Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Bremerhaven

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Bremerhaven

Nordstraße 10

27580 Bremerhaven

 

Telefon: 0471 / 596136-80

Fax: 0471 / 596136-96

 

E-Mail: office@amtsgericht-bremerhaven.bremen.de

Internet: www.amtsgericht-bremerhaven.bremen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Bremerhaven (12/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.12.2011 - http://www.amtsgericht-bremerhaven.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen75.c.1553.de

 

 

Bundesland Bremen

Landgericht Bremen

Oberlandesgericht Bremen

 

 

Präsident am Amtsgericht Bremerhaven: Uwe Lissau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Präsident am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.01.1991, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.11.1983 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. 

No Name - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Vizepräsidentin am Amtsgericht Bremerhaven: Stefanie Wulff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven / Vizepräsidentin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.10.2009, ..., 2011) - 1999 bis Mitte 2001 Richterin im OLG-Bezirk Oldenburg. Seit 2001 Richterin im Land Bremen. Mitte bis Ende 2001 Amtsgericht Bremen. 2002 Landgericht Bremen. Okt. 2008 bis März 2009 Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2002 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2009: Abordnung an das Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - Familiensenat. 07/2010: Abordnung an das Landgericht Bremen.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des hochsubventionierten Zwergenlandes Bremen beschäftigen am Amtsgericht Bremerhaven 16 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Bremerhaven - Kreisfreie Stadt 

 

 

Väternotruf Bremerhaven

August Mustermann

Musterstraße 1

27580 Bremerhaven

Telefon: 0471 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Wolfgang Dörr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht (ab 29.04.1981, ..., 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremerhaven

Hans Ehlers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht (ab 26.09.1979, ..., 2011)

Dr. Ingo Köster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht - Abteilung 154 (ab 19.10.1995, ..., 2011) - 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremerhaven

Corinna Lissau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven / Strafsachen (ab 15.07.1994, ..., 2011)

No Name - Richter am Amtsgericht Bremerhaven - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Uwe Lissau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Präsident am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.01.1991, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.11.1983 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. 

No Name - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dirk Pane (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab 07.06.1985, ..., 2011) - 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremerhaven.

Dagmar Umlandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 04.10.1993, ..., 2011) - 2010, 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremerhaven.

Thomas Walther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. 2008, ..., 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremerhaven.

Stefanie Wulff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven / Vizepräsidentin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.10.2009, ..., 2011) - 1999 bis Mitte 2001 Richterin im OLG-Bezirk Oldenburg. Seit 2001 Richterin im Land Bremen. Mitte bis Ende 2001 Amtsgericht Bremen. 2002 Landgericht Bremen. Okt. 2008 bis März 2009 Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2002 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2009: Abordnung an das Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - Familiensenat. 07/2010: Abordnung an das Landgericht Bremen.

 

 

Richter auf Probe:

Bugaj - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht  Bremerhaven. GVP 01.12.2011.

Erkan - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht  Bremerhaven. GVP 01.12.2011.

Dr. Heinrichs - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2010, 2011) - - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bremen. Amtsgericht Bremen - GVP 15.11.2010. GVP 16.03.2011. Amtsgericht  Bremerhaven - GVP 01.12.2011.

Dr. Schaefer - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht  Bremerhaven. GVP 01.12.2011.

Dr. Schlinkert - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2010, 2011) - Amtsgericht Bremen - GVP 15.11.2010. Amtsgericht  Bremerhaven - GVP 01.12.2011.

Simon - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht  Bremerhaven. GVP 01.12.2011.

Theis - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bremen (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bremen. Amtsgericht Bremen - GVP 15.11.2010, 14.11.2011: Strafsachen. Amtsgericht  Bremerhaven - GVP 01.12.2011.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Bremerhaven:

154 F - Dr. Ingo Köster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht - Abteilung 154 (ab 19.10.1995, ..., 2011)

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Bremerhaven tätig:

Frank Böhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Familiengericht (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bremen - abgeordnet - aufgeführt.

Tatjana Galambos (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 04.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt.

Dr. Gellinger (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven (ab , ..., 2008)

Hartmut Gries (Jg. 1945) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab 13.08.1976, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.08.1976 als Richter am Amtsgericht Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Ursula Hien-Völpel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 05.01.1987, ..., 2010)

Martina Luxa (Jg. 1960) - Richterin auf Probe am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.01.2002, ..., 2002)

Dr. Heiko Menke (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Direktor am Arbeitsgericht Bremerhaven (ab 28.02.1977, ..., 2002)

Dr. Claudia Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Geestland / Direktorin am Amtsgericht Geestland (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 30.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2008 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.03.2008 als Direktorin am Amtsgericht Langen bei Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Direktorin am Amtsgericht Geestland aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2015: Direktorin am neu eingerichteten Amtsgericht Geestland. Namensgleichheit mit: Roger Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen - vom Väternotruf: als "Väterentsorgungssenat" bezeichnet (ab 01.03.2009, ..., 2014) - ab 18.01.1999 Richter am Amtsgericht Bremen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt (4. Zivilsenat - Familiensenat, dann stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - als Senat für Familiensachen).

