Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Lörrach
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstr. 4 und 4a
79539 Lörrach
Telefon: 07621 / 408-0
Fax: 07621 / 408-180
E-Mail poststelle@agloerrach.justiz.bwl.de
Internet: www.agloerrach.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Lörrach (03/2012)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2012 - http://www.agloerrach.de/servlet/PB/menu/1161455/index.html?ROOT=1161446
Bundesland Baden-Württemberg
Direktor am Amtsgericht Lörrach: Wolfram Lorenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.09.1986 als Richter am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Freiburg aufgeführt. http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach: Reinhard Fehrenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab 24.06.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.03.1980 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Lörrach knapp 100 Beschäftigte (darunter 15 Richter/innen und 11 Rechtspfleger/innen).
Das Amtsgericht Lörrach ist zuständig für ca. 166.000 Gerichtsansässige in den Städten und Gemeinden des Landkreises Lörrach:
79415 Bad Bellingen
79589 Binzen
79588 Efringen-Kirchen
79591 Eimeldingen
79592 Fischingen
79639 Grenzach-Wyhlen
79594 Inzlingen
79400 Kandern
79539/ 79540/ 79541 Lörrach
79429 Malsburg-Marzell
79618 Rheinfelden
79595 Rümmingen
79597 Schallbach
79418 Schliengen
79739 Schwörstadt
79585 Steinen
79576 Weil am Rhein
79599 Wittlingen.
Die übrigen Orte des Landkreises gehören zum Amtsgericht Schopfheim oder Amtsgericht Schönau, die zum Landgerichtsbezirk Waldshut zählen.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Väternotruf Lörrach
August Mustermann
Musterstraße 1
79539 Lörrach
Telefon: 07621 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Dietrich Bezzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.05.2004 als Richter am Amtsgericht Müllheim aufgeführt. Amtsgericht Lörrach - GVP 01.01.2012: offenbar fehlerhaft gleichzeitig als Richter am Amtsgericht und Richter am Landgericht benannt.
Dahmen (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Dahmen nicht aufgeführt. GVP 01.01.2010: Richter am Amtsgericht Lörrach.
Dorothea Dzaack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 12 (ab 21.03.1983, ..., 2012) - http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
No Name - Richter am Amtsgericht Müllheim - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Reinhard Fehrenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab 24.06.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.03.1980 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt.
Axel Frick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Lörrach (ab 20.04.1994, ..., 2012)
Silja Hillegaart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.03.1998 als Richterin am Landgericht Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Lörrach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Harald Krohn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Schöffengericht (ab 20.05.1981, ..., 20112 - http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
Annegret Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Lörrach (ab 09.01.1997, ..., 2012)
Wolfram Lorenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.09.1986 als Richter am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Freiburg aufgeführt. http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
Dr. Christine Reupert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Lörrach (ab 30.12.2003, ..., 2012) - ab 02.11.2001 bis zum Wechsel zum Amtsgericht Lörrach als Richterin am Amtsgericht Waldshut-Tiengen tätig. 2009: Familiengericht.
Richter auf Probe:
Gehrmann - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach
Haschke - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2010, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach
Münch - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10.
Spoenle - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach
Wachter - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2011, 2012) - 2011, 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach
Abteilungen am Familiengericht Lörrach:
10 F - Reinhard Fehrenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab 24.06.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.03.1980 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt.
11 F - Münch - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10.
12 F - Dorothea Dzaack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 12 (ab 21.03.1983, ..., 2012) - http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
13 F - Dietrich Bezzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.05.2004 als Richter am Amtsgericht Müllheim aufgeführt.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Lörrach tätig:
Doris Gaiser-Nökel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 5. Zivilsenat - Familiensenat in Freiburg (ab 02.01.1995, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.08.1982 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Anschließend am Amtsgericht Freiburg. Offenbar zeitweise auch Richterin am Oberlandesgericht Dresden.
Jürgen-Peter Graf (* 22. Dezember 1952 in Oberkirch (Baden)) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.02.2003, ..., 2008) - ab Januar 1983 als Richter in die baden-württembergische Justiz. In der Folgezeit bei dem Amtsgericht Emmendingen, der Staatsanwaltschaft Freiburg, dem Landgericht Freiburg, dem Amtsgericht Lörrach und dem Amtsgericht Freiburg tätig.
Martin Graf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Müllheim / Direktor am Amtsgericht Müllheim (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.09.1994 als Richter am Amtsgericht Lörrach aufgeführt.
Peter Häberle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 06.02.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.12.2003 als Direktor am Amtsgericht Lörrach aufgeführt.
