Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Idar-Oberstein

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Idar-Oberstein

Mainzer Str. 180

55743 Idar-Oberstein

 

Telefon: 06781 / 5012-0

Fax: 06781 / 5012-10

 

E-Mail: agio@ko.jm.rlp.de

Internet: www.agio.justiz.rlp.de

 

 

Das Amtsgericht Idar-Oberstein bearbeitet auch zentralisierte Aufgaben wie z.B. Insolvenzgericht, Zwangsversteigerungen, Schöffengericht und Landwirtschaftsgericht.

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Idar-Oberstein (03/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Rheinland-Pfalz eigentlich Steuern, wenn die Rheinland-Pfälzische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Amtsgericht Idar-Oberstein - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

23.03.2015

 

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Landgericht Bad Kreuznach

Oberlandesgericht Koblenz

 

 

Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein: Hans-Walter Rienhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein / Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.02.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.09.1993 als Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.09.1993 als Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2012 als Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. 2008: Familiengericht. 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Idar-Oberstein.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein: Stefanie Fenkner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.1989 als Richterin am Amtsgericht Bad Kreuznach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 9). 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Bad Kreuznach - http://www.kreisbadkreuznach.de/fileadmin/user_upload/kreisgremien/mitglieder_kjha.pdf. Namensgleichheit mit: Eckhard Fenkner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Bad Kreuznach (ab 13.11.1991, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eckhard Fenkner nicht aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beschäftigen am Amtsgericht Idar-Oberstein 58 Mitarbeiter/innen davon 7 Richter/innen (einschließlich Direktor), 10 Rechtspfleger (einschließlich Geschäftsleiter), 9 Beamte des mittleren Dienstes, 4 Gerichtsvollzieher, 4 Wachtmeister (einschließlich Hausmeister), 17 Angestellte, 1 Reinemachefrau, 4 Referendare und 2 Anwärterinnen des mittleren Justizdienstes.

 

Der Gerichtsbezirk des Amtsgerichts umfasst den gesamten Landkreis Birkenfeld mit 90.820 Einwohnern.

Er besteht aus:

Stadt Idar Oberstein 34.297 Einwohner

Verbandsgemeinde Baumholder 10.837 Einwohner

Verbandsgemeinde Birkenfeld 20.334 Einwohner

Verbandsgemeinde Herrstein 17.530 Einwohner

Verbandsgemeinde Rhaunen 7.822 Einwohner

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Birkenfeld

Jugendamt Idar-Oberstein - Stadtjugendamt

 

 

Väternotruf Idar-Oberstein

August Mustermann

Musterstraße 1

55743 Idar-Oberstein

Telefon: 06781 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Bettina Corban (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.01.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 15.01.2007 als Richterin am Amtsgericht Bitburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 07.06.2010 als Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Bitburg - GVP 28.01.2015: Familiensachen / Betreuungsabteilung.

Stefanie Fenkner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.03.1989 als Richterin am Amtsgericht Bad Kreuznach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 9). 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Bad Kreuznach - http://www.kreisbadkreuznach.de/fileadmin/user_upload/kreisgremien/mitglieder_kjha.pdf. Namensgleichheit mit: Eckhard Fenkner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Bad Kreuznach (ab 13.11.1991, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eckhard Fenkner nicht aufgeführt.

Johannes Pfeifer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 20.12.1999, ..., 2014)

Hans-Walter Rienhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein / Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.02.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.09.1993 als Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.09.1993 als Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2012 als Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. 2008: Familiengericht. 2014: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Idar-Oberstein.

Matthias Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.02.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.12.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

 

 

Abteilungen am Familiengericht Idar-Oberstein:

8 F -

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein tätig:

Karl-Heinz Glitsch (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein / Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 14.05.1993, ..., 2002)

Albrecht Keimburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Trier (ab 01.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.1994 als Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Ab 01.09.2007 Richter am Landgericht Trier. 04.01.2010: "Eifeler Kinderschänder gesteht." - siehe Pressemeldung unten.