Dr. Schröder (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab , ..., 2008)

Jörg Schulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab 10.06.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.06.1985 als Richter am Amtsgericht Bremerhaven - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Rolf Schumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab 19.07.1982, ..., 2008)

Michael Steinberg (Jg. 1950) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.12.1981 als Richter am Amtsgericht Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen

Susanne Vesting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Bremen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - 2007 Richterin am Amtsgericht Bremerhaven? Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. 

Warzecha (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Bremerhaven für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

 

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bremerhaven

überregionale Beratung

http://familienberatung-bremerhaven.de

 

 

Familienberatung Bremen

überregionale Beratung

http://familienberatung-bremen.org

 

 

Familienberatung Cuxhaven

überregionale Beratung

http://familienberatung-cuxhaven.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Deutscher Arbeitskreis für Familienhilfe e.V.

Herdentorsteinweg 44-45 

28195 Bremen 

Telefon: 0421 / 170324

E-Mail: sd-bremen@ak-familienhilfe.de

Internet: http://www.ak-familienhilfe.de

 

 

Familien- und Lebensberatung der Bremischen Evang. Kirche

Domsheide 2 

Telefon: 0421 / 33356-50, 3379791

28195 Bremen

E-Mail: bek-lebensberatung@kirche-bremen.de

Internet: http://www.kirche-bremen.de

 

 

Kinderschutz-Zentrum

Humboldtstr. 179 

28203 Bremen 

Telefon: 0421 / 24011220

E-Mail: info@dksb-bremen.de 

Internet: www.dksb-bremen.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien Mitte und östliche Vorstadt

Doventorscontrescarpe 172 D

28195 Bremen

Telefon: 0421 / 361-16940

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-mitte@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt 

 

 

Erziehungsberatungsstelle Bremen West

Doventorscontrescarpe 172 D

28195 Bremen

Telefon: 0421 / 361-8365

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-west@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt 

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien - Erziehungsberatungsstelle Süd -

Große Sortillienstr. 2-18

28199 Bremen

Telefon: 0421 / 361-79940

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-sued@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt 

 

 

Haus der Familie Mitte

Fehrfeld 7

Telefon: 0421/703937

28203 Bremen

E-Mail: hdf-mitte@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern des Landkreises Cuxhaven

Einzugsbereich: Altkreis Wesermünde

Borriesstraße 48

27570 Bremerhaven

Telefon: 0471 / 20458

E-Mail: beratungsstelle@landkreis-cuxhaven.de

Internet: http://www.landkreis-cuxhaven.de/index.phtml?mNavID=1779.12&sNavID=1779.81

05.05.2012: "Hilfe für Eltern im Erziehungsstress. Geestenseth. Brauchen Kinder Grenzen?“ Diese Frage hat der Sozialpädagoge Thomas Mehrtens auf dem Elternabend im Geestensether Kindergarten beantwortet. Mehrtens arbeitet in der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Bremerhaven, an die sich auch die Geestensether Eltern in Erziehungsfragen wenden können. ... Die Beratungsstelle mit Sitz in der Borriesstraße 48 in Bremerhaven ist unter 04 71/2 04 58 täglich zu erreichen. (rol)" http://www.nordsee-zeitung.de/index.php?artikel=-Hilfe-fuer-Eltern-im-Erziehungsstress-&arid=744260&pageid=17

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Bärbel Barbe-Becker

Rechtsanwältin

Dr.-Franz-Mertens-Straße 10

27580 Bremerhaven

 

 

Rechtsanwälte:

 

Karin Dierks

Rechtsanwältin, Mediatorin

Mediatorin BAFM

Pfarrfeldsweg 1

28279 Bremen

Tel: 0421 / 8 78 92 88

Fax: 0421 / 8789289

E-Mail: karindierks@hotmail.com

 

 

Anne Lindemann

Rechtsanwältin, Mediatorin

Lindenstr. 1 A

28755 Bremen

Tel: 0421 / 65 75 50

Fax: 0421 / 460 54 90

E-Mail: lindemann@kanzlei-bremen-nord.de

Homepage: www.kanzlei-bremen-nord.de

 