Holger Jäckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Lörrach (ab 12.10.1990, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.10.1990 als Richter am Amtsgericht Lörrach - abgeordnet - aufgeführt.
Dr. Sabine Linde-Rudolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am am Amtsgericht Freiburg / Vizepräsidentin am Amtsgericht Freiburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. GVP 01.04.2008: Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. 2010, 2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe / 18. Zivilsenat - Senat für Familiensachen in Freiburg. Wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Frank Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Emmendingen / Direktor am Amtsgericht Emmendingen (ab , ..., 2010, 2011) - zunächst Richter am Landgericht Karlsruhe, dann in der Justizvollzugsanstalt Freiburg im höheren Dienst. Danach amtierte Amtsrichter in Freiburg. Ab 21.09.1993 Richter am Amtsgericht Lörrach. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.10.2007 als Direktor am Amtsgericht Kehl aufgeführt.
Thomas Rein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Freiburg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. 2010, 2011: abgeordnet an das Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 11.
Dr. Johannes-Georg Roth (Jg. 1967) - Richter am Amtsgericht Lörrach (ab 23.08.2001, ..., 2007)
Michael Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Lörrach (ab 03.03.1989, ..., 2008)
Eva Voßkuhle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Freiburg / Vizepräsidentin am Landgericht Freiburg (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.03.1995 als Richterin am Landgericht Freiburg aufgeführt. Ab 22.07.2002 Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.05.2006 als Direktorin am Amtsgericht Lörrach aufgeführt.
No Name - Richter am Bundesverfassungsgericht - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Karl-Michael Walz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Pforzheim / Direktor am Amtsgericht Pforzheim (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.06.1998 als Direktor am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.06.1998 als Richter am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Rechtspfleger:
D’Angelico - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Bloß - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Blunck - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Glünkin - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Pies - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Potsch - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Schmidt - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Trautvetter - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Walter - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Zimmermann - Rechtspfleger/in am Amtsgericht Lörrach (ab , ..., 2009)
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Lörrach (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Lörrach für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Lörrach (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Raymund Giebel
Bahnhofstraße 11
79650 Schopfheim
Telefon: 07622 / 51 57
E-Mail: raymund.giebel@freenet.de
Internet: http://www.integrativ-systemisches-arbeiten.de
Psychotherapeut-HPG
Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut
Gesprächspsychotherapeut
Systemischer Paar- und Familientherapeut*
Systemischer Supervisor*
Systemischer Organisationsentwickler**
*DGSF
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Evangelische Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen
Haagener Str. 27
79539 Lörrach
Telefon: 07621 / 88128
E-Mail: ehe-und-lebensberatung@diakonie-loerrach.com
Internet: http://www.diakonie-loerrach.de
Träger: Diakonisches Werk
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung
Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Schwarzwaldstr. 1
Telefon: 07621 / 3087
79539 Lörrach
E-Mail: loe@ehe-familie-lebensberatung.de
Internet: http://www.ehe-familie-lebensberatung.de
Träger: Kath. Kirche
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke, Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Lörrach
Luisenstr. 35
79539 Lörrach
Telefon: 07621 / 4105454
E-Mail: psychologische.beratungsstelle@loerrach-landkreis.de
Internet: http://www.loerrach-landkreis.de/pb
Träger:
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Carolin Cordier
Rechtsanwältin und Mediatorin
Teichstr. 38
79539 Lörrach
Telefon: 07621 / 9405200
Fax: 07621 / 9405320
E-Mail: kontakt@kanzlei-cordier.de
Internet: www.kanzlei-cordier.de
Sabine Radmacher (gestorben im Kugelhagel am 19.09.2010)
Rechtsanwältin
Markus-Pflüger-Straße 22
79539 Lörrach
E-Mail: anwaeltin-radmacher@t-online.de
Internet: http://www.anwaeltin-radmacher.de
20.09.2010: "Bluttat von Lörrach: 300 Schuss Munition dabei Wie viele Menschen wollte die Amokläuferin noch töten?" - ausführlich siehe unten
Gutachter:
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Väteraufbruch für Kinder Dreieckland, Freiburg e.V.
(Kreisverein Freiburg)
Harald Strunk, Tel. 0761 - 2 92 70 15
Robert Krauß, Tel. 0761 - 2 17 25 55
Christoph Janiak, Tel. 07681 - 43 51
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Lörrach
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Lörrach noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Lörrach
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ...
Gesendet: Sonntag, 8. Mai 2011 12:54
An: info@vaeternotruf.de
Betreff: Sehr geehrter Damen und Herrn
Ich habe mich sehr gefreut dass ich die Homepage gefunden habe.
