Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Hamburg-Bergedorf

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Hamburg-Bergedorf

Ernst-Mantius-Straße 8

21029 Hamburg

 

 

Telefon: 040 / 42828-0

Fax: 040 / 42891-2916

 

E-Mail: VerwaltungAmtsgerichtHamburg@ag.justiz.hamburg.de

Internet: http://justiz.hamburg.de/ag-bergedorf/

 

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Hamburg-Bergedorf (01/2012) 

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2011 - http://justiz.hamburg.de/amtsgericht/zustaendigkeiten/1287430/geschaeftsverteilungsplaene.html

 

 

Bundesland Hamburg

Landgericht Hamburg

Oberlandesgericht Hamburg

 

 

Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf: Holger Bork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415a (ab 10.02.2006, ..., 2011) - ab 01.07.1989 Richter am Amtsgericht Hamburg.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf: Günther Stello (Jg. 1950) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2007, ..., 2011) - vorher ab 26.05.1997 Richter am Amtsgericht Hamburg

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hamburg beschäftigen am  Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, 12 Richterinnen und Richter, 10 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sowie 45 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als eigenständiges Stadtteilgericht hat das Amtsgericht Hamburg-Bergedorf für den Bezirk Bergedorf - www.bergedorf.de - von der Fläche her Hamburgs zweitgrößter Bezirk - einen Großteil der Aufgaben zu erfüllen, die die Gesetze den Amtsgerichten zuweisen, lediglich für Mahnsachen, Insolvenzverfahren sowie Vereins- und Handelsregistersachen ist ausschließlich das Amtsgericht Hamburg-Mitte am Sievekingplatz zuständig.

Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Hamburg-Bergedorf ist identisch mit dem Bezirk Bergedorf. - www.bergedorf.de

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Hamburg-Bergedorf

 

 

Väternotruf Hamburg

August Mustermann

Musterstraße 1

20355 Hamburg

Telefon: 040 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Holger Bork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415a (ab 10.02.2006, ..., 2011) - ab 01.07.1989 Richter am Amtsgericht Hamburg.

Olof Masch (geb. ) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415d (ab , ..., 2002,  ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt / siehe Pressemeldung unten

Götz Schwerin (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 11.04.1995, ..., 2009)  

Dr. Schröder - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2007, ..., 2009) 

Ulrike Sohns-Dorff (Jg. 1962) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht Abteilung 414 (ab , ..., 2007, ..., 2009) - vorher ab 06.11.1995 Ulrike Dorff - Richterin am Amtsgericht Hamburg. 

No Name - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Günther Stello (Jg. 1950) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2007, ..., 2011) - vorher ab 26.05.1997 Richter am Amtsgericht Hamburg

Christiane Wetjen (Jg. 1965) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / Abteilung 415a (ab , ..., 2007, ..., 2009) - vorher ab 31.05.1996 Richterin am Amtsgericht Hamburg

 

 

Richter auf Probe:

Koops - Richterin / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2009) 

Schlichte - Richter / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2009) 

Willamowius - Richterin / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415c und 415e (ab , ... , 2009) 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Hamburg-Bergedorf:

414 F - Ulrike Sohns-Dorff (Jg. 1962) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht Abteilung 414 (ab , ..., 2007, ..., 2009) - vorher ab 06.11.1995 Ulrike Dorff - Richterin am Amtsgericht Hamburg. 

No Name - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

415a F - Christiane Wetjen (Jg. 1965) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / Abteilung 415a (ab , ..., 2007, ..., 2009) - vorher ab 31.05.1996 Richterin am Amtsgericht Hamburg

415b F - Holger Bork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415a (ab 10.02.2006, ..., 2011) - ab 01.07.1989 Richter am Amtsgericht Hamburg.

415c F - Willamowius - Richterin / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415c und 415e (ab , ..., 2009) 

415d F - Olof Masch (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415d (ab , ..., 2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt / siehe Pressemeldung unten

415e F - Willamowius - Richterin / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht - Abteilung 415c und 415e (ab , ..., 2009) 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf tätig:

Oda von Ahlefeld (Jg. 1938) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / stellvertretender Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 18.10.1994, ..., 2002)

Angelika Albrecht-Schäfer (geb. 23.10.1950) - Richterin am Oberlandesgericht Hamburg (ab 18.10.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1980 mit halber Stelle als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf aufgeführt. Im GVP des Oberlandesgerichts Hamburg vom 09.12.2009 nicht aufgeführt.

Katharina Baumgarten (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Hamburg (ab 13.07.2004, ..., 2008) - 2007 Abordnung an das Amtsgericht Hamburg-Bergedorf 

Dr. Frank Bodendiek (Jg. 1972) - Richter am Landgericht Hamburg (ab 07.03.2006, ..., 2007) - vorher Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht (ab , ..., 2007)

Jan Busche (Jg. 1968) - Richter am Verwaltungsgericht / Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2007) - ab 06.04.2001 Richter am Verwaltungsgericht Hamburg

Dr. Ruddolf Gotham (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 08.06.1984, ..., 2002)

Hartmut Harms (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 01.02.1971, ..., 2002)  

Thorsten Lechner (Jg. 1972) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf / Familiengericht (ab , ..., 2007) - vorher ab 21.03.2002 Richter am Oberlandesgericht Hamburg

Joachim Neubert (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 09.10.1972, ..., 2002)  

Dr. Monika Ritz (Jg. 1949) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.11.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt.