 

Esperanza Torrijos Perez

Mediatorin und Rechtsanwältin, in spanisch und deutsch

Unser Lieben Frauen Kirchhof 20

28195 Bremen

Tel: 0421- 339 97 40 und 0421- 18571

Fax: 0421- 12648

E-Mail: esperanza.torrijos@nord-com.net

Homepage: www.mediationsnetzwerk-nord.de

 

 

Gutachter:

 

Barbara Wusowski

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Fährstraße 73

21107 Hamburg

Postfach: 605313, 22248 Hamburg

Internet: http://praxis-wusowski.de

Beauftragung am Amtsgericht Ahrensburg, Amtsgericht Bremen, Amtsgericht Bremerhaven, Amtsgericht Delmenhorst, Amtsgericht Hagenow, Amtsgericht Hamburg-Barmbek, Amtsgericht Hamburg-Harburg, Amtsgericht Ludwigslust, Amtsgericht Osterholz-Scharmbek, Amtsgericht Reinbek, Amtsgericht Schwarzenbek, Amtsgericht Rotenburg (Wümme), Amtsgericht Winsen und Oberlandesgericht Schleswig

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder Bremerhaven

E-Mail: info@vafk-bhv.de

Internet: www.vafk-bhv.de

Telefon. 0471 / 3075059

 

 

Väteraufbruch für Kinder, Landesverein Bremen e.V.

Ansprechpartner/in:

Herr Rademacher

Adresse:

Selbsthilfetreffen: Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen

Postanschrift: c/o H. - R. Drewes, Borsteler Str. 48, 28876 Oyten

Termine:

Selbsthilfetreffen jeden 1. und 3. Montag im Monat, 19.00 bis 21.00 im

Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen (bitte über die Hotline anmelden)

 

Telefon: 0151 - 2273 7722 (Hotline)

Fax:

E-Mail: bremen@vafk.de

Internet: http://www.vafk.de/bremen

Stand 20.07.2010 

 

 

Väteraufbruch Bremen

Postanschrift:

c/o H. - R. Drewes

Borsteler Str. 48

28876 Oyten

Hotline, Erstkontakt und Notfalltelefon: 0151 - 2273 7722

Fax: 03212-105 21 78 (3,6 Cent pro Minute aus dem Festnetz)

E-Mail: bremen@vafk.de

Internet: www.vafk.de/bremen

Ortsgebiet Ansprechpartner Telefon

Landesverband Bremen:

Bremen-Nord V. Seidelmann 0421 /  63 67 038

Umland: 

Rotenburg/Wümme M. Pfennig 04263 / 98 37 27

Osterholz-Scharmbeck N. Woest 04791 / 95 95 88

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bremerhaven

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bremerhaven noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bremerhaven

 

 

Selbsthilfegruppe für Trennungsväter

Die Gruppe trifft sich jeden 3ten Mittwoch im Monat in Bremen.

Kontakt per mail an: mail@vaterlos.de

Internet: http://www.vaterlos.eu/vaeterselbsthilfegruppe-bremen/

Stand 16.06.2015

 

 

 


 

 

 

Sorgerechtsstreit 

02.12.2013

Papa ohne Sorgerecht

Von Alexander Tietz

Bremen · Bremerhaven. Als nicht ehelicher Vater hat Torsten Schröter kein Sorgerecht für seine zweijährige Tochter. Er überlegt, vor Gericht zu ziehen und die gemeinsame Sorge einzuklagen. Der Kinderschutzbund in Bremen plädiert für eine Stärkung lediger Väter damit ein solches Verfahren, das auch die Kinder belastet, erst gar nicht geführt werden muss.

Torsten Schröter will ein guter Vater sein. Der 32-Jährige aus Bremerhaven, der seinen wirklichen Namen nicht nennen möchte, will für seine Tochter da sein. Er will einen guten Draht zu ihr aufbauen“, wie er sagt. Das Gesetz und die Mutter des Kindes machen es ihm schwer, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.

Als seine Tochter vor etwa zweieinhalb Jahren auf die Welt kommt, ist Torsten Schröter nicht mit der Mutter verheiratet. Das macht ihn zu einem nicht ehelichen Vater ohne Sorgerecht für sein Kind. Er darf weder entscheiden, auf welche Schule seine Tochter geht, welche medizinische Behandlung ihr zugute kommt oder wo sie wohnt. Er zahlt 225 Euro Kindergeld im Monat und darf die Zweijährige nach dem Umgangsrecht zwar sehen, aber nicht über ihr Leben mitbestimmen.