Ich lebe in einer schwierigen Situation mit meiner Frau seit fast 10 Jahren. sie leidet an ..., ich leide an sinnlosen streiten meistens Nacht, sie arbeitet nicht und lässt mich die ganze Nacht nicht schlafen, dann am morgen muss ich zur arbeit ohne schlaf . Ich habe ... studiert und auf Grund ... arbeite ich als ... in ...
Ich wohne in Weil am Rhein.
Wir haben einem super liebes Kind, Mädchen ... Jahre alt ... .
Meine Frau bleibt ganze Nacht wach aktiv schaut ... Fernsehen und das licht ist immer an , vorgestern um 01:30 habe ich ihr gesagt mach bitte leise ich kann nicht schlafen ich habe Samstag dienst oder schau mal in das Wohnzimmer mach das fernsehen in Schlafzimmer aus . Ihre antwort war, geh du mal ins Wohnzimmer du Arschloch. Dann haute sie mich mit ihre faust am kopf während schlief. ... . am nächste tag war ich bei der Polizei habe alles angemeldet, ich habe angst vor einem Amoklauf wie was passiert ist, hier neben uns in Lörrach. jetzt ich suche eine neue Wohnung zum umziehen und eine gute Anwalt für Scheidung hier in die Umgebung.
Ich freue mich auf ihren Hilfe
Mit freundlichen Grüßen
...
Väternotruf:
Text geringfügig überarbeitet und anonymisiert.
Lörrach
Sabine R. bewarb sich auf Job im Amok-Krankenhaus
Die Rechtsanwältin Sabine R. hatte sich in dem Krankenhaus um eine Stelle beworben, in dem sie später Amok lief.
Nach den Morden von Lörrach hat die Polizei eine überraschende Entdeckung gemacht: Die Amokläuferin Sabine R hatte sich vor vier Jahren bei eben jenem Krankenhaus beworben, in dem sie am Sonntagabend um sich schoss und einen Pfleger ermordete. Das ging aus einem Schreiben hervor, das die Ermittler fanden. Die Verwaltung des St. Elisabethen hatte die studierte Juristin, die seit ihrem 2. Staatsexamen 1998 im Personalwesen gearbeitet hatte, jedoch abgelehnt. Nur zwei Jahre zuvor, im Jahr 2004, hatte die gebürtige Pfälzerin aus Oggersheim, einem Stadtteil von Ludwigshafen, dort auch eine Fehlgeburt im fünften Monat erlitten.
In ihrem vorläufigen Schlussbericht bestätigen Polizei und Staatsanwaltschaft auch die Vermutung, dass die Tat wohl zumindest in Teilen seit längerer Zeit geplant war. Schon am Montag, am Tag nach dem Amoklauf, hatte die Polizei von mehreren Kanistern gesprochen, die in der als Kanzlei benutzten Wohnung der Rechtsanwältin gefunden worden waren.
Wie die Kriminaltechniker jetzt herausfanden, hatte die Anwältin die ungewöhnlich große Menge von etwa 50 Litern Nitroverdünnung sowie zehn bis 20 Liter Benzin bei sich gehortet. Außerdem waren in der Hochparterre-Wohnung mehrere Liter Spiritus gelagert. Die Frau, die kurze Zeit später im Schusswechsel mit der Polizei starb, hatte über große Flächen ihrer Wohnung brennbare Flüssigkeit geschüttet und diese von der Wohnungstür aus angezündet. Die Explosion war so gewaltig, dass eine komplette Fensterfront der Wohnung herausgerissen wurde.
Der Pfleger als Held
Nach der Rekonstruktion der Ereignisse nimmt die Polizei auch an, dass der 56-jährige Krankenpfleger durch sein Eingreifen Schlimmeres verhindert hat. Der OP-Pfleger, der auf dem Flur der Gynäkologie im St. Elisabethen-Krankenhaus stand, habe sich der Täterin entgegen gestellt und sie dadurch für einige Zeit aufgehalten. Das verschaffte der Polizei die entscheidenden Minuten Luft: Die ersten Beamten trafen kurze Zeit später ein und stürmten umgehend der Schützin hinterher in den ersten Stock. Später konnten zwei Teams, die vom Hintereingang aus in den Flur eindringen, die Frau in die Zange nehmen. Der Pfleger jedoch hatte seinen Mut mit dem Leben bezahlt: Er war zu diesem Zeitpunkt bereits durch mehrere Schüsse und Messerstiche von Sabine R. getötet worden.
