Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Bad Säckingen

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Bad Säckingen

Hauensteinstraße 9

79713 Bad Säckingen

 

Telefon: 07761 / 566-0

Fax.: 07761 / 566-267

 

E-Mail: poststelle@agbadsaeckingen.justiz.bwl.de

Internet: www.agbadsaeckingen.de

 

In Familiensachen und in Strafsachen, die vor das Schöffengericht gehören, ist die Zuständigkeit für die Bezirke des Amtsgerichts Schönau und des Amtsgerichts Schopfheim beim Amtsgericht Bad Säckingen konzentriert.

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Bad Säckingen (03/2013)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Baden-Württemberg eigentlich Steuern, wenn die Baden-Württembergische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Waldshut-Tiengen

Oberlandesgericht Karlsruhe

 

 

Direktorin am Amtsgericht Bad Säckingen: Margarete Basler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bad Säckingen / Direktorin am Amtsgericht Bad Säckingen (ab 03.09.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.03.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.06.2001 als Direktorin am Amtsgericht Schopfheim aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bad Säckingen: 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Amtsgericht Bad Säckingen 6 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Bad Säckingen ist zuständig für das Gebiet der Gemeinden Bad Säckingen, Wehr, Laufenburg, Murg, Herrischried und Rickenbach.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Waldshut

 

 

Väternotruf Bad Säckingen 

August Mustermann

Musterstraße 1

79713 Bad Säckingen

Telefon: 07761 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:   

Margarete Basler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Bad Säckingen / Direktorin am Amtsgericht Bad Säckingen (ab 03.09.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.03.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.06.2001 als Direktorin am Amtsgericht Schopfheim aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Dr. Christoph Maisack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 20.04.1990, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe aufgeführt. Ab 20.04.1990 Richter am Amtsgericht Bad Säckingen. Zwischenzeitlich Abordnung an das Amtsgericht Waldshut-Tiengen?

Klaus Schuster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 6 (ab , ..., 2013) - ab 01.12.1998 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.04.2002 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.04.2002 als Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen / Familiengericht - Abteilung 5. 2011: Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen / Familiengericht - Abteilung 6. Richter Schuster wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Rupert Stork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 28.09.1992, ..., 2011)

 

 

Abteilungen am Familiengericht Bad Säckingen:

3 F - Dr. Christoph Maisack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 20.04.1990, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe aufgeführt. Ab 20.04.1990 Richter am Amtsgericht Bad Säckingen. Zwischenzeitlich Abordnung an das Amtsgericht Waldshut-Tiengen?

Rupert Stork (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 3 (ab 28.09.1992, ..., 2011)

6 F - Klaus Schuster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Bad Säckingen / Familiengericht - Abteilung 6 (ab , ..., 2013) - ab 01.12.1998 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.04.2002 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.04.2002 als Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen / Familiengericht - Abteilung 5. 2011: Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen / Familiengericht - Abteilung 6. Richter Schuster wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen tätig:

Dr. Silke Döhring (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Ettlingen / Familiengericht - Abteilung 2 (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 26.09.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.01.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt ( Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Silke Döhring nicht aufgeführt. Amtsgericht Ettlingen - GVP 01.07.2010.

Reinhard Fehrenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 10 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach (ab 24.06.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.03.1980 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1993 als Direktor am Amtsgericht Schönau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.1999 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Lörrach aufgeführt. 

Stefan Götz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Schopfheim / Direktor am Amtsgericht Schopfheim (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.09.1994 als Richter am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2001 als Direktor am Amtsgericht Schönau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.10.2001 als Direktor am Amtsgericht Schopfheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Ulrike Götz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schönau / Direktorin am Amtsgericht Schönau (ab 02.07.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 22.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Waldshut-Tiengen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Ulrike Götz nicht aufgeführt. Amtsgericht Waldshut-Tiengen - GVP 01.01.2008, 01.09.2009, 01.02.2011, 01.05.2011, 20.02.2012: Zivilsachen.

Klaus-Dieter Kimmig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Baden-Baden / Direktor am Amtsgericht Baden-Baden (ab 22.06.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 und 1994 ab 12.02.1988 als Richter am Amtsgericht Villingen-Schwenningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 12.02.1988 als Richter am Landgericht Kostanz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 28.09.2001 ohne Nennung Geburtsdatum als Direktor am Amtsgericht Bad Säckingen aufgeführt. 24.07.2009: "Amtsgericht bekommt einen neuen Chef. Kimmig nun in Baden-Baden. ..." -  http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/amtsgericht-bekommt-einen-neuen-chef--16740933.html

Annerose Schöke-Philipp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.02.1978 als Richterin am Amtsgericht Bad Säckingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 nicht aufgeführt. 24.07.2009: "Amtsgericht bekommt einen neuen Chef. Kimmig nun in Baden-Baden. ...Kommissarisch leitet Annerose Schöke-Philipp das Gericht mit seinen derzeit fünf Richtern." -  http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/amtsgericht-bekommt-einen-neuen-chef--16740933.html. Siehe auch Pressemeldung unten.

