Ein seiten- und mitunter monatelanger Schriftwechsel mit gegenseitigen Beschuldigungen entfällt, und das wirkt wiederum deeskalierend.

In den Ahrensburger Kanzleien hat das ein Umdenken erfordert. Anwalt Stefan Schoreit: "Wir haben zunächst befürchtet, dass wir unsere Mandanten nicht davon überzeugen können, nicht aufeinander einzuschlagen." Früher sei der Ex-Partner schon in der Antragsschrift gleich beschuldigt worden. "Heute steht nicht mehr drin, dass die Mutter ja sowieso einen Schuss hat. Heute schreiben wir nur, dass der Vater gern mehr Kontakt mit seinem Kind wünscht", sagt Schoreit. Die Mandanten, so seine Erfahrung, seien geradezu erleichtert.

Da wird der Grundstein gelegt für eine positive Stimmung, die bis in den Gerichtssaal anhält. Angela Landwehr und Axel Burmeister erleben die Ex-Partner immer seltener als Gegner und immer öfter als Eltern, die sich ihrer Verantwortung für die Kinder bewusst sind und gemeinsam eine Lösung suchen. Auch Jugendamt und Familienberatungsstellen erlebten die Betroffenen jetzt viel entspannter.

Und die Resultate scheinen tragfähig. Der Ahrensburger Anwalt Ingolf Schulz berichtet von zwei vergleichbaren Fällen, die er gerade bearbeitet hat, einen in Ahrensburg, einen vor einem anderen Amtsgericht im Land. Es ging um zusätzliche Besuchstage für den Vater. An dem anderen Gericht habe der Richter entschieden, dass der Vater weniger zusätzliche Besuchstage bekommen sollte als beantragt. "Da ist er weinend rausgerannt, hat sich als Verlierer gefühlt und wollte sein Kind aus Trotz gar nicht mehr häufiger sehen", sagt Schulz. In Ahrensburg einigten sich die Eltern.

08.09.2007

http://www.abendblatt.de/daten/2007/09/08/791864.html

 

 


 

 

 

Es wird eng im Amtsgericht

Schließungspläne: Personal aus Bad Oldesloe kommt nach Ahrensburg. Neue Überlegung: Trittau und Teile des Amtes Siek werden dem Reinbeker Gericht zugeschlagen.

Von Alexander Sulanke

Ahrensburg -

In die Stormarner Gerichtslandschaft kommt mächtig Bewegung, sollte die von der Landesregierung forcierte Reform der Amtsgerichtsstruktur Gesetz werden. Daß es dazu kommt, glaubt auch Hans-Ernst Böttcher, Präsident des Landgerichts Lübeck - und bis heute ein Kritiker der Pläne. "Voraussichtlich läuft es darauf hinaus, daß nach dem Erhalt der Gerichte in Reinbek und Ratzeburg die anderen zur Disposition stehenden Häuser im Landgerichtsbezirk geschlossen werden", schätzt Böttcher. Das würde auch das definitive Aus für Bad Oldesloe bedeuten.

Für diesen Fall gibt es anscheinend bereits einen konkreten Plan. Er sieht vor, daß der frühere Amtsgerichtsbezirk Reinfeld und damit etwa ein Drittel der Oldesloer Zuständigkeiten ans Amtsgericht Lübeck übergeht, die restlichen zwei Drittel an das Ahrensburger Gericht. Das Haus an der Königstraße wiederum würde Mitarbeiter und Zuständigkeiten ans Reinbeker Gericht abgeben. Im Gespräch ist anscheinend, daß Trittau und zumindest Teile des Amts Siek dann aus dem Ahrensburger in den Reinbeker Amtsgerichtsbezirk wechseln.

"Wenn es kommt, machen wir es und werden es auch gut machen", so Böttcher, der weiterhin kein Hehl daraus macht, daß er in der Reform an sich keinen Sinn sieht: "Die Begründung, die mich nach wie vor nicht besonders überzeugt, lautet: Es steht im Koalitionsvertrag. Und es heißt, es soll nichts kosten. Es heißt aber auch nicht, daß es Geld spart", so der oberste Jurist im Landgerichtsbezirk Lübeck .

Vom Tisch scheint mit den neuesten Planungen eine bauliche Erweiterung oder gar ein Neubau des 1980 eingeweihten Ahrensburger Gerichtsgebäudes zu sein. "Die Ahrensburger bekommen die zusätzlichen Mitarbeiter mit Ächzen in ihrem Gebäude unter. Es ist schon ausgerechnet worden, daß das paßt", so der Landgerichtspräsident.

Ole Krönert, Direktor des Amtsgerichts, dessen Büros zumindest für Außenstehende ausgelastet wirken: "Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Dann müßten wir wohl Zweier-Büros zu Dreier-Büros machen." Vieles dürfte aber auch davon abhängen, wie viele Mitarbeiter zusätzlich in die Schloßstadt kämen. Im Gespräch sind derzeit zwischen 17 und 30. Momentan arbeiten 80 Bedienstete in dem Rotklinkerbau, darunter elf Richter und 13 Rechtspfleger.

Ein mittlerweile effizientes Team. Jahrelang haftete dem Ahrensburger Amtsgericht der unrühmliche Ruf an, das langsamste in ganz Schleswig-Holstein zu sein. In den 90er Jahren berichteten Anwälte geradezu regelmäßig davon, daß selbst bei Zivilverfahren zwischen Klage und Urteil oft mehr als ein Jahr vergingen. Der vorvergangene Direktor Werner Pump begründete das bei seiner Verabschiedung im Juni 1997 frustriert mit der Personalsituation, die so schlecht sei wie nie, und mit der Übernahme des aufgelösten Amtsgerichtsbezirks Trittau.

Ahrensburg ist ein Vorzeigegericht geworden.

Allerdings: Mehr Menschen arbeiten immer noch nicht an der Königstraße. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit für ein Zivilverfahren beträgt aktuell vier Monate. "Ahrensburg ist ein Vorzeigegericht geworden, vielleicht das beste Amtsgericht im Land", lobt Landgerichtspräsident Böttcher.

Direktor Krönert führt das neben der Einführung moderner EDV auch darauf zurück, daß heute ein anderes Denken bei den Mitarbeitern herrsche. "Viele Richter diktieren ihre Urteile heute nicht mehr, geben sie in den Schreibdienst und warten drei Wochen darauf, sondern tippen sie am Computer selbst", sagt er. Viel hänge auch davon ab, daß die Mitarbeiter in den Abteilungen gut aufeinander eingespielt seien.

19.07.2006

www.abendblatt.de/daten/2006/07/19/587866.html

 

 

 


zurück