Die Frau sei wohl mit ihrer persönlichen und beruflichen Lage nicht zurecht gekommen, mutmaßt die Polizei nach Gesprächen mit Zeugen und Angehörigen. Die im Juni beschlossene Trennung von ihrem Mann und dem fünfjährigen Sohn Roman, der beim Vater blieb, habe sie schwer verwunden. Auch sei es ihr nur schlecht gelungen, im Beruf wieder Fuß zu fassen. Offenbar war sie einige Zeit zuvor aus einem befristeten Arbeitsverhältnis gekündigt worden. Daraufhin hatte sie sich im Dezember 2009 selbstständig gemacht und die Kanzlei in Lörrach eröffnet.
Ihr muss aber auch noch die Fehlgeburt vom Jahr 2004 nachgehangen haben. Die Ermittler erhielten mehrfache Hinweise darauf, dass Sabine R. sich über die Jahre wiederholt an das traumatische Erlebnis erinnert habe. Dennoch suchte sie offenbar nur einmal kurz Hilfe bei einem Psychotherapeuten. Eine intensivere Behandlung gab es wohl nicht. Ihr Ehemann Wolfgang, den Sabine R. am Sonntag ebenso wie ihren Sohn ermordet hat, soll ihr in jüngster Vergangenheit aber mehrfach geraten haben, wegen der Fehlgeburt mit einem Psychologen zu sprechen, heißt es im Polizeibericht.
Bereits am Tag zuvor waren die Langwaffen, die auf Sabine R.s Waffenbesitzkarte eingetragen waren, bei einem Jäger im Landkreis Lörrach gefunden worden. Sie hatte sie bei ihm verwahrt, um später eine Jagdausbildung zu beginnen. Die Tat, bei der vier Menschen ihr Leben verloren, drei schwer und viele weitere leicht verletzt wurden, traumatisierte zusätzlich zahlreiche Einsatzkräfte. Alleine bei der Polizei mussten bislang 50 Beamtinnen und Beamte von Psychologen, Ärzten und speziell geschulten Fachkräften betreut werden.
24.09.2010
http://www.welt.de/vermischtes/article9849394/Sabine-R-bewarb-sich-auf-Job-im-Amok-Krankenhaus.html
Das Blutbad in Lörrach Das ist die Amok-Läuferin
Es berichten A. BACHNER, S. BAUMANN, J. WOLLBRETT, M. SCHOLZ, B. STREHLAU, F. ERNST, U. REINHARDT, S. WINDHOFF, M. KLEBL (Texte) und D. ROSSBACH, M. HAHN (Fotos)
Wer war die Frau, die ihre Familie auslöschte, drei Menschen tötete?
BILD ging auf Spurensuche: Die Kanzlei und Wohnung von Sabine R. († 41) in der Innenstadt von Lörrach ist ausgebrannt, zertrümmert von einer gewaltigen Explosion, die die Täterin selbst ausgelöst hatte. Hier lebte die Anwältin zuletzt. Sie hatte sich erst im Sommer von ihrem Mann getrennt, war ins 30 Kilometer entfernte Lörrach gezogen. Vor acht Wochen mietete sie die Erdgeschosswohnung direkt gegenüber dem St. Elisabethen-Krankenhaus.
Warum wurde die Anwältin zur Killerin?
Bis vor Kurzem schien die Familie noch glücklich. Sabine R. lebte mit ihrem Mann Wolfgang († 44, Schreiner) und Söhnchen Roman († 5) im idyllischen Schwarzwalddörfchen Häg-Ehrsberg. Vor zwei Jahren erst hatte das Paar das Einfamilienhaus gekauft, liebevoll renoviert.
An den Fenstern im ersten Stock kleben rote Herzen. Im Garten steht eine Schaukel, daneben ein Klettergerüst. Das Paar war im Musikverein, fuhr oft mit dem Wohnwagen an den Lago Maggiore, der kleine Roman hatte viele Freunde im Ort. Geldsorgen gab es nicht.
Doch vor wenigen Monaten zerbrach die Ehe, im Juni trennte sich das Paar.
Eine Nachbarin: „Wolfgang R. hatte eine neue Freundin.“ Der Ehemann blieb im Haus wohnen, behielt den Sohn bei sich. Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer: „Das Kind lebte beim Vater. Ein Sorgerechtsstreit war nicht anhängig. Am Wochenende war der Junge bei der Mutter zu Besuch.“
Die Nachbarin über die Amokläuferin: „Sie kam offenbar nicht darüber hinweg, dass der Sohn beim Vater lebte. Sie hatte alles verloren: Mann, Kind, Haus. Aber dass sie zu so was fähig ist, hätte ich nie im Leben gedacht.“
Sabine R. besorgte sich mehrere Kanister Nitroverdünner, 300 Schuss Munition. Sie war Sportschützin, besaß legal mehrere Waffen.