Dr. Karl Schütz (geb. 04.01.1928) - Richter am Amtsgericht Waldshut-Tiengen / Direktor am Amtsgericht Waldshut-Tiengen (ab , ..., 1982, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.04.1970 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Säckingen (Bad Säckingen) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 als Direktor am Amtsgericht Waldshut-Tiengen aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bad Säckingen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Bad Säckingen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Bad Säckingen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Lörrach

überregionale Beratung

http://familienberatung-loerrach.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Diakonisches Werk des Evangelischer Kirchenbezirks Hochrhein - Außenstelle -

Hildastr. 2 

79713 Bad Säckingen

Telefon: 07761 / 553589-0

E-Mail: diakonie@dw-hochrhein.de

Internet:

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Rathausplatz 17 

79713 Bad Säckingen

Telefon: 07761 / 5698-32

E-Mail: psych.beratungsstelle@caritas-hochrhein.de

Internet: http://www.caritas-hochrhein.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Lörrach -

Rathausplatz 17 

79713 Bad Säckingen

Telefon: über 07621 / 3087

E-Mail: loe@ehe-familie-lebensberatung.de

Internet: http://www.ehe-familie-lebensberatung.de

Träger: Katholische Kirche

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerenberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Krisenintervention

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Landkreises Lörrach - Außenstelle -

Karl-Fürstenberg-Str. 17

79618 Rheinfelden

Telefon: über 07621 / 410-5433

E-Mail: psychologische.beratungsstelle@loerrach-landkreis.de

Internet: http://www.loerrach-landkreis.de/pb

Träger:

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Herr M. Koubik

 

 

Inge Wehmeyer

Diplom-Sozialarbeiterin

Bremhag 7

79713 Bad Säckingen

2010: Beisitzerin im SPD-Ortsverein Lörrach - http://www.spd-ortsverein-loerrach.de/html/ov_vorstand.htm

2016 tätig in der Seniorenberatung - http://caritas-loerrach.de/caritas_loerrach/uploads/media/Weil_am_Rhein__Hilfe_in_allta__776_glichen_Notlagen_-_Weil_am_Rhein_-_Verlagshaus_Jaumann.pdf

Bei den Senioren ist Frau Wehmeyer sicher gut aufgehoben, die alten Leute kriegen eh nicht mehr viel mit und da ist es dann mehr oder weniger egal, wass Frau Wehmeyer den Senioren bei einer Tasse Kaffee erzählt oder nicht. Geht in ein Ohr rein und aus dem anderen wieder raus, ganz im Gegensatz zu Kindern, die oft alles für bare Münze halten, was da so ein Verfahrensbeiständin daherredet.

Von Frau Inge Wehmeyer kann der Väternotruf nur dringend abraten. Die Frau sollte besser in der von der örtlichen SPD mit Steuermitteln subventionierten Mütterberatungsstelle einen Kuschelkurs für Mütter oder Bastelnachmittage für erwerbsuntätige und umgangsvereitelnde Mütter bei Frauen helfen Frauen e.V. anbieten. Doch bei der männerfeindlich-sexistischen SPD ist Frau Wehmeyer genau auf der richtigen Titanic. Und umgekehrt bekommt eben jede Partei genau die Frauschaft, mit der es sich am besten untergehen läßt.

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Anke Egger-Büssing

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Codmanstr. 3

79725 Laufenburg

Tel: 07763 / 92 96 31

Fax: 07763 / 33 19

E-Mail: egger-buessing@ra-laufenburg.de

Homepage: www.mediation-laufenburg.de

 

 

Gutachter:

 

Brigitte Lohse-Busch

Diplom-Psychologin

Thürachstr. 10

79189 Bad Krozingen

Beauftragung am Amtsgericht Bad Säckingen, Amtsgericht Freiburg i. Breisgau, Amtsgericht Offenburg, Amtsgericht Waldshut-Tiengen, Oberlandesgericht Karlsruhe

Frau Lohse-Busch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Beauftragung am Amtsgericht Bad Säckingen durch Richter Maisack (2010)

 

 

Wolfgang Neff

Diplom Psychologe

Hornusstrasse 16

79108 Freiburg

firmiert unter dem Logo der sogenannten Gesellschaft für wissenschaftliche Rechtspsychologie des Dr. Salzgeber in München

sogenannte GWG-Freiburg bestehend aus Ralf Rieser und Wolfgang Neff

Internet: www.gwg-institut.com/sachverst/sachverst-brd.htm

Beauftragung am Amtsgericht Bad-Säckingen durch Richter Maisack / Fallübernahme durch Richter Stork (2008)

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

Väteraufbruch für Kinder Dreieckland, Freiburg e.V.