Um für seine Vaterrolle zu kämpfen, reichte der 32-Jährige Mitte dieses Jahres einen Antrag auf gemeinsames Sorgerecht beim Jugendamt ein. Die Mutter widersprach dem Anliegen. Torsten Schröter bleibt jetzt nur der Weg zum Gericht. Noch weiß er nicht, ob er juristisch für sein Ziel kämpfen will. Er fürchtet, seine Tochter könne durch einen Prozess leiden.

Eigentlich sind die Rechte nicht ehelicher Väter im Sommer durch den Bundestag gestärkt worden. Zwar bekommen sie im Vergleich zu verheirateten Vätern das Sorgerecht nicht automatisch zugesprochen. Dennoch können sie nachdem die Mutter Widerspruch beim Jugendamt eingelegt hat bei Gericht einen Antrag auf gemeinsame Sorge stellen, ohne dass die Richter den Willen der Mutter berücksichtigen müssen. Entscheidend ist allein das Kindeswohl. Die Mütter müssen gute Gründe hervorbringen, warum das Wohl des Kindes durch das Sorgerecht des Vaters beeinträchtigt wird.

Wie gut die Chancen für Torsten Schröter bei einem Prozess wären, können weder das Amtsgericht in Bremerhaven noch das Amtsgericht in Bremen sagen. Vertreter beider Behörden teilen auf Nachfrage mit, dass keinerlei Erfolgsquoten über Sorgerechtsverfahren dieser Art vorliegen. In Bremen ist zumindest bekannt, dass im vergangenen Jahr etwa 23 Verfahren geführt wurden, bei denen Väter wie Torsten Schröter ihr Sorgerecht auf dem Gerichtsweg einklagen wollten. Im Jahr davor kam es zu 48 Verhandlungen, in 2010 waren es 35 Prozesse. In der Regel dauert ein Verfahren ein halbes Jahr.

Die Bandbreite der Prozesskosten ist nach Angaben des Bremerhavener Amtsgerichts groß. Verliert der Vater das Verfahren unter Zuziehung eines Anwalts, entstehen Kosten in Höhe von etwa 3500 Euro. Steht dem Kind ein Verfahrensbeistand wie ein Pädagoge oder ein Sozialarbeiter zu, müssen Väter etwa 550 Euro zuzahlen. Kommt ein Gutachten über das Kindeswohl hinzu, können bis zu 5000 Euro Mehrkosten entstehen.

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Andreas Bröcher, Vorsitzender des Kinderschutzbundes in Bremen meint, es führe kein Weg daran vorbei, Vätern ganz gleich ob sie zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter verheiratet waren oder nicht das gemeinsame Sorgerecht automatisch zuzusprechen. Der Status, den die Beziehung zwischen Mutter und Vater einmal gehabt habe, sage nichts darüber aus, wie gut ein Vater für sein Kind sorgen könne. Bei jedem Prozess würden Kinder leiden. Insofern könne eine Gleichstellung aller Väter gerichtliche Verfahren wie diese vermeiden.

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http://www.weser-kurier.de/bremen/vermischtes2_artikel,-Papa-ohne-Sorgerecht-_arid,724205.html

 

 

 


 

Uwe Lissau

Präsident des Amtsgerichts Bremerhaven

 

1952 geboren in Bremerhaven

1959 - 1963 Grundschuljahre in Schiffdorf

1963 - 1971 Gymnasialzeit in Bremerhaven

1971 Abitur

1971 - 1977 Studium der Rechts- und Musikwissenschaften in Göttingen

1977 Erstes juristisches Staatsexamen in Celle

1977 - 1979 Referendariat am Oberlandesgericht in Celle

1980 Zweites juristisches Staatsexamen in Hannover

seit 1980 Richter im Land Bremen

Stationen:

Amtsgericht Bremerhaven

Landgericht Bremen

Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen

seit 1991 Präsident des Amtsgerichts Bremerhaven

seit 2003 Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Bremerhaven

2003 Gründung des Institutes für Risikomanagement und Logistikrecht an der Hochschule Bremerhaven

2006 Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Bremerhaven

2007 Mitglied des Staatsgerichtshofes der Freien Hansestadt Bremen

 

Zwei erwachsene Töchter

 

www.amtsgericht-bremerhaven.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1462.de

 

Stand 30.06.2008

 

 

 


 

 

 

Vater wegen Kindesmisshandlung verurteilt

32-Jähriger schlug einjährige Tochter im Alkoholrausch / Zwei Jahre auf Bewährung

 

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Elke Gundel

BREMEN. Das Martyrium der Einjährigen dauerte vier Monate. Immer wieder wurde der alkoholsüchtige Vater gewalttätig.