Plante sie gezielt einen Anschlag auf ihre Familie, die sich von ihr getrennt hatte? Und auf das Krankenhaus, an das sie nach der Fehlgeburt so schreckliche Erinnerungen hatte?
Die Tagesmutter, die regelmäßig den kleinen Roman betreute, sagt: „Ich hab in dem Krankenhaus gerade ein Baby auf die Welt gebracht. Sabine fragte mich vorwurfsvoll, wie ich in diesem Krankenhaus entbinden könne ...“
Am Wochenende bekam Sabine R. Besuch von ihrem kleinen Sohn. Sie verbrachten die letzten Stunden miteinander.
Als der Vater den Sohn abholen wollte, lief er in die tödliche Falle. Die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung vier weitere Waffen der Sportschützin.
21.09.2010
http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/21/amoklauf-loerrach-taeterin/das-ist-die-amok-laeuferin.html
Kommentar Väternotruf:
Häg-Ehrsberg - http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4g-Ehrsberg
Die Gemeinde Häg-Ehrsberg liegt im Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Schönau. Für Familiensachen aus dem Bezirk des Amtsgerichts Schönau ist das Amtsgericht Bad Säckingen zuständig. Das Amtsgericht Bad Säckingen wäre im Fall eines Antrages auf Zuweisung des alleinigen Sorgerechtes durch Sabine Rademacher zuständig gewesen. Wenn Frau Rademacher dort einen guten Eindruck hinterlassen hätte, wäre womöglich dem von ihr am 19.09.2019 getöteten Vater des gemeinsamen Sohnes das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen worden. Doch auf das Familiengericht wollte sich Frau Rademacher zur Abstrafung des Vaters möglicherweise nicht verlassen - die Familienrichter haben heutzutage ja auch immer weniger Lust als Büttel des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung den Schandparagraphen §1671 BGB zur Anwendung zu bringen und rigide Elternentsorgung zu betreiben. Und so zog Frau Rademacher dann wohl als selbsternannte Strafrichterin zu Felde. Die Politiker - die nicht müde werden, den Schandparagrafen §1671 BGB zu verteidigen, mit dem noch immer so viele Eltern entsorgt werden, weinen Krokodilstränen, die Blumen an den Hinrichtungsstätten verwelken und in drei Monaten geht alles seinen gewohnten Trott.
Bluttat von Lörrach: 300 Schuss Munition dabei Wie viele Menschen wollte die Amokläuferin noch töten?
Rache für Fehlgeburt?
Lörrach – Amokläuferin Sabine R. († 41) hatte nach Angaben der Polizei 300 Schuss Munition dabei, als sie in das Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach stürmte. Wie viele Menschen wollte die Anwältin noch töten?
Die Einsatzkräfte in Lörrach waren nach dem Amoklauf von Winnenden speziell geschult
Sabine R. benutzte eine Kleinkaliberwaffe vom Typ Walther Longrifle 22 mm. Mit dieser Waffe erschoss sie zunächst ihren Ehemann, von dem sie getrennt lebte. Ihr Sohn kam auf andere Art zu Tode, sein Körper wies „stumpfe Einwirkung von Gewalt auf“.
Nachdem sie ihr Wohnhaus in Brand gesteckt hatte, stürmte die Frau zum Krankenhaus, schoss auf dem Weg dorthin auf mehrere Passanten.
Die Polizei bestätigte, dass Sabine R. Sportschützin war und legal eine Waffe besaß.
Sabine R. brachte 300 Schuss Munition mit ins Krankenhaus!
Die Ermittler fanden später über 100 Patronenhülsen allein auf dem Boden der Geburtsstation. Die herbeigeeilten Polizeibeamten hatten sich ein regelrechtes Feuergefecht mit der Todesschützin geliefert.
Die Amokläuferin verschanzte sich in einer Nische und feuerte immer wieder auf ein Patientenzimmer, in dem sich eine Frau und sechs Besucher befanden.
Schließlich wurde sie von der Polizei erschossen. „Die Beamten mussten das Leben der Patienten schützen“, so der Staatsanwalt.
Dem schnellen Einsatz der Polizei ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen dem Amoklauf von Sabine R. zum Opfer fielen.
Das Einsatzkonzept wurde nach dem Amoklauf von Winnenden entwickelt. Die Polizisten haben eine spezielle Schulung durchlaufen, um Amokläufer im Ernstfall sofort außer Gefecht setzen zu können.
RACHE FÜR FEHLGEBURT?
Machte die Anwältin das Krankenhaus für eine Fehlgeburt vor sechs Jahren verantwortlich und wollte Rache nehmen?