Christel König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.10.1980 als Richterin am aufgelösten Amtsgericht Birkenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 1998 ab 08.03.1990 als Direktorin am aufgelösten Amtsgericht Birkenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 08.03.1990 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ulrike Porcher-Christmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht  Bad Sobernheim (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.1995 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.01.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Sobernheim aufgeführt. 2013 bis 31.05.2014: Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Amtsgericht  Bad Sobernheim - 2012: Familiengericht.

Martin Probson (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein / Direktor am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.06.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.1993 als Direktor am Amtsgericht Bad Sobernheim aufgeführt.

Kornelius Wittgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 06.05.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Kornelius Wittgen nicht aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Birkenfeld

überregionale Beratung

http://familienberatung-birkenfeld.de

 

 

Familienberatung Trier

überregionale Beratung

http://familienberatung-trier.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Birkenfeld      

Schlossallee 2

55765 Birkenfeld

Telefon: 06782 / 15-240

E-Mail: krist@landkreis-birkenfeld.de

Internet: http://www.landkreis-birkenfeld.de

Träger:      

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung 

 

 

Haus der Beratung      

Schlossallee 2

55765 Birkenfeld

Telefon: 06782 / 15-250

E-Mail: hdb@landkreis-birkenfeld.de

Internet: http://www.landkreis-birkenfeld.de

Träger: Diakonisches Werk/Landkreis

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Suchtberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, (jugendl.)   

 

 

Diakonisches Werk d. Kirchenkreises Obere Nahe

Wasenstr. 21

55743 Idar-Oberstein

Telefon: 06781 / 50700

E-Mail: diakonisches-werk@obere-nahe.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-idar-oberstein.de

Träger:      

Angebote: Sozialberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, (binational), Beratung für Migranten und Spätaussiedler 

 

 

Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Birkenfeld - Außenstelle -  

Bahnhofstr. 3     

55743 Idar-Oberstein 

Telefon: über 06782 / 15-240

E-Mail: krist@landkreis-birkenfeld.de

Internet: http://www.landkreis-birkenfeld.de

Träger:      

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Stadtverwaltung Idar-Oberstein Jugendamt

Georg-Maus-Str. 1      

Telefon: 06781 / 64-530

55743 Idar-Oberstein

E-Mail: jugendamt@idar-oberstein.de

Internet: http://www.idar-oberstein.de

Träger:      

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Familienberatung, Sozialberatung   

 

Kreisverwaltung Birkenfeld Allgemeiner Sozialer Dienst    

Schneewiesenstr. 25

55765 Birkenfeld

Telefon: 06782 / 15-15200

E-Mail: ferfers@landkreis-birkenfeld.de

Internet: http://www.landkreis-birkenfeld.de

Träger:      

Angebote: Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Sozialberatung 

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Idar-Oberstein für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Andreas Halberstadt

Namensgleichheit mit: Andreas Sprawe - http://www.vaterlos.eu/andreas-halberstadt/

Angeblicher "Diplom-Psychologe" - https://www.bild.de/regional/frankfurt/hochstapler/falscher-psychologe-nimmt-eltern-kinder-weg-54894638.bild.html

Rubicon Institut® für Angewandte Psychologie und Bildung - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"

Höstchesflur 15

55743 Idar-Oberstein

Andreas Halberstadt trug auf einer zwischenzeitlich abgeschaltete Internetseite über sich vor:

"Studium der Psychologie, Ausbildung in Angewandter Psychologie und Psychosomatik. Weiterbildung in Medizinischer Hypnose, Beratungspsychologie, psychodynamischer Paar- und Familientherapie sowie systemischer Therapie. Staatlich zugelassen zur Psychotherapie nach HPG. Langjährige Selbsterfahrung in tiefenpsychologisch orientierter Psychotherapie und imaginativen Therapieverfahren. Seit 1998 tätig als Psychologe, Berater, Trainer, Dozent und Supervisor an Bildungsinstituten und psychosozialen Einrichtungen. Seit 2001 niedergelassen in eigener Psychologischer Privatpraxis für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Paare und Familien."

http://www.rubicon-institut.de/vita.html#halberstadt - 2014 nicht mehr aufrufbar, der Herr Halberstadt wird sicher Gründe dafür haben.