Er schlug das Baby ins Gesicht und gegen den Oberkörper.

Er packte das Mädchen an den Beinen, hielt es kopfüber und ließ es auf einen Sessel fallen.

Er trat auf das kleine Kind ein, das schon auf dem Boden lag, bis es unter dem Bett landete.

Gestern wurde der 32-Jährige zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Es gab im Raum 551 des Amtsgerichts wohl niemanden, der während der Verhandlung nicht an Kevin dachte. Staatsanwalt Volker Dützschhold sprach das traurige Schicksal des Zweijährigen, der so lange misshandelt worden war, bis er starb, in seinem Plädoyer denn auch konkret an:

Natürlich habe er "Kevin im Kopf" gehabt, als die Quälereien zur Sprache kamen, die die jüngste Tochter des Angeklagten von April bis Juli 2006 erleiden musste.

Fünf konkrete Fälle von Kindesmisshandlung, zum Teil verbunden mit gefährlicher Körperverletzung, legte die Staatsanwaltschaft dem 32-Jährigen zur Last.

Der Angeklagte räumte die Vorwürfe von Anfang an ein.

Aber: Er könne sich nicht erinnern, was er genau getan habe.

Er sei zu betrunken gewesen.

Warum er seine Aggressionen ausgerechnet an dem jüngsten der drei Kinder ausgelassen hat, das sei offen geblieben, sagte Richterin Susanne Vesting in der Urteilsbegründung.

Ebenso wie Staatsanwalt Dützschhold machte sie dem Angeklagten klar:

Dass die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird, sei alles andere als selbstverständlich.

Diese Chance bekomme er nur, weil er schon eine Therapie begonnen habe und - bei einem Rückfall - seit fast einem Jahr nichts mehr trinke.

In Indien geboren, kam der 32-Jährige mit seiner Familie nach Deutschland.

Die Familie wohnte in Essen.

Die Eltern betrieben einen Textil-Großhandel.

Auch der jüngste Sohn stieg nach der Schule in den Betrieb ein, holte Waren etwa aus Frankreich und England ab und lieferte sie in Deutschland aus.

Im Familienverbund war für alle und alles gesorgt.

Die Eltern arrangierten schließlich auch die Ehe des 32-Jährigen.

Er habe seine Frau vor der Hochzeit nicht gekannt, sagte er. Und:

Er habe das Leben in seiner Großfamilie mehr und mehr als Bevormundung empfunden.

"Ich musste immer das tun, was von mir verlangt wurde."

Er begann zu trinken und schaffte es lange, seine Sucht zu verstecken.

2004 habe er sich von seiner Familie abgesetzt, den Bremer Zweig des Unternehmens übernommen und sei mit seiner Frau und den Kindern an die Weser gezogen.

Allein: "Es ging alles schief." Das Geschäft lief nicht.

Er saß betrunken am Steuer und verlor 2005 den Führerschein.

Er schlug die jüngste Tochter - und verlor seine Frau und die drei Kinder.

Das kleine Mädchen wächst in einer Pflegefamilie auf, die Geschwister leben bei ihrer Mutter, die Scheidung läuft.

Anders als bei Kevin gab es in diesem Fall Menschen, die die Kindesmisshandlung nicht nur erkannt, sondern der Quälerei einen Riegel vorgeschoben haben.

Die Mutter, sie hatte blaue Flecke am Körper des Mädchens entdeckt, ging mit dem Kind zum Arzt - trotz aller Auseinandersetzungen mit ihrem Mann.

Kinderarzt Peter Springmann führte die Verletzungen im Gesicht, an Armen und Beinen des Mädchens auf Schläge und grobes Zupacken zurück.

Er überwies die Familie ins Klinikum Links der Weser (LdW). Der Arzt informierte die Kollegen dort über seinen Verdacht, schaltete das Jugendamt ein und stellte sicher, dass die Familie wirklich im Krankenhaus landete.

Im LdW bestätigte sich die Vermutung: Die Mediziner fanden neben zahlreichen blauen Flecken auch zwei ältere Rippenbrüche bei dem Kind.

Als sie den Vater zur Rede stellten, gab er alles zu.

Die Ärzte erstatteten daraufhin Anzeige.

Die Ehefrau sagte gestern gegen ihren Mann aus.

Er habe auch sie geschlagen - und zwar ab dem vierten Tag ihrer Ehe.

Dennoch: "Ich habe meinen Mann sehr geliebt." Deshalb sei ihr das egal gewesen. Und: "Mir war klar, dass kein anderer Mann mehr in mein Leben kommen würde."

 

10.07.2007

Weser Kurier

 

 

 

 


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