Dr. Claus Schröder (Jg. 1950) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 20.05.1980, ..., 2002)  

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

  

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Kerstin Dallmann-Hack

Meilskamp 18

22159 Hamburg

Telefon: 040 / 6435282

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Ingrid Dykstra

Familientherapeutin

Holstenstraße 1

22767 Hamburg

Telefon: (040) 41 921991

E-Mail: info@ingrid-dykstra.de

Internet: www.ingrid-dykstra.de

 

 

Institut für Systemisches Coaching, Hamburg

Dr. Otto Felix Hanebutt

c/o Lichtpunkt e.V.

Zur Seehafenbrücke 12

21073 Hamburg

Tel.: (040) 767 530 62

Fax: (040) 767 530 63

eMail: info@paarberatung.de

 

 

Gode Wilke

Systemischer Berater (zertifiziert)

Coaching, Mediation, Supervision, Moderation

Lange Reihe 113

20099 Hamburg

Tel.: 040 / 24 00 67

Mob.: 0163 728 41 49

Fax: 03212-1001098

eMail: Gode.Wilke@web.de

Internet: http://www.vafk-hh.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Rechtsanwälte:

 

Constanze Bickel

Rechtsanwältin

Spitalerstr. 16

20095 Hamburg

Tel: 040 / 33 77 55

Fax: 040 / 33 65 71

E-Mail: constanze.bickel@t-online.de

Internet: http://www.constanze-bickel.de/

 

 

Ingrid Witte-Rohde

Rechtsanwältin

Waterloostr. 9a

22769 Hamburg

Tel: 040 / 180 75 816

Fax: 040 / 43 18 38 76

20.12.2007: "... Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger ist wegen der Ingewahrsamnahme von Rechtsanwältin Witte-Rohde in Ausübung ihres Berufes um den Rechtsstaat in Hamburg besorgt.

Am vergangenen Sonnabend, den 15.12.2007, fand in Hamburg eine Demonstration gegen Sicherheitswahn und Überwachungsstaat“ statt. Etwa 3000 Demonstranten kamen, dazu 2500 Polizisten, passend zum Thema der Demonstration. Die Demonstranten - sie stehen für den Teil der Bevölkerung, der sich gegen derart massive Übergriffe staatlicher Repressionsorgane wendet - werden von der Polizei eingekesselt und auf ihrem Weg eskortiert. ..." - http://www.strafverteidiger-hamburg.net/mitteilung+M5dbbf3fe1dd.html

 

Gutachter:

 

Dr. Carsten Unger

Diplom-Psychologe

IGG

22962 Ahrensburg

Beauftragung am Amtsgericht Hamburg Bergedorf, Amtsgericht Pinneberg

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Selbsthilfe Bergedorf

Termin: jeder erste Montag im Monat

Zeit: 19:00 Uhr

Ort: Kulturzentrum LOLA,

Lohbrügger Landstr. 8

21031 Hamburg - Bergedorf

(Hotline VafK-Hamburg - 040/87 08 53 77) - Mail: betreuung@vafk-hh.de

Weitere Infos unter http://www.vafk-hh.de/index.php?id=91

 

 

Landesverein Hamburg

Fischotterstieg 13

22159 Hamburg

Tel. 01805/823544 (0,12 €/Min)

www.vafk-hh.de

info@vafk-hh.de

 

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Hamburg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hamburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Hamburg

 

 

Kinderschutzbund Hamburg

Fruchtallee 15

20259 Hamburg

Telefon: 040 - 432 92 70

Fax: 040 - 43 29 27 47

E-Mail: info@kinderschutzbund-hamburg.de

Internet: www.kinderschutzbund-hamburg.de

Kirsten Thran - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 44

Imke Hirdes - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 45

Die Wartezeiten für einen Begleiteten Umgang beim Kinderschutzbund Hamburg sollen zur Zeit sechs Monate betragen (12/2008). Wir empfehlen daher Begleiteten Umgang bei anderen Freien Trägern der Jugendhilfe in und um Hamburg wahrzunehmen. Die Jugendämter sind zur Kostenübernahme verpflichtet. Bei Verweigerung der Leistungsgewährung kann vor dem Verwaltungsgericht Hamburg - http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/verwaltungsgericht/start.html gegen das leistungsversagende Jugendamt geklagt werden.

 

 

 

vaeter.de

Die Website für den Mann mit Kind

www.vaeter.de

 

 

 


 

 

Morsal O. Olof Masch sagt, Behörde hätte Familiengericht einschalten müssen

Jugendrichter attackiert Jugendamt

 

Versäumnisse seien "unglaublich". Bezirksamt Mitte wehrt sich: Das spätere Mordopfer habe die angebotenen Hilfen nicht angenommen.