22.02.2018: "Drei Jahre Haft für Hochstapler, der 175 Gutachten erstellte Falscher Psychologe nahm Eltern ihre Kinder weg! ... Der unfassbare Fall vorm Landgericht Bad Kreuznach. 175 Gutachten erstellte Andreas S. (44) für Familiengerichte in Rheinland-Pfalz. Als Diplom-Psychologe. Problem: Dieses Diplom hatte er nie erworben. Nicht mal das entsprechende Studium absolviert. ... Bruno Kremer, Vorsitzender Richter der 2. Strafkammer: „Der Angeklagte ist schuldig des gewerbsmäßigen Betruges in 175 Fällen und in sieben Fällen uneidlicher Falschaussage. Er wird zu drei Jahren Haft verurteilt.“ - https://www.bild.de/regional/frankfurt/hochstapler/falscher-psychologe-nimmt-eltern-kinder-weg-54894638.bild.html

"... Als Zeuge vernommen wurde der Idar-Obersteiner Amtsgerichtsdirektor Hans-Walter Rienhardt, der dem Angeklagten um 2002 herum den ersten Gutachterauftrag erteilt hatte. Der Angeklagte sei damals zu ihm ins Büro gekommen und habe sich als Experte für kinderpsychologische Fachgutachten vorgestellt: „Ich ging von einem Studium aus, sonst hätten wir das Gespräch gar nicht geführt.“ Doch geprüft, ob wirklich ein Diplom vorhanden sei, habe er nicht. Das habe er der Kreisverwaltung überlassen wollen. Doch mit dieser habe es keinerlei Kommunikation gegeben. Rienhardt weiter: „Wenn ich gewusst hätte, dass der Titel gar nicht echt ist, hätte ich angewiesen, seine Rechnungen nicht zu bezahlen.“ ..." - so zitiert auf https://www.activinews.com/recht/der-betruegerische-gutachter-oder-wer-wirklich-die-fehler-macht-1831.html

Beauftragung am Amtsgericht Bad Kreuznach, Amtsgericht Idar-Oberstein, Amtsgericht Rockenhausen

Beauftragung am Amtsgericht Idar-Oberstein durch Richter Rienhardt (2002)

Eine Frau Ilka Kiy fungierte möglicherweise für eine gewissen Zeit als Geschäftsführerin des sogenannten "Rubicon Institut". Eine Frau Ilka Sauer, Höstchesflur 15, 55743 Idar-Oberstein-Regulshausen, übernahm anscheinend für eine gewisse Zeit die Aufgabe das sogenannten "Rubicon Institut", nach außen zu repräsentieren, obschon sie wohl über keinerlei verwertbare Qualifikation verfügte, die sie für eine Arbeit im Bereich familiengerichtlicher Gutachten hätte tauglich machen können. Womöglich verfügte sie aber über andere "Qualifikationen", die Herrn Halberstadt zu dieser Zeit viel Freude bereiteten. Auf einem dem Väternotruf zur Kenntnis gebrachten "Gutachten" findet sich der Name Ilka Sauer im Kopfbogen, dazu noch die hochtrabenden Wörter "Angewandte Rechtspsychologie", "Systemische Familientherapie", "Supervision und Coaching" und "Mediation". Man ist geradezu geblendet vor so viel Licht, dass man meinen könnte, dahinter verberge sich eine Dunkelkammer.

Andreas Halberstadt Betroffene bitte melden unter: info@vaeternotruf.de

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Birkenfeld

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Birkenfeld

Frauenhaus Idar-Oberstein

Straße:           

55700 Idar-Oberstein 

Telefon: 06781 / 1522

E-Mail: frauenhaus-io@web.de

Internet: http://www.frauenhaus-idar-oberstein.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention 

 

 

 


 

 

 

Kreis Birkenfeld

Dank Kampfgeist und Hartnäckigkeit: Mutter brachte falschen Psychologen zu Fall

Kurt Knaudt 26.02.2018, 15:03 Uhraktualisiert: 26.02.2018, 15:12 Uhr

Ein falscher Psychologe hat über Jahre hinweg Gutachten erstellt – mit gravierenden Folgen für Betroffene: Marion Handschuh wurde beispielsweise das Sorgerecht für ihre Tochter entzogen. Doch die 52-Jährige kämpfte. Und ihrer Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass der über Jahre unentdeckte Schwindel doch aufflog.