(Kreisverein Freiburg)

Harald Strunk, Tel. - 12.01.2015: offenbar nicht mehr beim Väteraufbruch

Robert Krauß, Tel. 0761 - 2 17 25 55

Christoph Janiak, Tel. 07681 - 43 51

http://www.vafk.de/freiburg/

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Waldshut

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Waldshut

 

 

Christian Fiolka

Gestalttherapie und Väterseminare

265 a Les Hautes Huttes

F - 68370 Orbey (Vogesen)

tel. +33 641884601

Internet: http://www.kinderlose-vaeter-seminar.de

 

 


 

 

Für die Rechte psychisch Kranker

Kreistag überträgt Fürsorge an Annerose Schöke-Philipp.

BAD SÄCKINGEN/WALDSHUT. Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen haben im Landkreis Waldshut seit kurzem eine Patientenfürsprecherin. Annerose Schöke-Philipp nimmt die Beschwerden und Anregungen psychisch Erkrankter entgegen und setzt sich für deren Rechte und Interessen ein. Der Kreistag übertrug der pensionierten Vormundschaftsrichterin diese ehrenamtliche Tätigkeit für vier Jahre.

Als Fürsprecherin psychisch Erkrankter im Kreisgebiet und deren Angehörigen wirkt Annerose Schöke-Philipp in erster Linie beratend und vermittelnd. Lässt sich ein Konflikt nicht schlichten, kann sie über mögliche Beschwerde- oder Rechtsmittel informieren. "Mein Ziel ist, mit allen Beteiligten eine gute Lösung zu finden." Die Fürsprecherin vertritt die Interessen psychisch Erkrankter, ist unabhängig von Organisationen und unterliegt der Schweigepflicht. Sie ist Kontaktstelle bei Problemen wie zum Beispiel mit der medizinischen Versorgung, einer Zwangsunterbringung, mit Behörden, Gerichten, Anwälten sowie mit psychiatrischen Einrichtungen oder Diensten, von denen es im Kreisgebiet rund 30 gibt. Ein großes Problem sieht die Patientenfürsprecherin in der mangelnden ärztlichen Versorgung durch zu wenige Psychiater im Landkreis. "Wir bräuchten außerdem dringend eine Kinder- und Jugendpsychiatrie."

Die Eröffnung des Psychiatrischen Behandlungszentrums in Waldshut Anfang des Jahres war Anlass für den Landkreis, erstmals eine Patientenfürsprecherin für psychisch Erkrankte zu bestellen. Die Anforderungen an dieses Ehrenamt sind hoch. Die geforderten Kenntnisse im Rechtswesen und mit psychischen Erkrankungen bringt die ehemalige Vormundschaftsrichterin mit. Weil sie in ihrem Beruf immer wieder mit der Not psychisch Erkrankter und der Hilflosigkeit von Angehörigen konfrontiert war, will sie diesen Menschen nun im Ruhestand eine Stütze sein. Psychisch Erkrankte seien häufig nicht in der Lage, ihre Anliegen allein zu vertreten. Angehörige seien durch die oft jahrelange kräftezehrende Begleitung sehr strapaziert und häufig entmutigt. Gleichzeitig möchte die Patientenfürsprecherin für eine bessere Akzeptanz ihrer Klientel in der Öffentlichkeit hinwirken. Die Diagnose "psychisch krank" sei immer noch mit einem Stigma behaftet, das Betroffene diskriminiere und es ihnen zum Beispiel erschwere, eine Wohnung zu mieten oder zu kaufen. "Jeder von uns kann psychisch krank werden", wirbt die Fürsprecherin für mehr Verständnis.

01.08.2012

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/fuer-die-rechte-psychisch-kranker--62158221.html

 

 


 

 

 

Das Blutbad in Lörrach Das ist die Amok-Läuferin

Es berichten A. BACHNER, S. BAUMANN, J. WOLLBRETT, M. SCHOLZ, B. STREHLAU, F. ERNST, U. REINHARDT, S. WINDHOFF, M. KLEBL (Texte) und D. ROSSBACH, M. HAHN (Fotos)

Wer war die Frau, die ihre Familie auslöschte, drei Menschen tötete?