Die Ermittler gaben auf der Pressekonferenz am Montag bekannt, dass Sabine R. im Jahr 2004 eine Fehlgeburt erlitten hatte – im Elisabethen-Krankenhaus.
Das würde auch erklären, warum Sabine R. ausgerechnet in die Geburtsstation der Klinik lief und dort um sich schoss!
Die 41-Jährige war ohne Umwege dorthin hingelaufen, nachdem sie bereits vor der Klinik mehrere Passanten angeschossen hatte.
„Ob die Fehlgeburt der Grund war, dass sie sich dort hinwandte, wissen wir nicht”, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer.
KANNTE DIE AMOKLÄUFERIN DEN PFLEGER?
Auf der Geburtstation tötete Sabine R. einen Krankenpfleger (56), der bei der Essensausgabe war. Sie stach mehrfach auf den Mann ein, schoss ihm außerdem mehrmals in den Kopf! Augenzeugen berichteten, dass die Amokläuferin gar nicht mehr von dem Mann ablassen wollte.
Dennoch gehen die Ermittler bislang von einem Zufallsopfer aus. „Wir haben bisher keinerlei Querverbindungen gefunden. Wir gehen davon aus, dass der Pfleger ihr zufällig über den Weg lief.“
20.09.2010 - 16:36 UHR
http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/20/loerrach-amoklauf-fehlgeburt/motiv-fuer-klinik-stuermung.html
Amoklauf
Die Todesnacht von Lörrach
Von Julia Jüttner
Sabine R. hat das beschauliche Lörrach in Angst und Schrecken versetzt: Die Anwältin und Sportschützin tötete ihren fünfjährigen Sohn, ihren Mann und einen Pfleger. 18 Menschen wurden bei der Amoktat verletzt - was trieb die Frau bloß, fragen sich die Nachbarn.
Hamburg - Das Ehepaar S. sitzt in seinem Wohnzimmer in der Markus-Pflüger-Straße im baden-württembergischen Lörrach, als am Sonntag, kurz nach 18.30 Uhr, ein lauter Knall das Haus erschüttert. "Ich dachte, da kommt ein Flugzeug runter", erinnert sich Gerlinde S. Sie blickt aus dem Fenster und sieht, wie "Gegenstände und Glassplitter durch die Luft fliegen", wie Anwohner aus dem Nachbargebäude rennen. Sie glaubt an eine Gasexplosion, schlüpft eilig in ihre Schuhe und läuft mit ihrem Mann aus dem Haus.
Auf der Straße lautes Geschrei, es wimmelt vor Feuerwehrleuten und Polizisten, es herrscht Chaos. "Bringen Sie sich in Sicherheit, hier rennt jemand mit einer Maschinenpistole herum!", ruft ein Beamter dem Ehepaar zu. Gerlinde und Hans-Peter S. verharren einen Moment lang, da kommt eine Frau aus dem gegenüberliegenden St. Elisabethen-Krankenhaus gelaufen und ruft: "Die Person befindet sich in Zimmer 107!"
Erst langsam begreifen Gerlinde und Hans-Peter S., dass sie Augenzeugen eines Amoklaufs sind. Mitten in ihrem beschaulichen 48.000-Einwohner-Städtchen. Die Markus-Pflüger-Straße, keine fünf Gehminuten vom Zentrum entfernt, ist Kulisse für Blaulicht und Sirenengeheul, Tod und Zerstörung. Das Erdgeschoss in Hausnummer 22 ist total verwüstet.
Lörrach: Die Taschen voller Munition
Gerhard R., ein anderer Nachbar, ist bei Verwandten, zwei Straßen entfernt. "Selbst dort hat man die Detonation gespürt. Ich dachte, das ist ein Erdbeben, die Türen haben im Rahmen gewackelt", erinnert er sich. Nach Hause, zurück in seine Wohnung, darf er zunächst nicht. Inzwischen sind rund 300 Polizisten und Rettungskräfte im Einsatz.
Das Ehepaar S. kommt bei seiner Tochter in der Nähe unter. Gegen 22 Uhr dürfen sie wieder zurück in ihre Wohnung, längst wissen sie, was sich im Nachbarhaus zugetragen hat: Sabine R. lief Amok. Zuerst tötet sie in ihrer Wohnung in der Hausnummer 22 ihren Ehemann, der sich vor mehreren Wochen von ihr getrennt haben soll, und den gemeinsamen fünf Jahre alten Sohn.