...

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-dank-kampfgeist-und-hartnaeckigkeit-mutter-brachte-falschen-psychologen-zu-fall-_arid,1777494.html

 

 

 

Familienrichter bestellen jahrelang Hochstapler als Gutachter

Dass an deutschen Gerichten Hochstapler als Gutachter beauftragt werden, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die Richter an deutschen Amtsgerichten und Oberlandesgerichten, die Hochstapler als Gutachter beauftragen oder diesen bescheinigen, dass sie ein überzeugendes Gutachten vorgelegt haben, werden allerdings für ihre Fehlleistungen nicht belangt, denn der deutsche Richter genießt weitestgehende Narrenfreiheit und das nicht nur zur Karnevalszeit. Und so kommt es, dass Richter Bruno Kremer nur den Hochstapler verurteilt, nicht aber die Richter, die den Hochstapler als Gutachter beauftragt haben, frei nach dem Motto: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.


"Drei Jahre Haft für Hochstapler, der 175 Gutachten erstellte Falscher Psychologe nahm Eltern ihre Kinder weg!

...

Der unfassbare Fall vorm Landgericht Bad Kreuznach

175 Gutachten erstellte Andreas S. (44) für Familiengerichte in Rheinland-Pfalz. Als Diplom-Psychologe.

Problem: Dieses Diplom hatte er nie erworben. Nicht mal das entsprechende Studium absolviert. Nur ein Fernstudium, das ihn lediglich zum „nichtärztlichen Psychotherapeuten“ machte.
...

Bruno Kremer, Vorsitzender Richter der 2. Strafkammer: „Der Angeklagte ist schuldig des gewerbsmäßigen Betruges in 175 Fällen und in sieben Fällen uneidlicher Falschaussage. Er wird zu drei Jahren Haft verurteilt.“

Kremer in seiner Begründung: „Er ist von Anfang an betrügerisch aufgetreten. Hatte auch ein entsprechendes Türschild, bevor er mit der Justiz in Kontakt kam. Es entstand nicht nur ein Vertrauensschaden bei der Justiz, sondern vor allem bei den betroffenen Familien.“

Der Richter: „Man kann sich sehr gut vorstellen, wie sich eine Mutter oder ein Vater fühlen, denen aufgrund der Aussage eines Scharlatans das Kind entzogen wurde. Alles unter drei Jahren wäre nicht vertretbar gewesen.“"

22.02.2018

http://www.bild.de/regional/frankfurt/hochstapler/falscher-psychologe-nimmt-eltern-kinder-weg-54894638.bild.html

 

 

Anmerkung Väternotruf:

Im Beitrag der BILD-Zeitung wird der Hochstapler als Andreas S. bezeichnet, möglicherweise ist der richtige Name allerdings Andreas H. Oder aber der Hochstapler, der unter dem Namen Andreas H. auftrat heißt in Wirklichkeit Andreas S.. Doch egal wie dem auch sei, Fakt ist offenbar, dass etliche Familienrichter diesen Hochstapler als Gutachter beauftragt haben, man darf hoffen, dass dies dienstrechtliche Konsequenzen für die betreffenden Richter nach sich zieht, wenn nicht, beweist sich der Glaube an den sogenannten "Rechtsstaat", einmal mehr als ein naiver Traum.

 

 

 

Hauptverhandlungen vor den Strafkammern des Landgerichts Bad Kreuznach in der 2. Kalenderwoche 2018
...
Dienstag, 09.01.2018, 09:00 Uhr 2. Strafkammer

Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wirft dem 44 Jahre alten, vorbestraften Angeklagten aus Idar-Oberstein gewerbsmäßigen Betrug in 175 Fällen sowie Falschaussage in sieben Fällen vor.