BILD ging auf Spurensuche: Die Kanzlei und Wohnung von Sabine R. († 41) in der Innenstadt von Lörrach ist ausgebrannt, zertrümmert von einer gewaltigen Explosion, die die Täterin selbst ausgelöst hatte. Hier lebte die Anwältin zuletzt. Sie hatte sich erst im Sommer von ihrem Mann getrennt, war ins 30 Kilometer entfernte Lörrach gezogen. Vor acht Wochen mietete sie die Erdgeschosswohnung direkt gegenüber dem St. Elisabethen-Krankenhaus.

Warum wurde die Anwältin zur Killerin?

Bis vor Kurzem schien die Familie noch glücklich. Sabine R. lebte mit ihrem Mann Wolfgang († 44, Schreiner) und Söhnchen Roman († 5) im idyllischen Schwarzwalddörfchen Häg-Ehrsberg. Vor zwei Jahren erst hatte das Paar das Einfamilienhaus gekauft, liebevoll renoviert.

An den Fenstern im ersten Stock kleben rote Herzen. Im Garten steht eine Schaukel, daneben ein Klettergerüst. Das Paar war im Musikverein, fuhr oft mit dem Wohnwagen an den Lago Maggiore, der kleine Roman hatte viele Freunde im Ort. Geldsorgen gab es nicht.

Doch vor wenigen Monaten zerbrach die Ehe, im Juni trennte sich das Paar.

Eine Nachbarin: „Wolfgang R. hatte eine neue Freundin.“ Der Ehemann blieb im Haus wohnen, behielt den Sohn bei sich. Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer: „Das Kind lebte beim Vater. Ein Sorgerechtsstreit war nicht anhängig. Am Wochenende war der Junge bei der Mutter zu Besuch.“

Die Nachbarin über die Amokläuferin: „Sie kam offenbar nicht darüber hinweg, dass der Sohn beim Vater lebte. Sie hatte alles verloren: Mann, Kind, Haus. Aber dass sie zu so was fähig ist, hätte ich nie im Leben gedacht.“

Sabine R. besorgte sich mehrere Kanister Nitroverdünner, 300 Schuss Munition. Sie war Sportschützin, besaß legal mehrere Waffen.

Plante sie gezielt einen Anschlag auf ihre Familie, die sich von ihr getrennt hatte? Und auf das Krankenhaus, an das sie nach der Fehlgeburt so schreckliche Erinnerungen hatte?

Die Tagesmutter, die regelmäßig den kleinen Roman betreute, sagt: „Ich hab in dem Krankenhaus gerade ein Baby auf die Welt gebracht. Sabine fragte mich vorwurfsvoll, wie ich in diesem Krankenhaus entbinden könne ...“

Am Wochenende bekam Sabine R. Besuch von ihrem kleinen Sohn. Sie verbrachten die letzten Stunden miteinander.

Als der Vater den Sohn abholen wollte, lief er in die tödliche Falle. Die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung vier weitere Waffen der Sportschützin.

21.09.2010

http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/21/amoklauf-loerrach-taeterin/das-ist-die-amok-laeuferin.html

 

 

Kommentar Väternotruf: 

Häg-Ehrsberg - http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4g-Ehrsberg

Die Gemeinde Häg-Ehrsberg liegt im Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Schönau. Für Familiensachen aus dem Bezirk des Amtsgerichts Schönau ist das Amtsgericht Bad Säckingen zuständig. Das Amtsgericht Bad Säckingen wäre im Fall eines Antrages auf Zuweisung des alleinigen Sorgerechtes durch Sabine Rademacher zuständig gewesen. Wenn Frau Rademacher dort einen guten Eindruck hinterlassen hätte, wäre womöglich dem von ihr am 19.09.2019 getöteten Vater des gemeinsamen Sohnes das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen worden. Doch auf das Familiengericht wollte sich Frau Rademacher zur Abstrafung des Vaters möglicherweise nicht verlassen - die Familienrichter haben heutzutage ja auch immer weniger Lust als Büttel des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung den Schandparagraphen §1671 BGB zur Anwendung zu bringen und rigide Elternentsorgung zu betreiben. Und so zog Frau Rademacher dann wohl als selbsternannte Strafrichterin zu Felde. Die Politiker - die nicht müde werden, den Schandparagrafen §1671 BGB zu verteidigen, mit dem noch immer so viele Eltern entsorgt werden, weinen Krokodilstränen, die Blumen an den Hinrichtungsstätten verwelken und in drei Monaten geht alles seinen gewohnten Trott.