Der Pfleger in der Gynäkologie - ein "Zufallsopfer"
Anschließend stürmt Sabine R. nach Polizeiangaben über die Straße zum St. Elisabethen-Krankenhaus - bewaffnet mit einem Messer und einer kleinkalibrigen Pistole .22, wie sie Sportschützen benutzen. Als solche hatte sich Sabine R. ausbilden lassen, besaß nach Angaben von dpa legal mehrere Waffen.
Vor der Klinik schießt sie um sich, trifft zwei Passanten. "Eine Person wurde durch einen Kopfstreifschuss, eine weitere im Rücken getroffen und schwer verletzt", sagte ein Polizeisprecher.
"Gezielt" sei Sabine R. danach in die gynäkologische Abteilung im ersten Stock des Krankenhauses gelaufen. Dort sei sie auf einen Pfleger losgegangen, der gerade die Tabletts vom Abendessen in einen Wagen schob. Ihn habe sie mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Kopf geschossen, der 56-Jährige starb. Laut Staatsanwaltschaft kannte Sabine R. ihr Opfer nicht.
Die Polizei hat die 41-Jährige inzwischen orten können. Im ersten Stock kommt es zu einem heftigen Schusswechsel zwischen Sabine R. und Polizeibeamten. Einer von ihnen wird schwer am Knie verletzt. Die 41-Jährige wird von den Beamten tödlich getroffen, sie stirbt nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf dem Klinikflur im ersten Stock. Warum sie gezielt diesen Bereich des Krankenhauses aufgesucht hatte, sei bislang nicht geklärt, so der Polizeisprecher.
Ebenso unklar ist, ob ein Sorgerechtsstreit Auslöser der Bluttat war. Das werde derzeit geprüft, sagte der Sprecher.
Geklärt ist hingegen, dass Sabine R. ihren Ehemann und den gemeinsamen Sohn vor der Explosion tötete. Demnach erschoss sie den 44-Jährigen mit der Sportwaffe. Wie der Sohn zu Tode kam, ist noch unbekannt. Die Leichen der beiden waren nach dem Brand in den Räumen der Kanzlei gefunden worden, nachdem das Feuer dort gelöscht worden war. Eine Nachbarin will drei Schüsse gehört haben, danach den lauten Knall der Explosion.
"Regelmäßig gab es bei der Übergabe Streit im Hausflur"
"Die Explosion in dem Mehrfamilienhaus wurde höchstwahrscheinlich durch einen Brandbeschleuniger ausgelöst", sagte Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer SPIEGEL ONLINE. Entsprechende Kanister seien im Büroraum der Wohnung sichergestellt worden. Sachverständige des Landeskriminalamtes untersuchen die Details.
Die Detonation war so heftig, dass eine Wand aus dem Haus herausgerissen wurde. 15 Personen wurden durch Rauchgasvergiftungen verletzt. Im vierten Stock standen Bewohner auf den Balkonen: "Das Treppenhaus ist total verqualmt, wir können nicht über den Hausflur nach unten", hätten sie gerufen, erinnert sich Gerlinde S. Sie seien schließlich über das rückwärtige Gebäude mit Hilfe einer Drehleiter gerettet worden. Die Feuerwehr rettete aus dem brennenden Haus sechs Erwachsene und ein Kind.
Sabine R. war erst vor wenigen Wochen in eine Erdgeschosswohnung in der Markus-Pflüger-Straße 22 gezogen, hatte an der Außenwand ihr Büroschild für ihre Kanzlei anbringen lassen. Laut Bundesrechtsanwaltskammer war sie erst seit Dezember 2009 als Rechtsanwältin tätig.
Hans-Peter S., ein Bewohner aus Hausnummer 20, lernte die Juristin kennen, als er vor Wochen am Garagentor hantierte. Höflich habe sie gefragt, ob sie sich ihm vorstellen dürfe. "Eine aufgeschlossene, sympathische Frau", erinnert sich auch Karl A. Auch ihm habe sich die 41-Jährige vorgestellt. "Keine Selbstverständlichkeit in einem drei Häuser großen Wohnblock mit insgesamt 52 Wohnungen."
Das Kind lebte beim Vater, den Nachbarn erzählte Sabine R. das Gegenteil
Sie habe auch erzählt, dass sie mit ihrem Sohn allein lebe. Ihre Kanzlei habe sie deshalb direkt bei ihrer Wohnung, um als alleinerziehende Mutter die Betreuung besser zu koordinieren. "Nach unserer Erkenntnis lebte der Sohn bei seinem Vater und war am Sonntag nur zu Besuch bei seiner Mutter", sagte Oberstaatsanwalt Inhofer. Das Motiv für die Tat sieht er im "persönlichen Bereich".