Nach der Anklageschrift soll der Angeklagte, dem nach dem erfolgreichen Abschluss zum psychologischen Berater IAPP durch Bescheid der zuständigen Behörde die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde als nichtärztlicher Psychotherapeut erteilt worden sei, seit 2005 den akademischen Grad eines Diplom-Psychologen geführt haben, ohne das hierfür erforderliche Universitätsstudium absolviert zu haben. Mit einer Zeugin, die davon ausgegangen sei, dass der Angeklagte tatsächlich Diplom-Psychologe sei, habe er in Idar-Oberstein ein Institut für angewandte Psychologie und Bildung Supervision + Coaching gegründet.

Zwischen November 2009 und April 2014 soll er in 175 Fällen von Familienrichtern der Amtsgerichte des Bezirks des Landgerichts Bad Kreuznach, aber auch der Amtsgerichte Kusel, Rockenhausen, Kaiserslautern, Trier, Bitburg, Andernach und Viersen mit der Erstattung psychologischer Gutachten beauftragt worden sein. Hierbei seien die zuständigen Familienrichter davon ausgegangen, dass der Angeklagte, wie er durch entsprechende Unterzeichnung seiner Schriftstücke vorgegeben habe, tatsächlich studierter Diplom-Psychologe sei. Seine schriftlichen Gutachten und ergänzenden Stellungnahmen habe der Angeklagte unterschrieben, indem er seinem Namen jeweils die Bezeichnung „Diplom-Psychologe“ oder „Dipl.-Psych.“ hinzugefügt habe.

Bei der Abrechnung seiner Tätigkeit als Gutachter habe die Mitinhaberin des Instituts gegenüber den Amtsgerichten gutgläubig erklärt, dass der Angeklagte seine gutachterliche Tätigkeit ordnungsgemäß erbracht habe und ihm ein Vergütungsanspruch in der geltend gemachten Höhe gegen die Staatskasse zustehe. Tatsächlich habe dem Angeklagten jedoch keine Vergütung zugestanden, da sein Vergütungsanspruch durch das Führen eines falschen Titels verwirkt gewesen sei. Dies habe der Angeklagte billigend in Kauf genommen.

In sieben Fällen habe der Angeklagte vor Gericht falsch ausgesagt, da er bei seiner Vernehmung zur Person bewusst wahrheitswidrig angegeben habe, er sei Diplom-Psychologe.

Der Angeklagte hat sich im Ermittlungsverfahren nicht eindeutig zum Tatvorwurf eingelassen.

...

https://lgkh.justiz.rlp.de/de/presse-aktuelles/detail/news/detail/News/hauptverhandlungen-vor-den-strafkammern-des-landgerichts-bad-kreuznach-in-der-2-kalenderwoche-2018/

 

 

11.10.2014, 03:27 Uhr | aktualisiert: 12.10.2014, 09:48 Uhr

Ohne Diplom als Gutachter bei Gericht? Staatsanwalt ermittelt  

Kreis Birkenfeld. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt gegen einen Psychologen aus dem Kreis Birkenfeld. Ihm wird vorgeworfen, dass er den Titel "Diplom-Psychologe" über viele Jahren hinweg getragen hat, obwohl er eigentlich kein entsprechendes Studium mit einem Diplom-Abschluss nachweisen kann. Vielmehr habe der Mann lediglich eine Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.  

Von unserer Redakteurin Vera Müller  

Einer Mitarbeiterin der Kreisverwaltung Birkenfeld war aufgefallen, dass die Diplom-Urkunde des Mannes Formfehler enthält. Sie leitete ihren Verdacht weiter. Zu den Hauptaufgabengebieten des Beschuldigten gehörte in den vergangenen Jahren das Erstellen von familienpsychologischen Gutachten für Familiengerichte. Er war in ganz Rheinland-Pfalz und auch häufig für das Idar-Obersteiner Amtsgericht tätig. "Aktuell allerdings nicht", wie Hans-Walter Rienhardt, Direktor des Amtsgerichts, betont. Die Staatsanwaltschaft geht von einem hinreichenden Tatverdacht aus, die Ermittlungen werden wohl aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es seien noch Fragen zu klären: Wo ist er als Diplom-Psychologe aufgetreten? Wie hoch ist der Schaden? Sofern Anklage erhoben werde, gehe es um gewerbemäßigen Betrug, der mit Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren geahndet werden kann.  