 

 

Bluttat von Lörrach: 300 Schuss Munition dabei Wie viele Menschen wollte die Amokläuferin noch töten?

Rache für Fehlgeburt?

20.09.2010 - 16:36 UHR

Lörrach – Amokläuferin Sabine R. († 41) hatte nach Angaben der Polizei 300 Schuss Munition dabei, als sie in das Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach stürmte. Wie viele Menschen wollte die Anwältin noch töten?

Die Einsatzkräfte in Lörrach waren nach dem Amoklauf von Winnenden speziell geschult

Sabine R. benutzte eine Kleinkaliberwaffe vom Typ Walther Longrifle 22 mm. Mit dieser Waffe erschoss sie zunächst ihren Ehemann, von dem sie getrennt lebte. Ihr Sohn kam auf andere Art zu Tode, sein Körper wies „stumpfe Einwirkung von Gewalt auf“.

Nachdem sie ihr Wohnhaus in Brand gesteckt hatte, stürmte die Frau zum Krankenhaus, schoss auf dem Weg dorthin auf mehrere Passanten.

Die Polizei bestätigte, dass Sabine R. Sportschützin war und legal eine Waffe besaß.

Sabine R. brachte 300 Schuss Munition mit ins Krankenhaus!

Die Ermittler fanden später über 100 Patronenhülsen allein auf dem Boden der Geburtsstation. Die herbeigeeilten Polizeibeamten hatten sich ein regelrechtes Feuergefecht mit der Todesschützin geliefert.

Die Amokläuferin verschanzte sich in einer Nische und feuerte immer wieder auf ein Patientenzimmer, in dem sich eine Frau und sechs Besucher befanden.

Schließlich wurde sie von der Polizei erschossen. „Die Beamten mussten das Leben der Patienten schützen“, so der Staatsanwalt.

Dem schnellen Einsatz der Polizei ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen dem Amoklauf von Sabine R. zum Opfer fielen.

Das Einsatzkonzept wurde nach dem Amoklauf von Winnenden entwickelt. Die Polizisten haben eine spezielle Schulung durchlaufen, um Amokläufer im Ernstfall sofort außer Gefecht setzen zu können.

RACHE FÜR FEHLGEBURT?

Machte die Anwältin das Krankenhaus für eine Fehlgeburt vor sechs Jahren verantwortlich und wollte Rache nehmen?

Die Ermittler gaben auf der Pressekonferenz am Montag bekannt, dass Sabine R. im Jahr 2004 eine Fehlgeburt erlitten hatte – im Elisabethen-Krankenhaus.

Das würde auch erklären, warum Sabine R. ausgerechnet in die Geburtsstation der Klinik lief und dort um sich schoss!

Die 41-Jährige war ohne Umwege dorthin hingelaufen, nachdem sie bereits vor der Klinik mehrere Passanten angeschossen hatte.

„Ob die Fehlgeburt der Grund war, dass sie sich dort hinwandte, wissen wir nicht”, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer.

KANNTE DIE AMOKLÄUFERIN DEN PFLEGER?

Auf der Geburtstation tötete Sabine R. einen Krankenpfleger (56), der bei der Essensausgabe war. Sie stach mehrfach auf den Mann ein, schoss ihm außerdem mehrmals in den Kopf! Augenzeugen berichteten, dass die Amokläuferin gar nicht mehr von dem Mann ablassen wollte.

Dennoch gehen die Ermittler bislang von einem Zufallsopfer aus. „Wir haben bisher keinerlei Querverbindungen gefunden. Wir gehen davon aus, dass der Pfleger ihr zufällig über den Weg lief.“ 

http://www.bild.de/BILD/news/2010/09/20/loerrach-amoklauf-fehlgeburt/motiv-fuer-klinik-stuermung.html

 

 

 

 

Amoklauf

Die Todesnacht von Lörrach

Von Julia Jüttner

Sabine R. hat das beschauliche Lörrach in Angst und Schrecken versetzt: Die Anwältin und Sportschützin tötete ihren fünfjährigen Sohn, ihren Mann und einen Pfleger. 18 Menschen wurden bei der Amoktat verletzt - was trieb die Frau bloß, fragen sich die Nachbarn.