Direkte Nachbarn wollen mehrfach lautstarke Auseinandersetzungen zwischen Sabine R. und dem von ihr getrennt lebenden Ehemann gehört haben. "Regelmäßig gab es bei der Übergabe des Kindes Streit im Hausflur", sagten mehrere Bewohner SPIEGEL ONLINE.
Inwieweit hatte Sabine R. die Tat geplant? Woher stammten die Waffen? Warum tötete die Juristin den Pfleger? Weitere Einzelheiten zu der Tat und zu den Ermittlungen wollen Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagnachmittag bekanntgeben.
Der Tatort, speziell die gynäkologische Abteilung sowie die Wohnung und Kanzlei der Juristin, bleibt auch am Montag abgesperrt. Ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes, Seelsorger und Psychologen sind vor Ort.
"Wir sind schockiert über diese Schreckenstat", sagt Gerlinde S. "Und gleichzeitig überlegen wir, was noch alles hätte passieren können. Hier spielen so viele Kinder, hier leben so viele Menschen."
Lörrach sei "fassungslos", sagte auch Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm bestürzt über die Tat. Die Einsatzkräfte hätten Schlimmeres verhindern können. Auch die erfahrenen unter den Helfern und Beamten zeigten sich von dem Amoklauf aufgewühlt. "Wir konnten Schlimmeres verhindern, ja, aber der Pfleger ist dennoch gestorben", sagt ein Polizeisprecher. "Der geht morgens zur Arbeit, um zu helfen wie wir, und kommt einfach nimmer heim."
20.09.2010
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718403,00.html
AMTSGERICHT Lörrach -VORMUNDSCHAFTSGERICHT (Baden-Württemberg) (28.07. 2009)
Betreff: Betreuung für xxx (Name, Vorname)
Sehr geehrte Frau xxx
aufgrund einer Anregung durch das Landratsamt Lörrach prüft das Gericht, ob für Sie ein Betreuer bestellt werden soll. Dieser würde vom Gericht bevollmächtigt, Ihre rechtlichen Angelegenheiten wahrzunehmen, soweit Sie dazu selbst nicht mehr ausreichend in der Lage wären.
Bei der Betreuerbestellung, sollte eine solche notwendig sein, können Sie selbst mitwirken. Das Gericht wird die Betreuungsbehörde beim Landratsamt bitten, mit Ihnen und Ihren Angehörigen Kontakt aufzunehmen. Dabei werden Ihnen auch Fragen, die Sie vielleicht selbst noch haben, gerne beantwortet. Sollten Sie nicht wollen, dass Ihre Angehörigen Gelegenheit zur Äußerung bekommen, teilen Sie dies bitte umgehend mit.
Das Gesundheitsamt wurde damit beauftragt, Sie zu untersuchen und ein Gutachten über die Erforderlichkeit einer solchen gerichtlichen Bevollmächtigung eines anderen zur Besorgung Ihrer rechtlichen Angelegenheiten zu erstatten. Er / Sie wird sich deshalb mit Ihnen in Verbindung setzen.
Vor der Entscheidung hört das Gericht Sie persönlich an und wird die Situation mit Ihnen besprechen.
Mit freundlichen Grüßen
xxx Richter
http://www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de/
Datum: Karlsruhe, den 15. November 1937
Absender: Ehren- und Diziplinargericht der Deutschen Arbeitsfront, Gau Baden
Aktenzeichen: 1 I 445/37 E 119/37
Empfänger: Zustellung nebst Abschrift! Herrn Adolf Moser, Binzen
Inhalt des Schreibens:
Ladung
Nachdem durch Beschluß der Kammer I des Ehren- und Diziplinargerichts, Gau Baden vom 28. Oktober 1937, Aktenzeichen s.o. das Hauptverfahren gegen Sie eingeleitet worden ist, werden Sie vor die Kammer I des Ehren- und Diziplinargerichts, Gau Baden
auf Montag, den 29. November 1937 um 11 1/2 Uhr in die Kreisverwaltung der DAF in Lörrach, Schwarzwaldstr. 3 geladen.
Diese Ladung ist zum Termin mitzubringen.
Falls Sie ohne rechtzeitige und genügende Entschuldigung nicht erscheinen, gelten die gegen Sie erhobenen Beschuldigungen als erwiesen und es ergeht sofort in Ihrer Abwesenheit gegen Sie ein Versäumnisurteil.
Unterschrift und Zusätze: H e i l H i t l e r !, Der Vorsitzende der Kammer I., Im Auftrag: Unterschrift (Essig) Berichterstatter
Stempel: Das Ehren- und Diziplinargericht der Deutschen Arbeitsfront, Gau Baden
http://www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de/nazidocs.htm