Der Psychologe habe sein Handwerk offenbar recht gut verstanden, betonen jene, die mit ihm zu tun hatten - rückblickend mit leichtem Zynismus. In manchen Fällen seien die richterlichen Entscheidungen, die auf Grundlage der Gutachten getroffen worden seien, sicherlich gerechtfertigt gewesen. In anderen möglicherweise nicht: Da hätte man durchaus genauer hinschauen müssen, sind einige Juristen im Kreis überzeugt. Weder die Gerichte noch die Anwälte hätten wohl einen Gutachter, der kein Diplom-Psychologe ist, zugelassen.  

In zwei Fällen sind bereits juristische Schritte angekündigt  

So sei es durchaus möglich, dass - sofern es zu Anklage und Urteil kommt - einige Verfahren neu aufgerollt werden und auf Schadensersatz geklagt werde. Der NZ sind zwei Fälle bekannt, in denen betroffene Mütter bereits angekündigt haben, juristische Schritte einleiten zu wollen.

Der Psychologe erstellte unter anderem Persönlichkeitsprofile und -diagnostiken für Erwachsene, auf deren Grundlage Kinder aus Familien herausgeholt wurden. Das sind auf allen Ebenen emotional und sozial folgenschwere Entscheidungen. Gutachter an Familiengerichten können bekanntlich über die Zukunft ganzer Familien entscheiden - über die Frage, ob ein Kind beim Vater oder der Mutter lebt, wie oft ein Elternteil es sehen darf oder ob es sogar in einem Heim leben muss.  

...

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Ohne-Diplom-als-Gutachter-bei-Gericht-Staatsanwalt-ermittelt-_arid,1218077.html#.VHooXDjegYo

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Artikel leidet an wesentlichen Mängeln. Entweder der Mann ist "Psychologe" oder er ist es nicht. Der Titel "Psychologe" ist gesetzlich geschützt, daher handelt jeder, der unter diesem Titel auftritt ohne den Titel rechtmäßig erworben zu haben, rechtswidrig.

Ob seine Gutachten wie im Fall des Hochstaplers Gerd Postel gut oder schlecht waren, spielt dabei keine Rolle.

Am Amtsgericht Idar-Oberstein hat vermutlich niemand geprüft, ob der als "Psychologe" auftretende Mann überhaupt eine entsprechende Qualifikation hatte. Wie immer hat aber der Richter recht und der Bürger unrecht. Daher wird mit Sicherheit am Amtsgericht Idar-Oberstein und auch am Amtsgericht Rockenhausen niemand zur Verantwortung gezogen, der dafür Verantwortung getragen hat, dass der als "Psychologe" auftretende Mann unter diesem Titel am Amtsgericht Idar-Oberstein seiner Neigung zur Hochstapelei offenbar ungehindert nachgehen konnte. Das ganze nennt Bundespräsident Gauck dann den "Rechtsstaat", bekanntlich hat dort immer der Recht, dem Recht gegeben wird, das ist in der Regel nicht der Bürger, sondern der in der Bürokratie tätige Bürokrat. So kann man den sogenannten "Rechtsstaat" als Bürokratenstaat bezeichnen, was sicher zutreffender ist, als die Vision, die unser Bundespräsident als gläubiger Christ hat.

Der Name des am Amtsgericht Idar-Oberstein tätig gewesenen mutmaßlichen Hochstaplers ist dem Väternotruf bekannt!

 

 

 


 

 

 

Kinderpornografie-Berufungsrücknahme

Der 48jährige Angeklagte, der durch Urteil des Amtsgerichts Idar-Oberstein vom 13.7.2006 wegen Besitzes und Sichverschaffens von kinderpornografischen Computerdateien zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt worden war, hat seine Berufung gegen das Urteil zurückgenommen.

Die Berufungsverhandlung vom 30.11.2006 entfällt aus diesem Grund. Das Urteil des Amtsgerichts ist damit rechtskräftig.

Datum: 28.11.2006

Herausgeber: Landgericht Bad Kreuznach

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b82e5-d698-11d4-a73d-0050045687ab,51710727-d05c-2f01-33e2-dc6169740b3c,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 


zurück