Hamburg - Das Ehepaar S. sitzt in seinem Wohnzimmer in der Markus-Pflüger-Straße im baden-württembergischen Lörrach, als am Sonntag, kurz nach 18.30 Uhr, ein lauter Knall das Haus erschüttert. "Ich dachte, da kommt ein Flugzeug runter", erinnert sich Gerlinde S. Sie blickt aus dem Fenster und sieht, wie "Gegenstände und Glassplitter durch die Luft fliegen", wie Anwohner aus dem Nachbargebäude rennen. Sie glaubt an eine Gasexplosion, schlüpft eilig in ihre Schuhe und läuft mit ihrem Mann aus dem Haus.

Auf der Straße lautes Geschrei, es wimmelt vor Feuerwehrleuten und Polizisten, es herrscht Chaos. "Bringen Sie sich in Sicherheit, hier rennt jemand mit einer Maschinenpistole herum!", ruft ein Beamter dem Ehepaar zu. Gerlinde und Hans-Peter S. verharren einen Moment lang, da kommt eine Frau aus dem gegenüberliegenden St. Elisabethen-Krankenhaus gelaufen und ruft: "Die Person befindet sich in Zimmer 107!"

Erst langsam begreifen Gerlinde und Hans-Peter S., dass sie Augenzeugen eines Amoklaufs sind. Mitten in ihrem beschaulichen 48.000-Einwohner-Städtchen. Die Markus-Pflüger-Straße, keine fünf Gehminuten vom Zentrum entfernt, ist Kulisse für Blaulicht und Sirenengeheul, Tod und Zerstörung. Das Erdgeschoss in Hausnummer 22 ist total verwüstet.

Lörrach: Die Taschen voller Munition

Gerhard R., ein anderer Nachbar, ist bei Verwandten, zwei Straßen entfernt. "Selbst dort hat man die Detonation gespürt. Ich dachte, das ist ein Erdbeben, die Türen haben im Rahmen gewackelt", erinnert er sich. Nach Hause, zurück in seine Wohnung, darf er zunächst nicht. Inzwischen sind rund 300 Polizisten und Rettungskräfte im Einsatz.

Das Ehepaar S. kommt bei seiner Tochter in der Nähe unter. Gegen 22 Uhr dürfen sie wieder zurück in ihre Wohnung, längst wissen sie, was sich im Nachbarhaus zugetragen hat: Sabine R. lief Amok. Zuerst tötet sie in ihrer Wohnung in der Hausnummer 22 ihren Ehemann, der sich vor mehreren Wochen von ihr getrennt haben soll, und den gemeinsamen fünf Jahre alten Sohn.

Der Pfleger in der Gynäkologie - ein "Zufallsopfer"

Anschließend stürmt Sabine R. nach Polizeiangaben über die Straße zum St. Elisabethen-Krankenhaus - bewaffnet mit einem Messer und einer kleinkalibrigen Pistole .22, wie sie Sportschützen benutzen. Als solche hatte sich Sabine R. ausbilden lassen, besaß nach Angaben von dpa legal mehrere Waffen.

Vor der Klinik schießt sie um sich, trifft zwei Passanten. "Eine Person wurde durch einen Kopfstreifschuss, eine weitere im Rücken getroffen und schwer verletzt", sagte ein Polizeisprecher.

"Gezielt" sei Sabine R. danach in die gynäkologische Abteilung im ersten Stock des Krankenhauses gelaufen. Dort sei sie auf einen Pfleger losgegangen, der gerade die Tabletts vom Abendessen in einen Wagen schob. Ihn habe sie mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Kopf geschossen, der 56-Jährige starb. Laut Staatsanwaltschaft kannte Sabine R. ihr Opfer nicht.

Die Polizei hat die 41-Jährige inzwischen orten können. Im ersten Stock kommt es zu einem heftigen Schusswechsel zwischen Sabine R. und Polizeibeamten. Einer von ihnen wird schwer am Knie verletzt. Die 41-Jährige wird von den Beamten tödlich getroffen, sie stirbt nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf dem Klinikflur im ersten Stock. Warum sie gezielt diesen Bereich des Krankenhauses aufgesucht hatte, sei bislang nicht geklärt, so der Polizeisprecher.

Ebenso unklar ist, ob ein Sorgerechtsstreit Auslöser der Bluttat war. Das werde derzeit geprüft, sagte der Sprecher.

Geklärt ist hingegen, dass Sabine R. ihren Ehemann und den gemeinsamen Sohn vor der Explosion tötete. Demnach erschoss sie den 44-Jährigen mit der Sportwaffe. Wie der Sohn zu Tode kam, ist noch unbekannt. Die Leichen der beiden waren nach dem Brand in den Räumen der Kanzlei gefunden worden, nachdem das Feuer dort gelöscht worden war. Eine Nachbarin will drei Schüsse gehört haben, danach den lauten Knall der Explosion.