Von Sascha Balasko und Ulla Reinhard

 

 

Familienrichter Olof Masch kritisiert das Jugendamt Mitte. Seiner Meinung nach hätten die Beamten dafür sorgen müssen, dass den Eltern von Morsal O. das Sorgerecht für sie entzogen wird.

 

 

Foto: Arning

Der Familienrichter Olof Masch wirft dem Jugendamt Mitte im Zusammenhang mit dem Mord an Morsal O. schwere Versäumnisse vor. "Es ist unglaublich, dass das Jugendamt nicht das Familiengericht eingeschaltet hat." Die 16-Jährige hatte vor ihrem Tod fünfmal die Einrichtungen des Kinder- und Jugendnotdienstes (KJND) aufgesucht, weil sie von ihrer Familie geschlagen worden war. Obwohl sie diese immer wieder auf eigenen Wunsch verlassen hatte, um zur Familie zurückzukehren, hätte das Amt Maschs Meinung nach gerichtliche Hilfe einholen müssen. "Denn diese Entscheidung der Minderjährigen war gegen ihr eigenes Wohl."

Das Familiengericht könne im Gegensatz zum Jugendamt Maßnahmen gegen den Willen der Eltern anordnen. "Vor einem Gespräch mit dem Jugendamt kann man sich drücken - bei einer gerichtlichen Vorladung geht das nicht", so Masch. Er hätte es für erforderlich gehalten, Morsals Eltern das Sorgerecht teilweise zu entziehen. "Wenn es brennt, rufe ich die Feuerwehr. Ob das Feuer dann wirklich gelöscht werden kann, spielt erst mal keine Rolle", sagt Masch.

Sorina Weiland, Sprecherin des Bezirksamts Mitte, widerspricht Masch. "Es hat ausführliche Gespräche mit den Eltern gegeben. Sie haben sogar einer Unterbringung ihrer Tochter außerhalb Hamburgs zugestimmt." Es schien trotz der vielen Vorfälle in der Familie "alles auf gutem Wege zu sein". Selbst bei einer Entscheidung eines Jugendgerichtes auf eine Unterbringung wären die Probleme dieselben gewesen. Morsal habe die Hilfe nicht angenommen und habe die Einrichtungen immer wieder verlassen. "Und gegen den Willen können wir niemanden in einer Einrichtung unterbringen. Es gibt keine derartigen geschlossenen Einrichtungen", so Weiland. Hinzu komme, dass Morsal O. noch am Tag ihrer Ermordung einen Termin hat verstreichen lassen, in dem ein geplanter Umzug in eine Jugendhilfeeinrichtung besprochen werden sollte. Das Sorgerecht würde generell nur dann entzogen, wenn eine schwere Vernachlässigung der Kinder festgestellt werde oder die Eltern sich uneinsichtig zeigten.

Richter Masch wundert sich darüber hinaus, dass Morsal mehrfach Anzeige erstattete und sie wieder zurückzog mit der Begründung, nicht gegen die Familie aussagen zu wollen. "Wenn ein Minderjähriger von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen möchte, muss vom Familiengericht eine sogenannte Pflegschaft eingerichtet werden", sagt Masch. "Das ist meist ein Sozialpädagoge, der mit dem Minderjährigen unter vier Augen über die Zeugnisverweigerung spricht und ihn über rechtliche Möglichkeiten informiert." Im Fall Morsal hat die Staatsanwaltschaft das Familiengericht jedoch nicht angerufen. Diesen Vorwurf lässt der Leitende Oberstaatsanwalt Wolfgang Ehlers nicht gelten. "Eine solche Pflegschaft wird eingerichtet, wenn es berechtigte Anhaltspunkte dafür gibt." Die habe es im Fall Morsal nicht gegeben. Sie habe bei den Vernehmungen sehr differenzierte Aussagen gemacht, welche Taten sie verfolgt sehen wollte und welche nicht. "Und dann haben wir auch angeklagt", so Ehlers. Es habe daher keinen Anlass dafür gegeben, dass eine Pflegschaft, wie jetzt von Jugendrichter Olof Masch gefordert, erwarten ließ, dass sich am Aussageverhalten von Morsal O. etwa ändere. Zudem habe sich die 16-Jährige auch durchaus ambivalent im Verhältnis zu ihrer Familie gezeigt, hatte ihren Bruder laut Ehlers sogar einmal als "Fluchtpunkt" bezeichnet.

Dass eine Entziehung des Sorgerechts der Eltern durch das Familiengericht womöglich nichts geändert hätte, das weiß auch Masch: "Eine sichere Methode, ein derart schreckliches Ende zu verhindern, gibt es nicht."

erschienen am 4. Juni 2008

http://www.abendblatt.de/daten/2008/06/04/889340.html

 

 

 

 


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