"Regelmäßig gab es bei der Übergabe Streit im Hausflur"

"Die Explosion in dem Mehrfamilienhaus wurde höchstwahrscheinlich durch einen Brandbeschleuniger ausgelöst", sagte Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer SPIEGEL ONLINE. Entsprechende Kanister seien im Büroraum der Wohnung sichergestellt worden. Sachverständige des Landeskriminalamtes untersuchen die Details.

Die Detonation war so heftig, dass eine Wand aus dem Haus herausgerissen wurde. 15 Personen wurden durch Rauchgasvergiftungen verletzt. Im vierten Stock standen Bewohner auf den Balkonen: "Das Treppenhaus ist total verqualmt, wir können nicht über den Hausflur nach unten", hätten sie gerufen, erinnert sich Gerlinde S. Sie seien schließlich über das rückwärtige Gebäude mit Hilfe einer Drehleiter gerettet worden. Die Feuerwehr rettete aus dem brennenden Haus sechs Erwachsene und ein Kind.

Sabine R. war erst vor wenigen Wochen in eine Erdgeschosswohnung in der Markus-Pflüger-Straße 22 gezogen, hatte an der Außenwand ihr Büroschild für ihre Kanzlei anbringen lassen. Laut Bundesrechtsanwaltskammer war sie erst seit Dezember 2009 als Rechtsanwältin tätig.

Hans-Peter S., ein Bewohner aus Hausnummer 20, lernte die Juristin kennen, als er vor Wochen am Garagentor hantierte. Höflich habe sie gefragt, ob sie sich ihm vorstellen dürfe. "Eine aufgeschlossene, sympathische Frau", erinnert sich auch Karl A. Auch ihm habe sich die 41-Jährige vorgestellt. "Keine Selbstverständlichkeit in einem drei Häuser großen Wohnblock mit insgesamt 52 Wohnungen."

Das Kind lebte beim Vater, den Nachbarn erzählte Sabine R. das Gegenteil

Sie habe auch erzählt, dass sie mit ihrem Sohn allein lebe. Ihre Kanzlei habe sie deshalb direkt bei ihrer Wohnung, um als alleinerziehende Mutter die Betreuung besser zu koordinieren. "Nach unserer Erkenntnis lebte der Sohn bei seinem Vater und war am Sonntag nur zu Besuch bei seiner Mutter", sagte Oberstaatsanwalt Inhofer. Das Motiv für die Tat sieht er im "persönlichen Bereich".

Direkte Nachbarn wollen mehrfach lautstarke Auseinandersetzungen zwischen Sabine R. und dem von ihr getrennt lebenden Ehemann gehört haben. "Regelmäßig gab es bei der Übergabe des Kindes Streit im Hausflur", sagten mehrere Bewohner SPIEGEL ONLINE.

Inwieweit hatte Sabine R. die Tat geplant? Woher stammten die Waffen? Warum tötete die Juristin den Pfleger? Weitere Einzelheiten zu der Tat und zu den Ermittlungen wollen Polizei und Staatsanwaltschaft am Montagnachmittag bekanntgeben.

Der Tatort, speziell die gynäkologische Abteilung sowie die Wohnung und Kanzlei der Juristin, bleibt auch am Montag abgesperrt. Ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes, Seelsorger und Psychologen sind vor Ort.

"Wir sind schockiert über diese Schreckenstat", sagt Gerlinde S. "Und gleichzeitig überlegen wir, was noch alles hätte passieren können. Hier spielen so viele Kinder, hier leben so viele Menschen."

Lörrach sei "fassungslos", sagte auch Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm bestürzt über die Tat. Die Einsatzkräfte hätten Schlimmeres verhindern können. Auch die erfahrenen unter den Helfern und Beamten zeigten sich von dem Amoklauf aufgewühlt. "Wir konnten Schlimmeres verhindern, ja, aber der Pfleger ist dennoch gestorben", sagt ein Polizeisprecher. "Der geht morgens zur Arbeit, um zu helfen wie wir, und kommt einfach nimmer heim."

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,718403,00.html

 

 


 

 

Bad Säckingen

Gericht Leute Justiz Amtsgericht

Festakt für neue Direktorin

Beim Amtsgericht Bad Säckingen wurde der Direktorenstuhl weitergegeben. In einem feierlichen Festakt wurde gestern Klaus-Dieter Kimmig verabschiedet und Margarete Basler als neue Direktorin eingeführt.

Wechsel im Amtsgericht Bad Säckingen: Margarete Basler wird nach Klaus-Dieter Kimmig neue Direktorin.

Foto: Vögtle

Bad Säckingen – Zahlreiche Vertreter von Behörden, Kommunen und der Justiz verwandten Berufe fanden sich zu einer Feierstunde im großen Saal des Amtsgerichtes Bad Säckingen ein. Der Präsident des Waldshuter Landgerichts, Wolfgang Eißer, verabschiedete Klaus-Dieter Kimmig, der acht Jahre Direktor des Amtsgerichtes Bad Säckingen war, mit einer Rede nach Baden-Baden. Dort erwartet den in Bühl geborenen Zivilrechtler die Direktorenstelle am dortigen Amtsgericht.

Kimmig verabschiedete sich bewegt, aber mit freudiger Erwartung in seine alte und neue Heimat. Er sei sehr gerne in Bad Säckingen gewesen und habe stets eine angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit allen mit dem Gericht in Berührung gekommenen Rechtsanwälten und Behördenvertretern empfunden.

Allen die ihn in den vergangenen acht Jahren begleiteten, sprach er seine Anerkennung und seinen Dank aus. Mit einer noch launigeren Rede als ihre Vorredner begrüßte Margarete Basler die Gäste und spann literarisch sehr bewandert über Victor von Scheffel, der vor rund 160 Jahren am Säckinger Bezirksgericht wirkte bis hin zum heiligen Fridolin einen Bogen auf ihre nun beginnende Zeit in Bad Säckingen.

Sie freue sich außerordentlich, nun ihrem Wohnsitz Waldshut nach den vorherigen Stationen ihrer Laufbahn nähergekommen zu sein. In Bad Säckingen habe sie wohl ihre Endstufe als Direktoren eines Amts- und Schöffengerichtes erreicht.

Scherzhaft auf sich selbst bezogen zitierte sie unter fröhlichem Gelächter einen amerikanischen Journalisten, der über Richter und Beamte schrieb: „Diese sind wie Bücher in einer Bibliothek: Die am wenigsten gebrauchten seien am höchsten platziert!“ Dem Vernehmen der Zuhörer nach solle es sich bei ihr jedoch nicht um eine solche Platzierung handeln, denn der Werdegang der erfahrenen Strafrechtlerin spreche für sich. Ein recht persönliches Grußwort sprach auch Bad Säckingens Bürgermeister Martin Weissbrodt, der gemäß seiner Erfahrung eine warmherzige und menschliche Richterin kennengelernt habe. Der feierliche Anlass wurde mit mehreren Musikstücken auf der Violine von Philipp Amedee Polyak und dessen Vater Josef Polyak umrahmt und mit einem Stehempfang abgeschlossen.

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Festakt-fuer-neue-Direktorin;art372588,3999757

 

 


 

 

Amtsgericht bekommt einen neuen Chef

Kimmig nun in Baden-Baden

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[Direktor am Amtsgericht Bad Säckingen, Klaus Dieter Kimmig, wechselt in gleicher Funktion ans Amtsgericht Baden-Baden | Foto: bz]

BAD SÄCKINGEN (akr). Fast acht Jahre lang war Klaus Dieter Kimmig Chef des Amtsgerichts in Bad Säckingen. Seit wenigen Tagen arbeitet er in der gleichen Position in Baden-Baden. Die Ernennungsurkunde des Ministerpräsidenten zum Direktor des Amtsgerichts Baden-Baden hat er bereits in den Händen, feierlich in sein neues Amt eingeführt wird Kimmig am Donnerstag, 23. Juli.

Wer Kimmigs Nachfolge an der Spitze des Bad Säckinger Amtsgerichts antreten wird, ist offen. Noch läuft die Bewerbungsfrist. Kommissarisch leitet Annerose Schöke-Philipp das Gericht mit seinen derzeit fünf Richtern.

Klaus Dieter Kimmig wurde am 17. September 2001 zum Direktor des Amtsgerichts Bad Säckingen berufen. Zuvor arbeitete er beim Amtsgericht Villingen-Schwenningen und den Landgerichten Offenburg und Konstanz und war an die Zivil-Außensenate Freiburg des Oberlandesgerichts Karlsruhe abgeordnet. In Baden-Baden wird er neben Verwaltungsaufgaben richterliche Tätigkeiten im Familien-, Zivil- und Betreuungsrecht wahrnehmen.

04.07.2009

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/amtsgericht-bekommt-einen-neuen-chef--16740933.html

 


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